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  1. Arbeitnehmer stoßen wegen der räumlichen und zeitlichen Flexibilisierung immer öfter an die psychischen Grenzen ihrer Belastbarkeit. Gerade dann, wenn lange Anfahrtswege, wechselnde Arbeitsarten, häufige Überstunden und ständige Erreichbarkeit eine Rolle spielen, sind zunehmend psychische Beschwerden festzustellen. Das zumindest besagt der „Fehlzeiten Report 2012“, welchen das wissenschaftliche Institut der AOK (kurz WIdO) vorlegte. Prinzipiell ist es positiv, die Arbeit der beschäftigten zeitlich und räumlich an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden würde, doch bei dieser Art von Flexibili
  2. Dass zu viel Zeit vor dem Fernsehen nicht gerade gut ist, das dürfte ja den meisten bekannt sein. Doch dass sich das Leben durch zu viel Fernsehen sogar verkürzen kann, das klingt doch alarmierend. Doch es handelt sich dabei keineswegs um mehrere Stunden, denn schon mehr als zwei Stunden am Tag vor dem Bildschirm haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine Studie hat nun eindeutig gezeigt, dass man dadurch eher Herzprobleme bekommt und auch viele andere Erkrankungen gefördert werden, die früher zum Tod führen können. Die Dauerpassivität vieler Menschen kann nic
  3. Die "Depression" (von lat. deprimere: niederdrücken) ist eine Erkrankung, die neben psychischen Symptomen, wie (u.A) Niedergeschlagenheit, Unruhe, fehlendes Interesse und Freude an alltäglichen Aktivitäten, Energielosigkeit und Müdigkeit, auch physische Auswirkungen auf den Menschen hat. So kommt es oft vor, dass Menschen, die an Depressionen erkranken (u.A) an Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und mangelnder Libido leiden. Die Grenze zwischen einer ausgewachsenen Depression und einer Niedergeschlagenheit (die in manchen Lebenssituationen durchaus normal ist und bei jedem Menschen auftritt) l
  4. Viele Mütter leiden in den Wochen nach der Entbindung an einer depressiven Verstimmung, der Begriff „Wochenbett-Depression“ ist den meisten ein Begriff. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Reaktion auf die starken hormonellen Veränderungen, gepaart mit der großen Verantwortung und dem Stress, der mit der Geburt eines Kindes auf die jungen Frauen zukommen. Rund 13 Prozent aller Frauen leiden nach der Entbindung an einer Wochenbett-Depression, in der Regel vergehen die Beschwerden nach etwa drei Monaten wieder, in schweren Fällen kann es jedoch bis zu einem Jahr dauern, bis die jung
  5. Genügend Sprichwörter besagen, dass Essen Einfluss auf unsere Stimmungen, auf unsere Emotionen, kurz: auf unsere Psyche nehmen kann. Der Schlüssel dafür soll der geheimnisvolle Botenstoff Serotonin sein. Dieser Botenstoff wird vom Körper selbst unter großem Aufwand hergestellt und spielt neben der Regulierung der Darmbewegung -95% des körpereigenen Serotonins ist auch dort zu finden- auch hinsichtlich Depressionen eine große Rolle, da man festgestellt hat, dass an Depression erkrankte Menschen einen geringere Serotoninausschüttung haben, als Gesunde. Es ist tatsächlich nachweisbar,
  6. Dass Schokolade glücklich macht, ist bereits seit längerem bekannt, denn sie kann den Serotoninspiegel im Gehirn anheben und somit für eine bessere Stimmung sorgen. Das Serotonin wird auch als Glückshormon bezeichnet, bei depressiven Menschen wird dieser Botenstoff nicht in ausreichender Menge vom Gehirn aufgenommen. Darüberhinaus enthält Schokolade noch zwei weitere Stoffe, allerdings in geringer Menge, die sich ebenfalls positiv auf unsere Stimmung auswirken. Viele Menschen gönnen sich in Stresssituationen etwas Süßes, denn alleine schon der Genuss hilft dabei, sich etwas zu ents
  7. Depressionen sind in unserer Gesellschaft leider immer noch ein Tabuthema. Durch den Freitod des Torhüters Robert Enke, ist das Thema erneut in die Schlagzeilen gekommen, und könnte in Zukunft eventuell etwas präsenter in den Medien sein. Viele Menschen schämen sich zuzugeben, dass sie an Depressionen leiden, dabei hat diese Erkrankung gar nichts mit „Verrücktsein“ zu tun, sondern kommt weitaus häufiger vor, als von vielen angenommen. Da kaum darüber gesprochen wird, dürfte die Dunkelziffer sehr hoch sein. Wer ist von Depression betroffen? Nun haben Forscher herausgefunden, dass De

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