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  1. Hallo, steh vor einem Problem.Habe eine 91jährige Patientin mit Z.n Apoplex vor ca. 2 Jahren.Seit Nikolaus letzten Jahres schiesst ihr Kiefergelenk regelmäßig raus.Teilweise zwei mal am Tag.Und dass obwohl mit Gazofixverband gewickelt und mit Kopf-Kinn-Kappe festgeschnallt(also laut Aussage der Angehörigen-wobei da gelegentlich Widersprüche in den Aussagen auftreten)!Mittlerweile wurde es sogar mit Botox probiert...wobei ich bezweifle dass es anschlägt!Meine Frage:hatte dass schon mal wer in der Praxis?Wie krieg ich es einigermassen ruhiggestellt?Die Wickelei am Kopf hat eigentlich bisher nur dazu geführt,dass die Patientin komplett abgeschaltet hat und der ewige Stress mit Krankentransport in die Uni und reponiern kostet sie so unheimlich viel Kraft! Ich muss dazu sagen:die Patientin ist bettlägrig,wird künstlich ernährt,ist mit Blasenkatheter versorgt und hat keinen einzigen Zahn mehr im Mund.Prothese passt nicht mehr und die Kasse zahlt logischerweise keinen Kieferaufbau mehr... Hilfe!!!!
  2. Hallo zusammen, ich habe heute eine Verordnung mit der diagnose Kieferproblematik bekommen. Mal abgesehen davon, dass ich den Patienten zu einem PT mit Fobi weitergeleitet habe, würde mich mal interessieren, ob ich den Patienten ohne MT und CMD fortbildung hätte Behandeln dürfen. Vorausgesetzt ich bediene mich ausschließlich an den in den Richtlinien definierten "allgemeine Krankengymnastischen Behandlingstechniken". Letzten Endes ist das Kiefergelenk ja auch nur ein Gelenk wie alle anderen auch, oder?
  3. Nachdem Paul Ridders Buch zur craniomandibulären Dysfunktion binnen weniger Jahre zu einem Standardwerk bezüglich der Diagnostik und Therapie dieser komplexen funktionellen Störung der Kiefergelenke geworden ist, erscheint es nun in einer gründlich aktualisierten zweiten Auflage. Der erneut beim Elsevier-Imprint Urban & Fischer mit etwa 240 Druckseiten erschienene Band beansprucht, eine grundlegende und interdisziplinär angelegte Einführung in die Problematik der craniomandibulären Dysfunktion zu geben, und er richtet sich dabei ausdrücklich auch an die physiotherapeutische Praxis. Aufbau Im Anschluss an eine allgemeine Einführung in die kraniomandibuläre Dysfunktion widmet sich das Buch seinem Gegenstand in drei großen Abschnitten. Das zweite Kapitel behandelt grundsätzliches, für ein Verständnis der Dysfunktion notwendiges Faktenwissen: zur Terminologie, Epidemiologie und Symptomatologie. Das craniomandibuläre bzw. kraniosakrale System wird dort insbesondere auch unter Hinzuziehung zahnmedizinischen Fachwissens sowie der Kraniosakraltherapie und der Kinesiologie erläutert. Das umfangreiche dritte Kapitel, das zugleich das Zentrum des Buches bildet, widmet sich sodann dem Wechselverhältnis der kraniomandibulären Dysfunktion mit verschiedenen ärztlichen Fachbereichen, insbesondere der Orthopädie und der Zahnmedizin, aber auch der Neurologie, der Augen- und der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Kardiologie, der Inneren Medizin sowie der Psychologie und der Urologie. Untersuchung und Therapie Im vierten Kapitel werden schließlich diverse Untersuchungsverfahren und therapeutischen Methoden vorgestellt. Hier, wie auch in den vorgenannten Abschnitten, erweist das sprachlich klare und – auch in zahlreichen Illustrationen und Fotografien, die etwa Behandlungsansätze