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Sprunggelenk richtig therapieren???


Physio1999

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Geschrieben

Hallo Ihr Lieben,

ich habe mal eine Frage. Undzwar geht es um die Therapie des Sprunggelenks (SG). Wie behandelt Ihr eure Patienten nach SG-Verletzungen? Angenommen ich will Heber und Strecker auftrainieren, habe ich ja lediglich die Möglichkeit mit z..B. Therabändern zu arbeiten. Jedoch kann ich jeweils nur einen Muskel ansprechen. Daher gestaltet sich das ganze sehr zeitintensiv. Außerdem kann ich schwer dafür sorgen, dass der Pat. in der Eigentherapie die Therabänder richtig hält etc.

Habt ihr bessere Vorschläge, oder kenn Geräte mit denen soetwas möglich ist?

 

Liebe Grüße aus dem Norden.

B.


Geschrieben

Unsere Gelenke in Musklen arbeiten so gut wie nie in Isolation.

Mach dir mal Gedanken darueber, was die Aufgabe des Spruggelenks ist.

Bei welchen Funktionen wird es genutzt und in welcher Weise? Welche Muskeln arbeiten bei welcher Funktion?

Prinzipien von offener Kette und geschlossener Kette? Hast du PNF gelernt - ist dort auch das Sprunggelenk mit einbezogen?

usw.

Stelle Vergleiche an mit Kraeftigung des Kniesteckers. Machst du das auch nur im Sitzen mit Theraband?

Gruss,

Anna

Geschrieben

Hallo Physio 1999! Mach doch erstmal einen Befund!  Dann kannst du dir immer noch Gedanken machen über die Möglichkeiten diese Ziele zu erreichen ?, bevor du dir den Kopf zerbrichst wie man flex. und ext.auftrainiert! 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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