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Chandra

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  1. Ja, ich verstehe, dass da wirklich blöd und frustrierend ist, ich habe ja ein ähnliches Problem. Ganz egal, wieviel man macht, die Grunderkrankung kannst Du stabilisieren, aber leider nicht heilen. Es ist sogar eher schädlich, wenn Du zu viel trainierst. Ich habe in dem Thread "Der Gang verlangsamt sich" mal Folgendes geschrieben, vielleicht hilft Dir das für Deine Frage nach dem Muskeltonus ein wenig. Meiner Erfahrung nach ist es beim FMS übrigens meistens der erhöhte Sympathikustonus, dem man gut mit Entspannungsverfahren und Wärme begegnen kann. "Muskelprobleme können unterschiedliche Ursachen haben: Elektrolytstörungen, Erkrankungen der Muskeln oder des Nervensystems oder instabile oder blockierte Gelenke, die die Muskeln "krampfhaft" stabilisieren wollen. Ein ebenfalls sehr häufiger Grund ist jedoch ein erhöhter Sympathikustonus, der bei Stress aktiviert wird und zu Verspannungen führt. Alle Ursachen können zu gleichermaßen heftigen Beschwerden, Krämpfen und Schmerzen führen. Ohne genauere Untersuchung kann man dazu leider wenig sagen. Du kannst mal ausprobieren, ob Dir Magnesium hilft, weil man das kaum überdosieren kann (bzw. es dann max. zu Durchfall kommt). Es wäre auch denkbar, dass ein Calcium-Mangel besteht - dies aber bitte nicht einfach ohne vorangehende Blutuntersuchung zuführen. Eine Calcium-Überdosierung kann im Zweifel erheblich schwerwiegendere Folgen haben als beim Mg. Und es kann auch sein (wie Du selbst schon geschrieben hast), dass es dem Muskel an Energie fehlt, bspw. weil die Durchblutung in den letzten Jahren schlechter geworden ist. Wichtig ist, dass Du Dich trotzdem regelmäßig bewegst (super, das machst Du ja auch) und Deine Muskulatur warm hältst. Durchblutungsfördernde Salben können auch helfen, lass Dich hierzu ruhig in einer Apotheke beraten. Und viel viel trinken. Würde jedoch mal beim Hausarzt die Mineralien überprüfen lassen und auch kontrollieren, ob wirklich Salz, Calcium oder Sonstiges substituiert werden sollte. Und Du kannst mal versuchen, ob Dir vielleicht Dehnen oder Faszienmobilisation helfen, also z.B. ein Ausrollen der betroffenen Muskulatur mit einem Tennisball oder einer Faszienrolle. Immer gut bei verhärteter Muskulatur sind auch Entspannungsübungen. Hier gibt es alles Mögliche, von autogenem Training über Progressive Muskelentspannung bis hin zu Yoga, einfach mal austesten."
  2. Hallo Lonewolf, Ja, Bewegung ist wichtig! Aber auch Bewegung kann ein FMS nicht heilen. So 100%ig weiß man bis heute nicht, was die Ursache für diese Erkrankungen gibt, obwohl es sehr viele Theorien dazu gibt. Auf jeden Fall liegt eine "Störung" der Schmerzverarbeitung vor, die auch mit Bewegung natürlich weiter bestehen bleibt. Dennoch ist bewegen wichtig, v.a., um Sekundärproblemen (Bandscheibenvorfälle u.Ä.) und einer Dekonditionierung vorzubeugen, die unterm Strich schmerzverstärkend sind. Auch können mit speziellen Übungen die Gelenke stabilisiert werden und mittels Faszienmobi kannst Du die verklebten und damit ebenfalls meist schmerzhaften Faszien etwas lösen. Aber unter dem Strich ist es eine Symptombekämpfung und eine Prophylaxe, dass es nicht schlimmer wird, heilen kannst Du FMS damit jedoch nicht. Liebe Grüße Chandra
  3. Hi Lonewolf, ich sehe hier nur nicht unbedingt einen Widerspruch. Es darf weder zu fest, noch zu locker sein. Wenn Du in der Pflege bspw. einen Verband anlegst, darf dieser nicht zu locker sein, da er sonst aufgeht. Wenn Du ihn aber zu fest machst, schnürst Du dem Pat. die Blutzirkulation ab (ist natürlich nicht das Gleiche, nur ein ähnliches Problem). Muss also dazwischen liegen und wie fest das bei dem Gurt für Nadine genau ist, kann man aus der Ferne ja nicht beurteilen, darum muss sie das selbst ausprobieren, ggf. auch unter Hilfestellung ihres Physios.