demonstrieren – übersichtlich aufbereitete Buch die die aktuellen fachmedizinischen und wissenschaftlichen Kenntnisstand widerspiegelnde Kompetenz des Autors. Paul Ridder ist selbst Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Chirotherapie in Freiburg, wo er eng mit Orthopäden, Physiotherapeuten und Zahnmedizinern zusammenarbeitet. Zudem verfügt er über komplementärmedizinische Kenntnisse, etwa im Bereich Akupunktur, Kinesiologie und Osteopathie. Ausgangspunkt seiner Arbeit über kraniomandibuläre Dysfunktionen bildet indes interessanterweise die Behandlung erkrankter Künstler, insbesondere die Musikermedizin, wie er in seinem Vorwort erläutert. Ein Anhang bietet zudem eine verständlich geschrieben, direkt an Patienten gerichtete Anleitung zur selbständigen Behandlung von Kaumuskulatur, Kiefergelenken und von Skoliose. Über das Inhaltsverzeichnis und das gründliche Register ist der Text für den Leser gut zugänglich. Abgesehen von einer allgemeinen Überarbeitung wurde das Buch für die Zweitauflage um ein umfangreiches Kapitel ergänzt, welches sich der Herstellung bzw. dem Einschleifen von Schienen widmet. Auch im Abschnitt über das Schmerzgedächtnis sowie zum Thema Skoliose wurde der Text nach Angaben des Autors um einige Absätze erweitert. Unverändert ist der Ansatz des Bandes dezidiert interdisziplinär, wie es bereits im Titel zum Ausdruck kommt, und will damit Neuland betreten, um Kenntnisse verschiedener medizinischer Fachbereiche aneinander anzunähern und wechselseitig, zum Nutzen des Patienten wie des Behandelnden, zu ergänzen. Angesichts der komplexen medizinischen Zusammenhänge in der Funktion der Kiefergelenke bzw. -muskulatur erscheint dieser Ansatz sachgerecht. Ziel dieser interdisziplinären Arbeit ist zugleich ein ganzheitlicher therapeutischer Ansatz, der neben einer Therapie der Krankheit selbst beabsichtigt, den Betroffenen Verhaltensweisen zu vermitteln, die weitergehende Verschleißerscheinungen möglichst lange verhindern sollen. Gerade Orthopäden und Physiotherapeuten können damit in erster Linie von den Inhalten des Bandes profitieren, darüber hinaus auch Zahnmediziner und Kieferorthopäden. Copyright: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH
  4. Immer häufiger habe ich in den letzten Jahren bei CMD- Patienten mit der Nebendiagnose Mb. Crohn einen direkten Zusammenhang beider Erkrankungen feststellen können. Oft reagierte schon nach der 1. Kiefergelenksbehandlung der Darm bei diesen Patienten mit einem klassischen entzündlichen Schub. Zunächst lag ein Zufall nahe. CMD - Diagnostik und Therapie Im Rahmen meiner Weiterqualifikationen wurde mir der Zusammenhang zunehmen bewusst und die Unausweichlichkeit einer ganzheitliche Therapie bei CMD-Patienten. Von entscheidender Relevanz ist, ob das Kiefergelenk wirklich ursächlich für die Beschwerden ist. Dies sollte vorher im Rahmen der Anamnese, Befunderhebung und Eingangsuntersuchung ermittelt werden. Feststellbar ist dies, wenn eine N. trigeminus- Irritation vorhanden ist. Über Detonisierung der Kiefergelenksmuskulatur und Manualtherapie des Art. temporomandibularis konnte ich auf Dauer nicht nur klassische CMD- Symptome lindern, sondern auch eine beruhigende Wirkung auf den Darm erzielen. Craniosacrale Techniken trugen enorm zu Behandlungserfolgen bei. Anatomie Kiefergelenk - Grundlagen Anatomisch lässt sich dies über die Verbindung zum N. vagus