<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/page/5/?d=1</link><description>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</description><language>de</language><item><title>Kartoffeln f&#xFC;r gesunde Ern&#xE4;hrung und schlanke Linie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4196-Kartoffeln_fuer_gesunde_Ernaehrung_und_schlanke_Linie.html-r4196/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/kartoffeln-gesund-schlank-diaet.jpg" /></p>
Kartoffeln sind extrem gesund und zudem auch noch ideal, wenn man auf seine Figur achtet. Das Gemüse schmeckt nicht nur ausgesprochen gut, sondern es lässt sich auch noch auf unzählige Weisen zubereiten, so dass ein abwechslungsreicher Speiseplan gewährleistet ist. 

Besonders wertvoll sind Kartoffeln, die in der Schale gekocht werden, denn diese enthält wichtige Nährstoffe und verhindert zudem eine Abgabe der Mineralstoffe an das Kochwasser. Die Schale kann jedoch auch prima an den Kartoffeln belassen werden, denn sie ist essbar und verleiht den Kartoffeln sogar noch einen besseren Geschmack. 

Zu den wertvollen Mineralien, die in der Kartoffel enthalten sind, gehört das Kalium, das die blutdruckerhöhende Wirkung von Natrium abschwächen kann. Natrium ist vor allem in Salz enthalten, so dass Kartoffeln vor allem für Menschen zu empfehlen sind, die ihre Gerichte kräftig salzen. In vielen Köpfen hält sich noch das Vorurteil, dass Kartoffeln Dickmacher sind, doch das ist nicht korrekt. In der Tat liefert das Gemüse eine Menge Kohlenhydrate, doch wird dem Körper keinerlei Fett zugeführt. 

Die Kartoffeln haben außerdem den großen Vorteil, dass sie schnell satt machen, so dass sie sich auch optimal zur Ernährung im Rahmen einer Diät eignen. Viele wissen auch nicht, dass die Kartoffeln ein guter Lieferant für Vitamin C sind, so dass sie auch gut für Kinder geeignet sind, die Gemüse nicht mögen. 

Kartoffeln lassen sich kochen, dämpfen oder frittieren, so dass man immer wieder variieren kann. Wenn man die Schale nicht gerne mitessen möchte, sollte man sie jedoch zumindest während der Zubereitung an den Kartoffeln belassen und sie erst anschließend schälen.<div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4196</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kneipp geh&#xF6;rt wieder zu den Wellness-Trends</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4195-Kneipp_gehoert_wieder_zu_den_Wellness_Trends.html-r4195/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/kneipp-therapie-trend.jpg" /></p>
Kneippen wird seit jeher zur Stärkung der Abwehrkräfte durchgeführt, doch wurde sie lange Zeit als etwas für ältere Menschen angesehen, kaum junge Leute gaben zu, dass sie sich auch einmal in ein Kneipp-Becken begeben. Im 19. Jahrhundert entwickelte der Theologe Sebastian Kneipp diese Methode, um seine Tuberkulose zu heilen. 

Da man sich der positiven Auswirkung des Wassertretens  wieder mehr bewusst wird, findet das Kneippen mittlerweile sogar in Kindertagesstätten Anwendung. Hier setzt man bei der Gesundheitsvorsorge neben einer gesunden Ernährung auch auf ausreichend Bewegung, den Abbau von Stress sowie die Stärkung des Immunsystemes durch die Wassertherapie. Gerade für Kinder ist das Kneippen anfangs etwas unangenehm, weil das Wasser eben so eisig kalt ist. 

Der Vorstand des deutschen Kneipp-Bundes hat die Wassertherapie inzwischen sogar als Bestandteil des „deutschen Ayurveda“ bezeichnet, denn immer mehr Einrichtungen setzen auf solch ein ganzheitliches Gesundheitskonzept. Das Wassertreten ist wieder total modern geworden, denn jede Altersgruppe kann im Grunde davon profitieren. 

Wenn man dann noch auf eine ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung achtet, dann kann man Krankheiten vorbeugen und für ein besseres körperliches Wohlbefinden sorgen. Beim Kneippen sollte man allerdings nicht übertreiben und auf keinen Fall kalte Füße riskieren, das Immunsystem soll durch den Kältereiz nur stimuliert werden. 

Wem das Wasser im Kneipp-Becken zu unangenehm kalt ist, der kann auch das Tautreten praktizieren. Dabei läuft man früh morgens einfach über das vom Tau noch feuchte Gras. Theoretisch benötigt man für die Kneipp-Therapie nicht einmal ein spezielles Becken, man kann sogar in der heimischen Badewanne das Wassertreten ausführen. <div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4195</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Immer mehr M&#xE4;nner interessieren sich f&#xFC;r Beauty und Kosmetik</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4194-Immer_mehr_Maenner_interessieren_sich_fuer_Beauty_und_Kosmetik.html-r4194/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/maenner-koerperpflege.jpg" /></p>
Auch Männern ist heutzutage ein gepflegtes Aussehen wichtiger denn je zuvor, und sie sind auch immer mehr bereit, in entsprechende Kosmetikartikel zu investieren. Aufgrund der Wirtschaftskrise war 2009 zwar ein kleiner Einbruch im Bereich der Männerkosmetik zu verzeichnen, doch gerade in den Supermärkten und Drogerien ist der Umsatz an Pflegeprodukten speziell für Männer enorm gestiegen. 

Bei Männern stehen vor allem Pflegeprodukte für Haare und Haut besonders hoch im Kurs. Vor allem Gesichtspflegeprodukte, die spezielle auf Männerhaut abgestimmt ist, wird vermehrt verkauft, aber auch spezielle Shampoos und Körperpflegeprodukte für Männer. Viele Kosmetikhersteller haben inzwischen spezielle Produktlinien für den Mann auf den Markt gebracht, so dass alle Produkte optimal aufeinander abgestimmt sind. 

Für Männer ist es vor allem wichtig, dass sie ihre gereizte Haut nach dem Rasieren beruhigen können. Dies geschieht am besten mit Hilfe einer hautberuhigenden Gesichtspflege, denn das mildert Rötungen und verleiht der Haut gleichzeitig ausreichend Feuchtigkeit. Immer mehr Männer greifen auch zu Anti-Aging-Produkten, denn auch sie wollen den äußeren Zeichen der Alterung entgegenwirken. 

Den meisten Männern ist es auch nicht mehr peinlich, und sie reden auch ganz offen darüber, dass sie spezielle Kosmetik- und Pflegeartikel kaufen und benutzen. In Zukunft wird es sicher noch mehr Kosmetikhersteller geben, die spezielle Produkte für die Männerhaut auf den Markt bringen.<div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4194</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Vuvuzela-L&#xE4;rm kann Schilddr&#xFC;se sch&#xE4;digen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4193-Vuvuzela_Laerm_kann_Schilddruese_schaedigen.html-r4193/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/vuvuzela-gesundheitsschaedlich.jpg" /></p>
Schon seit Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika wird über die Gefahren diskutiert, die möglicherweise von den Vuvuzelas ausgehen. Solch eine Tröte kann eine Lautstärke von bis zu 120 Dezibel erzeugen, das ist so laut wie eine Kettensäge, wenn man sie ans Ohr hält. 

Arbeiter, die mit einer Kettensäge umgehen, tragen grundsätzlich einen Gehörschutz, schon alleine daran kann man erkennen, dass solch ein Lärm das Gehör schwer schädigen kann. Arbeiter müssen bereits ab einer Lautstärke von 85 Dezibel einen Gehörschutz aufziehen, da bereits bei diesem Pegel Gehörschäden nicht auszuschließen sind. 

Wenn man über längere Zeit dem Lärm einer Vuvuzela ausgesetzt ist, dann kann es zum Beispiel zu einem spontanen Hörverlust kommen, es kann sich in der Folge jedoch auch der gefürchtete Tinnitus entwickeln, der sich häufig nicht mehr zurückbildet. Fachleute weisen außerdem darauf hin, dass das Gehör noch wesentlich empfindlicher ist, wenn man unter Alkoholeinfluss steht, was natürlich bei Fußballfans auch oftmals der Fall ist. 

