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<rss version="2.0"><channel><title>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/page/5/?d=1</link><description>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</description><language>de</language><item><title>Missstand Physiotherapie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4326-Missstand_Physiotherapie.html-r4326/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4326-Missstand_Physiotherapie.jpg" /></p>
<p>Im R&uuml;ckblick auf das Jahr 2011 liegt es leider nahe, sich mit gravierenden Missst&auml;nden im Gesundheitssystem auseinander zu setzen. Die deutsche Politik macht es uns Physiotherapeuten nicht einfach.</p>
<h2>1) Abrechnungsirrsinn und Absetzungen von Physiotherapie Rezepten</h2>
<p>Zu nennen ist hier der totale <strong>Irrsinn in der Abrechnung von Heilmitteln</strong>. So wird Beispielsweise nahezu keine Schikane ausgelassen, Fehler in der Verordnung zu Lasten der Physiotherapeuten auszulegen und anstatt hier die zumeist eingesessenen &Auml;rzte in der korrekten Ausstellung zu schulen und die Computerprogramme der Praxen konsequent auf Fehlervermeidung zu optimieren, wird die Zahlung unkorrigierbar abgelehnt. Ein Trauerspiel f&uuml;r einen sowieso schon komplett unterbezahlten Arbeitsbereich, der zunehmend Existenzen kostet.</p>
<h2>2) Physiotherapie Ausbildung - wer studiert hat nix davon</h2>
<p>Neben zerm&uuml;rbenden Regulierungen im Heilmittel- und Abrechnungsbereich ist auch nach wie vor die <strong>Ausbildungssituation in Deutschland</strong> ungen&uuml;gend geregelt. Staatlich anerkannt ist noch immer nur die schulische Ausbildung, eine h&ouml;here Ausbildung an Universit&auml;ten wird zwar ebenfalls akzeptiert, jedoch wird der h&ouml;here Aufwand in der t&auml;glichen Arbeit am Patienten nicht anders verg&uuml;tet. Vorteile bringen diese h&ouml;heren Ausbildungsformen zur Zeit nur in der Forschung sowie im Ausland. Die Universit&auml;ten und Hochschulen gehen jedoch immer weiter voran und bieten weitere vollzeitliche und nebenberufliche Studieng&auml;nge an. Die neueste Ank&uuml;ndigung kommt hier von der FH Aachen, die diesen Studiengang ab dem Wintersemester 2012/13 anbieten wird.</p>
<h2>3) Erfahrungsbasierte Entlohnung</h2>
<p>Der 3. Missstand ist die Gleichbehandlung der Therapeuten. Klingt auf den ersten Blick wie ein w&uuml;nschenswertes Ziel, jedoch kann eine <strong>gleiche Verg&uuml;tung eines Berufseinsteigers und eines Therapeuten mit mehrj&auml;hriger Berufserfahrung</strong> und mehreren absolvierten Fortbildungen nicht sein. Kein anderer Berufszweig ist so im Zwang Fortbildungen zu absolvieren um seine Qualit&auml;t zu verbessern wie Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logop&auml;den. Momentan ist hierf&uuml;r der Anreiz lediglich die eigene Qualit&auml;tssicherung sowie die Arbeitsplatzerhaltung. Eine bessere Entlohnung f&uuml;r die mutma&szlig;lich hochwertigere Behandlung fehlt im heutigen Gesundheitssystem leider v&ouml;llig. W&uuml;rden hier seitens des Gesetzgebers Anreize in Form von besserer Bezahlung hochqualifizierter Fachkr&auml;fte pro Behandlung geschaffen, w&auml;re auch der allt&auml;gliche Frust &uuml;ber die zumeist selbst zu tragenden Kosten f&uuml;r Weiterbildungen nicht so hoch, h&auml;tte man doch eine Aussicht auf eine Refinanzierung. Unklar ist auch, warum die Krankenkassen dies nicht konsequent unterst&uuml;tzen? Liegt die Behandlungsdauer, -effizienz und -erfolg eines erfahrenen Therapeuten doch mutma&szlig;lich h&ouml;her und spart somit im Umkehrschluss wieder Kosten.</p>
<h2>4) Akademisierung der Physiotherapie</h2>
<p>Selbstverst&auml;ndlich w&uuml;rde eine <strong>Akademisierung der Physiotherapie</strong> weitere Fragen aufwerfen, wie zum Beispiel, wie mit langj&auml;hrig aktiven Therapeuten verfahren wird, welchen Stand der Therapeut im Bezug zum Arzt hat und wie das Diagnoserecht verteilt wird, doch sind diese Fragen im Moment nur theoretischer Natur, da sie von den Personen, die etwas ver&auml;ndern k&ouml;nnten nicht gestellt werden. Die Therapeuten m&uuml;ssen zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes so viele Stunden am Patienten bew&auml;ltigen, dass keine Zeit f&uuml;r Lobbyarbeit bleibt und die Verb&auml;nde legen die H&auml;nde in den Scho&szlig;. Ob hieran mangelnde Ideen oder einfach nur Resignation Schuld ist, bleibt unbeantwortet.</p>
<h3>Physiowissen als Sprachrohr</h3>
<p>An dieser Stelle m&ouml;chten wir gern allen, die etwas bewegen m&ouml;chten unsere Hilfe anbieten und strecken auch den Vertretern der Gesundheitspolitik die Hand zum Gespr&auml;ch aus und bitten Sie sich folgende Frage ehrlich zu beantworten: <strong>Ist Physiotherapie nicht einer der wertvollsten Berufe, die es gibt?</strong> Wo sonst wird mit derartig intensiven Bem&uuml;hungen 1:1 direkt am Patient an dessen Wohl und Gesundheit gearbeitet? Stephan Schmied</p><div class="copyright">Copyright: Goodshot | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4326</guid><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:43:08 +0000</pubDate></item><item><title>Stammzellenforschung f&#xFC;r Gelenkknorpel - aktueller Forschungsstand</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4324-Stammzellenforschung_fuer_Gelenkknorpel___aktueller_Forschungsstand.html-r4324/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4324-Stammzellenforschung_fuer_Gelenkknorpel___aktueller_Forschungsstand.jpg" /></p>
Extrem viele Menschen leiden heutzutage unter Gelenkschmerzen. Dabei sind es nicht immer ausschließlich nur ältere Personen, unter diesen gesundheitlichen Diskrepanzen leiden müssen. Gelenkschmerzen sind weit verbreitet und das auch bei relativ jungen Leuten, die hinsichtlich ihrer Mobilität und Beweglichkeit noch keine Probleme haben sollten. Es gibt viele Therapieansätze in der Bekämpfung von Gelenkbeschwerden. Dabei bleiben etliche Therapien jedoch erfolglos und lindern die Schmerzen der Patienten nur minimal.

So zeigen sich die neusten Erkenntnisse aus der Forschung als Durchbruch in der Bekämpfung von Gelenkbeschwerden jeglicher Art. Für die Heilung von zerstörten und gebrechlichen Gelenken soll nun nach neusten Erkenntnissen neues Gewebe aus Stammzellen herhalten. Wie dieser Plan aussieht, hat das Max-Planck Institut gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut erklärt. Die Wissenschaftler der Institute gaben bekannt, dass man den Versuch wagen würde, Knochengewebe sowie Knorpelgewebe aus Stammzellen zu züchten und dieses dann dem Patienten dort zu implantieren, wo es benötigt bzw. wo sich die geschundenen Gelenke befinden. Dies soll im Detail so erfolgen, dass dem Patienten ausgewachsene Stammzellen, aus dem Becken, entnommen werden, woraus Geweben gewonnen werden soll. Dieses Gewebe wird dann im Anschluss in die Gelenke bzw. anstelle des geschundenen Gelenkes implantiert.

Was sich zunächst recht abenteuerlich anhört, ist medizinisch gesehen keine Neuheit. Die Stammzellenforschung schon seit langer Zeit betrieben und hat bereits in vielen Bereichen von Therapien gegen Krankheiten neue medizinische Hoffnungen geweckt. So auch in der Krebstherapie die Stammzellentherapie als vielversprechender Heilungsansatz gesehen und hier häufig als Option genutzt. Auch für Patienten, die unter einem Herzinfarkt gelitten haben, konnte die Behandlung mittels Stammzellen bereits große Erfolge erzielen. Auch wenn der Ansatz in der Züchtung von Knorpelgewebe und Knochengewebe neu in der Forschung ist, handelt es sich also hierbei um keinen neuen Ansatz im Bereich der Medizin.

Sinnvoll ist dieser Bereich der Forschung sicherlich, wenn man sich den demografischen Wandel anschaut. So werden Zukunft mehr und mehr ältere Menschen in unserer Gesellschaft haben, die zwar geistig und hinsichtlich der Funktion der Organe noch sehr fit sind, denen aber ihre alten Knochen und Gelenke schwer zu schaffen machen. Diese zeigen nämlich, egal wie fit man im hohen Alter noch ist, ihre Alterserscheinungen. Im Gegensatz zu den allgemeinen Therapieansätzen, die ein breites Spektrum an Patienten mit den gleichen Beschwerden umfasst, handelt es sich bei dieser Art der Therapie und personalisierte Medizin. Der Mensch wird hierbei mit einer Therapie, die speziell auf ihn zugeschnitten ist, da sie aus dem eigenen Körper erstellt hat, behandelt.

Wichtig dabei ist der Nährboden, auf dem sich die Stammzellen im körpereigenen Gewebe entwickeln sollen. Dies ist bislang noch der kniffeligste Ansatz, mit dem sich die Forscher und Wissenschaftler beschäftigen. Dabei werden die Stammzellen zunächst auf einem synthetischen Nährboden angesiedelt, wo sie sich ihrem Wachstum widmen sollen. Für den weiteren Verlauf des Wachstums werden den Stammzellen dann Hormone hinzugefügt. Dabei handelt es sich um kleine Kugel, die bereits entwickelt wurden. Mithilfe dieser Hormone, soll das bereits angefangene Wachstum der Stammzellen voran getrieben werden und künstlich gestärkt werden, da die Stammzellen diesen Wachstumsschritt alleine nicht schaffen würden. 

Die Wissenschaftler der Institute gaben bekannt, dass man zunächst auf die Entwicklung der des Knorpelgewebes warten dürfte, da dieses in der ersten Phase der Entwicklungen auf dem Plan stünde. Das Knochengewebe sei komplexer und würde daher, nach der geglückten Züchtung des Knorpelgewebes, im Anschluss folgen. Der erste Erfolg sei dann zu verzeichnen, wenn man dem ersten Patienten, Gewebe aus den eigenen Stammzellen eingepflanzt habe.<div class="copyright">Copyright: Darren Baker - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4324</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Gestiegene Heilungschancen bei kindlichem Rheuma</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4323-Gestiegene_Heilungschancen_bei_kindlichem_Rheuma.html-r4323/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4323-Gestiegene_Heilungschancen_bei_kindlichem_Rheuma.jpg" /></p>
Dass Kinder mit Blessuren wie Prellungen, Verstauchungen, geschwollenen Knien oder schmerzenden Hand- oder Fußgelenken nach Hause kommen, ist nicht ungewöhnlich. Halten die Beschwerden jedoch über Wochen hinweg an, ist Vorsicht angebracht – und ein Besuch beim Arzt empfehlenswert. Denn unter Umständen handelt es sich um eine rheumatische Erkrankung des Kindes. Die wiederum ist um so besser zu behandeln, je früher sie erkannt wird.

