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Chandra

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  1. Lieber Thomas, so wars auch nicht gemeint. In diesem Fall habt Ihr gute Arbeit geleistet, wie immer. Ich wollte Dir auch nicht unterstellen, dass Du denkst, alles hat eine körperliche Ursache. Ich unterstelle aber vielen Pat (weil ichs bisher schon oft erlebt hab), dass ihnen der Satz reicht "Alles hat eine Ursache" und sie das "körperliche" dazudichten, weil sie sich total gegen ein biopsychosoz. Modell wehren. Und da reicht es, wenn vor Jahren mal eine Person einen solchen (eigentl harmlosen) Satz geäußert hat, dass der Pat. sich ewig auf einer Suche nach der körperlichen Ursache befindet. Wär wahrscheinlich auch ohne den Satz so gekommen, aber somit hat er ne Rechtfertigung. Das ist alles, was ich sagen wollte.
  2. Jeder Schmerzzustand hat eine Ursache, na klar, aber -selbst wenn Du es nicht so gemeint haben solltest - leider kann man diesen Satz sehr gut so verstehen, wie ihn viele Pat. verstehen wollen: Alles hat eine körperliche Ursache und dem darf ich hoffentlich heftigst widersprechen. Ich bezieh mich übrigens nicht auf den hier vorliegenden Fall, es geht mir mehr ums Generelle. Denn solche Aussagen, die Pat. wie gesagt auch hören wollen, können für den jew. Pat. von großem Nachteil sein, wenn es dazu führt, dass die eigentliche Ursache nie gefunden wird, weil jeder nur nach der Wirbelsäule schaut. Es gibt sehr viele Fälle, in denen körperlich alles intakt ist und die dennoch heftigste Schmerzen haben. So bei der somatoformen Schmerzstörung z.B. oder auch die Fibromyalgie geht in diese Richtung. Eine Überaktivierung schmerzverarbeitender Strukturen in der Vergangenheit, natürlich vorzüglich der Kindheit, können zu einer dauerhaften zentralen sowie peripheren Sensibilisierung führen, die hochgradig schmerzhaft sein kann ohne dass was gefunden wird. Und wenn in solchen Fällen doch körperlich was gefunden wird, aufpassen, dass es nicht die Folge der Schmerzen statt ihrer Ursache ist. Bitte bitte Vorsicht mit solchen Aussagen, sie können wirklich zu sehr viel Leid seitens der Pat. führen.
  3. Hallo Lonewolf, vielen Dank für Deine Antwort! Ja, ein Mittelweg ist gut. Da ich den eh schon in meinem Alltag brauche, frage ich mich einfach, ob es besser ist, sich in den anämischen Phasen mehr oder weniger zu bewegen als sonst in den nicht-anämischen. Das ist ein guter Tipp. Das tue ich auch nicht. Allerdings muss ich ja mit den Einschränkungen bestmöglich klar kommen, weil ich im Alltag genauso belastbar sein muss und genauso gut funktionieren muss wie alle anderen und dafür muss ich mir entsprechende Selbsthilfestrategien aneignen.
  4. Hi zusammen, Habe eine Frage von zugegeben nicht allzu hoher Dringlichkeit, aber ich habe es mich einfach schon sehr oft gefragt. Wegen meiner Grunderkrankung habe ich immer mal wieder anämische Phasen, nichts Gefährliches, aber ich merke es eben (Müdigkeit, Kreislauf-, Konditions- und verstärkte Muskelschwäche etc). Da ich mich aber häufiger am Tag mal konzentrieren muss, versuche ich mir (natürlich neben einer Kausalbehandlung) immer Tricks zu suchen, um das zu kompensieren. Eine Frage, die ich mir jedes Mal stelle, ist ob viel Bewegung zu diesem Zweck eher schadet oder nutzt, denn die Skelettmuskeln und das Herz "verbrauchen" zwar auf der einen Seite Erys, auf der anderen führt Bewegung dazu, dass Blutdruck und Herzfrequenz steigen und damit die vorhandenen Erys schneller ihre Runden drehen. Wisst Ihr da was? Ob es besser ist, sich viel zu bewegen oder besser zu ruhen? Oder kennt Ihr sonstige Tricks? Liebe Grüße Chandra
  5. Hier gehts ja um Nerven, da hilft einem Mg leider nicht weiter. Und während der Regenerationsphase benötigen Nerven tatsächlich mehr Vit B12. Allerdings gebe ich Dir gewissermaßen Recht, lonewolf. Da die B-Vitamine wie fettlösliche Vit. vom Körper gespeichert werden können, sollten sie nicht ohne Weiteres auf Verdacht genommen werden - zumindest nicht über einen längeren Zeitraum oder in hohen Dosierungen (da können sie sogar toxisch wirken). Aber bei einem erhöhten Bedarf sollte es kein Problem sein, ein niedrig-dosiertes Präparat über einige Wochen einzunehmen.