Nun ist jedoch noch eine andere Gesundheitsgefahr durch den Einfluss von Vuvuzela-Lärm bekannt geworden. Bei einem Mann aus Frankfurt wurde eine Schilddrüsenzyste entdeckt, die offensichtlich eine Folge des Trötens mit der Vuvuzela ist. 
Wenn man in die Vuvuzela bläst, dann erhöht sich im Brustraum der Druck ganz erheblich, so dass es unter Umständen auch zu schmerzhaften Schwellungen im Hals kommen kann. Eine solche Zyste ist zwar offenbar nicht wirklich gefährlich, da es keine messbaren Differenzen der Schilddrüsenhormone gab, doch zeigt es einmal mehr, was diese lauten Tröten tatsächlich alles anrichten können. Bei vielen Public Viewing in Deutschland wurden sie deshalb inzwischen verboten. <div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4193</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Low-Carb-Di&#xE4;t sch&#xE4;digt Blutgef&#xE4;&#xDF;e</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4192-Low_Carb_Diaet_schaedigt_Blutgefaesse.html-r4192/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/low-carb-diet.jpg" /></p>
Es gibt ganz unterschiedliche Diäten, die so genannte Low-Carb-Diät ist durch eine besonders kohlenhydratarme Ernährung charakterisiert. Amerikanische Wissenschaftler haben diese Form der Diät nun an Tieren getestet und sind laut dem Berufsverband der Deutschen Internisten zu dem Ergebnis gekommen, dass tatsächlich das Risiko von Schäden an den Blutgefäßen besteht. 

Der Tierversuch hat zwar eine Gewichtsabnahme bestätigt, dafür entwickelten die Tiere innerhalb weniger Wochen auch auffällig häufig eine Atherosklerose. Bei der Low-Carb-Diät wird dem Körper ein relativ hoher Anteil an Proteinen und Fett zugeführt, was sich anscheinend sehr negativ auf die Blutgefäße auswirkt. 

Erstaunlich ist jedoch, dass der Cholesterinspiegel durch diese Form der Ernährung nicht gestiegen ist. Man hat bei den Tierversuchen jedoch festgestellt, dass durch die kohlenhydratarme Ernährung auffallend wenig endotheliale Vorläuferzellen gebildet wurden. Man geht davon aus, dass dieser Zelltyp auch mit dafür verantwortlich ist, dass Schäden an Blutgefäßen wieder repariert werden. Demnach werden die Blutgefäße nicht direkt durch die kohlenhydratarme Ernährung geschädigt, sondern Schäden werden einfach weniger ausgemerzt. 

Außerdem haben die Untersuchungen auch gezeigt, dass die Durchblutung viel schlechter wieder hergestellt werden kann, wenn man sich nach der Low-Carb-Diät ernährt. Wenn man diese Untersuchungen betrachtet, dann kann man davon ausgehen, dass nicht nur die Blutfettwerte für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Problemen verantwortlich gemacht werden können, sondern dass das Risiko von weiteren Faktoren beeinflusst wird. 

Nun müssen noch entsprechende Untersuchungen an Menschen vorgenommen werden, um die Studienergebnisse hinreichend zu belegen. <div class="copyright">Copyright: Adam Gault | Digital Vision</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4192</guid><pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:08:12 +0000</pubDate></item><item><title>Trend: Samurai Fitness</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4191-Trend__Samurai_Fitness.html-r4191/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/samurai-fitness.jpg" /></p>
Im Bereich Fitness setzt man ja immer wieder auf neue Trends, es gab mit dem Tae Bo ja auch bereits schon eine Variante, bei der Aerobic mit Bewegungen aus der Kampfkunst kombiniert werden. Nun etabliert sich vor allem in Japan gerade ein neuer Trend, die Samurai-Fitness, wobei es sich um eine Kombination aus Schwertkampf und Aerobic handelt. 

Unzählige junge Frauen betreiben diese neue Sportart bereits in Asien, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Trend auch nach Europa schwappt. Natürlich werden in den Fitness-Studios keine echten Schwerter eingesetzt, sondern Attrappen aus Holz oder Hartschaum, damit keine Verletzungsgefahr besteht. 

Ausgeführt werden die Übungen zu flotter Technomusik, das Training verläuft in einem enormen Tempo und ist deshalb äußerst schweißtreibend. Erfinder der Samurai-Fitness ist der Tänzer und Choreograph Takafuji Ukon, er war selbst über diesen großen Boom in Japan überrascht. Ursprünglich hatte er sich diese Form des Trainings auch für Männer ausgedacht, doch fand es vielmehr bei Frauen Anklang. 

Gerade die asiatischen Frauen können beim Samurai-Fitness in eine ganz ungewohnte Rolle schlüpfen, da sie ja in der Gesellschaft immer dem Mann nachstehen. Die Samurai-Fitness kann Frauen dabei helfen, nicht nur Körperfett zu verbrennen, sondern auch ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Die Hiebe mit dem Schwert sehen sehr beeindruckend aus, und das Training macht auch ungeheuer viel Spaß. Man darf gespannt sein, wie die europäischen Frauen diesen neuen Trend bald aufnehmen werden. <div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4191</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Richtig verhalten bei starker Hitze</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4189-Richtig_verhalten_bei_starker_Hitze.html-r4189/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/umgang-mit-hitze.jpg" /></p>
<p>Der Hochsommer ist da, und ganz Deutschland st&ouml;hnt wegen der gro&szlig;en Hitze, denn auch in den N&auml;chten k&uuml;hlt es nicht mehr richtig ab, so dass auch der Schlaf nicht gerade erholsam ist. Deshalb muss man in dieser Zeit seinen Alltag &uuml;berdenken und sehen, was man tun kann, um die Hitze m&ouml;glichst gut zu &uuml;berstehen.</p>
<p>Oberstes Gebot ist nat&uuml;rlich eine ausreichende Zufuhr an Fl&uuml;ssigkeit, denn bei den hohen Temperaturen ben&ouml;tigt der K&ouml;rper wesentlich mehr davon. W&auml;hrend man an normalen Tagen etwa 1,5 Liter Fl&uuml;ssigkeit zu sich nehmen muss, sollte man an hei&szlig;en Sommertagen gut einen Liter mehr trinken. Am besten ist Wasser, denn es l&ouml;scht den Durst am besten, wenn man Durst hat ist das ohnehin bereits ein Alarmsignal des K&ouml;rpers, also sollte man auch trinken wenn man keinen Durst versp&uuml;rt.</p>
<p>Alkohol und koffeinhaltige Getr&auml;nke sollte man besser meiden, denn sie belasten den Kreislauf zus&auml;tzlich. Man kann den gesteigerten Fl&uuml;ssigkeitsbedarf auch teilweise durch den Genuss von besonders wasserhaltigem Gem&uuml;se oder Obst decken, wie zum Beispiel Gurken, Wassermelonen oder Tomaten.</p>
<p>Nicht nur die Hitze an sich macht dem K&ouml;rper zu schaffen, sondern auch die hohen Ozonwerte, deshalb sollte man m&ouml;glichst auf Sport im Freien verzichten. Um die Mittagszeit ist die Hitze am schlimmsten, hier sollte man die Sonne m&ouml;glichst meiden, und alte Menschen und kleine Kinder sollten stets eine Kopfbedeckung tragen. Zwischendurch kann man immer wieder die Handgelenke und den Nacken mit kaltem Wasser erfrischen.</p>
<p>Auch wenn man im Sommer gerne die frische Luft genie&szlig;t, sollte man am Tag die Fenster geschlossen halten, da ohnehin nur warme Luft in die Innenr&auml;ume dr&auml;ngt, eventuell hilft es auch, die Jalousien herunter zu lassen. Gel&uuml;ftet wird an solch hei&szlig;en Tagen am besten nur fr&uuml;h am Morgen und dann abends wieder. Wenn elektrische Ger&auml;te nicht dringend ben&ouml;tigt werden, sollte man sie ausschalten, denn jedes davon gibt W&auml;rme an die Umgebung ab.</p>
<p>In der Nacht verwendet man am besten nur eine d&uuml;nne Decke, man kann sie vor dem Schlafengehen auch f&uuml;r eine gewisse Zeit in der Gefriertruhe aufbewahren. Nachts tr&auml;gt man am besten W&auml;sche aus Baumwolle, denn Kunstfasern verst&auml;rken das Schwitzen noch unn&ouml;tig. Um die Luftfeuchtigkeit etwas zu erh&ouml;hen kann man im Schlafzimmer auch feuchte T&uuml;cher aufh&auml;ngen, oder einen Eimer Wasser aufstellen. F&uuml;r Abk&uuml;hlung kann auch ein einfacher Ventilator sorgen, es muss nicht unbedingt eine teure Klimaanlage sein.</p><div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4189</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Glutamat in asiatischem Essen kann die Gesundheit sch&#xE4;digen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4187-Glutamat_in_asiatischem_Essen_kann_die_Gesundheit_schaedigen.html-r4187/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/glutamat-chinesisches-essen.jpg" /></p>
Asiatische Speisen erfreuen sich sehr großer Beliebtheit, doch sind die Gerichte unserer Gesundheit längst nicht so zuträglich, wie viele es meinen. Einigen wird nach dem Genuss sogar übel, was jedoch keineswegs an mangelnder Hygiene oder exotischen Gewürzen liegen muss. 