Wenn Kinder gesundheitliche Probleme im Bereich der Gelenke bekommen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Dick angeschwollene, warme und schmerzende Gelenke können ein Indikator für entzündliche Gelenkserkrankungen sein. Das gilt ebenso für Augenerkrankungen, die bei Ärzten als Alarmsignal gelten.

Eine typische kindliche Reaktion auf solche Beschwerden ist die Schmerzvermeidung: Das Kind bewegt sich anders als normal, weil es die Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke zu vermeiden sucht. Oft werden auch Tätigkeiten, die die betroffenen Gelenke schmerzhaft belasten, völlig eingestellt.

Die größten Heilungschancen sind gegeben, wenn die Erkrankung in einem frühen Stadium bemerkt und diagnostiziert wird. Schon wenige Wochen können ernste Folgeschäden entstehen lassen. Deshalb raten Ärzte wie Dr. Rudolf Schwarz, Leiter der Spezialambulanz für Rheumatologie in Linz, zur Eile: „Der Körper ist im Wachstum und reagiert sehr sensibel und intensiv auf eine Störung, aber auch auf eine richtige Behandlung.“

Die Diagnose selbst ist allerdings nicht ganz einfach: Weil auch eine Blutuntersuchung im Labor kein verlässliches Ergebnis liefert, müssen Symptome, Beschwerden und bisherige Behandlungserfolge im Zusammenhang betrachtet werden. Auch die Ursachen kindlicher Rheuma-Erkrankungen sind noch nicht abschließend geklärt, doch scheint es mittlerweile deutliche Hinweise zu geben: Im Vorfeld der Rheumaerkrankungen werden bei betroffenen Kindern häufig Infekte festgestellt. Bei Infekten geht der Körper mit seinen eigenen Abwehrkräften gegen Viren und Bakterien vor – doch es kann vorkommen, dass ein fehlerhaft arbeitendes Immunsystem außer den eindringenden Viren und Bakterien auch körpereigenes Gewebe angreift, erklärt der Rheumatologe. Als Folge könnten schließlich auch rheumatische Entzündungen entstehen. 

Ein Problem ist auch das Bild, das Rheuma im öffentlichen Bewusstsein hat. Rheuma gilt noch immer vor allem als typische Erkrankung älterer Menschen, weshalb gerade bei Kindern kaum jemand an diese Möglichkeit denkt. Das führt dazu, dass Eltern betroffener Kinder oft zu lange warten, bis ein Arzt aufgesucht wird – in der Erwartung, die Schwellung werde schon von allein zurückgehen. Dennoch hat sich das Bewusstsein für rheumatische Erkrankungen bei Eltern und Ärzten in der jüngeren Vergangenheit geschärft. So sind zumindest schwere Dauerschäden infolge rheumatischer Erkrankungen heute nicht mehr an der Tagesordnung.

Bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen haben Kinder Erwachsenen gegenüber einen großen Vorteil: Bei ihnen nämlich ist Rheuma heilbar, wenn die richtige Behandlung rechtzeitig in die Wege geleitet wird. Drei Viertel der kindlichen Rheumapatienten haben bis zur Pubertät keinerlei Beeinträchtigungen mehr und leben völlig beschwerdefrei.

Das ist auch neuen Medikamenten wie den sogenannten Biologika und verbesserten Behandlungsmethoden zu verdanken. Die Medizin bedient sich bei kindlichen Rheuma-Erkrankungen eines ganzen Maßnahmenpaketes, um die Erkrankung in den Griff zu bekommen: Mit entzündungshemmenden Medikamenten, Ergo- und Physiotherapie gehen die Ärzte gegen das Rheuma vor. Zudem sollen unterschiedliche Hilfsmittel wie Stützen und Schienen die Gelenke entlasten. Schließlich empfiehlt Dr. Schwarz eine regelmäßige Kontrolle der Augen durch den Augenarzt, denn Augenentzündungen treten oft im Zusammenhang mit rheumatischen Erkrankungen bei Kindern auf. Deshalb rät der Mediziner betroffenen Kindern, wenigstens alle drei Monate ihre Augen überprüfen zu lassen.
<div class="copyright">Copyright: andrea_photo - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4323</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Medica 2011</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4319-Medica_2011.html-r4319/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4319-Medica_2011.jpg" /></p>
Die Medica Messe in in Düsseldorf ist für Ärzte aller Berufsgruppen, eine der wichtigsten Messen überhaupt. Auf der Medica Messe 2011, kommen Physiotherapeuten ganz auf ihre Kosten und werden zahlreiche Neuheiten und interessante Dinge für ihren Berufsstand, finden. Vom 16.-18.11.2011 haben Mediziner die Möglichkeit, alle Neuheiten auf der diesjährigen Medica Messe aufzunehmen und können sich bei zahlreichen Ausstellern, über die absoluten Highlights auf dem Markt informieren.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Gesundheitstelematik, der auf der Medica Messe eine eigene Standfläche geboten wird. IT Systeme sind für Physiotherapeuten und Mediziner generell, wichtig um von der neuesten Technik im Gesundheitswesen, Gebrauch zu machen und sie zu ihrem Vorteil und einer Arbeitserleichterung, einzusetzen. Telematik begreifbar gestalten, ist das Motto der ZTG-Berater des Anwendungszentrums, die vielfältige IT-Systeme im Einsatz für die Gesundheit, präsentieren und dem Interessierten vorstellen.
Aktuelle Fortschritte auf dem Sektor eGesundheit.nrw, bezüglich der Innovationen im Bereich Telemedizin, werden präsentiert. Im Medica Media Forum werden junge Wissenschaftler angehalten, ihren Wissenschaftstransfer der Gesundheitswirtschaft zu widmen. In der Gesundheitswirtschaft hat es im letzten Jahr große Fortschritte gegeben, zahlreiche Innovationen werden präsentiert und der Interessierte Physiotherapeut und Medziner, wird zahlreiche Neuerungen finden, von denen er profitieren und sie in seinen Arbeitsbereich, integrieren kann.

Nicht nur die Telemedizin wird auf der Medica Messe präsentiert, sondern alle technischen und neuen Innovationen auf dem Markt der Medizin. Für Ärzte aller Berufszweige ist der Besuch daher nicht nur ein Erlebnis, sondern wird sich positiv auf das Praktizieren auswirken, macht er von neuen Ideen und Anwendungen, die er auf der Messe vorgestellt bekam, Gebrauch. Um im medizinischen Sektor immer auf dem neuesten Stand zu sein, ist die Medica Messe daher der richtige Anlaufpunkt und das Event des Jahres. 
Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre Neuerungen auf dem medizinischen Markt und erklären mit Kompetenz und Fachwissen, die Anwendung und die Vorteile ihrer Projekte.

Im Bereich Physiotherapie gibt es zahlreiche neue Erkenntnisse, die für Physiotherapeuten wichtig sind, wollen sie nach neuesten Erkenntnissen und Forschungsergebnissen, erfolgreich behandeln. Der Besuch der Medica Messe eröffnet neue Perspektiven und ist ein wichtiger Schritt für Behandlungsmethoden und medizinische Technik der Zukunft.

Die Tageskarte für 17 Euro ist günstig und lässt sich bequem online bestellen. Mit den einmalig bezahlten 17 Euro, kann der Interessierte alle Vorteile der Medica Messe nutzen und sich frei in allen Ausstellungshallen bewegen. Die Medica Messe zählt zu den großen Messen auf dem Medizin-Sektor und überzeugt durch eine Vielzahl an Ausstellern und Wissenschaftlern, die ihre Projekte für den deutschen Markt präsentieren.
Die Telemedizin bestimmt einen wichtigen Aspekt der zukunftsorientierten Medizin. 
Der Besuch der Medica Messe wird dem Mediziner Projekte aufzeigen, die ihm den Einsatz hochwertiger IT-Technologie im Einsatz der Medizin, näher bringen und erläutern.
Der Einsatz hochwertiger IT-Systeme ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken.]]></description><guid isPermaLink="false">4319</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>OPs oft schon vor Aussch&#xF6;pfung aller Physiotherapeutischen Therapiemittel</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4279-OPs_oft_schon_vor_Ausschoepfung_aller_Physiotherapeutischen_Therapiemittel.html-r4279/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/heilmittelbericht-2011.jpg" /></p>
Der Heilmittelbericht des Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) wurde in der vergangenn Woche in Berlin präsentiert. Seit jeher soll der Bericht Missstände in der Behandlungsphilosophie in deutschen Arztpraxen und Kliniken aufdecken und zeigen, wo durch aktuelle Studien belegbar, andere Therapiemethoden als Mittel der Wahl die althergebrachten Ansichten ersetzen oder ergänzen. Wir haben uns einige der Kritikpunkte einmal genauer angesehen:

Als Punkt 1 sehen die Experten die die voreilige Verordnung von Medikamenten und Operationen. Zum Beispiel bei <b>Hüft- und Kniegelenk Operationen</b> sind schnell verordnet und durchgeführt. Dabei müsste manche OP gar nicht erst  sein. An deren Stelle ist oftmals eine Physiotherapie wirksamer und eine Operation könnte hinausgeschoben oder sogar völlig aufgehoben werden. Eine Implantation sollte erst in Betracht gezogen werden, wenn die Maßnahmen einer Physiotherapie nicht ausreichen, um eine Bewegungsfreiheit wieder herzustellen. 

Die Patientenzahl der <b>Harnerkrankungen</b> wie <b>Harninkontinenzen</b> ist in Deutschland extrem gestiegen. Eine Behandlung wird durchweg mit Tabletten durchgeführt, die nur die Schmerzen lindern, doch die Ursache kaum beseitigt wird. Die Behandlung mit einer Beckenbodengymnastik durch einen Physiotherapeuten wäre viel effektiver und wirkungsvoller.Viele Menschen, meist Frauen, leiden an Krampfadern. Hierbei sind Kompressionstrümpfe besser zur Unterstützung der Heilung, anstatt einer Operation, die oftmals wiederholt werden muss.

