elenak

Members
  • Gesamte Inhalte

    0
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

0 Neutral

Über elenak

  • Rang
    Neuling

Personal Information

  • Beruf
    angehende/r Physiotherapeut/in
  • Vorname
    elena
  • Nachname
    kotsamanidou
  • Bundesland Abk
    AT

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. elenak

    LWS stabilisation

    4. Schritt:  Wiedereinnehmen des VFST, Bauchspannung  ein Arm und ein Bein diagonal abheben  Th. setzt Wst. an Schultern, OA, UA, Becken, auch diagonal  Th. setzt Wst. diagonal auf Schulter und Becken der abgehobenen Seite  wird vom Patienten als erleichternd wahrgenommen Th. setzt Wst. diagonal auf Schulter und Becken der stehenden Seite  wird vom Patienten als erschwerend wahrgenommen
  2. elenak

    LWS Stabilisation

    3. Schritt:  Wiedereinnehmen des VFST, Bauchspannung  Abheben eines Arms (Vorstellung, gegen eine Wand zu drücken  Spannung!)  Th. setzt Wst. an Schultern, OA, UA, Becken, auch diagonal  Th. übt an Patientenhand Zug und Druck in der Armlängsachse aus  gleiche Übung mit allen anderen Extremitäten durchführen, ggf. mit dazwischen liegenden Pausen
  3. elenak

    LWS Stabilisation

    2. Schritt: Wiedereinnehmen des VFST, Bauchspannung Th. setzt Wst. an Schultern und Becken, auch diagonal Pause
  4. elenak

    LWS stabilisation

    Stabilität LWS: Vierfüßlerstand 1. Schritt:  Einstellen der ASTE, auf physiologische LWS-Lordose achten  Aufbau von Bauchspannung (Vorstellung, den Gürtel ein Loch enger schnallen)  Pause (Pat. geht aus dem VFST heraus auf den Fersensitz)
  5. elenak

    Mb. Bechterew

    Mb. Bechterew  Spondylitis ankylosans oder Spondylarthritis ankylopoetica (Mb. Pierre-Marie Strümpell (selten))  rheumatische Erkrankung ( Scheuermann: aseptische Knochennekrose)  Zuordnung zur Orthopädie aber auch zur Inneren Medizin  Symptome: nächtliche tiefe Kreuzschmerzen, die nicht belastungsabhängig und nicht beeinflussbar sind  HLA-B-27 bei 75 – 80 % der Erkrankten erhöht  typisches Alter: zwischen 20 und 40 Jahren beginnend, bevorzugt Männer  Magen-Darm-Erkrankungen und Chlamydieninfektion kann Auslöser sein  diffuse Anfangssymptomatik: Gliederschmerzen, Schwächegefühl, leichtes Fieber, Schwellung von großen Extremitätengelenken, Bewegungseinschränkungen der WS, Einschränkung der Rippenwirbelgelenke mit einer Einschränkung der vertieften Atmung Verlauf:  Entzündung der Gelenkkapseln und WS-Längsbänder Folge: Verkalkung der Ligamente Verknöcherung des kollagenen Bindegewebes der Gelenkkapseln  langsamer, progredienter Verlauf oder in entzündlichen Schüben Therapieziele:  Schmerzlinderung  Erhalt der Beweglichkeit  die Einsteifung der WS soll möglichst in aufgerichteter Form erfolgen  Atembeweglichkeit erhalten  WS-aufrichtende Übungen  Die Physiotherapie muss an den jeweiligen Patienten angepasst werden Spätstadium:  Becken, LWS und BWS sind stark eingesteift  Mitbeteiligung großer Gelenke  Arthrose  die HWS ist stark mitbetroffen  KEINE Cortisongabe ( Osteoporose)  wichtig: Information des Pat  Selbsthilfegruppen  tägliche Selbstmobilisation des Patienten