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<rss version="2.0"><channel><title>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/page/7/?d=1</link><description>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</description><language>de</language><item><title>Tabuthema Blasenschw&#xE4;che</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel29-Tabuthema_Blasenschwaeche.html-r29/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/blasenschwaeche.jpg" /></p>
Die Blasenschwäche ist ein Thema, über das im Allgemeinen nicht wirklich gesprochen wird, da es vielen Menschen unangenehm ist. Dabei leiden in Deutschland etwa fünf Millionen Menschen an Inkontinenz, wobei viele gar nicht offiziell erfasst sind, so dass von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist. Da es den meisten Betroffenen sehr unangenehm ist, mit einem Arzt darüber zu sprechen, leiden sie häufig im Stillen und ziehen sich immer mehr aus der Gesellschaft zurück, weil sie Angst haben, dass jemand etwas bemerken könnte. Dabei ist die Blasenschwäche durchaus kein Leiden, dem man sich hilflos ergeben muss, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um dieses Problem zu therapieren. 

Die Blase wird von einem Schließmuskel abgedichtet, der einen Teil des Beckenbodens bildet. Wenn dieser Muskel nun erschlafft, kommt es in der Folge zu unwillkürlichem Harnabgang in unterschiedlicher Ausprägung. Bei der Inkontinenz handelt es sich nicht, wie oftmals angenommen, um eine typische Erscheinung des Alters, auch wenn sie bei älteren Menschen eher vorkommt. Diese Problematik kann auch junge Menschen betreffen, und sehr häufig auch Frauen nach einer Entbindung. Gerade nach einer Schwangerschaft ist die Muskulatur des Beckenbodens häufig erschlafft und muss erst ihre ursprüngliche Festigkeit wieder erlangen. Normalerweise reguliert sich die Blasenschwäche in diesem Fall nach einiger Zeit wieder von selbst, doch es ist empfehlenswert, den Beckenboden durch spezielle Gymnastik zu stärken. Auch bei übergewichtigen Menschen kann sich durch den Druck auf die Blase leichter eine Inkontinenz ausbilden. 

Als erstes sollte ein Arzt aufgesucht werden, da die Ursachen für die Blasenschwäche sehr vielfältig sind. So kommen als Ursachen eine Hormonumstellung, Entzündungen, eine Veränderung der Prostata aber auch seelischer Stress oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten in Frage. Bei der Inkontinenz wird zwischen verschiedenen Erscheinungsformen unterschieden. Bei der so genannten Belastungsinkontinenz kommt es nur bei körperlicher Belastung, wie zum Beispiel dem Tragen von schweren Lasten, dem Husten oder dem Lachen zum unkontrollierten Harnabgang. Diese Form der Blasenschwäche kommt am häufigsten vor. Darüber hinaus gibt es auch die Dranginkontinenz, bei der ständig ein starker Harndrang entsteht, wenn der Druck auf die Blase steigt. Bei der Überlaufkontinenz wird stetig etwas Urin abgegeben, ohne dass die Blase sich komplett entleert. Bei der so genannten Reflexinkontinenz hat der Betroffene gar keine Kontrolle über die Blase, so dass sie sich auch ohne jeglichen Harndrang entleert. Auch das Bettnässen kann eine Form von Blasenschwäche sein, die überwiegend bei Kindern auftritt. 

Zu den Therapiemöglichkeiten gehören vor allem ein gezieltes Training des Beckenbodens und der Blase. In schweren Fällen können spezielle Medikamente oder eine Elektrotherapie verordnet werden, in Extremfällen wird auch zu einer Operation geraten. Niemand muss sich mit einer Blasenschwäche abfinden, denn inzwischen kann rund 90 Prozent aller Patienten geholfen werden. In der heutigen Gesellschaft darf ein solches Thema nicht zum Tabu werden, sondern die Betroffenen müssen erfahren, dass ihnen oftmals schon mit einfachen Mitteln geholfen werden kann.]]></description><guid isPermaLink="false">29</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Trinken lernen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel28-Trinken_lernen.html-r28/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/trinken" /></p>
Fast jedem Menschen ist bewusst, dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für die Gesundheit und das Wohlbefinden unerlässlich ist. Dennoch bedeutet richtiges Trinken nicht einfach die Zufuhr von Flüssigkeit, sondern ein gesundheitsbewusstes Trinken muss regelrecht erlernt werden. Die Flüssigkeitszufuhr muss immer an den aktuellen Lebensstil und die Umstände angepasst werden, so dass der Bedarf nicht immer gleich ist. 

Zum einen ist die benötigte Flüssigkeitsmenge von der Temperatur abhängig, so dass der menschliche Körper während der Sommermonate natürlich einen höheren Bedarf hat, da er auch mehr Flüssigkeit ausschwitzt. Gerade wenn man viel Feuchtigkeit über die Haut und durch die natürlichen Ausscheidungen verliert, muss man für einen ausreichenden Nachschub an Flüssigkeit sorgen. Pro Tag sollten mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit aufgenommen werden, an heißen Tagen und bei körperlicher Anstrengung noch wesentlich mehr. Auch bestimmte Personengruppen wie Senioren, Jugendliche, Kinder und Menschen, die eine Diät machen, müssen etwas mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Gerade für die Verdauung ist es unerlässlich, dass dem Körper genug Flüssigkeit zugeführt wird, da es ansonsten schnell zu einer Verstopfung kommen kann. 

Wichtig ist es, über den Tag verteilt zu trinken, so dass es gar nicht erst zu einem Durstgefühl kommt, denn das ist bereits ein erstes Alarmsignal des Körpers. Auch wenn oft behauptet wird, dass man zu den Mahlzeiten nichts trinken soll, so gehört das Trinken zu jedem Essen dazu. Es ist auch hilfreich, ein Getränk immer in greifbarer Nähe und im Blickfeld zu platzieren, damit man ans Trinken erinnert wird. Für die Gesundheit ist es allerdings nicht egal, welche Art von Flüssigkeit man zu sich nimmt. Lange Zeit hielt sich die Annahme, dass man Kaffee nicht zur täglichen Trinkmenge dazuzählen kann, da er dem Körper Flüssigkeit entziehen würde. Dieses Gerücht wurde jedoch widerlegt, denn Kaffee steigert lediglich die Harnmenge, sollte jedoch wegen seiner starken Wirkung auf den Kreislauf nur in Maßen genossen werden. 

Stark gezuckerte Getränke wie Eistee oder Limonade sollten nur in Maßen konsumiert werden, da man dem Körper auf diese Weise eine hohe Kalorienmenge zuführt, was auf die Dauer zu einer Gewichtszunahme führt. Wenn man Alkohol konsumiert, so sollte man zum Ausgleich immer die entsprechende Menge an Wasser trinken. Bei Fruchtsäften darf man nicht außer Acht lassen, dass sie eine Menge an Fruchtzucker enthalten, so dass auch ungezuckerte Säfte ordentlich Kalorien enthalten. Deshalb verdünnt man Fruchtsäfte am besten mit Wasser oder Mineralwasser. 

Das beste Getränk für den Körper ist immer noch Wasser oder Mineralwasser, doch viele verschiedene Getränke können Abwechslung in den Alltag bringen, und vor allem sollte es schmecken, damit man auch locker sein Pensum erreicht. Vielen schmeckt reines Wasser auch nur nicht, weil sie lange Zeit süße Getränke konsumiert haben, doch auch das kann man sich wieder abgewöhnen.]]></description><guid isPermaLink="false">28</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Fitness Mythen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel27-Fitness_Mythen.html-r27/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/fitnessmythen.jpg" /></p>
Wie in vielen Bereichen des Lebens gibt es auch beim Thema Fitness bekannte Aussagen, welche die meisten Menschen kennen. Viele davon wurden jedoch niemals wissenschaftlich belegt und sitzen dennoch fest in den Köpfen vieler Hobby-Sportler. Einige Mythen sind auch dadurch entstanden, dass Studien nicht ordnungsgemäß und mit der notwendigen Sorgfalt durchgeführt wurden. In vielen Artikeln wird behauptet, dass jeder mit der notwendigen Disziplin in der Lage ist, seinen Körper nach seinen Wünschen zu formen. Die Möglichkeiten hängen jedoch stark von den individuellen genetischen Faktoren eines jeden ab, so dass nicht jeder Körper wunschgemäß trainiert werden kann. Etwa 10 Prozent aller Menschen können trainieren wie sie wollen, und werden dennoch nicht ihre Ausdauer, ihre Schnelligkeit und ihre Stärke verbessern. 

Ein weiteres Gerücht besagt, dass man lediglich mehrmals die Woche für eine halbe Stunde trainieren muss, um sein Gewicht zu reduzieren. Es wurden auf diesem Gebiet zwar Studien durchgeführt, allerdings mit Patienten, die an einem erhöhten Cholesterinspiegel oder Blutdruck litten. Hier konnten in der Tat durch wenig Bewegung gute Resultate erzielt werden. Wer jedoch Fett verbrennen und Gewicht abbauen möchte, der muss viel mehr tun. Wenn man also an fünf Tagen in der Woche für eine halbe Stunde trainiert, dann kann man lediglich ein halbes Kilo Fett im Monat verlieren, was nicht gerade berauschend ist. Zum Abnehmen sollten täglich 45 Minuten Walking, 30 Minuten Jogging oder Schwimmen auf dem Programm stehen. 

Für Verwirrung sorgt auch desöfteren der optimale Puls beim Training. Allgemein bekannt ist die Formel, von 220 das eigene Alter abzuziehen, um einen Anhaltspunkt für den Maximalpuls zu erhalten. Diese Formel stammt allerdings noch aus dem Jahr 1970 und ist somit vollkommen veraltet, da sie lediglich auf einer Schätzung basiert. Im Jahr 2001 wurde dann eine neue Formel aufgestellt, die allerdings auch nur einen groben Anhaltspunkt für den optimalen Trainingspuls liefern kann. Die beiden Formeln sind besser als nichts, denn nur eine trainingsspezifische Bestiummung kann genaueres liefern.

Sehr hartnäckig hält sich das Gerücht, dass man mit niedrigerem Puls trainieren müsse, wenn man Fett verbrennen möchte. Das Motto lautete auf diesem Gebiet: weniger ist mehr und dass es wichtig ist, den Puls nicht zu sehr in die Höhe zu treiben. Zwar verbrennen die Muskeln bei einem niedrigeren Puls tatsächlich mehr Fett, doch dafür werden auch wesentlich weniger Kalorien verbraucht. Durch diesen Irrglauben trainieren viele Menschen viel zu sanft, und sollten lieber öfter mal ins Schwitzen kommen, um gute Erfolge zu erzielen. Auch hier hilft ein Spezialist die genauen Trainingsziele zu formulieren.

Häufig hört man die Behauptung, dass man sogar im Schlaf mehr Kalorien verbrennen würde, wenn man ein ordentliches Krafttraining macht. Der Aufbau einer solche Muskelmasse ist jedoch gar nicht möglich, so dass es sich bei dieser Aussage um reinen Humbug handelt. Man hört auch immer wieder, dass Muskeln schwerer sind als Fett, auch dabei handelt es sich um eine falsche Aussage. Das liegt daran, dass die Muskeln nach einem Workout ganz leicht entzündet sind, so dass sich etwas Wasser einlagert, was zu einem höheren Gewicht führt. 

