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jule17

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Über jule17

  • Rang
    Neuling

Personal Information

  • Beruf
    Physiotherapeut/in
  • Vorname
    Jule
  • Bundesland Abk
    SN
  1. Hallo, ich habe einen neuen MS-Patienten bekommen. Bedauerlicherweiße kommen wir überhaupt nicht vorwärts und brauche deshalb einen Rat was ich noch tun könnte. Mein Patient X hat weiß erst seit wenigen Jahren um seine MS. Sie äußert sich bei ihm mit einer Geleichgewichtsstörung und einer Streckspastik im rechten Bein. Er nimmt für diese Spastik 3 mal tägl Medikamente. Problematisch ist aber das ich das Gefühl habe das diese zu stark eingestellt sind. Mein Pat. scheint nur geringfügig über die MS aufgeklärt zu sein und experimentiert an seiner Medikamentation kräftig herum. Er ist sich persönlich nicht sicher ob er nun eine Spastik oder Lähmung hat, da er sein persönliches Muskelgefühl als "wischiwaschi" beschreibt, was ihn erheblich verunsichert. Das seine Beinmuskeln längsam schwächer werden (vor allem das spastische Bein) macht ihn sehr schwer zu schaffen. Wenn er mit seinen spastischen Bein üben will, merkt man wie es die ersten Sek klappt und dann scheint ihn einfach ganz langsam die Reize zur Muskelstimmulation auszugehen. Behandlungsversuche werden kleingeredet und nur bedingt ausgeführt, da für ihn eh keine Besserung in Sicht sei. Obwohl wirklich eine Behandlung und Hausprogramm sich zu wünschen scheint, wehrt er sich dagegen. Weder Übungswechsel noch Erklärungungen über die Übungen und über seine MS zeigen Wirkung. Und ich muss ehrlich zugeben, langsam verunsichert er mich. er ist nicht mein erster MS-Pat und ich konnte bisher immer Erfolge erreichen, aber bei ihm scheine ich an eine unsichtbare Mauer zu stoßen. Ich denke es würde schon helfen wenn seine Medikatmente so eingestellt würden das sein spastisches Bein wenigstens einen stabilen Stand hinbekommt. Lieber würde ich die Spastik lösen, wenn sie ihm im Alltag erst mal mehr Sicherheit geben würde. Mein Pat. möchte aber nicht das ich Rücksprache mit seiner Ärztin halte (wahrscheinlich wegen seiner Medikamentenexperimenten). Auf meine Bitte selber mit zu reden, meinte er nur: Sie würde ja immer fragen wie es steht und ob es was neues gebe, was er aber immer verneinen würde. Was soll ich tun? Denke ich falsch? Einfach mein Übeungsprogramm durchziehen? Doch Rücksprache mit der Ärtin halten, wenn es auch gegen seinen Willen ist? Ich bin für jede Hilfe dankbar! Eine schwer verunsicherte Jule
  2. jule17

    Gegenstromanlage

    mit oder ohne Gerät:Laufen oder Schwimmen z.B.: auf der Nudel Fahrrad fahrend, ein Ball um den Körper gebend gegen die Stromanlage schwimmen.
  3. jule17

    Übungen mit der Finne

    Pat hat Finne an den Händen (Handgelenken). Je nach Muskelgruppe ändert sich Tempo und Bewegungsrichtung gegen den vergrößerten Wasserwiederstand.
  4. Pat steht auf der Schlange und versucht vom hinteren zum vorderen Ende zu laufen.
  5. Pat befindet sich in der Rückenlage in der Badecke und hält sich fest. Der Körper schwebt im Wasser und unter den Knien wird ein Ball geklemmt. Pat soll durch sein Körpergewicht den Ball langsam runterdrücken und langsam zurück steigen lassen. Kann durch Gewichte und Auftriebshilfen erschwert werden.
  6. jule17

    Das Boot

    Alle stellen sich auf das große Tuch oder die Decke und müssen versuchen damit von der einen Ecke im Zimmer zur andern, der sogannten Insel, zu gelangen. Es darf keiner von der Matte treten(sprich ins Wasser ->Hai!) Kommunikation!
  7. wollt noch ma auf den Unterschied zwischen PIR und Sherrington1 zurückkommen... zumindestens hab ich es so gelernt... Bei PIR und Sherrington1 dehnt bei beiden durch die Anspannung des Antargonisten, nur in der Art und Weise gibt es Unterschiede. PIR: Pat. spannt sanft gegen den Th. (Vgl: nur so viel wie man braucht um 2 Stück Würfelzucker zu Halten) Spanndauer: 20-30s (max. bis 60s) und dann etweder AKTIVES oder PASSIVES Nachdehnen Sherrington1: Pat.spannt stark gegen Th. (Maximalkraft) Spanndauer: 8-10s wieder Akives o. passives Nachdehnen Vlg Jule
  8. Friktionsmassage, wenn ich mich recht erinnere, soll etwas ganz böses und schmerzhaftes sein und ist soweit ich weiß nicht das gleiche wie Querfriktion. (hat eine Physiotherapeutin im Praktikum mal nebenbei erwähnt...) Huhu Evi, PIR ist doch mit leichter langer Spannung und Sherrington1 ist doch mit Kurzer max.Spannung. Dazu kommt ja noch aktive und passive PIR... Vlg Jule
  9. Hi Evi, danke für deine Mühe, aber mitlerweile hat mir eine Bekannte das Problem erklärt. Es ging um PIR und Sherrington1. Vlg Jule
  10. Hi, könnte mir mal jemand eine Erklärung für die einzelnen Muskeldehntechnicken geben, damit ich die nicht mehr so durcheinnander bringe. Ich bedank mich jetzt schon. ciao Jule

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