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Schwellung rechte Halsseite mit Bewegungseinschränkung

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Ihr Lieben,

gestern habe ich eine Schwellung unterhalb des Ohrläppchens der rechten Halsseite, wo auch ein Muskelstrang verläuft, bemerkt. Intuitiv würde ich kühlen, habe das empfinden von Überwärmung. Die Bewegung ist eingeschränkt, die Stelle schmerzt, besonders bei Berührung.

Blutentnahme gestern beim Hausarzt ergab prima Werte, bin krank geschrieben bis Freitag.

Was könnte ich denn haben und an welche Fachschaft wende ich mich???

Wäre sehr dankbar für Euren Rat !!!

Viele Grüße

Luise

 

 

 

 

bearbeitet von Eryk
Geschrieben

Hallo Luise,
die Schwellung, die du meinst kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen könnte das ein geschwollener Lymphknoten, eine Talgdrüsenentzündung (Abszess) zum anderen aber auch eine gereizte Sehne (Tendinitis) des Kopfwenders (sternocleidomastoideus) sein.
Ich würde mal ein paar Tage (mehrmals täglich) eine Ibuprofen- oder Voltarensalbe drauf schmieren, das wirkt entzündungshemmend.
Sollte sich das aber nicht innerhalb von 2-3 Tagen bessern, würde ich zunächst noch einmal meinen Hausarzt konsultieren, der dir evtl. eine Überweisung zu einem Dermatologen verordnet.

Geschrieben

Hey Gianni,

danke für Deine Antwort. Lymphknotenschwellung ist es nicht. Klingt sehr nach Deiner beschriebenen Sehnenscheidenentzündung, da der Halsseite entlang ziehend.

Werde heute nochmal zum Arzt gehen und um ein Physiotherapie- Rezept bitten.

Kann mittlerweile den Kopf nur leicht einseitig drehen und es schmerzt zunehmend, weiterhin überwärmt und ich fühle mich auch nicht unbedingt fit.....!!!!

Viele Grüße

Luise

Geschrieben

Ich war mir nicht ganz sicher aber es sollte sicher "Halsseite" heißen. Korrigiert.

Grüße

Geschrieben

Hallo Luise, 

ob das noch aktuell ist, oder Du hast schon eine Lösung / Diagnose ?

Bei dem von Dir Beschriebenen könntest Du auch in Richtung Seitenstrang- Angina überlegen. 
Halsweh ist nicht dabei gewesen ?

Falls doch, auch DD Pfeiffersches Drüsenfieber machen lassen. (Diffenrential- Diagnose) 
... bis der Hautausschlag kommt, würdest Du es aber auf jeden Fall merken ... auch am Halsweh ... ?

Ich hoffe, und wünsche Dir, daß es alles nur muskulär und äußerlich war. 
Für den Fall kann man Ansatznah - wenn Du Wärme dort tolerierst - Heiße Rolle machen, und anschließend Querdehnungen ansatznah am  CMG hinter dem Ohr, und weiterhin im kopfnahen Muskelverlauf des M.sternocleidomast. 

Alle Gute für Dich und liebe Grüße

Tanja

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  • Beiträge

    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
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      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

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