Leider werden gerade für die Zubereitung asiatischer Speisen immer noch gerne große Mengen an <a href="http://www.auspreiser.de/preise/glutamat-23939.html">Glutamat</a> verwendet. Beim Glutamat handelt es sich um einen Geschmacksverstärker, der bei empfindlichen Menschen zu Kopfschmerzen oder Übelkeit führen kann. Der Körper verträgt das Glutamat in diesem Falle schlichtweg nicht, es handelt sich also nicht um eine Allergie. 

Die Beschwerden werden auch häufig als China-Food-Syndrom bezeichnet, welches nicht nur nach dem Genuss asiatischer Speisen auftritt. Leider ist Glutamat auch noch in vielen Fertiggerichten enthalten, hier sollte man auf der Verpackung auf Zutaten wie Mononatriumglutamat oder die Lebensmittelzusätze E 620 bis E 625 achten. Allerdings kann Glutamat auch in dem Produkt enthalten sein, wenn bei den Zutaten Tomatenmark, Würze oder Hefeextrakt angegeben ist. 

Bei ganz empfindlichen Personen, vor allem Kindern, kann sich eine Glutamat-Unverträglichkeit jedoch noch viel gravierender zeigen. Innerhalb eines Tages kann es zum Beispiel zu Hautrötungen, einem Engegefühl in der Brust, Muskelschmerzen, Zittern bis hin zu Fieber und Verwirrung kommen. 

Wer solche Reaktionen bei sich bereits beobachtet hat, der sollte im Restaurant oder im Schnellimbiss unbedingt nachfragen, ob für die Zubereitung der Speisen der Geschmacksverstärker Glutamat verwendet wird. <div class="copyright">Copyright: Liquidlibrary Gettyimages | Jupiterimages</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4187</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Zahnpflege sch&#xFC;tzt auch das Herz</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4186-Zahnpflege_schuetzt_auch_das_Herz.html-r4186/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/zaehne-putzen.jpg" /></p>
Dass man mindestens zweimal täglich die Zähne putzen soll, damit man keine Schäden an den Zähnen bekommt, das ist ja wohl jedem bekannt, doch nun haben schottische Wissenschaftler herausgefunden, dass die gründliche Zahnpflege auch der Gesundheit unseres Herzens zugute kommt. 

Die Schotten haben herausgefunden, dass Zahnpflegemuffel viel häufiger einen Herzinfarkt erleiden als Menschen, die ihre Zähne gut pflegen. Es ist klar, dass zu einem gesunden Herz auch ein entsprechender Lebenswandel gehört, doch die Wissenschaftler wollten nun herausfinden, was denn eine mangelnde Mundhygiene wohl mit dem Herzen zu tun hat. 

Zu diesem Zweck untersuchte man 11.000 Patientendaten genauer. Diese Probanden hatten angegeben, wie häufig am Tag sie die Zähne putzen. Innerhalb von acht Jahren erlitten 555 davon einen Herzinfarkt oder erkrankten an einer anderen Störung der Herzfunktion, 170 Probanden verstarben sogar. 

Aus diesen Zahlen ließ sich ableiten, dass die Probanden mit einer besonders schlechten Mundhygiene ein um 70 Prozent höheres Risiko für Herzerkrankungen hatten. Das waren die Teilnehmer, die ihre Zähne nicht wie empfohlen mindestens zweimal am Tag putzten. Damit man sichergehen konnte, dass sich das erhöhte Risiko allein von der schlechten Zahnpflege ableitete, hatte man Stress, Rauchen oder Übergewicht vorher statistisch herausgerechnet. Das erhöhte Risiko kommt dadurch zustande, dass in einem schlecht gepflegten Mundraum eher Entzündungen entstehen, was zu Ablagerungen von Cholesterin in Blutgefäßen und somit zu verstopften Arterien führen kann, was wiederum einen Herzinfarkt begünstigen kann. 

Neben einer guten Mundhygiene werden zur Vorbeugung das Nichtrauchen, die Vermeidung von Übergewicht, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung empfohlen, denn eins darf man nie vergessen: Schöne Zähne sind ein Indikator für Gesundheit und Vitalität, zieht die Mitmenschen an und spart nicht zuletzt teure Behandlungen beim Zahnarzt. <a href="http://www.gesundezaehne24.de/zahnlexikon/zahnpflege/">Informationen rund um Zahnpflege</a> findet man zb. in Apotheken Magazinen oder Gesundheitsratgebern.<div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4186</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Sommer Make-Up - weniger ist oft mehr</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4185-Sommer_Make_Up___weniger_ist_oft_mehr.html-r4185/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/sommer-make-up.jpg" /></p>
Für Frauen, die sich gerne schminken, kann der Sommer zur echten Tortur werden, denn die Hitze hat so ihre Tücken. Natürlich kommt man bei hohen Temperaturen schnell ins Schwitzen, so dass das Make-Up zu verlaufen droht. Auch das teuerste Make-Up macht bei Hitze irgendwann schlapp, so dass man während der Sommermonate eher weniger Schminke auftragen sollte. 

Die Foundation lässt man im Sommer am besten ganz weg, denn die Haut ist ohnehin meistens schöner und zumindest leicht getönt. Um einen Glanz auf der Haut zu vermeiden, kann man zum Beispiel Mineral-Puder verwenden, es gibt auch so genannte Blotting Papers, die wie Löschpapier wirken, und der Haut einfach den öligen Glanz nehmen. Wenn die Haut ohnehin eher fettig ist, kann man auch eine mattierende Tagespflege benutzen, damit vor allem die T-Zone vom Glanz verschont bleibt. 

Wer unter Hautunreinheiten oder dunklen Augenringen leidet, der kommt auch im Sommer kaum um einen Concealer herum. Wer gar nicht auf eine Foundation verzichten möchte, der sollte das flüssige Produkt jedoch mit den Fingern auftragen und vorher das Gesicht mit einer Feuchtigkeitspflege versorgen. Allerdings sollte die Foundation nicht zu stark decken, sonst wirkt das Gesicht schnell unnatürlich und maskenhaft. 

Wenn die Haut ohnehin zu Fettglanz neigt, dann empfiehlt sich eher die Anwendung eines Puder-Make-Ups, das kann man auch immer wieder im Tagesverlauf nachlegen. Wichtig ist auch, dass die Foundation nicht zu dunkel ist, denn sie soll nicht für eine braunere Haut sorgen, sondern zu einem ebenmäßigeren Teint verhelfen. Viel besser für den Sommer geeignete ist eine getönte Tagescreme oder auch ein Bräunungspuder, alternativ kann man sich auch mit Selbstbräuner einen frischen Teint verschaffen. 

Wenn die Haut gebräunt ist, passen helle, pastellige Farben besser als dunkle Farben, es soll vor allem frisch und lebendig wirken. Besonders schön sind auch Lidschatten und Rouge mit leichtem Schimmer, auch Goldtöne sehen auf getönter Haut wunderschön aus. Nagellack sollte man im Sommer in einem kühlen Raum auftragen, da er bei Hitze oft Dellen bildet und nicht richtig trocknen kann. <div class="copyright">Copyright: iStockphoto / Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4185</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Leicht Abnehmen nach Schwangerschaft</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4184-Leicht_Abnehmen_nach_Schwangerschaft.html-r4184/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/abnehmen-nach-schwangerschaft.jpg" /></p>
Nach einer Schwangerschaft haben die meisten jungen Frauen mit ihren überflüssigen Pfunden zu kämpfen. Auch wenn der Alltag mit Baby recht stressig ist, purzeln die Kilos häufig nicht von alleine, doch vielen Frauen fehlt die Motivation und die Energie, wieder an ihrer Figur zu arbeiten. 

