in der alltäglichen Arbeit in der Praxis haben wir sehr oft mit Patienten mit verschiedenen Arten von Tendopatien zu tun.
Oft wird vom Arzt die Querfriktion UND Ultraschall UND anschließende Eisanwendeung verordnet. Und genau hier liegt das Problem für mich!
(Schon mal abgesehen davon, dass man US und QF in einer Behandlung "vermischt") Dass man aber das Eis danach appliziert, finde ich überhaupt nicht sinnvoll!
V.a. nach der QF, die ja eine chronische Entzündung wieder akut macht. Wenn man dann noch mal das Eis drauf packt, macht man den Effekt doch wieder zu nichte? Und so ähnlich, denke ich, ist es mit den Voltarenanwendung unmittelbar danach, die die entzündungshemmende Komponenten enthält?
Ich habe im Internet recherchier und habe keine Diskussionen darüber gefunden, nur Therapiebeschreibungen, die genau das sagen, was ich für Unsinn halte.
Liebe Freunde, ich bitte euch um eure Meinung.
LG
gehen Sie mit der Zeit, sonst gehen Sie mit der Zeit
10.03.2011 18:01
Ich würde Eis am Ende der Behandlung verwenden um den Patienten die Schmerzen nach der Behandlung zu lindern.