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Knieschmerzen! Ursache unbekannt! ???


Bud Hill

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Geschrieben

Hallo,

ich bin am Verzweifeln.

Wenn ich in die Hocke gehe, z. B. auch in die Kniebeuge, schmerzt es auf der Beinrückseite, hauptsächlich in und Höhe Kniekehle. Es fühlt sich brennend an. Ich komme dann kaum hoch und auch dann schmerzt es. Mit jedem mm weiter ausgestrecktem Bein, lässt der Schmerz weiter nach.

Selbst, wenn ich den Fuß/den Unterschenkel zur Oberschenkelrückseite ziehe, stichts in der Kniekhele. Fühlt sich auf jeden Fall so an, als wenn es da sticht. 

Links, rechts, über und unter der Kniescheibe habe ich keine Schmerzen.

Fahrrad fahren, joggen, sprinten kein Problem - komischerweise. Wobei das Knie sich nach dem Joggen und Sprinten dick anfühlt, aber nicht dick wird. Es reicht aber z. B. auch eine Kniebeuge mit ATG mit dem eigenen Körpergewicht, um das Knie sich danach dick und brennend anfühlen zu lassen.

Ich war mit jetzt insgesamt 3  Rezepten bei 2 Physios. Der Erste war mir zu unsympathisch.

Bislang keine Linderung. Es wurde massiert, gedehnt, mobilisiert. Habe auch zu Hause wochenlang die Beinrückseite vermehrt gedehnt. Da bin ich, woh wie die meisten Schreibtischtäter, eh "verkürzt". 

Bei Kniebeugen, ob jetzt mit Körper- oder Zusatzgewicht kann ich keine Krafteinbußen feststellen. Aber bei einbeinigen Kniebeugen (Pistols). Da fällt es mir mit dem betroffenem Bein/Knie erstens schwerer, wieder hochzukommen und zweitens schaffe ich damit weniger Wiederholungen, obwohl es mein starkes Bein ist und ich mit dieser Seite immer mehr Wiederholungen geschaffr habe.

Auch jetzt fünf Wochen ohne Fahrrad, Kniebeugen ... schmerzt es.

Beim Treppensteigen rauf und runter, spüre ich manchmal leichtes Stechen, dann aber vorne unter der Kniescheibe.

Da nichts half, ab in die Röhre 15 Minuten bei 220 Grad. Rausgekommen bin ich knusprig, fast taub, aber weniger wissend, als vorher. Lt. Radiologen ist nichts zu sehen. Alles altersgerecht. Keine Risse, Zysten, Tumore. Menisken, Bänder, Patella ... alles top.

So, und nun?

Mal abgesehen davon, dass es sich bescheiden anfühlt, mich beim Sport eingrenzt und z. T. ja gar keinen machen lässt, muss es doch irgendwo die Ursache geben, oder!?

Es gab keinen Sturz, kein Unfall, kein sonstiges Trauma.

Jetzt bekomme ich 12 Wochen kein Rezept für Physio.

Was könnte und sollte ich auf jeden Fall selbst machen?

Gibts vielleicht irgenewelche Tests, mit denen man die Ursache eingrenzen kann?

Habt ihr bitte Ideen, was das sein könnte und vor allem, woher das kommen könnte.

Danke.

Gruß

Bud


Geschrieben

Hallo Bud,

das klingt ja alles garnicht so schön was du da beschreibst.
Ich hätte da erstmal ein paar Fragen - was war denn die Diagnose die auf dem Rezept drauf stand?
Was hast du denn bekommen? Manuelle Therapie, Krankengymnastik?
Die Therapeuten bei denen du warst, haben keine Tests mit dir gemacht?
Wurde das MRT mit Kontastmitteln gemacht oder ohne? Dass man entzündliche Prozesse besser erkennen kann?

Was mir so in den ersten Sinn kam, dass es mögliherweise eine muskuläre Dysbalance sein könnte - dass deine vordere Oberschenkelmuskulatur viel kräftiger ist als die Rückseite und damit die Zugkräfte sich ändern.
Wenn du Pistolsquats machen kannst, gehe ich davon aus, dass dein Gleichgewicht und Stabilität in der Unteren Extremität ausreichend vorhanden ist.
Eine Längenmessung wäre mal ganz interessant wie lang die jeweiligen Knochen sind.
Genauso interessant wäre auch das MRT-Bild zu sehen. Wenn du es hast und hochladen oder mir zuschicken möchtest, wäre das sicher auch interessant.

LG

Geschrieben

Hallo Jan,

ne, leider nicht.

Für KG stand Patellaspitzensyndrom. Das war die erste Diagnose vom Orthopäden.

Für MRT stand Ausschluss Meniskusschaden und Patellasehne.

Spezielle Tests gabs keine. Außer, dass die Beinlängen kontrolliert wurden. Beide gleichang.

Bilder reiche ich nachher nach.