Sogar <b>Arthritis</b> wird von Ärzten selten mit therapeutischen Maßnahmen unterstützt. Mit Medikamenten kaum behandelbar. Gerade diese Krankheit wird durch Physiotherapie gelindert. Die Bewegungsfreiheit der Füße und Hände wird durch die Behandlung weitgehend verbessert

Gerade mal ein Prozent der Kranken haben sich bisher einer <b>Elektrotherapie</b> unterzogen. Gerade diese Therapie dient der Schmerzlinderung bei Wirbelsäulenerkrankungen. Diese Behandlungsart wird selten genutzt, weil wissenschaftlich wenig studiert. Die Elektrotherapie wird kaum im Bereich der Neurologie oder im Falle eines Schlaganfalles eingesetzt. Empfohlen wird diese Behandlung im aktuellen Katalog leider nicht, die Kritik geht in die Richtung, das diese Behandlungen im Katalog ergänzt werden müssen. Interessanterweise wird Elektrotherapie in den östlichen Bundesländern deutlich häufiger verordnet, während eine größere Zahl westlicher Praxen dies nicht einmal im Praxisangebot hat. Zu selten wird verordnet, als dass sich die Kosten für ein zumeist sehr teures Gerät amortisiert.

Studien der Heilmittel werden derzeit immer noch im Ausland durchgeführt. Es besteht diesbezüglich dringender Handlungsbedarf, sind manche Probleme doch typisch deutsch und nicht von anderen Ländern 1:1 übernehmbar. Die Wirksamkeit der Heilmittel anstatt von Medikamenten müssten mehr erforscht werden. Heilmittel statt Operationen sollten dringend getestet werden.

Die Physiotherapie bietet so viele Möglichkeiten, die kaum genutzt werden. In der Logopädie und Ergotherapie steigen die Ausgaben für Behandlungen extrem. Es ist zu hinterfragen, ob das Wachstum in den  Bereichen der Heilmittel unterstützt werden sollte. In diesen Bereichen besteht ein Optimierungsbedarf, der nachgeholt werden muss. Oft kommt die Verordnung von Heilmitteln zu spät. Wenn diese Einstellung geändert werden würde, dann könnten manche stationäre Aufenthalte, Medikamente und Operationen vermieden werden. Für die meisten Ärzte bedeutet das Wirtschaftliche eine größere Rolle als die Nutzen der Heilmittel durch die Physiotherapie.

Die Sozialpolitiker fordern, dass der Bundesausschuss die Inhalte des Heilmittel Katalogs dem Gesundheitswesen auf Bundesebene zur Bewertung vorgelegt wird.<div class="copyright">Copyright: © kontur-vid - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4279</guid><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:31:05 +0000</pubDate></item><item><title>Versicherungen f&#xFC;r Berufseinsteiger</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4274-Versicherungen_fuer_Berufseinsteiger.html-r4274/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/versicherung-berufseinsteiger.jpg" /></p>
Die wichtigste Versicherung für Berufseinsteiger sind auf jeden Fall eine <strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong>. Die oft nur in den jungen Jahren abgeschlossen werden kann. Diese sollte an erster Stelle stehen. Für die ersten 60 Monate im Arbeitsleben wird keinen Anspruch auf Leistungen von der Rentenversicherung gewährt. Sollte man in dieser Zeit schwer Erkranken und nicht mehr in der Lage sein, seiner Arbeit nachgehen zu können oder durch einen Unfall nicht mehr arbeiten zu können bedeutet das, dass man automatisch in Hartz IV abrutscht. Ab einem gewissen Alter oder wenn die ersten Krankheiten auftauchen sollten, ist es kaum noch möglich eine solche Versicherung abzuschließen. Ganz wichtig ist hier auf das Kleingedruckte zu achten und zu schauen, dass die Leistungen stimmen. Je früher man damit anfängt, desto geringer sind auch die Beiträge. 

Als weitere wichtige Versicherung sollte eine <strong>Privathaftlichtversicherung</strong> stehen. Schnell hat man mal bei einer Feier Rotwein verschüttet oder aus versehen, vielleicht den Kopf gerannt und die Lampe beschädigt. Es sind viele Möglichkeiten aus versehen etwas von jemanden anderen kaputt zu machen, es kann aber auch ganz schnell zu sehr hohen Zahlungen kommen. Man rennt auf die Straße ohne das Auto gesehen zu haben es kommt zum Unfall und schon wird es so richtig teuer. Die Versicherungen gibt es für Singles schon für 32,00 Euro im Jahr. 

Sollte man als Berufsanfänger vielleicht schon eine eigene Wohnung haben, so empfiehlt sich auf jeden Fall eine <strong>Hausratversicherung</strong>. Läuft mal die Waschmaschine aus. Bei mir ist unverschuldet die Wasserkocher in Flammen aufgegangen und hat insgesamt einen Sachschaden verursacht von 60.000 Euro. Da ist man ganz schnell an der Armutsgrenze, wenn man hier nicht richtig versichert ist. Jemand bricht in die Wohnung ein, es gibt viele Sachen die passieren können und wo es für einen selbst richtig teuer wird. 

Eine weitere wichtige Versicherung ist für die Altersvorsorge eine Versicherung abzuschließen. Hierzu sollte erstmal geprüft werden, ob der Arbeitgeber etwas anbietet. Ansonsten, wie möchte ich meine Zukunft gestalten. Möchte ich mal bauen oder wo hohle ich das meiste Geld für meine Einzahlungen raus. All dies muß berücksichtigt werden. 

Ist vielleicht schon das erste Auto vorhanden, dann brauch man natürlich die <strong>KFZ-Versicherung</strong>.  Eine KFZ-Haftpflichtversicherung ist zwingend notwendig um ein Auto überhaupt anmelden zu können. Die Teil-/Vollkakso ist dageben optional und macht oft erst dann Sinn, wenn der Wagen etwas wertvoller ist. Über eine KFZ-Rechtschutzversicherung sollte man auch nachdenken.Schnell ist der Ärger bei einem Unfall da. 

Alle anderen Versicherungen, wie private Krankenversicherung oder Zusatzversicherungen, müssen nicht unbedingt sein, sondern es ist hier auf den Lebensstil zu achten. Bin ich Risikofreudig und betreibe <a href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Unfallversicherung-Au-weia--1260901-1260902/">gefährlichen Sport</a> sollte ich vielleicht noch über eine <strong>Unfallversicherung</strong> nachdenken.

Physiowissen wünscht einen guten und Schadensfreien Berufsstart :)<div class="copyright">Copyright: © reka100 - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4274</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ganzeheitlicher Therapieansatz umfasst auch die mentale Ebene</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4273-Ganzeheitlicher_Therapieansatz_umfasst_auch_die_mentale_Ebene.html-r4273/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/stress-mentalcoach.jpg" /></p>
Erhöhter Zeit- und Leistungsdruck in unserer Gesellschaft führen bei immer mehr Menschen zu Stress und Erschöpfung. Dadurch bedingte Fehlzeiten am Arbeitsplatz nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. Im Rahmen der Gesundheitsförderung greifen deshalb Privatpersonen genauso wie Firmen immer mehr auf die Arbeit von Stress- und Mentalcoaches zurück, um einen Leistungsabfall und stressbedingte Erkrankungen zu vermeiden. 

Physiotherapeuten behandeln häufig Erkrankungen auf körperlicher Ebene, die durch Stress hervorgerufen wurden. Effektiver und nachhaltiger Stressabbau beginnt jedoch im Kopf. Das erstmals im Oktober 2011 startende Fernstudium Stress- und Mentalcoach des IST-Studieninstituts bietet Physiotherapeuten die Möglichkeit, ihr Know-how u. a. um mentale Entspannungstechniken wie „Autogenes Training“ zu erweitern und sich so umfassender auf dem Markt zu positionieren. 

In dem zwölfmonatigen staatlich zugelassenen Fernunterricht werden neben mentalen Entspannungstechniken auch psychologische Kenntnisse, ausgewählte Kommunikationsmodelle und bewegungsorientierte Entspannungstechniken wie „Progressive Muskelrelaxation“ vermittelt. 

Die Entspannungsverfahren „Autogenes Training“ und „Progressive Muskelrelaxation“ sind anerkannt und werden von der Krankenkasse bezuschusst, wenn sie von Physiotherapeuten mit entsprechender Zusatzqualifikation durchgeführt werden.

<h3>Körper, Geist und Seele im Einklang</h3>
Nach Abschluss der Weiterbildung zum Stress- und Mentalcoach sind die Teilnehmer in der Lage, Informations-, Beratungs- und Konfliktlösungsgespräche durchzuführen und ihren Patienten durch entspannungs- und motivationssteigernde Techniken einen effizienten Umgang mit Stress aufzuzeigen. 

Diese holistische Betrachtung des Patienten, die Körper, Geist und Seele umfasst, ermöglicht eine langfristige Verbesserung seines Gesundheitszustandes, was wiederum sowohl sein Vertrauen in den Physiotherapeuten stärkt als auch seine Bindung an die Praxis intensiviert. 

