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<rss version="2.0"><channel><title>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/page/4/?d=1</link><description>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</description><language>de</language><item><title>Wintermode 2010/11</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4229-Wintermode_2010_11.html-r4229/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/herbstmode-wintermode-2010-2011.jpg" /></p>
Wenn man im Herbst und Winter durch die Straßen geht, dann sind vor allem grau und weiß und dunkle Farben dominierend. Dieser eher farblosen Umwelt trotzt nun die Farbe des Winters 2010. Satte und warme Farben wie Petrol, Fuchsia und Beerentöne dominieren auch in der Wintersaison die Kleiderschränke. Die Frage, was man zu diesen Farbtönen denn tragen könnte lässt sich im Winter besonders leicht beantworten: grobgestrickte Mützen und Schals verleihen dem Outfit den letzten Schliff und sorgen für das gewisse "Etwas". 

Schließlich sind Accessoires auch berühmt für ihren "Eye-Catcher"-Effekt. Auch hier gilt: Alle Nuancen von Petrol bis Grau können getragen werden. Wer meint, dass Beerentöne nur ein Trend für Frauen ist der hat sich geirrt! Auch in den Schränken der Männer finden sich jetzt Hemden und Pullover in den Trendfarben und sind dort auch erstmal nicht wegzudenken.

Wer sich in diesen auffälligen Farben nicht wohlfühlt, für den sollten die Farben Schwarz, Blau und Grau,letzteres in allen Variationen, wobei silbrig besonders gern gesehen wird, gute Alternativen sein .

Ein weiteres Must-Have der Wintersaison 2010 ist lt. <a href="http://www.mode.net">www.mode.net</a> Leder. Leder von A-Z, ob Jacken, Mäntel, Handschuhe, Röcke oder Hosen, das Material lässt sich gut mit Kleidungsstücken kombinieren, besonders gut mit Grobstrick, der in dieser Saison ebenfalls als absolut im Trend liegt. Da Kleidungsstücke aus Leder nicht unbedingt für jeden Geldbeutel geeignet sind, empfiehlt sich die weniger kostspielige Variante: Handschuhe. Die reichen normal schon aus um den Ledertrend nicht zu verpassen! 

Bei den Accessoires heißt es: Big ist IN. Große Ohrringe und Big-Size Handtaschen gehören ebenso zum Must-Have wie auf die Kleidung abgestimmte auffällige Ketten.

Auch ein weiteres Kleidungsstrück feiert diese Saison ihr Revival: Der Kniestrumpf. Als Ersatz für die klassische Strumpfhose wird der  Kniestrumpf zu Kleidern und Röcken getragen. Der Kniestrumpf sollte einfarbig sein, alles andere sollte bis Karneval im Schrank bleiben.
Fazit: Die Wintermode 2010 bietet für jeden Typ die passenden Farben und Stoffe, stilbewusst kleiden ist das Motto, wobei sich für jeden Geschmack etwas finden lässt. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4229</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Nat&#xFC;rliche Z&#xE4;hne sind Top - Hollywood L&#xE4;cheln ist out</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4228-Natuerliche_Zaehne_sind_Top___Hollywood_Laecheln_ist_out.html-r4228/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/natuerliche-zaehne.jpg" /></p>
Ein strahlendes Lächeln mit weißen Zähnen ist für die meisten das Schönheitsideal schlechthin. Gerade die Schauspielerinnen in Hollywood haben es uns lange Zeit vorgemacht, hier strahlten die Frauen schier um die Wette, und bei einigen wirkten die Zähne fast schon unnatürlich weiß. Einige Prominente hatten es wohl mit dem Aufhellen etwas übertrieben, die Sets zur Anwendung in den eigenen vier Wänden erfreuten sich großer Beliebtheit. 

Die Zähne mussten jedoch nicht nur strahlend weiß, sondern vor allem auch gerade sein. Die wenigsten Menschen haben von Natur aus ein makelloses Gebiss, viele tragen in ihrer Kindheit eine Zahnspange, doch selbst dann kann man nicht immer auf ein optimales Ergebnis spekulieren. Bei der Prominenz waren deshalb Veneers lange Zeit sehr gefragt, denn diese Verblendschalen aus Keramik werden einfach über den eigenen Zähnen angebracht und verhelfen zu einem beneidenswerten Lächeln. 