Wenn der Tag vorbei ist, und die Kinder endlich im Bett sind, dann wäre rein theoretisch Zeit, um etwas für die Fitness zu tun, doch die meisten Frauen sind dann total erledigt und wollen sich nur noch ausruhen. Dabei muss es gar kein großartiges Workout sein, um wieder in Form zu kommen. Der erste Schritt ist der schwierigste, denn es gilt, den inneren Schweinehund zu überwinden, und dazu kann man ein paar Tricks anwenden. 

Man könnte sich zum Beispiel eine Belohnung ausdenken, für die Zeit, wenn man wieder in die alten Hosen passt. Oder man hängt sich in der Wohnung ein besonders unvorteilhaftes Foto von sich auf, das könnte genügend Motivation sein, das gleiche erreicht man mit mehreren Spiegeln. Dann sollte man die körperliche Bewegung auf jeden Fall fest in den Alltag mit einbauen, und dies am besten zu einer festen Zeit. Es kann auch helfen, wenn man nicht alleine Sport treibt, sondern mit der besten Freundin. 

Natürlich sollte man auch auf eine <a href="http://www.mamiweb.de/schwerpunkt/ern%C3%A4hrung">gesunde und fettarme Ernährung</a> achten, und dies mit drei Trainingseinheiten in der Woche kombinieren. Bevor man sich ans Training anderer Muskeln macht, sollte man den Beckenboden trainieren, dies kann bereits im Rahmen der Rückbildungsgymnastik erfolgen. Auch Mütter, die keinen Babysitter finden, können Sport treiben, denn es wird in vielen Vereinen auch Mutter-Kind-Turnen oder Schwimmen mit Baby angeboten. 

Es ist nicht wichtig, dass man einen möglichst schweißtreibenden Sport macht, sondern dass man sich regelmäßig bewegt. Aus Österreich kommt das so genannte Kanga-Training, bei dem die jungen Mütter ihre Babys einfach in einer Trage oder einem Tuch bei sich haben, während sie die Übungen ausführen. Aber auch im Alltag können junge Mütter viel für ihre Figur tun, indem sie einfach häufiger das Fahrrad statt das Auto benutzen, oder die Treppe statt den Aufzug. <div class="copyright">Copyright: Goodshoot / Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4184</guid><pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:23:43 +0000</pubDate></item><item><title>Pilates - das Fitness Geheimnis der Stars</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4183-Pilates___das_Fitness_Geheimnis_der_Stars.html-r4183/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/pilates.jpg" /></p>
Pilates ist gerade in Amerika bei den Stars und Sternchen schon seit längerer Zeit der Renner im Fitness-Bereich. Das spezielle Core-Training kann die Leistung in vielen Sportarten enorm verbessern und formt und kräftigt dazu noch den Körper auf ganz einmalige Weise. Beim Pilates werden vor allem die Bauch-, Po-, Schulter-, Becken- und Rückenmuskulatur gekräftigt, so dass sich auch die Silhouette des Körpers positiv verändert und die Haltung verbessert werden kann. 

Diese Form der Gymnastik ist recht einfach zu erlernen, und man benötigt keine Vorkenntnisse, so dass sie für junge und alte Menschen gleichermaßen geeignet ist. Außerdem ist es besonders gelenkschonend und somit auch für viele Menschen geeignet, die Probleme mit den Gelenken haben. Beim Pilates soll auf fließende Bewegungen geachtet werden, das Training kombiniert bestimmte Atemtechniken mit Dehnübungen, Koordinationstechniken und Übungen zur Kräftigung der Muskulatur. 

Auf diese Weise hat man ein tolles Ganzkörpertraining, das auch noch äußerst entspannend wirkt. Natürlich wird man mit der Pilates-Methode nicht den Körper eines Bodybuilders bekommen, es geht vielmehr darum, die Muskulatur etwas zu definieren, die Haltung zu verbessern und auch Rückenschmerzen vorzubeugen, außerdem wirken die Bewegungen mit der Zeit wesentlich anmutiger. Pilates kann als ganzheitliches Training angesehen werden, denn es enthält auch Elemente des Yogas und des Tai-Chi. 

Der Begründer dieser Methode, der Deutsche Joseph H. Pilates, war passionierter Sportler und interessierte sich auch für fernöstliche Körpermethoden. Mit seinem speziellen Training ist ihm eine gekonnte Mischung gelungen, bei der sowohl Körper als auch der Geist angesprochen werden. Rund 500 verschiedene Übungen umfasst die Pilates-Methode inzwischen, wobei man die meisten davon einfach auf einer Matte ausführen kann, inzwischen gibt es jedoch auch verschiedene Trainingsgeräte. Erlernen kann man Pilates in speziellen Studios, es wird aber auch als Kurs in vielen Fitness-Studios angeboten.]]></description><guid isPermaLink="false">4183</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Studie: Wurstwaren belasten das Herz mehr als gedacht</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4182-Studie__Wurstwaren_belasten_das_Herz_mehr_als_gedacht.html-r4182/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/wurst-herz-kreislaufsystem.jpg" /></p>
Die Havard-Universität in Boston hat den Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht und dazu aus mehr als 1.500 wissenschaftlichen Arbeiten die wichtigsten 20 herangezogen. Diese Studien wurden erneut ganz genau durchleuchtet und miteinander verglichen. Auf diese Weise konnten die Daten von über 1,2 Millionen Probanden aus verschiedenen Ländern ausgewertet werden. 

Diese haben eindeutig bewiesen, dass Fleisch in seiner Urform überhaupt nicht zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systemes führt. Allerdings ist der Genuss von daraus hergestellten Wurstwaren weniger positiv für die Gesundheit. Jeder, der am Tag rund 50 Gramm Wurstwaren, Speck oder Schinken zu sich nimmt, hat ein um 42 Prozent erhöhtes Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln. Auch das um 19 Prozent erhöhte Diabetes-Risiko ist in diesem Zusammenhang nicht zu vernachlässigen. 

Besonders riskant für die Gesundheit ist dabei nicht in erster Linie das in Wurstwaren enthaltene Fett, sondern eher die hohe Menge an Salz, denn gerade die geräucherten oder gepökelten Wurstwaren stellen eine besonders große Gefahr dar. Obwohl Fleisch genauso viel Cholesterin und gesättigte Fettsäuren wie die daraus produzierten Wurstwaren enthalten, ist in der Wurst eine viermal so hohe Konzentration an Natrium, und zusätzlich noch 50 Prozent mehr Pökelsalze. 

Salz ist dafür bekannt, dass es den Blutdruck erhöhen kann, und somit auch die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Darüber hinaus wird auch Arteriosklerose gefördert und die Glukosetoleranz gesenkt, was eine zusätzliche Gefahr für den Zuckerstoffwechsel und das Herz darstellt. Die Empfehlung kann also nur lauten, so wenig wie möglich an Würstchen, Speck und Salami zu verzehren, wenn man sich vor Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systemes und Diabetes schützen möchte.]]></description><guid isPermaLink="false">4182</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Floating als neuer Trend zur vollkommenen Entspannung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4180-Floating_als_neuer_Trend_zur_vollkommenen_Entspannung.html-r4180/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/floating.jpg" /></p>
Der Stress in der Gesellschaft nimmt immer mehr zu, so dass es im Bereich der Wellness immer wieder neue Ansätze gibt. Der so genannte medical Wellness liegt dabei seit einigen Jahren besonders im Trend, denn viele Menschen sind zunehmend bereit, mehr in ihre Gesundheit zu investieren. 

Medizinische Anwendungen waren bisher eher konservativ und deshalb vielleicht auch ein wenig aus der Mode gekommen, doch mit dem Floating ist ein neuer Trend entstanden, mit dem auch medizinische Behandlungen plötzlich viel Spaß bereiten können. Das Floaten geschieht in speziellen Becken oder Tanks, die teilweise offen oder geschlossen, und vor Schall und Licht geschützt sind. 

Das schwerelose Schweben im Wasser sorgt nicht nur für eine gute Entspannung, sondern kann auch bei verschiedenen Erkrankungen und Beschwerden Linderung verschaffen. Somit kann das Floating als ganzheitliche Behandlungsmethode angesehen werden, da es sich positiv auf Körper und Geist auswirkt. 