Weitere Informationen zu der erstmals im Oktober startenden Weiterbildung „Stress- und Mentalcoach“ gibt es telefonisch unter +49/(0)211-86668-0 oder unter www.ist.de.<div class="copyright">Copyright: Aamon - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4273</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Masterstudium: MSc Manuelle Therapie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4269-Masterstudium_Manuelle_Therapie.html-r4269/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/masterstudium-manuelle-therapie.jpg" /></p>
<p>Das Wintersemester 2011/2012 bringt einen neuen Masterstudiengang in die Universit&auml;ten, der bei vielen Physiotherapeuten Interesse wecken wird. Die Rede ist vom "Master of Science in Manual Therapy" (OMT), einer Weiterbildung auf Hochschulniveau f&uuml;r Manualtherapeuten. Die Einf&uuml;hrung dieses Studiengangs verspricht bessere berufliche Chancen f&uuml;r Therapeuten, aber auch eine Weiterbildungsm&ouml;glichkeit auf hohem wissenschaftlichem Bildungsstand. Au&szlig;erdem beg&uuml;nstigt dieser Masterstudiengang die voranschreitende Akademisierung im Fachgebiet der Manuellen Therapie und richtet sich an Physiotherapeuten, die bereits einen Bachelor-Studiengang absolviert haben oder &uuml;ber ein Diplom verf&uuml;gen. Mit dieser Akademisierung strebt man eine Ausbildung nach den Standards der Federation of Orthopaedic Manipulative Physical Therapists (IFOMPT) an und arbeitet daher in Kooperation mit internationalen Hochschulen und Dozenten.</p>
<h2>Voraussetzungen f&uuml;r Studium "MSc Manual Therapy"</h2>
<p>Vorraussetzung f&uuml;r die Zulassung zu diesem Studiengang ist eine abgeschlossene, staatlich anerkannte Ausbildung zum Physiotherapeuten oder auch ein &uuml;berdurchschnittlicher Bachelorabschluss in einem gesundheitsbezogenen Fach. Des Weiteren ist die Vorlage eines Motivationsschreibens Pflicht. Hinzu geh&ouml;ren auch Englischkenntnisse, auf der Niveaustufe von mindestes A2 (also zur grundlegender Verst&auml;ndigung), zu den Zugangsvoraussetzungen. Der Masterstudiengang Manuelle Therapie wird grundlegend in drei Phasen gegliedert, die sieben Semester umfassen, wobei im letzten Semester normalerweise die Masterarbeit verfasst wird. Die Kosten f&uuml;r den Masterstudiengang betragen 1950&euro; pro Semester. Die erste Phase dieses Hochschulstudiums konzentriert sich auf den Erwerb grundlegender Kenntnisse im Bereich der Manuellen Therapie und des wissenschaftlichen Arbeitens. In Phase 2, welche das 3.-6. Semester umfasst, steht das Erlangen spezifischer Kenntnisse der Manual Therapie im Vordergrund, aber auch das Erlernen besonderer Behandlungs- und F&uuml;hrungsstrategien. Die letzte Phase ist mit dem 7. und gleichzeitig letzen Semester erreicht und dreht sich haupts&auml;chlich um die Masterarbeit. Hierf&uuml;r wird ein wissenschaftliches Forschungsprojekt veranlasst, auf das in der Masterarbeit Bezug genommen wird. Dieses ist ebenso in internationaler Kooperation, an einer der Partnerhochschulen in Chile, Spanien oder Australien m&ouml;glich.</p>
<h3>&Uuml;berblick &uuml;ber die Semester</h3>
<p>Das erste Semester richtet seinen Blickpunkt auf die wissenschaftlichen Fachgebiete der Anatomie, Physiologie und Biomechanik. Hier stehen Untersuchungsverfahren, sowie Behandlungstechniken der Lendenwirbels&auml;ule und der unteren Extremit&auml;ten im Mittelpunkt. Das erste Semester bezieht sich auch auf Methoden und Statistiken. Im zweiten Semester ist das Gesundheitsmanagement von Bedeutung, aber auch die Behandlung der Halswirbels&auml;ule, Brustwirbels&auml;ule und der oberen Extremit&auml;ten. Pathologie, Differenzialdiagnosen, aber auch die Therapiemethoden der unteren Extremit&auml;ten und der Lendenwirbels&auml;ule sind Kernbestandteile des dritten Semesters. Behandlungstechniken der Brustwirbels&auml;ule, der oberen Extremit&auml;ten, aber auch der Halswirbels&auml;ule spielen im 4. Semester dieses Studienganges erneut eine Rolle. Hier wird auch ein erstes klinisches Praktikum absolviert. Ziel des 5. Semesters des Masterstudiengangs ist das Vermitteln von Kenntnissen im Bereich der Pathologie und Differenzialdiagnose, des intrigiertem Neuromuskuloskelettales Assessment und Management und hinzu weiterer Methodik und Statistik. Mit dem Erlernen von Kenntnissen im Bereich der Ethik, Sammeln praktischer Erfahrungen, aufgrund eines erneuten Praktikums, aber auch mit der Wissensvermittlung in der Motorrehabilitaiton und Reeducation besch&auml;ftigen sich Absolventen im sechsten Studiensemester. Das letzte Semester f&uuml;r den "Master of Science in Manual Therapy" umfasst ausschlie&szlig;lich das Forschungsprojekt, sowie das Erstellen der Masterarbeit anhand dessen. Beim Erfolg dieser ist der akademische Titel des "Master of Science in Manual Therapy" die Belohnung, sowie eine Karriere auf internationaler Ebene und hohem Niveau.</p><div class="copyright">Copyright: © lightpoet - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4269</guid><pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:35:22 +0000</pubDate></item><item><title>Direktzugang zur Physiotherapie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4264-Direktzugang_zur_Physiotherapie.html-r4264/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/direktzugang-physiotherapie.jpg" /></p>
<p>Jeder der bis Dato an Gelenk oder andere chronischen Schmerzen k&ouml;rperlicher Art litt, sah sich gezwungen immer zuerst einen Arzt aufzusuchen, um sich dann anschliessend der Physiotherapie &uuml;berweisen zu lassen. Diese Vorgang kostete dem Patienten des &ouml;fteren sehr viel Zeit und Nerven, weshalb nun ein Besuch beim Therapeuten auch ohne &auml;rztliche Absprache erm&ouml;glicht werden soll.</p>
<h2>Standpunkt des ZVK</h2>
<p>Eben das fordert Heinz Christian Esser,Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des ZVK (Zentral&shy;verbands der Physiothera&shy;peuten/Kranken&shy;gymnasten). Laut seinen Aussagen, betr&uuml;ge die durchschnittliche Wartezeit f&uuml;r einen Termin beim Hausarzt circa drei Wochen, zus&auml;tzlich einer bis der Physiotherapeut Zeit hat. Aus einem therapeutischen Blickwinkel betrachtet, seien dies f&uuml;r den leidenden Patienten unzumutbare Umst&auml;nde. Auch nach einer Krankenhausentlassung, oder bei Schlaganfallpatienten, also in besonders dringlichen F&auml;llen, seien zwei Wochen Wartezeit die Regel.</p>
<h3>Privatpatienten d&uuml;rfen vor!</h3>
<p>Vor allem der Umstand, dass es privat Krankenversicherten m&ouml;glich sei, sich direkt an den Physiotherapeuten zu wenden und unn&ouml;tige Schikanen so wegfielen, l&auml;sst ihn stutzig werden. Das m&uuml;sse auch f&uuml;r den gesetzlich Versicherten gehen.</p>
<p>Dem setzte Angelika Prehn, Vorstandsvorsitzende der Kassen&auml;rztlichen Vereinigung, entgegen, dass f&uuml;r Patienten welche blutverd&uuml;nnende Mittel bek&auml;men zum Beispiel eine Physiotherapie ungeeignet sei. Auch k&ouml;nne der Arzt nicht mehr diagnostizieren, was denn genau f&uuml;r die Schmerzen des Patienten der Verursacher sei, so dass im schlimmsten Fall gef&auml;hrliche Krankheiten unentdeckt blieben und deshalb gesundheitliche Risiken entst&uuml;nden.</p>
<h2>Kompromiss, der keiner ist</h2>
<p>Um die Situation zu Entspannen, entschloss sich der Gemeinsame Bundestagsausschuss (GBA) eine neue Heilmittelverordnung durchzusetzen. Dieser Schritt wurde von beiden Parteien als sinnvoll begr&uuml;&szlig;t:</p>
<p>anstatt sich jedes Quartal um eine Heilmittelverordnung k&uuml;mmern zu m&uuml;ssen, wurde der Geltungsraum f&uuml;r chronisch kranke Patienten auf ein Jahr verl&auml;ngert. Dennoch sollte der Schlaganfallpatient seine regelm&auml;&szlig;igen Arztbesuche nicht wegfallen lassen, vielmehr sollte er sich mit Arzt und Therapeuten absprechen, um die Behandlungen auf einander abzustimmen.</p>
<p>Das die Durchsetzung der Verordnung so viel Zeit in Anspruch genommen hat, ver&auml;rgert den ZVK-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Es w&auml;re bei den ganzen Diskussionsrunden um die Wirtschaftlichkeit der Heilmittel f&uuml;r den Arzt, statt um die Behandlungseffizienz f&uuml;r den Patienten gegangen. F&uuml;r dieses Themengebiet Geld sei das GBA schlichtweg nicht zust&auml;ndig.</p>
<h2>Regresse und Rezeptabsetzungen</h2>
<p>Auch die vielen Arten von Sperren und m&ouml;glichen Regressen im neuen System hinterlassen ein ungutes Gef&uuml;hl: dem Arzt fehlt schlichtweg der Raum die Hilfs- und Heilmittel so zu verordnen, wie er es f&uuml;r angebracht h&auml;lt.&nbsp;</p>
<p>Die Menge an zus&auml;tzlich einzuhaltenden Richtgr&ouml;&szlig;en und Richtlinien ist so un&uuml;bersichtlich, dass manchen &Auml;rzte mit Motivationsproblemen zu k&auml;mpfen haben. Laut Esser w&uuml;rde hier eine angepasste Praxissoftware Sinn machen, um den Arzt zu signalisieren wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines Regresses ist oder ob er irgendwas nicht beachtet hat. Eben aus diesen Gr&uuml;nden wurden die Inhalte des kommenden Versorgungsgesetzes der Situation angepasst, und die strengen Auflagen etwas gelockert.</p>
<h3>Patient in Eigenverantwortung</h3>
<p>Wie der Patient darauf reagiert, ist abzuwarten. Tatsache ist, dass dieses Programm die Eigenverantwortung des Kranken fordert. Das Bedeutet wiederum, das bei &auml;lteren oder demenzkranken Menschen ein zus&auml;tzlicher &Uuml;berwachungsorganismus notwendig ist, um eine optimale Behandlung zu garantieren. Eben dieser Punkt k&ouml;nnte den Verantwortlichen noch den ein oder anderen Nerv kosten. F&uuml;r den Kranken ist das nicht gut.</p>
<p>Wir w&uuml;nschen uns, das der Patienten die leitende Handlungsmaxime wird, und keine pseudo&ouml;konomische Gr&uuml;nde an seine Stelle treten.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">4264</guid><pubDate>Thu, 19 May 2011 13:01:11 +0000</pubDate></item><item><title>Osteopathie: Eigener Berufsstand in Sicht?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4253-Osteopathie__Eigener_Berufsstand_in_Sicht.html-r4253/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/beruf-osteopathie.jpg" /></p>
Bisher handelte es sich beim Berufsstand des Osteopath um eine Weiterbildung für Physiotherapeuten, und nun hat sich sogar der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten dagegen ausgesprochen, dass die Osteopathie in Zukunft ein eigener Berufsstand wird. Man sei vielmehr daran interessiert, diese Weiterbildung künftig noch weiter auszubauen, damit die Physiotherapeuten auch in diesem Bereich besser ausgebildet sind. 

Vor zwei Jahre gab es eine Untersuchung, welche eindeutig belegt hat, dass es keine Defizite bei der Versorgung der Patienten gibt. Daraus hat die IFK den Schluss gezogen, dass die Weiterbildung zum Osteopathen vollkommen ausreichend ist, so dass kein zusätzliches Berufsfeld geschaffen werden muss. Die Weltgesundheitsorganisation hat einen Ausbildungsstandard für die Osteopathie vorgegeben, die Weiterbildung in Deutschland entspricht diesen Vorgaben größtenteils. 

Die Schaffung eines eigenen Berufsstandes könnte nach Meinung von Experten einige Probleme mit sich bringen. So gibt es in Deutschland einige Privatschulen, die mit ausländischen Universitäten zusammenarbeiten und dann besondere Abschlüsse wie den Master oder den Bachelor of Science anbieten. Bisher ist es in Deutschland so, dass Physiotherapeuten für die Dauer von fünf Jahren eine Weiterbildung absolvieren müssen, um als Osteopath arbeiten zu können. 

In der Regel ist es jedoch so, dass Patienten nicht direkt zu den Therapeuten kommen können, da sie weisungsgebunden sind. Deshalb ist es wesentlich einfacher, wenn ein Physiotherapeut die Zulassung als Heilpraktiker bei Gesundheitsamt erwirkt, denn dann kann er die Osteopathie auch im Erstkontakt durchführen. Nun sehen einige Verbände im Bereich der Physiotherapie eine Gefahr, wenn Therapeuten zuerst eine Weiterbildung zum Osteopathen absolvieren und dann anschließend noch den Titel des Heilpraktikers erwerben. 