  6. Also ich glaube, wir bewegen uns gerade einfach viel zu sehr von der Ausgangsfrage weg. Die ursprüngliche Frage lautete ja, welche Muskeln bei Pat. mit chron. Rückenschmerzen am häufigsten verspannt sind und/ oder am schmerzhaftesten sind. Laut Anna kann man diese Frage nicht beantworten, auch wenn ich durchaus Physios kenne, die sich auch Verspannungen bei chron. Schmerzen anschauen, ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht. Anna und ich haben zudem darauf hingewiesen, dass eine Therapie, die ausschließlich aus Massagetechniken besteht (denn darum geht es ja bei der Doktorarbeit), bei chron. Schmerz wenig ausrichten wird und wenn sich nicht zufällig noch ein anderer Physio zu Wort meldet, der auch hypertone Muskulatur bei chron. Rückenschmerzpat. untersucht und behandelt können wir wahrscheinlich nicht mehr zum eigentlichen Thema beisteuern. Ob Nia ihre Diss über Massage bei chron. Schmerz schreiben möchte, bleibt selbstverständlich ihr überlassen. Da es wahrscheinlich keine Langzeitstudie ist, kann es durchaus sein, dass Du kurzfristige Effekte der Massage nachweisen kannst, jedoch könnten diese Effekte keine Aussage über die langfristige Wirksamkeit dieser Therapie im Alltag des Pat. zulassen und entsprächen damit meiner persönlichen Meinung nach eher einem Vortäuschen falscher Tatsachen und ich geh einfach mal davon aus, dass das nicht Dein Ziel ist. Wenn wir Dir ansonsten irgendwie helfen können, melde Dich natürlich gerne.
  7. Hallo Nia, Ah ok. Und Du möchtest wahrscheinlich wissen, welche Muskeln bei lumbalen Beschwerden häufig verspannt sind, um bei allen Pat. die gleichen Muskeln zu massieren? Was spricht dagegen, es individuell anzupassen? Wenn, wie Annajule schreibt, es völlig unterschiedlich ist, welche Muskeln in dem Bereich verspannt sind, wäre eine individuelle Behandlung natürlich nicht so schön standardisiert, aber auf jeden Fall erfolgsversprechender. Und Anna hat noch einen weiteren guten Punkt angesprochen: Die Geschichte mit der Henne und dem Ei bei chron. Schmerzen. Du kannst nach einer Zeit gar nicht mehr sagen, welche Muskeln, Gelenke oder sonstigen Strukturen mal die Schmerzen ausgelöst haben, die Verspannungen, die z.T. durch die Schmerzen entstehen oder Instabilitäten der WS oder beides führen längst zu einem sich aufrechterhaltenden Teufelskreis. Wenn es Dir egal ist, ob Du Ursache oder Folge mit der Massage behandelst, kannst Du Dir das sicher auch bei chron. Schmerzpat. anschauen. Allerdings gibt es schon seinen Grund, dass passive Behandlungsverfahren wie Massagen eigentlich nur in Ausnahmefällen für chron. Schmerzen eingesetzt werden, weil sie keine Langzeitwirkung erzielen und dem Pat. keine Selbstwirksamkeit ermöglichen. Beim Akutschmerz machen Massagen mehr Sinn. Also sicher nicht lieber Akutschmerz?