Den meisten wird sogar noch im Fitnessstudio beigebracht, dass es besser ist, eine Übung lieber öfter und mit leichterem Gewicht durchzuführen, um ein gutes Muskelwachstum zu erreichen. Der Körper gewöhnt sich jedoch schnell an immer gleichbleibende Bewegungsabläufe und Gewichte, so dass man hier lieber ein wenig experimentierfreudig sein sollte. Zu den größten Fitness-Mythen gehört sicher die Aussage, dass die Fettverbrennung erst nach 30 Minuten Training einsetzt. Das ist vollkommener Unsinn, denn der Körper baut von Beginn des Trainings an bereits Fett ab. <div class="copyright">Copyright: Jan Willem Geertsma | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">27</guid><pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:39:33 +0000</pubDate></item><item><title>Kalorienfallen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel26-Kalorienfallen.html-r26/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/kalorienfallen.jpg" /></p>
Dass fetthaltige Lebensmittel unheimlich viele Kalorien enthalten, das sollte ja jeder wissen. Auch ein Zuviel an Kohlenhydraten kann sich schnell auf der Waage bemerkbar machen. Wer abnehmen möchte, der weiss im Grund, worauf er künftig verzichten muss. Es gibt aber auch zahlreiche Lebensmittel, die man zurecht als Kalorienfallen bezeichnen kann, da man im ersten Moment vielleicht nicht vermuten würde, dass sie zu den Dickmachern gehören. 

Schon beim Frühstück lauern eine Menge Kalorienfallen, wobei es hier in der Regel um ein Zuviel an Zucker geht. Joghurt und Kakao sind zwar teilweise fettarm, enthalten jedoch häufig sehr viel Zucker, was dann schnell zu einer Gewichtszunahme führen kann. So enhalten viele Light-Produkte zwar wenig Fett, der Zucker liefert jedoch ebenfalls viel Energie und macht diese Lebensmittel zu wahren Kalorienfallen. Deshalb sollte man sich seinen Joghurt am besten selbst herstellen, indem man frisches Obst in Naturjoghurt gibt, oftmals ist überhaupt keine Zugabe von Zucker notwendig. Auch in vielen Müslis sind ordentlich Kalorien enthalten, vor allem wenn Schokostückchen darin verarbeitet sind. 

Cornflakes und ähnliches sind in den meisten Fällen auch ordentlich gezuckert, so dass man sich für wenig gezuckerte Produkte entscheiden sollte. Brötchen oder Brot mit Sonnenblumenkerne oder Nüssen enthalten zusätzliches Fett, und Weißbrot ist vor allem reich an Kohlenhydraten. Hier sollte man sich lieber für gesunde Vollkornprodukte entscheiden. Damit Wurstaufstriche schön streichfähig sind, wird ihnen reichlich Fett zugesetzt, so dass sie meistens richtige Kalorienbomben sind. Auch Salami enthält sehr viel Fett, weshalb man lieber magerem Schinken den Vorzug geben sollte, und auch Geflügelwurst ist eine fettarme Variante. Bei den Käsesorten sollte man unbedingt auf den Fettgehalt achten, denn viele Sorten sind extrem fetthaltig. Hier kann die Verwendung von fettarmen Light-Produkten durchaus Sinn machen. 

Viele Menschen meinen, dass Margarine grundsätzlich besser für die Figur ist als Butter. Wenn es sich um eine herkömmliche Margarine handelt, dann stimmt diese Annahme nicht, denn Margarine enthält fast genauso viel Fett wie Butter. Die Margarine hat nur den Vorteil, dass das pflanzliche Fett vom Körper besser verwertet werden kann als das tierische. Eine kalorienarme Variante ist jedoch die Halbfettmargarine, die wesentlich weniger Fett enthält. Salat an sich ist ein sehr gesundes und kalorienarmes Nahrungmittel, allerdings darf er nicht mit Croutons, Käsewürfeln, Oliven oder Speck verfeinert werden. Auch das Salatdressing enthält häufig sehr viel Fett, so dass man genau auf den Kaloriengehalt achten sollte. Auf sahnige Dressings sollte man am besten verzichten, und stattdessen einfachen Essig-Öl-Dressings den Vorzug geben. 

Fast-Food wie Pommes, Pizza oder Burger enthalten viel Fett, wer jedoch nicht auf den Snack verzichten möchte, der sollte einen Döner Kebab genießen. Ein richtiger Dickmacher sind Soßen aller Art, die entweder zu Fleischgerichten oder zur Pasta gereicht werden. Auch auf das Überbacken oder Frittieren von Lebensmitteln sollte verzichtet werden, wenn man nicht an Gewicht zulegen möchte. Fisch und Geflügel sind normalerweise fettarm, wenn sie jedoch in eine Panade gehüllt sind, dann werden sie schnell zur Kalorienfalle. Viele sehen Trockenobst als gesunde und fettarme Alternative zu Süßigkeiten, doch durch den hohen Zuckergehalt, enthalten sie auch viele Kalorien. 

Auch im Latte Macchiato oder in einem Milchkaffee stecken ordentlich Kalorien, was vielen gar nicht bewusst ist. Wenn man meint, dass man mit fettarmen Chips auf der sicheren Seite ist, der hat sich geschnitten, denn trotz des geringeren Fettgehaltes, enhalten sie fast genauso viele Kalorien wie die herkömmlichen Chips. Auch Eis ist eine richtige Kalorienbombe, da es vor allem Sahne und Zucker enthält, besser wäre Sorbet. Bei den Getränken sind vor allem Alkohol und der sehr zuckerhaltige Eistee wahre Kalorienfallen, und auch natürlich Fruchtsäfte haben einen hohen Gehalt an Zucker. <div class="copyright">Copyright: Peter Galbraith | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">26</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Endometriose - oft sehr sp&#xE4;t diagnostiziert!</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel25-Endometriose___oft_sehr_spaet_diagnostiziert.html-r25/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/endometriose.jpg" /></p>
Obwohl die Endometriose zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen gehört, ist sie der Allgemeinheit doch nur sehr wenig bekannt. Bis zu 12 Prozent aller Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Endometriose, völlig unabhängig vom Alter, jedoch nur solange sie gebärfähig sind. In Deutschland kommen jedes Jahr rund 40.000 neue Erkrankungen hinzu, bis zur Diagnose vergehen in der Regel bis zu sechs Jahre. Die Endometriose ist keine bösartige Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut, sondern es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die sehr schmerzhaft sein kann. 

Normalerweise kleidet die Schleimhaut die Gebärmutter aus, bei der Endometriose befinden sich Stücke der Schleimhaut jedoch außerhalb der Gebärmutter. Meistens siedeln sich Schleimhautfetzen im Beckenbereich und im Unterbauch an, oftmals sind die Eierstöcke betroffen, oder sogar die Scheidenwand und der Darm. In äußerst seltenen Fällen können Stücke der Gebärmutterschleimhaut sogar im Gehirn oder der Lunge nachgewiesen werden. Bisher konnte nicht eindeutig geklärt werden, wieso Schleimhautfetzen von der Gebärmutter in andere Organe wandern. 

Inzwischen bestehen zwei unterschiedliche Theorien, wie es zur Entstehung einer Endometriose kommen kann. Die so genannte Transplantationstheorie besagt, dass einzelne Zellen der Gebärmutterschleimhaut über das Blut, die Lymphgefäße oder den Eileiter in anderer Organe gelangen und sich dort ansiedeln. Auch bei Operationen in diesem Bereich ist es möglich, dass einzelne Zellen sich verlagern. Die Metaplasietherorie geht dagegen davon aus, dass sich die Endometriose-Herde aus embryonalen Bauchhöhlenzellen direkt in anderen Organen entwickeln. Einige Wissenschaftler vermuten auch, dass die Zahl der Erkrankungen durch Umweltgifte steigt. 

Besonders gefährdet sind Frauen, die ihre Regelblutung sehr früh bekommen und bei denen die Wechseljahre recht spät einsetzen. Durch die Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln kann das Risiko dagegen gesenkt werden. Es hat sich auch gezeigt, dass die Endometriose gehäuft in manchen Familien vorkommt, so dass eine erbliche Komponente vorliegen muss. Die Symptome der Endometriose treten meistens während der Regelblutung auf, wo sich dann vor allem heftige Schmerzen im Unterleib einstellen. Es kann jedoch auch sein, dass die Frau auch über chronische Bauch- und <a href="http://www.wirbelsaeulen-krankheiten.de" id="nolink">Rückenschmerzen</a> oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr klagt. Auch der Stuhlgang kann durch die Endometriose erschwert sein und es kann zu Schmerzen beim Harnlassen kommen. Wenn ein Dauerschmerz vorliegt, dann kann man davon ausgehen, dass sich bereits sehr große Endometriose-Herde gebildet haben. 

Etwa die Hälfte der Betroffenen verspüren gar keine oder nur sehr geringe Symptome, so dass die Problematik häufig unentdeckt bleibt. Bei vielen Frauen wird sie erst nachgewiesen, wenn ein Kinderwunsch über längere Zeit unerfüllt bleibt. Durch die Schilderung der Schmerzen erhält der Arzt bereits einen ersten Hinweis auf das Vorliegen einer Endometriose. Durch eine Ultraschalluntersuchung können größere Herde nachgewiesen werden, zur genauen Abklärung wird in der Regel jedoch noch eine Bauchspiegelung durchgeführt. In den meisten Fällen kann durch eine Hormontherapie nicht viel erreicht werden, so dass die einzige Möglichkeit eine operative Entfernung der Endometriose-Herde ist. Dies erfolgt bei kleineren Herden ambulant oder im Rahmen einer Bauchspiegelung. In besonders schwerwiegenden Fällen ist auch an eine Entfernung der Eierstöcke oder der Gebärmutter zu denken.]]></description><guid isPermaLink="false">25</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ambrosia - der unbekannte Allergieausl&#xF6;ser</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel24-Ambrosia___der_unbekannte_Allergieausloeser.html-r24/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/ambrosia.jpg" /></p>
Bis vor einigen Jahren war die Ambrosia vielen Menschen überhaupt kein Begriff, denn die Pflanze stammt eigentlich aus dem östlichen Teil von Nordamerika. Von dort aus, hat sie sich rasant bis nach Kanada, Asien und teilweise auch Europa ausgebreitet. Die Pflanze hat keine natürlichen Feinde und kann sich somit ungehindert vermehren, auch der Mensch trägt teilweise zur Verbreitung bei. 

In Deutschland war die Ambrosia bisher kaum zu finden, doch in den letzten Monaten hat sie sich auch bei uns vermehrt angesiedelt. Im Grunde hätte es die Pflanze in unseren Breitengraden gar nicht so einfach, sich dauerhaft zu etablieren. Es handelt sich um eine einjährige Pflanze, die sehr viel Feuchtigkeit benötigt, um gut gedeihen zu können. Jedes Jahr werden erneut Samen durch den Menschen ausgebracht, wenn auch vollkommen unbewusst. Durch den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und den Transport von Erde und Grüngut können die Samen immer wieder an neue Stellen gelangen. Auch über Vogelfutter, welches Ambrosia-Samen enthielt, gelangte die Pflanze in heimische Gärten. Gerade in Neubaugebieten und auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ist die Ambrosia inzwischen zu finden. 