Die Osteopathie soll demnächst auch in den Leistungsbereich der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden, doch viele befürchten, dass die Krankenkasse sich dann zu stark einmischen werden. In Deutschland ist die Osteopathie etwa seit den 70er Jahren bekannt, hier wird sie vor allem zur Therapie von Problemen im Bereich des Bewegungsapparates eingesetzt.<div class="copyright">Copyright: iStockimages | Thinkstock<br />Quelle: heilpraxisnet.de</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4253</guid><pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:28:44 +0000</pubDate></item><item><title>Baf&#xF6;g f&#xFC;r Physiotherapeuten?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4248-Bafoeg_fuer_Physiotherapeuten.html-r4248/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/bafoeg-physiotherapie-ausbildung.jpg" /></p>
Die Physiotherapie spielt im Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle, denn die Physiotherapie ist nicht nur für die Behandlung von diversen Beschwerden essentiell, sondern auch für den Bereich der Prophylaxe. 

Eine Therapeutin hatte nun vom Deutschen Bundestag gefordert, dass angehende Physiotherapeuten auch durch ein Meister-Bafög gefördert werden, mit der Begründung, dass es sich um einen wichtigen und anspruchsvollen Beruf handelt. Ein Petitionsausschuss hatte sich daraufhin mit diesem Fall beschäftigt und das Anliegen vor den Deutschen Bundestag gebracht. 

Laut einem Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion müssten die Auszubildenden künftig auch gemäß des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes finanziell unterstützt werden. In der Petition wurde auch darauf hingewiesen, dass Gesundheitsberufen gerade im Hinblick auf die Veränderungen in der Gesellschaft eine wichtige Bedeutung zukommt. 

Allerdings hatte die Petition vor dem Deutschen Bundestag keinen Erfolg, die Politiker begründeten ihre Entscheidung damit, dass es für den Beruf des Physiotherapeuten keine öffentlich-rechtliche Prüfung gibt, wie dies bei anderen Meisterkursen der Fall ist. Der Petitionsausschuss teilt diese Meinung allerdings überhaupt nicht. 

Stefan Schwartze, der Bundestagsabgeordnete der SPD, untermauerte das eindeutige Votum seiner Partei für diese Petition damit, dass man die finanzielle Unterstützung bei der Ausbildung nicht von der Art der Abschlussprüfung abhängig machen könne. Gerade die Berufe im Gesundheitsbereich seien für die Gesellschaft enorm wichtig, so dass man hier neue Wege gehen müsse.<div class="copyright">Copyright: marle@klickit - Fotolia</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4248</guid><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:22:59 +0000</pubDate></item><item><title>Was ist eigentlich Shiatsu?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4247-Was_ist_eigentlich_Shiatsu.html-r4247/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/shiatsu.jpg" /></p>
Bei Shiatsu handelt es sich um eine Variante der ganzheitlichen Behandlung, die von der Lebenskunde und der Philosophie des fernen Ostens abstammt. Wie bei den anderen traditionellen fernöstlichen Behandlungsmethoden, geht es beim Shiatsu auch um das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. 

Durch die Stimulation verschiedener Punkte durch sanften aber tiefenwirksamen Druck, kann es zu einem Energiefluss im Körper kommen, so dass es in der Folge zu einer Ausgeglichenheit in Bezug auf Seele und Körper kommt. Durch diese besonders Stimulation können verschiedenen Blockaden im Körper gelöst werden, die nicht nur für körperliche Beeinträchtigungen, sondern auch für emotionale Verstimmungen verantwortlich gemacht werden. 

Es erfolgt quasi eine Harmonisierung des Energieflusses, so dass der Patient zu mehr Ruhe, Ausgeglichenheit und Wohlgefühl findet. Außerdem werden sie Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus aktiviert, so dass auch das Immunsystem gestärkt wird. Beim Shiatsu geht es darum, dass man Faktoren, die den Fluss der Lebensenergie negativ beeinflussen frühzeitig entdecken und ausschalten möchte, bevor es zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit kommt. 

Doch auch wenn jemand an einer chronischen Krankheit leidet, kann Shiatsu zu einer Besserung des gesundheitlichen Zustandes führen. Shiatsu eignet sich zur Behandlung von Patienten in jeder Altersstufe, denn die Behandlungsmethode ist äußerst sanft. Normalerweise liegt der Patient auf einer Matte auf dem Boden, dabei sollte bequeme Kleidung getragen werden, die jedoch auch wärmt, denn bei einer entspannenden Behandlung verringert sich häufig die Körpertemperatur. 

Die Behandlungszeit beträgt durchschnittlich eine Stunde, es sollten jedoch mehrere Termine vereinbart werden, um eine Verbesserung der Beschwerden zu erreichen. Am besten plant man eine Behandlung jede Woche, oder auch alle zwei Wochen, ein. 

Shiatsu stammt genau gesehen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, doch die Wurzeln reichen viel weiter in die traditionelle fernöstliche Medizin zurück, man nimmt an, dass die ersten Elemente sich um 530 vor Christus entwickelten. Beim Shiatsu geht es im Grunde um eine Mischung aus Druckpunkt-Therapie und Massage, wodurch eine Verjüngung und eine Entgiftung des Organismus erreicht werden soll. 

Heute bezeichnet man Shiatsu offiziell als eine Variante der manuellen Behandlung, wobei lediglich die Hände benutzt werden, um gezielt Druck auf bestimmte Bereiche des Körpers auszuüben. Dabei sollen innere Fehlfunktionen korrigiert, bestimmte Krankheiten behandelt und die Gesundheit im allgemeinen gefördert werden. Erst seit den 70er Jahren ist das Shiatsu auch in Europa und den USA bekannt.<div class="copyright">Copyright: tbel | fotolia</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4247</guid><pubDate>Sun, 20 Feb 2011 11:44:29 +0000</pubDate></item><item><title>Kundenbindung durch Angebotserweiterung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4243-Kundenbindung_durch_Angebotserweiterung.html-r4243/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/kundenbindung-physiotherapie.jpg" /></p>
Auf das deutsche Gesundheitssystem kommen stetig steigende Kosten zu – die aber durch Prävention und gezielte Gesundheitsförderung deutlich reduziert werden können. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass die gesundheitliche Vorbeugung in den letzten Jahren stärker in den politischen und gesellschaftlichen Fokus gerückt ist. 

Das Vorbeugen von chronischen Erkrankungen ist nicht nur sinnvoll, sondern auch erheblich günstiger als deren Behandlung. Demzufolge wachsen die Ausgaben sowie Angebote im zweiten Gesundheitsmarkt. Vor allem Fitnessclubs haben in den letzten Jahren von dieser Entwicklung profitiert und in Zusammenarbeit mit Krankenkassen zahlreiche Präventionskurse erfolgreich angeboten.

Physiotherapeuten sind hingegen vor allem auf die Therapie des Patienten spezialisiert. Mit der erfolgreichen Rehabilitation des Patienten ist die Betreuung dann abgeschlossen, das aufgebaute Vertrauen zum Patienten wird durch anschließende präventive Betreuung nicht weiter intensiviert. 

Machen Sie Ihre Patienten zu Kunden und erweitern Sie Ihr Angebotsspektrum

Dabei bietet eine Erweiterung des Angebotsspektrums die Möglichkeit, die Kompetenz der Praxis zu steigern und den Patienten zum Kunden zu machen. Denn die weitergeführte professionelle 1:1-Betreuung in Hinblick auf präventive Maßnahmen, wie beispielweise Ernährungsberatung, Wellnessmassagen, Entspannungstraining oder Yoga, bindet  den Patienten auch nach einer erfolgreichen Rehabilitation an die Praxis. Durch das bereits aufgebaute Vertrauen und die persönliche Beziehung zu dem Patienten haben Physiotherapeuten somit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Fitnessclubs im Ort. 

Ohnehin sind in der Regel entsprechende Räumlichkeiten sowie das entsprechende Personal vorhanden, das mit der richtigen Weiterbildung schnell dazu in der Lage sein wird, entsprechende Angebote qualitativ hochwertig umzusetzen. 

Hier bietet das IST-Studieninstitut hochwertige Qualifizierungsmöglichkeiten, u. a. die im April startende Weiterbildung "Präventionstraining", durchgeführt als staatlich zugelassener Fernunterricht. 

Der Präventionstrainer zeigt seinen Kunden Wege auf, wie sie ein gesundheitsorientiertes Training mit gezielter Entspannung und gesunder Ernährung umsetzen können. Gezieltes Präventionstraining unterstützt nicht nur die gesunde Lebensführung, sondern steigert auch die Lebensqualität und trägt dazu bei, die individuelle Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten.

Die 14-monatige Weiterbildung "Präventionstraining" vermittelt den Teilnehmern anhand von elf Studienheften und sechs Präsenzphasen spezielle Kenntnisse in den Bereichen Cardio-, Koordinations-, Entspannungs- und Rückentraining sowie Ernährung und bereitet sie umfassend darauf vor, im immer wichtiger werdenden Bereich der Prävention zu arbeiten. 

Durch die berufsbegleitende Form des Fernunterrichts können sich Physiotherapeuten zeitlich flexibel und ortsunabhängig weiterbilden.

Weitere interessante Angebote für Physiotherapeuten sind u. a. die IST-Weiterbildungen „Wellnessmassagen“, „Kinesio-Fit Taping“, „Ernährungsberatung“, und „Entspannungstraining“. Ausführliche Informationen zu allen IST-Weiterbildungen gibt es telefonisch unter der deutschlandweit kostenfreien Rufnummer 0800-4780800 oder auf der Homepage www.ist.de.

<div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4243</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Therapeutisches Klettern</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4240-Therapeutisches_Klettern.html-r4240/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/therapeutisches-klettern.jpg" /></p>
In der Physiotherapie gibt es ja immer wieder neue Therapieformen, in einer Praxis in Franken wird nun sogar Klettern als Therapie angeboten. Rund 2.600 Euro hat das Ehepaar Hoepffner die Kletterwand kosten lassen, vor acht Jahren wurde sogar eine Fortbildung zum Thema "Therapeutisches Klettern" absolviert. 

Nun klettern selbst Kinder in der Praxis für Physiotherapie barfuß an der Wand empor. Dabei geht es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern es handelt sich um eine Ganzkörpertherapie. Die Kletterwand ist gerade einmal raumhoch, die Griffe wurden extra groß gestaltet und symmetrisch angeordnet, so dass auch kleinere Patienten damit zurecht kommen. 

Beim therapeutischen Klettern geht es vor allem darum, dass die Koordination geschult und die Wirbelsäule aufgerichtet wird. Patienten sollen vor allem nach Operationen an Hüfte und Kniegelenken, aber auch nach Schulterverletzungen, davon profitieren, denn es kann nicht nur die Beweglichkeit der Gelenke optimiert werden, sondern es können auch Haltungsschäden verbessert und Ängste überwunden werden. 

