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<rss version="2.0"><channel><title>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/?d=1</link><description>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</description><language>de</language><item><title>Physiotherapie f&#xFC;r alle K&#xF6;rpersysteme</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/physiotherapie-fur-alle-korpersysteme-r4476/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2020_03/physiotherapie-fuer-alle-koerpersysteme.jpg.7b26f149238b470a56ed2bf329b7c7c5.jpg" /></p>
<p>
	Der Titel ist vielversprechend, genauso wie der Klappentext und Inhalt. 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein Sammelwerk <strong>von 14 Experten unter der Federführung von Frans van den Berg</strong> - einem der renommiertesten Physiotherapeuten Deutschlands. Er bietet mit ihrem Werk Expertenwissen zur ganzheitlichen Behandlung bei Störung einzelner Organsysteme. Damit geht die klassische Physiotherapie, wie wir sie kennen, einen Schritt weiter. Denn bislang galt die Heilmethode lediglich zur Heilung und bei Schmerzen von Muskeln, Sehnen und dem Bewegungsapparat. 
</p>

<h2>
	Neue Ansätze in der Physiotherapie
</h2>

<p>
	Die Experten van den Berg und Co setzten mit ihrer Forschung und dem daraus resultierenden Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' <strong>neue Maßstäbe für Medizin und Forschung</strong>. <strong>International haben sie geforscht und therapiert, um die Ergebnisse ihrer Studien in einem gesammelten Werk präsentieren zu können</strong>. Erfolgreich, so wie wir finden, stellen evidenzbasierte Tests und Therapie sicher die nächste Stufe Physiotherapie dar. Das Ziel hier ist klar: <strong>Physiotherapeuten sollen durch standardisierte Tests klar belegen können, wie wirksam ihre Therapie ist und welche Fortschritte am Patienten erreicht wurden.</strong> Nicht zuletzt basieren darauf auch Modelle zur Leistungsbezogenen Entlohnung in der Physiotherapie, wie häufig gefordert wird.
</p>

<h2>
	Inhalt und Aufbau
</h2>

<p>
	Das Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein gelungener Mix aus Einführungs- und Standardwerk mit Expertenwissen <strong>auf über 620 Seiten</strong> in einem Nischensegment der Medizin. Theoretisch werden in dem Werk alle wichtigen Körpersysteme ausführlich thematisiert. Begonnen mit einer ausführlichen, umfangreichen und theoretischen Beschreibung der Funktionsweise einzelner Körpersysteme über deren typischen Erkrankungen und Einschränkungen bis hin zu physiotherapeutischen Heilungs- und Therapieansätzen, wird mit dem Medizinwerk '<em>Physiotherapie für alle Körpersysteme</em>' alles geboten, was ein angehender Mediziner und Physiotherepuet sich zu hoffen traut. Der Ansatz, erkrankte Körperorgane durch Techniken aus der Physiotherapie zu therapieren, ist sehr neu und die ersten Ergebnisse der Forschung werden hier präsentiert. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ein Minuspunkt, bei all den Vorzügen könnte allenfalls sein, dass <strong>gern etwas mehr Schwerpunkt auf die Vorstellung der eigenen Forschungen </strong>gelegt werden dürfte. Sicher hätte dies Blickwinkel für fortgeschrittenen Physiotherapeuten erweitern können. 
</p>

<p>
	Ansonsten greift das Werk alle wichtigen Fragen und Erklärungen um das Thema Physiotherapie und betroffene Körpersysteme auf. Es wird das <strong>Bewegungssystem</strong> vorgestellt, <strong>Trainingstipps und Therepiewege</strong>renommierter vorgestellt. Das selbe finde man über <strong>Faszien</strong>, das <strong>Verdauungssystem</strong>, dem <strong>zentralen Nervensystem</strong> oder dem <strong>vegetaiven Nervensystem</strong>. Es werden ebenfalls Behandlungsanstätze zur <strong>kardiopulmonalen Rehabilitation</strong> gegeben wie zur <strong>Beckenbodenrehabilitation</strong>. Aber auch das periphere Nervensystem und deren <strong>Nervenmobilisationen</strong> werden unter dem Ansatz der Physiothereapie thematisiert. 
</p>

<h2>
	Buchgliederung (mit Autor)
</h2>

<ol>
	<li>
		<strong>Bewegungssystem</strong> (<em>Frans van den Berg, Thomas Schöttker-Königer</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Faszien</strong> (<em>Daniel Schulz</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Kardiopulmonale Rehabilitation </strong>(<em>Tony Reybrouck und Rik Gosselink</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Verdauungssystem</strong> (<em>Birgit Schroeder</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Beckenbodenrehablilitation</strong> (<em>Marijke van Kampen</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Zentrales Nervensystem</strong> (<em>Renata Horst</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Peripheres Nervensystem</strong> (<em>Brigitte Tampin, Frans van den Berg</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Vegetatives Nervensystem</strong> (<em>Helen Slater</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Schmerzen und Schmerztherapie</strong> (<em>Florian Hockenholz, Kerstin Roos</em>)
	</li>
	<li>
		<strong>Allopathische und naturheilkundliche Arzneimitteltherapie</strong> (<em>Monika Wilke, Rald Oettmeier</em>)
	</li>
</ol>

<p>
	 
</p>

<h2>
	Zielgruppe: Physiotherapie Berufseinsteliger bis zum Profi
</h2>

<p>
	Besonders umfangreich und für Anfänger im Feld hilfreich ist das letzte Kapital des Werkes. Hier werden einzelne, <strong>typische Medikamente</strong> und deren Wirkung und Auswirkungen auf Körper, System und für die Physiotherapie dargestellt. 
</p>

<h2>
	Fazit: 'Physiotherapie für alle Körpersysteme'
</h2>

<p>
	Als Standard- und / oder Einführungswerk kann mit 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' gearbeitet werden. Wer interessiert ist an den umfassenden Wirkungen der physiotherapeutischen Techniken, auch der wird im Werk von van den Berg und Co gute Ansätze zur Vertiefung finden.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Für Fortgeschrittene in diesem Feld, werden die mit dem Werk über <strong>evidenzbasierte Tests und Therapieansätze</strong> im Bereich der 'Physiotherapie für alle Körperfunktionen' nicht viel Neues und Unerwartetes erfahren. Dafür, dass sich die Autoren mit einem Forschungsfeld beschäftigt haben, das bisher weniger in der Medizin Beachtung fand, liegt der Fokus des Werkes zu sehr auf Allgemeinheiten und bekannten Fakten. Das Neue und vor allem die angekündigten evidenzbasierten Testverfahren und Therapieansätze kommen ziemlich kurz. 
</p>

<p>
	<br />
	Dafür sind den Autoren die Einführungskapitel über die Fuktionsweise unseren Körpers und seinen Systemen ziemlich gut gelungen. Der Ansatz ist vorhanden. An der Umsetzung darf noch geschliffen werden ... zur Perfektion.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4476</guid><pubDate>Sun, 04 Jun 2017 22:45:33 +0000</pubDate></item><item><title>Das posturale System des Menschen &#x2013; Fehlhaltungen verstehen und korrigieren</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/das-posturale-system-des-menschen-fehlhaltungen-verstehen-und-korrigieren-r4505/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2021_04/Bild1.jpg.4f8e04d99f24655a0d6cba69f6e68126.jpg" /></p>
<p>
	„Das posturale System des Menschen – Fehlhaltungen verstehen und korrigieren“<br>
	Klaus Lüftner - ISBN 978-3-9822114-0-4
</p>

<p>
	Bis zu 90 Prozent der Menschen in Deutschland leiden unter Fehlhaltungen. Diese Fehlhaltungen bedeuten eine pathologische Belastung der Muskulatur, der Bänder und der Gelenke. Folge daraus sind häufig rezidivierende, therapieresistente Schmerzsyndrome am Bewegungsapparat. 
</p>

<p>
	<em><strong>Das tonische Haltungssystem des Menschen wird nicht nur, wie oft fälschlicherweise angenommen, durch das Innenohr gesteuert, sondern auch durch andere wichtige Rezeptoren. Augen, Kiefer, Füße, Muskulatur, die Kopfgelenke und das Gehirn sind maßgeblich an der Steuerung unserer Haltung beteiligt. Um Fehlhaltungen zu korrigieren, müssen diese Rezeptoren untersucht und gegebenenfalls behandelt werden. In der manualtherapeutischen Ausbildung wird das tonische die Posturologie oft sehr vernachlässigt.</strong></em> 
</p>

<p>
	Dieses Buch gibt einen Überblick über das tonische Haltungssystem, die entsprechende Literatur sowie über die erforderlichen Behandlungsschritte zur Haltungskorrektur geben. Nur eine physiologische Körperhaltung bedeutet eine physiologische Gelenkbelastung, physiologische Muskelspannungen und damit dauerhafte Schmerzfreiheit. 
</p>

<p>
	In <strong>10 Kapiteln und 123 Seiten</strong> beschäftigt sich dieses Buch mit der Körperhaltung des Menschen. Kapitel 1 des Buches beschreibt die physiologische Körperhaltung als Voraussetzung für eine dauerhafte Schmerzfreiheit.  In Kapitel 2 wird die menschliche Körperhaltung aus verschiedenen Blickwinkeln genauer betrachtet. Die menschliche Statik kann aus rein mathematischer, biomechanischer, neurophysiologischer oder myofaszialer Sicht beschrieben oder beurteilt werden. Wie beeinflusst die Schwerkraft unsere Haltung? Welche Gelenkläsionen bedeuten welche Fehlhaltung? Wie verändern verkürzte Muskelketten unsere Haltung? Auch die Intrauterine Lage eines Embryos oder genetische Faktoren beeinflussen die Positur.
</p>

<p>
	<img alt="Bild4.jpg.4311247bd48f25fc3a1c86cbd1e66042.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="1262" data-ratio="54,41" width="272" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2021_04/Bild4.jpg.4311247bd48f25fc3a1c86cbd1e66042.jpg">Kapitel 3 und 4 beschreiben häufige pathologische Haltungen und deren Folgen. Was bedeutet ein bilateraler Pes planus für die Wirbelsäule. Was bewirkt eine Verlagerung des Körperschwerpunktes nach ventral oder dorsal?
</p>

<p>
	<img alt="Bild3.jpg.e21f2a80ccbacc0116408150877b6e86.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="1264" data-ratio="133,17" width="202" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2021_04/Bild3.jpg.e21f2a80ccbacc0116408150877b6e86.jpg">Kapitel 5 erläutert die neurophysiologischen Zusammenhänge des tonischen Haltungssystems. Wie beeinflusst eine Läsion im Fußwurzelbereich unsere Haltung? Welchen Einfluss haben Augen, Kiefergelenke, Zähne und Kopfgelenke auf die Statik unseres Patienten?
</p>

<p>
	<img alt="Bild2.jpg.dc98198b1f69267a1709aa0b6a214c6e.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="1263" data-ratio="172,99" width="211" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2021_04/Bild2.jpg.dc98198b1f69267a1709aa0b6a214c6e.jpg">In Kapitel 6 bis 10 werden die verschiedenen Rezeptoren Füße, Augen, Kiefer und Kopfgelenke genauer beschrieben, untersucht und wichtige Behandlungsschritte zur Haltungskorrektur erläutert. 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4505</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Lehrbuch Chiropraktik</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/lehrbuch-chiropraktik-r4444/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4444-Lehrbuch_Chiropraktik_.jpg" /></p>
<p>
	Ich gebe zu ich habe etwas überlegt, ob ich dieses Buch für Physiotherapeuten vorstellen möchte, sieht man doch leider die in meinen Augen falsche Tendenz nach immer mehr "einknacken", was nicht nur außerhalb physiotherapeutischen Tätigkeisbereiches liegt, sondern oftmals auch zu heftig, zu früh und zu häufig eingesetzt wird.
</p>

<h2>
	Nutzen für Physiotherapeuten
</h2>

<p>
	Bei näherer Betrachtung hat das Buch einen<strong> sehr hohen Wissensgehalt für das Verständnis von Osteomechanik, Gelenkstellungen und Mobilisationstechniken</strong>, die ich selten so kompakt in einem Buch zusammengetragen gesehen habe. Chiropraktik und Manipulationen werden wohl immer heiß diskutiert, jedoch heißt dies ja nicht, dass man nicht nahezu alle Techniken auch mobilisierend einsetzen kann. Vielmehr geht es um das Grundverständnis, wie Gelenke funktionieren und in welchen Achsen, Winkeln und Richtungen eine Mobilisation überhaupt nur funktionieren kann.
</p>

<p>
	„<em>Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung</em>“, zitiert Autor Henrik Simon in seinem Vorwort des aktuell herausgegebenen Werkes „ Lehrbuch Chiropraktik“ den berühmten Universalgelehrten Leonardo da Vinci. Als Mediziner und erfahrender Chiropraktiker hat es sich der Autor zur Aufgabe gemacht, über 100 Techniken der manuellen Medizin präzise zu erläutern und mit insgesamt 380 Abbildungen anzureichern. <strong>Dabei setzt er auf Heilung durch die sanften Methoden der Chiropraktik, die sich vor allem – in Anlehnung an die Osteopathie – auf antiblockierende Bewegungstechniken stützt.</strong>
</p>

<h2>
	Qintessenz der amerikanischen Chiropraktik
</h2>

<p>
	Henrik Simon erlernte spezifische Techniken dieser schonenden und sanften Behandlung während seines Studiums bei dem amerikanischen Chiropraktikers Dr. L. Dean Kirchner. Der international bekannte Doktor der Chiropraktik und Vorstand der Chiropraktischen Gesellschaft in Kansas gilt als Verfechter der einfachsten und ungefährlichsten chiropraktischen Techniken. Sie wirken gezielt auf spezifische Verschleißerscheinungen ein oder versuchen, diese prophylaktisch verhindern. Während der amerikanische Chiropraktiker sich jetzt aus Altersgründen vom aktiven Berufsleben zurückzieht, bleiben seine Lehren in dem Werk von Simon erhalten. Dabei stellt der Autor in seinem Lehrbuch nicht nur die allgemein physiologische Mechanismen dar, die zum Verständnis der amerikanischen Chiropraktik wichtig sind. Sondern er führt ebenso die Wirkungsmechanismen auf und und erklärt, auf welche Körperteile sich chiropraktische Techniken im Einzelnen auswirken.
</p>

<p>
	<span>/uploads/oldthema/lehrbuch-chiropraktik-02.jpg</span>
</p>

<h2>
	Chiropraktische Techniken nach Körperregionen
</h2>

<p>
	Das Lehrbuch von Henrik Simon verfolgt eine klare Systematik und eignet sich deshalb gut zum „Querlesen“. Ein Sachwortregister am Ende des Buches hilft, gezielt nach entsprechenden Themengebieten zu suchen, um diese selektiv zu lesen. Mit Ausführungen zur Geschichte und der Philosophie der Chiropraktik in Deutschland sowie einer Übersicht über die Verbände und Ausbildungsmöglichkeiten startet der theoretische Teil des Lehrbuchs. Hier werden zudem die <strong>Grundlagen der chiropraktischen Funktionsmechanismen</strong> ausführlich erläutert, die <strong>Indikationen und Kontraindikationen</strong> sowie die <strong>Aspekte der Diagnostik und allgemeines Basiswissen</strong> zu chiropraktischen Behandlungen erklärt.
</p>

<p>
	<span>/uploads/oldthema/lehrbuch-chiropraktik-01.jpg</span>
</p>

<p>
	Der praktische Teil ordnet die Anwendung chiropraktischer Techniken den Körperteilen zu. Hier verdeutlicht der Autor das manuelle Prozedere nach einem festgelegten Schema. <strong>Wo genau liegt der Palpationsgegenstand, welche Position sollten Patient und Behandler einnehmen, welche Impuls kann ausgelöst werden und wo lässt sich stabilisieren, welche Kontaktpunkte und Impulsrichtungen entstehen und wie lässt sich die Behandlung am entsprechenden Körperteil durchführen?</strong> Abbildungen mit entsprechender Ausführung und Illustrationen zu den einzelnen Körperteilen tragen zum Verständnis bei und helfen beim Lernen der Fachbegriffe. Im Abkürzungs- und Sachverzeichnis am Ende des Lehrbuchs können Leser grundlegendes Fachvokabular nachschlagen und sich über weiterführende Literatur informieren.
</p>

<h3>
	Beispiel: Mobilisation des ISG
</h3>

<p>
	<span>/uploads/oldthema/lehrbuch-chiropraktik-03.jpg</span>
</p>

<h2>
	Fazit
</h2>

<p>
	Angehenden<strong> Chiropraktikern</strong> kann dieses Werk ausdrücklich empfohlen werden. Als umfassendes Nachschlagewerk gehört es nicht zu den Büchern, die man nur einmal liest. Das mit zahlreichen praktischen Tipps und präzisen Anleitungen angefüllte Lehrbuch kann als eloquenter Begleiter sicherlich so manchem Chiropraktiker als wertvolle Alltagsunterstützung dienen.
</p>