  4. Hi Eryk, Danke der Nachfrage! Im Sommer immer deutlich besser als im Winter. Mich nervt es nur, dass ich mich zwar regelmäßig zu den Übungen zwingen kann, aber ganz gleich, wie abwechslungsreich ich mein "Trainingsprogramm" gestalte, den Spaß an der Sache habe ich leider wirklich verloren und früher habe ich halt einfach wirklich für Sport gebrannt. Aber gut, das ist sehr schade, aber damit kann man leben.
  5. Muskelprobleme können unterschiedliche Ursachen haben: Elektrolytstörungen, Erkrankungen der Muskeln oder des Nervensystems oder instabile oder blockierte Gelenke, die die Muskeln "krampfhaft" stabilisieren wollen. Ein ebenfalls sehr häufiger Grund ist jedoch ein erhöhter Sympathikustonus, der bei Stress aktiviert wird und zu Verspannungen führt. Alle Ursachen können zu gleichermaßen heftigen Beschwerden, Krämpfen und Schmerzen führen. Ohne genauere Untersuchung kann man dazu leider wenig sagen. Du kannst mal ausprobieren, ob Dir Magnesium hilft, weil man das kaum überdosieren kann (bzw. es dann max. zu Durchfall kommt). Es wäre auch denkbar, dass ein Calcium-Mangel besteht - dies aber bitte nicht einfach ohne vorangehende Blutuntersuchung zuführen. Eine Calcium-Überdosierung kann im Zweifel erheblich schwerwiegendere Folgen haben als beim Mg. Und es kann auch sein (wie Du selbst schon geschrieben hast), dass es dem Muskel an Energie fehlt, bspw. weil die Durchblutung in den letzten Jahren schlechter geworden ist. Wichtig ist, dass Du Dich trotzdem regelmäßig bewegst (super, das machst Du ja auch) und Deine Muskulatur warm hältst. Durchblutungsfördernde Salben können auch helfen, lass Dich hierzu ruhig in einer Apotheke beraten. Und viel viel trinken. Würde jedoch mal beim Hausarzt die Mineralien überprüfen lassen und auch kontrollieren, ob wirklich Salz, Calcium oder Sonstiges substituiert werden sollte. Und Du kannst mal versuchen, ob Dir vielleicht Dehnen oder Faszienmobilisation helfen, also z.B. ein Ausrollen der betroffenen Muskulatur mit einem Tennisball oder einer Faszienrolle. Immer gut bei verhärteter Muskulatur sind auch Entspannungsübungen. Hier gibt es alles Mögliche, von autogenem Training über Progressive Muskelentspannung bis hin zu Yoga, einfach mal austesten. Achso, ist eigentlich irgendwann mal ein Hb-Wert, Eisen, rote Blutkörperchen etc. kontrolliert worden? Die sind ja für den Sauerstofftransport zuständig, wenn dieser nicht ausreicht, kann es auch zur Übersäuerung und Krämpfen der Muskulatur kommen. Zu möglichen Gelenkblockaden kann ich leider wenig sagen, da ich selbst keine Physio bin. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass auch eine ISG-Blockade zu Deinen Beschwerden führen kann, aber darauf gibts von mir keine Gewähr.