Doch gerade aus den USA schwappt jetzt ein ganz neuer Trend zu uns nach Europa. Makellose und schneeweiße Zähne gelten längst nicht mehr als schick, denn der Trend geht wieder hin zu mehr Natürlichkeit. Die New York Times hat kürzlich berichtet, dass in den USA viele Menschen inzwischen zu ihren schiefen Zähnen stehen und sogar stolz auf ihr ganz individuelles Lächeln sind. Lücken im Gebiss und verfärbte Zähne stellen nicht länger einen Schönheitsmakel dar, der unbedingt behoben werden muss. Auch wenn Zahnersatz notwendig wird, soll dieser sehr natürlich aussehen und darf deshalb ruhig eine leicht gelbliche Farbe haben. 

Dennoch sind sich Zahnärzte in Europa einig, dass dieser Trend zur Natürlichkeit sich langfristig nicht durchsetzen wird. Schließlich stehen weiße und gerade Zähne immer noch für ein gepflegtes Äußeres, und ein strahlendes Lächeln kann einem so manche Tür öffnen. 

Auch wenn in den USA von Zahnärzten inzwischen sogar Veneers mit Überlappungen und leichten Verfärbungen eingesetzt werden, wollen viele Menschen auf das regelmäßige Bleaching beim Zahnarzt nicht mehr verzichten. 
<div class="copyright">Copyright: Bananastock | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4228</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Fitness kann Erk&#xE4;ltungen vorbeugen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4227-Fitness_kann_Erkaeltungen_vorbeugen.html-r4227/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/fitness-gegen-erkaeltungen.jpg" /></p>
Herbst ist Erkältungszeit, bei vielen Menschen scheint ein Infekt gleich nahtlos in den nächsten überzugehen. Nun wollten amerikanische Wissenschaftler herausfinden, ob körperlich aktive Menschen auch in Bezug auf Erkältungskrankheiten einen Vorteil gegenüber Untrainierten haben. 

Im Jahr 2008 wurden deshalb 1.002 Probanden im Alter zwischen 18 und 85 Jahren über einen Zeitraum von drei Monaten beobachtet. Die Wissenschaftler wollten nicht nur untersuchen, ob die körperlich Aktiven seltener einen Infekt bekommen, sondern auch, ob dieser dann eventuell auch milder verläuft oder kürzer andauert. Die Studie hat ganz klar gezeigt, dass regelmäßiges Training die Zahl der Abwehrzellen im Organismus erhöhen kann, so dass das Immunsystem effizienter arbeitet. 

Die Menschen, die sich regelmäßig sportlich betätigen, bekommen nicht nur wesentlich seltener eine Erkältung, sondern die Genesungszeit ist auch deutlich kürzer und der Verlauf insgesamt weniger schwer. Bei der Studie mussten die Teilnehmer jedoch nicht nur über die Art und Häufigkeit des Trainings berichten, sondern auch Fragen zu ihrer Ernährung, ihrem Lebensstil im allgemeinen, eventuellen Stresssituationen in der Vergangenheit beantworten. Außerdem musste sie anhand einer Skala selbst ihren Fitnesszustand einschätzen. 

Natürlich stieg die Zahl der Krankheitstage während der Herbst/Winter-Saison deutlich an, auf acht im Herbst folgten durchschnittlich 13 im Winter. Doch nicht nur der Fitnesszustand scheint eine Auswirkung auf die Häufigkeit und den Verlauf von Infekten zu haben. So hat die Studie auch deutlich gezeigt, dass die Infekte unter den älteren männlichen Teilnehmern, die zudem verheiratet waren, wesentlich seltener vorkamen. 