Die Pollen der Ambrosia-Pflanze sind sehr aggressiv, da sie ein sehr hohes Allergie-Potential besitzen. Sie sind wesentlich aggressiver als die Pollen aller heimischen Pflanzen, so dass es bei dauerhafter Exposition sogar zur Ausbildung eines allergischen Asthmas kommen kann. Die Pflanze blüht ab Ende Juli bis in die Zeit des ersten Frostes hinein, so dass Allergiker unter den Pollen zu leiden haben, wenn andere Pflanzen schon lange ausgeblüht haben. Deshalb könnte es ein erster Hinweis auf eine Ambrosia-<a href="http://www.dermatologie-krankheiten.de/c1-Allergien.html" id="nolink">Allergie</a> sein, wenn die Symptome erst sehr spät im Jahr auftreten. 

Weil die Pollen dermaßen aggressiv sind, können sogar Menschen betroffen sein, die bisher auf keinerlei Pflanze allergisch reagiert haben. In seltenen Fällen ist es sogar soweit gekommen, dass sogar bei Nicht-Allergikern nach dem Kontakt mit den Allergenen Asthma-Anfälle aufgetreten sind. Um eine Gefährdung der <a href="http://www.physiowissen.de/thema-cat1-Gesundheit.html" id="nolink">Gesundheit</a> zu vermeiden, setzen inzwischen zahlreiche deutsche Städte auf Vorsorgemaßnahmen und halten gezielt Ausschau nach Ambrosia-Beständen, um diese zu vernichten. Besonders gefährdet sind Menschen, die ohnehin bereits allergisch auf andere Pollen reagieren. Es wurden inzwischen auch Kreuzreaktionen auf verschiedene Obst- und Gemüsesorten sowie Pflanzen aus der <a href="http://www.babies-machen.de" id="nolink">Familie</a> der Korbblütler festgestellt. 

Da die Pflanze recht hübsch aussieht, wird sie in vielen Gärten als Zierpflanze belassen, weil auch kaum jemandem bekannt ist, welche Gefahr von ihr ausgehen kann.  Die Ambrosia hat jedoch eine Besonderheit, wodurch sie sich von anderen Pflanzen unterscheidet. Wenn sie eine Höhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern erreicht hat, dann stellt sie ihr Wachstum für eine Weile ein. An diesem Indiz kann jeder Hobby-Gärtner die Ambrosia im Grunde schnell erkennen. Man sollte sie jedoch nicht mit bloßen Händen anfassen, denn der Kontakt könnte bereits eine allergische Reaktion der Haut auslösen. In den kommenden Jahren wird sich die Pflanze wohl weiter in Deutschland ausbreiten und vielen Menschen das Leben schwer machen, weshalb Aufklärung ungeheuer wichtig ist.]]></description><guid isPermaLink="false">24</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Probiotika</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel23-Probiotika.html-r23/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/probiotika.jpg" /></p>
Probiotika enthalten lebensfähige Mikroorganismen und sollen die Tätigkeit des Darmes unterstützen. Auf diese Weise wird das menschliche Immunsystem gestärkt, da hierfür die Funktion des Darmes von entscheidender Bedeutung ist. Probiotika werden heutzutage vielen Lebensmitteln zugesetzt, damit diese einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Man findet sie vor allem in Milchprodukten wie Joghurt, Quark, Trinkjoghurt oder Margarine. Es gibt jedoch auch spezielle Arzneimittel, welche bei verschiedenen Erkrankungen zum Einsatz kommen können. 

Die Probiotika enthalten lebende Bakterien, die schädliche Bakterien im Darm bekämpfen und seine Funktion fördern. Allerdings ist es ihnen nicht möglich, sich dauerhaft im Darm anzusiedeln, weshalb sie dem Körper regelmäßig zugeführt werden müssen. Der Vorteil dieser probiotischen Bakterien liegt darin, dass sie nicht von der Magensäure vernichtet werden, so dass sie ungehindert in den Darmtrakt gelangen können. Wenn die Probiotika bestimmten Lebensmitteln zugesetzt sind, so dienen sie nicht zur Behandlung von bestimmten Erkrankungen, sondern sie sollen durch die Unterstützung des menschlichen Abwehrsystemes unterschiedlichen Erkrankungen vorbeugen. Neben der Stärkung des Immunsystemes, können Probiotika auch die Verdauung regulieren. 

Auch der Babynahrung werden inzwischen Probiotika zugesetzt, da sie in natürlicher Form auch in der Muttermilch vorkommen. Die so genannten Bifidusbakterien sollen das Immunsystem des Säuglings stärken, indem die Darmflora frühzeitig aufgebaut wird. Lange Zeit wurde heftig darüber diskutiert, ob Probiotika tatsächlich einen positiven Effekt auf das menschliche Abwehrsystem haben, oder ob es sich lediglich um Geldmacherei handelt. Inzwischen haben jedoch mehrere Studien belegen können, dass die regelmäßige Anwendung von Probiotika sich tatsächlich positiv auf die Gesundheit auswirken kann. Da es sich nicht um fremde, sondern um menschliche Bakterien handelt, werden sie im Darm nicht vernichtet und können ihre Wirkung dort entfalten. Studien haben auch gezeigt, dass bestimmte Formen des Durchfalls erfolgreich mit Probiotika therapiert werden können, zum Beispiel, wenn er durch die Einnahme von Antibiotika verursacht wurde. 

Es gibt allerdings verschiedene Bakterienstämme, so dass nicht alle Probiotika auf die gleiche Weise wirken. Für jeden einzelnen Bakterienstamm müssen deshalb separate Untersuchungen durchgeführt werden, um die Wirkung zu belegen. Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird die Wirksamkeit dieser nützlichen Darmbakterien von Wissenschaftlern untersucht, so dass man inzwischen bereits einiges über deren Wirkprinzip weiß. Damals hatte man festgestellt, dass bestimmte Völker in Bulgarien und im Kaukasus eine besonders hohe Lebenserwartung haben, was man darauf zurückführte, dass sie regelmäßig vergorene, angesäuerte Milchprodukte konsumierten. Sicher werden die Auswirkungen der Probiotika auf den menschlichen Organismus in Zukunft noch genauer erforscht werden, so dass auf diesem Gebiet noch einiges zu erwarten ist. <div class="copyright">Copyright: Alecsandro Andrade de Melo |sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">23</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Aphrodites Geheimnis: Thalasso Therapie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel21-Aphrodites_Geheimnis__Thalasso_Therapie.html-r21/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/thalasso-therapie.jpg" /></p>
Wer Wellness in heimischen Gefilden genießen will und das Richtige Wellnessprogramm für warme Sommer- oder Frühherbsttage sucht, ist mit einer Thalasso-Therapie bestens beraten. Der Name Thalasso-Therapie  leitet sich von den griechischen Wörtern „thalassa“ (Meer) und „therapeia“ (Pflege) ab.  Somit umfasst die sanfte und ganzheitliche Thalasso-Therapie Anwendungen mit allen, was die Küste hergibt: Meerwasser, Seeluft, Sonne, Sand, Algen und Schlick. 

<h2>Stark gegen Krankheiten</h2>

Ob es nun wirklich der griechische Arzt Hippokrates war, der bereits gegen Rheuma Anwendungen mit Meerwasser empfahl oder der als Thalasso-Therapie-Erfinder geltende Franzose Louis Bagot, bleibt wahrscheinlich ungeklärt. Sicher sind die Erfolge, die sich mit Thalasso-Therapie gegen Krankheiten wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Neurodermitis, Schuppenflechte, starke Akne oder Atemwegserkrankungen erzielen lassen. 

<h2>Thalasso - Schönheit aus dem Meer</h2>

Was bei Kuren bekannt und beliebt ist, ist in der Wellness-Anwendung mehr als willkommen. Thalasso-Therapie als Wellnessbehandlung steigert das allgemeine Wohlbefinden, regt den Stoffwechsel an, stärkt die Abwehrkräfte und fördert die Durchblutung. Wenn das Auge die Weite des Meeres erfassen kann, die Haut leicht in der Sonne prickelt und warm wird und sich auf den Lippen das Salz schmecken lässt, hat die Seele Urlaub. 
Den Körper kann man verwöhnen mit allem, was das Meer zu geben hat: Algen oder mineralsalzhaltiger Meerschlamm (= Schlick) gegen Cellulite, Stoffwechselstörungen und unreine Haut, ein sprudelndes Massagebad in angewärmtem Meerwasser ebenfalls gegen Cellulite und Stoffwechselstörungen, Meeresaerosole um das Immunsystem anzukurbeln, entspannende Massagen oder Gymnastik im erwärmten Meerwasserbad oder am Strand.

Abgerundet wird ein Aufenthalt in einem meernahen Thalasso-Zentrum durch ausgedehnte Spaziergänge am Strand in der allergenarmen Seeluft, wo der warme Sand den nackten Füßen schmeichelt und ausgewogene und gesunde Ernährung mit frischem Seefisch und Meerestieren sich positiv auf die schlanke Linie auswirkt. Nach einer Thalasso-Therapie ist die Haut straffer und klarer und wirkt allgemein schöner, insgesamt fühlt man sich aufgetankt und leistungsfähiger.

<h2>Thalasso nah und fern</h2>

Ob man im Hauptland der Thalasso-Therapie, in Frankreich, oder im heißen Tunesien einen Wellness-Urlaub machen will oder an der deutschen Nord- oder Ostsee, liegt ganz im Geschmack des Wellness-Urlaubers. Heiligendamm wurde als erstes Seeheilbad in Deutschland bereits 1793 gegründet, das größte Thalasso-Zentrum in Deutschland liegt auf Norderney.

Natürlich kann man auch fern der Küste Thalasso-Anwendungen geniessen falls die Zeit nicht für einen Aufenthalt am Meer reicht: Dann allerdings wird auf getrocknete Algen- und Meersalzprodukte zurückgegriffen. Die rote Meeresalge „Gelidium cartilagineum“ gilt als anregend für den Fettstoffwechsel und wird zur Gewinnung von Meeresalgen-Extrakten verwendet. Die entzündungshemmende Meerespflanze ist in vielen Thalasso-Kosmetikprodukten enthalten. Neben reichlich vorhandenen Nähr- und Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, die innerlich und äußerlich angewandt eine Wohltat sind, kann sie dem Bindegewebe außerdem überschüssiges Wasser entziehen und Schadstoffe ausschwemmen. Außerdem regt sie den Zellstoffwechsel an und hilft so dabei, natürlich zu entschlacken. Durch ihren hohen Zinkanteil stimuliert sie außerdem das Immunsystem und fördert die Bildung und Erneuerung von Zellen und Gewebe.  

Bei der echten Thalasso-Therapie ist der Aufenthalt am Meer jedoch ein essentieller Baustein und es werden nur unbehandeltes Meerwasser und frische Meeresprodukte verwendet. Dem Besucher stehen i.d.R. Meerwasserbecken, Masseure, Therapeuten, Sportlehrer, Badeärzte und ausgebildetes Kosmetikfachpersonal zur Verfügung, es gibt eine Vielzahl an gesunden Aktivitäten. Hat man erstmal auf einer der <a href="http://kosmetikliegen.org/" id="nolink">Kosmetikliegen</a> platz genommen und wird mit Thalasso verwöhnt, dann kann man sich schnell vorstellen, warum dies seit Jahrhunderten eine der bevorzugtesten Anwendungen ist.<div class="copyright">Copyright: Thiago Martins | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">21</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wie Funktioniert Wii Sports / Sports Resort?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel20-Wie_Funktioniert_Wii_Sports___Sports_Resort.html-r20/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/" /></p>
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen zu Hause. Draußen herrscht leider schlechtes Wetter und sie langweilen sich. Eigentlich wäre es wieder einmal Zeit, sich sportlich zu betätigen. Doch im Regen Laufen gehen oder Tennis spielen ist auch nicht das Wahre. Außerdem haben Ihre Freunde gerade keine Zeit und der Gedanke alleine Sport zu machen gefällt Ihnen ganz und gar nicht. Was fangen Sie also mit dem angebrochenen Tag an?