erklären. Er tritt gemeinsam mit dem N. glossopharingeus, (N. accessorius), V. u. (A.) jugularis interna durch das Foramen jugulare hindurch. Welches durch die knöchernen Strukturen des Os temporale und Os occipitale gebildet wird. Wirkungsweise der CMD-Therapie Über MT, craniosacrale Therapie und entspannende Techniken des M. temporales (Ansatzsehne) lässt sich der Druck auf den X. Hirnnerv verringern und somit entsteht oft auch ein entkrampfender Effekt auf den Darm. Bei einem Hypertonus des Zungenbeins (Os hyoideums) kann man ebenso über Entspannungstechniken des Hyoids den N. laryngeus recurrenz positiv beeinflussen, der anatomisch betrachtet ein paariger Ast des N. vagus ist. (Dies lässt sich auf sämtliche parasympathisch gesteuerte Organe übertragen.) Fazit: Sicherlich wird ein/e an Mb. Crohn erkrankte Person nicht komplett durch diese Art von Therapie geheilt werden können. Meist ist derjenige schon sehr lang auf Cortison eingestellt. Jedoch habe ich schon erlebt, wie in einigen Fällen eine Cortisonreduktion erreicht werden konnte und manch ein sehr stark betroffener Patient wieder arbeitsfähig wurde. Häufig sind Patienten extrem dankbar, wenn Schübe schwächer und in größeren Abständen auftreten. Interdisziplin - Physiotheapeut und Zahnarzt Hand in Hand Natürlich kann ein Therapeut dies nur in guter Zusammenarbeit mit einem auf Funktionsdiagnostik spezialisierten Zahnarzt, einem Internisten (Gastoenterologe) und ggf. einem Psychotherapeuten erreichen. Auch dafür sollten wir Therapeuten unsere Patienten über Aufklärung öffnen und mögliche Wege ebenen. Schließlich geht nichts über eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, besonders im CMD Bereich! Copyright: © DOC RABE Media; nebari - Fotolia.com |
  5. Hallo liebe Kollegen, ich bin zur Zeit Angestellter, überlege jedoch mich selbständig zu machen oder als Freier Mitarbeiter zu arbeiten. Habe einen Zahnarzt der mir CMD Rezepte verordnen würde bzw. was der Zahnarzt verordnen kann aufschreibt. Würde dann gerne eine Fortbildung in CMD machen und in einem Raum in Zahnartzpraxisnähe arbeiten. Jetzt die große Frage, bleibe ich angestellt und arbeite nebenbei und rechne die Rezepte über die Physiopraxis ab oder mache ich mich alleine selbständig in einer Räumlichkeit oder als Freier Mitarbeiter? Vielen Dank für Eure Antworten bzw. Meinungen
  6. Zähneknirschen kann man fast schon als ungeliebten Volkssport bezeichnen. Jeder zweite Deutsche mahlt nachts mit den Zähnen, teilweise mit dem zehnfachen Kaudruck wie normal. Folgen sind neben einem häufig genervten Bettnachbarn, abgeriebene Kauflächen, Schmerzen in den kleinen Kiefergelenken oder auch Rückenschmerzen. Ursachen für Zähneknirschen Neben orthopädischen und auch neurologischen Ursachen, stehen besonders psychische Komponenten an erster Stelle. Besonders emotionaler Stress soll das Zähneknirschen verursachen. Häufig verschlimmert oder reduziert sich das Knirschen, je nach aktuellem Stresspegel. Zähnekirschen dient dem Unterbewusstsein also zum Stressabbau. Aber genau dieser Umstand, macht es den Betroffenen fast unmöglich ihr Knirschen zu kontrollieren. Es geschieht ungesteuert und unbewusst, es muss auch nicht auf die Schlafsituation reduziert sein. Manch einer Person passiert es auch im Stau oder während einer schweren Prüfung. Grundsätzlich kann jede stressbeladene Situation ein Grund zum Zähneknirschen