<p>
	<strong>Für Physiotherapeuten</strong> stellt das Buch einen sehr großen Wissensspeicher dar, wenngleich es nicht die "Lizenz zum einrenken" sein soll. Genaues Verständnis für Biomechanik ist jedoch garantiert.
</p>

<div>
	Copyright: Karl F. Haug Verlag - Stuttgart
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">4444</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Buchvorstellung: Funktionelle Differenzialdiagnosen in der Osteopathie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/buchvorstellung-funktionelle-differenzialdiagnosen-in-der-osteopathie-r4503/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2020_01/50408650_2020-01-1009_00_13-FunktionelleDifferenzialdiagnoseninderOsteopathie_Zusammenhngeverstehen-.png.be4f03a92c692924559acc766b5ac291.png" /></p>
<h2>
	Zusammenhänge verstehen - Lösungsansätze finden
</h2>

<p>
	Mit diesem Fachwerk sind auch Sie gegenüber dem Alltag in Klinik und Praxis gut gewappnet. Vor allem, wenn Sie ein Buch für den Einstieg in die Materie der funktionellen Differenzialdiagnosen suchen, gewähren Ihnen die Autoren Johanna Slipek-Ragnitz und Marion Dratwa einen interessanten Einblick in Diagnostik und Diagnose. Insbesondere Studenten können sich an zahlreichen Beispielen den zukünftigen Alltag als Physiotherapeuten, Ärzte etc. lebhaft vor Augen führen und durch effizientes Lehrmaterial realitätsnahe Diskussionen nachempfinden.
</p>

<h2>
	Schwerpunkt wird auf Effizienz in der Behandlung gelegt
</h2>

<p>
	Diese Themen werden insbesondere angesprochen und ausgelegt:
</p>

<ul>
	<li>
		Schulung des differenzialdiagnostischen Blickes
	</li>
	<li>
		Das Wissensfeld durch kausale und komplexe Zusammenhänge besser verstehen lernen
	</li>
	<li>
		typische Symptome dem jeweiligen Krankheitsbild zuordnen
	</li>
	<li>
		Pathophysiologie und Medizin auf eine Ebene zusammenbringen
	</li>
	<li>
		In kritischen Situationen einen kühlen Kopf behalten und fachgerecht handeln
	</li>
</ul>

<h2>
	Osteopathen denken anders
</h2>

<p>
	Nach dem Erwerb des Buches tauchen Sie in die Tiefen der osteopathischen Denkweise ein und können sich Kapitel nach Kapitel in diverse und immer weitreichendere Wissensfelder einfühlen. Immer besser lernen Sie, wie ein Osteopath denkt, überlegt und letztlich handelt und können mit strukturierten Taktiken an die Ausübung des Berufsfeldes herangehen. Besonders Physiotherapien können an den detaillierten Herangehensweisen lernen, wie sie praxisnahe Fälle korrekt behandeln und Menschen in jeden Lebenslagen unterstützen können. Sie erkennen, wie sich Ihr linearer und systematischer Blick positiv auf reale Personen auswirken kann, diesen Effekt untermalt das Buch durch authentische Beispiele und kontroverse Lösungsansätze.<br />
	Mitunter spielt der provisorische Weitblick eine große Rolle und schärft Ihr Urteilsvermögen um einiges: Prophylaxen werden Ihnen ebenso wichtig wie der therapeutische Kniff erscheinen, spätestens jedoch nach diesem Buchexemplar könnte Ihre Meinung bezüglich medizinischer Vorsorge eine 180° Wanderung durchlaufen haben.
</p>

<h2>
	Der Aufbau des Buches wird durch praktische Krankheitsbilder gekennzeichnet
</h2>

<p>
	Im Einstieg behandelt das Werk verschiedene Meinungen und <strong>Wissensgrundlagen</strong> bezüglich der funktionellen Differenzialdiagnosen innerhalb der Osteopathie; verstärkt diese oder belehrt unter Umständen. Dem Leser wird die Bedeutung des Arzt und Patienten Verhältnisses noch bewusster und zieht klare Linien zwischen einzelnen Beziehungen.<br />
	<br />
	In Kapitel zwei erfährt der Interessierte, inwieweit sich <strong>Kopfschmerzen</strong> auf eine mögliche Osteopathie auswirken können und grenzt sich von verschiedenen Arten des Schmerzes ab.<br />
	<br />
	Teil 3 beschäftigt sich mit dem sogenannten <strong>Paukenerguss</strong>, definiert diese Begrifflichkeit und führt mögliche Einflüsse aus, unter der diese Erkrankung begünstigt wird.<br />
	<br />
	Kapitel 4 zeigt das <strong>Lumbalsyndrom</strong> auf und erläutert diverse Störungen die mit diesem Syndrom, dieser Beschwerde, einhergehen - so etwa viszerale oder neurophysiologische Defizite.<br />
	<br />
	Den Autoren war es außerdem wichtig, eingehend auf die Zeit nach der <strong>Schwangerschaft und der Entbindung</strong> einzugehen. Durch diese zwei Zustände kann sich ein <strong>Schulter-Nacken-Syndrom</strong> zusätzlich verstärken, Hormone tragen zudem ihren Teil bei. Auch wird hier wieder viel Wert auf Auffälligkeiten im Befund und das Augenmerk auf Prophylaxen gelegt.<br />
	<br />
	In Kapitel 6 und 7 werden <strong>Obstipation</strong> und <strong>Magen</strong> durchgesprochen, wie sich eine Störung des Bewegungsapparates auf eine Erkrankung wie Osteopathie auswirken kann und welche Strategien es dagegen gibt. Vor allem diese zwei Kapitel korrespondieren und sollten miteinander in Verbindung gebracht werden.<br />
	<br />
	Die letzten drei Passagen können ebenfalls ähnlich betrachtet werden: Sie beschreiben den Organismus in einer Linie. Hierbei werden <strong>Schulter-,Thorax- und Beine</strong> (Restless-Legs-Syndrom) behandelt. Im Prinzip alle repräsentativen Teile des Körpers, wenngleich natürlich nicht allumfassend gibt das Buch einen sehr spannenden Einblick in die osteopathische Sichtweise und Herangehensweise. 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4503</guid><pubDate>Fri, 10 Jan 2020 08:06:07 +0000</pubDate></item><item><title>Lehrbuch Chiropraktik - Buchvorstellung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/lehrbuch-chiropraktik-buchvorstellung-r4502/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2019_06/1207393813_2019-06-0616_13_52.jpg.496b00d083fabeb912272f9555fd5722.jpg" /></p>
<p>
	Das Lehrbuch wurde 2014 im Haug-Fachbuch-Verlag verlegt. Die Erstveröffentlichung ist 240 Seiten stark. Die 2. aktualisierte Auflage ist am 20. März 2019 im Thieme-Verlag erschienen. Die Neuauflage umfasst 256 Seiten. Beide Bücher sind auf Deutsch geschrieben. 
</p>

<h2>
	Über den Autor Henrik Simon 
</h2>

<p>
	Der Verfasser des Buches absolvierte seinen Zivildienst als Rettungssanitäter beim Arbeiter-Samariter-Bund. Henrik Simon war tätig für die Sanitäts- und Breitenausbildung und für Kindernotfälle. Zudem leitete der Autor die Ausbildung im Ortsverband Mainspitze des Arbeiter-Samariter-Bundes. Er bildete für den Rettungsdienst im Roten Kreuz an der Landesschule in Rheinland-Pfalz aus. Von 1997 bis 2001 studierte Henrik Simon Medizin an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Ab 2001 lernte er amerikanische Chiropraktik bei L. Dean Kirchner, D.C. 2004 eröffnete Simon seine eigene Praxis als Heilpraktiker. Zudem dozierte er ab 2005 über amerikanische Chiropraktik im Rahmen des Hessischen Fachseminars an der Landesschule Hessen. 2014 übernahm Henrik Simon die Leitung des Deutsch-Amerikanischen-Chiropraktik-Seminar. Seit 2017 hält der Autor Lehrgänge am deutschen Institut für spezifische Chiropraktik.
</p>

<h2>
	Aufbau und Inhalt des Lehrbuches Chiropraktik 
</h2>

<p>
	Der Autor definiert zielbewusste Techniken, um ein unpassendes Gelenk wieder in die optimale Position zu bringen. Alle Fertigkeiten sind ohne Medikamente, händisch und angenehm. Das Lehrbuch eignet sich für Theorie und Praxis und vermittelt einen Überblick über die moderne Chiropraktik. Der Verfasser definiert über 100 Methoden und stellt zum Teil alternative Techniken vor. Die Fertigkeiten sind nach Regionen am Körper ausgewählt.
</p>

<h3>
	Aufbau und Inhalt des Lehrbuches Chiropraktik 
</h3>

<ul>
	<li>
		Der Gegenstand der Palpation
	</li>
	<li>
		Die Position von Patient und Behandler
	</li>
	<li>
		Die impulsgebende Hand
	</li>
	<li>
		Die stabilisierende Hand
	</li>
	<li>
		Der Punkt des Kontakts
	</li>
	<li>
		Die Richtung des Impuls
	</li>
	<li>
		Durchführung
	</li>
</ul>

<p>
	Die beschriebenen Tests und Methoden werden durch Fotos ergänzt. Zudem werden die anatomischen Erklärungen durch die vertrauten Prometheus-Abbildungen dargestellt. Das übersichtliche Nachschlagewerk hat einen gegliederten Aufbau. Die bebilderten Beschreibungen geben einen Einblick in die Chiropraktik von heute.
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="jpg" data-fileid="1020" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2019_06/388668193_2019-06-0616_15_09.jpg.96accdfe3ec0c39bd91467bfbb95f9c2.jpg" rel=""><img alt="535786966_2019-06-0616_15_09.thumb.jpg.ede8799fd9042d187f168faaa9262a44.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="1020" data-ratio="57,9" width="1000" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2019_06/535786966_2019-06-0616_15_09.thumb.jpg.ede8799fd9042d187f168faaa9262a44.jpg"></a>
</p>

<p style="text-align:center;">
	Therapiebeispiel: Chiropraktik am Iliosakralgelenk
</p>

<h2>
	Gliederung des Lehrbuches Chiropraktik
</h2>

<p>
	Das Buch beginnt mit der Geschichte der Behandlungsmethode und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der Ausbildung. Der systematische Aufbau des Arbeitsbuches hilft bei der Suche nach bestimmten Themen. Die Gliederung des Buches erfolgt nach Körperregionen. Der theoretische Teil vermittelt ein Basiswissen über die Grundlagen der Chiropraktik und ihrer Funktion. Zusätzlich erläutert der Autor die besonderen Merkmale und die Diagnosemöglichkeiten einer chiropraktischen Behandlung. Ein Sachwortregister rundet das Buch ab.
</p>

<h3>
	Was ist neu in der 2. Auflage "Lehrbuches Chiropraktik"?
</h3>

<p>
	In der 2. Auflage des Lehrbuches Chiropraktik vermittelt Henrik Simon neues Know-how. Besonders Techniken für den Beckengürtel werden vom Autor beschrieben. Einige Fertigkeiten der Chiropraktik wurden abgelöst, zu anderen wurde alternatives Rüstzeug hinzugefügt.
</p>

<h2>
	Amerikanische Chiropraktik
</h2>

<p>
	Der amerikanische Chiropraktiker Dr. L. Dean Kirchner ist der Lehrmeister des Autoren Henrik Simon. Während seines Studiums lernte er die speziellen Methoden der angenehmen und sanften Behandlung. In seinem Fachbuch erläutert Simon die physiologischen Prozeduren der amerikanischen Chiropraktik. Zudem erklärt der Verfasser die genauen Auswirkungen der wirksamen Verfahrensweise. Das Fachbuch vermittelt kenntnisreich die Kernaussagen der amerikanischen Chiropraktik.
</p>

<p style="text-align:center;">
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="jpg" data-fileid="1022" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2019_06/1096798319_2019-06-0616_14_29.jpg.8396f6b07c09e9e5c39ffe29aaded00d.jpg" rel=""><img alt="1538812711_2019-06-0616_14_29.thumb.jpg.4720f968241d933597140f1f313edf95.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="1022" data-ratio="68,5" width="1000" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2019_06/1538812711_2019-06-0616_14_29.thumb.jpg.4720f968241d933597140f1f313edf95.jpg"></a><br>
	Inhaltsbeispiel: Schmerzgeneratoren und Schmerzkreislauf
</p>

<h2>
	Lehrbuch Chiropraktik - für Physiotherapeuten sinnvoll?
</h2>

<p>
	Das Buch gibt profunde und umfassende Kenntnisse über die Osteomechanik. Ausführlich beschreibt der Autor die Stellungen des Gelenks und definiert Techniken für die Mobilisation. Henrik Simon erläutert sein präzises Wissen über die Funktion der Gelenke und über die Möglichkeiten der Mobilisation. Das Werk beschreibt über 100 Techniken und ist illustriert mit 380 Abbildungen.
</p>

<p>
	ACHTUNG: Behandlungsmethoden mit Manipulation dürfen als Physiotherapeut/in nicht durchgeführt werden, jedoch gibt das Buch einen sehr guten Einblick in die Ausgangsstellungen und die Hintergründe der Mobilisationstechniken. Diese führen oft auch ohne Manipulation zum Erfolg. 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4502</guid><pubDate>Thu, 06 Jun 2019 14:30:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kraniosakrale Osteopathie - Buchvorstellung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/kraniosakrale-osteopathie-buchvorstellung-r4497/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2019_02/1942043964_2019-02-1810_52_56-Window.png.635e58cced9060829c9cfe57dd3bfcfc.png" /></p>

<p>
	Das Buch <a href="https://www.amazon.de/Kraniosakrale-Osteopathie-Ein-praktisches-Lehrbuch/dp/3132404551/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;qid=1550483138&amp;sr=8-1&amp;linkCode=sl1&amp;tag=pw-buch-21&amp;linkId=489777949e2d0454d6871437668ebe3f&amp;language=de_DE" rel="external nofollow">Kraniosakrale Osteopathie</a> wurde erstmals 1997 von Torsten Liem aus Hamburg veröffentlicht. Ganz neu am 19. September 2018 erschien nun seine 7. Auflage über den Thieme Verlag und kann unter folgender Nummer gefunden werden: ISBN <a href="https://www.amazon.de/Kraniosakrale-Osteopathie-Ein-praktisches-Lehrbuch/dp/3132404551/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;qid=1550483138&amp;sr=8-1&amp;linkCode=sl1&amp;tag=pw-buch-21&amp;linkId=489777949e2d0454d6871437668ebe3f&amp;language=de_DE" rel="external nofollow">9783132404557</a> 
</p>

<h2>
	Inhalt und Beurteilung 
</h2>

<p>
	Dieses Nachschlagewerk erläutert die Grundlagen der kraniosakralen Osteopathie mit direkten Techniken zum Umsetzen in der Praxis. Außerdem hat der Autor bei dieser Auflage die palpatorischen Fähigkeiten noch verfeinert erklärt, so können diese besser verstanden und angewandt werden. <br />
	Die Anatomie der Schädelstrukturen bilden diesmal den Hauptteil des Inhalts. Auch hier werden Techniken zu den einzelnen Schädelknochen sowie detailliertes Bildmaterial aufgezeigt. Mit diesem Werk können Sie Behandlungsreaktionen genauer beurteilen und die Kräfte, die in den Geweben wirken, viel besser verstehen, wodurch Sie diese dann effektiver nutzen können. 
</p>

<p>
	Ganz neu hinzu bringt der Autor neue und interessante Behandlungsansätze für das autonome Nervensystem mit ein. Eine neue Studie zu diesem Thema wurde ebenfalls in diesem Buch vorgestellt. Zudem hat sich Torsten Liem die Arbeit gemacht bei den Themen “Halsfaszien” und “Verbesserung der Zirkulation” die Kapitel zu überarbeiten beziehungsweise neue hinzuzufügen, damit Sie noch effizienter behandeln können. <br />
	Ebenfalls gibt es ein neues Kapitel zu der palpatorischen Annäherung an Hirnstrukturen. 
</p>