Gerade im Bereich der Rehabilitation konnten mit dem Floating bisher sehr gute Ergebnisse erzielt werden, gerade bei Verletzungen des Bewegungsapparates. Zum einen sorgt die Schwerelosigkeit für eine Regeneration der Gelenke und Muskeln, und zum anderen wirkt das Bad basisch, so dass Entzündungen im Gewebe schneller ausheilen können. 

Das Wasser ist unter anderem mit Schwefel und Magnesium versetzt, so dass es sich auch positiv auf verschiedene Hautkrankheiten auswirken kann. So kann das Floaten auch bei Patienten mit Hautproblemen angezeigt sein, denn auch diese Beschwerden verschlimmern sich ja durch Stress, so dass das Problem gleich von zwei Seiten angegangen werden kann. 

Das größte deutsche Floating-Zentrum befindet sich in München, in Zukunft wird diese Art der Therapie sicher in noch viel mehr Einrichtungen angeboten werden. <div class="copyright">Copyright: Maria Teijeiro | Lifesize | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4180</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Fu&#xDF;ball WM unterst&#xFC;tzt Fastfood</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4179-Fussball_WM_unterstuetzt_Fastfood.html-r4179/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/fussball-wm-fastfood.jpg" /></p>
Das Fußball-Fieber hat momentan fast die ganze Welt im Griff, denn schließlich läuft die WM in Südafrika gerade. Eine Umfrage der forsa hat nun gezeigt, dass sich die Deutschen während dieser knapp vier Wochen wesentlich ungesünder als sonst ernähren. 

Laut Angaben der Kaufmännischen Krankenkassen stehen während er Fußball-Weltmeisterschaft vermehrt Gegrilltes und natürlich reichlich Alkohol auf dem Ernährungsplan. Besonders auffallend ist dies in der Gruppe der 16- bis 29-jährigen Befragten, denn hier ernährt sich jeder Fünfte während der WM ungesünder als sonst. Das liegt vor allem daran, dass besonders viele Menschen in dieser Altersgruppe zu den so genannten Public Viewings gehen, bei denen Fastfood und Bier natürlich hoch im Kurs stehen. 
Aber auch bei den 45- bis 65-jährigen Befragten sieht die Ernährung während der Fußball-WM nicht rosig aus. In dieser Altersgruppe liegt es jedoch eher daran, dass die meisten die Spiele alleine zu Hause vor dem Fernseher verfolgen möchten, was natürlich für eine gesunde Ernährung auch nicht gerade förderlich ist. Immerhin ernähren sich laut forsa in dieser Altersgruppe nur rund sechs Prozent der Befragten ungesünder als zu anderen Zeiten. 

Es hat sich bei dieser Befragung jedoch ein gravierender Unterschied zwischen Frauen und Männern gezeigt. Männer greifen wesentlich häufiger zu Chips und Bier als Frauen, denn bei den Männern lag der Anteil bei etwa 13 Prozent, bei Frauen nur bei rund neun Prozent. <div class="copyright">Copyright: Birgit Reitz-Hofmann</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4179</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Neue Nahrungserg&#xE4;nzungsmittel - Acai Beeren - Goji Beeren - Sinetrol</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4178-Neue_Nahrungsergaenzungsmittel___Acai_Beeren___Goji_Beeren___Sinetrol.html-r4178/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/goji-acai-beeren-sinetrol.jpg" /></p>
Auf dem Gebiet der Nahrungsergänzungsmittel hat sich in den vergangenen Jahren so einiges getan, und immer neue Wirkstoffe werden verarbeitet. Natürlich sollen Nahrungsergänzungsmittel keine ausgewogene und gesunde Ernährung ersetzen, doch viele Nährstoffe kann man über die Nahrung nicht in ausreichendem Maß zu sich nehmen, und in manchen Lebensphasen besteht ein erhöhter Bedarf. 

Momentan lieben zwei neu entdeckte Beeren-Arten total im Trend, die aus Asien stammende Goji Beere und die Acai Beere, die in Südamerika angebaut wird. Inzwischen gilt die Goji Beere sogar als die Frucht mit den meisten Nährstoffen weltweit, denn sie ist nicht nur eine Vitamin-C-Bombe, sondern enthält darüber hinaus noch die Vitamine A, B1, B2, Magnesium, Kalzium, Nickel, Eisen, Natrium, Chrom, Kupfer, Aminosäuren und verschiedene Vitalstoffe. 

Diese Frucht kann so einiges leisten, denn sie soll die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit verbessern, beim Abnehmen unterstützen, das körpereigene Abwehrsystem stärken, und sie soll auch eine gute Anti-Aging-Wirkung haben. In Deutschland kennt man die Beere nun auch seit einigen Jahren unter der Bezeichnung Bocksdorn Beere oder Wolfsbeere. Die Goji Beere wird vor allem in China angebaut und behält selbst nach dem Trocknen ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Man sieht diese Pflanze auch immer öfter im Handel, so dass sie mittlerweile auch im heimischen Garten angepflanzt werden kann. 

Im Himalaya wird die Goji Beere regelrecht verehrt, da sie dort für Langlebigkeit und Vitalität steht, außerdem wird sie dort auch als Aphrodisiakum benutzt. Die Goji Beere hat einen äußerst angenehmen, süßlichen Geschmack und kann wunderbar, entweder als Saft oder getrocknet, in der Küche verwendet werden, oder man gießt sich aus den getrockneten Beeren einen Tee auf. 

Die Acai Beere wird vor allem aus Brasilien importiert, und sie wird vor allem als natürliches Mittel zur Unterstützung einer Diät angepriesen. Dies wird vor allem den darin enthaltenen Antioxidantien, gesättigten Fettsäuren und Vitaminen zugeschrieben. Genau diese Kombination aus unterschiedlichen Vitalstoffen soll die Fettverbrennung verbessern um gesund Abnehmen zu können ohne Jojo Effekt. 

Darüber hinaus können die Inhaltsstoffe für einen bessern Schlaf, mehr Leistungsfähigkeit, eine bessere Verdauung, eine schönere Haut und eine Stärkung des Immunsystems sorgen. Die in der Acai Beere enthaltenen Ballaststoffe sorgen für eine gute Verdauung, was bei einer Diät ebenfalls sehr wichtig ist. 

Die Acai Beere wird wahlweise in Form von Pulver oder Kapseln eingenommen und kann in Reformhäusern oder übers Internet bezogen werden. Ein weiterer, bisher wenig bekannter, Fatburner ist der Wirkstoff Sinetrol, der ebenfalls die Fettverbrennung ankurbeln soll. Es handelt sich dabei um einen Extrakt aus verschiedenen Zitrusfrüchten wie Orangen oder Grapefruit, der mit Guarana angereichert und in der Regel in Form von Sinetrol Kapseln, wie beispieslweise von <a href="http://www.vitalingo.com/de/">vitalingo.com/de</a> angeboten wird.<div class="copyright">Copyright: hatebox | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4178</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Zeckenzeit - Impfen lassen?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4175-Zeckenzeit___Impfen_lassen.html-r4175/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/fsme-impfung.jpg" /></p>
Der Winter war in diesem Jahr außergewöhnlich lang, so dass sich die Zeit der Zecken auch etwas nach hinten verschoben hat. Sobald die Temperaturen über acht Grad liegen, werden die kleinen Tierchen munter und warten auf ihre Opfer, da sie sich von Blut ernähren. Früher sagte man, dass die Zecken durch Schweiß angelockt würden, doch dem ist nicht so. Sie lassen sich fallen, wenn sie Erschütterungen spüren, oder wenn jemand an einem Strauch oder hohem Gras vorbeistreift. Dann hängt die Zecke an ihrem Opfer und sucht sich eine Stelle mit möglichst dünner Haut, wo sie sich dann festbeißen kann. 

Da sich ein Zeckenbiss nicht durch Juckreiz oder Schmerzen bemerkbar macht, kann es einige dauern, bis man den Biss bemerkt. Während dieser Zeit kann die Zecke bereits Krankheitserreger auf den Menschen übertragen haben, dazu zählen die Erreger der Borreliose und der FSME. Gegen Borreliose gibt es bisher noch keinen wirksamen Impfstoff, allerdings dauert es bei diesem Erreger einige Zeit, bis er in die Blutbahn übergeht. Deshalb hat man hier gute Chancen, die Zecke noch rechtzeitig zu entfernen. 

