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Knieoperation Frage zu Befund


alex-fl

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Geschrieben

Hallo liebe Community 

ich hatte vor einer Woche eine Operation am Knie, was ich weiss und verstehe ist das mir das hintere Kreuzband rekonstruiert wurde und zwar mit korpereigener sehne. 

Ebenfalls wurde der muskel M.Bizeps genäht..... 

Mir wurde auch das seitenband rekonstruiert, jedoch verstehe ich nicht wie das rekonstruiert wurde und wo das genau im Befund drin steht. 

 

Wäre es möglich das mir da mal jemand drüber schaut? (weiter unten kursiv) 

 

Danke schin mal im voraus für eure Bemühungen  :-) 

 

OP BEFUND

Therapie hinteres Kreuzband: Hautschnitt medio-ventraler Tibiakopf (ipsilateral), zur Entnahme STT + GT, mediale Stabilisierung durch Sartoriusplastik, Debridement der Fossa, Notchplastik mit Thermoversiegelung. hintere Kreuzbandplastik, Rekonstruktionsmaterial: Semi+ Gracilissehne, 1-Bündel-Technik, tibialer Kanaldurchmesser. 8 mm, femoraler Kanaldurchmesser: 7 mm, Transplantatlänge: 9 cm, 5er Strang, Fixation femoral: Hybridfixation mit lnterferenzschraube (bioresorbierbar) ( 6 x 19 mm), Megafix-B, Flipptack, Fbcationsbutton, Fixation tibial: Hybndfmation mit lnterferenzschraube (bioresorbierbar) ( 8 x 28 mm), Megatix-P, Fixationsbutton, Synovia: partielle Synovektomie, im anterioren Gelenkbereich und posterioren Gelenkbereich. 

EXTRA OP: lateral: offene Rekonstruktion tractus iliotibialis, Refixation M. biceps, lateraler Kapsel-Band-Apparat mit mehreren Nähten. 

  • 8 months later...

Geschrieben

Es ist sinnvoll, dass direkt nach einer Knieoperation eine CPM-Therapie erfolgt, um z.B. Verklebungen zu vermeiden. Wurde dir denn solch eine Therapie von deinem Arzt verschrieben?

Weitere Informationen findest du auf dieser Homepage:
www.su-medizintechnik.de

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Gast
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  • Beiträge

    • Marvin4321
    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.

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