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Chandra

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  1. Lieber Jan, danke für den Tipp! In den Wald gehe ich ja bereits jeden Tag, am Woe halte ich manchmal sogar nach Pilzen Ausschau und ich bilde mir ein, dass ich sogar schon mal einen Chaga-Pilz gefunden habe. Bin mir nicht ganz sicher, denn er war relativ hoch an einem Birkenstamm und ich wär eh nicht rangekommen. Hm, ok. Entschuldigt übrigens, dass ich so oft nachfrage. Ist nur so, dass mir meine bisherigen Baustellen eigentlich reichen und es kommen halt immer weitere dazu. Bekomm mittlerweile auch schon Arthrose in den Fingergelenken mit meinen 32 Jahren. Frag mich dann immer, wie das aussehen soll, wenn ich mal wirklich alt bin. Deshalb würde ich fürchterlich gerne was mehr auch mal für die Gelenke tun...
  2. Ich nehme mal an, Stabilität ist wahrscheinlich immer sinnvoll für Gelenke, oder? Also Koordination und Gleichgewicht trainieren? Habe mir mal alle Koordinations- und Gleichgewichtsübungen hier durchgelesen, aber das sind glaube ich alles keine Übungen, die mich sonderlich stabilisieren würden (ein festen Punkt fixieren und dann drehen oder mit einer Hand ein Quadrat und einer anderen ein Rechteck in die Luft malen etc.). Kann ich nicht ganz banal mir im Wald einen von den vielen rumliegenden Baumstämmen suchen und da einfach was balancieren? Oder gibt es spezielle Übungen, um jeweils Sprunggelenke, Knie und Hüften zu stabilisieren?
  3. Also in der Kurzzusammenfassung hatte ich geschrieben, dass bislang an den Gelenken tatsächlich nicht so viel versucht worden ist, weil alle nach Nerven und Muskeln gucken - was auch Sinn machen würde, wenn man da noch was ändern könnte. Und ich fühle mich geschmeichelt, dass Du mir zutraust, ich könne selber einschätzen, ob ich stabilisierend arbeiten möchte - dazu fehlt mir leider die Expertise. Habe das aber von einem Kollegen mal empfohlen bekommen (der mich allerdings nicht untersucht hat).
  4. Hmm, nachdem meine Kampfsportkarriere vorbei war, habe ich ja noch einige Jahre Taiji und ein bisschen Qigong trainiert, da bekommt man hier und da ein bisschen was aus der TCM mit. Zumindest genug, um zu wissen, dass es nie ein "je mehr, desto besser oder schlechter" gibt, es geht immer um ein Gleichgewicht, eine Balance. Das gilt für Bewegung ebenso wie für Ernährung und ziemlich sicher auch für diese Pilze, von denen ich ansonsten jedoch wenig Ahnung habe. Bevor ich mir also Literweise Vitalpilztee besorge, würde ich da schon gerne jemanden drüber schauen lassen, der sich damit auskennt. Ich glaube Dir natürlich, dass Du Dich auskennst, Jan, aber Du kannst ja aus der Ferne keine TCM-Diagnose stellen. ? Habe mir Giannis Link mal in Ruhe durchgelesen. Anscheinend wird der Aufenthalt in einem 2-Bett-Zimmer zusammen mit einer Art Grundversorgung von der Kasse übernommen, es werden jedoch haufenweise IGEL-Leistungen angeboten, die entsprechender Zuzahlung bedürfen. Was in dieser Grundversorgung alles enthalten ist, ist jedoch die Frage. Ich informier mich da mal genauer. Danke Euch! ? Ebenfalls schönen Sonntag Euch!
  5. Danke, Jan! Also stabilisier ich damit auch Knie und Hüften? Dachte immer, die autochthone Muskulatur wäre v.a. für den Rücken relevant... ? Zu verlieren habe ich nicht viel, Frage ist bei sowas immer, ob die Kasse das übernimmt, werds mir mal in Ruhe durchlesen. ?