LG

Geschrieben

Wie heißt es so schön - das Knie ist es nie!
Man muss auch mal über dem Tellerrand hinausschauen. Das ist immer der selbe Fehler, den viele Kollegen machen.
Auch wenn am Kniegelenk tatsächlich ein Schaden ersichtlich wäre, ist es gaaaaanz selten, dass die Ursache das Knie selber ist.
Das müsste z.B. durch einen Sturz oder durch eine Verdrehung direkt verletzt worden sein.
Man müsste erst mal verschiedene Funktionstests der einzelnen Gelenke durchführen, die (in)direkt mit dem Knie verbunden sind.
Das wäre: Becken(ISG), Hüfte, Wadenbein, Sprunggelenk(obere) und das Knie selber auf evtl. Blockaden prüfen.
Das letztere wäre meine eigentliche Vermutung. Deine Symptome deuten so ziemlich auf eine Blockade im Kniegelenk selber hin.
Denn selbst ein Meniskus kann durch eine Blockade eingeklemmt sein.
An deiner Stelle würde ich mir jemanden suchen, der dir deine Knochen zurecht rückt! Am Besten einen Ostopathen oder einen Chiropraktiker. Hier ein Beispiel wie das aussehen sollte: https://www.youtube.com/watch?v=rHJOH_ZblKI

 

 

Geschrieben

Puhhh, das sind ganz schön viele Bilder, Bud Hill. Ich werde sie in ein paar Tagen löschen.
Also, das Knie(Gelenk) scheint mir auf den ersten Blick tatsächlich in Ordnung zu sein. Was mir allerdings, nach mehrmaliger durchsicht und vergleiche mit anderen Bildern im Netz aufgefallen ist, dass mit dem  "Popliteus" Muskel etwas nicht stimmt. Das könnte von den Symptomen her auch passen. Ich velinke dich am Besten mit einer Seite dazu, die eigentlich alles darüber aussagt.
https://www.muskel-und-gelenkschmerzen.de/triggerpunkte/triggerpunkte-selbst-behandeln/popliteus/
Mehr sag i net...;)

Geschrieben

Hallo Gianni,

sind halt alle, die auf der DVD sind. ?

"Mehr sag I net" bedeutet, dass auf der Seite eben alles gesagt ist? ?

Popliteus hab ich noch nie gehört.

Bilder sind übrigens ohne Kontrastmittel. Tat wohl nicht Not, sonst hätte ich welches bekommen!? Lt. Radiologen bekommt man das wohl nur, wenn etwas nicht klar oder auf Anhieb sichtbar ist.

LG

Geschrieben

Sind heftig viele Bilder aber der gianni ist da pfiffig und sieht eben doch was.
Von der Lokalisation her könnte es gut passen.
Bud guck dir mal die Seite an, sehr gut erklärt wie ich auf den ersten Blick gesehen habe.
Probier es aus und sieh was passiert :)

LG
 

Geschrieben

..."mehr sag i net" heißt, dass der Link eigentlich alles über diesen Popliteus sagt.Und wie du ihn behandelst. Du musst aber auch Geduld haben. Die Triggerpunkte reagieren nur sehr langsam auf Reize. Ich denke, das wird sich einige Wochen hinziehen. Trotzdem würde ich auch den Aspekt einer Blockade in betracht ziehen. Versuche erst mal den Popligen Muskel zu behandelnxD Evtl. könntest du dir weiter Tipps über den Muskel aus Youtube oder aus dem Netz ziehen...

Geschrieben

?

Danke.
 

Eine Bitte noch:

könnt ihr mir bitte anhand meiner MRT-Bilder zeigen, wie mein Popliteus aussieht und wie er, anhand anderer Beispiel-MRT-Bilder, aussehen sollte?

Danke.

Ich habe hier auch gleich mal meine MRT-Bilder vom linken Knie hochgeladen. Aus dem letzten Jahr. Damals Verdacht auf Patellaspitzensyndrom. Wie sieht auch hier der Popliteus aus?

 

VIelen Dankk nochmals an euch.

 

LG

Geschrieben

Ich werde da nicht ganz so schlau aus den Bildern und die müssen definitiv bald weg, das "müllt" den Thread nur extrem zu.
Aber dafür kannst du nichts, habe dich ja selbst darum gebeten.

Ich tu mich schwer da was zu sehen.
Was mich aber interessieren würde - hast du denn mal die Seite von gianni aufgerufen, durchgelesen und hast es ausprobiert?
Mich würde interessieren wie deine Fortschritte diesbezüglich waren.

LG

Geschrieben

Fortschritte gibts noch keine, aber rechts ist da ein Muskelstrang (Ist das der Popliteus?) der quasi in der Kniekehle beginnt und hinter, unter dem Wadenbeinköpfchen in den großen Wadenmuskel reinläuft und der deutlich dicker ist, als li und auch höllisch schmerzt, wenn ich den massiere.

