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Neurologie Fragen?


Florian100

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Geschrieben

Hallo, vielleicht kann mir einer helfen, ich habe folgende Fragen bekommen, und kann diese bisher nicht exakt beantworten, ich habe auch keine Referenz zu diesen Fragen, also weis ich nicht was richtig ist. 

1. Eine 24-jährige Patientin kommt mit folgenden Symptomen in die Klinik:

- Kribbeln in den beinen

-verschwommenes Sehen

Welche Erkrankung könnte diesen Syptomen zu Grunde liegen? 

 

 

2. was sind 3 Begleitsyptome neurologischer Erkrankungen? 

 

Danke schonmal an alle! :) 

  • 2 weeks later...

Geschrieben

2. schmerzen, kraftlosigkeit oder verminderte kraft im betroffenen gebiet 

sensibilität störung  bewegungseinschränkung oder lähmung

kribbeln in den Beinen könnte der ischas nerv sein oder Bandscheibe würde mir spontan einfallen 

sehkraft nach lassen fällt ir nur augenarzt ein oder das es was mit der Schulternacken muskulatur zu hat bzw Hws pronleme oder druck auf den sehnerv aus gelöst wird

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Wir sind im Thema Neurologie - nicht Orthopaedie. :)

1) Gib die Begriffe mal in Dr Google ein ... Kann eigentlich nicht so schwer sein.  Ansonsten benutz deinen Verstand: Kribbeln in den Beinen - in Bezug auf Neurologie wahrscheinlich Nervenschaegigung. Sehstoerungen - in Bezug auf Neurologie wahrscheinlich Nervenstoerung. Hm. Nervenstoerung in Beinen und Gehirn - wahrscheinlich Systemerkrankung. Schau dir mal MS genauer an.

2)  Ueberleg mal anders herum: wozu brauchen wir das neurologiscghe System? Wenn also etwas 'kaput' ist, funktionieren all die Sachen nicht mehr, fuer die da neurologische System zustaendig ist.

Gruss,

Anna

Geschrieben

Junge Frau, Kribbeln in den Beinen, verschwommenes Sehen. Ich würde spontan auf MS tippen, aber die Bandbreite der Symptome bei MS ist sehr vielseitig. Nochmal genauer nachschauen ;)

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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