Da fällt Ihr Blick auf Ihre neue Spielkonsole, die Sie schon längst einmal ausprobieren wollten: Der Nintendo Wii. Praktischerweise haben Sie auch gleich ein Spiel dazugekauft - Nintendo Wii Sports. Was ist das genau?

Nun, es ist die Möglichkeit sich zu bewegen, zu Hause Sport zu machen und Spaß zu haben. Man wählt einfach zwischen fünf verschiedenen Sportspielen aus und kann sich dank der tollen Grafik und der realistischen Spielbedingungen voll auf das sportliche Erlebnis einlassen. Mit der Wii-Fernbedienung steuert man die einzelnen Abläufe. Egal ob Tennis oder Baseball, die Wii-Fernbedienung dient als Sportausrüstung, sei es Tennis-, Golf- oder Baseballschläger.
Auch Bowlen können Sie mitten im Wohnzimmer. Die Tatsache, dass Sie alleine sind werden Sie gar nicht bemerken, da einen das Spielerlebnis so fesselt. Ganz unbewusst treibt man Sport und verbessert so seinen allgemeinen Zustand. Nicht nur der Körper profitiert von der Bewegung, auch das Gemüt wird aufgehellt, da der Körper durch die vermehrte Bewegung Endorphine ausschüttet, welche Glücksgefühle hervorrufen.
Hat man einmal einen schlechten Tag, kann man sich beim Boxen abreagieren und so Stress abbauen. Aber man kann mit Nintendo Wii Sports nicht nur Schläge austeilen, sondern dem Gegner ausweichen und so seine Koordination und Reaktionsfähigkeit verbessern. Sie werden sehen, wie sich Ihr Körper nach einigen Trainingseinheiten besser anfühlt.
Und die Erfolge lassen sich auch feststellen: Jeder Spieler hat seine eigene Mii-Karikatur, deren Fähigkeiten sich ständig verbessern, wenn sich der Spieler selbst verbessert. Es lässt sich also sogar nachvollziehen, ob und dass man besser geworden ist.

Und wenn einem die fünf Spiele des Wii Sports doch einmal langweilig werden, kann man auf Wii Sports Resort zurückgreifen. Hier gibt es viele neue sportliche Aktivitäten, die man auf einer tropischen Insel ausübt. Frisbee, Jet-Ski-Fahren, Paddeln, all dies bietet Abwechslung und lässt Sie durch die einmalige tropische Landschaft jeden noch so trüben Regentag vergessen.
Durch ein neues Zubehör, das Wii MotionPlus, werden die Bewegungen des Spielers präziser auf den Bildschirm übermittelt und der Spielspaß steigt. Jede Handbewegung, jeder Hüftschwund, einfach jede noch so kleine Bewegung kommt genau so am Bildschirm an, wie sie der Spieler ausführt.
So wird die Leistungsfähigkeit des Spielers automatisch gesteigert, der volle Körpereinsatz garantiert eine Verbesserung der Körperkoordination und -beherrschung.

Sport ist wichtig. Bewegung ist wichtig. Spaß ist wichtig. All dies vermittelt das Nintendo Wii Sports. Ein neuartiges Erlebnis, mit dem Sie sicher viel Spaß haben werden.

Aus therapeutischer Sicht vielleicht nicht das Optimalste, jedoch immer noch besser, als zu Hause zu sitzen und gar nichts für die Gesundheit zu machen. Außerdem kommt der Spaß nicht zu kurz und Spaß gilt ja als Mittel zur Verbesserung einer schnellen Heilung.]]></description><guid isPermaLink="false">20</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Inhalts- und Zusatzstoffe - Was essen wir eigentlich?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel19-Inhalts__und_Zusatzstoffe___Was_essen_wir_eigentlich.html-r19/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/zusatzstoffe-essen.jpg" /></p>
Es ist in aller Munde: Das Essen auf unseren Tellern ist oft nicht das, was es zu sein scheint. Wenn man sich mit den jüngsten Meldungen befasst, die sich um Lebensmittelplagiate drehen, fühlt man sich rasch an den französischen Film „Brust oder Keule“ (“L’aile ou la cuisse“, FR, 1976) erinnert, wo mit Louis de Funés in der Hauptrolle die Lebensmittelherstellung und deren Industrialisierung aufs Korn genommen wird. Bisher haben wir darüber gelacht, zu überzogen wirkte das Ganze. Das Lachen jedoch mag einem im Halse stecken bleiben. 

Zu lange haben wir nicht richtig hingesehen und wundern uns nun, was wir alles zu uns nehmen im besten Glauben, uns gesund zu ernähren. Käse ist oft genug kein Käse, sondern eine Mischung aus Eiweiß, Wasser und Pflanzenfett. Von Kuhmilch keine Spur. Die Freude über den vermeintlich mager daliegenden Kochschinken vergeht auch schnell, wenn man sich vor Augen hält, dass es sich hier gern um kleine Fleischstücke handelt, die mit einem schnittfesten Stärkegel aneinander geklebt sind. Viel Wasser, wenig Eiweiß. Und ob die Bio-Milch dann wirklich Bio-Milch ist oder normale Milch von hochleistungsfutterbelasteten Kühen bleibt oft genug im Dunkel. Immerhin gibt es Tests, die nachweisen, ob die Kühe wirklich Weidefutter oder maisreiches Kraftfutter bekommen haben.

Natürlich wäre es einfach die Schuld bei der Lebensmittelindustrie zu suchen, die eigentlich nur auf unsere Nachfrage reagiert: Wir wollen billigere Lebensmittel, die unaufwändig und schnell zu verbrauchen sind und uns weiß machen, dass sie z. B. Aufgrund ihres niedrigen Fettgehaltes gut für uns sind. 

<strong><i>„Wollt ihr das Volk bessern, so gebt ihm [...] bessere Speisen. Der Mensch ist, was er isst.“ (Ludwig Feuerbach)</i></strong>

Überdenken wir einfach mal, was gern auf unseren Tellern landet: Sogenanntes Convenience Food ist hoch im Trend, weil es gut beworben ist und schnell geht und oft eine preiswerte Alternative zur Betriebskantine darstellt. Beim Kochen zu Hause muss es oft schnell gehen und die Tütensoße oder –suppe verspricht einen ausgewogenen Geschmack. Und für unsere Kinder gibt es ohnehin nur das Beste.

Schade, dass wir oft übersehen, was wir uns und unseren Kindern da antun: Wir vertilgen in so ziemlich jedem Lebensmittel Citronensäure, die von einem Schimmelpilz und nicht von Zitronen stammt, Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe. Und was wir unseren Kindern mit vermeindlichen Milch oder Fruchtprodukten Gutes tun wollen geht oft genug nach hinten los: die Extraportion Milch wäre erst beim Verzehr von 13 entsprechenden Schokoriegeln gegeben – leider enthalten die neben Aromen und Zusatzstoffen gleich 48 Stück Zucke und ein halbes Pfund Butter. Da gibt es Fruchtjoghurts für Kinder, die mehr Zucker als Cola enthalten und bunte Getränke für Kinder, die deren Zähnen statt mit Zucker mit Citronensäure an den Schmelz rücken.Bestimmte Zusatzsstoffe haben nicht nur Auswirkungen auf den gesunden Menschen, sondern besonders auch auf ADHS bei Kindern. Dazu zählen die Farbstoffe E110 (Gelborange S), E104 (Chinolingelb), E122 (Azorubin) und E129 (Allurarot) und der Konservierungsstoff E211 (Natriumbenzoat).  

Dass Süßstoffe, Geschmacksverstärker, versteckte Fette, künstliche Aromen und einige Zusatzstoffe nicht unbedingt auf unserem Speiseplan stehen sollten, ist eigentlich jedem klar. Worauf man achten könnte und sollte, haben wir hier für sie zusammengefasst. Denn eines ist klar: Jeder ist selbst dafür verantwortlich, wie er sich ernährt und was er seinem Körper zuführt. Und für alles gilt: „Soviel wie nötig, aber so wenig wie möglich“.]]></description><guid isPermaLink="false">19</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Schweinegrippe und simple Erk&#xE4;ltung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel17-Schweinegrippe_und_simple_Erkaeltung.html-r17/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/arzt.jpg" /></p>
Gibt es einen Zusammenhang der neuen Grippe mit einer normalen Erkältung, und kann es zu einer Pandemie kommen?

Sehr oft ist es verwirrend, weil die Grippe und Erkältungen durch Viren hervorgerufen werden, die ähnliche Symptome haben, so dass es fast unmöglich ist, nur an Hand der Symptome eine Diagnose zu stellen. Aber die Scheine-Grippe hat intensiver Symptome (insbesondere Fieber und Gefühl der Erschöpfung) und darüber hinaus kann es zu schwerwiegenden Komplikationen kommen.

Da sich das Reisen so weit verbreitet hat, ist eine Übertragung der Schweine-Grippe leider sehr wahrscheinlich. Ein Überträger des Virus in ein anderes Land ist an der Tagesordnung. Das Ausmaß des Risikos hängt davon ab, wie leicht das Virus auf andere Menschen übertragen werden kann. Die Symptome benötigen einige Tage um aufzutreten, und innerhalb dieser Zeit ist die Übertragung schon möglich.

Jeder neue Virus, der zwischen den Menschen übertragen wird, verbreitet diese Angst, weil das menschliche Immunsystem keine Antikörpern dafür hat. Die meisten Länder haben in den Schubladen ihrer Pläne für einen solchen Fall, einschließlich der Arzneimittel, Impfstoffe und Quarantäne-Maßnahmen wie das Verbot von öffentlichen Versammlungen, Schließen der Schulen, etc.]]></description><guid isPermaLink="false">17</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ist Schweinefleisch sicher?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel16-Ist_Schweinefleisch_sicher.html-r16/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/schweinefleisch.jpg" /></p>
<h2>Ist der Verbrauch von Schweinefleisch sicher und sollten wir uns Sorgen machen?</h2>

Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass die Schweinegrippe durch den Verzehr von infiziertem Schweinefleisch übertragen werden kann . Aber es ist wichtig, dass das Fleisch gut gekocht wird, bei einer Temperatur von mindestens 70 Grad Celsius, so dass das Virus abgetötet wird, falls vorhanden.

Jedes Mal, wenn ein neuer Stamm des Influenza-(was offenbar der Fall ist)auftritt, der die Fähigkeit hat von Mensch zu Mensch zu "springen" , wird dieser von Wissenschaftlern und Gesundheitsbehörden überwacht um zu verhindern das es zu einer Epidemie oder einer Pandemie kommen kann. Die spanische Grippe-Pandemie im Jahr 1918 (verursacht durch eine Mutation der I1N1) war der tödlichste in der heutigen Zeit, infizierte zu 40% der Weltbevölkerung und hat mehr als 50 Millionen Menschen getötet, vor allem junge Menschen. 

Im Jahre 1957 die asiatische Grippe (eine Mutation des Virus I2N2 der menschlichen Grippe, kombiniert mit einer Mutation der Vogelgrippe in Wildenten) tötete 2 Millionen Menschen, insbesondere älterer Menschen. Im Jahre 1968 eine Mutation bekannt als I3N2, in Hong Kong, tötete 1 Million Menschen weltweit, darunter mehr 65 Jährige.