  6. Hallo Nadine, ich muss ganz ehrlich gestehen, ich bin nicht ganz sicher, ob ich Deine Frage richtig verstehe. Was genau meinst Du mit der Frage Kannst Du Dein Spaziergehtempo nicht selbst bestimmen? Meinst Du, Du hast Schmerzen am Gesäß, die sich bis in den Rücken/ ins Becken hochziehen und möchtest wissen, woher die kommen können? Ein Gefühl, als ob Gips angelegt wurde, also ein Druckgefühl mit einer Bewegungseinschränkung? Warst Du schon mal bei einem Physiotherapeuten? Liebe Grüße Chandra
  7. Lieber Thomas, so wars auch nicht gemeint. In diesem Fall habt Ihr gute Arbeit geleistet, wie immer. Ich wollte Dir auch nicht unterstellen, dass Du denkst, alles hat eine körperliche Ursache. Ich unterstelle aber vielen Pat (weil ichs bisher schon oft erlebt hab), dass ihnen der Satz reicht "Alles hat eine Ursache" und sie das "körperliche" dazudichten, weil sie sich total gegen ein biopsychosoz. Modell wehren. Und da reicht es, wenn vor Jahren mal eine Person einen solchen (eigentl harmlosen) Satz geäußert hat, dass der Pat. sich ewig auf einer Suche nach der körperlichen Ursache befindet. Wär wahrscheinlich auch ohne den Satz so gekommen, aber somit hat er ne Rechtfertigung. Das ist alles, was ich sagen wollte.
  8. Jeder Schmerzzustand hat eine Ursache, na klar, aber -selbst wenn Du es nicht so gemeint haben solltest - leider kann man diesen Satz sehr gut so verstehen, wie ihn viele Pat. verstehen wollen: Alles hat eine körperliche Ursache und dem darf ich hoffentlich heftigst widersprechen. Ich bezieh mich übrigens nicht auf den hier vorliegenden Fall, es geht mir mehr ums Generelle. Denn solche Aussagen, die Pat. wie gesagt auch hören wollen, können für den jew. Pat. von großem Nachteil sein, wenn es dazu führt, dass die eigentliche Ursache nie gefunden wird, weil jeder nur nach der Wirbelsäule schaut. Es gibt sehr viele Fälle, in denen körperlich alles intakt ist und die dennoch heftigste Schmerzen haben. So bei der somatoformen Schmerzstörung z.B. oder auch die Fibromyalgie geht in diese Richtung. Eine Überaktivierung schmerzverarbeitender Strukturen in der Vergangenheit, natürlich vorzüglich der Kindheit, können zu einer dauerhaften zentralen sowie peripheren Sensibilisierung führen, die hochgradig schmerzhaft sein kann ohne dass was gefunden wird. Und wenn in solchen Fällen doch körperlich was gefunden wird, aufpassen, dass es nicht die Folge der Schmerzen statt ihrer Ursache ist. Bitte bitte Vorsicht mit solchen Aussagen, sie können wirklich zu sehr viel Leid seitens der Pat. führen.
  9. Hallo Lonewolf, vielen Dank für Deine Antwort! Ja, ein Mittelweg ist gut. Da ich den eh schon in meinem Alltag brauche, frage ich mich einfach, ob es besser ist, sich in den anämischen Phasen mehr oder weniger zu bewegen als sonst in den nicht-anämischen. Das ist ein guter Tipp. Das tue ich auch nicht. Allerdings muss ich ja mit den Einschränkungen bestmöglich klar kommen, weil ich im Alltag genauso belastbar sein muss und genauso gut funktionieren muss wie alle anderen und dafür muss ich mir entsprechende Selbsthilfestrategien aneignen.
