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spaetzle

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Über spaetzle

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    Neuling

Personal Information

  • Beruf
    angehende/r Physiotherapeut/in
  • Bundesland Abk
    BW
  1. In der Pädiatrie kann man keinen Befund nach einem Speziellen Schema machen, Befundvorlagen habe ich auch nicht, einfach alles als Notizen aufschreiben und am Ende in einen ausführlichen, leserlichen Befund schreiben. Man muss ganz viel beobachten und wahrnehmen was das Kind macht, wie es sich bewegt und Verhält. Ich habe es so gelernt zu beobachten (Kurzfassung): Anamnese (durch Eltern) Soziales Umfeld Hilfsmittel/ Lagerung 1. Eindruck Sicht und Tastbefund: Haltung von Kopf, Rumpf und Extremitäten in Rückenlage: - Kopf (Reklination, bevorzugte Haltung, wie wird er gehalten?, Kopf anheben (passiv): opisthotone Haltung?, Kopf drehen (passiv) Widerstand? dreht Rumpf mit?) - Schultern (Haltung) - Arme (Lage und Haltung, Greifen über Mittellinie,...) - Hände (geöffnet? Mittelstellung?...?) - Rumpf (Thoraxform, Symmetrie, Belastung,...) - Becken (gekippt, aufgerichtet, gedreht,...) - Beine (gebeugt, gestreckt, adduziert, abduziert,...) - Füße (proniert, supiniert, PF, DE, Klumpfuß,...) Hat die Haltung Auswirkungen? Wenn ja, welche? Bewegungsverhalten: - Kopfdrehung selektiv - Kopf anheben - fixieren und verfolgen mit den Augen - Greifbewegungen - Strampeln (alternierend, symmetrisch, reziprok) - Drehen (wie wird gedreht? Schlüsselpunkt? Kann es jederzeit Stoppen? kann in SL gespielt werden?...) - Hand- Hand/ Hand- Mund/... Kontakt/ Koordination - Bewegungen harmonisch/ koordiniert/ verzögert/ verlangsamt/...??? Tonus: Sind Veränderungen bei Bewegung/ in Ruhe vorhanden? Normoton/ hypoton/ hyperton/... Haltung von Kopf, Rumpf und Extremitäten: - Kopf (Aufrichtung gegen Schwerkraft möglich? leicht/ mühsam/ symmetrisch?) - Schultern/ Arme/ Hände (Stellung, Stützfunktionen (Unterarme, Ellenbogen, Handwurzel, Handteller), Handstellung) - Rumpf (Gewichtsverlagerung (Cranial, caudal, lateral, medial) - Becken/ Beine/ Füße ( Stellung und Haltung Seitengleich? Gesäßfalten auf gleicher Höhe? Beckenkämme auf gleicher Höhe?) Gelenkbeweglichkeit Bauchlage (gefällt es dem Kind? Symmetrie) Sitz (Gartenzwerg/ Normaler Sitz/...) Sitz auf Tisch/ Bank/ in Kinderstuhl (fühlt sich Kind wohl?) Fortbewegung (Pivoting, Robben, Krabbeln, Laufen,...) Sind Tonusveränderungen zu beobachten? Sind Bewegungsübergänge möglich? Was kann das Kind alleine? (z.B. Bewegungsübergänge, wie macht das Kind was Bsp: Wie kommt das Kind in den Vierfüßlerstand?) Frühkindliche Reflexe Lagereaktionen Zusammenfassung und Beurteilung des Befundes und ganz grundsätzlich: Befund dem Alter des Kindes anpassen Grundlage ist das Wissen über die Entwicklung von Kindern Monat für Monat, die Dauer und Ausführung der Reflexe, Die Beurteilung und Ausführung der Lagereaktionen.
  2. Zur Förderung der höflichen Problemlösung/ dem höflichen Umgang miteinander. Aus der Gruppe wird eine Person ausgewählt, die kurz vor die Tür muss (evtl. unter Aufsicht). Der TH klärt auf, dass derjenige, der gerade vor der Türe ist nur aus dem Kreis darf, wenn er höflich danach fragt (das Wort BITTE muss enthalten sein). Die anderen Gruppenteilnehmer bilden einen kreis und haken sich jeweils bei den Nachbarn ein. Nun darf derjenige vor der Türe wieder hereinkommen und in den kreis stehen. Nun muss er Versuchen aus dem Kreis zu kommen (muss selbstständig kreativ werden). "Lasst mich BITTE raus." "Darf ich BITTE raus?" Der Kreis öffnet sich, sobald in dem Satz ein BITTE vorkommt.
  3. spaetzle

    Spinnennetz

    Material: Wollschnur Die Gruppe steht im Kreis Runde 1: Einer beginnt und stellt sich vor (Name, Alter), wirft den Schnurknäul zu einem anderen, dieser stellt sich auch vor und so geht das weiter, bis alle einmal dran waren. Haben alle gut aufgepasst? Runde 2: Nun sagt man den Name von dem, an den man die Schnur wirft. Kreuz und quer, so lange, bis das zweite Ende des ehemaligen Schnur- Knäuls in der Hand eines Mitspielers ist. Wisst ihr noch, in welcher Reihenfolge es zurück geht? Jetzt muss das Spinnennetz wieder aufgelöst werden. Nun geht alles Rückwärts.
  4. Für die Förderung der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit für Bewegungen im Bereich der unteren Wirbelsäule (LWS) und dem Becken. Rückenlage, Beine angestellt, Arme liegen neben dem Körper Die Patientin stellt sich ein Ziffernblatt auf ihrem Becken liegend vor (12 im Bauchnabelbereich, 6 im Schambeinbereich, 3 über dem linken Beckenkamm, 9 über dem rechten Beckenkamm) 1.) Das Becken zunächst in die Neutral- Null- Stellung einstellen. 2.) Das Becken zur 6 wandern lassen - in die NN- Stellung - zur 12 wandern lassen. 3.) Das Becken zur 3 wandern lassen - In die NN- Stellung - zur 9 wandern lassen. 4.) Kreisende Bewegungen (gegen den Uhrzeigersinn/ mit dem Uhrzeigersinn) Die Bewegungen mit so wenig Krafteinsatz wie möglich ausüben! Der Therapeut kann die Bewegungen, wenn nötig, lateral am Becken führen. Kombination mit der Atmung: Ausatmung: Becken wird von der 6 auf die 12 bewegt Einatmung: das Becken in die NN- Stellung. ODER Einatmung: Halbkreisbewegung unten (3- 6- 9) Ausatmung: Halbkreisbewegung oben: (9- 12- 3) Kombination mit Atmung und Beckenbodenspannung: Ausatmung - Bewegung zur 12 - Beckenboden anspannen Einatmung - Bewegung zur 6 - Beckenboden entspannen

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