Für den neuen Fall von Schweinepest Grippe, warnt die Weltgesundheitsorganisation davor, dass sie ernst ist und möglicherweise könnte es zu einer globalen Pandemie kommen. Darüber hinaus ist es noch zu früh für eine ordnungsgemäße Bewertung der Situation. Es ist ermutigend, dass, im Gegensatz zu den tödlichen Ausbrüchen in Mexiko, in anderen Ländern (insbesondere in den USA,wo die meisten, weil in der Nähe) die Grippe meist mild verläuft.

Zwei Standard-Anti-Grippe-Medikamente scheinen effektiv zu sein bei der Bekämpfung des Virus , zumindist nach Erklärung der US-Behörden. Da das Virus Resistenzen entwickeln kann, kann nicht sicher sein, wie lange diese Arzneimittel wirksam sind. Ausserdem kann damit nicht die Weltbevoelkerung eingedeckt werden. Es wird an einem Anti-Grippe Impfstoff gearbeitet, der im September auf den Markt kommen soll. 

Amerikanische Wissenschaftler sind bereits bei den Tests dieses neuen Impfstoffes, aber er wird einige Zeit in Anspruch nehmen um ihn zu perfektionieren und in Mengen herzustellen. Genug zur Deckung der weltweiten Nachfrage der pharmazeutischen Unternehmen. - wenn nötig.<div class="copyright">Copyright: Michael Lorenzo | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">16</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Schweinegrippe</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel15-Schweinegrippe.html-r15/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/schweinegrippe-h1n1.jpg" /></p>
Das Virus der Schweinegrippe ist eine beispiellose Mischung aus Viren die häufig bei Schweinen, Vögel und Menschen vorkommen. In Mexiko, wo es bis jetzt die meisten Todesfälle gab, wurden die ersten Anzeichen der Epidemie bereits Ende März dieses Jahres deutlich, mit starken Anstieg der Fälle, im April.

<h2>Was ist das Schweinegrippe-Fieber und welche Auswikungen hat es auf die menschliche Gesundheit?</h2>

Das Schweinegrippe-Fieber ist eine hoch ansteckende, akute Atemwegserkrankung von Schweinen. Das Virus breitet sich zwischen Schweinen durch Aerosole und direkten oder indirekten Kontakt aus. Ausbrüche treten bei den Schweinen über das ganze Jahr auf, mit steigender Inzidenz im Herbst und Winter. Viele Länder impfen ihre Schweine gegen Schweinepest Grippe.
Die klinischen Symptome sind in der Regel ähnlich wie bei der saisonale Grippe, aber die gemeldeten klinischen Situationen sind sehr unterschiedlich, von asymptomatischen Infektion bis hin zu einer schweren Lungenentzündung mit anschliessender Todesfolge.

Die meisten Fälle von Fieber Virus beim Menschen wurden durch Zufall festgestellt, durch die Überwachung der saisonalen Influenza. Milde oder asymptomatische Fälle sind dabei sicher oft übergeben worden. Daher ist das wahre Ausmaß der infizierten Menschen nicht bekannt.

Die Schweinegrippe ist normalerweise nicht ansteckend fuer den Menschen, auch wenn dies sporadisch geschehen ist , in der Regel bei denjenigen, die engen Kontakt zu Schweinen haben. Schweinegrippe überträgt sind wie bei der menschliche Grippe, mit Husten und Niesen wobei die Tröpfchen Flüssigkeit durch die Luft getragen wird. Und dieser Ausbruch ist nun im Gange, es ist klar, dass die neuen Grippe von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Symptome unterscheiden sich nicht von der gemeinsamen saisonale Grippe (Fieber, Schmerzen am Körper und Hals, Müdigkeit, Husten, etc.). Ein Erwachsener kann das Virus einen Tag vor und bis zu sieben Tage nach Beginn der Symptome übertragen, während die Kinder wahrscheinlich sogar noch länger.

<h2>Was ist die richtige Vorsorge?</h2>

Häufiges Händewaschen mit Seife, Vermeidung von Kontakt mit den Händen auf Nase und Mund, weit weg von kranken Menschen, Masken, etc.

Die Weltgesundheitsorganisation hat bestätigt, dass, zumindest in einigen Fällen, die Existenz eines bisher unbekannten Stammes von Influenza I1N1 A. I1N1 vorliegt und das die Ursachen für periodische Ausbrüche der normalen Grippe beim Menschen. Die neuen Stamm I1N1 ist anders, da es ein gemischtes genetisches Material ist, das Virus-Stämme hervorbringt, die den Menschen infizieren,sowie Vögel und Schweine. 

Die Influenza-Viren haben die Fähigkeit zum Austausch von genetischem Material, und die Wissenschaftler gehen davon aus, wie die neue Version von I1N1 gezeigt hat, an einem gewissen Punkt kam es zum Austausch und durch das Mischen von verschiedenen Stämmen des Virus (infizieren, in der Regel verschiedene Arten von lebenden Organismen) in den gleichen Schweine, die das "Labor" boten für den genetischen Austausch und die Schaffung der neuen Rasse. In der Tat, das neue Virus wurde noch nie bei Schweinen in der Vergangenheit so verändert vorgefunden, nur ein Protein ist identisch mit dem Virus das die Schweine im Allgemeinen infiziert.<div class="copyright">Copyright: C. S. Goldsmith and A. Balish, CDC</div>]]></description><guid isPermaLink="false">15</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wie gef&#xE4;hrlich ist Solarium wirklich?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel14-Wie_gefaehrlich_ist_Solarium_wirklich.html-r14/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/solarium.jpg" /></p>
Wenn die Tage wieder kürzer und dunkler werden, bekommt jeder Mensch Sehnsucht nach Wärme und Licht. Es gibt kaum eine Person die sich nicht wünscht, an einem Ort zu sein an dem die Sonne scheint. Da dies nicht immer möglich ist, gehen die meisten Leute unter die Sonnenbank. Immerhin verspricht doch die Werbung, dass die Sonnenbank für gute Laune sorgt. Leider wissen nur wenige Menschen, dass sich ihre Hoffnung auf der Sonnenbank nicht erfüllen wird, man erhält dort weder eine gesunde Bräune noch gute Laune.

Die Winterdepression die einige Menschen aufsucht, wird durch einen Mangel an Tageslicht ausgelöst. Dieses hat die Forschung bewiesen und man kann es immer wieder an Leuten beobachten. Im Winter haben selbst Menschen mit einem sonnigen Gemüt viel öfter schlechte Laune, weil ihnen etwas fehlt. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man die körperliche Reaktion auf Sonnenentzug kennt. Das Gehirn produziert im Winter viel mehr Melationin, was ein Schlafhormon ist, daher fühlt man sich oft müde und lustlos, was natürlich auch auf die Laune schlägt. 

Ein Solarium wird in diesem Fall aber nicht helfen können, denn die Melatonindrosselung wird nur durch Licht gefördert, das direkt auf die Netzhaut fällt. Dies wiederum ist nur mit einer Lichttherapie machbar, wenn die Sonne sich nicht zeigen möchte. Das Licht auf der Sonnenbank reicht also nicht aus, um eine Winterdepression erfolgreich zu behandeln. Sucht man wirkliche Hilfe, sollte man einen Arzt bitten, eine Lichttherapie zu verschreiben.

Abgesehen von den Winterdepressionen, bei denen das Solarium nicht helfen kann, hat die künstliche Sonne keine gute Einwirkung auf den Körper des Menschen. Ganz im Gegenteil, sie schadet ihm erheblich. In Sonnenstudios wird mit UVA-Licht gearbeitet, damit eine schnelle Bräune erreicht wird. Diese Strahlung ist viel intensiver als die Mittagssonne am Äquator. Die Strahlen des Solariums dringen tief in die Haut ein und sind für das Bindegewebe schädlich. Nicht nur das die Haut sehr schnell altert und dadurch faltig wird und ausschaut wie Leder, die Strahlen können auch Krebs verursachen. 

Forscher haben belegt, dass die Krebsgefahr auf dem Solarium ebenso hoch ist, wie die von Zigraretten. Setzen sich Menschen vor dem 30. Lebensjahr regelmäßig den Strahlen des Solariums aus, steigt ihr Hautkrebsrisiko um volle 75 Prozent. Weniger bekannt ist, dass soar Krebserkrankungen des Auges auftreten können. Belegt ist auch, dass gerade bei Jugendlichen die Gefahr für Hautkrebs bedeutend höher ist, da ihre körpereigenen Abwehrmechanismen noch nicht vollständig ausgereift sind. Nicht umsonst ist das Thema für das Solariumverbot Jugendlicher unter 18 Jahren gegeben.

Da auch schon die normalen Sonnenstrahlen Hautkrebs verursachen können, empfehlen Experten nur 50 Sonnenbäder im Jahr. Da man natürlich im Sommer auch viel im Freien ist um die echte Sonne zu genießen, bekommt man diese Sonnenbäder sehr schnell voll. Jedes Sonnenbad mehr kann den Körper nur schaden, daher ist die Sonnenbank die falsche Anlaufstelle.]]></description><guid isPermaLink="false">14</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Sport und Fitness mit der Wii</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel13-Sport_und_Fitness_mit_der_Wii.html-r13/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/wii-sports-sport.jpg" /></p>
Die Wii ist eine Spielkonsole aus dem Hause Nintendo, welche es dem Nutzer ermöglicht, die verschiedensten Sportarten hiermit zu simulieren und durchzuführen. Hierzu benötigt man die Spielkonsole selbst, passend dazu mindestens ein Handgerät, mit welchem man die entsprechenden Sportarten simuliert als auch einen Fernseher mit der Anschlussmöglichkeit für Spielkonsolen.

<h2>Varianten beim Sport mit der Wii</h2>

Während man einst die einzelnen Sportarten nur an den dafür vorgesehenen Orten durchführen konnte, bietet die Wii nunmehr die Möglichkeit vom Golfen angefangen, über Tennis bis hin zum Bowlen diese ohne Kauf von Sportgeräten zuhause tun zu können. 

Mal kann der Sport mit der Wii als Partyspaß Ergänzung finden, ein weiteres Mal die eigene Fitness und Ausdauer trainieren. Denn beim Sport mit der Wii handelt es sich nicht einfach nur um eine Art Spiel, sondern viel mehr um ein gut durchdachtes Trainingsprogramm. Entsprechend darf der zu Trainierende anfänglich auch einen Fitness-Test absolvieren, bei welchem er feststellen kann, wie fit er bis dato ist. Zudem kann er bei weiteren, späteren Fitness-Tests auch sehen, welche Fortschritte er gemacht hat. 

Dies geschieht alles mittels einer gut konzipierten Anleitung des Herstellers, mit welcher der Trainierende die einzelnen Schritte am Bildschirm per einfach gehandhabter Navigation durchgehen kann. Nach Beendigung des Tests kann der Sportler entscheiden, welche Fähigkeiten er bei sich ausbauen möchte. Möchte er beim Joggen seine Ausdauer verbessern, oder beim Golfen seine motorischen Fähigkeiten erweitern? Fehlt es ihm an Schlagkraft? Dann wäre hier das Baseball- als auch Tennisspielen optimal, um diese zu verbessern. Aber auch einzelne Muskelgruppen der Arme, Beine und auch für den Bauch und Rücken können hier zur Verbesserung ausgewählt werden. Entsprechend liegen beim Sport mit der Wii Trainingsanleitungen für das Sandsackboxen, gymnastische Übungen oder auch Pilates und Yoga vor. Spielerisch werden mit der Wii Sport Körper und Geist gefestigt, zudem fit für den Beruf und Alltag gemacht. 