<h2>
	Inhalt "Kraniosakrale Osteophathie" - 7. Auflage
</h2>

<ol>
	<li>
		Grundlagen der Osteopathie im kranialen Bereich
	</li>
	<li>
		Primär respiratorischer Mechanismus (PRM)
	</li>
	<li>
		Rhythmusund Schädel: Messungen, Hyptothesen und Studien
	</li>
	<li>
		Der Schädel
	</li>
	<li>
		Anatomie, Ossifikation und Verbindung der einzelnen Schädelknochen, des Os sacrum und des Oc coccygis
	</li>
	<li>
		Suturen
	</li>
	<li>
		Hirn- und Rückenmarkshäute
	</li>
	<li>
		Vaskularisation und Lymphabflüsse des Schädeln
	</li>
	<li>
		Anatomie und Physiologie der Hirnventrikel und des Liquor cerebrospinalis
	</li>
	<li>
		Biomechanische und entwicklungsdynamische Betrachtung zur Schädelmobilität /-flexibilität
	</li>
	<li>
		Praxis der Palpation
	</li>
	<li>
		Diagnoseprinzipien
	</li>
	<li>
		Behandlungsprinzipien
	</li>
	<li>
		Behandlungssequenz und Behandlungsreaktionen
	</li>
	<li>
		Allgemeine Kopf- und Sakrumpalpation
	</li>
	<li>
		Anatomie und Behandlung tranversaler Diaphragmen
	</li>
	<li>
		Anatomie und Behandlung der Sakralgelenke
	</li>
	<li>
		Techniken zur Verbesserung der Zirkulation
	</li>
	<li>
		Funktionsstörungen der Schädelbasis
	</li>
	<li>
		Palpation und Behandlung der Synchondrosis sphenoidalis (SBB)
	</li>
	<li>
		Behandlung der Suturen
	</li>
	<li>
		Behandlung der kraniosakralen Dura
	</li>
	<li>
		Fluider Körper
	</li>
	<li>
		Palpatorische Annäherung an Hirnstrukturen
	</li>
	<li>
		Eigene Intikationen für Osteopathie im Kraniosakralen Bereich
	</li>
	<li>
		Tabellen zur segmentalen Integration
	</li>
	<li>
		Hirrnerven
	</li>
	<li>
		Entwicklung und Verknöcherung der kranialen und sakraalen Knochen
	</li>
	<li>
		Osteopathie Schule Deutschland
	</li>
	<li>
		Glossar
	</li>
</ol>

<h2>
	Zielgruppe
</h2>

<p>
	Insgesamt ist das Werk sehr gut strukturiert und übersichtlich aufgebaut mit einem sehr umfangreichen Inhaltsverzeichnis. Ob Sie nun  Osteopathiestudent sind, ein bereits praktizierender Arzt oder einfach Interesse an diesem Themengebiet haben, mit diesem Nachschlagewerk sind Sie gut beraten. Sie erhalten eine Überblick darüber, wie groß die Osteopathie aufgefächert ist und dennoch kommt der Inhalt dabei nicht zu kurz, damit Sie nicht nur oberflächlich lernen. 
</p>

<p>
	Die Themen sind auch passend zusammengefasst, so müssen Sie nicht jedes Mal im Buch hin und her Blättern, um die gewünschten Informationen zu erhalten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass einige Themen und Punkte wie zum Beispiel die Anatomie nicht unnötig in die Länge gezogen, sondern kurz und knapp, aber dennoch verständlich erläutert werden. 
</p>

<p>
	Das beigelegte Bildmaterial sorgt ebenfalls für ein besseres Verständnis der Praktiken und hilft diese optimal umzusetzen. Wenn man einen Blick auf das Literaturverzeichnis wirft, wird man feststellen, dass dieses Buch auf einer sehr großen Wissensbasis aufgebaut ist. Die Qualität spricht also für sich und das Preis/ Leistungsverhältnis befindet sich im Einklang. 
</p>

<p>
	Zwar ist dieses Buch ebenfalls für Anfänger geeignet, dennoch sollte man sich schon mal mit einigen Begriffen auseinander gesetzt haben. Es ist verständlich geschrieben, doch werden auch Fachbegriffe verwendet, damit dieses Werk auch in einer modernen Praxis Verwendung findet. <br />
	Das Verhältnis zur Theorie und Praxis wurde ebenfalls sehr gut ausbalanciert. Viele Techniken werden erläutert und bildlich dargestellt, damit man das Gelernte gleich umsetzen kann, ohne dass es dabei zu kompliziert erscheint. Natürlich gibt es immer wieder Unterschiede zu den Umsetzungen, da nicht überall gleich praktiziert und gelehrt wird, aber dennoch bietet dieses Buch eine perfekte Grundlage für die Osteopathie. 
</p>

<p>
	Erschienen im Georg Thieme Verlag | 7. Auflage | 632 Seiten | <a href="https://www.amazon.de/dp/B07H99PYN9/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;linkCode=sl1&amp;tag=pw-buch-21&amp;linkId=d0bd2125f876516e537f044e58f357ed&amp;language=de_DE" rel="external nofollow">bei Amazon suchen</a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4497</guid><pubDate>Mon, 18 Feb 2019 10:03:36 +0000</pubDate></item><item><title>Buchvorstellung: Praxisbuch Sport in Pr&#xE4;vention und Therapie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/buchvorstellung-praxisbuch-sport-in-praevention-und-therapie-r4496/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2019_03/praxisbuch-sport-in-der-therapie.jpg.2f048256fa6f4cb85eba28357a61e2ec.jpg" /></p>
<h2>
	Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie
</h2>

<h3>
	Vorwort:
</h3>

<p>
	„Bewegungsmangel ist und wird in den modernen Gesellschaften zu einem immer größeren Gesundheitsproblem. Mittlerweile ist Bewegungsmangel für eine Reihe von Erkrankungen, wie der koronaren Herzerkrankung oder der Diabetes-mellitus-Erkrankung Typ II, als eigenständiger Risikofaktor akzeptiert. Dabei sind alle Formen von Bewegung, sei es in niederschwelliger Form wie einer Erhöhung der Alltagsaktivität oder in intensiverer Form in Gesundheits- und Leistungssport, wichtige Stimuli für viele Organsysteme des Körpers. Hierbei hat Bewegung sowohl präventive als auch therapeutische Bedeutung.
</p>

<p>
	Welche Effekte Sport und Bewegung in der Vorbeugung und der Therapie von chron. Erkrankungen haben können, wurde evidenzbasiert in unserem vierbändigen Werkt „Therapie und Prävention durch Sport“, das ebenfalls im Elsevier Verlag erschienen ist, umfangreich und detailliert darlegt. Anhand der aktuellen Stands der Literatur und metaanalytischer Aufarbeitung der Daten konnte die Wirksamkeit eines bewegungsreichen Lebensstils gut belegt werden.
</p>

<p>
	Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine aktualisierte und kondensierte Version dieser Datenbasis. Ausführlich beschrieben werden die motorischen Defizite, die sich im Rahmen der Krankheitsentstehung und -ausprägung manifestieren. Diese stellen gleichsam die Ansatz- bzw Zielpunkte für die sporttherapeutische Interventionen dar, welche dann krankheitsbezogen und in ihrer praktischen Umsetzung beschrieben wird.<br>
	Daher richtet sich das Buch neben Ärzten und Medizinstudenten auch an alle in der praktischen Sporttherapie Tätigen, wie Sportwissenschaftlern, Bewegungs- und Physiotherapeuten etc. .[...]“ (Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie)
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="JPG" data-fileid="760" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2018_11/1486186904_inhaltsverzeichnichtsportundprvention.JPG.bded8e8ca3fb26868968f2f9ef331d85.JPG" rel=""><img alt="492781878_inhaltsverzeichnichtsportundprvention.thumb.JPG.1a563ae9f5da9c2fdaabba938107df30.JPG" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="760" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2018_11/492781878_inhaltsverzeichnichtsportundprvention.thumb.JPG.1a563ae9f5da9c2fdaabba938107df30.JPG" width="535" data-ratio="140,19"></a>
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="JPG" data-fileid="759" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2018_11/ihvz2.JPG.235e519841df3dc4a0912c71dca88cdf.JPG" rel=""><img alt="ihvz2.thumb.JPG.9edcfcb330645a229f8b6b8af5850900.JPG" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="759" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2018_11/ihvz2.thumb.JPG.9edcfcb330645a229f8b6b8af5850900.JPG" width="534" data-ratio="140,45"></a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Die erste Auflage deckt alle klinischen Symptomkomplexe (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Schmerzsyndrome, Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin) ab.<br>
	Gegliedert ist jeder Komplex und Erkrankung mit einer Einleitung ins Krankheitsbild. Nachdem alles aufgefrischt ist , startet auch gleich das Hauptthema des Werkes. Wie kann ich durch körperliche Aktivität und Belastung der Erkrankung vorbeugen, welche Benefits habe ich während der Erkrankung und worauf muss geachtet werden?
</p>

<p>
	<img alt="bsp1.JPG.e4f7ddcd91e1dc3ff61682c83db3be0e.JPG" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="758" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2018_11/bsp1.JPG.e4f7ddcd91e1dc3ff61682c83db3be0e.JPG" width="591" data-ratio="92,55">
</p>

<p>
	Theorie 0 - 10 Praxis: 6<br>
	Einsteiger 0 - 10 Profis: 5<br>
	Breit 0 - 10 Tief: 6
</p>

<h2>
	Fazit:
</h2>

<p>
	Gerade durch meine Leidenschaft zum Sport ist dieses Buch ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. Ich gucke gerne rein, lese nach und überprüfe altes Wissen. Mir persönlich fehlen noch einige Themen, zum Beispiel Bandscheibenproblematiken bzw Wirbelsäulenkomplikationen. Meiner Meinung nach ist die ganze orthopädische Seite etwas zu kurz gekommen. Jedoch für Einsteiger wie auch erfahrene Mediziner geeignet.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Details:<br>
	Frank Mooren / Carl Detlev Reimers (Hrsg.)<br>
	2018. 4009 S., 28 Abb., kt.<br>
	ISBN 978-3-437-45351-9<br>
	Erscheinungstermin: Juli 2018 - 1. Auflage<br>
	424 Seiten Größe: 16,9 x 2 x 24,1 cm
</p>

<p><a href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2018_11/1355960340_sportundprvention.JPG.8c71ba3a6842a6b732ea50a2c2e16768.JPG" class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image"><img data-fileid="761" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-ratio="139,93" width="536" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" alt="sportundprävention.JPG" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2018_11/138639271_sportundprvention.thumb.JPG.d627ec3cfcce520acee88a7240f91815.JPG"></a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">4496</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Integrative Manuelle Therapie - Buchvorstellung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/integrative-manuelle-therapie-buchvorstellung-r4486/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_06/integrative-manuelle-therapie.jpg.8c19a0f2c1e00c9c474663951ec5abd5.jpg" /></p>
<p>
	Das im Februar 2017 im Thieme Verlag erschienene Physiofachbuch von Rudi Amberger und dem Dozententeam des mediABC (Herausgeber: MVS Medizinverlage Stuttgart) ist mit seinen rund 90 Euro nicht gerade preiswert aber vereint passend zu den Skripten von "das mediABC" in seinen 26 Kapiteln alle theoretischen Grundlagen der aus der Osteopathie stammenden integrativen manuellen Therapie als fundiertes Fachwissen mit Erfahrungen aus der Physiopraxis. 
</p>

<h2>
	Was ist Integrative Medizin?
</h2>

<p>
	Somit liefert es sowohl während der Aus- und Weiterbildung als auch im Praxis-Alltag Erkenntnisse für ein breites Behandlungsspektrum der integrativen manuellen Therapie. Beim Blick über den Tellerrand werden Anamnese (=Screening), Interpretation sowie Diagnose und Behandlung in Ursache-Folge-Denkabläufen geschult und der Fokus auf parietale, viszerale sowie nervale Körperzusammenhänge gelenkt. <br>
	Die Integrative Manuelle Therapie ist eine moderne Behandlungsform, die den Patienten in seinen ganzheitlichen inneren wie äußeren Interdependanzen betrachtet. 
</p>

<p>
	Die Einheit von Körper und Geist also konkreter Körperfunktion und Psyche spielt dabei ebenfalls eine große Rolle. Die Therapieform stellt eine sanfte aber äußerst wirksame Behandlung dar. Auf körperliche Verletzungen oder psychische Stressoren reagiert der menschliche Körper mit Spannungsaufbau, der über Körperfunktionen und Psyche mit dem Auftreten von Einschränkungen im Bewegungsablauf und Schmerzsymptomen und -empfinden einhergehen kann. Die gezielte Berührung von Körperregionen durch den Therapeuten kann neuronal auf die einzelnen Systeme des Körpers, wie das Knochen-, das Gefäß- sowie das Lymphsystem in ihrem Zusammenspiel wirken und zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte führen. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileid="140" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_06/schmerzphysiologie.jpg.3f2cd668d846e9ce0d30d6605b038859.jpg" rel="" data-fileext="jpg"><img alt="schmerzphysiologie.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="140" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_06/schmerzphysiologie.thumb.jpg.794960504f97d49b6b873f7f5872cec3.jpg" width="1000" data-ratio="56,3"></a><br>
	Schmerzphysiologie
</p>

<h2>
	Inhalt und Gliederung: Integrative Manuelle Therapie
</h2>

<p>
	Die 1. Auflage umfasst rund 550 Seiten mit zahlreichen veranschaulichenden Tabellen und Abbildungen. Nach dem Einstieg über die Basis der manuellen Therapie, von der <strong>Gelenk- über die Bewegungslehre</strong> bis hin zu konkreten Behandlungstechniken gliedert sich das Nachschlagewerk von der Befundung über die Anatomie in vivo hin zur Muskellehre und Neuroanatomie. Auch dem Bindegewebe und dem Schwerpunkt <strong>myofasziale Behandlungstechniken</strong> (<em>Faszientraining ist derzeit in aller Munde</em>) sind Kapitel gewidmet. Der Randbereich <strong>Wundheilung</strong> und die Wirkung von Verletzungen auf den Körper wird ebenfalls thematisiert. 
</p>

<p>
	Dann geht es über die Themenblöcke Schmerzphysiologie und Lendenwirbelsäule (Rückenschmerz als Zivilisationskrankheit) wieder zur anatomischen Abfolge der unteren Extremitäten Thorax, Fuß- und Unterschenkel, Knie, Hüfte und Becken. Nach dem 1. Integrationskapitel widmet sich der Autor der Physiologie der Hand, wobei die <strong>Handtherapie</strong> als immer stärker nachgefragtes Behandlungsfeld hervortritt. Die Hand ist im Alltag ein Juwel anatomisch funktionellen Arbeitens und auch in der konkreten Behandlungsituation mit der Kombination aus Geschicklichkeit und Kraft, Sensorik und Haptonomie ist sie nicht zu verachten. Die Ausführungen erreichen über das Ellenbogengelenk (sog. Tennisellenbogen) über die obere Extremität die Halswirbelsäule. Dem folgen <strong>Kiefergelenk</strong> und Schultergürtelkomplex. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileid="141" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_06/manuelle-therapie-kiefergelenk.jpg.ff11c16be559d9bbac4d8d80dffa5da1.jpg" rel="" data-fileext="jpg"><img alt="manuelle-therapie-kiefergelenk.thumb.jpg.76c5f0a18fd71d76da76411ef3ac7a1e.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="141" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_06/manuelle-therapie-kiefergelenk.thumb.jpg.76c5f0a18fd71d76da76411ef3ac7a1e.jpg" width="1000" data-ratio="56,3"></a><br>
	<em>Manuelle Therapie am Kiefergelenk</em>
</p>

<p>
	Dann folgt die Integration Teil II. Die beiden Kapitel "Integration" vereinen die Informationen der vorangegangenen Grundlagenkapitel zu einem schlüssigen und für den praktizierenden Manualtherapeuten transformierbaren Modell. <strong>Clinical Reasoning</strong> steht dafür, eine <strong>strategische Denkweise</strong> zu kultivieren, wie sich Veränderungen an einer Körperstelle auf eine andere auswirken können. Nach der Erfahrungsmedizin weiß man, dass, wenn sich eine Körperregion nicht länger an eine bestimmte Läsion adaptieren kann, es zum Dekompensationsstadium kommt. <br>
	Über die Mobilisation nervaler Strukturen (MNS) geht es zum Themekomplex segmentale Stabilisation. Hauptverantwortlich für die Funktions- und Stabilitätssicherung einzelner Elemente der Wirbelsäule sind der in der Lendenwirbelsäule liegende Muskel M. transversus abdominis und der Mm. multifidii lumbalis. 
</p>

<h3>
	Kapitel: Funktionelles Training
</h3>

<p>
	Abschließend erfolgt ein Ausblick auf funktionelles Training - neben der Gerätewahl stehen auch methodische Aspekte im Mittelpunkt. In der Praxis gilt es, mit einfachen Hilfsmitteln wie dem Pezziball, Gewichten und sensomotorischen Geräten ein funktionelles und aktivierendes Training für die Patienten anzubieten. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileid="139" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_06/funktionelles-training.jpg.ea129be6c64bfd7d9987208eb59ab27d.jpg" rel="" data-fileext="jpg"><img alt="funktionelles-training.thumb.jpg.0f37e4513d532184d8f9f654b60e36c4.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="139" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_06/funktionelles-training.thumb.jpg.0f37e4513d532184d8f9f654b60e36c4.jpg" width="1000" data-ratio="56,3"></a><br>
	Funktionelles Training mit Rudolf Amberger
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Das abschließende breite sechsseitige Sachverzeichnis dient der schnellen Auffindbarkeit der individuellen Informationen im Praxisalltag. <br>
	Besondere Schwerpunkte liegen in der Biomechanik und funktionellen Anatomie (über 1.000 Grafiken und Fotos).
</p>