Allerdings war der Fitnesszustand der Probanden das wichtigste Kriterium, wobei die mit der höchsten Trainingsintensität auch am besten abschnitten. So konnte man auch einen Unterschied zwischen denen die nur an einem Tag der Woche körperlich aktiv waren und denen, die fünfmal die Woche trainierten, erkennen. Doch nicht nur die Häufigkeit wurde dadurch beeinflusst, sondern auch der Schweregrad der Infektion. Die körperlich Aktiven litten wesentlich weniger unter den Symptomen der Erkältung. <div class="copyright">Copyright: Comstock | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4227</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Das Altersgheimnis der Amish People</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4225-Das_Altersgheimnis_der_Amish_People.html-r4225/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/amis-people.jpg" /></p>
Die von den Amerikanern "Amish People" (dt. "Amischen") genannten Menschen gehören einer täuferisch-protestantischen Glaubensgemeinschaft an, die aufgrund von religiöser Verfolgung größtenteils in die USA, insbesondere nach Pennsylvania, auswanderten, da sie dort keine Verfolgung fürchten mussten. 

Der Glaube der Amischen basiert auf mehreren Grundsätzen, an die sie sich strengst halten, da der Glaube existiert, dass man sich den "Himmel auf Erden" selbst schaffen muss. Das wird unter anderem durch die hohe Bedeutung von Familie und  Gemeinschaft, ebenso lehnen die Amish People technischen Fortschritt größtenteils ab und isolieren sich von der Außenwelt. Neben diesen religiösen Besonderheiten zeichnen sich die Amischen aber noch durch ein weiteres besonderes Merkmal aus, welches heute im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses, bezüglich Alterungsprozessen und Fitness, stand. 
Auffällig ist, dass besonders unter den Amish People viele alte Menschen sind, die dennoch für ihr hohes Alter ziemlich rüstig sind und über eine erstaunliche Fitness verfügen. Nach den Gründen für diese Auffälligkeit forschten die Wissenschaftler der University of Miami und untersuchten 263 Amische, die die 80 Jahre erreicht oder überschritten hatten, wobei 2/3 der Menschen als Kontrollgruppe dienten, das restliche Drittel fiel in die Kategorie "erfolgreich alternd", was bedeutet, dass die Personen weder geistige noch physische Krankheiten aufwiesen, eine niedrige Erkrankungsrate hatten, eine soziale Aktivität besaßen und sich als selbstständig und zufrieden bezeichneten. 

Doch nicht nur die charakteristischen Lebensgewohnheiten der Amish People standen für die Wissenschaftler im Vordergrund, sondern sie zogen auch genetische Faktoren mit ein, was sich letztendlich als der Schlüssel zur Fitness im Alter erweisen sollte. 

Auf der alljährlichen Tagung der American Society of Human Genetics in Washington stellten William Scott [von der University of Miami in Coral Gables] und seine Kollegen das Ergebnis ihrer Forschungen vor: Neben den "üblichen" Faktoren wie Sport, eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf, die auf die Lebensdauer Einfluss haben, müsste man noch einen Faktor beachten, nämlich die Gene. 

Während ihrer Forschungen konzentrierten sich die Wissenschaftler vor allem auf die mitochondrialen Haplogruppen. Diese Gruppen sind eine Unterteilung der mitochondriale DNA (mtDNA), welche durch das Erbgut der Mutter übertragen wird. Das Wort "Mitochondrium" bezeichnet ein Organell im menschlichen Körper, welcher von einer Doppelmembran umgeben ist und eine eigene Erbsubstanz besitzt. Umgangssprachlich bezeichnet man die Mitochondrien, die in fast allen Eukaryoten vorkommen, als "Energiekraftwerke". 