  6. Danke für die schnelle Antwort! Du weißt aber, dass ich Dir sicher nicht böse bin, wenn Du mir mal ein oder zwei Wochen nicht antwortest. Gerade, wenn hier im Forum alle gleichzeitig was wollen. ? Wassergymnastik ist leider eher ein wenig schwierig. Während meine Rumpfmuskulatur noch relativ unbeeinträchtigt ist, sind die Peripheren grottig, die sind im Wasser bei dem hohen Widerstand immer sofort überfordert und krampfen. Akupunktur hatte ich ganz am Anfang (vor etwa 17 Jahren) mal, da wusste man aber noch gar nicht, wo das Problem liegt, entsprechend hats auch nicht so viel gebracht. Könnte ich mir sicherlich nochmal anschauen. ? Ich nehm mal an, man kann keine festen Muskelgruppen benennen, deren Stärkung Sinn machen würde? Entschuldigt, wenn ich da immer wieder nach frage, tatsächlich hab ich von den Gelenksachen wie gesagt keine Ahnung... ?
  7. Danke, Gianni! Um eine Reha werde auf über kurz oder lang wohl nicht herumkommen. Aber neurologische Rehas sind fürchterlich frustrierend, wenn Du da einer der fittesten Patienten bist und alle anderen mit Rollstuhl oder Unterarmgehstützen unterwegs sind. Zumal sich dann natürlich auch die Wirksamkeit der Gruppenphysio für mich in Grenzen hält. Also, eine gute ambulante Betreuung wär mir schon lieber, aber wie wir ja bereits festgestellt haben, ist das nicht so einfach. Mach Dir keinen Kopf, ist nicht Deine Aufgabe! Wär nur schön gewesen, wenn Du eine Idee gehabt hättest. ? Kann man denn generell sagen, welche Muskeln man aufbauen müsste, wenn man bspw. Hüften und Knie entlasten möchte? Kann ja mal schauen, inwieweit ich das hinbekomme...
  8. Hi nochmal, Habe schon wieder eine Frage. Diesmal auch kein Neuro!! Das beschriebene Gangbild und die teilweise Unfähigkeit, beim Laufen die Füße vernünftig zu heben, führen bei mir zu erheblichen Gelenkschmerzen. Die Sprunggelenke und ich fürchte auch die Knie wird man nicht mehr groß "retten" können, aber ich habe auch immer mal wieder Schmerzen in den Hüften, in diversen Bereichen der Wirbelsäule, v.a. der HWS sowie den Schultern. Gibt es irgendetwas über das "normale" Übungsprogramm hinaus, dass ich tun kann, damit die Gelenke nicht ganz so viel Schaden nehmen? Oder gibt es Übungen, die ich vielleicht besser weglassen sollte (z.B. bestimmte Dehnübungen)? Muskelaufbau zur Stabilisierung ist bei mir ja leider schwierig, aber in vielen Muskelgruppen auch nicht unmöglich. Übrigens sind es glaube ich keine Paresen, sondern einfach Phasen ausgeprägter Muskelschwäche einzelner Muskeln (springen auf empfangene Nervensignale nicht richtig an) - im Übrigen stark abhängig von der Stoffwechselaktivität...
