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Chandra

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  1. Erstmal an dieser Stelle ein großes Dankeschön und Lob für Eure tolle, ehrenamtliche Arbeit, die Ihr hier jeden Tag leistet! Ich für meinen Teil weiß Euch sehr zu schätzen - sowohl Euch Forumsmoderatoren als auch Eure Kollegen im "Real Life". Die Corona-Krise trifft leider in der Tat fast die gesamte Nation sehr hart (Klopapierhersteller müsste man jetzt sein...) und ich verstehe Dein Anliegen. Wie Du aber ja weißt, da Du selbst aus Bayern kommst, ist es nicht mal allen Menschen derzeit möglich, einen Physio aufzusuchen. Hier in Bayern gehts ja nur noch in akuten Notfällen. Was immer das ist, ein Hexenschuss oder so vielleicht... Sobald sich diese blöde Ausgangssperre erledigt hat, werde ich Deiner Bitte aber definitiv nachkommen!
  2. Liebes Forum, ich hätte eine Versicherungsfrage. Wir haben auf unserer onkologischen Station eine Physiotherapeutin, die aus Zeitmangel leider nicht alle Pat. 1:1 betreuen kann. Wir würden den Tumorpatienten deshalb gerne niederschwellig Bewegung ermöglichen, die sie alleine durchführen können, bspw. mit einem Laufband oder Ergometer, welches jederzeit benutzt werden kann. Unsere Physio meint jedoch, dass die Unfallgefahr zu hoch ist (bei einem Ergometer??). Gibt es Möglichkeiten, den Pat. dennoch zu Bewegung zu verhelfen, in dem man bspw. unterschreiben lässt, dass die Gerätenutzung nach einer Einweisung auf eigene Gefahr stattfindet (so kenn ichs aus einer Reha) oder fallen Euch „ungefährlichere“ Bewegungsangebote ein, die für die Versicherung kein Problem darstellen? Liebe Grüße Chandra
  3. Hi, wir haben viele Schmerzpatienten überwiegend mit muskulären Beschwerden, die auf die CBD-Öl schwören. Ich war allerdings mal auf einer Fortbildung, in der es hieß, dass in diesen Ölen die Konzentration der Wirkstoffe zu gering ist, als dass man tatsächlich einen Nutzen erwarten sollte und dafür sei es einfach zu überteuert. Abgesehen davon gibt es noch keine validen Langzeitstudien zum CBD. Ich denke, letzten Endes musst Du es einfach mal ausprobieren. ? Liebe Grüße Chandra
  4. Hallo Anna, vielen Dank für die ausführliche Antwort! Ja, habe meine Frage nicht ganz eindeutig gestellt. Es geht mir darum, a) während eines Infektes eine Pneumonie zu verhindern. Ich kenne ganz grob pneumonieprophylaktische Maßnahmen wie häufig vertiefte Inspiration, Sekretverflüssigung durch viel Flüssigkeitsaufnahme, Inhalieren und Mukolytika, regelmäßige Umlagerung (ich bin mobil, das mach ich ja eh) und häufiges abhusten. Leider hat der letzte Atemwegsinfekt, den ich hatte, trotz alle dieser Maßnahmen knapp 4 Monate angehalten und man konnte zuschauen, wie sich der Mist immer tiefer und immer mehr festgesetzt hat. Darum die Frage,ob jemand Ergänzungen kennt. ? Da meine Muskeln bei häufiger Ansprache schnell mal beleidigt sind, zählt sicher auch die richtige Abhusttechnik dazu. b) meine Atemmuskulatur so fit zu halten, dass das viele Abhusten gewährleistet werden kann und ich außerdem möglichst lange ohne CPAP-Unterstützung oder dergleichen leben kann. Also im Grunde alle drei von Dir angesprochenen Punkte. ? Aber vielen Dank, Du hast mir schon sehr viele Anregungen gegeben und auch einige Begriffe, die ich mal googlen kann.