  8. Hm, für ne Diss brauchst Du aber ja deutlich mehr untersuchte Pat., am besten kannst Du da bestehende Paper zu dem Thema zitieren. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob man ganze Paper hier hochladen kann/ darf , aber bei entsprechender Suche findet sich im Netz da schon Einiges, z.B. Russo et al. (2017). Muscle Control and Non‐specific Chronic Low Back Pain. "The MF (lumbar multifidus) is the strongest stabilizer of the lumbar spine 21, and the combined actions of the bilateral multifidi account for more than two thirds of the stiffness of the spine when in the neutral zone 22. Changes in MF are strongly evident in people with cLBP 23, and many patients with LBP exhibit atrophy of the MF within days of new back pain 24, 25. This atrophy can be seen easily and reliably 26 on MRI. Atrophy may be seen unilaterally or bilaterally, and bilateral atrophy is frequently seen in patients who complain of unilateral pain 25, 27. MF changes are apparent in chronic LBP 28, 29, in proportion to the duration of symptoms 30, and are not due to a change in muscle fiber type 31. The radiology literature 32reports that fat infiltration of the MF is apparent in chronic LBP 33, 34, and there is evidence that the non‐contractile tissue seen on MRI is, indeed, fat 35. Fat infiltration and tissue remodeling may be independent of atrophy 36. Examples of fat infiltration in the MF are shown in Figure Figure3,3, with a three level classification system 37. A systematic review 38 provided evidence for the presence of macroscopic changes in lumbar muscle structures of CLBP: “especially a loss of muscle size is seen in the lower lumbar levels, but not in the more cranial lumbar levels.” Und da findest Du ja Hinweise auf weitere Literatur zu dem Thema. Der Vorteil gegenüber einer Befragung hier ist einfach, dass mehr Menschen untersucht wurden und unter standardisierten, wissenschaftlichen und nach Möglichkeit objektiven Bedingungen. Ich halte ein großes Stück auf die Physios in diesem Forum, ich bin mir sicher, dass sie Deine Frage beantworten können und ich hoffe, sie verzeihen es mir wenn ich sage, dass das Zitieren von Artikeln für eine Doktorarbeit wahrscheinlich besser geeignet ist, als ein oder zwei Physios und ein oder zwei Pat. zu fragen. Deine Korrektoren sind ja wahrscheinlich Ärzte, oder?
  9. Hallo, Ich bin leider nicht ganz vom Fach, aber ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht Sinn macht, "Rückenschmerzpatienten" weiter zu unterteilen. Während Pat. mit Lumboischialgien wahrscheinlich eher Verspannungen im Quadratus lumborum, wenn nicht sogar in der Glutaeus-Loge etc. haben, würde ich bei Pat. mit HWS-Problemen vielmehr den Trapezius oder Sternocleidomastoideus vermuten. Viel Spaß bei Deiner Diss, lg Chandra
  10. Danke, das mach ich gerne, werde die nächsten Wochen aber wahrscheinlich auch nicht so viel dazu kommen.;-) Deine Beschwerden kann es sicher erklären, zumal man nicht weiß, warum da was entzündet ist im Becken. Nimmst Du denn Entzündungshemmer oder Schmerzmittel ein? Hast Du irgendwelche anderen Vorerkrankungen? Das mit dem Bauchtraining kann ich Dir leider nicht beantworten, das muss Dir einer der Physios sagen. Aus dem "Bauch raus" würde ich es für möglich, aber unwahrscheinlich halten, z.B. wenn Du Übungen gemacht hast, die das Becken sehr stark belasten. Aber wie gesagt, darauf keine Gewähr. Was hast Du denn für Bauchmuskelübungen gemacht? Und was haben die Physios/ Osteopathen mit Dir gemacht?