Geschrieben

...ja genau, das ist der.
Bleib dran. Versuche die Druckpunkte dosiert zu steigern. Das wird dann von Tag zu Tag besser werden.
Du kannst auch gerne mit einer Faszienrolle oder einem Tennisball die Wadenmuskulatur bis zur Kniekehle zu massieren. am Boden sitzend, gestrecktes Bein und gaaaanz langsam rauf und runter massieren. Zur Steigerung kannst du zusätzlich noch den Fuß ran ziehen und strecken.
popliteus18.jpg.f96f8cea5a238e7d3b3fd69549159556.jpg

Das ist das aktuelle Foto. Du siehst der ist deutlich massiver.
Entweder du hast eine Fehlstellung am Fuß oder an der Hüfte (ISG)
Der Muskel versucht das auszugleichen und muss sich mächtig anstrengen.
Daduch wird er kräftiger und bildet diese genannten Trigger.

 

popliteus17.jpg.a1ef5a62907ef059d5dd0a03cc6f8b5c.jpg

Geschrieben

Wenn ich sitze oder stehe, ist mein Fuß weiter nach außen rotiert. Kommt das eher vom Fuß selbst oder von der Hüfte?

Geschrieben

Du hast dir den Link, den ich dir gegeben habe nicht richtig angeschaut stimmt´s? Sonst würdest du das nicht fragen - dort wird alles Bildhaft genau erklärt, weiter unten bei den Funktionen.
Schau´s dir bitte nochmal genauer an, dann wirst du erkennen, dass der Muskel den Fuß im stehen nach außen dreht wenn er verkürzt ist. Natürlich kann das auch von einem verkürztem Außenrotator der Hüfte kommen (meistens der iliopsoas), das könnte man aber isoliert testen. Aber frag mich bitte nicht wie, dazu müsste man dich auf der Behandlungsliege haben. Das kann man nicht einfach erklären man muss die reaktionten der Muskeln/Gelenke genau beobachten und (Seiten)vergleichen. Hier wäre wieder ein Physio vor Ort gefragt.

Geschrieben

3. habe ich tatsächlich nicht gelesen. Sorry. Mit dem Smartphone und den ständigen Pop-ups ists nicht wirklich immer die beste Lösung, Homepages ... zu lesen. ?

Jetzt habe ich nur noch eine Frage! ? Du hast ja geschrieben, dass es lange dauern kann, wie lange dauert es mind. bis ich was spüre und wie lang und wie oft (Minuten, täglich ...) sollte ich das machen? Ok, jetzt warens doch zwei Fragen! ?

Geschrieben

"Tipp: Lassen Sie sich Zeit und gehen die Massage behutsam an. Sie befinden sich in einer sensiblen Region Ihres Körpers.

Beginnen Sie mit kurzen und „lockeren“ Massagesitzungen, erhöhen Druck und Dauer der Massage nur langsam, und hören auf die Reaktionen Ihres Körpers.

Wenn Sie diesen Tipp beherzigen, fallen die Reaktionen Ihres Körpers schwächer aus. Somit laufen Sie weniger Gefahr diese sensible Region zu irritieren, und haben immer genug Zeit zum Beobachten."

Heißt
Such die schmerzhaften Punkte und...
"Massieren Sie jeden dieser Punkte mit einigen kurzen Massagestrichen. Diese sollten nur von kurz vor bis kurz hinter einen schmerzlichen Punkt ausgeführt werden."

Fang langsam an, mach mal 1x und guck was dein Körper dir sagt
Guck einen Tag später nochmal ob sich was verändert hat, such den Punkt und üb mal etwas mehr Druck auf und minimal länger.
Guck einen Tag später nochmal ob sich was verändert hat, such den Punkt und üb mal etwas mehr Druck auf und minimal länger.
Guck einen Tag später nochmal ob sich was verändert hat, such den Punkt und üb mal etwas mehr Druck auf und minimal länger.
[.....]
Da du es selbst machst, können wir dir nichts sagen - das muss man in der Hand haben und fühlen - viel lieber wäre mir allerdings wenn du keinen Erfolg merkst, zu einem ausgebildeten Physiotherapeuten zu gehen - bevor du so fest da rein drückst, dass du was kaputt machst - das wollen wir ja auch nicht.

LG

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    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen
    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze
    • Alex Inspire
      Hallo zusammen,   ich möchte gern eine fachliche Frage in die Runde geben: Welche physiotherapeutischen Ansätze haltet ihr bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) langfristig für sinnvoll?   Mich interessieren vor allem Erfahrungen zu Beweglichkeit, Dehnung, Atemphysiotherapie, Erhalt von Funktionen und der Frage, wo Therapie eher unterstützt und wo sie möglicherweise überfordert. Gerade bei einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung finde ich spannend, wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten hier den richtigen Rahmen einschätzen.   Ich beschäftige mich mit dem Thema auch auf meiner Website alexinspire.de und möchte dazu gern fundierte Perspektiven und Erfahrungen sammeln.   Danke euch. Alex

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