Die Amischen, die nicht zur Kontrollgruppe zählten, trugen zu 15% die Haplogruppe X, bei der Kontrollgruppe wiesen nur 3% der Menschen diese Haplogruppe auf, bei den Europäern sogar nur 2%. Man nimmt weiterhin an, dass die Haplogruppe J, die nur bei 5% der Versuchspersonen gefunden wurde, für schnelleren körperlichen und geistigen Abbau im Alter verantwortlich ist. Für genauere Klärung des Zusammenhangs zwischen der mitochondrialen Haplogruppen und dem Alter müssten laut Scott noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4225</guid><pubDate>Sat, 06 Nov 2010 15:40:44 +0000</pubDate></item><item><title>Man(n) leidet anders - Depressionen bei M&#xE4;nnern</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4224-Mann_leidet_anders___Depressionen_bei_Maennern.html-r4224/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/depressionen-bei-maennern.jpg" /></p>
Die "Depression" (von lat. deprimere: niederdrücken) ist eine Erkrankung, die neben psychischen Symptomen, wie (u.A) Niedergeschlagenheit, Unruhe, fehlendes Interesse und Freude an alltäglichen Aktivitäten, Energielosigkeit und Müdigkeit, auch physische Auswirkungen auf den Menschen hat. So kommt es oft vor, dass Menschen, die an Depressionen erkranken (u.A) an Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und  mangelnder Libido leiden. Die Grenze zwischen einer ausgewachsenen Depression und einer Niedergeschlagenheit (die in manchen Lebenssituationen durchaus normal ist und bei jedem Menschen auftritt) lässt sich demnach ziemlich klar zeichnen und ziehen.

Laut den gesammelten Daten des Max-Planck-Institutes für Psychiatrie erkranken in etwa   4,4% (2,8 Millionen) der Männer und 13,5% (5 Millionen) der Frauen an Depressionen. Auf diese Daten Bezugnehmend lässt sich also sagen, dass Frauen häufiger zur Depression neigen und die "Depression" zur Frauenkrankheit tituliert wird. Falsch: Laut dem "Erste[n] Deutschen Männergesundheitsbericht", ausgearbeitet von der Deutschen Krankenversicherung, der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit sowie der Stiftung Männergesundheit, achten viel zu viele Männer nicht auf ihre Gesundheit, sei es erhöhter Alkoholkonsum, mehr Stress im Beruf oder die Ignoranz gegenüber Vorsorgeuntersuchungen. Die Gründe, warum Depression als "Frauenkrankheit" etabliert hat, sind leicht zu erkennen und zu erklären: Erstens gehen Männer bei Depressionssymptomen seltener zum Arzt, zweitens gleichen sich die Symptome bei Männern und Frauen nicht völlig. 

Männer "kompensieren" die klassischen Depressionssymptome zum Beispiel durch erhöhte Aggressivität, die sie sich selbst meist nur erklären können, ebenso wie durch erhöhten Alkoholkonsum. Dieses Verhalten ist unter dem Namen, bzw. dem Konzept "male depression" bekannt. Die Diskrepanz und die konditionierte Meinung, dass Männer das "starke Geschlecht" sind und so nicht offen über ihre Gefühle oder seelische Probleme sprechen wollen und können, führt dazu, dass die Krankheit bei Männern oft nicht als Depression erkannt wird. Die Aggressivität und das typische "Verstummen", da Männer keine Hilfe des Umfeld in Anspruch nehmen und ihre Probleme selbst lösen wollen, führt dazu, dass die "Depression" für den männlichen Teil der Bevölkerung zu einer noch größeren Gefahr wird. Zwischen 10% und 15% aller an Depression erkrankten Menschen wählen den Suizid, die Zahl der Selbstmordversuche ist bei beiden Geschlechtern in etwa gleichgroß. Die Anzahl der tatsächlichen Suizide zeigt einen signifikanten Unterschied, der sich wie folgt erklären lässt: Die Suizide bei Männern sind in etwa doppelt so hoch, als bei den Frauen, da Männer dazu neigen zu aggressiveren Mitteln und Wegen zu greifen um ihr Leben zu beenden, was dazu führt, dass die Krankheit doppelt so gefährlich ist. 