So kann man zum Beispiel bei einem Tennisspiel (hier wird das Handgerät, auch Wiimote genannt, wie ein Tennisschläger gehalten) nebst Unterhaltung und Fun mit Freunden zu haben, tatsächlich Vor- und Rückhand trainiert als auch Topspin und Slice erlernt. Da Sport mit der Wii sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene gedacht ist, gilt es hier unter zahlreichen, für sich passenden Schwierigkeitsstufen, zu wählen. So können hier Kinder mitspielen als auch Erwachsene und ältere Personen.

<h2>Vorteile beim Sport mit der Wii</h2>

Das Ausüben von sportlichen Betätigungen bei der Wii ist zeitlich völlig unabhängig, da der Trainierende hier selbst bestimmen kann, wann und wo er mit seiner Spielkonsole seine Fähigkeiten verbessern möchte. Zudem sind die Sporteinheiten auf den persönlichen Bedarf bestimmbar, so dass zwischen unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gewählt werden kann. So können dauerhaft gesehen alle Trainierenden nebst Spaß noch Fortschritte im eigenen Fitnessbereich vermelden.]]></description><guid isPermaLink="false">13</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Nat&#xFC;rlicher Sonnenschutz durch richtige Ern&#xE4;hrung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel11-Natuerlicher_Sonnenschutz_durch_richtige_Ernaehrung.html-r11/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/tomaten-sonnenschutz.jpg" /></p>
<h2>Was bewirkt Sonneneinstrahlung?</h2>

Inziwschen ist es bekannt und auch erwiesen, dass ein sorgloser Umgang mit den Sonnenstrahlen nicht mehr gewährt werden kann. Das Risiko von Hautkrebs hat in den letzten Jahren enorm zugenommen und dies resultiert aus der extrem hohen UV-Strahlung. Hautärtze sind sogar der Meinung, dass die Sonnenstrahlen bis zu 90% Schuld an der Hautalterung haben - dies bedeutet dann für jeden, nie ungeschützt in die Sonne zu gehen.

Unter anderem sollte auch immer wieder mit bedacht werden, dass gerade beim Jahreszeitenwechsel das Risiko die Haut zu schädigen, extrem groß ist. Gerade der Wechsel vom kalten Winter in den heiteren Frühling bergen so manche Gefahren. Sicherlich ist es wunderschön die ersten Sonnenstrahlen ausgiebig zu nutzen aber da die Haut nicht mehr an die UV Strahlung in dem Sinne gewöhnt ist, besteht erhöhte Gefahr sich die Haut zu verbrennen. Jeder weiss, dass eine Verbrennung wiederum ein erhöhtes Risiko von Chromosomausbrüchen darstellt - sich also Krebszellen unter anderem bilden könnten.

Augfrunddessen ist es wirklich wichtig sich mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad entsprechend mit hohen Sonnenschutzmittel einzucremen.

<h2>Alternativen zu Sonnenschutzcremes</h2>

Ausser entsprechenden Sonnenschutzmitteln, besteht die Möglichkeit sich mit richtiger Ernährung ebenfalls vor den UV-Strahlen zu schützen. Eine Vorsorge durch geeingnete Vitamine sogt dann dafür, dass die freien Radikale nicht mehr so stark die Möglichkeit haben unsere Zellen anzugreifen. Besonders bewährt haben sich die Wirkstoffe Beta-Carotin, Vitamin E sowie C. Allerdings sollten Sie darauf achten, dies nicht über Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen, sondern durch frisches Obst beziehungsweise frisches Gemüse.

Ein wirkliches "Wundermittel" ist hier der Brokolie, er besitzt entsprechende Wirkstoffe um die Zellen zu schützen und sorgt parallel für einen ausgewogenen Verdauungstrakt. Bei der Vitaminversorung sollten Sie jedoch unter keinen Umständen auf Tomaten, Spinat oder sogar Mangold verzichten.

Tomaten sind bei allen Obst und Gemüsesorten, die besten unter Ihnen. Sie ermöglichen unter anderem einen sogenannten "rund um Schutz" - gönnen Sie sich daher öfters mal ein Glas Tomatensaft oder ähnliches.

Empfehlenswert jedoch sind unter anderem auch Möhren, sie versorgen den Körper mit ausreichendem Beta-Carotin - dies sorgt für die bräunlich-orange Hautfarbe unter anderem auch bei Babys. Beachten Sie jedoch bei den Möhren darauf, dass das Beta-Carotin fettlöslich ist und fügen Sie somit bei der Zubereitung immer etwas Fett bei, damit das Pro-Vitamin A seine volle Wirksamkeit entfalten kann.

Bei der Vitamin E Zufuhr greifen Sie am besten auf Nüsse oder Pflanzenöle zurück - achten Sie jedoch auf eine sehr gute Qualität.
Sollen Sie sich jedoch für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln entscheiden, dann sorgen Sie bitte dafür, dass die empfohlene Tagesdosis auf keinen Fall überschritten wird.

Dies sind nur einige der Möglichkeiten wie Sie sich ausgewogen Ernähren können und somit einen gewissen Schutz vor den UV-Strahlen erzielen können. Aber dies soll nicht heissen, dass Sie jetzt generell auf weitere Sonnenschutzmittel verzichten können. <div class="copyright">Copyright: Cuneight | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">11</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Fett verbrennen zu Hause und im Wasser</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel10-Fett_verbrennen_zu_Hause_und_im_Wasser.html-r10/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/crosstrainer.jpg" /></p>
<h2>Fettverbrennung zuhause</h2>

Eine weitere Möglichkeit, Fett effektiv und dauerhaft zu verbrennen, ist das Training auf einem Crosstrainer. Diese Crosstrainer liegen voll im Trend, weil diese Geräte auch für den Hausgebrauch sehr gut geeignet sind. Wer also möchte, kann sein Training, um die Fettverbrennung anzukurbeln, auch zu Hause absolvieren. Meist sind auf den Geräten schon kleine Computer angebracht, auf denen man sehen kann, wieviel Kalorien man verbraucht hat beziehungsweise wieviel Fett man verbrannt hat. Die Benutzung von Crosstrainern ist heutzutage denkbar einfach und von jedem auszuführen. Inzwischen besitzen viele private Haushalte schon ein solches Gerät. 

Ein Nachteil beim Training von zu Hause aus ist, dass man schnell die Lust daran verliert, denn es bringt oft nicht viel Spaß, allein zu trainieren. Einige geben daher auf, bevor sich der positive Effekt der Fettverbrennung einstellt. Wer jedoch mit einem Crosstrainer Fett verbrennen möchte, liegt mit diesem Sport auch voll im Trend und findet auch in Fitnessstudios genügend Möglichkeiten, diese Geräte zu benutzen. Hier ist man auch nicht allein, das Training macht in solchen Studios mehr Freude und animiert zum Durchhalten. Für die Fettverbrennung sind die Übungen mit einem Crosstrainer sehr gut geeignet. Der gesamte Körper wird durch die Bewegungen dazu animiert, reichlich Fett zu verbrennen. 

Doch Erfolg stellt sich auch hier nur ein, wenn der Crosstrainer regelmäßig benutzt wird und das Training auch gewissenhaft ausgeführt wird. Auch das Training mit einem Crosstrainer hat viel mit Ausdauer zu tun. Anfangs fällt es sicher jedem schwer, ein Weilchen durchzuhalten, doch nach und nach fällt das Training leichter, und das Fett schmilzt wie von selbst.

<h2>Fett verbrennen im Wasser</h2>

Schwimmen lag als Sport bei jung und alt schon immer im Trend und ist außerdem bei regelmäßiger Ausführung wirklich prima dazu geeignet, überschüssiges Fett im Körper zu verbrennen. Das schönste an diesem Trendsport ist, das man einen Ausdauersport ausführt und die Anstrengungen gar nicht so schnell bemerkt, da man durch das kühle Nass nicht so schnell ins Schwitzen kommt. Ob man lieber gemächlich seine Bahnen im Schwimmbecken zieht oder ein wenig schneller schwimmt, bleibt jedem selbst überlassen. Schwimmen soll schließlich auch Spaß machen. Natürlich sollte man schon eine Weile durchhalten, wenn man die Fettverbrennung im Körper aktivieren möchte.

Der positive Effekt, der zur Fettverbrennung beiträgt, wird sich schnell einstellen, wenn man regelmäßig schwimmen geht. In vielen Schwimmbädern werden heutzutage Kurse angeboten, die sich mit Aquafitness beschäftigen. Aquafitness liegt absolut im Trend, die Kurse sind gut besucht und größtenteils ausgebucht. Bei diesem Trendsport werden im Wasser verschiedene Übungen ausgeführt, teilweise noch mit einigen unterschiedlichen Utensilien. Mit jeder Übung kann man eine andere Körperpartie besonders ansprechen oder den gesamten Körper trainieren.

Mit Aquafitness kann man die Ausdauer verbessern, den Muskelaufbau fördern und dadurch natürlich die Verbrennung des Fettes im Körper begünstigen. Wer regelmäßig Aquafitness macht, wird bald erste Erfolge erkennen können. Auch individuelle Übungen, die auf jeden einzelnen abgestimmt werden können, sind im Wasser möglich. Hierzu kann man sich Tipps und Tricks vom Fachmann geben lassen, der den Kurs durchführt.]]></description><guid isPermaLink="false">10</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Trendsportarten zur Fettverbrennung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel9-Trendsportarten_zur_Fettverbrennung.html-r9/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/fitness-fettverbrennung.jpg" /></p>
Um die Fettverbrennung im Körper ordentlich anzukurbeln, sind diverse Ausdauersportarten am besten geeignet. Viele neue und alte Trendsportarten, die außerdem noch sehr viel Spaß machen tragen dazu bei, schnell und effektiv überschüssiges Fett im Körper zu verbrennen. Trendsportarten machen sehr viel Spaß und lassen nicht so schnell Langeweile aufkommen. Für jeden, der Fett verbrennen möchte, wird sicher eine geeignete Sportart für sich finden, und bestimmt eine, die voll im Trend liegt.

Eine Sportart, die derzeit von jung und alt gern gemacht wird und mit der man auch bei richtiger Ausführung die Fettverbrennung ankurbelt und es damit möglich macht es mit Sport abnehmen zu können, ist das <strong>Walken</strong>. Unter Walken versteht man zügiges Gehen. Vor allem für Anfänger, die gerade erst mit Sport anfangen wollen, ist Walken eine sehr gute Alternative. Es ist nicht so anstrengend, wie zum Beispiel das Joggen und fordert dennoch den gesamten Körper und fördert die Ausdauer. Am Anfang sollte man mit kurzen Strecken beginnen beziehungsweise noch nicht zu lange walken. Nach und nach kann man seine Trainingseinheiten dann erhöhen. Walken spricht viele Körperpartien an und sorgt bei regelmäßiger Ausführung dafür, dass Fett verbrannt wird und fördert somit <a href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Diaeten/Gesund-abnehmen/Gesund-abnehmen-1332.html">gesundes, erfolgreiches Abnehmen</a>. 