  10. Hi zusammen, Habe eine Frage von zugegeben nicht allzu hoher Dringlichkeit, aber ich habe es mich einfach schon sehr oft gefragt. Wegen meiner Grunderkrankung habe ich immer mal wieder anämische Phasen, nichts Gefährliches, aber ich merke es eben (Müdigkeit, Kreislauf-, Konditions- und verstärkte Muskelschwäche etc). Da ich mich aber häufiger am Tag mal konzentrieren muss, versuche ich mir (natürlich neben einer Kausalbehandlung) immer Tricks zu suchen, um das zu kompensieren. Eine Frage, die ich mir jedes Mal stelle, ist ob viel Bewegung zu diesem Zweck eher schadet oder nutzt, denn die Skelettmuskeln und das Herz "verbrauchen" zwar auf der einen Seite Erys, auf der anderen führt Bewegung dazu, dass Blutdruck und Herzfrequenz steigen und damit die vorhandenen Erys schneller ihre Runden drehen. Wisst Ihr da was? Ob es besser ist, sich viel zu bewegen oder besser zu ruhen? Oder kennt Ihr sonstige Tricks? Liebe Grüße Chandra
  11. Hier gehts ja um Nerven, da hilft einem Mg leider nicht weiter. Und während der Regenerationsphase benötigen Nerven tatsächlich mehr Vit B12. Allerdings gebe ich Dir gewissermaßen Recht, lonewolf. Da die B-Vitamine wie fettlösliche Vit. vom Körper gespeichert werden können, sollten sie nicht ohne Weiteres auf Verdacht genommen werden - zumindest nicht über einen längeren Zeitraum oder in hohen Dosierungen (da können sie sogar toxisch wirken). Aber bei einem erhöhten Bedarf sollte es kein Problem sein, ein niedrig-dosiertes Präparat über einige Wochen einzunehmen.
  12. Also ich glaube, wir bewegen uns gerade einfach viel zu sehr von der Ausgangsfrage weg. Die ursprüngliche Frage lautete ja, welche Muskeln bei Pat. mit chron. Rückenschmerzen am häufigsten verspannt sind und/ oder am schmerzhaftesten sind. Laut Anna kann man diese Frage nicht beantworten, auch wenn ich durchaus Physios kenne, die sich auch Verspannungen bei chron. Schmerzen anschauen, ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht. Anna und ich haben zudem darauf hingewiesen, dass eine Therapie, die ausschließlich aus Massagetechniken besteht (denn darum geht es ja bei der Doktorarbeit), bei chron. Schmerz wenig ausrichten wird und wenn sich nicht zufällig noch ein anderer Physio zu Wort meldet, der auch hypertone Muskulatur bei chron. Rückenschmerzpat. untersucht und behandelt können wir wahrscheinlich nicht mehr zum eigentlichen Thema beisteuern. Ob Nia ihre Diss über Massage bei chron. Schmerz schreiben möchte, bleibt selbstverständlich ihr überlassen. Da es wahrscheinlich keine Langzeitstudie ist, kann es durchaus sein, dass Du kurzfristige Effekte der Massage nachweisen kannst, jedoch könnten diese Effekte keine Aussage über die langfristige Wirksamkeit dieser Therapie im Alltag des Pat. zulassen und entsprächen damit meiner persönlichen Meinung nach eher einem Vortäuschen falscher Tatsachen und ich geh einfach mal davon aus, dass das nicht Dein Ziel ist. Wenn wir Dir ansonsten irgendwie helfen können, melde Dich natürlich gerne.