<h2>
	Der Autor: Rudolf Amberger
</h2>

<p>
	Rudolf Amberger selbst ist <strong>Fachlehrer Manuelle Therapie</strong> und Krankengymnastik am Gerät sowie Gründer des mediABC. Außerdem ist er (Kinder-)Osteopath M.Sc.päd.Ost., D.O.Osteopath und Physiotherapeut. Für ihn zählt für den Behandlungserfolg die Vermittlung der Fähigkeit, selbst das Beste, Logischste und Effektivste an Therapie zu erkennen und neben einer guten Befunderhebung die wirksamsten physiotherapeutischen Komponenten zu verknüpfen. 
</p>

<p>
	Die Individualität körperlicher Dysfunktionen verbietet festgefahrenes Konzeptdenken. 
</p>

<p>
	Das mediABC mit Hauptsitz in Nürnberg bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Das von den Krankenkassen anerkannte Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie erfüllt die Anforderungen aus Anlage 3 zu den Rahmenempfehlungen nach §125 Absatz 1 SGB V und berechtigt Absolventen, die Position "Manuelle Therapie" abzurechnen. 
</p>

<h2>
	Fazit
</h2>

<p>
	Das Fachbuch von Rudolf Amberger und Kollegen bietet handlungsorientiertes Wissen und Methodenkompetenz in Sachen IMT didaktisch anschaulich aufbereitet. An der Kapitelanzahl lässt sich feststellen, dass der Inhalt die klassische Manuelle Therapie weit hinter sich lässt.
</p>

<p style="text-align:right;">
	<em>Alle Fotos: (C) Georg Thieme Verlag</em>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4486</guid><pubDate>Fri, 09 Jun 2017 14:12:00 +0000</pubDate></item><item><title>Buchvorstellung: Anatomie - Physiologie f&#xFC;r die Physiotherapie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/buchvorstellung-anatomie-physiologie-f%C3%BCr-die-physiotherapie-r4484/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_04/590335b8d8059_2017-04-2814_17_55.jpg.971f2aada5ec0d9ad7ea2bd437d28579.jpg" /></p>
<p>
	In seiner 4. Auflage verbindet das Lehrwerk Anatomie Physiologie für die Physiotherapie ein bewährtes Konzept mit einer lernfreundlichen Aufbereitung der Inhalte. Dabei richtet sich das umfassende Werk vor allem an angehende Physiotherapeuten, aber auch an Sportwissenschaftler, Masseure und medizinische Bademeister. 
</p>

<h2>
	Über das Buch Anatomie Physiologie für die Physiotherapie
</h2>

<p>
	Grundlagenwissen mit lernfreundlicher Praxisnähe vermittelt das <a href="http://amzn.to/2qenlAz" rel="external nofollow">Fachbuch Anatomie Physiologie für Physiotherapeuten</a> kompetent und umfassend. Der theoretische Anteil der Grundlagenfächer der Ausbildung ist bei diesem Buch, das bereits in vierter Auflage vorliegt, optimal an den praktischen Alltag gekoppelt. Mehr als 900 Fotos, Illustrationen und Tabellen veranschaulichen die Inhalte zusätzlich. Farbige Hervorhebungen markieren das Wichtigste noch einmal. 
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileid="122" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_04/590335c52a234_2017-04-2814_18_54.jpg.72a1b6ce052505b960a499a3d11b17f0.jpg" rel=""><img alt="590335c57dbea_2017-04-2814_18_54.thumb.jpg.aeb0e7af8c066bdb1155bc1aa7539aea.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="122" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_04/590335c57dbea_2017-04-2814_18_54.thumb.jpg.aeb0e7af8c066bdb1155bc1aa7539aea.jpg" width="1000" data-ratio="56,6"></a>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<em>Anatomie in vivo Ansicht der Muskulatur im Unterarm / Ellenbogenbereich</em>
</p>

<p>
	Lernende erfahren in diesem detaillierten Fachbuch alles Relevante für ihre Ausbildung. Dabei sind die Inhalte perfekt auf die Bedürfnisse der Studierenden abgestimmt: Lernzielübersichten, Verständnisboxen und online abrufbare Abbildungen sowie Übungen erleichtern das Verstehen der Inhalte. Grundlagenwissen lässt sich auf insgesamt 688 Seiten leicht aneignen. Dafür sorgen ebenfalls die leicht lesbaren und auf den Punkt formulierten Texte in dem Buch. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileid="121" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_04/590335c01fbf4_2017-04-2814_20_44.jpg.f39baf5ea97ae668fc6252a9fd208609.jpg" rel=""><img alt="590335c054a1b_2017-04-2814_20_44.thumb.jpg.5b330af154391e820a80318ea55448d4.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="121" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_04/590335c054a1b_2017-04-2814_20_44.thumb.jpg.5b330af154391e820a80318ea55448d4.jpg" width="660" data-ratio="113,64"></a><br><em>Grafik: Resorption der Nährstoffe in den Dünndarmzotten</em>
</p>

<h3>
	Neuerungen in der 4. Auflage
</h3>

<p>
	Die vierte Auflage besticht durch aktualisierte und erweiterte Inhalte. Das Buch wurde komplett überarbeitet und bietet nun auch ergänzende Inhalte zu den Themen Schmerzphysiologie, Faszien und Bindegewebe. Zusätzlich erscheint die Neuauflage in einem neu überarbeiteten Layout, das modern und frisch wirkt und somit das inhaltliche Verstehen der Texte unterstützt.
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileid="123" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_04/590335c8aff76_2017-04-2814_18_20.jpg.047aea6c93eee021a4fd4185778b8975.jpg" rel=""><img alt="590335c910404_2017-04-2814_18_20.thumb.jpg.396d325a9fe2713c8f7ebd07c7e21842.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="123" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_04/590335c910404_2017-04-2814_18_20.thumb.jpg.396d325a9fe2713c8f7ebd07c7e21842.jpg" width="1000" data-ratio="56,3"></a>
</p>

<h3>
	Steckbrief zum Buch
</h3>

<p>
	Titel: Anatomie Physiologie für die Physiotherapie<br>
	Herausgeber: Christoff Zalpour<br>
	Format: <strong><a href="http://amzn.to/2poXbLf" rel="external nofollow">Gebundene Ausgabe</a></strong> und <strong><a href="http://amzn.to/2poX5TM" rel="external nofollow">E-Book</a></strong> - 688 Seiten<br>
	Urban &amp; Fischer Verlag / Elsevier GmbH<br>
	4. Auflage: 15. Februar 2016<br>
	ISBN-10: 3-437-453-045<br>
	ISBN-13: 978-3-4374-5304-5<br>
	Preis (Gebundene Ausgabe): 69,99 Euro<br>
	Preis (Kindle-Edition): 54,99 Euro
</p>

<h2>
	Über den Autor: Dr. med Christoff Zalpour
</h2>

<p>
	Der Herausgeber des Buches Anatomie Physiologie für die Physiotherapie ist Professor Dr. med. Christoff Zalpour. Er ist seit 2003 an der Hochschule Osnabrück als Professor für Physiotherapie tätig. 2008 übernahm er die Position des Direktors am Institut für Angewandte Physiotherapie und Osteopathie, ehe er 2015 zusätzlich als Leiter des MotionLab in Osnabrück in Erscheinung trat. 
</p>

<p>
	Christoff Zalpour startete an der Stanford University in Kalifornien seine Karriere in der kardiovaskulären Grundlagenforschung. Des Weiteren ist er ein Mitglied im Wissenschaftsbeirat der Fachzeitschriften pt_Zeitschrift für Physiotherapie, physioscience und Physiotherapie. 
</p>

<p>
	Theorie 0 --------- 10 Praxis: 5<br>
	Einsteiger 0 --------- 10 Profis: 5<br>
	Breit 0 --------- 10 Tief: 7 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4484</guid><pubDate>Fri, 28 Apr 2017 12:34:09 +0000</pubDate></item><item><title>Buchvorstellung: Faszien - Therapie und Training</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/buchvorstellung-faszien-therapie-und-training-r4480/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_03/faszien-therapie-und-training.png.619d5c900d25227c121ce8124db9b50a.png" /></p>
<p>
	Das Fachbuch Faszien – Therapie und Training bietet vor allem Physiotherapeuten ein fundiertes Werk rund um die Faszien und deren Training. Auf insgesamt 216 Seiten hat der Urban &amp; Fischer Verlag das Fachwissen des Sporttherapeuten Stefan Dennenmoser publiziert. Mit dem Fachbuch gelangen Therapeuten aber auch Ärzte oder Heilpraktiker an wertvolles Grundlagen- und Vertiefungswissen über die Thematik Faszien. 
</p>

<h2>
	Über das Buch Faszien – Therapie und Training
</h2>

<p>
	Das Buch Faszien – Therapie und Training kommt als umfassendes Gesamtwerk für den Praxisalltag daher und leitet den Leser anhand aktueller Erkenntnisse durch die Thematik. Dabei startet der Autor Stefan Dennenmoser mit der grundlegenden Definition von Faszien und wie diese Bestandteile des menschlichen Körpers funktionieren. Das Buch klärt den Leser auf und erläutert sowohl die Entwicklung und Trainierbarkeit als auch die Besonderheiten und Beschwerdebilder, die Faszien auszeichnen können.
</p>

<p style="text-align:center;">
	<img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="87" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="58bd890d98ee3_2017-03-0313_37_20.jpg.45f6e7c89c135c2f58503299bfa32612.jpg" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_03/58bd890d98ee3_2017-03-0313_37_20.jpg.45f6e7c89c135c2f58503299bfa32612.jpg" width="800" data-ratio="59,13"><br><em>Faszientechniken am Beispiel des Karpaltunnelsyndrom</em>
</p>

<p>
	Der Autor erläutert ausführlich und detailliert, wie und wo sich die Faszien konkret im Körper befinden und wie eine korrekte Behandlung aussieht. Das Tempo und die Atmung spielen ebenso eine Rolle wie die aktive Bewegung des Patienten und der Druck, der bei der Therapie ausgeübt wird. Anschließend widmet sich der Autor speziellen Krankheitsbildern und wie die Prävention gelingt. Das Faszientraining kommt dabei ebenso wenig zu kurz wie die Ernährung. 
</p>

<p>
	Das Fachbuch zeichnet sich durch seine leichte Lesbarkeit aus. Die aktuellen Forschungsergebnisse, die in die Inhalte mit einfließen, liefern wertvolle Grundlagen für die aktuelle Tätigkeit von Physiotherapeuten. Zudem sind in dem Buch zahlreiche Übungen entsprechend detailliert bebildert und Fachbegriffe hinreichend erklärt. 
</p>

<h2>
	Buch-Gliederung
</h2>

<ol><li>
		Einführung und aktuelle Erkenntnisse
	</li>
	<li>
		Aufbau und Funktion von Faszien
	</li>
	<li>
		Genese und Pathogenese von Faszien
	</li>
	<li>
		Befund - Bodyreading
	</li>
	<li>
		Behandlungstechnik
	</li>
	<li>
		Ausgewählte Krankheitsbilder
	</li>
	<li>
		Faszientraining und Prävention
	</li>
	<li>
		Ernährung
	</li>
</ol><p style="text-align:center;">
	<img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="86" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="58bd890c722ab_2017-03-0313_37_53.jpg.67bc00b3fa72b06dcf88723631c1f75c.jpg" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_03/58bd890c722ab_2017-03-0313_37_53.jpg.67bc00b3fa72b06dcf88723631c1f75c.jpg" width="800" data-ratio="56,25"><br><em>Einsatz von Faszienrollen im oberen Rücken / BWS</em>
</p>

<h2>
	Über den Autor Stefan Dennmoser
</h2>

<p>
	Der Autor Stefan Dennenmoser studierte bis 1993 in München Sportwissenschaft, ehe er eine Rolfing-Ausbildung sowie eine Ausbildung zum Sporttherapeuten absolvierte. Seit 1995 betreibt der Autor des Buches eine eigene Praxis. Er bildete sich stetig weiter und gibt Gesundheitskurse und Bewegungskurse sowie entsprechende Seminare. Er ist seit 2012 Doktorand an der Universität Ulm und entwickelt seit 2010 mit Dr. Schleip das sogenannte Fascial-Fitness-Konzept. 
</p>

<p style="text-align:right;">
	<em>Alle Bilder Copyright: Urban &amp; Fischer Verlag / Elsevier GmbH (216 Seiten)</em>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4480</guid><pubDate>Mon, 06 Mar 2017 16:12:06 +0000</pubDate></item><item><title>Nervensystem in der Osteopathie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/nervensystem-in-der-osteopathie-r4478/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/nervensystem-in-der-osteopathie.jpg.7c3737225bc8fb0eb610bd200a2b8302.jpg" /></p>
<p>
	Das Buch "<strong><a href="http://amzn.to/2jU5QSF" rel="external nofollow">Nervensystem in der Osteopathie</a></strong>" von Daniel Dierlmeier beschäftigt sich tiefgründig mit peripheren Nerven, Gehirn-und Rückenmarkshäuten sowie dem vegetativem Nervensystem. Vorgestellt werden Nervenstrukturen sowie die Fehlfunktionen, welche diese hervorrufen können. Alle Fachbereiche zum Thema Nerven, welche für Osteopathen (Physiowissen-Tag: <a href="https://www.physiowissen.de/tags/osteopathie/" rel="">Osteopathie</a>) von Interesse sind, werden in diesem Werk behandelt, jedoch heißt das keinesfalls, dass dieses Buch nicht auch für Physiotherapeuten ideales Ausbauwissen beinhaltet. So tiefgründig und umfassend haben wir bisher noch kein Praxisbuch zum Thema Nerven in den Händen gehalten.
</p>

<h2>
	Buch Inhalt - "Nervensystem in der Osteopathie" 
</h2>

<h3>
	Vorstellung der Nerven
</h3>

<p>
	Einleitend wird zuerst einmal auf ca 45 Seiten der grundlegende Aufbau, Funktion und Unterscheidung des menschlichen Nervensytems aufgegriffen. Es werden anschließend über dreißig verschieden Nerven und Nervengeflechte ausführlich dargestellt. Zu Beginn jedes Kapitels wird der Nerv, seine Funktion und seine Lage im Körper bebildert. Es folgt eine Beschreibung der häufigst hervorgerufenen Beschwerden bei Störung sowie des Verlaufs der Einschränkung (Schmerz, Taubheit, ..). 
</p>

<div>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/201701-aufbau-rueckenmarksegment.jpg.d5722d6c1f9f0839f2380090b7c28edb.jpg" data-fileid="59" rel=""><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="59" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="201701-aufbau-rueckenmarksegment.jpg" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/201701-aufbau-rueckenmarksegment.thumb.jpg.f91d06f4c34e51de6f5c1625db1b89ee.jpg" width="1000" data-ratio="42,2"></a>
</div>

<h3>
	Beschreibung der Anatomie 
</h3>

<p>
	Die Anatomie wird einfach und gut verständlich durch <a href="http://amzn.to/2kacc3X" rel="external nofollow">Prometheus</a>-Abbildungen dargestellt. Diese macht es dem Leser leicht, einen umfassenden Überblick über den gesamten menschlichen Körper zu erhalten und einzelne Nervenstränge in Ihrer Lage zu lokalisieren.
</p>

<h3>
	Untersuchungs- und Behandlungstechniken
</h3>

<p>
	Besonders umfangreich fällt im Buch "Nervensystem in der Osteopathie" mit über 220 Seiten der Praxisteil aus. Osteopathische Lösungsansätze zur Behandlung und Linderung von Schmerzen werden vorgestellt. Von Diagnostik über Behandlung der peripheren Nerven werden alle Bereiche abgedeckt, um eine erfolgreiche Heilung erzielen zu können. Pathomechanismen und neurologische Untersuchungen des zentralen und vegetativen Nervensystems helfen bei der Diagnose. Die Darstellung der Behandlung in der Abbildung erfolgt übersichtlich mit Pfeilen, welche sogar die Behandlungsrichtung angeben. 
</p>

<div style="text-align:center;">
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/201701-mind-map-n-cutaneus-brachii.jpg.8ed35a6f8d8a75b38ab8e2555d8fc31b.jpg" data-fileid="60" rel=""><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="60" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="201701-mind-map-n-cutaneus-brachii.jpg" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/201701-mind-map-n-cutaneus-brachii.thumb.jpg.15336d4a2b1da2d563e27f8cb72e0026.jpg" width="1000" data-ratio="66,4"></a><br><em>Mind Map - N. cutaneus brachii medialis</em>
</div>

<h3>
	Stabilisierung zum Ende der Behandlung 
</h3>

<p>
	In diesem Werk werden viele Übungen beschrieben, welche vom Patienten zuhause ausgeführt werden können. Nach erfolgreicher Behandlung kann der Patient somit selbstständig trainieren um seinen Gesundheitszustand zu stabilisieren. Durch die gute Darstellung im Buch kann der Osteopath die Beschreibung der Übungen kopieren und dem Patienten am Ende der Behandlung aushändigen.
</p>

<p style="text-align:center;">
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/201701-praxis-teil.jpg.b229f2dcc562006dfb842090b087c812.jpg" data-fileid="62" rel=""><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="62" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="201701-praxis-teil.jpg" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/201701-praxis-teil.thumb.jpg.abbb3ba003e212a276d0bbdfd204e449.jpg" width="1000" data-ratio="55,5"></a><br><em>Praxis Teil - über 220 Seiten - blau markiert</em>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Darstellung und Strukturierung</strong>
</p>

