der mann hatte vor über 10 jahren ein motoradunfall, bei dem ihm fast der rechte usch amputiert werden musste, dh das komplette bein ist sehr vernarbt, bew.einschränkungen und und und. da er nun also die monate und jahre danach die hauptbelastung links hatte, hat er mittlerweile auch da probleme. er gibts an manchmal wenn er steht und sich dann wegdreht oder eine komische bewegung macht ziehts rund um die hüfte, er kann es schwer beschreieben. es wurde eine beinlängendifferenz sowie beckenfehlstellung festgestellt. keine kontrakturen oder bew.einschränkungen und wenn überhaupt leichte hypertonien im glutealbereich.
laut rezept soll ich eine hüftmassage durchführen, aber ersten weiß ich nicht wie das gehn soll, zweitens halte ich es für völligen unfug, der patient übrigens auch....
naja alles ein bischen merkwürdig. zeigt ihm dann mal für zuhause eigendehnung für den gluteaus und naja er kommt hald noch 5 mal jetz ist die frage was tun? zeige ihm morgen auch mal noch andre dehnungen wie iliopsoas, rectus oder ischios aber die frage die sich mir stellt ist was soll ich bei ihm tun wenn er "nix" hat, bzw die symptome nur ab und zu und in bewegung kommen.
vllt habt ihr ein rat für mich ...
16.03.2011 11:57
Da seine problem,sein ziehen eher von den weichteilen kommen, so wie sich das anhört.
Vielleicht verstecken sich ein paar triggerpunkte in den weichteilstrukturen. Ich würde schon vorallem periformis, glutaen, traktus detonisieren, auch mal ilipsoas vorallem. meistens geben die pat. schon an , ja genau das ist das ziehen wo ich habe, wenn du diese musekln palpierst.