Vor allem wird bei dieser Sportart natürlich die Beinmuskulatur beansprucht. Wenn man den Effekt der Fettverbrennung noch intensivieren möchte, kann man zum <a href="http://www.sports-point.de/nordic-walking.html">Nordic Walking</a> übergehen. Durch das Benutzen der Stöcke arbeitet auch der Oberkörper, vor allem die Arme intensiv beim Sport mit. Man hat einen noch besseren Effekt als beim herkömmlichen Walken. Walking oder Nordic Walking mit einem oder mehren Gleichgesinnten macht noch mehr Spaß als allein und motiviert so zum Durchhalten und Weitermachen. Vor allem die Schönheit der Natur, die man während der Ausführung dieses Sports erleben und genießen kann, hat dazu viel beigetragen, dass diese Sportarten ein absoluter Trend geworden sind. 

Um beim Walken seine Fettverbrennung optimal zu aktivieren, sollte man vielleicht vorher einen geeigneten Kurs besuchen, die die Ausführung des Sports genau erläutern. Somit können sich keine Fehler einschleichen und der gewünschte Effekt einer schnellen Verbrennung des überschüssiges Fettes im Körper kann durch optimales Training hervorgerufen werden.

Eine weitere Trendsportart, die zwar ideal für die Fettverbrennung ist, aber sehr viel Ausdauer erfordert, ist <strong>Aerobic</strong>. Aerobic ist besonders bei Frauen sehr beliebt. Diese Sportart wird meist in Gruppen in Fitnesscentern oder ähnlichen Einrichtungen unter professioneller Anleitung durchgeführt. Den positiven Effekt beim Aerobic kann man durch das Benutzen von verschiedenen Utensilien noch verstärken. Hat man beispielsweise noch einen Gegenstand in den Händen, den man in die Übungen mit einbeziehen muss, werden Arme und Hände verstärkt beansprucht und dadurch noch schneller Fett im Körper verbrannt. Zur Aerobic passende peppige Musik, die im Hintergrund gespielt wird, macht das Training gleich doppelt so viel Spaß. Man hält dadurch automatisch die Trainingseinheit leichter durch. Die Musik verbreitet außerdem immer gute Laune an die Teilnehmer des Aerobic-Kurses. Die jeweiligen Übungen werden zu den Rhythmen der Musik ausgeführt. Es gibt spezielle Anfängerkurse, in denen darauf eingegangen wird, dass der Kursteilnehmer noch keine oder nur wenig Kondition und Ausdauer hat. In den späteren Kursen sind die Trainingseinheiten dann länger und anspruchsvoller für den Körper. Aerobic-Kurse werden häufig extra angeboten, um die Fettverbrennung ordentlich anzukurbeln, denn dazu ist dieser Trendsport ideal. Aerobic macht allen Teilnehmern sehr viel Spaß, weil gemeinsam in der Gruppe trainiert wird. Man trifft so auch viele Gleichgesinnte, die das gleiche oder ähnliche Ziele haben.]]></description><guid isPermaLink="false">9</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Trendobst - Pfirsiche </title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel8-Trendobst___Pfirsiche_.html-r8/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/pfirsiche.jpg" /></p>
<h2>Pfirsich - ein gesundes Obst?</h2>

Pfirsich bedeutet übersetzt "persischer Apfel".Die kugelige Frucht hat ein sehr saftiges, aromatisches Fruchtfleisch, das von immer größerer Beliebtheit strotzt.

<strong>Obst ist immer gesund</strong>! Auch der Pfirsich ist eine durchaus gesunde Frucht. Sie zählt zwar nicht zu den gesündesten Früchten, aber gesund ist sie alle male!Eine Kiwi zum Beispiel enthält einiges mehr an Vitaminen, aber auch der Pfirsich steckt voller Vitamine!100 g frischer Pfirsich enthält unter anderem 205 mg Kalium (das sind 9% der empfolenen Tagesmenge),8 mg Calzium (1% empfolener Tagesmenge) und ganze 9 mg Magnesium (3% empfolener Tagesmenge).Besonders reichhaltig ist der Pfirsich an Vitamin C. Stolze 10 mg des lebenswichtigem Vitamins enthalten 100 g Pfirsich. Das entspricht 14% der empfolenen Tagesmenge an Vitamin C!

Neben dem Vitamin C sind in der Pfirsich die Vitamine A, B1 und B2 enthalten. Des Weiteren liefert der Pfirsich große Mengen an Phosphor.Der Ruf, dass das Fleisch des Pfirsichs Magenfäule verursachen würde, hat sich längst als falsch erwiesen.
Bis zum 13. Jahrhundert galt der Pfirsich daher als eine ungenießbare, teilweiße sogar als giftige Frucht.

Erst Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Warnung, der Pfirsich würde Magenfäule hervorrufen, aufgehoben. Heute weiß man genau, der Pfirsich ist eine gesunde Frucht, die sowohl eine harntreibende, als auch eine entschlankende Wirkung hat.

<h2>Pfirsiche richtig genießen</h2>

Pfirsiche kann man vielseitig verwenden. Als Saft, Bowle, Likör, Kuchen oder Torte, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man einen Pfirsich verarbeiten kann. Besonders beliebt sind frische Pfirsiche als Dessert oder in Obstsalaten. Eines der bekanntesten Desserts nennt sich Peches Melba, ein Klassiker aus frischen Pfirsichen.
Peches Melba wird aus pürierten Himbeeren, Sahne, Pfirsichhälften und Vanilleeis hergestellt und eignet sich besonders für heiße Sommertage. Frischer Pfirsich passt so gut wie auf alle Quarktspeißen und Cremes ausgezeichnet gut. Nicht nur farblich eine kleine Sensation, auch geschmacklich einfach etwas absolut köstliches!

Des Weiteren kann man Pfirsiche als Dekoration z.B. für einen Salat oder einer Vorspeise verwenden. Dazu in Scheiben oder Würfeln schneiden und den Salat damit schmücken. Besonders geeignet sind Pfirsichscheiben auf grünem Salat, da ein herrlichen Farbkontrast zwischen dem Grün und dem Orange entsteht. Ein echter Hingucker auf dem Salatteller. Die Würfel können als Vorspeiße z.B. in Form von Spießen serviert werden. Sogar auf Fleischgerichten macht sich kleine Scheibe frischer Pfirsich gut.

Auch als Getränk hat sich der Geschmack dieser exotischen Fruch bewiesen. Eines der bekanntesten Getränke aus Pfirsich ist der "Bellini", der aus dem Saft weißer Pfirsiche hergestellt wird. Bellini ist ein exotischer, alkoholischer Cocktail, kreiert von Giuseppe Cipriani in Venedig. Hergestellt wird der aromatische Cocktail aus geschälten und pürierten Pfirsichen und gekühltem Prosecco.

Auch in zahlreichen Torten sind Pfirsiche enthalten. Viele Sahnetorten werden beispielsweise mit Pfirsichscheiben dekoriert. Das sieht nicht nur schön aus, sondern mach die Torte frischer und fruchtiger.<div class="copyright">Copyright: Ove Tøpfer | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">8</guid><pubDate>Sat, 15 Aug 2009 19:55:13 +0000</pubDate></item><item><title>Gesund grillen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel7-Gesund_grillen.html-r7/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/gesund-grillen.jpg" /></p>
<h2>Grillen im Sommer</h2>

Grillen ist natürlich im Sommer bei jedem Menschen beliegt, jedoch handelt es sich oft um Nahrung die auch gesundheitliche Schäden mit sich bringen kann. In der Grillsaison sollte man daran denken, dass umso dunkler ein Stück Fleisch vom Grill ist, es auch hohe gesundheitsschädliche Stoffe in sich birgt. Dies gilt nicht nur für Fleisch, sondern für alle Nahrungsmittel die man auf den Grill legt. Mit Sicherheit hat jeder Mensch schon davon gehört, dass angebrannte Nahrungsmittel Krebs heraufbeschwören können. Dabei handelt es sich nicht um ein Ammenmärchen, sondern um eine Tatsache. Man sollte für die Grillzeit darauf achten, das weder Gepökeltes, noch Bockwurst, Wiener, Fleischwurst oder Kasseler auf den Grill kommt. Dieses Fleisch kann in der starken Hitze leider krebserregende Nitrosamine bilden.

Wer gerne grillt und doch Wert auf seine Gesundheit legt, sollte das Grillgut am besten in eine Aluschale auf den Grill legen. Dies hat zum einen den Vorteil, dass man das Grillgut besser in den Griff bekommt und es nicht so schnell schwarz wird. Weiterhin kann man die Nahrungsmittel in den Schalen auch wesentlich besser wenden als auf dem Grill. Für den Grill selber sind die Schalen auch nicht zu verachten, denn durch die Aluschalen gerät kein Fett in den Grill, was sonst für eine heftige Qualmentwicklung sorgt. Der Grill muss außerdem dank der Schalen weniger geschrubt werden.


<h2>Gesundes und kalorienarmes Essen auf dem Grill</h2>

Schwarzes oder auch dunkles Grillgut ist nicht nur für die Gesundheit schädlich, es schmeckt auch nicht besonders lecker. Gutes und richtig gegrilltes Fleisch ist hellbraun, ist knusprig und innen saftig und zart. Hat man ein solches Fleischstück vor sich auf dem Teller, hat man alles richtig geamcht. Auch wenn echte Griller lieber Fleisch auf dem Grill befördern, das vor Fett trieft, ist dies nicht gut für die Gesundheit. Lieber sollte man auf mageres Fleisch umsteigen, dies kommt der Figur nur zu Gute. So können Filet und Lende vom Rind, Schwein oder Lamm gut verwendet werden. Hähnchen und Putenfleisch ist noch besser geeignet, vor allem dann, wenn man Grillen zwar mag, aber die Pfunde nach dem Sommer verflucht. Selbt ein Fisch kann auf dem Grill sehr lecker werden und ist das Beste für die Gesundheit.

Anstelle der fettigen Kartoffel- und Nudelsalate, die gerade im Sommer schnell verderben und dadurch auch wieder zu gesundheitlichen Problemen führen können, sollte man lieber gesunde Salate reichen. Im Sommer gibt es genügend Möglichkeiten für einen leckeren und gesunden Salat, der nicht viel Kalorien hat. Tomaten, Paprikaschoten, Möhren, Zwiebeln, Gurken und mehr, sorgen mit dem richtigen Dressing für ein wahres Festessen.<div class="copyright">Copyright: Robbie Owen-Wahl | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">7</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Gl&#xE4;nzende Haare - Frisuren im Herbst 2009</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel6-Glaenzende_Haare___Frisuren_im_Herbst_2009.html-r6/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/frisurentrends-herbst-2009.jpg" /></p>
Der Herbst zieht nicht nur in den Kleiderschrank ein, sondern bringt auch bei den Frisuren neue Trends mit sich. Dabei ist es egal ob die Haare lang oder kurz getragen werden, vor allem zählt diese Session der Glanz.

Lange Haare, sowohl offen als auch hochgesteckt, kennzeichnen sich den kommenden Herbst durch viel Glanz und volle Bewegung aus. Auch bei den Kurzhaarschnitten darf der Glanz nicht zu kurz kommen. Außerdem bekommt kurzes Haar viel Struktur, die dem Haarschopf Leben einhaucht. Der so genannte „New Age Glamour“ bei den Kurzhaarfrisuren kombiniert weibliche und männliche Aspekte in einer Frisur, so besitzt der Schnitt klare Linien, die durch markante Außenlinien abgegrenzt werden und so eine kontrastreiche Form mit viel Volumen bilden.
Auch bei den Farben gibt es einige Veränderung zu den vorangegangen Jahren, denn nun ist das grelle blond endgültig von der Bildfläche verschwunden, vielmehr wird bei den Haarfarben jetzt auf warmes Rot und Braun gesetzt, dass die Natürlichkeit unterstreicht und perfekt zu den Farben des Herbstes passt.