<p>
	Anleitungen für osteopathische Tests und Techniken werden in diesem Buch durch Fotos visuell veranschaulicht. Dies bietet eine gute Verständlichkeit und eine leichte und fehlerfreie Nachahmung der Praxen. Das Stichwortverzeichnis am Ende des Werkes macht ein schnelles Nachschlagen von Schlüsselbegriffen möglich. Es hilft, sich in dem ohnehin schon gut strukturierten Werk noch besser zurecht zu finden. Auf der ersten Seite findet sich eine Darstellung eines menschlichen Körpers und den darin verlaufenden Nervensträngen. <br>
	Die Zusammenhänge zwischen Nerven und Beschwerden werden übersichtlich und anschaulich in Ursache-Folge Ketten visualisiert. Es wird somit deutlich, wie der Nerv eine direkte und indirekte Auswirkung auf Pathologien und Dysfunktionen haben kann. 
</p>

<p><a href="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/201701-parasympathikus.jpg.885e23b55952df273620d1ffab765311.jpg" class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image"><img data-fileid="61" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" alt="201701-parasympathikus.jpg" data-src="https://www.physiowissen.de/uploads/monthly_2017_01/201701-parasympathikus.thumb.jpg.61035d482c86555cbe99072aa4bfeb6d.jpg" width="614" data-ratio="122,15"></a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">4478</guid><pubDate>Fri, 20 Jan 2017 12:57:08 +0000</pubDate></item><item><title>Training in der Neuroreha - ein Praxisratgeber</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4472-Training_in_der_Neuroreha___ein_Praxisratgeber.html-r4472/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4472-Training_in_der_Neuroreha___ein_Praxisratgeber.jpg" /></p>
<p>Die neurologische Rehabilitation unterzieht sich wie kaum ein weiteres therapeutisches Arbeitsfeld einem ständigen Wandel. Aktuelle Forschungsergebnisse beeinflussen die tägliche Arbeit. Das Autorenteam des Ratgebers „Training in der Neuroreha“ Sabine Lamprecht und Hans Lamprecht kennt die Problematik aus verschiedenen Blickwinkeln: als Therapeuten in ihrer interdisziplinären Praxis und als bundesweit tätige Referenten für Fortbildungen in den Bereichen Neurologie und Neurorehabilitation.</p>
<h2>Neuroreha - ein informativer Ratgeber für Physiotherapeuten</h2>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Neurologie Training am Posturomed" width="955" height="721" data-src="/uploads/oldthema/201607_Neuroreha_01.jpg"></p>
<p> </p>
<p>In Ihrem Praxisleitfaden beleuchten die Autoren verschiedene Aspekte der medizinischen Trainingstherapie für Patienten mit neurologischen Beschwerden. Dabei fassen sie erstmalig unterschiedliche Erkrankungen zusammen, sodass ein umfassender Überblick entsteht. Im Mittelpunkt stehen eine Auswahl an Geräten mit praxisnahen Beschreibungen der dazugehörigen Übungen. Ausdauertraining auf dem Laufband oder einem Ergometer, Schnelligkeitstraining oder Förderung der Beweglichkeit - Übersichtlich eingeteilt nach der Wirkung der Geräte.</p>
<p>Wichtig war uns hierbei die Differenzierung, dass das Training in einem Fitnessstudio genauso Beachtung findet wie eine Reha in Einrichtungen mit einem orthopädisch-chirurgischen Schwerpunkt . Auch modernste Entwicklungen wie Robot-gestützte Trainingsgeräte führen die Autoren auf. Das ermöglicht Physiotherapeuten, ein möglichst ausgewogenen Überblick und ein Programm zur Reha durch Mobilisation und Muskelaufbau zusammenzustellen. Dabei lässt sich die korrekte Ausführung der Übungen aufgrund des reichlich bebilderten Praxisratgebers sehr gut nachvollziehen.</p>
<p> </p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Barthel-Index - Bewertung von Einschränkungen in der Neurologie" width="955" height="540" data-src="/uploads/oldthema/201607_Neuroreha_02.jpg"></p>
<p> </p>
<h3>Inhaltsverzeichnis: Training in der Neuroreha</h3>
<ol>
<li>Medizinische Trainingstherapie - 12 Seiten (geschichtlicher Überblick)</li>
<li>Sport und Gesundheit - 5 Seiten (Bedeutung von Bewegung)</li>
<li>Allgemeine Trainingseffekte - 7 Seiten (Kraft / Ausdauer / Schnelligkeit / Beweglichkeit / Koordination / Gleichgewicht)</li>
<li>Neurologische Rehabilitation - 16 Seiten<br>
<ol>
<li>Kortikale Reorganisation</li>
<li>Feedback Training</li>
</ol>
</li>
<li><strong>MTT in der Neurologie - Weshalb? - 11 Seiten</strong>
<ol>
<li>Einführung</li>
<li>Das motorische Lernen - fördernde Faktoren</li>
<li><strong>Behandelbare neurologische Symptome in der MTT (Spastik / Parese / Ataxie / Gleichgewicht)</strong></li>
</ol>
</li>
<li><strong>Trainingsgeräte in der Neurologie - 34 Seiten</strong><br>(Vorstellung von Trainingsgeräten inkl. für die Neurologie relevanter Parameter im Gegensatz zur orthopädischen Reha)</li>
<li><strong>Krankheitsbilder - 27 Seiten</strong>
<ol>
<li>Einleitung</li>
<li>Schlaganfall</li>
<li>Multiple Sklerose</li>
<li>Mb. Parkinson</li>
<li>Querschnittslähmung</li>
<li>Schädel-Hirn-Trauma</li>
<li>Zerebralparese</li>
<li>Neuromuskuläre Erkrankungen</li>
<li>Spastisches Spinalsyndrom (SSP)</li>
<li>Schwer betroffene Patienten und MTT</li>
</ol>
</li>
<li>Organisatorisches</li>
<li><strong>Tests und Assessments<br><br><br><br></strong></li>
</ol>
<h2>Muster-Trainingspläne für zahlreiche neurologische Erkrankungen</h2>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Assessment Tests in der Neuroreha" width="955" height="606" data-src="/uploads/oldthema/201607_Neuroreha_03.jpg"></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Schlaganfall, Zerebralparese, Schädel-Hirn-Trauma oder Motoneuroerkrankungen - die Krankheitsbilder, die eine neurologische Therapie erforderlich machen, sind sehr vielfältig. Das Autorenteam Sabine Lamprecht und Hans Lamprecht setzt sich mit häufig vorkommenden Erkrankungen auseinander. Bewährtes trifft auf neue Ansätze, die durch aktuelle Forschungsergebnisse entstehen. Empfehlungen für ein ausgewogenes Ausdauer- und Krafttraining, u. a. für schwer betroffene Patienten, bieten eine sinnvolle Hilfe in der Medizinischen Trainingstherapie.</p>
<p> </p>
<h3>Wissenswertes über die Entwicklung verschiedener Therapieformen</h3>
<p>Einen interessanten Einblick bietet der geschichtliche Hintergrund, der die Entwicklung der Therapien vom Altertum bis zur Moderne aufzeigt. So erfährt der Leser beispielsweise, wie sehr sich die Bedeutung von Bewegung und die Verknüpfung von Sport und Gesundheit mit den Jahren gewandelt hat.</p><div class="copyright">Copyright: Thieme </div>]]></description><guid isPermaLink="false">4472</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2016 08:30:33 +0000</pubDate></item><item><title>Allgemeine-Krankheitslehre und Innere Medizin f&#xFC;r Physiotherapeuten - 3. Auflage</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/allgemeine-krankheitslehre-und-innere-medizin-fuer-physiotherapeuten-3-auflage-r4466/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4466-Allgemeine_Krankheitslehre_und_Innere_Medizin_fuer_Physiotherapeuten___3_Auflage.jpg" /></p>
<p>
	"Allgemeine Krankheitslehre und innere Medizin für Physiotherapeuten" ist sowohl Lehrbuch während der physiotherapeutischen Ausbildung als auch als Auffrischungslektüre für die spätere berufliche Tätigkeit.
</p>

<h2>
	Welche Themengebiete werden behandelt?
</h2>

<p>
	Der erste Part des Werkes widmet sich den Grundlagen der Allgemeinmedizin. So wird hier die Entstehung, die möglichen Ursachen, der Verlauf, die typischen Symptome, die Diagnostik sowie die Therapie von sämtlichen Krankheiten eingehend beleuchtet. Im Folgenden vermittelt der erste Teil des Buches dem werdenden oder dem praktizierenden Physiotherapeuten wertvolle Schlüsselkompetenzen im Bereich der allgemeinen Medizin
</p>

<p>
	Der zweite Teil des Buches beschränkt sich auf die Grundlagen der inneren Medizin. Von der Entstehung über den Krankheitsverlauf bis hin zu den erfolgreichsten Behandlungsmöglichkeiten - hier wird dem Leser zentrales Grundwissen rund um die Krankheitslehre der inneren Medizin vermittelt. Damit dient dieser Part als Orientierungshilfe bei der Planung einer geeigneten Therapie und macht physiotherapeutische Grenzen und Möglichkeiten wesentlich verständlicher.
</p>

<p style="text-align:center;">
	<img alt="Pulmologie |  Angina Pectoris" height="479" width="600" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="/uploads/oldthema/201511-angina-pectoris-physiotherapie.jpg"><br>
	Beispiel: Angina Pectoris mit physiologischer Ursache
</p>

<p>
	 
</p>

<h3>
	Gliederung des Buches
</h3>

<ol>
	<li>
		Grundlagen
	</li>
	<li>
		Krankheitskonzepte
	</li>
	<li>
		Wichtige Leitsymptome
	</li>
	<li>
		Diagnostisches Vorgehen
	</li>
	<li>
		Therapieprinzipien
	</li>
	<li>
		Kardiologie
	</li>
	<li>
		Angiologie
	</li>
	<li>
		Pneumonie
	</li>
	<li>
		Gastroenterologie
	</li>
	<li>
		Nephrologie
	</li>
	<li>
		Stoffwechselerkrankungen und Endokrinologie
	</li>
	<li>
		Hämatologie
	</li>
	<li>
		Rheumatologie
	</li>
	<li>
		Infektiologie
	</li>
</ol>

<p style="text-align:center;">
	<img alt="COPD - Erscheinungsbild Blue Bloater | Pink Puffer" height="408" width="600" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="/uploads/oldthema/201511-physiotherapie-copd.jpg"><br>
	COPD Erscheinungsbild: Pink Puffer - Blue Bloater<br>
	 
</p>

<h2>
	Die ideale Lernhilfe während der Ausbildung
</h2>

<p>
	Egal ob zur Prüfungsvorbereitung oder für den Eigenbedarf - "Allgemeine Krankheitslehre und innere Medizin für Physiotherapeuten" macht das Lernen zum Kinderspiel:
</p>

<ul>
	<li>
		Detaillierte Glossare<br>
		Komplizierte medizinische Fachtermini müssen nicht erst im Lexikon nachgeschlagen werden. Dank der umfangreichen medizinischen Glossare werden schwierige Fachbegriffe eingehend erklärt und begünstigen damit zugleich ein besseres Textverständnis.
	</li>
	<li>
		Einfache Merksätze
	</li>
	<li>
		Damit die kürzlich erlernten Inhalte auch möglichst lange in Erinnerung bleiben, sind den einzelnen Kapiteln simple, einprägsame Merkzsätze hinzugefügt. Nie war Merken einfacher!
	</li>
	<li>
		Echte Prüfungsfragen
	</li>
</ul>

<p>
	Für möglichst zufriedenstellende Prüfungsergebnisse sorgen ebenfalls explizite Testfragen auf Prüfungsniveau. Diese prüfen effektiv Ihren momentanen Wissensstand ab und machen Sie schnell und einfach fit für das schriftliche Examen.
</p>

<ul>
	<li>
		Abbildungen, Bilder, Tabellen und Fallbeispiele 
	</li>
</ul>

<p>
	Neben Glossaren, Merksätzen und Testfragen wird der Lernerfolg genauso mit detaillierten Abbildungen und erklärenden Bildern sowie übersichtlichen Tabellen und konkreten Fallbeispielen garantiert. Damit lernt es sich nicht nur wesentlich leichter und effektiver, sondern macht auch noch deutlich mehr Spaß.
</p>

<h2>
	Einfacher und verständlicher Schreibstil - der Schlüssel zum Erfolg
</h2>

<p>
	Viele Lehrbücher werfen nur so mit schwierigen Fachbegriffen und verschachtelten Satzkonstruktionen um sich. Doch der wahre Schlüssel zum Erfolg ist ein einfach gehaltener und vor allem ein gut verständlicher Schreibstil. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? So überzeugt die dritte Auflage von "Allgemeine Krankheitslehre und innere Medizin für Physiotherapeuten" vor allem mit seinem simplen und durchschaubaren Stil, der selbst schwierigste medizinische Sachverhalte einfach und kompakt darstellt. Damit wird das Verständnis des Lesers gesichert und den persönlichen Lernerfolgen steht nichts mehr im Wege.
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<p>
	 
</p>

<div>
	Copyright: Thieme
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">4466</guid><pubDate>Mon, 30 Nov 2015 16:41:00 +0000</pubDate></item><item><title>Medical Yoga professional</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/medical-yoga-professional-r4458/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4458-Medical_Yoga_profressional.jpg" /></p>
<p>
	Medical Yoga Professional vermittelt Wissen aus der traditionellen indischen Yogapraxis für Physiotherapeuten und Mediziner und integriert dieses in das moderne medizinische Wissen über den menschlichen Bewegungsapparat.
</p>

<p>
	Schon lange gehört Yoga nicht mehr nur in die Esoterik-Ecke. Herrschte unter Physiotherapeuten noch in den 90er-Jahren häufig Skepsis, ob Yoga überhaupt gesund ist, hat sich inzwischen ein gelenk- und skelettfreundliches Yoga weithin durchgesetzt. Zahlreiche gesundheitliche Vorteile dieses sanften Sports haben sich herumgesprochen. Dennoch hat es lange gedauert, bis das erste medizinische Fachbuch zum Yoga erschienen ist. Im März 2015 wurde diese Lücke endlich geschlossen: Der renommierte Thieme Verlag hat ein fundiertes Fachbuch für Physiotherapeuten geschrieben, die sich für das Thema Yoga auch im Rahmen einer Therapie interessieren.
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<p>
	 
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<p style="text-align:center;">
	<img alt="Yogaübung Beispiel" height="322" width="600" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="/uploads/oldthema/20150710-jogauebungen-beispiel.jpg"><br>
	Yogaübung - Beispiel Austangsposition und Endposition<br>
	Aus den Vierfüßlerstand in den hinabschauenden Hund
</p>

<p>
	  
</p>

<h2>
	Yoga als Therapie
</h2>

<p>
	Die meisten Yogalehrer weisen darauf hin, dass regelmäßige Yogapraxis zahlreichen Gesundheitsproblemen vorbeugen kann. Doch fehlt ihnen meistens die fachliche Fundierung, um Übungen gezielt auch bei bereits bestehenden Beschwerden einzusetzen. Umgekehrt verfügen Physiotherapeuten oft nicht über das Wissen, wie Yoga-Übungen richtig ausgeführt werden und wie sie auf den Bewegungsapparat wirken. Das Buch "Medical Yoga Professional" schließt diese Lücke. Es erschließt die jahrtausende alte Praxis indischer Tradition für die moderne medizinische Anwendung im Westen. Dadurch erfährt das herkömmliche Repertoire physiotherapeutischer Therapien eine entscheidende Erweiterung.
</p>

<p>
	Der Schlüssel für die Synthese von traditioneller Yogapraxis mit ihren erprobten Wirkungsweisen und dem modernen, wissenschaftlich fundierten Blick auf den Bewegungsapparat ist das Prinzip der Spiraldynamik®, einem dreidimensionalen Bewegungskonzept. Das Buch vermittelt die Grundlagen für gesunde Bewegungsabläufe in Alltag und Therapie so praxisnah, dass sie leicht verständlich und unmittelbar anwendbar sind.
</p>

<h2>
	Gliederung des Buch
</h2>

<ol>
	<li>
		<strong>Aufrechter Stand</strong>: Aufrichtung und Wurzeln (80 Seiten)
	</li>
	<li>
		<strong>Standhaltungen</strong>: Becken-Hüft-Bein-Verbindung (76 Seiten)
	</li>
	<li>
		<strong>Wirbelsäulen-Drehung</strong>: Essenz der Dynamik (72 Seiten)
	</li>
	<li>
		<strong>Stützhaltungen</strong>: Belastungsstabile Schultern (64 Seiten)
	</li>
	<li>
		<strong>Vorbeugen</strong>: Loslassen der Streckspannung (56 Seiten)
	</li>
	<li>
		<strong>Rückbeugen</strong>: Spiel mit der Schwerkraft (61 Seiten)
	</li>
</ol>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<img alt="Yogaübung zur Koordination" height="381" width="599" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="/uploads/oldthema/20150710-yoga-c-bogen.jpg"><br>
	Yogaübung zur Koordination - Wirbelsäule in gleichmäßigem C-Bogen
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<h2>
	Yoga für Physiotherapeuten
</h2>

