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  1. Sternschnuppe27

    Erythrozyten

    "Sludge"-Bildung gemeint mit Erythrozyten die sog. Geldrollenbildung durchführen aufgrund der geringen Strömungsgeschwindigkeit nicht mehr so durcheinander gewirbelt werden, fangen an sich einander anzunähern und verklumpen miteinander, fangen an Aggregate zu bilden, führt zu zähigerem Blut und Strömungswiderstand wird dadurch noch geringer, was wiederum zu noch mehr Viskosität des Blutes beiträgt und zu noch mehr Geldrollenbildung der Erythrozyten kommt was wiederum noch mehr die Strömungsgeschwindigkeit herabsetzt. Das Blut wird immer stärker schlammartig. Dazu trägt weiter Komplementaktivierung bei -> das ist ein System was aus Proteinen besteht, wird durch Aktivierungskette am Ende ein Proteinaggregat gebildet was Entzündungsreaktionen befördert. Das eine Komplementaktivierung stattfindet liegt letztendlich an der geringen Strömungsgeschwindigkeit. Bei gesunden Menschen strömen die Proteine durch gewisse Organe mit einer gewissen Strömungsrate. Ein Komplementprotein kann bei geringerer Strömungsgeschwindigkeit an der Wand andocken und kann dann zu einer Kette am Ende mit Bildung von Vasodilatatoren zünden. Gerinnungsaktivierung gibt es auch noch dazu, als doppeltes Geschehen: GIC Coagulation deszerminierende Gerinnung, am Ende Fibrinbildung und dadurch wird noch mehr Strömungsgeschwindigkeit herabgesetzt, Viskosität des Blutes erhöht und arterielle Blutdruck erniedrigt. Gerinnungsfaktirenverlust = Verbrauchscoagulopathie (Gerinnungssystem in pathologischem Zustand) d.h. wenn der Patient blutet hat er zu wenig Gerinnungsfaktoren. Bildung von Mikrothromben an vielen Stellen ohne das es blutet und wenn der Patient blutet gibt es zu wenig Gerinnungsfaktoren das die Thromben nicht zu gehen. Therapie: Kausaltherapie durch Volumenzugabe durch Kochsalzlösung oder andere Isotone Lösung denn das Hauptproblem liegt an zu wenig venösem Rückstrom zum Herzen. Bei Kreislaufschock: Schocklagerung Beine hoch, damit das Herz genug Volumen hat, nur bei einem der Schocktypen ungünstig nämlich bei kardiogenem Schock -> schlecht dann steigert man die Herzarbeit stabile Seitenlage Blutung stoppen mit Knebelverband usw... Hämoglobinkonzentration 150 gramm pro Liter Blut Anämiegrenze kleiner als 120 gramm pro Liter Erythropoetin: bei einer chronischer Niereninsuffizienz kommt es aufgrund des Fehlens von Erythropoetin zu Anämie Eine glatte Gefäßmuskelzelle EDRF = aus dem Endothel stammender Relaxationsfaktor Wenn im Blutgefäß Endothelzellen benachbart sind wäre es möglich das direkt am Lumen unter Umständen den glatten Gefäßmuskelzellen direkt Signale übermitteln für die Kontraktion oder für die Relaxation. Trägerstoff Acetylcholin führt zu einer Relaxation der glatten Gefäßmuskelzellen und anschließend zu Dilatation. Enzym mit am Ende -ase bioassay= chemisch gespalteter Relaxationsfaktor Endothel setzt hunderte von Substanzen frei NO = Stickstoff, hat Einfluss auf ein Enzym abgekürzt GC. Dieses Enzym GC verarbeitet eine Substanz GTP, (fast identisch mit ATP) hier wird eingesetzt als Mutter für einen Signalstoff CGMP in der glatten Gefäßmuskelzellen über 2 Schritte die Relaxation einleitet (Myosinköpchen werden gehemmt) Von GTP werden zwei Phosphate abgetrennt. Patient hat Sauerstoffmangel am Herzmuskel. Bei Mehrdurchblutung müssten vorher minderdurchblutenden Regionen mehr Sauerstoffversorgung bekommen. Dem ist nicht so, denn bei Koronararterien sieht es folgendermaßen aus. Bei den Patienten mit Koronarsklerose Ursache ist dafür ein Kalk, ein Arteriosklerotischer Plaque hinter dem Sauerstoffgehalt niedriger ist als in der anderen Region. Bei einem Koronardilatator wird eine Dilatation auftreten. Problem nur Dilatation tritt da auf wo keine arteriosklerotischen Plaques liegen. Koronardilatator wirkt überall dort wo kein Kalk ist, im Bereich der Plaques ändert sich es nicht, Im Plaque-Bereich kann sich die Gefäßwand nicht bewegen mit dem Resultat das zwar mehr Blut hindurchströmt als vorher, aber in dem Bereich gut abfließt die vorher sowieso schon gut versorgt war. Das ist sogenannter Stealphänomen=das Phänomen des Stehlens. Und dadurch wird noch weniger Blut in Mangelbereichen ankommen, Blut wird quasi umgeleitet und zwar so das dort Nekrosen entstehen können.

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