Bei der Wahl der richtigen Farbe, egal ob Tönung oder dauerhafte Coloration, ist es wichtig, dass die Haarfarbe den Teint und die Augenfarbe unterstreicht und hervorhebt, so dass ein harmonischer Gesamteindruck entsteht.
Kurz um, der Glanz des Haare stiehlt diesen Herbst den Make-Up die Show und macht die Haare wieder zum Blickfang.]]></description><guid isPermaLink="false">6</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Herrenmode Herbst 2009 - Karos, aber bitte elegant!</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel5-Herrenmode_Herbst_2009___Karos_aber_bitte_elegant.html-r5/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/herrrenmode-herbstmode-2009.jpg" /></p>
Wie bei den Frauen wird es im Herbst auch bei den Männern etwas dunkler und dezenter bei den Farben. Hier herrscht vor allem schwarz, grau und braun vor, aber auch rot, grün und beige sind bei den Männer zu finden und natürlich dürfen auch bei den Männer die Karos nicht fehlen.

Bei den Männern wird es in diesem Modeherbst dazu noch ganz klassisch, denn der Businesslook wird jetzt auch in die Freizeit zum Trend, wie Emporio Armani zeigt. Lockerer als im Job wird jetzt das Hemd mit Sakko, am Besten aus der letzten Session, getragen, dazu können dann Turn- oder Schnürschuhe kombiniert werden. Als Hingucker dient den Männer die kommende Session bunte Schuhe in ausgefallenen Materialen, wie zum Beispiel Lack.

Die kommenden Stile in der Männermode können noch einmal in unterschiedliche Unterkategorien eingeteilt werden, denn je nach Anlass variieren die die Farben und Schnitte etwas.
So gibt es den „Urban“-Look, bei dem Nylon und Baumwollestoffe in oliv, grau, violett und beige kombiniert werden. Dieser Look wird vor allem in der Freizeit getragen. Beim so genannten „Preppy “-Look ist der Mann sogleich sportlich aber dennoch formell gekleidet. Hier wird es vor allem bunt, verspielt und wild. Dagegen ist der „Old School“-Look sehr konservativ. Hier kommen vor allem gerade und streng geschnittene Anzüge zum Tragen, kombiniert mit Hemd und Krawatte und das alles in monochromen Farben.]]></description><guid isPermaLink="false">5</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Damenmode Herbst 2009 - Karo ist in</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4-Damenmode_Herbst_2009___Karo_ist_in.html-r4/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/damenmode-herbst-2009.jpg" /></p>
In der Damenmode wird der Herbst bunt, aber nicht schrill, der Haupttrend der kommenden Session ist das Karomuster, das auf allen Kleidungstücken und Accessoires zu finden ist. Hier ist vor allem das Schottenkaro in der Kombination mit Rot beliebt, aber auch dezentere Karovarianten können getragen werden. 

Je nach Frau können die Karos auf jeden Kleidungsstück vom Rock, für die ganz modemutigen, über den Trenchcoat, der sowohl in lang als auch in kurz en vogue ist, bis hin zu kleinen Accessoires, für nicht so ganz modemutige Frauen, vorkommen. Dazu kommen, neben dem Rot, das in allen Farbnuance vorkommen kann, vor allen dezentere Farben, von Brauntönen über verschiedene Grünfarben bis hin zum Violett, aber auch schwarz und grau sind vor allem bei den Businesslook angesagt. Die Kombination von grau oder schwarz mit warmen Farben kann ebenfalls im Job getragen werden, aber auch gegen ein farbenfrohes Kostüm in den warmen Farben des Herbstes spricht nichts, vor allem in nicht ganz so konservativen Büros.

Für ganz mutige Frauen, die auf Kontrast setzten, kommt außerdem die Kombination von schwarz und weiß in Frage, wie sie auf den Haute Couture Shows zu sehen sind.

Bei den Stoffen liegen, neben den leichten Sommerstoffen, die auch bei kühleren Temperaturen getragen werden können, vor allem Strick und Kunstfelle im Trend, diese Stoffe halte nicht nur warm, sondern bilden auch einen Kontrast zu den leichten Stoffen des Sommers und lassen einen sich schon auf den kommenden Winter einstimmen.
Anstatt der T-Shirts trägt frau im Herbst vor allem Longshirts oder Blusen, die weich fallen und so die Weiblichkeit hervor heben. Darüber macht sich eine Strickjacke, ein Cardigan oder ein Trenchcoat gut, aber auch ein kurzer Blouson kann getragen werden.

Bei der Beinbekleidung ist die Jeanshose immer noch die vorherrschende Hose im Herbst, aber hier gibt es für jeden Figurtyp das passende, denn von der Röhrenjeans über die Marlenehose bis hin zum Boyfriendlook, der seine Siegeszug schon im Sommer begonnen hat, ist alles möglich. Natürlich kann auch Rock getragen werden. Hier sind vor allem schlichte Bleistiftröcke, in kräftigen Farben und mit Karos, aber auch leicht um die Hüften fallende Röcke, in gedeckten Farben und sanften Stoffen, im Trend.

Bei den Schuhen sind vor allem in der Übergangszeit Angle Boots mit schmalen Absatz angesagt. Für den sportlichen Typ Frau gibt es Angle Boots auch ohne Absatz oder modische Sneakern oder knöchelhohen Turnschuhen. Und auch hier sind vor allen braune Farbtöne im Trend, aber auch mit dem klassischen Schwarz liegt man bei Schuhen nie falsch. Ganz mutige Frauen greifen diesen Herbst auch einmal zu roten, violetten oder grünen Schuhen, die dem Outfit Pep verleihen.]]></description><guid isPermaLink="false">4</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Herbstmode</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel3-Herbstmode_2009.html-r3/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/herbstmode-2009.jpg" /></p>
Der Sommer ist noch nicht ganz vorbei und schon stellt sich die Frage, was wird im Herbst getragen und was muss aus dem Kleiderschrank verband werden.

Eins ist dieses Jahr ganz sicher, der Herbst wird kariert und auch sehr farbig, zwar nicht so bunt und grell wie der Sommer, aber alle Farben des Herbstlaubes sind vorhanden und in den unterschiedlichsten Kombinationen möglich. Außerdem bleiben schwarze und graue Farbnuancen im Trend und können von Modemutigen, die gerne auf kräftige Kontraste setzen, auch einmal mit weiß kombiniert werden.

Auch bei den Schuhen kommt Farbe ins Spiel, entweder um das Outfit abzurunden oder einen Kontrastpunkt zum restlichen Outfit zusetzten.
Bei den Stoffen dominieren im Herbst immer noch die leichten Stoffe des Sommers, diese können, vor allem in den kühlen Herbsttagen, auch mit Strick und Kunstfelle kombiniert werden. Dazu gibt es vor allem Schnitte, die den Körper umschmeicheln und dennoch die Figur erkennen lassen, was sich vor allem sehr gut bei kleinen Problemzonen macht.

Alles im Allen ist der kommende Herbst nicht nur bunt, sondern besitzt auch eine große vielfältig in den Schnitte und Stoffen.]]></description><guid isPermaLink="false">3</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Modediagnose ADHS</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel2-Modediagnose_ADHS.html-r2/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/adhs.jpg" /></p>
Mein Kind hat ADHS! Diese Aussage hört man immer öfter und fast schon kann man den Eindruck gewinnen, dass viele Eltern (und auch Ärzte) diese Diagnose wie ein kleines Schutzschild vor sich herschieben, denn für uns Erwachsene ist es doch oft recht bequem, Phänomene, die man nicht kontrollieren oder verstehen kann, wenigstens mit einem Namen zu benennen. Alleine dadurch scheinen sie schon ihren Schrecken zu verlieren.

<h2>ADHS - Was ist das?</h2>

Was bedeutet die Diagnose ADHS? Wörtlich gesehen ist es die Abkürzung für Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit zusätzlicher Hyperaktivität. Schaut man sich die Definition einmal genauer an, dann muss man feststellen, dass (obwohl man eine Stoffwechsel-Entgleisung des Gehirns vermutet) damit keine Erkrankung im medizinischen Sinne gemeint ist, sondern eine Sammlung von psychischen und sozialen Auffälligkeiten (Syndrom), die an Hand einer langen Liste abgehakt werden. Treffen genügend dieser Auffälligkeiten (wie zum Beispiel Impulsivität, fehlende Aufmerksamkeit, Zappeligkeit, unkontrollierbare Gefühlsausbrüche usw.) zusammen, dann erstellt man die für ein Kind manchmal schwerwiegende Diagnose: es hat ADHS!

<h2>Diagnoseverfahren bei ADHS</h2>

Da man bisher kein wirklich medizinisches Diagnose-Verfahren für ADHS kennt muss man gerechter Weise von einer Ausschluss-Diagnose sprechen. Leider führt das gängige Definitionsverfahren per Liste auch dazu, dass es immer mehr Ärzte gibt, die gewisse Auffälligkeiten bei Kindern gerne voreilig als ADHS diagnostizieren, ohne zum Beispiel die genauen sozialen Hintergründe der Familie zu kennen und ohne das Kind mit den notwendigen medizinischen Verfahren (neurologische Tests, Überprüfung auf eventuelle Stoffwechsel-Störungen oder Allergien) gründlich zu untersuchen.

Denn schließlich können viele tatsächliche Erkrankungen auch zu einer gewissen Zappeligkeit führen.


<h2>Nicht jedes lebhafte Kind hat ADHS</h2>

Eltern, bei deren Kind ADHS diagnostiziert worden ist, sollten also mit einer gewissen Vorsicht an die Dinge heran gehen und sich auch einmal fragen, was sie selbst dazu beitragen können, dass ihr Kind ruhiger und ausgeglichener wird.

Es kann bei manchen auffälligen Kindern schon helfen, wenn nicht das Kind, sondern vorrangig die Eltern therapiert werden.

Dass es sich bei ADHS in den wenigsten Fällen um eine tatsächliche Stoffwechsel-Entgleisung des Gehirns handelt, sondern vielmehr um ein vielschichtiges soziales Phänomen handelt, könnte man vielleicht auch dadurch mutmaßen, dass es immer mehr Therapie-Ansätze gibt, die ohne medikamentöse Eingriffe beachtliche Erfolge erzielen.

Dies geschieht zum Beispiel beim so genannten Familienstellen, das versucht bisher unerkannte Ungleichgewichte in einer Familien-Konstellation aufzudecken, die sensible Kinder dazu bringen können, auffällig zu werden. Manchmal können tatsächlich ganz einfache und pragmatische Tipps weiter helfen, wie zum Beispiel, dass man in der Familie beginnt, dem Kind Wurzeln und festen Halt zu geben, indem man mit ihm zusammen einen Familien-Stammbaum bastelt und ihm jedes einzelne Familienmitglied genau vorstellt.

In einer Zeit, in der es immer mehr Patchwork-Familien gibt sicherlich kein leichtes, für Kinder aber ein umso notwendigeres Verfahren, um endlich ihre eigene Position zu finden.<div class="copyright">Copyright: RED Visual Group | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">2</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:45:53 +0000</pubDate></item></channel></rss>