  5. Sehr gerne, aber nur, wenn Du wirklich Zeit hast. ? Das Problem wird mir sicher nicht weglaufen. ?
  6. Hi Jan, wow, vielen Dank für die wirklich schnelle Antwort! Cool, den Trick mit dem Handtuch und dem Widerstand beim Husten kannte ich z.B. noch nicht. Wärme nutze ich automatisch bei jeder Art von Muskelproblemen, hilft meistens ganz gut. Aber alleine reichen die Maßnahmen immer nicht. Ich probiers mal aus.
  7. Chandra

    Atemmuskulatur

    Hallo liebe alle, vorab entschuldigt, das ist schon wieder eine für Euch wahrscheinlich eher ungewöhnliche Frage. Mein Grundproblem (Muskelerkrankung) ist Euch ja bekannt. In letzter Zeit habe ich vermehrt Schwierigkeiten zu husten, wenn ich Infekte habe, die sich folglich dann immer ewig hinziehen und gerne mal eine Etage tiefer wandern. Gerade, wenn ich viel huste, kommt es oft zu einer Überforderung der Bauch- und Zwischenrippenmuskeln, die mit Krämpfen darauf reagieren. Das hat jetzt noch keine dramatischen Ausmaße im Sinn einer Hyperkapnie, Pneumonie oder so, ist aber sehr deutlich vorhanden und progredient. Normalerweise mache ich Atemgymnastik, um die entsprechenden Muskeln zu trainieren. Habe jetzt aber in einem anderen Forum bei jemandem gelesen, dass man sein Nervensystem damit überreizen kann. (?) Meine Fragen: - Atemgymnastik ist wahrscheinlich trotz der Aussage des Kollegen sinnvoll, oder? - Gibt es während eines Infektes Techniken, wie ich möglichst effektiv abhusten kann? Also mit möglichst wenig Kraftaufwand möglichst hohen intrathorakalen Druck erzeuge? - Hättet Ihr sonst Ideen, was ich da machen kann? Ich arbeite schon immer mit Mukolytika, um es mir möglichst leicht zu machen, aber das reicht leider nicht.? Liebe Grüße Chandra
  8. Du hast doch bereits einige sehr gute Anregungen aus dem Forum hier bekommen. Mehr Ideen hat anscheinend niemand. Lg
  9. Danke, das wünsche ich Dir bzw. Euch auch! ?
  10. Hi, entschuldige, habe gerade leider nur wenig Zeit zum Antworten. Was ich mich aber gefragt habe: Was spricht denn gegen eine Schmerzklinik oder eine Reha? Lg Chandra
  11. Eine Muskelbiopsie mit welchem Verdacht? Eine Muskelerkrankung halte ich bei Dir für eher unwahrscheinlich, die entwickeln sich nicht über Nacht und manifestieren sich idR bereits sehr früh im Leben.
  12. Ja, bei einer langen Anwendung glaube ich gerne, dass sie eher schädlich ist. Aber probier es mal aus, wenn Du eine Verletzung hast. Normalerweise kannst Du mich mit Kälte jagen, aber bei bestimmten Problemen (z.B. bei einem ITBS bzw. immer dann, wenn etwas dick und warm wird - also bei Entzündungen), ist eine kurze Anwendung von Kälte durchaus angenehm und hilfreich. Ich würde es einfach individuell austesten. ?