Nach operativen Eingriffen kann der Wiederaufbau der Muskulatur beschleunigt werden, außerdem macht eine derartige Therapie bei einer verkrümmten Wirbelsäule, der so genannten Skoliose, Sinn. Lange Zeit konnte Mila Hoepffner nicht von ihrer zusätzlichen Ausbildung profitieren, denn die entsprechenden Geräte fehlten einfach. 

Doch die passionierte Kletterin erfüllte sich ihren großen Traum, so dass nun auch ihre Patienten einen Nutzen daraus ziehen können. Immer wieder nehmen Patienten auch längere Anfahrtszeiten in Kauf, um von dieser speziellen Therapie zu profitieren, die bislang nur von wenigen Praxen angeboten wird. 

Vielen Patienten macht diese Form der Therapie sogar solch großen Spaß, dass sie nach der Beendigung der Therapie sogar mit dem Klettern anfangen. Das Angebot richtet sich an Patienten jeder Altersstufe, bei Kindern ist die Neugier meistens der Antrieb, Erwachsene werden meistens nach einer Operation entsprechend therapiert. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4240</guid><pubDate>Sun, 23 Jan 2011 15:11:00 +0000</pubDate></item><item><title>Auswahl einer guten Massagebank</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4237-Auswahl_einer_guten_Massagebank.html-r4237/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/massagebank-auswaehlen.jpg" /></p>
Die mittlerweile enorm große Auswahl an Massagebänken macht es den Interessierten nicht immer leicht, das für sie richtige Produkt auszuwählen. Das oberste Gebot ist hier immer, einige wichtige Punkte zu beachten, denn Massagebänke sind sich zwar im Grunde hinsichtlich ihrer Optik sehr ähnlich, doch weisen sie viele Unterschiede auf, was die Qualität betrifft - und diese Qualitäten sind für den Laien nicht auf den ersten Blick sichtbar. 

Bei einer Investition in eine richtige Massagebank, welche auch verlässlich ist, sollte man in jedem Falle auf eine ausreichende Qualität achten! Natürlich kennen sich darauf bezogen die Profis deutlich besser aus als die Laien, aber vom Prinzip her weiß ein Jeder, dass eine Massagebank in erster Linie eine gewisse Bequemlichkeit aufweisen sollte. Die Höhe der Liege spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Mittlerweile sollte jede Bank in der Höhe verstellbar sein. Das Gesicht und auch der Kopf des Patienten sollten angenehm aufliegen und der Hals sollte keinesfalls verdreht oder überstreckt werden. Eine Massage soll als angenehm empfunden werden und letztlich nicht noch mehr Beschwerden verursachen! Wichtige Kriterien für die Auswahl einer guten Massagebank sind vor allem auch eine gewisse Praxistauglichkeit und eine hohe Stabilität. Hygienische sowie gesunde Oberflächen von Massagebänken sorgen zudem für einen hohen Komfort, worauf ebenfalls geachtet werden sollte. Der jeweilige Bezugsstoff der Bank wird demnach als ein wichtiger Aspekt bezeichnet. Dabei handelt es sich um das Kunstleder, auf welchem der Massierte seinen Platz einnimmt. Dieses Kunstleder kann aus PVC oder auch PU bestehen, doch das PU ist in jedem Falle eher zu empfehlen; dabei handelt es sich um Polyurethan. Dieses Material besitzt keine schädlichen Ausdünstungen, da es frei von Weichmachern ist.
Natürlich sind professionelle Massagebänke nicht immer ganz preiswert, aber man ist schon gut beraten, wenn man darauf zurückgreift - der Gesundheit zuliebe! Massagebänke für Profis verfügen heute über zahlreiche Verstellmöglichkeiten, die oft auch elektrisch zu verstellen gehen. Letztlich muss die Bank ja nicht nur für Massage, sondern oft auch stabil genug für Krankengymnastik sein. 

Wer also vorhat, eine Massagebank zu kaufen, der sollte demnach zwingend auf eine hohe Qualität achten und sich vorab Informationen besorgen bzw. die einzelnen Produkte vergleichen, denn eine ausführliche Beratung an sich spielt hierbei eine große Rolle - für den Profi ebenso wie für den Laien! Nichts desto Trotz kann auch einmal ein Blick auf die neuesten Aldi Angebote ein Schnäppchen mit sich bringen. Gerade für günstige Tragbare Massagebänke reicht die hier angebotene Qualität oft aus. Denn schließlich soll die Massage an sich ja "Wunder bewirken", dem Menschen sozusagen etwas Gutes tun! <div class="copyright">Copyright: Hemera Tec. | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4237</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Physiotherapie und Neurologie - eng verwandt</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4235-Physiotherapie_und_Neurologie___eng_verwandt.html-r4235/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/physiotherapie-neurologie.jpg" /></p>
Forscher aus den Niederlanden haben den Zusammenhang zwischen der Motorik und dem menschlichen Gehirn ganz genau untersucht. Davon verspricht man sich vor allem neue Erkenntnisse im Hinblick auf die Behandlung von Schlaganfall-Patienten. 

In diesem Monat fand nun im schwäbischen Fellbach ein Fachsymposium des Verbandes Physikalische Therapie statt, das insgesamt sechs Vorträge umfasste. Die sechs renommierten Referenten informierten die Anwesenden über den engen Zusammenhang zwischen der Neurologie und der Physiotherapie. Dabei konnte deutlich aufgezeigt werden, dass die Motorik nach einem Schlaganfall durch ein Zusammenspiel von Nerven, der Muskulatur und dem Gehirn wieder neu erlernt wird. 

Der niederländische Neurologe Theo Mulder bezeichnete das menschliche Gehirn als komplexestes Maschine überhaupt und erklärte, dass es sich dabei um ein äußerst dynamisches und flexibles Körperteil handelt. Das Gehirn ist ständig mit allen anderen Körperteilen verbunden, so dass sämtliche Funktionen von dieser Schaltzentrale aus gesteuert werden können. Es erhält auch immer eine Rückmeldung über die einzelnen Vorgänge im Körper. 

Wenn nach einem Schlaganfall nun bestimmte Bewegungen verloren gegangen sind, können die Patienten diese Abläufe durch intensives Beobachten und verschiedenen Aktivitäten wieder neu erlernen. Zu dieser Erkenntnis gelangten die Forscher nach verschiedenen Experimenten. So wurde zum Beispiel bei einem Probanden die Hand für sechs Wochen fixiert. Als dann wieder die ersten Bewegungen ausgeführt wurden, konnte eine vermehrte Gehirnaktivität festgestellt werden. 

Somit ist klar, dass Beobachtung und Vorstellung des Patienten einen wichtigen Bestandteil in der Rehabilitation darstellen. Nun arbeitet man eifrig an entsprechenden Behandlungskonzepten, damit möglichst viele Betroffene davon profitieren können. <div class="copyright">Copyright: Gettyimages | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4235</guid><pubDate>Mon, 27 Dec 2010 17:12:57 +0000</pubDate></item><item><title>Master sc. Sportphysiotherapie in K&#xF6;ln</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/master-sc-sportphysiotherapie-in-k%C3%B6ln-r4230/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/master-sc-sportphysiotherapie.jpg" /></p>

<p>
	Im Ausland ist die akademische Ausbildung auf dem Gebiet der Gesundheit längst nichts Neues mehr, doch in Deutschland steckt die Entwicklung noch in den Kinderschuhen. In letzter Zeit hat Deutschland in diesem Bereich stark aufgeholt, und es werden immer mehr Studiengänge für Physiotherapeuten angeboten. Durch diese Entwicklung kann das Aufgabenspektrum in diesem Berufszweig bedeutend erweitert werden, Physiotherapeuten können gezielter auf Patienten eingehen und selbst innovative Strategien erarbeiten.
</p>

<p>
	An der Deutschen Sporthochschule in Köln wird nun der erste deutsche Masterstudiengang in Sportphysiotherapie angeboten, mit dem man international auch promovieren darf. Dieser neue Studiengang ist für erfahrene Therapeuten gedacht, die bereits einen akademischen Abschluss erworben haben. Auf diesem Weg soll es den Physiotherapeuten ermöglicht werden, sich neu auszurichten und auch die Aspekte des Sports bei ihrer täglichen Arbeit in der Praxis zu berücksichtigen und zu nutzen. Die Studierenden an der Deutschen Sporthochschule in Köln können von dem reichen Erfahrungsschatz der Lehrkräfte und der Kooperation mit PhysioCum Laude profitieren, und werden im Bereich des Sports erstklassig ausgebildet. Durch die Ausbildung im Bereich des Spitzensports kann der Physiotherapeut künftig auch zum wichtigen Begleiter im Hochleistungssport werden.
</p>

<p>
	Der Masterstudiengang ist in einzelne Bausteine unterteilt, dabei wird vor allem viel Wert auf ein anwendungsorientiertes Lernen gelegt. Das bringt enorme Vorteile in den Praktischen Kenntnissen zb im Gegensatz zu einem <span>Fernstudium Medizin</span>, wo diese Punkte Studienbedingt zu kurz kommen. Die Studierenden sollen Einblicke in die Sportwissenschaft erhalten und ihre Kenntnisse auf den Gebieten der Sportphysiotherapie und der Sportmedizin vertiefen. Zum Studiengang gehören unter anderem die Auswertung von Leistungsdiagnosen, Ernährungswissenschaft, das Thema Doping und die Sportpsychologie.
</p>

<p>
	Anmelden kann man sich direkt bei  der Deutschen <a href="https://www.dshs-koeln.de/" rel="external nofollow">Sporthochschule in Köln</a> anmelden.
</p>

<div>
	Copyright: Bananastock | Thinkstock Images
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">4230</guid><pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:16:16 +0000</pubDate></item><item><title>Kinder bekommen immer &#xF6;fter Physiotherapie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4226-Kinder_bekommen_immer_oefter_Physiotherapie.html-r4226/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/physiotherapie-bei-kindern.jpg" /></p>
Kürzlich hatte die Techniker Krankenkasse bei der Forsa eine Umfrage in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse doch sehr überraschend waren. Die Studie hat gezeigt, dass im Bundesland Hessen mittlerweile die Hälfte aller Schulkinder bereits mindestens eine heiltherapeutische Behandlung hinter sich hat, sei es in Form von Ergo-, Psycho-, Sprach- oder Physiotherapie. 

Die Umfrage hat jedoch auch ganz klar die Gründe für diesen erhöhten Bedarf zum Vorschein gebracht. Kinder die jeden Tag mehr als zwei Stunden vor dem Fernseher verbringen benötigen wesentlich häufiger eine solche Therapie, was ganz klar einen Zusammenhang zwischen dem unter Kinder und Jugendlichen weit verbreiteten Bewegungsmangel und dem Bedarf an Therapie aufzeigt. 