In der heutigen Zeit sind Depressionen entweder durch Medikamente (Antidepressiva) oder Verhaltens- und tiefenpsychologische Therapie gut zu behandeln, die Möglichkeiten werden von Männern nur meist nicht ausgeschöpft, da die Krankheit ihre "Männlichkeit" in Frage stellt. Deshalb ist es auch Aufgabe der Angehörigen, den Betroffenen zum Arzt- oder Therapiebesuch zu motivieren und ihn dabei zu unterstützen. 
<div class="copyright">Copyright: Digital Vision | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4224</guid><pubDate>Tue, 02 Nov 2010 18:27:26 +0000</pubDate></item><item><title>Wie und welches Essen gl&#xFC;cklich macht</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4223-Wie_und_welches_Essen_gluecklich_macht.html-r4223/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/essen-macht-gluecklich.jpg" /></p>
Genügend Sprichwörter besagen, dass Essen Einfluss auf unsere Stimmungen, auf unsere Emotionen, kurz: auf unsere Psyche nehmen kann. Der Schlüssel dafür soll der geheimnisvolle Botenstoff Serotonin sein. Dieser Botenstoff wird vom Körper selbst unter großem Aufwand hergestellt und spielt neben der Regulierung der Darmbewegung -95% des körpereigenen Serotonins ist auch dort zu finden- auch hinsichtlich Depressionen eine große Rolle, da man festgestellt hat, dass an Depression erkrankte Menschen einen geringere Serotoninausschüttung haben, als Gesunde. 

Es ist tatsächlich nachweisbar, dass manche Lebensmittel diesen Botenstoff enthalten, auch die allseits beliebte Schokolade, welcher man eine stimmungsaufhellende Wirkung zuschreibt. Allerdings ist die Konzentration so gering, dass -neben der Tatsache, dass Serotonin für seine "glücksbringende" Wirkung statt im Darm im Gehirn wirken muss- sie keine Auswirkungen auf den Körper ausüben. Das im Darm aufgenommene Serotonin kann auch durch die Blutbahnen nicht ins Gehirn gelangen, da der Schutzmechanismus, die "Blut-Hirn-Schranke", dafür sorgt, dass nur ausgewählte Stoffe, wie z.B. Glucose, bestimmte Aminosäuren und Wasser, durch den "Filter" gelangen. 

Der erfolgreichere Weg ist es, laut gewissen Ratgebern, den Rohstoff aus dem Serotonin gewonnen wird, zu sich zu nehmen. Dieser Rohstoff ist eine Aminosäure mit den Namen "Thrytophan", welche die "Blut-Hirn-Schranke" passieren kann. Dieser Stoff ist vor allem in eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Milchprodukten enthalten. Um Thrytophan besser aufnehmen zu können, sollte man die genannten eiweißhaltigen Lebensmittel mit Kohlenhydraten (z.B. Zucker) zu sich nehmen, da besonders Zucker die Aufnahmefähigkeit von Trytophan erhöht. Studien haben bewiesen, dass jedoch auch eine erhöhte Konzentration von Tryhtophan nicht zu einem Anstieg des Serotoninspiegels führt, da zum einen die Umwandlung seine Zeit braucht und von abiotischen, sowie biotischen Faktoren abhängt. Auch die Konzentration von Tryhtophan ist in Nahrungsmitteln so gering, dass ein Effekt ziemlich unwahrscheinlich ist. 

Was also macht und glücklich, wenn wir zum Beispiel Schokolade essen? Des Rätsels Lösung ist in einer anderen Ecke zu finden, als viele annehmen. Das als "Glückshormon" betitelte Serotonin ist gar nicht für das Wohlgefühl verantwortlich, - die Existenz eines solchen Gefühls beim oder nach dem Essen lässt sich schließlich nicht leugnen- sondern der Botenstoff "Dopamin". Allerdings nicht aufgrund des Dopamins als Botenstoff an sich, viel eher aufgrund der sogenannten "Lern-Effekte". Meist wird eine positive Situation oder ein positives Gefühl an ein bestimmtes Nahrungsmittel gekoppelt, so dass, wenn man dieses Nahrungsmittel zu einem späteren Zeitpunkt erneut verzehrt, dieses positive Gefühl gewissermaßen "abgerufen" wird. 