Die Erreger der FSME gehen jedoch unverzüglich in die Blutbahn über und können zur gefürchteten Hirnhautentzündung führen, die sogar tödlich enden kann. Nicht jede Zecke ist Träger des Erregers, doch man muss immer damit rechnen, und wenn der Biss erstmal erfolgt ist, dann kann man nichts mehr machen. Der Erreger geht innerhalb einiger Minuten auf den Menschen über und führt etwa ein bis zwei Wochen später zur Erkrankung. Wirksame Medikamente gibt es nicht gegen die FSME, man kann lediglich Schmerzen und Fieber behandeln. 

Allerdings sind nur die Zecken in bestimmten Gebieten Deutschlands mit dem FSME-Erreger behaftet, nämlich bisher nur in Bayern, Baden-Württemberg und dem südlichen Hessen. Auch wer in diesen Gebieten Urlaub macht, und sich viel in der Natur aufhält, sollte an eine Impfung denken. Gerade wenn man sich viel im Wald aufhält, macht eine FSME-Impfung auf jeden Fall Sinn. <div class="copyright">Copyright: Tijmen van Dobbenburgh | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4175</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Erdbeeren - Gefahr f&#xFC;r die Gesundheit?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4174-Erdbeeren___Gefahr_fuer_die_Gesundheit.html-r4174/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/erdbeeren-gefahr.jpg" /></p>
Zur Zeit gibt es wieder überall frische Erdbeeren von deutschen Feldern, doch inzwischen kann man in den Supermärkten fast das ganze Jahr über die leckeren Früchte kaufen. Natürlich kommen sie dann aus Ländern wie Ägypten oder Israel oder aus Südeuropa oder Übersee. Während die ausländischen Erdbeeren früher fast Luxus waren, sind die Preise inzwischen stark gesunken. Das liegt daran, dass Erdbeeren zu einer Massenware geworden sind, da sie im Ausland in großen Mengen angebaut werden, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. 

Doch dem günstigen Preis stehen einige Gefahren für die Gesundheit gegenüber, wenn man ausländische Erdbeeren in größeren Mengen verzehrt. Die Erdbeerpflanzen werden auf den Feldern der Bauern häufig mit einer Folie abgedeckt, so dass ein feuchtwarmes Klima entsteht, in dem sich Insekten, Schimmelpilze und Bakterien optimal vermehren können. Damit das Obst dennoch den Qualitätsansprüchen entspricht werden deshalb Schädlings-, Unkraut- und Schimmelpilzbekämpfungsmittel eingesetzt. Diese Chemikalien lassen sich selbst durch gründliches Waschen der Erdbeeren nicht restlos entfernen, so dass sie ungehindert in den Organismus gelangen können. Aus diesem Grund sollte man lieber warten, bis es heimische Erdbeeren gibt, da diese gar nicht oder nur minimal behandelt sind. 

Wenn man außerhalb der Saison gar nicht auf Erdbeeren verzichten möchte, dann sollte man den Verzehr allerdings in Grenzen halten und vor allem Kindern nicht zu viel davon anbieten. Ansonsten sind Erdbeeren äußerst gesund, denn der Anteil an Vitamin C ist sehr hoch, darüber hinaus enthalten die roten Früchte auch Säuren, die nachweislich vor Krebs schützen können. Außerdem haben Erdbeeren sehr wenig Kalorien und sind ideal für die schlanke Linie. 
<div class="copyright">Copyright: Agata Urbaniak | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4174</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Studiengang: Health & Fitness]]></title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4173-Studiengang__Health__und__Fitness.html-r4173/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/studiengang-health-fitness.jpg" /></p>
Die Universität in Salzburg bietet als einzige Bildungseinrichtung den Studienlehrgang Health & Fitness an, der sie auf eine leitende Position im Fitness- und Gesundheitsbereich vorbereiten soll. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und kann berufsbegleitend absolviert werden, so dass man seinen bisherigen Job nicht aufgeben muss und sich dennoch fortbilden kann. 

Gerade für Physiotherapeuten kann die Zusatzausbildung Sinn machen, wenn sie zum Beispiel in einem Fitness- und Gesundheitsstudio tätig werden wollen. Gerade wenn man sich beruflich mit dem Thema Gesundheitsförderung beschäftigt, kann man das Gelernte in der Praxis gut umsetzen. Da der Lehrgang berufsbegleitend erfolgt, kann man nach und nach die Lerninhalte auch im beruflichen Alltag anwenden und somit von Anfang an davon profitieren. 

Der Studienlehrgang ist auch eine hervorragende Möglichkeit, neue Kontakte auf diesem Gebiet zu knüpfen, so dass sich eventuell sogar neue berufliche Chancen ergeben. Im Mittelpunkt des Lehrgangs steht die Bewegung, da viele Krankheiten eindeutig durch zu wenig im Alltag begünstigt werden. Die Kursteilnehmer entwickeln in diesem Bereich eine große Kompetenz und können somit viel zur Prophylaxe gewisser Erkrankungen beitragen. 

Während der Ausbildung zum „Master of Advanced Studies Health and Fitness“ werden Elemente aus den Bereichen der Ernährungs-, Bewegungs- und Trainingswissenschaften vermittelt, aber auch betriebswirtschaftliche Grundlagen. International qualifizierte Experten aus verschiedenen europäischen Ländern und den USA sind als Referenten tätig. 

Die einzige Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Studienlehrgang ist ein erlernter Beruf, der mit Fitness und Gesundheit zu tun hat. Das Studium umfasst vier Semester und ist mit Kosten von rund 1.400 Euro pro Semester nicht gerade billig, allerdings ist es bisher der einzige Lehrgang dieser Art im deutschsprachigen Raum. <div class="copyright">Copyright: Joshua Hodge Photography</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4173</guid><pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:25:26 +0000</pubDate></item><item><title>Die besten nat&#xFC;rlichen Fettburner</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4172-Die_besten_natuerlichen_Fettburner.html-r4172/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/natuerliche-fettburner.jpg" /></p>
Langsam wird es draußen wärmer, der Frühling ist bereits da, und das ist auch die Zeit, in welcher die Klamotten kürzer und dünner werden. Nun lassen sich Fettpölsterchen nicht mehr so leicht kaschieren und viele Menschen möchten ein paar Pfunde loswerden. Es gibt einige Nahrungsmittel, welche die Fettverbrennung ankurbeln und somit beim Abnehmen unterstützen können. Dabei wirken die einzigen Lebensmittel auf ganz unterschiedliche Weise im Körper, denn einige verbessern den Stoffwechsel, während andere zu einem Sättigungsgefühl verhelfen. 

Äpfel enthalten zum Beispiel Pektine, welche zu einer Sättigung führen, die Schale von Birnen enthält spezielle Faserstoffe, die kleine Fettmengen und Cholesterin binden können. Auch Zitrusfrüchte gehören zu den Fettburnern, denn zum einen wirkt das Vitamin C und zum anderen enthalten sie viele Fasern und unverdauliche Bestandteile, die als Ballaststoffe dienen. Im Sommer sollten regelmäßig Beeren aller Art auf dem Speiseplan stehen, denn die darin enthaltenen Quellstoffe sorgen für ein anhaltendes Sättigungsgefühl, so dass Heißhungerattacken vermieden werden können. Weitere natürliche Sattmacher sind unter anderem alle Kohlsorten, Magermilch, Tofu und Schichtkäse. 

Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile vieler Nahrungsmittel und helfen beim Abnehmen. Gute Lieferanten von natürlichen Ballaststoffen sind zum Beispiel Karotten, Papayas, Erbsen, Bohnen, Naturreis, Knäckebrot und Vollkornbrot. Der Brokkoli enthält unheimlich viele Mineralstoffe und Vitamine, welche den Stoffwechsel ordentlich auf Trab bringen können. Spargel ist ein äußerst kalorienarmes Gemüse und hilft dem Körper gleichzeitig noch beim Entwässern. Die in Algen enthaltenen Ballaststoffe und das Jod können den Stoffwechsel verbessern, und der im Chicoree enthaltene Bitterstoff Intybin ist gut für die Verdauung. 