Auch Kinderärzte beklagen, dass sie in ihren Praxen immer mehr Kinder zu Gesicht bekommen, deren Beschwerden offensichtlich von mangelnder Bewegung herrühren. Diesen Kindern fehlt nicht nur ein gutes Körpergefühl, sondern auch die Sprache lässt oftmals stark zu wünschen übrig. Durch die häufige Beschäftigung mit dem Computer, der Spielekonsole oder dem Fernseher werden die Kinder nicht nur träge, sondern auch das äußerst wichtige Sozialverhalten wird nicht ausreichend gefördert, das Interesse an der Umwelt geht in der Folge verloren. 

Bei vielen Kindern reicht inzwischen eine Therapiemaßnahme nicht mehr aus, häufig müssen gleich mehrere Therapien nebeneinander her in Anspruch genommen werden, um Defizite wieder auszugleichen. Auf der anderen Seite sind Eltern heutzutage aber auch wesentlich besser aufgeklärt, so dass sie bei Problemen auch eher einen Spezialisten aufsuchen. 

Die Untersuchung hat auch deutlich gezeigt, dass sich inzwischen auch ausländische Elternteile nicht mehr scheuen, mit ihren Kindern zu einem Arzt oder Therapeuten zu gehen. Laut der Techniker Krankenkasse wurde in den meisten Fällen eine Sprachtherapie verordnet, darüber hinaus steigt auch der Bedarf an Physiotherapie für Kinder. <div class="copyright">Copyright: Keith Brofsky | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4226</guid><pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:42:19 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Attraktive Angebotserweiterung für Physiotherapie-Praxen: Yoga-Kurse & Ernährungsberatung]]></title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4222-Attraktive_Angebotserweiterung_fuer_Physiotherapie_Praxen__Yoga_Kurse__und__Ernaehrungsberatung.html-r4222/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/yoga-lehrer.jpg" /></p>
Der berufliche und private Alltag der Menschen wird zunehmend komplexer, schnelllebiger und hektischer.  Dabei ist zu beobachten, dass in einem eng getakteten Tagesablauf wenig Zeit für gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ausreichende Bewegung bleibt.  Stattdessen nehmen Bewegungsmangel und Fehlernährung zu.  Physiotherapeuten werden häufig mit den Auswirkungen konfrontiert.

Aber Ernährung und Bewegung sind wesentliche Elemente für eine gesunde Lebensweise und so nehmen immer mehr Menschen eine professionelle Ernährungsberatung in Anspruch oder sind auf der Suche nach einer alternativen, sanften Bewegungsform, die gleichzeitig entspannend und vitalisierend wirkt.

Hier bietet sich Physiotherapeuten eine spannende Möglichkeit, ihr klassisches Angebotspektrum um attraktive Bausteine zu erweitern, wie etwa Yoga-Kurse oder Ernährungsberatung. So können Patienten, die z.B. zur klassischen Krankengymnastik kommen, darüber hinaus als Kunden an die Praxis gebunden werden. Das Vertrauen, das Patienten in ihren Physiotherapeuten setzen, wird durch Zusatzangebote, die auch langfristig das Wohlergehen des Menschen in den Mittelpunkt rücken,  untermauert. Daraus ergibt sich für alle Beteiligten ein echter Mehrwert.

Das notwendige Fachwissen für solche Angebote lässt sich beim IST-Studieninstitut berufsbegleitend erwerben. In der Weiterbildung Yoga-Lehrer/-in werden den Teilnehmern in Form des staatlich zugelassenen Fernunterrichts die theoretischen Grundlagen der Yoga-Lehre, die Yoga-Philosophie, die Atemschule und die Meditation des Yoga sowie die Yogastile Vinyasa und Ashtanga vermittelt. Sie lernen außerdem die Verbindung von Ayurveda und Yoga, Meridiane und Psychologie im Yoga sowie die Chakra- und Marma-Yoga-Lehre kennen. 

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Absolventen theoretisch sowie praktisch kompetent ausgebildete Kursleiter, können fortgeschrittene Kurse auf hohem Niveau planen und durchführen und sind in der Lage gezielt auf Teilnehmer einzugehen, sie zu korrigieren und anzuleiten.

Mit der S-Lizenz Ernährungsberatung erwerben die Teilnehmer am IST-Studieninstitut Kenntnisse über die gesundheitsorientierte Zusammensetzung und Zubereitung der Nahrung. Darüber hinaus üben sie im Seminar den Aufbau einer Ernährungsberatung im Einzel- und Gruppengespräch.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Weiterbildungen gibt es unter www.ist.de.<div class="copyright">Copyright: Getty Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4222</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Physiotherapie kann depressiven M&#xFC;ttern aus ihrem Tief helfen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4221-Physiotherapie_kann_depressiven_Muettern_aus_ihrem_Tief_helfen.html-r4221/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/depression-bei-muettern.jpg" /></p>
Viele Mütter leiden in den Wochen nach der Entbindung an einer depressiven Verstimmung, der Begriff „Wochenbett-Depression“ ist den meisten ein Begriff. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Reaktion auf die starken hormonellen Veränderungen, gepaart mit der großen Verantwortung und dem Stress, der mit der Geburt eines Kindes auf die jungen Frauen zukommen. 

Rund 13 Prozent aller Frauen leiden nach der Entbindung an einer Wochenbett-Depression, in der Regel vergehen die Beschwerden nach etwa drei Monaten wieder, in schweren Fällen kann es jedoch bis zu einem Jahr dauern, bis die junge Mutter wieder beschwerdefrei ist. 

Eine australische Studie hat nun gezeigt, dass man mit der Hilfe von Physiotherapie einer solchen Depression bei jungen Müttern vorbeugen kann, so dass das Risiko eines Stimmungstiefs nach der Entbindung deutlich gesenkt werden kann. Es handelte sich um die erste Studie zu diesem Thema weltweit, es nahmen 161 Schwangere an den Untersuchungen teil, die allesamt vor der Entbindung nicht an Depressionen gelitten hatten. 

26 Frauen trieben während ihrer Schwangerschaft keinerlei Sport und nahmen auch nicht an einer Schulung teil, 73 Frauen konnten zumindest spezielles Schulungsmaterial studieren. 62 werdende Mütter nahmen dagegen acht Wochen lang an einem speziellen Programm teil, das sowohl eine Schulung als auch Sportübungen für Schwangere umfasste. 

Bei der Studie der Universität von Melbourne konnte aufgezeigt werden, dass das seelische Wohlbefinden bei den Frauen, die sich bewegten und entsprechend geschult wurden, wesentlich besser war als bei den anderen Teilnehmerinnen. Sogar ein paar Wochen nach dem Ende des Kurses, konnten die jungen Frauen von den positiven Effekten profitieren. 
<div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4221</guid><pubDate>Tue, 05 Oct 2010 17:36:45 +0000</pubDate></item><item><title>Weltkongress der Physiotherapeuten 20. - 23. Juni 2011 in Amsterdam</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4211-Weltkongress_der_Physiotherapeuten_20___23_Juni_2011_in_Amsterdam.html-r4211/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/physio-konferenz-amsterdam-2011.jpg" /></p>
Vom 20. bis 23. Juni 2011 werden sich über 3.500 Physiotherapeuten aus aller Welt zum Weltkongress der Physiotherapeuten in Amsterdam treffen. Bereits seit dem Jahr 1953 findet dieser internationale Kongress statt, um Therapeuten aus aller Welt die Kommunikation zu ermöglichen und um über Neuigkeiten aus diesem Bereich zu informieren. 

Der Kongress umfasst wie jedes Jahr neben zahlreichen Referaten auch Film- und Video-Präsentationen sowie verschiedene Workshops. Der diesjährige Kongress soll vor allem fünf Schwerpunktthemen behandeln. Beim Thema „Globale Gesundheit“ soll es vor allem um internationale Gesundheitsthemen gehen, beim Thema „Berufliche Fortbildung“ sollen die aktuellen Möglichkeiten der Weiterbildung erörtert werden. Die Anforderungen an Physiotherapeuten werden immer größer, so dass man immer einen Mittelweg zwischen Gegenwart und Zukunft finden muss, um seinen Patienten eine optimale Behandlung anbieten zu können. 

Während des Kongresses soll auch über die Frage diskutiert werden, wie ein Physiotherapeut einen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten kann, eher durch Prävention oder eher durch Rehabilitation. Beim Thema „Wissenschaftliche Forschung“ sollen internationale Kontakte auf dem Gebiet der Wissenschaft gefördert werden. Ab September können sich Physiotherapeuten zu diesem Kongress anmelden, die Kosten werden voraussichtlich bei rund 350 Euro liegen. Der ZKV ist der deutsche Vertreter, denn aus jedem Land ist nur ein einziger Berufsverband zum Kongress zugelassen. <div class="copyright">Copyright: sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4211</guid><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:51:54 +0000</pubDate></item><item><title>Kinesio Taping erreicht bei der Pr&#xE4;vention immer h&#xF6;heren Stellenwert</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4209-Kinesio_Taping_erreicht_bei_der_Praevention_immer_hoeheren_Stellenwert.html-r4209/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/kinesio-tape.jpg" /></p>
Viele haben gerade bei Profi-Tennisspielern schon häufiger bunte Klebestreifen, zum Beispiel unterhalb der Kniescheibe, gesehen, und sich gefragt, für was das wohl gut sein soll?! Die Reporter sprachen dann immer von einem so genannten Tape, doch auch darunter können sich viele nichts konkretes vorstellen. 

Seit einiger Zeit ist dieses Taping jedoch nicht mehr ausschließlich im Profi-Sport zu finden, sondern es wird auch verstärkt im Alltag eingesetzt, um Verletzungen zu verhindern oder Gelenke zu entlasten. Seltsamerweise konnte bisher noch keine wissenschaftliche Studie die Wirksamkeit dieser Tapes nachweisen, doch berichten Patienten von hervorragenden Erfolgen. 

Zum <a href="disc-bereich10008-1-Kinesio_Tape.html">Kinesio Tape Forum</a> auf Physiowissen

In der Praxis kommen sowohl das klassische weiße Tape, das nicht elastisch ist, als auch so genannte Kinesio-Tapes, die meistens bunt sind, zum Einsatz. Die Kinesio-Tapes unterscheiden sich von den herkömmlichen Tapes darin, dass sie elastisch und auch etwas breiter sind. Das klassische Taping wird meistens bei Sportlern angewandt, um einem Unfall vorzubeugen, indem Gelenke fixiert werden. 

Gerade das elastische Kinesio-Tape hat sich in der Praxis bewährt, da es die Beweglichkeit der Gelenke in keiner Weise einschränkt, es kann auch an der Wirbelsäule angewendet werden, oder zur Entlastung eines Tennisellenbogens. Dabei ist die Stabilisierung nur ein Nebeneffekt, denn in erster Linie werden durch die Kinesio-Tapes Hautrezeptoren gereizt, so dass auch die Wundheilung bei Muskelproblemen beschleunigt werden kann. 

