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  1. In der großen Welt des WWW eröffnet sich ein neues Tor! Nun ist es endgültig möglich, sich den passenden Haus- oder Facharzt über das weltweite Netz auszusuchen. Durch Bewertungen von Patienten soll die Auswahl nach dem richtigen Arzt erleichtert werden. Kann das wirklich funktionieren? Zwei große Krankenversicherungen haben ein neues Onlineportal eröffnet. Die AOK und die Barmer GEK haben ein Bewertungsportal für Ärzte eingerichtet. Das Portal soll Patienten die Möglichkeit geben, einen Arzt mittels Online-Fragebogen nach der Behandlung zu bewerten. Die Bewertung wird in verschiedene Bereiche gegliedert und ist von der Sache her gut durchdacht. Die wichtigsten Punkte, die den Ablauf einer Praxis und die Behandlung betreffen, werden beurteilt. Ob die Räumlichkeiten oder das Personal, der Arzt selbst oder die Behandlung, für alle Bereiche gibt es Fragen, die man in verschiedenen Stufen bewerten kann. Negative oder rufschädigende Kommentare werden allerdings nicht zugelassen. Bisher wird der Fragebogen nur den eigenen Versicherten zur Verfügung gestellt. Nun kann man sich jedoch darüber streiten, welches die wirklich wichtigen Punkte bei der Auswahl nach einem guten Arzt sind. Ist es von Vorteil, eine hygienisch einwandfreie Praxis gefunden zu haben, der Mediziner selbst aber die Zähne nicht auseinander bekommt oder ist es wichtiger über die bevorstehende Behandlung ausführlich informiert zu werden aber die Helferin vielleicht keinen weißen, gestärkten Kittel trägt. Wo fängt die Auswahl nach einem "guten" Arzt an und wo hört sie auf. Bleibt der Bewerter objektiv oder hat er vielleicht ein persönliches Problem mit dem Arzt und stuft in deshalb in der Auswertung etwas ab? Das alles muss man bei der Auswahl der Praxis über das Online-Bewertungsportal für Mediziner berücksichtigen. Der suchende Patient muss sich ebenfalls über einige Dinge im Klaren sein. Die ganzen Bewertungsergebnisse werden in Prozent dargestellt. Man weiß, dass eine Praxis erst nach zehn Bewertungen veröffentlicht wird. Aber ob hinter den 98% positiv für zum Beispiel Personal und Räumlichkeit zehn Patienten stehen oder schon 250 Patienten hier eine Bewertung abgegeben haben, das sollte man bei der Auswahl schon berücksichtigen. Wie in jeder Beziehung sollte auch zwischen einem Arzt und dem Patienten der Funke überspringen. Was einer sympathisch an dem Menschen findet, muss dem nächsten noch lange nicht gefallen. Ob man diese Dinge über eine Online-Plattform entscheiden kann, wagt man heute noch zu bezweifeln. Wie es in einigen Monaten aussieht oder nach dem Ausbau dieses Portals auf weitere Krankenkassen, ist abzuwarten. Das Ziel der Fachleute, sich seinen Arzt nach verschiedenen Kriterien "zusammenzuschnitzen", bleibt bis dahin jedenfalls fragwürdig. Ob man in seiner näheren Umgebung einen Mediziner findet, der alle Punkte mit 100% Zufriedenheit erfüllt, ist eher unwahrscheinlich. Solange das Portal noch nicht ausgereift ist, kann es wunderbar als Praxisfinder für den näheren Umkreis dienen, aber zur Auswahl einer geeigneten Praxis unter persönlichen Kritikpunkten ist es wohl erst nach langer Zeit und zahlreichen Bewertungen möglich.Copyright: Thinkstock Images
  2. Seit einigen Jahren steht Medizinern in Deutschland ein festes Budget für die Versorgung ihrer Patienten zur Verfügung, damit die Kosten für die Krankenkassen eingedämmt werden können. Ärzten ist es somit nur möglich, ihre Patienten in einem festgesetzten Rahmen zu versorgen, oder die Mehrkosten aus eigener Tasche zu finanzieren. Patienten müssen Einschränkungen hinnehmen Patienten mussten Einschränkungen sowohl bei der Verordnung von Medikamenten als auch bei der Genehmigung von speziellen Untersuchungen in Kauf nehmen. Immer wieder kam es deshalb zu Streiks und Demonstrationen, viele kleine Arztpraxen konnten sich langfristig nicht über Wasser halten und mussten geschlossen werden. Bei vielen Fachärzten war es in der Vergangenheit schwer, kurzfristig einen Termin zu bekommen, in vielen Praxen wurden Privatpatienten eindeutig vorgezogen. Kritiker sehen seit langem eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, viele Patienten haben inzwischen auch auf eine private Krankenversicherung umgeschwenkt. Patientenbeauftragter Wolfgang Zöller Wolfgang Zöller, der neue Patientenbeauftragte, hat nun offiziell eine Abschaffung der Ärzte-Budgetierung gefordert, damit die Mediziner wieder eine adäquate Behandlung aller Patienten gewährleisten können und eine leistungsgerechte Bezahlung stattfindet. Experten sehen diese Forderung jedoch sehr kritisch, da sie befürchten, dass die Kosten in diesem Fall explodieren könnten. Anreiz für Mediziner Wolfgang Zöller sieht jedoch in der Aufhebung der Budgetierung einen weiteren großen Vorteil, denn es könnte einen Anreiz für den Ärzte-Nachwuchs sein, nachdem es in Deutschland inzwischen fast schon einen Mangel an jungen Medizinern gibt. Die Bundesregierung wird noch im Januar eine Sitzung anberaumen, um ausführliches über dieses Thema zu sprechen. Es soll eine Lösung gefunden werden, mit der sowohl die Krankenkassen als auch die Mediziner leben können.
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