Zimt kann nicht nur den Cholesterinspiegel senken, sondern auch den Hunger zügeln. Fisch und Schalentiere sollten auch möglichst oft auf dem Speiseplan stehen, denn er enthält viele wichtige Stoffe für die Fettverbrennung, darunter zum Beispiel Zink und Jod. Das im Lauch und Mineralwasser enthaltene Kalzium ist fürs Abnehmen genauso wichtig, wie Kalium, welches vor allem in Tomaten steckt. Nach dem Genuss von Kaffee oder Chili muss der Körper mehr Energie aufwenden, so dass der Kalorienverbrauch steigt. <div class="copyright">Copyright: Zsuzsanna Kilian |  sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4172</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Spielpl&#xE4;tze f&#xFC;r Senioren</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4171-Spielplaetze_fuer_Senioren.html-r4171/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/seniorenspielplatz.jpg" /></p>
Fitness ist nicht nur etwas für junge Leute, denn gerade Senioren sollten im fortgeschrittenen Alter möglichst lange mobil und fit bleiben. Doch viele Menschen haben einfach keinen Spaß daran, sich in einem Fitnessstudio abzumühen, oder mit anderen im Verein Sport zu treiben. Fitness soll Senioren vor allem Spaß machen und ihnen keine sportlichen Höchstleistungen abverlangen. Die Stadt Stade hat im Jahr 2009 ein besonderes Projekt vorgestellt, welches Senioren zu mehr Bewegung mit dem notwendigen Spaßfaktor zu animieren. Es handelt sich dabei um einen Trend aus China, wo sich diese Form der Bewegung bereits seit längerem etabliert hat. 

Spielplätze für Kinder kennt jeder, aber Spielplätze für Senioren dürften für die meisten Deutschen doch etwas ganz Neues sein. Inmitten der Natur und an der frischen Luft sollen sich die älteren Menschen mit Freude bewegen. Dazu wurden spezielle Geräte konzipiert, welche an die Bedürfnisse von Senioren optimal angepasst sind. In Spanien hat dieses Modell vor einiger Zeit Schule gemacht und ein Unternehmer ließ einige dieser Geräte in der Nähe von Madrid aufstellen. Die Senioren nahmen das Angebot so gut an, dass es in ganz Spanien nun mittlerweile 40 solcher Aktivitätscenter für Senioren gibt. 

Dabei steht sanftes Training absolut im Vordergrund, wobei möglichst alle Körperpartien bewegt werden sollen. Auch in Nürnberg gibt es inzwischen solch einen Spielplatz für Senioren, und die regelmäßig Trainierenden haben bereits den Wunsch nach einer altersgerechten Schaukel geäußert. Neben dem Spaß an Bewegung, soll durch diese Spielplätze auch die Kommunikation mit anderen gefördert werden, denn gerade im Alter sind die sozialen Kontakte enorm wichtig. 

Einen richtigen Namen haben diese Einrichtungen bisher nicht, so werden sie von einigen eben Senioren-Spielplätze, Generationenparks, Oma-und-Opa-Spielplätze oder Bewegungsparks genannt. Mit Sicherheit ist auf diesem Gebiet noch eine enorme Entwicklung zu erwarten, denn dieses Konzept steckt in Deutschland ja erst in den Kinderschuhen. Sicher werden in Zukunft noch weitere deutsche Städte nachziehen, weil die Vorteile für Senioren und die gesamte Gesellschaft einfach auf der Hand liegen. Wenn dieser Trend weiter verbreitet ist, wird er auch sicher von mehr Menschen angenommen werden, und bald etwas vollkommen Normales sein. <div class="copyright">Copyright: aboutpixel.de / Red Spring © Ra Do</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4171</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wege zur Nat&#xFC;rlichen Sch&#xF6;nheit</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4169-Wege_zur_Natuerlichen_Schoenheit.html-r4169/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/natuerliche-schoenheit.jpg" /></p>
Natürliche Schönheit gilt immer noch als Schönheitsideal, doch viele Frauen meinen, sie müssten Unmengen an Geld für Pflegeprodukte und Make-Up ausgeben, um richtig gut auszusehen. Dabei ist es ganz einfach, natürlich schön zu sein, wenn man einige kleine Tipps beherzigt. Zu viel Kosmetika und Pflegeprodukte können auf Dauer der Haut sogar schaden, weil sie die natürlichen Schutzmechanismen schädigen und die Haut aus dem Gleichgewicht bringen können. 

Wenn man morgens aufwacht, hat man ab und an mal geschwollene Augen. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Augencreme im Kühlschrank aufzubewahren, denn die Kälte sorgt für ein Abschwellen, so dass man nach dem Auftragen schnell wieder gut aussieht. Für einen strahlenden Teint benötigt man nicht unbedingt irgendwelche Hightech-Cremes, sondern man schneidet einfach ein paar Trauben auf und reibt diese dann mit der angeschnittenen Seite über die Gesichtshaut. Die Trauben enthalten nämlich Fruchtsäuren, welche wie ein natürliches Peeling wirken können. 

Hautunreinheiten kann man wunderbar mit zwei Substanzen behandeln, die bereits seit langer Zeit von Naturheilpraktikern eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um die entzündungshemmende Arnika und antibakterielles Teebaumöl. Um seine Haut vor der Sonne zu schützen kann man vor dem Sonnenbaden eine Creme mit Schwarzem Tee auftragen. Studien haben gezeigt, dass die Extrakte des Schwarzen Tees helfen können, einen Sonnenbrand zu vermeiden, weil es die Haut vor UV-Strahlen schützt. 

Eine Gesichtsmaske ist wesentlich effektiver, wenn man zuvor duscht, denn der warme Dampf sorgt für eine Erweiterung der Poren. Die Wirkstoffe der Gesichtsmaske können anschließend wesentlich besser in die Haut eindringen und wirken. Man kann eine schöne gebräunte Haut ganz ohne Sonne oder teure Selbstbräuner bekommen. Dazu werden einfach ein Teelöffel herkömmlicher Sonnencreme und eine Prise von losem Bräunungspuder miteinander vermischt und anschließend auf die Haut aufgetragen. Um die Haut am Hals, im Nacken und an den Wangen zu straffen, sollte man jeden Tag eine spezielle Yoga-Übung durchführen. Die Übung nennt sich „Küss die Decke“, dabei beugt man den Kopf ganz langsam nach hinten, macht einen Kussmund und versucht die Zimmerdecke zu küssen, die Übung sollte viermal wiederholt werden. 

Auch den Haaren kann man viel Gutes tun. Von Zeit zu Zeit sollte man trockenen Haaren eine Feuchtigkeitskur gönnen, am besten mit einer Haarmaske, die reines Olivenöl und kein Silikon oder Paraben enthält. Gefärbte Haare können recht schnell verblassen, doch man kann dem vorbeugen, indem man Shampoos vermeidet, die Sulfate enthalten. Um Locken schön und geschmeidig zu erhalten sollte man einen speziellen Schaumfestiger fürs Styling verwenden. Am besten noch lässt man die Haare an der Luft trocknen, damit sie nicht kraus werden. Um einen schönen Lockenkopf zu kreieren, kann man auch einen einfachen Trick anwenden. Man gibt warmes Wasser in eine Sprühflasche und gibt einen Teelöffel Meersalz und 10 Tropfen reines Lavendelöl dazu. Nach dem Schütteln auf die feuchten Haare aufsprühen und an der Luft trocknen lassen. 

Um Glanz in die Haare zu bringen, hat sich das Öl des Arganbaumes sehr bewährt, denn es bringt die Haare zum Glänzen, beschwert sie jedoch nicht. Wenn man die Haare häufig mit dem Fön oder dem Glätteisen stylt oder sie gerne chemisch behandelt, muss man spezielle Produkte auftragen, um ein Austrocknen und Brechen der Haare zu vermeiden. Dazu verwendet man am besten Produkte, die natürliche Öle, Sheabutter oder Grünen Tee enthalten.]]></description><guid isPermaLink="false">4169</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Schokolade f&#xFC;r die Gesundheit?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4168-Schokolade_fuer_die_Gesundheit.html-r4168/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/wie-gesund-ist-schokolade.jpg" /></p>
Schokolade hat ganz unterschiedliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. Bekannt ist die Süßigkeit natürlich dafür, dass sie den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen kann, und somit auch glücklich macht. Es wird jedoch auch häufig behauptet, dass sie bei Migräne-Patienten eine Attacke auslösen kann. Für viele Patienten war dies bisher ein hartes Los, denn schließlich möchte niemand wirklich auf Schokolade verzichten. 