<p>
	Das Buch richtet sich an Physiotherapeuten, die Übungen aus dem Yoga in ihre Praxis integrieren möchten. Die Benutzung des Buches ist auch ohne Vorkenntnisse des Yoga möglich. Detaillierte Beschreibungen mit Fotos und anatomischen Zeichnungen ermöglichen, klassische Yoga-Übungen Schritt für Schritt nachzuvollziehen und zu erlernen. Auf mögliche Fehlstellungen und falsche Ausführungsvarianten wird explizit hingewiesen. Dies ermöglicht die richtige Anleitung der Übung im therapeutischen Kontext ebenso wie die individuelle Korrektur von Fehlhaltungen während der Therapie. Die reiche Bebilderung hilft, die Theorie richtig in die Praxis umzusetzen.
</p>

<p>
	Die Übungen werden nach Haltungen geordnet vorgestellt (Standhaltungen,Wirbelsäulen- Drehungen, Stützhaltungen, Vorbeugen, Rückbeugen). Jede Übung wird mit einer Haltungsanalyse aus medizinischer Perspektive beleuchtet.
</p>

<p>
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<img alt="Übungsziel Rotation der Wirbelsäule" height="341" style="margin-left:auto;margin-right:auto;" width="600" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" data-src="/uploads/oldthema/20150710-joga-uebungsziel.jpg">Yoga-Übungen nach therapeutischem Ziel
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Die detaillierten Bewegungsanleitungen schärfen den Blick für die Beobachtung der Patienten aus einer neuen Perspektive, die in der klassischen Physiotherapie bisher keinen Platz hatte. Dieser Umstand verwundert nach der Lektüre des Buches. Man fragt sich, wie Physiotherapie und Yoga so lange parallel nebeneinander her existieren konnten, ohne zueinander zu finden. Denn es gibt zahlreiche Überschneidungen zwischen den beiden Bereichen. Angefangen von der aufrechten Haltung - im Yoga "Hara" bezeichnet und eine Synthese aus körperlicher und seelischer Balance - bis zu komplexen Bewegungsabläufen und ihre Integration in den Alltag: In vielen Fällen wollen Physiotherapie und Yoga tatsächlich das Gleiche, das sie jedoch auf verschiedenen Wegen erreichen. Die Physiotherapie kann durch Einbeziehung von Yoga-Übungen daher eine entscheidende Bereicherung erhalten. Eine zusätzliche Hürde war bisher, dass Yoga und Physiotherapie ganz verschiedene Bezeichnungen für ihre Konzepte verwenden. Das Buch "Medical Yoga Professional" hilft, diese Kommunikationsprobleme zu überwinden und erklärt Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Es sollte daher in keiner Physiotherapiepraxis fehlen.
</p>