  9. Hallo Ammisia, es klingt für mich schon so, als würde es sehr in die Richtung Abhängigkeit gehen. Anscheinend musste sie bereits sehr früh lernen, Verantwortung zu übernehmen, für die sie noch nicht reif war und ständig für andere da zu sein. Wenn das die eigenen Fähigkeiten übersteigt, ist das ein wahnsinns Stressfaktor, der dauerhaft da ist und dazu führt, dass die Patientn lernt, ihre eignen Grenzen zu ignorieren. Auf körperliche Warnsignale wie Müdigkeit zu achten, kann sie sich nicht leisten, da sie für die anderen funktionieren muss - Zähne zusammenbeißen (oft wörtlich) und durch. Diesen Mechanismus findet man häufig bei Fibromyalgiepatienten, bei denen ja auch sympathische Fehlreaktionen als (Mit-)Ursache diskutiert werden - insofern passt das sehr gut. Sie hat durch diesen massiven Stress wahrscheinlich gelernt, dass es egal ist, wie sehr sie sich anstrengt, ihre Fähigkeiten alleine reichen zur Alltagsbewältigung nicht aus, darum die starke Trennungsangst. Für sie wäre es wichtig zu wissen, dass sie sich auf Dich verlassen kann. Es kann immer mal zu Störungen kommen, es ist nur die Frage, wie diese mit der Pat. kommuniziert werden. Denn wenn bspw. ein Termin ausfällt, kann das wiederum diese starke Angst vor Ablehnung hervorrufen, also am besten möglichst offen mit der Pat. über die entsprechenden Gründe sprechen. Du kannst auch mal versuchen, wenn sie Dir z.B. Geschenke mitbringt, dass Du ihr bei der einen Verhaltensweise deutlich machst, dass es nicht nötig ist und dass Dir das vielleicht auch etwas unangenehm ist. Wäre so eine Zwischenlösung. ? Mir hilft es immer sehr, mir vor Augen zu führen, warum sich jemand so verhält, wie er es tut. Die Pat. mag Dir auf die Nerven gehen (das ist manchmal einfach so), aber sie meint es überhaupt nicht böse, ganz im Gegenteil - sie will es so sehr allen Recht machen, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse dafür zurücksetzt. Wenn ich mir die Intention hinter dem Verhalten bewusst mache, fällts mir persönlich oft leichter, damit umzugehen. Liebe Grüße
  10. Hi Jan, ja, damit würdest Du der Pat. auf jeden Fall Verständnis signalisieren, was super wichtig ist, um ihr Vertrauen zu gewinnen und was vielleicht auch zu einer kurzzeitigen Entlastung bei ihr führt. Damit machst Du u.U. jedoch ihre Abhängigkeit von Dir noch größer, das müsste man dann beobachten. Also da "heil weder rauszukommen" ganz ohne es anzusprechen, stell ich mir schwierig vor. Wenn Du Dich einmal in einer solchen Gesprächssituation befindest und sie sich Dir gegenüber öffnet (und Dir bereits vertraut), kannst Du es ggf versuchen mit "Ich hab manchmal den Eindruck, Sie haben oft Angst" oder "Ich glaube, an ihrer Stelle hätte ich Angst, das alles alleine durchzumachen" oder so. Aber wie gesagt, das kommt immer total auf den Kontext an. Leider gibts dafür kein Kochrezept... Professionelle Hilfe bekommt sie ja eigentlich schon...
  11. Noch ein kleiner aber wichtiger Nachtrag: Ich weiß ja nicht viel über die Pat., nur dass sie alleinstehend ist, wohl abhängiges Verhalten zeigt und sich in Therapie befindet. Außerdem ists eine Frau Ende 60, die zur MLD kommt - ist ihr ein Mamma-Ca reseziert worden? Was ja zusätzlich ein ziemlicher Belastungsfaktor wäre. Für mich klingt das insgesamt nach einer sehr instabilen Geschichte, auch wenn das aus der Ferne echt schwer einzuschätzen ist. Wenn Du es ansprechen möchtest, lies Dich doch mal weiter in das Thema Gesprächsführung ein: Ich-Aussagen, Aktives Zuhören, Spiegeln, klientenzentriertes Gespräch nach Rogers,... und übe das v.a. mal bei Kollegen oder Freunden. Lass Dir von ihnen auch Rückmeldung geben, wie Du dabei wirkst. Und wenn Du das Gefühl hast, dass die Pat. das Gespräch sehr mitnimmt, frag sie auch, ob sie danach alleine ist, ob sie zu jemandem gehen kann, der Therapeut ein Krisengespräch führen kann oder gib ihr die Nummer von einer Telefonseelsorge oder vom sozialpsychiatrischen Dienst. Es muss ja nichts Schlimmes sein, aber dependente Persönlichkeiten können sich auch als Folge einer Traumatisierung (sexueller Missbrauch) in der Kindheit entwickeln. Wie gesagt, muss nicht, aber für den einen blöden Fall ists besser darauf vorbereitet zu sein.