  11. Welche Diagnosen hat man denn alles ausschließen können? Hat man bei den Untersuchungen denn nichts gefunden oder nur nichts, was zu den Beschwerden passt? Wenn man was gefunden hat, was denn? Woher weiß man, dass Du eine Entzündung im Becken hast? Von der MRT? Labor ist wahrscheinlich auch mehrfach gemacht worden, gibts da Ergebnisse, die Hinweise darstellen? Bist Du gynäkologisch auch schon mal durchgecheckt worden? Nimmst Du gegen die Schmerzen denn Medikamente? Wenn ja was und helfen die? Hast Du schon mal Physiotherapie gehabt? Wenn ja, was haben die nach ihrer Untersuchung dazu gesagt?
  12. Hi Bud, ich glaube, unsere Moderatoren können im Moment nicht so antworten. Vielleicht meldet sich ja ein anderes Mitglied zu Wort. Ansonsten kannst Du solche Sachen auch immer gut per Google suchen oder Du sammelst alle Fragen und stellst sie Deinem Physio, wenn Du das nächste Mal da bist. Aber probier ruhig mal die Eigenrecherche - da kannst Du dann wenigstens selbst was tun und machst Dich nicht von anderen abhängig. Ich machs auch nicht anders. Wenn Du Dir bei was unsicher bist, kannst Du immer nochmal Fragen dazu stellen. Lg Chandra
  13. Du kannst mal ausprobieren, ob Dir Dehnübungen gut tun. Ansonsten ist neben reinem Krafttraining für den Rücken v.a. Koordinations- und Gleichgewichtstraining wichtig, weil Du damit die Muskeln ansprichst, die in der Tiefe direkt an der Wirbelsäule liegen und diese stabilisieren (Autochthone Rückenmuskulatur), während Du mit Übungen im Fitnessstudio etc. eher die zwar großen, aber oberflächlichen Muskeln trainierst. Übungen findest Du zahlreiche hier in der Übungsrubrik oder bei Google/ Youtube. Neben Muskelübungen sind aber auch Entspannungsverfahren wichtig, gerade bei Verspannungen.
  14. Hallo Nadine, Du meinst damit wahrscheinlich, was Du noch zur Diagnostik unternehmen könntest? Bzw. ob wir Ideen haben, was das sein könnte? Welche Ursache Deine Schmerzen haben, kann ich Dir leider nicht sagen und das wird leider auch schwierig aus der Ferne, wenn nicht mal die Ärzte das mit Untersuchung feststellen können, können höchstens Ideen sammeln. Du hast jetzt seit 3 Jahren Schmerzen, das ist eine verdammt lange Zeit! In dieser Zeit kann sich Einiges im Körper verändern, umbauen, das man nicht in einer MRT darstellen kann. Bereits nach 6 Monaten bezeichnet man Schmerzen in Deutschland offiziell als chronisch, weil sich bereits nach einigen Monaten Veränderungen in der Schmerzverarbeitung einstellen können. Oft ist es deswegen so, wenn man partout keine Ursache festmachen kann, dass es anfangs zwar durchaus einen klaren Auslöser der Schmerzen gegeben haben mag, z.B. einen Hexenschuss (halte ich bei Dir für unwahrscheinlich, da es langsam angefangen und sich dann gesteigert hat) oder eine oder mehrere Wirbelblockaden, z.B. am ISG. Da auch kleinere Veränderungen in der Wirbelsäule wie Blockaden dazu führen können, dass die Muskulatur reflektorisch fest wird, da sie zu stabilisieren versucht (und es außerdem weh tut), treten Verspannungen auf, die ihrerseits sehr schmerzhaft sein können und zu weiteren Verspannungen und Veränderungen unserer körperlichen Belastung etc. führen können. Wenn dann noch sowas dazu kommt, wie dass man schlecht oder kurz schläft aufgrund der Schmerzen und zusätzlich müde und genervt und reizbar wird, man sich Sorgen macht, ob man seinem Beruf weiter nachhgehen kann, man sich Sorgen macht, weil man keine Ursache der Schmerzen findet etc., können sich auch psychische und soziale Veränderungen einstellen, die mithelfen, einen Teufelskreis aufrecht zu erhalten. Die ursprüngliche Schmerzursache ist deshalb bei vielen Pat. mit