erstellt von sssakuraaa vor 1.1j
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Patienten-Therapeuten-Verhältnis, Freunde bei studi?


Hallo,

was haltet ihr davon, wenn Patienten (besonders vom anderen Geschlecht) Freundschaftsanfragen auf Studi&Co schicken? Hat nichts zu bedeuten oder ist Vorsicht geboten, da es das Patienten-Therapeuten-Verhältnis in ein anderes Licht rückt bzw. rücken kann?

Danke für eure Antworten!

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Thema: Patienten-Therapeuten-Verhältnis, Freunde bei studi?

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vor 1.1j
value
06.04.2011 22:07

Wir haben denselben Fall gehabt und da hat es nichts zu bedeuten gehabt.

Vllt. sollte man das aber tun, wenn der Patient entlassen wird/wurde.

Vorher sehe ich das als nicht Vorteilhaft an, und generell halte ich sowieso nichts von diesen unpersönlichen, desozialisierenden Netzwerken aber naja=)

Aber ich würd das so gut es geht unterbinden, solang es nicht von beiden Seiten gewollt ist.

vor 1.1j
sssakuraaa
07.04.2011 08:47

Ja, was heißt, wenn es nicht von beiden Seiten gewollt ist... Ich will so an sich nicht weiter mit ihr befreundet sein, sie ist halt meine Patientin. Und auch nach Abschluss der Behandlung habe ich kein weiteres Interesse mit ihr befreundet zu sein, ich kenne diese Person ja gar nicht weiter.
Irgendwo ist es mir aber auch egal, ob ich da irgendwo im Internet nun anklicke "wir sind "befreundet"" oder nicht. Wie du schon sagtest, diese Netzwerke sind ja sowieso ne Sache für sich.

Aber die Freundschaft bestätigen würde ich eigentlich nur, um einer unangenehmen Situation aus dem Weg zu gehen, die ja nun einfach mal irgendwie vorhanden ist.
Ich bin generell so ein Typ, der schlecht nein sagen kann und ich würde ihr eher sagen "ach, das habe ich noch gar nicht gesehen/war lange nicht im Internet" als zu sagen "ich möchte das nicht".

Die Frage ist eben wirklich, ob man manchmal nicht doch klare Grenzen ziehen sollte, um auch dem Fall aus dem Weg zu gehen, wenn eine Patientin sich davon mal mehr verspricht, oder ob das alles völlig überzogen ist...

vor 1.1j
sandra1980
07.04.2011 15:08

Würde ich nicht machen :) Ausser evtl. wenn der Patient nicht mehr in Deiner Praxis zur Behandlung kommt .

vor 1.1j
sandra1980
07.04.2011 15:44

Ich pesönlich rein aus Erfahrung würde lieber klare Grenzen setzen, auch wenn`s unangenehm ist :)

vor 1.1j
anilu
07.04.2011 17:01

Also wenn ich mit jemanden nichts zu tun haben möchte, egal ab Patient oder nicht, würde sich für mich die Frage gar nicht stellen.

Falls sie irgendwelche Andeutungen macht, sag ihr diskrekt aber deutlich wie du darüber denkst. Und wenn nicht dann verabschiedest du dich nach der letzten Behandlung von ihr und das war es.

Ich würde damit gar nicht erst anfangen. Es sollte eine Grenze zwischen Patient und Therapeut geben. (es sei denn man kennt sich schon länger)

vor 1.1j
value
07.04.2011 20:24

Ich würds ganz easy machen-entweder du sagst das ist dir untersagt und wenns noch diskussionen dazu gibt, nimmst du an, dann schreibt ihr was ihr euch schreiben wollt, irgendwann schreibt man sich sowieso nicht mehr weil man sowieso keine Grundlage hat richtig ?:)

Dann kannste immernoch löschen oder hast ihn/sie zumindest los.