  12. Hi, einen "Trick" gibt es eben leider nicht. Ich gehe jetzt mal davon aus, die "Diagnose" emotionale Abhängigkeit wurde richtig gestellt und die Pat. weist starke dependente Persönlichkeitszüge auf. In diesem Fall wäre es ihr egal, wer sie behandelt, sie wird bei jedem Therapeuten anklammerndes, vielleicht auch stark angepasstes, unterwürfiges Verhalten zeigen. Aus diversen Gründen kann es sein, dass Menschen in ihrer Kindheit keine Selbstwirksamkeitserwartung entwickeln, z.B. weil sie zu behütet aufwachsen und ihnen alles abgenommen wird oder auch das Gegenteil: Dass sie zu früh zu hoher Verantwortung ausgesetzt werden, der sie noch gar nicht gewachsen sein können. Auf jeden Fall brauchen sie immer eine Art Kompass, jemanden, der ihnen zeigt, wo sie langgehen sollen und auf welche Weise. Wer das ist, ist ziemlich egal. Stell Dir vor, Du verläufst Dich beim Pilzesammeln tief im Wald - da wirst Du auch den nächstbesten Menschen fragen, wie Du da wieder rauskommst - egal ob Dir seine Nase passt. Ich reite da so sehr drauf rum, weil es einen Unterschied macht, ob einfach die Beziehung zwischen Therapeut und Patient sehr tief ist oder sie wirklich abhängig ist. In letzterem Fall bringt es dann nämlich nichts, sie an einen Kollegen abzugeben - der wird das gleiche Problem mit ihr haben und sich bei Dir herzlich bedanken. ? Was Dir dann noch bleibt, sind 2 Möglichkeiten: Entweder schlucken oder ansprechen. Beides ist für einen Physio blöd, weil du dafür nicht zuständig bist. Sowas als Physio anzusprechen ist in etwa so, als ob man als Psychotherapeut Tipps fürs Rückentraining gibt - da hat mans schwer, ernst genommen zu werden. Im schlimmsten Fall hat sie nachher das Gefühl, Du mischst Dich in Angelegenheiten, die Dich nichts angehen. Fall 1: Schlucken: Ist geeignet, wenn sich das Problem bald ohnehin "von selbst löst". Du also weißt, die Pat. ist geheilt oder zieht weg oder so (und befindet sich anscheinend ja ohnehin in amb. Psychotherapie - sollen die Therapeuten das mit ihr bearbeiten). Auf die Dauer ist das aber keine gute Lösung, insbesondere, wenn es Dich belastet. Fall 2: Ansprechen. Schwierig. Auch für Psychotherapeuten ist das echt immer wieder sehr heikel, weil gerade diese Pat.-Gruppe sehr leicht kränkbar ist und Du mit dem Ansprechen sehr tiefsitzende Ängste vor bspw. Ablehnung triggern kannst. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Du zum Zeitpunkt des Ansprechens bereits ihr Vertrauen besitzt (wir nennen das "Beziehungscredit") und dass Du Dir sehr genau überlegst, wie Du es ansprichst. Es sollte auf jeden Fall vermittelt werden, dass für Dich das Verhalten der Patientin sehr anstrengend ist, während Du die Patientin als Person aber sehr gerne hast. Die Gesprächsatmosphäre sollte also von Respekt, Wertschätzung und Verständnis geprägt sein. Das Verhalten ist für Dich schwierig, nicht die Patientin. Dann solltest Du ihr auch sehr genau und konkret nennen können, welches Verhalten genau für Dich problematisch ist und was es bei Dir auslöst (z.B. dass Du Dich bedrängt fühlst). Dabei gilt es, generelle Regeln der Gesprächsführung zu beachten, Ich- statt Du-Aussagen, keine Vorwürfe, kein Bagatellisieren, kein Belehren usw. Versuch Dir vorher zu überlegen, wie sich die Pat. vielleicht stattdessen verhalten könnte - also ein Alternativverhalten anzubieten. Und Dir sollte bewusst sein, dass Du Dir noch so viel Mühe geben kannst mit dem Gespräch: Es kann dazu führen, dass die Patientin die MLD