Ähnlich wie bei der Akupunktur gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise, das Taping funktioniert einfach, und die Patienten fühlen sich besser damit. Das Kinesio-Tape ist jedoch keineswegs nur für Gelenke gedacht, es kann auch auf innere Organe wirken. So wird es zum Beispiel auch bei Bauchschmerzen oder Verstopfung angewendet. Die Kinesio-Tapes werden in der Regel während einer Bewegung aufgeklebt, während die klassischen Tapes während der Ruhigstellung aufgebracht werden. 

Viele Patienten berichten auch darüber, dass die verschiedenen Farben auch ganz unterschiedliche Auswirkungen haben, doch auch hierfür gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise. Wissenschaftliche Beweise hin oder her, wichtig ist doch, dass die Patienten eine Erleichterung und Linderung durch das Taping erfahren. <div class="copyright">Copyright: iStockimages</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4209</guid><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:07:47 +0000</pubDate></item><item><title>Berufschancen f&#xFC;r Fachkr&#xE4;fte im Bereich der Pr&#xE4;vention und Gesundheitsf&#xF6;rderung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4208-Berufschancen_fuer_Fachkraefte_im_Bereich_der_Praevention_und_Gesundheitsfoerderung.html-r4208/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/weiterbildung-ist-institut.jpg" /></p>
Gesundheit ist die Voraussetzung für Wohlbefinden und ein erfülltes Leben. Aufgrund sich verändernder Lebensbedingungen ist eine deutliche Zunahme von chronischen Erkrankungen festzustellen. Neben den persönlichen und sozialen Einschränkungen, die eine Krankheit mit sich bringt, sind auch die wirtschaftlichen Folgen enorm: Auf das deutsche Gesundheitssystem kommen so Kosten in Höhe von rund 245 Milliarden Euro zu. Diese Kosten können durch Präventionsmaßnahmen und gezielte Gesundheitsförderung deutlich reduziert werden. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass die gesundheitliche Vorbeugung in den letzten Jahren stärker in den politischen und gesellschaftlichen Fokus gerückt ist.

Das Bewusstsein der Bundesbürger für Gesundheit ist steigend. Hoch im Kurs stehen dabei Ernährung, Prävention und Sport. Nach den Ergebnissen der Studie Typologie der Wünsche (TdW) 2008 sind viele Menschen bereit, Zeit und vor allem Geld in ihre Gesundheit zu investieren. Durch die sekundäre Eigeninitiative der Deutschen entsteht und wächst ein zweiter Gesundheitsmarkt heran: Freiverkäufliche Medikamente, freiwillige Leistungen beim Arzt, Prävention, alternative Medizin, Wellness und Fitness, Gesundheitstourismus sowie gesunde Ernährung zählen zu den Produkten und Leistungen, die als Ergänzung oder Alternative zu den bekannten Angeboten immer häufiger privat nachgefragt werden.

Die gestiegene Nachfrage nach Produkten des zweiten Gesundheitsmarkts sowie das erhöhte Angebot sorgen dafür, dass verstärkt Arbeitskräfte benötigt werden, die sich professionell um die Organisation und das Management kümmern. Dies ist eine Chance sowohl für etablierte Anbieter im Gesundheitswesen als auch für neue Geschäftsideen.

Besonders gefragt sind Fachwirte für Prävention und Gesundheitsförderung, die überall dort gebraucht werden, wo Aufgaben des Managements in der Gesundheitsförderung mit betriebswirtschaftlichem Wissen verknüpft werden. Zu den wichtigsten Aufgaben eines Fachwirts für Prävention und Gesundheitsförderung gehören die Auswahl, Führung, Motivation, Koordination und Entwicklung des Personals, die Entscheidungen über zukünftige Investitionen, die Mitwirkung bei der Gestaltung von Kursangeboten und -konzepten, die Planung und Durchführung von Marketing-Maßnahmen, die Qualitätssicherung sowie das Steuern der Auslastung und der Profitabilität einer Einrichtung.

Um diese Aufgaben angemessen erfüllen zu können, benötigt ein Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung neben grundlegenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen vor allem spezielle ökonomische Kenntnisse, die im Gesundheitswesen entscheidend sind. Kenntnisse über die Rentabilität und Kostenstrukturen in Gesundheitseinrichtungen sind ebenso wichtig wie das Qualitätsmanagement und die spezielle Angebotsstruktur der Branche. Die Fachwirte sind besonders gefragt in gesundheitsorientierten Fitnesseinrichtungen, präventionsorientierten Gesundheits- und Therapiezentren, Wellnessanlagen, Sportzentren und –verbänden, Krankenkassen und Versicherungen und Reha- und Kureinrichtungen.

Bei dem staatlich zugelassenen Fernunterricht Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK) des IST-Studieninstituts lernen die Teilnehmer sowohl betriebswirtschaftliches und rechtliches als auch gesundheitspolitisches und gesundheitspraktisches Know-how, um erfolgreiche Programme der Gesundheitsförderung und Prävention zu konzipieren, durchzuführen und zu evaluieren. Kenntnisse über die Schnittstellen zwischen Staat, Krankenkasse und Kunde bzw. Patient sind dabei unerlässlich. 

Diese fachbezogene Weiterbildung vermittelt den Teilnehmern in einem handlungsfeldübergreifenden und einem handlungsfeldspezifischen Teil wichtige Kenntnisse in den Bereichen Managementmethoden im Gesundheitswesen, Prävention und Gesundheitsförderung, Gesundheitssport, Diagnostik und gesundheitsorientiertes Training, Grundlagen der Ernährung sowie Mentalcoaching und Stressmanagement. Die Absolventen dieses Fernstudiums grenzen sich deutlich von medizinischen oder therapeutischen Gesundheitsberufen ab und werden umfassend auf eine leitende Position in gesundheitsorientierten Fitnessanlagen oder Gesundheits- und Therapiezentren vorbereitet. Zusätzlich haben Teilnehmer die Möglichkeit, kostenfrei den Ausbildereignungsschein zu erwerben.]]></description><guid isPermaLink="false">4208</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Physiotherapie im Notfalleinsatz</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4200-Physiotherapie_im_Notfalleinsatz.html-r4200/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/physiotherapie-notfall.jpg" /></p>
Unfälle beim Sport passieren häufig am Wochenende oder abends, weil die meisten Menschen erst dann Zeit für Freizeitbetätigungen haben. Schnell kann es zu einer Zerrung oder Schmerzen in der Muskulatur oder den Gelenken kommen. Dann stellt sich oftmals die Frage, ob man ins Krankenhaus fahren oder erstmal die Schmerzen ertragen soll. 

Eine Physiotherapie-Praxis in Regensburg geht nun ganz neue Wege und bietet auch Behandlungen am Wochenende an, so dass Patienten zur Erstversorgung bei Sportverletzungen auch in die Praxis kommen können. Die Umsetzung dieses neuen Angebotes war jedoch gar nicht so einfach, denn das Gesetz erlaubt Therapeuten nicht, Patienten ohne eine Verordnung durch den Arzt zu behandeln. 

Mittlerweile darf die Praxis diesen Notdienst jedoch anbieten, denn die Patienten müssen schriftlich versichern, dass sie am nächsten Werktag einen Arzt aufsuchen, wenn eine schwere Verletzung vermutet wird, dann werden die Patienten ohnehin gleich zum Arzt geschickt. 

Trotz der Tatsache, dass die Patienten diese Behandlung aus eigener Tasche finanzieren müssen, findet das Angebot großen Anklang. Die Versorgung am Wochenende kostet 76 Euro, dazu kommen noch Kilometergeld und eventuelle Ausgaben für Material. Die meisten Patienten nehmen die Kosten anscheinend lieber in Kauf, statt am Wochenende in einer überfüllten Notaufnahme im Krankenhaus warten zu müssen. 

Momentan läuft noch die Testphase, doch die Nachfrage ist so groß, dass man den Wochenenddienst wohl dauerhaft anbieten wird. Mit Sicherheit werden in Zukunft noch viele weitere Physiotherapeuten nachziehen, um ihren Patienten einen Rundum-Service anbieten zu können. <div class="copyright">Copyright: Hemera | Thinkstockimages</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4200</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Osteopathie wirkt bei Migr&#xE4;ne von Kindern und Jugendlichen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/physiotherapie/thema-artikel4188-Osteopathie_wirkt_bei_Migraene_von_Kindern_und_Jugendlichen.html-r4188/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/kinder-jugendliche-migraene.jpg" /></p>
<p>Fr&uuml;her war Migr&auml;ne vor allem eine Erkrankung des Erwachsenenalters, doch heutzutage leiden auch immer mehr Kinder und Jugendliche unter den qu&auml;lenden Kopfschmerzen. Leider sind Kopfschmerzen nicht das einzige Symptom, denn oftmals werden sie auch von &Uuml;belkeit und Erbrechen begleitet.</p>
<h2>Schulmedizin bringt kaum Abhilfe bei Migr&auml;ne</h2>
<p>Leider gibt es schulmedizinisch gesehen keine M&ouml;glichkeit, die Migr&auml;ne dauerhaft in den Griff zu bekommen, meistens hilft nur die Einnahme von Schmerztabletten, was jedoch nicht zur Dauertherapie geeignet ist. Au&szlig;erdem wird durch Medikamente ja nicht die Ursache beseitigt, sondern es erfolgt lediglich eine Behandlung der Symptome.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Studie: Wirkung von Osteopathie&nbsp;</h2>
<p>Eine Studie hat nun gezeigt, dass Kindern und Jugendlichen durch osteopathische Behandlungen geholfen werden kann, wobei es zu einer Verminderung der H&auml;ufigkeit, der Intensit&auml;t und der Dauer der Migr&auml;ne-Attacken kommen kann. Bereits nach etwa drei Behandlungen konnten betroffene Kinder und Jugendliche eine deutliche Linderung der Symptome versp&uuml;ren. Das gute an der Osteopathie ist, dass die Patienten vollkommen ohne Nebenwirkungen behandelt werden k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus kann sogar eine Behebung der Ursachen erfolgen, so dass der Patient auch auf lange Sicht weniger Probleme hat.</p>
<h3>Migr&auml;ne-Therapie durch Osteopathie</h3>
<p>Der Osteopath wertet zuerst medizinische Befunde aus und f&uuml;hrt eine ausf&uuml;hrliche Anamnese durch. In der Osteopathie wird der menschliche K&ouml;rper als Einheit gesehen, und nicht nur einzelne Organe behandelt. Da alle Strukturen des menschlichen Organismus irgendwie miteinander verbunden sind, muss die Ursache nicht zwangsl&auml;ufig an der schmerzenden Stelle zu finden sein.</p>
<p>Der K&ouml;rper wird systematisch abgetastet, die Behandlung erfolgt nur mit Hilfe der H&auml;nde. W&auml;hrend einer Studie wurden Patienten zwischen acht und f&uuml;nfzehn Jahren viermal osteopathisch behandelt, und f&uuml;hlten sich sogar noch ein halbes Jahr danach wesentlich besser, einige erfreuten sich sogar an vollkommener Beschwerdefreiheit.</p><div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4188</guid><pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:15:12 +0000</pubDate></item></channel></rss>