  13. Hallo, nicht ganz ohne Grund bezeichnet man nach spätestens 6 Monaten Schmerzen als chronisch und macht auch einen Unterschied, was die Behandlung betrifft. Damit ist gar nicht gesagt, dass die ursprüngliche Ursache nicht mehr vorhanden sein muss. Wenn ich mir einen Patienten mit bspw. einer Nervenschädigung vorstelle, wird er diese Schädigung ggf. auch nach Jahren noch haben - die ursprüngliche Schmerzursache ist also immer noch vorhanden. Dennoch bilden sich bei immer wiederkehrenden oder länger andauernden Schmerzzuständen diese Sensibilisierungsprozesse, also ein Schmerzgedächtnis, das dazu führt, dass Gewebsschäden mit immer stärker werdenden Schmerzen einhergehen oder sich das Schmerzareal ausbreitet, also immer mehr Körperstellen betroffen sind oder diese größer werden. Und wenn man sich vorstellt, dass permanente Schmerzen wahnsinnig anstrengend und kräftezehrend sind, es frustrierend und beängstigend ist, die Ursache nicht zu kennen und es auch bei vielen sozialen Aktivitäten einschränkt, weil man z.B. nicht mehr mit Joggen oder Shoppen gehen kann, man sich unsicher ist, ob man seinem Beruf so weiter nachgehen kann usw., spielen bei chron. im Vergleich zum akuten Schmerz neben den körperlichen Faktoren auch immer mehr psychische und soziale Faktoren eine wichtige Rolle, darum ist ein von Anna angesprochenes multimodales Therapiekonzept ungeachtet der zugrunde liegenden Ursache bei chron. Schmerz auf jeden Fall sinnvoll, bei dem unterschiedliche Berufsgruppen zusammenarbeiten. Bei fast allen chron. Schmerzpat. sind die Beschwerden belastungsabhängig. Zugegeben, nicht das, was Du wahrsch. hören wolltest. Aber ggf. wäre es neben der Ursachensuche sinnvoll, ein multiprofessionelles Team auf die Schmerzproblematik schauen zu lassen. Du kannst ja mal gucken, ob es bei Dir in der Gegend eine Schmerzambulanz oder -tagesklinik gibt. Alles Gute und liebe Grüße Chandra
  14. Hi, ich bin hier sicherlich kein Experte, aber wenn ich mich kurz zum Kühlen einschalten darf: Wir haben immer wieder Patienten, auch mit chronischen Schmerzen, denen Kühlen sehr gut hilft. Es sind die wenigsten, aber für die kann es durchaus sinnvoll sein. Vermutet wird, dass durch intensives, aber kurzes Kühlen die Durchblutung tatsächlich kurzzeitig stark abnimmt, dann aber in der Folge eine reaktive Hyperämie eintritt, also eine starke Durchblutungsförderung. Im Grunde merken die meisten sehr schnell selber, ob ihnen besser Wärme oder Kälte hilft - der Körper gibt einem da ein sehr zuverlässiges Feedback. ? Was die Salben betrifft: Wir haben immer gelernt, dass die Moleküle von bspw. Diclofenac oder Ibuprofen viel zu groß sind, um durch die verhältnismäßig kleinen Hautporen zu kommen. Mithilfe eines Ultraschallgerätes kann man wohl den Transport zum Zielgewebe fördern (warum auch immer das das Verhältnis von Molekül- zu Porengröße ändern sollte, wahrsch. erhöht es einfach die Permeationsrate ?). Generell gebe ich Euch Recht: Dazu müsste man sich Studien anschauen. Leider sind die meisten Studien, in denen Arzneimittel getestet werden, nicht unabhängig erhoben und haben damit eine fragliche Aussage. Also auch hier: Wenns hilft: Warum nicht? Wenns nicht hilft, spart man sich das Geld.
  15. Liebes Forum, ich hätte schon wieder eine Kinesio-Tape-Frage. Ich muss in meinem Beruf sehr viel schreiben, was mir bei den distal betonten Muskelatrophien oft schwer fällt und zu Krämpfen der palmaren Handmuskulatur führt. Bisher habe ich immer nur die Unterarmmuskeln und das Handgelenk getapt, weil ich zur Hand selbst nur dorsale Anwendungen gefunden habe. Wahrscheinlich hält es in der Handinnenfläche auch einfach nicht so gut? Wie auch immer, hat jemand Ideen, wie ich diese Muskulatur unterstützen könnte? ? Liebe Grüße Chandra

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