abbricht oder es kann sein, dass sie nur hört "Die mag mich", den Rest ausblendet, verdrängt, aber weil Du die Angst kurz angestoßen hast, kanns Dir passieren, dass sie danach reflektorisch umso mehr klammert. Das ist allerdings selten, meistens sind die Patienten eher gekränkt. Mit ein bisschen Glück sind die Ängste der Patientin nicht sehr tiefsitzend, sie ist vielleicht einfach einsam und dann kanns sein, dass Du auf aufnahmebereite Ohren stößt. Es gibt theoretisch noch eine dritte Möglichkeit: Indirekt ansprechen. Also z.B. bei der Behandlung von einer Freundin erzählen, die Du anstrengend findest, weil sie entsprechendes Verhalten zeigt. Aber Vorsicht: Wenn sie nicht total unterdurchschnittlich begabt ist, weiß sie genau, worauf Du anspielst, was dazu führen kann, dass sie sich veräppelt vorkommt. In der Regel macht man das nur bei Kindern. Ich kann mir gut vorstellen, dass meine Antwort für Dich alles andere als befriedigend ist, weil Ihr einen sehr praktischen Beruf habt, bei dem man "einfach" die Rotatorenmanschette stabilisiert oder weiß der Geier und so ein schwieriges Gespräch ist viel schwammiger und anders als bei Euch eben wirklich mit jedem Patienten sehr unterschiedlich zu führen. Nur die Grundregeln sind immer dieselben, aber ich kann Dir z.B. keinen genauen Wortlaut nennen, so wie man bei Euch bestimmte Übungen empfehlen kann. Manchmal beneide ich Euch da! ? So Fälle wie Deiner lassen es mich immer wieder schade finden, wie schlecht ambulante Therapeuten unterschiedlicher Disziplinen zusammenarbeiten. Es wäre viel besser, wenn Du das mit ihrem Psychotherapeuten besprechen und er es mit ihr bearbeiten könnte. Kannst ja mal berichten, viel Erfolg und lg Chandra
  13. Hi, Muss Dir leider gleich sagen, dass es keine Ideallösung gibt, eine solche Situation ist echt schwierig. Wie verhält sich die Patientin denn genau? Hast Du das Gefühl, sie klammert an Dir als Person, weil Ihr so eine gute Beziehung habt oder braucht sie nur "irgendeinen Physio", weil sie vlt einfach einsam ist? Sag mal kurz Bescheid, ob Du noch Interesse an einer Antwort hast, dann würde ich ein bisschen mehr ausholen. ?
  14. Hallo Ammisia, ich kann zeitlich bedingt leider gerade nicht ausführlich antworten, aber vielleicht kannst Du schon mal beschreiben, welche Verhaltensweisen der Pat. Dich darauf bringen, dass eine Abhängigkeit besteht und ob Du bisher schon irgendwas versucht hast? Warum kannst Du sie nicht an Kollegen abgeben? Werd Dir in den nächsten Tagen mal ausführlicher antworten. ? Lg Chandra
  15. Ja, als Abwechslung kann ichs mir auch vorstellen. Oder zum Aufwärmen. Übrigens trainier ich nicht so viel, als dass sich meine Muskeln nicht regenerieren könnten. Nur die Lust erholt sich so schnell nicht. Das wird bei mir aber auch nicht besser, wenn ich nur 2-3x wöchentlich trainiere. Seit ich nur nur trockenschwimme (so nenn ich jetzt einfach mal Theraband- und Co-Übungen), könnte ich gefühlsmäßig den ganzen Winter pausieren- das wär dann für die Muskeln definitiv zu lang. Ich denke, man kann sich bei Vielem auf sein Körper- und sein Bauchgefühl verlassen, aber hierbei täuscht es leider ein bisschen. Mal sehen, was das neue Jahr so bringt, bestimmt gehts auch viel besser, wenn ich Eure Tipps mal umgesetzt hab. Ich wünsch Euch allen einen guten Rutsch, natürlich viel Gesundheit und viel Freude an Arbeit und Freizeit! ? Und Danke Euch für Eure viele Zeit und Eure Geduld!!! ?

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