chronischen Schmerzen irgendwann sekundär, unwichtig und oft kann man sie auch gar nicht mehr festmachen. Vielleicht können Dir die Physios hier noch etwas zu möglichen Ursachen und Diagnostik sagen. Wenn Schmerzen lange anhalten, also chronisch werden, ist dies irgendwann ein eigenes Krankheitsbild, das leider in sehr vielen Fällen nicht mehr kausal behandelt werden kann, weil keine körperliche Ursache gefunden wird. Das bedeutet gar nicht, dass es die nicht mal gegeben hat (vlt auch immer noch gibt, wenn dies meist auch nicht der Fall ist), aber die Erkrankung ist einfach deutlich zu komplex dafür, für eine Behandlung sollten auch psychische und soziale Faktoren ebenso berücksichtigt werden wie ein eventuelles Schmerzggedächtnis, weil die mit dazu beitragen, die Erkrankung aufrecht zu halten. Abgesehen davon, dass es super belastend ist, ständig Schmerzen zu haben, nicht zu wissen, woher die kommen, von Ärzten weil sie keine Ursache finden, mitunter als Simulant behandelt zu werden und dennoch täglich die gleiche Leistung zu erbringen wie Gesunde auch. Alleine aufgrund der Belastungen in Folge der Schmerzen ist ein multimodales Therapieprogramm sinnvoll, bei dem verschiedene Fachdisziplinen zusammenarbeiten und ganz individuell schauen, was Dir bei Deinen Schmerzen helfen kann. Dazu zählen ein individuelles Übungsprogramm, das Du mit Physios und/ oder Ergos erstellst, aber ebenso ggf. eine medikamentöse Einstellung durch Ärzte oder der Arbeit an diesen ganzen Belastungsfaktoren durch Psychologen. Und zusammen wäre das Ziel, diese vielen Teufelskreise zu durchbrechen, herauszufinden, wie Du Dir bei Schmerzen selbst helfen kannst, Lebensqualität zurückzugewinnen und die körperliche Belastbarkeit wieder einschätzen zu können, sodass Du weder inaktiv bist, noch Dich überforderst (beides schmerzverstärkend). Schau doch mal, ob es bei Euch in der Nähe eine multimodal arbeitende Schmerzambulanz oder Schmerztagesklinik gibt. Ist ein sehr langes, und leider auch leidiges Thema. Das kann man nicht wirklich in einem Beitrag zusammenfassen und auch die Notwendigkeit dafür ist schwer, in aller Kürze darzulegen. Viele Pat. haben das Gefühl, man glaubt ihnen die Schmerzen nicht, sobald das Wort "Psychologe" fällt oder an möchte ihnen unterstellen, dass sie sich die einbilden, weil sie mitunter diese Erfahrung auch bereits bei Ärzten machen durften. Ist hier definitiv nicht der Fall, hoffe, ich konnte das in der Kürze halbwegs verständlich rüberbringen. Liebe Grüße und alles Gute Chandra
  15. Hi Bud, vielleicht bin ich da ja zu naiv, aber ich würde denken, diese Übungen kannst Du genauso oft machen wie andere Übungen auch oder was soll an denen anders sein? Du machst doch viel Sport und kennst Dich aus. Musst halt die Superkompensation beachten, den Muskeln Zeit geben, sich erholen zu können. Übrigens, der Grund, weshalb ich gerade das Youtube-Video ausgesucht hab: Ich weiß, Du hast nach Übungen gefragt und die kommen ja auch vor. Finds aber super und wichtig, dass er betont, dass Übungen alleine nicht viel bringen, wenn die HWS-Stellung durch Fehlhaltungen bedingt werden. Wenn Deine Muskeln 23h pro Tag den Input bekommen, diesen Geierhals zu formen und Du dann angenommen 1h (alle 2 Tage ) mit Übungen dagegen arbeitest, ist das kaum als Tropfen auf dem heißen Stein zu betrachten. Die Übungen sind nicht schlecht, aber es ist denke ich viel wichtiger, dass die Haltung im Alltag korrigiert wird (wenns denn an ner Fehlhaltung liegt) und da kommen dann wieder die Kopfkissenhöhe, das Schuhwerk, ggf. Korrektur einer Kurzsichtigkeit etc. ins Spiel.

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