  13. Hallo Nia, Ah ok. Und Du möchtest wahrscheinlich wissen, welche Muskeln bei lumbalen Beschwerden häufig verspannt sind, um bei allen Pat. die gleichen Muskeln zu massieren? Was spricht dagegen, es individuell anzupassen? Wenn, wie Annajule schreibt, es völlig unterschiedlich ist, welche Muskeln in dem Bereich verspannt sind, wäre eine individuelle Behandlung natürlich nicht so schön standardisiert, aber auf jeden Fall erfolgsversprechender. Und Anna hat noch einen weiteren guten Punkt angesprochen: Die Geschichte mit der Henne und dem Ei bei chron. Schmerzen. Du kannst nach einer Zeit gar nicht mehr sagen, welche Muskeln, Gelenke oder sonstigen Strukturen mal die Schmerzen ausgelöst haben, die Verspannungen, die z.T. durch die Schmerzen entstehen oder Instabilitäten der WS oder beides führen längst zu einem sich aufrechterhaltenden Teufelskreis. Wenn es Dir egal ist, ob Du Ursache oder Folge mit der Massage behandelst, kannst Du Dir das sicher auch bei chron. Schmerzpat. anschauen. Allerdings gibt es schon seinen Grund, dass passive Behandlungsverfahren wie Massagen eigentlich nur in Ausnahmefällen für chron. Schmerzen eingesetzt werden, weil sie keine Langzeitwirkung erzielen und dem Pat. keine Selbstwirksamkeit ermöglichen. Beim Akutschmerz machen Massagen mehr Sinn. Also sicher nicht lieber Akutschmerz?
  14. Hm, für ne Diss brauchst Du aber ja deutlich mehr untersuchte Pat., am besten kannst Du da bestehende Paper zu dem Thema zitieren. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob man ganze Paper hier hochladen kann/ darf , aber bei entsprechender Suche findet sich im Netz da schon Einiges, z.B. Russo et al. (2017). Muscle Control and Non‐specific Chronic Low Back Pain. "The MF (lumbar multifidus) is the strongest stabilizer of the lumbar spine 21, and the combined actions of the bilateral multifidi account for more than two thirds of the stiffness of the spine when in the neutral zone 22. Changes in MF are strongly evident in people with cLBP 23, and many patients with LBP exhibit atrophy of the MF within days of new back pain 24, 25. This atrophy can be seen easily and reliably 26 on MRI. Atrophy may be seen unilaterally or bilaterally, and bilateral atrophy is frequently seen in patients who complain of unilateral pain 25, 27. MF changes are apparent in chronic LBP 28, 29, in proportion to the duration of symptoms 30, and are not due to a change in muscle fiber type 31. The radiology literature 32reports that fat infiltration of the MF is apparent in chronic LBP 33, 34, and there is evidence that the non‐contractile tissue seen on MRI is, indeed, fat 35. Fat infiltration and tissue remodeling may be independent of atrophy 36. Examples of fat infiltration in the MF are shown in Figure Figure3,3, with a three level classification system 37. A systematic review 38 provided evidence for the presence of macroscopic changes in lumbar muscle structures of CLBP: “especially a loss of muscle size is seen in the lower lumbar levels, but not in the more cranial lumbar levels.” Und da findest Du ja Hinweise auf weitere Literatur zu dem Thema. Der Vorteil gegenüber einer Befragung hier ist einfach, dass mehr Menschen untersucht wurden und unter standardisierten, wissenschaftlichen und nach Möglichkeit objektiven Bedingungen. Ich halte ein großes Stück auf die Physios in diesem Forum, ich bin mir sicher, dass sie Deine Frage beantworten können und ich hoffe, sie verzeihen es mir wenn ich sage, dass das Zitieren von Artikeln für eine Doktorarbeit wahrscheinlich besser geeignet ist, als ein oder zwei Physios und ein oder zwei Pat. zu fragen. Deine Korrektoren sind ja wahrscheinlich Ärzte, oder?
  15. Hallo, Ich bin leider nicht ganz vom Fach, aber ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht Sinn macht, "Rückenschmerzpatienten" weiter zu unterteilen. Während Pat. mit Lumboischialgien wahrscheinlich eher Verspannungen im Quadratus lumborum, wenn nicht sogar in der Glutaeus-Loge etc. haben, würde ich bei Pat. mit HWS-Problemen vielmehr den Trapezius oder Sternocleidomastoideus vermuten. Viel Spaß bei Deiner Diss, lg Chandra

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