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Anerkennungspraktikum für Masseur und med. Bademeister


marcus487

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Geschrieben

Hallo zusammen, 

Vielleicht kann mir jemand hier weiterhelfen. Ich mache zur Zeit meine Ausbildung zum Masseur und med. Bademeister in Leipzig und bin kurz vor dem Abschluss. Im Anschluss muss ich ein 6 monatiges Anerkennungspraktikum absolvieren um die Berufsbezeichnung erhalten zu dürfen. Mein Problem ist das die meisten Betriebe in Sachsen keinerlei Vergütung zahlen was für mich vom finanziellen Aspekt sehr schwierig zu stemmen sein wird. Bafög bekomme ich leider nicht da meine Eltern "zu viel" Verdienen. Es besteht die Möglichkeit das Praktikum In einem anderen Bundesland auszuüben da dort die Vergütung sehr gut sein soll nach den Stellenbeschreibungen her. Das ist aber nicht so einfach da vorher noch ein paar bürokratische Angelegenheiten gelärt werden müssen z.b. muss man eine Erlaubnis "aus nachvollziehbaren Gründen" bei der landesdirektion Sachsen beantragen. 

 

Hat viellecht irgendjemand Erfahrungen von euch ob das ein langwidriger Prozess ist? das klingt alles sehr kompliziert.

 

Vielen Dank im voraus

  • 2 weeks later...

Geschrieben

Hallo Marcus

sicherlich ist dir das zu weit aber die Unireha in der Kölner Uniklinik sucht häufig mal Anerkennungspraktikanten. Es wird auch vergütet. Nicht Unmengen Geld aber immerhin etwas.

Ich selbst arbeite bei der Unireha als Masseurin und bin sehr zu frieden.

Vielleicht konnte ich dir weiterhelfen. :)

LG

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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