<h2>
	Erkenntisse aus der Physiotherapie für Yogalehrende
</h2>

<p>
	Aber auch Yogalehrern sei die Lektüre ans Herz gelegt. Die ausführlichen Erklärungen können helfen, die bekannten Yoga-Übungen noch präziser anzuleiten. Auf individuelle Beschwerden von Kursteilnehmern kann noch besser eingegangen werden und die Übungspraxis so angeleitet werden, dass nicht nur Schädigungen des Bewegungsapparats präventiv verhindert, sondern auch positive Verbesserungen bereits bestehender Beschwerden erzielt werden können.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4458</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Dorn Therapie bei S&#xE4;uglingen und Kindern</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4456-Dorn_Therapie_bei_Saeuglingen_und_Kindern.html-r4456/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4456-Dorn_Therapie_bei_Saeuglingen_und_Kindern.jpg" /></p>
<p>Das neue Fachbuch von Ina Burgath mit dem Titel „Dorn-Therapie bei Säuglingen und Kindern“ spezialisiert sich – man ahnt es schon – auf die jüngeren Patienten mit Haltungsauffälligkeiten und Gelenkdysfunktionen. Als erstes Werk über die Dorn-Therapie bei Kindern aller Altersstufen werden hierbei natürlich große Erwartungen gestellt.</p>
<p>Mit dem Wissen des Lehrbuchs sollen Dysfunktionen frühzeitig erkannt werden können und Besonderheiten durch das Alter der Patienten in der Therapie aufgezeigt werden. Versprochen werden außerdem Fotos, die die einzelnen Schritte erleichtern sollen, Praxistipps und Übungen für die Eltern. In drei Teilen hält das Buch diese Versprechungen ausgesprochen gewissenhaft:<br><br></p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Dorn Befund Kopfrotation" width="599" height="443" data-src="/uploads/oldthema/dorn-therapie-befund.jpg"><br><strong>Abb: Befundung SCG in Rückenlage beim Säugling</strong></p>
<p> </p>
<h2>Gliederung – Dorn Methode, Befundung und Therapie</h2>
<p>Der erste Teil führt mit modernen <strong>Denkansätzen der Dorntherapie</strong> in das Thema ein. Begriffe wie beispielsweise Gelenksdysfunktion oder HWS (Schlüsselfunktion der oberen Halswirbelsäule) werden erklärt, der Behandlungsansatz der Dorntherapie wird erläutert und Zusammenhänge zu der Leitbahnlehre oder der chinesischen Medizin werden geknüpft. Schon hier beweist die Autorin kompetentes Fachwissen.</p>
<p>Weiter geht es im zweiten Teil mit der <strong>sensomotorischen Entwicklung der Kinder</strong> und deren besonderen anatomischen Gegebenheiten. Hier werden vor allem die Unterschiede zwischen der Behandlung von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen thematisiert.</p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Dorn Kinder Säuglinge" width="600" height="391" data-src="/uploads/oldthema/dorn-kopfrotation-bei-saeuglingen.jpg"><br><strong>Abb: Dorn-Befund: Einschätzung der Kopfrotation beim Kleinkind</strong></p>
<p> </p>
<p>Der letzte Teil thematisiert dann schlussendlich die <strong>Dorn-Therapie</strong> und bietet sehr detaillierte Selbsthilfeübungen.</p>
<p>Mit einer sehr einfühlsamen Art weist die Autorin immer wieder auf die Notwendigkeit hin, geduldig und feinfühlig zu sein. Frei bewegliche Gelenke beschreibt sie als eine der Voraussetzungen für die Kinder, um sich mit seiner Umwelt durch Bewegung und Erkundung vertraut zu machen. Es soll zügig und dennoch sorgfältig vorgegangen werden, da insbesondere Kinder schnell die Geduld verlieren.</p>
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<ol>
<li>Dieter Dorn und die Entwicklung der Dorn-Methode</li>
<li><strong>Grundzüge der Dorn-Therapie</strong></li>
<li>Differenzierung der klindlichen Gelenke und der Wirbelsäule</li>
<li>Sensomotorische Entwicklung von der Geburt bis zum 5. Lj.</li>
<li>Gelenkdysfunktionen bei Kindern</li>
<li><strong>Altersspezifische Befundung und Behandlung nach Dorn</strong></li>
<li>Nebenwirkungen der Behandlung</li>
<li>Eigenübungen und Unterstützung im Alltag</li>
<li><strong>Dorn-Therapie bei pädiatrischen Krankheitsbildern</strong></li>
<li><strong>Fallbeispiele aud der Praxis</strong></li>
<li>Dorn-Therapie Dokumentationsbogen</li>
<li>Glossar</li>
</ol>
<p>Das Buch besticht vor allem mit einer leicht verständlichen Schreibweise. So kann die Lektüre sowohl für Physiotherapeuten, als auch für betroffene Eltern empfohlen werden.</p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Dorn Therapie Befund" width="600" height="432" data-src="/uploads/oldthema/dorn-therapie-dokumentationsbogen.jpg"><br><strong>Abb: Dorn-Therapie Befund</strong></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Praxis: 8: - Das Werk bietet viele theoretische Ansätze, ist letztendlich jedoch ein Ratgeber für praktische Anwendung.</p>
<p>Profiwissen: 7 - Obwohl das Buch für Therapeuten gedacht ist (und deren Erwartung auch voll und ganz erfüllen wird), kann es sich ebenfalls für betroffene Eltern als überaus nützlich erweisen.</p>
<p>Breit: 4 - durch die vielen Zusatzinformationen kommen auch Themeneinsteiger mit dem Werk gut klar.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">4456</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Anatomie und Biomechanik der Hand</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4449-Anatomie_und_Biomechanik_der_Hand.html-r4449/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4449-Anatomie_und_Biomechanik_der_Hand.jpg" /></p>
<p>Auch in der 3., vollständig überarbeiteten und aktualisierten Auflage dieses Buches werden Praxis und Theorie gekonnt miteinander verbunden und vermitteln Ihnen so eine fundierte Kenntnis des Fachgebiets.</p>
<p>Schon Berufsanfänger finden hier einen einfach gegliederten Aufbau, der ihnen eine wertvolle Unterstützung in der Ausbildung zum Physiotherapeuten, sowie im späteren Berufsleben sein wird.</p>
<p>Schon erfahrene Ärzte und Therapeuten können dieses Werk getrost in ihren Praxisalltag eingliedern und von der Qualität dieses Nachschlagewerks profitieren.</p>
<h2>Aufteilung in zwei Bereiche</h2>
<p>Im ersten Teil des Buches finden Sie ein <strong>hervorragend strukturiertes und breit gefächertes Lehrbuch</strong>, welches sich in Aufbau und Verständlichkeit mit anderen Werken problemlos messen kann. Anatomisches Wissen, welches über die Grundkenntnisse des regulären Unterrichts hinausgeht, wird mit direkten klinischen Bezügen vermittelt. Sie werden Ursachen schneller erkennen können und entwickeln so die richtigen Behandlungsmethoden. Aktualisiert und überarbeitet wurde dieser Bereich von Harun Sayhan (renommierter Handchirurg).</p>
<p>Eine <strong>große Anzahl von detailreichen Bildern</strong> aus dem Prometheus Anatomie-Atlas und Zeichnungen hilft Ihnen als Leser, die komplexen Strukturen zu begreifen und stehen jenen aus teureren Fachbüchern in nichts nach. In dieser neuen überarbeiteten Auflage wurden weitere Abbildungen zu Untersuchungstechniken ergänzt und erweitern damit das ohnehin große Spektrum.</p>
<p>Während im klassischen Anatomieunterricht oft nur oberflächlich auf die unzähligen bindegewebigen Strukturen eingegangen wird, erklären Ihnen die kompetenten Autoren hier genaustens die wichtigen und vielschichtigen Zusammenhänge, ohne dabei den Kern aus den Augen zu verlieren. Sachverhalte werden punktgenau erläutert und auch Begriffe wie TFCC oder DRUG bleiben nicht unerwähnt, wie es oftmals der Fall ist. Begreifen Sie den Aufbau und die Funktion des proximalen und diastalen Radioulnargelenks ebenso wie die Besonderheiten des Daumens, Aufbau und Funktion von Mittelhand oder Fingergelenken.</p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Mittelhandknochen" width="600" height="400" data-src="/uploads/oldthema/anatomie-mittelhandknochen.jpg"></p>
<h3>Verbindung von Theorie und Praxis</h3>
<p>Hier liegen die große Besonderheit und der enorme Vorteil gegenüber anderen fachliterarischen Werken. Auch zeigt sich an dieser Stelle noch einmal das fundierte Wissen der verschiedenen Autoren im Bereich der Ergo- und Physiotherapie. In »<strong>Anatomie in vivo</strong>« wird ihnen die Erfahrung dieser weitergegeben und sie lernen, wie sie das zuvor im theoretischen Teil erfasste Wissen nun am lebenden Menschen einsetzen können. Durch das praktische Ertasten wird das gelernte gefestigt und vertieft. Sie erlangen ein besseres Verständnis für die komplizierten Gegebenheiten der Hand und werden so in der Lage sein, zuverlässige Diagnosen zu stellen und die richtigen Therapien auszuarbeiten.</p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Hand Anatomie in Vivo" width="599" height="325" data-src="/uploads/oldthema/eselsbruecke-handmuskulatur.jpg"></p>
<h3>Hand und Handgelenk - verständlich zusammengefasst</h3>
<p>»Anatomie und Biomechanik der Hand« fasst für Sie das Wissen zusammen, welches Sie sonst nur in den teuren bekannten Fachbüchern finden. Sie finden zahlreiche Bezüge zu angesehenen Werken des Autors Ibrahim A. Kapandji oder zum »Prometheus«. Ärzte und Therapeuten erhalten hier ein gemeinsames Lehrbuch und Nachschlagewerk, welches ihnen die Grundlage für ausgezeichnete Zusammenarbeit bieten wird.<br>Das Preis-Leistungs-Verhältnis wurde bereits von vielen fachkundigen Kollegen gelobt und ist ebenfalls einmalig auf diesem Gebiet.<br>Das Buch lässt sich sowohl als gebundene Ausgabe wie als Elektronische erwerben, und passt sich so hervorragend den individuellen Wünschen des Lesers an.</p>
<ul>
<li>Einmalige Einheit von Theorie und Praxis</li>
<li>Aktuelles Wissen von renommierten Fachleuten</li>
<li>Einfache und punktgenaue Strukturierung der Text</li>
<li>130 farbige Abbildungen</li>
<li>Zahlreiche übersichtliche Tabellen</li>
<li>Grund- und weiterführendes Wissen zur Biomechanik und Anatomie</li>
</ul>
<p>Thieme Verlag - 3., überarbeitete und erweiterte Auflage (19. November 2014) - 128 Seiten, Gebunden</p>
<!--<h2>Gewinnspiel</h2>
<p>Gewinne eine Ausgabe von "<a href="thema-artikel4449-Anatomie_und_Biomechanik_der_Hand.html">Anatomie und Biomechanik der Hand</a>" in der 3.&nbsp;<br /><strong>Alles was du daf&uuml;r tun musst, ist unter diesem Beitrag einen Kommentar zu verfassen, warum gerade DU dieses Buch gewinnen musst!&nbsp;</strong><br />Viel Gl&uuml;ck!</p>
<p>- Der Gewinner wird am 31.03.2015 ermittelt. Mehrfachteilnahmen, Rechtsweg und Barauszahlung sind nat&uuml;rlich nicht zul&auml;ssig.&nbsp;</p>--><div class="copyright">Copyright: Thieme</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4449</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2015 12:37:38 +0000</pubDate></item><item><title>Functional Training</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4441-Functional_Training.html-r4441/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4441-Functional_Training.jpg" /></p>
<p>Guido Bruscia gilt als einer der bekanntesten Trainer für funktionelles- und Kettlebelltraining in Italien, sowie auch in diversen anderen Ländern. Er unterrichtet an Bildungseinrichtungen für Therapie, Fitness und Bodybuildung, arbeitet als technischer Leiter der Functional Training School, Personal Trainer und Fitness Coach. Vor diesem Buch verfasste Guido Bruscia bereits mehrere erfolgreiche Bücher in diesem Bereich.</p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Trainingstherapie" width="600" height="424" data-src="/uploads/oldthema/buch-functional-training-04.jpg"></p>
<h2>Functional Training</h2>
<p>In dem 512 Seiten langen Buch nähert sich Guido Bruscia dem <strong>Thema funktionelles Training</strong> wissenschaftlich fundiert an, trotzdem ist es leicht verständlich geschrieben. Das Buch spaltet sich in drei Teile auf. Zunächst wird Functional Training mit seinen Vorzügen erklärt. Im Allgemeinen<strong> integrieren funktionelle Bewegungsformen mehrere Muskeln und Muskelgruppen gleichzeitig</strong>, wodurch sich hierbei ein Gegensatz zum traditionellen Krafttraining bildet, bei welchem die Muskulatur hauptsächlich isoliert trainiert und beansprucht.</p>
<p>Es wundert also nicht, dass das funktionelle Training in der Vergangenheit in der Fitnessbranche an großer Bedeutung gewonnen hat und mittlerweile auch im Breiten- und Freizeitsport weit verbreitet ist.</p>
<h3>Training der Fußballnationalmannschaft</h3>
<p>Besondere Aufmerksamkeit bekam das funktionelle Training im Jahr 2006 als die deutsche Fussballnationalmannschaft unter Kooperation mit einem amerikanischen Fitnesstrainer sich mit Hilfe dieser Methode für die Weltmeisterschaft vorbereitete. Wer erinnert sich nicht an die Bilder in den Medien der Nationalspieler, wie sie mit Medizinbällen, Schlingen und Co. trainierten.</p>
<p>Das Prinzip des funktionellen Trainings ergibt sich aus der Beobachtung, dass kaum Bewegungen im Alltag eines Menschen auf lediglich ein Gelenk beschränkt sind, somit sei es auch zweckmäßiger den Körper getreu der alltäglichen Belastung zu trainieren.</p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Übungen mit eigenem Körpergewicht" width="600" height="308" data-src="/uploads/oldthema/buch-functional-training-01.jpg"></p>
<h3>Sehr breite Trainingszielgruppe</h3>
<p>Fakt ist, es können unter korrekter Anwendung <strong>Personen aller Altersklassen und Leistungsniveaus</strong> vom funktionellen Training profitieren. Gerade aus diesen Gründen verwundert es nicht, dass die Ursprünge dieses Prinzips in der Rehabilitation von Verletzungen und Erkrankungen zu finden sind.</p>
<p>Diesem theoretischen Teil folgt ein <strong>praktischer Teil</strong> mit vielen entweder durch Geräte gestützten Übungen oder Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Somit lassen sich durch das Einbauen von Trainingsutensilien wie beispielsweise Kettlebells, Medizinbällen, Sandsäcken, Schlingentrainer die sportlichen Komponenten der <strong>Kraft, Balance, Stabilität, Ausdauer, Schnellkraft und Flexibilität</strong> verbessern. Infolgedessen, lassen sich solche Übungen sehr gut in verschiedene Rehabilitations-Programme einbauen. Gleichzeitig kann das funktionelle Training einen großen Beitrag zur Verletzungsprävention leisten.</p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Übungsbeispiel Funktionelles Training" width="600" height="524" data-src="/uploads/oldthema/buch-functional-training-03.jpg"></p>
<h3>Komplette Trainingsprogramme</h3>
<p>Der abschließende Teil stellt <strong>verschiedene Trainingsprogramme</strong> vor. Ob Gewichtsreduktion oder Kraftsteigerung, hält man sich strikt an den Plan so lassen sich mit Sicherheit beeindruckende Resultate erzielen. Zudem kann man sich sehr gut an diesen Plänen orientieren, sofern man sich individuell einen Plan zusammenstellen möchte.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Buch "Handbuch Functional Training" stellt eine gute Möglichkeit als Einstieg in die Materie des funktionellen Trainings dar. Die in dem Buch vorgestellte Trainingsmethode eignet sich für die verschiedensten Altersgruppen, von Hochleistungssportler bis unerfahrener Einsteiger, die sich fit für den Alltag halten möchten. Für erfahrene Sportler oder auch Betreuer in den verschiedensten Bereichen des Sportes ist es eine tolle Option seinen eigenen Wissensstand zu erweitern, und dadurch oftmals nötige neue Reize im Training zu setzen.</p><div class="copyright">Copyright: Meyer&amp;Meyer Verlag</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4441</guid><pubDate>Tue, 06 Jan 2015 15:03:42 +0000</pubDate></item><item><title>Muskelerkrankungen, 4. Auflage - Stephan Zierz</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4436-Muskelerkrankungen_4_Auflage___Stephan_Zierz.html-r4436/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4436-muskelerkrankungen.jpg" /></p>
<p>Das wohl umfassendste Buch um Anatomie, Diagnostik und Pathologie der Muskeln - Stephan Zierz: "Muskelerkrankungen" - ist eben in der 4. Auflage erschienen. Alle Kapitel der früheren Ausgaben wurden vollständig neu bearbeitet und klar gegliedert. Der Leser wird sowohl durch historische als auch aktuelle, auf neuester Grundlagenforschung basierende Aspekte des Fachgebiets geleitet.</p>
<p>Umfassend geht der Autor auf die komplexen Ursachen der einzelnen Erkrankungen unseres muskulären Stützapparates ein: Muskeldystrophien, kongenitale Myopathien, muskuläre Ionenkanalerkrankungen, entzündliche Muskelerkrankungen, metabolische Myopathien, mitochondriale Myopathien sowie endokrine und toxische Myopathien. Auch den Erkrankungen der neuromuskulären Übertragung und der verschiedenen Motoneuronenerkrankungen wird gebührend Platz eingeräumt.</p>
<h2>Anatomie, Symptome und Diagnostik</h2>
<p>Die 4. Auflage beginnt mit einer Beschreibung der normalen Anatomie der Muskelfaser und einem detaillierten Abschnitt zu manuellen Muskeltests. Es folgt eine Übersicht über die pathologischen Reaktionen der Skelettmuskulatur und die allgemeinen Symptome von Muskelerkrankungen.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit wird auch den speziellen Diagnosetechniken wie bildgebender Verfahren mittels MRT und Ultraschall, Elektrodiagnostik und Muskelbiopsien gewidmet.</p>
<h3>Auch klinische Beschreibungen fehlen nicht.</h3>
<p>Die aktuellen und ausführlichen Informationen von Stephan Zierz zu Therapie und Prognose werden vortrefflich durch die klinischen Beschreibungen des leider mittlerweile verstorbenen Professor Felix Jerusalems ergänzt und erweitert und tragen so wesentlich zur Wissensvertiefung bei.</p>
<p>Gründlich wird das Thema der Prognose beleuchtet. Jeder Patient, der sich vertrauensvoll in die Hände des Physiotherapeuten/der Physiotherapeutin begibt, möchte von ihm/von ihr ebenso fundierte Prognosen hören wie vom überweisenden Arzt. Das Werkzeug dazu findet sich zwischen den mit viel Sachverstand verfassten Seiten von Stephan Zierz.</p>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Muskelerkrankungen" width="600" height="252" data-src="/uploads/oldthema/muskelerkrankungen3.jpg"></p>
<h3>Visuelle Anreize erleichtern das Verständnis...</h3>
<p>Neu in der vierten Auflage sind auch die zahlreichen vierfarbigen Abbildungen, die zum Verständnis der Themen der einzelnen Kapitel wesentlich beitragen. Die vielen Illustrationen in allen Kapiteln liefern gut durchdachte und didaktisch ausgereifte Schemata und verdeutlichen zusammen mit Patientenfotografien die Besonderheiten der verschiedenen Erkrankungen.</p>
<p>Umfangreiche Literaturangaben, die auf dem neuesten Stand sind, leisten weitere Hilfestellung für Ärzte in der Facharztausbildung, Neurologen, Internisten und selbstverständlich auch für den Physiotherapeuten, der sein Wissensspektrum erweitern möchte.</p>
<h2>Gliederung</h2>
<ol>
<li>Normale Anatomie der Skelettmuskulatur</li>
<li>Pathologie der Skelettmuskulatur</li>
<li>Allgemeine klinische Symptomatik</li>
<li>Spezielle Diagnostik</li>
<li>Muskeldystrophien</li>
<li>Kongenitale Myopathien mit charakteristischen Strukturveränderungen</li>
<li>Myotonien und muskuläre Ionenkanalerkrankungen</li>
<li>Entzündliche Muskelerkrankungen</li>
<li>Metabolische Myopathien</li>
<li>Mitochondropathien</li>
<li>Muskelerkrankungen bei Endokrinopathien</li>
<li>Exogen-toxische Myopathien</li>
<li>Myastehnia gravis und myasthene Symptome</li>
<li>Spinae Muskelatrophien</li>
<li>ALS und andere Motoneuronenerkrankungen</li>
<li>Miszellanea</li>
</ol>
<p><img src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Definition" width="600" height="293" data-src="/uploads/oldthema/muskelerkrankungen1.jpg"></p>
<h3>Merkboxen, Tabellen und Diagramme</h3>
<p>Zahlreiche Tabellen fassen das Wichtigste jeden Abschnitts kurz zusammen. Ob beim einfachen Nachschlagen oder beim gründlichen Studium erfreut die Übersichtlichkeit dieses Buches.</p><div class="copyright">Copyright: Georg Thieme Verlag KG</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4436</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Medical Fitness: Indikationsbezogene &#xDC;bungen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4430-Medical_Fitness__Indikationsbezogene_Uebungen.html-r4430/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4430-Medical_Fitness__Indikationsbezogene_Uebungen.jpg" /></p>
<p>Endlich ist die 3. Auflage des Medical Fitness veröffentlicht, ein wichtiges Handbuch für alle Trainer, Physiotherapeuten und natürlich Patienten, die gezielte Übungen zur Stärkung bestimmter Muskelpartien benötigen.</p>
<p>Das Buch setzt sich aus verschiedenen theoretischen Elementen und praktischen Übungsanweisungen zusammen, welche ausführlich erklärt und übersichtlich dargestellt werden. Vor allem soll dem Leser genaues Wissen über anatomische und physiologische Zusammenhänge vermittelt werden, sodass er eine gute Grundlage und Basiswissen über den Körperbau des Menschen erhält, um die Zusammenhänge und Ursachen verschiedener physiologischer Beschwerden besser zu verstehen und beim Patienten leichter ergründen zu können.</p>
<p>Jeder Spannungsschmerz resultiert aus verschiedenen Faktoren, die es durch die Analyse der Symptome zu diagnostizieren gilt. Dabei leistet Medical Fitness durch einen übersichtlichen Theorieteil eine gute Hilfestellung, da bestimmte Krankheitsbilder, Verletzungen und Symptome der häufigsten Beschwerden aufgezeigt und genau erklärt werden. Somit kann der Physiotherapeut eine genaue Diagnose stellen und daraus resultierend, gezielte Übungen in einem individuellen Trainingsplan zusammenstellen.<br>Medical Fitness zeigt viele adäquate Übungen für jede Körper- bzw. Muskelpartie auf, sodass sich für jeden Patienten die geeignete Therapie finden lässt.</p>
<p><strong>Der Fokus liegt hierbei auf die Kräftigung der einzelnen Muskelpartien, Dehnübungen und koordinative Übungen, die den Körper unterstützen, den Aufbau und die Kräftigung der Muskeln fördert und zum Wohlbefinden des Patienten maßgeblich beitragen.</strong></p>
<h2>Darstellung der Fitness Übungen</h2>
<p>Die einzelnen Übungen werden durch <strong>284 anschauliche Fotografien</strong> dargestellt. Dabei wird jeweils die Ausgangsstellung und die richtige Durchführung der Übung abgebildet. Die Illustrationen sind sehr ausführlich und lassen sich dadurch wunderbar umsetzen. Dabei wird ebenso die Wirkung der Übungen auf bestimmte Muskelpartien näher erläutert, wobei die Risiken und mögliche Auswirkungen auch eindeutig benannt werden, sodass der Physiotherapeut sofort weiß, was er beachten muss und welche Risiken einige Übungen für bestimmte Patientengruppen bergen können.</p>
<h3>Gezielt trainieren</h3>
<p>Einige Übungen sind für bestimmte Menschen nur beschwerlich durchzuführen, wodurch das Medical Fitness immer auch Variationen zu den regulären Dehn-, Kräftigungs- und Koordinationsübungen anbietet. Hierbei ist ein Dialog zwischen Patient und Therapeut unerlässlich, um genau die richtigen Techniken anzuwenden, die zum einen Linderung und Stärkung der Muskulatur bewirken, zum anderen aber auch leicht durchführbar und auf die Bedürfnisse des Betroffenen abgestimmt sind.</p>
<h3>Beispiel</h3>
<p>Beispiel einer Übung mit Bildern. Besonders hilfreich sind die Bilder, auf denen Fehlhaltungen aufgezeigt und erklärt werden. So hat man als Physiotherapeut schnell einen Überblick, worauf im Training geachtet werden muss. </p>
<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" src="https://www.physiowissen.de/applications/core/interface/js/spacer.png" alt="Medical Fitness" width="286" height="400" data-src="/uploads/oldthema/medical-fitness-beispiele.jpg"></p>
<h2>Gliederung</h2>
<ol>
<li>Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates</li>
<li>Pathophysiologie de Bewegungsapparates</li>
<li>Wundheilung</li>
<li>Körperliche Leistungsfähigkeit</li>
<li>Orthopädie und Traumatologie</li>
<li>Rheumatologie</li>
<li>Schwangerschaft und Rückbildung</li>
<li>Geriatrie</li>
<li>Praxis - Übungsprinzipien</li>
<li>Trainingssteuerung</li>
<li>Untere Extremität</li>
<li>Obere Extremität </li>
<li>Wirbelsäule / Rumpf</li>
<li>Gleichgewicht</li>
<li>Beckenboden</li>
<li>Anhang</li>
</ol>
<h2>Das Besondere der 3. Auflage</h2>
<p>In dieser Auflage werden gezielte Übungen für schwangere Patientinnen und ältere Menschen aufgezeigt, welche ein schonenderes und spezielleres Training benötigen. Gerade für schwangerer Frauen werden besondere Übungen aufgezeigt, die unterstützend bei der Rückbildung der Haut und des Bindegewebes helfen, um Dehnungsstreifen vorzubeugen und auch nach der Schwangerschaft für Straffheit und Spannungsfestigkeit sorgen.</p>
<p>Um die Gelenkigkeit von älteren Menschen auszubauen aber auch nicht zu überfordern, wurden in der neuen Auflage von Medical Fitness tolle Übungen zur Stärkung der schwachen Muskulatur eingebaut, welche auf der einen Seite nicht zu überanstrengen dürfen, doch auf der anderen Seite den betagten Körper schonend fordern sollen, um die Körperfitness auch im Alter lange zu erhalten. </p>
<p>Diese neue Aufgabe des Medical Fitness versteht sich wie ein Rezeptbuch, wonach die Zutaten in diesem Falle die genauen Symptome und Hintergründe der Beschwerden sind und die Durchführung mit den jeweiligen Übungen verglichen werden kann, welche zur Linderung der Schmerzen maßgeblich beitragen.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">4430</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Fasziale Osteopathie - Grundlagen und Techniken</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/fasziale-osteopathie-grundlagen-und-techniken-r4428/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4428-Fasziale_Osteopathie___Grundlagen_und_Techniken.jpg" /></p>
<p>
	Im Buch „<strong>Fasziale Osteopathie</strong>" von Angelika Strunk wird dem Leser ein systematischer Überblick der faszialen Zusammenhänge im Körper und eine Anleitung für diagnostische und therapeutische fasziale Techniken dargeboten. Auf Letzterem liegt der inhaltliche Schwerpunkt des Fachbuches, dass sich hauptsächlich an Osteopathen und Physiotherapeuten richtet, die sicherlich an dem beinhalteten Schnellscreening, als zusätzliches Gimmick interessiert sind. Aber auch für Privatpersonen, die mehr über fasziale Zusammenhänge erfahren möchten, kommt eine Lektüre dieses - mit 184 Seiten sehr kompakt gehaltenen - Buches in Frage.
</p>

<h2>
	Autorin: Angelika Strunk
</h2>

<p>
	Die Autorin Angelika Strunk arbeitet in Belgien als Physiotherapeutin und Osteopathin mit eigener Praxis. Zugleich doziert sie am IFAO, wo sie sich für eine weitere Optimierung der faszialen Ausbildung einsetzt. Aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit als Dozentin am IFAO, als Osteopathin, sowie Physiotherapeutin verfügt sie über ein tiefgehendes Fachwissen bezüglich der faszialen Osteopathie. Daher überrascht es keineswegs, dass sie in ihrem Buch mit viel erstaunlichem, neuem und wertvollem Wissen aufwartet.
</p>

<h2>
	Inhalte und thematische Aufteilung
</h2>

<p>
	Schematisch ist es in drei große Teilbereiche -Grundlagen, Diagnostik und Therapie- unterteilt. Diese sind wiederum in interessante Unterpunkte gegliedert. 
</p>

<h3>
	Grundlagen der faszialen Osteopathie
</h3>

<p>
	So wird zu Beginn (im Themenbereich Grundlagen) z.B. die funktionelle Bedeutung als "<em>Flussbett des Lebens</em>" oder die psychoemotionale Bedeutung der Faszien leicht verständlich erklärt. Daneben beinhaltet dieser Bereich weitere, wichtige Wissensgebiete, wie die Embryologie, Histologie, Anatomie/ Topografie, sowie Faszien und Wissenschaft.
</p>

<h3>
	Fasziale Diagnostik
</h3>

<p>
	Im diagnostischen Bereich finden Therapeuten, neben der praktischen Durchführung zahlreicher, osteopathischer Tests, mit dem globalen Schnellscreening einen Leitfaden, wie man in der Kürze der Behandlungszeit: "möglichst schnell an den Ort der Probleme" gelangt. - Vor allem für Anfänger sicherlich sehr wertvoll!
</p>

<h3>
	Fasziale Therapie
</h3>

<p>
	Auch der Praxisteil regt Studenten dazu an, sich intensiver mit der faszialen Osteopathie zu beschäftigen. Da dessen gesamter Inhalt etwas von seiner Abstraktheit durch zahlreiche, eingfügte Fotos verliert. Diese tragen nicht nur allein zur Veranschaulichung faszialer Techniken und anatomischer Strukturen bei. Zusätzlich sind Erklärungen beigefügt, die es jedem erleichtern sollten, sich in die Thematik hineinzuarbeiten.
</p>

<h3>
	Graphische Darstellung und Format
</h3>

<p>
	Über Schemata, hervorgehobene "Merke"-abschnitte und Zusammenfassungen gibt die Autorin ihren Lesern schnell, kurz und prägnant einen Überblick. Die farblich gestaltete Leiste an der rechten Seite des Buches läd direkt zum Nachschlagen ein. Auch die praktische Größe und der feste Einband machen dieses Buch leicht zu einem ständigen Begleiter, wenn man mehr über die Faszienwelt erfahren und erlernen möchte.
</p>