Als Beispiel: Schokolade wird oft als Belohnung zu sich genommen. Schokolade ist damit z.B. an Erfolg gekoppelt, so dass der Verzehr von Schokolade diese Assoziation hervorruft. Aber auch Erwartungen können die Hirnregionen, die an das Belohnungssystem gekoppelt sind, stimulieren, so dass der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet wird. Schokolade zum Beispiel, macht also glücklich, zumindest jeden, der sie mag. <div class="copyright">Copyright: Medioimages-Photodisc | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4223</guid><pubDate>Tue, 02 Nov 2010 18:16:45 +0000</pubDate></item><item><title>Zink und Eisen k&#xF6;nnen Alzheimer-Krankheit f&#xF6;rdern</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4220-Zink_und_Eisen_koennen_Alzheimer_Krankheit_foerdern.html-r4220/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/zink-eisen-alzheimer.jpg" /></p>
Die Erforschung der Alzheimer-Erkrankung wird seit Jahren stark vorangetrieben, vor allem auf die Ursachenforschung wird viel Wert gelegt. Wenn man hier mehr Informationen hat, dann kann man diese Erkenntnisse auch für die Entwicklung neuer Medikamente nutzen. Die Erkrankung entwickelt sich über viele Jahre schleichend, die Patienten werden zunehmend vergesslicher, bis sie irgendwann nicht einmal mehr ihre Familienangehörigen erkennen. 

Forscher aus England und Norwegen haben kürzlich herausgefunden, dass Vitamin B den Verfall der Hirnzellen bremsen kann. Eine Studie mit 178 Menschen im Alter von über 70 Jahren hat gezeigt, dass durch die gezielte Gabe von B-Vitaminen der Zerfall der Hirnzellen um durchschnittlich 30 Prozent verlangsamt werden kann. Allerdings sollen ältere Menschen nun nicht unkontrolliert hohe Vitamindosen zu sich nehmen, denn es steht noch eine Beurteilung des Langzeiteffektes aus. 

Forscher haben auch herausgefunden, dass sowohl Eisen als auch Zink die Entstehung von Alzheimer begünstigen können. Bei Alzheimer-Patienten kommt es zu bestimmten Ablagerungen im Gehirn, den so genannten BAP, das aus dem Protein APP entsteht. Dieses Protein steht wiederum in enger Verbindung mit dem Eisenstoffwechsel in den Zellen, denn es wandelt das Eisen in eine verträglichere Variante um. 

Wenn dieses Protein nicht optimal funktioniert, dann kann es in den Zellen zu einer toxischen Eisenkonzentration kommen. Forscher in Korea haben kürzlich Versuche mit Mäusen durchgeführt, bei denen der Zinktransport nicht richtig funktionierte. Bei diesen Tieren bildeten sich im Gehirn wesentlich weniger und kleinere Ablagerungen von Eiweiß, so dass man davon ausgehen muss, dass Zink ebenfalls die Entstehung von Alzheimer fördert. Diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden sicher dazu führen, dass nun mit Hochdruck an neuen Medikamenten geforscht wird. 
<div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4220</guid><pubDate>Tue, 05 Oct 2010 17:35:29 +0000</pubDate></item><item><title>Vegetarier leben tats&#xE4;chlich ges&#xFC;nder und l&#xE4;nger</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4219-Vegetarier_leben_tatsaechlich_gesuender_und_laenger.html-r4219/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/vegetarier-leben-laenger.jpg" /></p>
Auch wenn viele meinen, dass Fleisch unbedingt zu einer gesunden Ernährung gehört, so haben Studien nun bewiesen, dass Vegetarier in der Tat länger leben. Allerdings ist das nicht nur auf den Verzicht von Fleisch zurückzuführen, denn Vegetarier leben in der Regel auch gesünder. 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weist jedoch darauf hin, dass eine Ernährung mit viel Fleisch und Wurst nicht gesund ist, pro Woche sollten nicht mehr als 600 Gramm Fleisch konsumiert werden. Die meisten Bundesbürger essen allerdings soviel Wurst und Fleisch, dass diese Menge bereits nach rund drei Tagen erreicht ist. Deshalb sollten Fleisch und Wurst nicht jeden Tag auf dem Speiseplan stehen. 

