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Nucleotomie


Florian100

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Geschrieben

Pat. hat nach Nucleotomie Ausstrahlenden Rückenschmerz im Bereich Gesäß Mm., mit bekannten Techniken, u.a. Duramobilisation, Craniosakrale, keinen Erfolg. Was kann man machen?


Geschrieben

Oft hilft auch einfach mal eine Massage im Bereich rücken und gesässmzskulatur! Sind die Beschwerden beidseitig oder einseitig? Hat der pat.zusätzlich noch leistenschmerzrn? Kann auch sein dass der Plexus irritiert ist 

Geschrieben

Der Schmerz ist einseitig links und zieht über den Po nach vorne auf den Oberschenkel nur bis zur Hälfte.

Geschrieben

Ein ziehender Schmerz am Oberschenkel vorne, aber nur bis zur Hälfte ist etwas  komisch und kein eindeutiges Zeichen für ein N.femoralisproblem. Ist der Schmerz am Morgen denn weniger und nimmt über den Tag hin zu?  wann kommt der Schmerz oder ist am häufigsten? ZB.beim aufstehen oder bei der Arbeit? Bei LWS und BS Beschwerden solltest du dir immer unbedingt den M.psoas Mayor anschauen o.sogar mitverhandeln. Durch ihn laufen nämlich zahlreiche Strukturen wie Venen, Gefäße und Vorallem die ganzen Nerven (Plexus Lumbalis)! Ist dieser hyperton kann einmal der komplette Plexus irritiert werden und zum anderen kann dadurch die venae Lumbalis komprimiert werden und eine Stauung bis in die Segmente verursachen. Was ebenfalls ausstrahlende schmerzen ins Bein verursachen könnte. Allerdings würde der n.femoralis die ganze OS Vorderseite betreffen und nicht nur bis zur hälfte. 

Neben den Psoas würde ich auch einen neurologischen Nervenspannungstest für den n.femoralis durchführen um zu sehen ob dieser mit betroffen ist. 

Auch nach einer isg Blockade auf der linken Seite könnte man schauen da diese ebenfalls gesässschmerzen verursacht .

dann würde ich massagetechniken für den gesässbereich anwenden da wo es auch schmerzhaft ist. Vielleicht Periformus entspannen und je nach Lokalisation des Gesäßschmerzen Foramen infra (gesässdchmerrzen unten ) i.foramen supraperiformr(gesässchmerz oben) öffnen. Ist halt schwierig aus der Ferne ohne eindeutige Testergebnisse und tastbefund!

l.g

 

  • 1 month later...

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Gast
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  • Beiträge

    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 

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