<p>
	<span>/uploads/oldthema/inhalt-fasziale-osteopathie.jpg</span>
</p>

<h2>
	Systematischer Aufbau für einfaches Vorstellungsvermögen
</h2>

<p>
	Ein weiterer Vorzug gegenüber bisher veröffentlichten Fachbüchern über Faszien ist die Systematisierung. Dadurch wird die räumliche Vorstellung faszialer Strukturen im Körper immens erleichtert. So ist es nicht schwer, die in dem Buch aufgeführten Techniken selbst anzuwenden und vor allem auch die Wirkungsmechanismen nachzuvollziehen.
</p>

<h2>
	Alle Erkenntnisse in einem Buch
</h2>

<p>
	Insgesamt hat es Angelika Strunk geschafft alle derzeit relevanten Erkenntnisse über fasziale Osteopathie zusammenzufassen und in einer prägnanten Kürze sehr verständlich darzustellen. Somit lässt sich ihr Buch selbst von Einsteigern dieser Thematik problemlos lesen, ohne das die Notwendigkeit eines riesigen Vorwissens Bedingung ist.
</p>

<div>
	Copyright: Karl F. Haug Verlag
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">4428</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2014 17:56:24 +0000</pubDate></item><item><title>Muskelverletzungen im Sport - Dr. M&#xFC;ller Wohlfahrt</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4425-Muskelverletzungen_im_Sport___Dr_Mueller_Wohlfahrt.html-r4425/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4425-Muskelverletzungen_im_Sport___Dr_Mueller_Wohlfahrt.jpg" /></p>
<p>Ob beim Skifahren, Fu&szlig;ball, der Leichtathletik oder Modesportarten wie beispielsweise Zumba, oftmals ist es nur eine minimale Fehlbelastung, ein Sturz oder falscher Tritt, die zu sogenannten Muskell&auml;sionen f&uuml;hren. Freizeitsportler meinen h&auml;ufig, sie h&auml;tten sich vielleicht nur gezerrt und lassen viel Zeit verstreichen, bis sie sich zu einem Arztbesuch durchringen k&ouml;nnen. Bei Muskelrissen und Muskelfaserrissen nehmen die Schmerzen oft &uuml;ber Nacht zu, da sich ein H&auml;matom (=Bluterguss) bildet, das auf die umliegenden Strukturen dr&uuml;ckt. &bdquo;<em><strong>Dabei erh&ouml;ht die unmittelbare Erstversorung durch einen Arzt oder Physiotherapeuten deutlich die Chancen auf einen z&uuml;gigen Heilungsprozess, die rasche Wiederaufnahme des Trainings und die erfolgreiche Teilnahme an Wettk&auml;mpfen</strong></em>", erkl&auml;rt Dr. med. Hans-Wilhelm M&uuml;ller-Wohlfahrt.</p>
<h2>Hans-Wilhelm M&uuml;ller-Wohlfahrt</h2>
<p>Gerade w&auml;hrend der Fu&szlig;ball-WM taucht der Name Dr. M&uuml;ller-Wohlfahrt Name immer wieder in den Medien auf. Er ist als Manschaftsarzt des FC Bayern M&uuml;nchen sowie der Fu&szlig;ball Nationalmannschaft erster Ansprechpartner, den Lukas Podolski, Thomas M&uuml;ller, Bastian Schweinsteiger und Co. bei Verletzungen konsultieren. Der mittlerweile 71-j&auml;hrige Orthop&auml;de und Sportmediziner hat w&auml;hrend seiner beruflichen Laufbahn schon nahezu alle Krankheitsbilder von Sportlern behandelt und gilt als abosoluter Experte f&uuml;r Sportverletzungen. Sein gesammeltes Wissen erschien 2010 im Referenzwerk "Muskelverletzungen im Sport", von dem vor wenigen Tagen eine komplett &uuml;berarbeitete Auflage im Thieme Verlag erschien.</p>
<h2>Buchinhalt mit dem Ziel: Muskelverletzungen schneller zu heilen</h2>
<p>Der Blick auf den Profisport zeigt deutlich, dass muskul&auml;re Probleme und Verletzungen wesentlich schneller heilen, als bei Otto Normal. <strong>Aber auch Physiotherapeuten, die solche &bdquo;F&auml;lle&ldquo; in ihren Patientenakten haben, k&ouml;nnen einiges daf&uuml;r tun, den Behandlungszeitraum zu verk&uuml;rzen und so ihren Patienten zur vollst&auml;ndigen Genesung zu verhelfen.</strong> In dem 420 Seiten umfassenden Werk, hat das Autorenteam (Hans-W. M&uuml;ller Wohlfahrt, Peter Ueblacker und Litz H&auml;nsel) alle Erfahrungen aus &uuml;ber 35 Jahren Sportmedizin zusammengetragen und ein informatives und hilfreiches Nachschlagewerk verfasst, das <strong>Diagnosestellungen und Untersuchungstechniken</strong> genauso ausf&uuml;hrlich behandelt wie die Themen <strong>Muskelentlastungsverband oder physiotherapeutische Ma&szlig;nahmen</strong>.</p>
<h3>Gliederung</h3>
<ol>
<li>Funktionelle Anatomie der Skelettmuskulatur</li>
<li>Physiologische Grundlagen und Sportphysiologische Aspekte</li>
<li>Molekular- und Zellbiologie der Muskelregeneration</li>
<li>Physiologische Muskelheilung und St&ouml;rfaktoren</li>
<li>Epidemiologie von Muskelverletzungenen im Fu&szlig;ball</li>
<li>Terminologie, Klassifikation, Anamnese und klinische Untersuchung</li>
<li>Ultraschalldiagnostik</li>
<li>Magnetresonanztomografie</li>
<li>Differenzialdiagnosen des Muskelschmerzes</li>
<li>Verhaltensneurologie und Neuropsychologie, Muskeln und Sport</li>
<li>Konservative Therapie</li>
<li>Bedeutung der Wirbels&auml;ule bei Muskelfunktionsst&ouml;rungen und -verletzungen</li>
<li>Operative Behandlung von Muskelverletzungen</li>
<li><strong>Physikalische und physiotherapeutische Ma&szlig;nahmen und Rehabilitation</strong></li>
<li>Bedeutung des Aufbautrainings nach (Muskel-)Verletzungen</li>
<li>Pr&auml;ventive Ma&szlig;nahmen</li>
<li>Besondere F&auml;lle aus dem Hochleistungssport</li>
</ol>
<h3>Schwerpunkt Rehabilitation - Erweiterung in der 2. Auflage</h3>
<p>Das Werk beinhaltet eine umfassende Klassifizierung von m&ouml;glichen Muskelverletzungen und richtet sich als Fachbuch an alle Sport&auml;rzte, Sportphysiotherapeuten und Orthop&auml;den, die solche Verletzungen genau kennen und nach Anregungen f&uuml;r ihren Behandlungspfad suchen. Besonderen Wert legen die Autoren &ndash; Dr. med. Hans-Wilhelm M&uuml;ller-Wohlfahrt, Dr. Peter Ueblacker und Dr. Lutz H&auml;nsel &ndash; auf das neu hinzugekommene Kapitel <strong>&bdquo;Bedeutung des Aufbautrainings nach (Muskel-Verletzungen)&ldquo;</strong>, in welches die ganze Erfahrung der &Auml;rzte eingeflossen ist. Praxisnah und verst&auml;ndlich wird geschildert, welche neuen Erkenntnisse es in diesem speziellen Bereich &bdquo;Rehabilitation&ldquo; gibt. Das Nachschlagewerk ist dieses Jahr bereits in der zweiten Auflage und komplett &uuml;berarbeitet und erweitert erschienen.</p>
<div align="center"><strong><em>"Seit ich Dr. M&uuml;ller-Wohlfahrt, Mull, kennengelernt habe, ist er die medizinische Vertrauensperson f&uuml;r meine Spiele gewesen. [...] Ich wei&szlig;, wie h&auml;ufig Muskelverletzungen im Spitzensport vorkommen und wie schwierig es ist, sie richtig einzusch&auml;tzen. Umso mehr bin ich stolz darauf, dass wir in all den Jahren nur sehr wenige muskul&auml;re Probleme bei den Spieldern des FC Bayern zu beklagen hatten. Die ist sicher auf die feine Abstimmung zwischen Trainerteam und medizinischer Betreuung, Trainingssteuerung und pr&auml;ventiver Behandlung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren"</em></strong></div>
<div align="right"><small>Jupp Heynckes</small></div><div class="copyright">Copyright: Thieme</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4425</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Craniomandibul&#xE4;re Dysfunktion, 2. Auflage - Paul Ridder</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4424-Craniomandibulaere_Dysfunktion_2_Auflage___Paul_Ridder.html-r4424/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4424-Craniomandibulaere_Dysfunktion_.jpg" /></p>
Nachdem Paul Ridders Buch zur craniomandibulären Dysfunktion binnen weniger Jahre zu einem Standardwerk bezüglich der Diagnostik und Therapie dieser komplexen funktionellen Störung der Kiefergelenke geworden ist, erscheint es nun in einer gründlich aktualisierten zweiten Auflage. Der erneut beim Elsevier-Imprint Urban & Fischer mit etwa 240 Druckseiten erschienene Band beansprucht, eine grundlegende und interdisziplinär angelegte Einführung in die Problematik der craniomandibulären Dysfunktion zu geben, und er richtet sich dabei ausdrücklich auch an die physiotherapeutische Praxis.

<h2>Aufbau</h2>

Im Anschluss an eine allgemeine Einführung in die kraniomandibuläre Dysfunktion widmet sich das Buch seinem Gegenstand in drei großen Abschnitten. <strong>Das zweite Kapitel behandelt grundsätzliches, für ein Verständnis der Dysfunktion notwendiges Faktenwissen</strong>: zur Terminologie, Epidemiologie und Symptomatologie. Das craniomandibuläre bzw. kraniosakrale System wird dort insbesondere auch unter Hinzuziehung zahnmedizinischen Fachwissens sowie der Kraniosakraltherapie und der Kinesiologie erläutert. <strong>Das umfangreiche dritte Kapitel, das zugleich das Zentrum des Buches bildet, widmet sich sodann dem Wechselverhältnis der kraniomandibulären Dysfunktion mit verschiedenen ärztlichen Fachbereichen, insbesondere der Orthopädie und der Zahnmedizin, aber auch der Neurologie, der Augen- und der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Kardiologie, der Inneren Medizin sowie der Psychologie und der Urologie.</strong>

<h3>Untersuchung und Therapie</h3>

Im vierten Kapitel werden schließlich diverse <strong>Untersuchungsverfahren und therapeutischen Methoden</strong> vorgestellt. Hier, wie auch in den vorgenannten Abschnitten, erweist das sprachlich klare und – auch in zahlreichen Illustrationen und Fotografien, die etwa Behandlungsansätze demonstrieren – übersichtlich aufbereitete Buch die die aktuellen fachmedizinischen und wissenschaftlichen Kenntnisstand widerspiegelnde Kompetenz des Autors. Paul Ridder ist selbst Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Chirotherapie in Freiburg, wo er eng mit Orthopäden, Physiotherapeuten und Zahnmedizinern zusammenarbeitet. Zudem verfügt er über komplementärmedizinische Kenntnisse, etwa im Bereich Akupunktur, Kinesiologie und Osteopathie. Ausgangspunkt seiner Arbeit über kraniomandibuläre Dysfunktionen bildet indes interessanterweise die Behandlung erkrankter Künstler, insbesondere die Musikermedizin, wie er in seinem Vorwort erläutert.

Ein Anhang bietet zudem eine verständlich geschrieben, direkt an Patienten gerichtete Anleitung zur selbständigen Behandlung von Kaumuskulatur, Kiefergelenken und von Skoliose. Über das Inhaltsverzeichnis und das gründliche Register ist der Text für den Leser gut zugänglich.

Abgesehen von einer allgemeinen Überarbeitung wurde das Buch für die Zweitauflage um ein umfangreiches Kapitel ergänzt, welches sich der <strong>Herstellung bzw. dem Einschleifen von Schienen</strong> widmet. Auch im Abschnitt über das Schmerzgedächtnis sowie zum Thema Skoliose wurde der Text nach Angaben des Autors um einige Absätze erweitert. Unverändert ist der Ansatz des Bandes dezidiert interdisziplinär, wie es bereits im Titel zum Ausdruck kommt, und will damit Neuland betreten, um Kenntnisse verschiedener medizinischer Fachbereiche aneinander anzunähern und wechselseitig, zum Nutzen des Patienten wie des Behandelnden, zu ergänzen. Angesichts der komplexen medizinischen Zusammenhänge in der Funktion der Kiefergelenke bzw. -muskulatur erscheint dieser Ansatz sachgerecht. Ziel dieser interdisziplinären Arbeit ist zugleich ein ganzheitlicher therapeutischer Ansatz, der neben einer Therapie der Krankheit selbst beabsichtigt, den Betroffenen Verhaltensweisen zu vermitteln, die weitergehende Verschleißerscheinungen möglichst lange verhindern sollen. Gerade Orthopäden und Physiotherapeuten können damit in erster Linie von den Inhalten des Bandes profitieren, darüber hinaus auch Zahnmediziner und Kieferorthopäden. <div class="copyright">Copyright: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4424</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Leitfaden Physiotherapie; 6. Auflage</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/buecher/thema-artikel4422-Leitfaden_Physiotherapie_6_Auflage.html-r4422/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4422-Leitfaden_Physiotherapie_6_Auflage.jpg" /></p>
Der bei Elsevier inzwischen in sechster Auflage erscheinende „Leitfaden Physiotherapie“, herausgegeben von Gisela Ebelt-Paprotny und Roman Preis, bietet eine umfangreiche Darstellung des gesamten Fachgebiets in allen seinen Facetten. Allein durch seinen Umfang (986 Seiten) sowie durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen dokumentiert dieser Band seine Bedeutung als Standardwerk in der physiotherapeutischen Literatur – und das im handlichen Format.

<h2>Aufbau & Gliederung</h2>

Der „Leitfaden Physiotherapie“ bildet ein praxisbezogenes Kompendium der Physiotherapie auf ihrem fachlich neuesten Stand. Neben umfangreichen Eröffnungskapiteln zu Grundlagen physiotherapeutischer Arbeit sowie physiotherapeutischen Konzepten wird eine Vielzahl an physiotherapeutischen Methoden in ihrer Anwendung in diversen medizinischen Fachbereichen kompetent vorgestellt und erläutert. Von Orthopädie und Sportphysiologie über Chirurgie, Innere Medizin und Gerontologie, bis hin zu Neurologie, Pädiatrie, Gynäkologie und Urologie/Proktologie werden alle relevanten Anwendungsfelder der Physiotherapie berücksichtigt. Auch physiotherapeutische Hilfsmittel und Grundlagen der physikalischen Therapie werden in eigenen Kapiteln behandelt. Das knappe Sachregister am Ende des Bandes erleichtert es dem Nutzer, sich in dem Buch zurechtzufinden.

Der Band ist so inhaltlich klar und übersichtlich strukturiert. Das jeweils Gesuchte, aus welchem Bereich auch immer, ist so problemlos und rasch aufzufinden, und dank der schematischen Abbildungen und klaren Beschreibungen auch ohne Probleme anwendbar. Trotz seines beachtlichen Umfangs bildet der „Leitfaden Physiotherapie“ so einen guten tagtäglichen, robusten Begleiter für die Arbeit im Bereich der Physiotherapie und physikalischen Medizin. 

<h3>Zielgruppe</h3>

Dem fachlichen Anspruch nach richtet sich das Werk unmittelbar an Physiotherapeuten und andere Leute, für die der fachliche Umgang mit physiotherapeutischen Methoden relevant ist – Ärzte beispielsweise oder Osteopathen und Chiropraktiker. Der Band ist hingegen nicht für medizinische Laien geeignet, die sich für Physiotherapie interessieren. Ebenso wenig eignet er sich als theoretische Einführung, sondern gibt umfassende Anleitung und Unterstützung im klinisch-praktischen Alltag.

In der aktuellen sechsten Auflage präsentiert sich das Buch nochmals erweitert und grundlegend aktualisiert entsprechend der internationalen Standards des Fachs. Alle denkbaren Techniken und therapeutischen Ziele werden auf unterschiedlichen Behandlungsebenen und im Hinblick auf Struktur und Funktion des Körpers sowie die Beteiligung des Patienten berücksichtigt. Hinzu kommt, dass mit dem Kauf des gedruckten Buches ein zeitlich befristeter Zugang zum Online-Portal des Verlags Elsevier verbunden ist, wo man ebenfalls auf Text und Abbildungen des Buches zugreifen kann.

Der „Leitfaden Physiotherapie“ reiht sich in dieser aktuellen Auflage ein in die Reihe der Leitfaden-Werke des Elsevier-Verlags. Er bietet eine anschauliche Übersicht für das benötigte fachliche Wissen auf aktuellstem Stand, und er ist daher jedem Physiotherapeuten als Unterstützung seiner täglichen Arbeit unbedingt zu empfehlen.<div class="copyright">Copyright: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4422</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