werden. Folgen für den Körper Die Folgen vom Zähneknirschen sind vielfältig und können viele Körperregionen betreffen. Besonders gefährdet sind natürlich der Kiefer und die Zähne. Zahnschmelz, die kleinen Kiefergelenke und die Kaumuskelatur werden durch die völlige Überanstrengung beeinträchtigt und teilweise stark beschädigt. Kauflächen von Backenzähne werden abgerieben und Schmerzen beim Essen sind nur einige Folgeerscheinungen. Kommt noch eine ungünstige Kopfhaltung dazu, können neuromuskuläre Reflexbögen sogar Schmerzen im Kopf- und Schulterbereich auslösen. Bis hin zu Rückenschmerzen und Verspannungen in der Beckenmuskulatur. Auch der gefürchtete Tinnitus im Ohr oder Sehstörungen können bei exzessiven Zähneknirschen auftreten. Die Fachbezeichnung in der Zahnmedizin für Zahnekirschen lautet Bruxismus. Therapieansätze in der Physiotherapie Wenn das Problem des Zähnesknirschen erst einmal erkannt ist und sich der Betroffene seines Problems bewusst ist, ist der erste wichtige Schritt Richtung Therapie gemacht. Zwei verschiedene Therapieansätze gilt es sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Der Betroffene muss lernen seine Anspannung anders abzubauen, als durch das Zähneknirschen. Durch das bewusste Erlernen und Anwenden von Entspannungstechniken oder der Ausübung von Sport, Joga oder Pilates kann Stress bewusst abgebaut werden. Damit kann der Stress nicht mehr unterbewusst zum Zähneknirschen führen. Als zweiter Teil der Therapie sollte eine individuelle Knirschschiene angefertigt werden. Wichtig: speziell geschulter CMD Therapeut An dieser Stelle ist die Zusammenarbeit mit einem geschulten CMD Therapeuten entscheidend, da erst eventuell nötige Haltungskorrekturen sowie Muskeldetonisierungen vorgenommen werden sollten, um eine exakte Passform der Schiene zu gewährleisten. In den letzten Jahren entwickeln sich daher immer mehr Kooperationen von Zahnärzten und Physiotherapeuten. Welche Schiene im Einzelfall für eine Therapie sinnvoll und angemessen ist, muss mit dem behandelten Zahnarzt besprochen werden. Dieser fertigt auch den Abdruck der Zähne und des Mundes an, nachdem die Schiene angefertigt wird. Mit dieser Knirschschiene, kann das bestehende Restrisiko des Knirschens in der Nacht, weiter vermindert werden. Bestehen bereits Beschwerden anderer Art wie als Beispiel Rückenschmerzen, können diese symtomatisch behandelt werden, bis die Kombination aus Entspannungs- und Schienentherapie ihre Wirkung entfaltet. Copyright: © Christoph Hähnel - Fotolia.com
  7. CMD - Kiefergelenks-Therapie - Aufbaukurs Es ist soweit, der erste Aufbaukurs findet am 4. und 5. August 2012 statt. Ich bin sicher es wird eine wieder eine interessante Fortbildung. Themen u.a.: - Weitergehende CMD Diagnostik und Therapie - Die Bedeutung von Atlas, Axis und Kiefergelenk und die Therapie - Einfluss des craniosacralen Systems auf das craniomandibulären System - Craniosacrale Therapy von CMD-Patienten - Auswirkungen von Bewegungsstörungen und Störungen innerer Organe auf das Kiefergelenk - Frühkindliche Symetriestörungen und deren Folgen auf das craniomandibuläre System - ... Anmeldung für die Fortbildung über: Chiemsee Akademie Sonntagshornstraße 21 83278 Traunstein Tel.: (0861) 166 97 97 Email: info@chiemsee-akademie.de www. chiemsee-akademie.de http://www.facebook.com/​events/177597122359005/

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