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Mehr Gehalt seit April 2018??

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Geschrieben

Guten Abend!

Ich arbeite fest angestellt mit 40 Stunden als Masseur mit MLD in einer großen Praxis. Wir haben ein kleines Schwimmbad und haben daher die Möglichkeit, Bewegungsbäder anzubieten. Diese sind rund um die Uhr mit bis zu 10 Leuten besetzt. Außerdem bin ich Anleiter für Funktionsgruppen der Rheuma-Liega. Mein Stundenlohn beträgt derzeit 13,50€ als Berufsanfänger. Unsere Physiotherapeuten bekommen je nach Fortbildung und Erfahrung zwischen 14,50€ und 16€.

Nundenn! Die Krankenkassen vergüten (vor allem seit April 2018) deutlich mehr für die erbrachte Leistung. Vergleiche ich die Liste der VDEK für eine 45er Lymphdrainage, dann bekomme ich ggü. 2017 seit April 2018 5,74€ mehr für solch eine Lymphdrainge. Ich habe daher einfach mal unsere "Bürodame" die alles in der Praxis organisiert, gefragt, ob wir bald auch mehr Gehalt bekommen. Aber mir schien es so, als wäre das nicht der Fall! Die Praxis läuft seit vielen Jahren sehr gut und die Praxis verfügt über ein ausreichend großes finanzielles Polster. Also was passiert mit dem Geld, dass uns die Krankenkassen mehr bezahlen? Können wir auf mehr Gehalt bestehen? 

Wie sieht es bei euch so aus? 

  • 4 months later...
Geschrieben

Ich würde nicht auf mehr Gehalt hoffen. Hier bei uns setzt gerade eine große "Physioflucht" ein. Viele verlassen den Beruf und suchen sich etwas anderes. 120 Stellen in meiner Stadt sind ausgeschrieben, Tendenz steigend. Und selbst das führt nicht dazu dass höhere Löhne Angeboten werden. Es wird dann wieder ein Fachkräftemangel postuliert werden obwohl es ein Ausbeutungsproblem ist. Beute dich nicht selbst aus. Such dir etwas wo dein Einsatz Wertgeschätzt wird.

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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