Nun haben Wissenschaftler jedoch Entwarnung gegeben, denn Untersuchungen haben gezeigt, dass Schokolade gar nicht für Migräne-Attacken verantwortlich ist. Auch bereits bestehende Kopfschmerzen können durch den Genuss von Schokolade nicht verschlimmert werden. Während der Studie wurden zwei Gruppen von Migräne-Patienten miteinander verglichen. In der einen Gruppe waren Patienten, die davon überzeugt waren, dass sie durch den Genuss von Schokolade eine Migräne-Attacke bekommen, in der anderen waren solche, die das nicht bestätigen konnten. In der Tat konnten die Wissenschaftler keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen erkennen, so dass die Schokolade nicht als Auslöser der Attacke ausgemacht werden konnte. 

Es gibt dennoch eine Erklärung dafür, dass die Schokolade oft für Kopfschmerzen verantwortlich gemacht wird. Bei Migräne-Patienten gibt es immer eine gewisse Vorphase, bevor die eigentliche Attacke beginnt. In diesem Zeitraum sind die Betroffenen nervös, müde und unkonzentriert, außerdem haben sie einen ungewöhnlichen Heißhunger auf etwas Süßes. In vielen Fällen bleibt es dann nicht bei einem Rippchen Schokolade, sondern es wird gleich eine ganze Tafel verschlungen. Wenn es dann anschließend zu einer Migräne-Attacke kommt, wird gerne die Schokolade dafür verantwortlich gemacht. 

Eine andere Studie mit 19.000 Menschen hat nun gezeigt, dass Schokolade sogar vor einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall schützen kann. Gerade dunkle Schokolade kann in Maßen genossen einen solch positiven Effekt auf den Organismus haben. Über einen Zeitraum von acht Jahren wurde eine Studie mit Menschen zwischen 35 und 65 Jahren durchgeführt. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass 7,5 Gramm Schokolade am Tag den Blutdruck senken können, das Risiko für einen Herzinfarkt kann somit um mehr als 30 Prozent sinken. 

Diese Menge entspricht in etwa ein bis zwei Stückchen Schokolade, der Genuss von großen Mengen ist aus gesundheitlichen Aspekten auf keinen Fall angebracht. Ganz im Gegenteil, denn durch den hohen Fettanteil der Schokolade riskiert man bei übermäßigem Konsum Fettleibigkeit, und somit würde das Risiko für einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt wieder steigen. Der positive Effekt der Schokolade wird auf den Inhaltsstoff Flavon zurückgeführt, der die Durchblutung verbessern kann, der Blutdruck wird gesenkt, und das Blut ist dadurch weniger klebrig. Angesichts dieser beiden Erkenntnisse dürften gerade in der Osterzeit viele Menschen aufatmen, da sich Schokolade gerade in dieser Zeit großer Beliebtheit erfreut. <div class="copyright">Copyright: Zsuzsanna Kilian | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4168</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Salz - wieder ein kostbares Gut</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4167-Salz___wieder_ein_kostbares_Gut.html-r4167/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/salz.jpg" /></p>
Salz gehört an die meisten Gerichte und war inzwischen zu einem billigen Würzmittel verkommen, da es in großen Mengen in Bergwerken abgebaut wurde. Früher bedeutete der Abbau von Salz noch Reichtum und das Würzmittel wurde nicht ohne Grund auch als weißes Gold bezeichnet. Der Trend geht inzwischen wieder weg vom herkömmlichen Billigsalz aus dem Handel, was in erster Linie den im Fernsehen tätigen Sterneköchen zu verdanken ist. 

Immer mehr Gourmets entdecken die unglaubliche Vielfalt an Salzen, so dass es nicht mehr nur die herkömmliche Variante sein muss. Wie bei den Speiseölen gibt es auch beim Salz richtig teure Sorten, wie zum Beispiel das Fleur de Sel, welches mühsam von Hand geerntet wird. Viele Hobbyköche geben für besonderes Salz inzwischen genauso viel aus, wie für kostbare Gewürze. Besonders beliebt ist das aus England stammende Meersalz, welches sich vor allem zum Würzen von Gemüse, Fleisch und Fisch eignet. Für eine Packung mit 250 Gramm muss man allerdings stolze fünf Euro bezahlen. 

Der Hersteller Maldon Crystal kann sich seit nunmehr über 200 Jahren auf dem Markt behaupten und bearbeitet sein beliebtes Meersalz mit einer ganz speziellen Technik. Nordöstlich von London, in der kleinen Stadt Maldon, spielt die Herstellung von Salz bereits seit mehr als 2.000 Jahren eine wichtige Rolle. Lange Zeit bescherte das weiße Gold den Menschen in dieser Region großen Reichtum, bis das Salz mehr und mehr zu einem Billigartikel verkam. Zwischenzeitlich stellte die Herstellung von Salz nur noch einen Nebenverdienst für das Unternehmen dar, da man davon alleine nicht mehr leben konnte. Der berühmte britische Fernsehkoch Jamie Olivier liebt das Meersalz aus Maldon und hat dem Unternehmen dadurch einen finanziellen Aufschwung beschert. 

Wenn die bekannten Fernsehköche heutzutage Salz verwenden, dann handelt es sich dabei längst nicht mehr um die Billigprodukte aus dem Supermarkt. Da darf es dann schon einmal das Kalahari-Salz aus Afrika oder das von einem Gletscher stammende Ur-Salz sein.]]></description><guid isPermaLink="false">4167</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Volkskrankheit: Z&#xF6;liakie</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4164-Volkskrankheit__Zoeliakie.html-r4164/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/zoeliakie.jpg" /></p>
Zöliakie ist die medizinische Bezeichnung für eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten, einem Stoff, der in Getreideprodukten vorkommt. Eine Studie aus den USA hat nun gezeigt, dass sich die Zahl der Betroffenen immer weiter erhöht. Im Vergleich zu dem Zeitpunkt vor rund 50 Jahren sind heute etwas viermal mehr Menschen von dieser Nahrungsmittelunverträglichkeit betroffen. Die Wissenschaftler konnten bisher jedoch nicht herausfinden, warum immer mehr Menschen allergisch auf Gluten reagieren. 

Gluten ist das Klebereiweiss, welches in den meisten Getreidesorten vorkommt. Wenn jemand an Zöliakie leidet, so bleibt die Erkrankung ein Leben lang bestehen, es können lediglich die Symptome gelindert werden, indem man konsequent auf herkömmliche Getreideprodukte verzichtet. Häufig kommt die Unverträglichkeit bei mehreren Mitgliedern einer Familie vor, so dass man von einer genetischen Komponente ausgehen kann. Als weitere Ursachen werden ein Enzymmangel in der Schleimhaut des Dünndarmes oder aber eine überschießende Antikörper-Reaktion des Körpers angenommen. 

Zöliakie kommt auch häufig in Verbindung mit anderen Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen oder Problemen mit der Leber vor. Am Anfang treten bei den Betroffenen nur unspezifische Magen-Darm-Probleme auf, so dass noch nicht an eine chronische Erkrankung gedacht wird. Wenn die Erkrankung nicht behandelt wird, weil sie unerkannt geblieben ist, kommt es zunehmend zu Mangelerscheinungen im Körper. Am Anfang treten Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Darmkrämpfe, Übelkeit, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust auf. 

Falls keine Behandlung erfolgt können auch außerhalb des Magen-Darm-Traktes Probleme auftreten. Im weiteren Verlauf kann es zu Muskelschmerzen, Ödemen, Antriebslosigkeit, Depressionen, Kopfschmerzen, Arthritis, Eisenmangel, Mangel an Vitamin D und Kalzium sowie Knochenschmerzen kommen. In der Folge kommt es dann in vielen Fällen auch zusätzlich zu einer Laktoseintoleranz, also einer Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker. Ein Bluttest liefert keine eindeutige Diagnose, sondern nur einen ersten Hinweis auf eine Zöliakie. Nur eine Dünndarmbiopsie kann die Diagnose eindeutig bestätigen. 

Die Behandlung besteht in der Vermeidung von glutenhaltigen Nahrungsmitteln, auf vielen Lebensmitteln ist inzwischen ein entsprechender Hinweis für Betroffene aufgedruckt. Patienten sollten sich auch unbedingt an die spezielle Diät halten, denn sie haben ein wesentlich höheres Risiko an einem Tumor im Magen-Darm-Trakt zu erkranken, wenn sie nicht auf ihre Ernährung achten. Nur durch eine strenge Diät können weitere Veränderungen der Dünndarmschleimhaut verhindert werden.]]></description><guid isPermaLink="false">4164</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