Vegetarier leiden wesentlich seltener an hohen Cholesterinwerten, Übergewicht, Diabetes oder hohem Blutdruck, außerdem sehen Experten auch einen Zusammenhang mit Krebserkrankungen. Da beim Abbau von tierischem Eiweiß Purine entstehen, das dann im Körper wiederum zu Harnsäure umgewandelt wird, leiden Fleischesser auch eher an Gicht. Der Genuss von rotem Fleisch, zum Beispiel Rind, Lamm oder Schwein, wird mit der Entstehung von Darmkrebs in Verbindung gebracht. 

Vegetarier nehmen wesentlich mehr sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate auf, was der Gesundheit zugute kommt. Allerdings müssen Vegetarier darauf achten, dass keine Mangelerscheinungen auftreten, denn Fleisch ist ein wichtiger Lieferant von Zink, Jod, Eisen, Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren und B-Vitaminen. 

Eisen, das im Fleisch vorkommt, wird vom Körper viel besser aufgenommen, als solches in Pflanzen. Vegetarier sollten ihre Salate deshalb mit Zitronensaft verfeinern, da Vitamin C die Aufnahme von Eisen erleichtert, oder sie trinken ein Glas Orangensaft zum Essen. Eine weitere Möglichkeit wäre, den Vollkornreis, der ein wichtiger Eisenlieferant ist, mit der Vitamin-C-haltigen Paprika zu kombinieren. 

Da das Vitamin B12 von Pflanzen überhaupt nicht gebildet wird, sollte man regelmäßig Mixed Pickles, Essiggurken oder Sauerkraut genießen. Man muss jedoch nicht unbedingt Vegetarier werden, um sich gesund zu ernähren, eine Reduzierung des Fleischkonsums reicht schon vollkommen aus. 
<div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4219</guid><pubDate>Tue, 05 Oct 2010 17:34:18 +0000</pubDate></item><item><title>G&#xFC;nstiger Wellness Urlaub in Polen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4218-Guenstiger_Wellness_Urlaub_in_Polen.html-r4218/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/wellness-urlaub-polen.jpg" /></p>
Wellness-Urlaub ist nach wie vor sehr gefragt, doch die meisten Deutschen verbringen ihn im eigenen Land. Leider kann sich nicht jeder einen Wellness-Urlaub leisten, denn die Angebote zur Entspannung und 

Erholung haben natürlich ihren Preis. Dabei benötigen so viele Menschen eine Erholung vom stressigen Alltag, denn die stressbedingten Erkrankungen nehmen immer mehr zu. 

Eine günstige Alternative zu den teuren Angeboten in Deutschland, Österreich und Norditalien, könnte ein Wellness-Urlaub im Nachbarland Polen sein. In diesem osteuropäischen Land befindet sich der Wellness-

Bereich noch im Aufbau, doch monatlich entstehen in Polen neue Wellness-Hotels, da die Nachfrage auch stetig steigt. Die günstigen Preise kommen dadurch zustande, dass der Wechselkurs des Euro in Polen sehr 

günstig ist. 

Dabei muss man jedoch nicht befürchten, dass man wegen des günstigeren Preises auf Komfort und Luxus verzichten muss. Service wird auch in den polnischen Wellness-Hotels groß geschrieben, das Wohlbefinden 

des Gastes steht an erster Stelle, und die Angebote stehen denen der deutschen Hotels in nichts nach. Gerade das Element Wasser spielt in den polnischen Wellness-Oasen eine wichtige Rolle, die Hotels 

verfügen über hochmoderne Hallenbäder und luxuriöse Saunen, dazu kommen Whirlpools und Dampfbäder. 

Die polnischen Wellness-Hotels warten mit verschiedenen Arrangements auf, so dass jeder sich seinen Aufenthalt nach den eigenen Wünschen zusammenstellen kann. Bei den Arrangements sind die Wellness-

Anwendungen bereits inklusive, man kann jedoch auch nur den Hotelaufenthalt mit Verpflegung wählen, und vor Ort dann die gewünschten Anwendungen separat buchen. 

Zu den klassischen Wellness-Angeboten gehören Massagen aller Art, dazu kommt noch eine breite Palette an Beauty-Behandlungen. Der Wellness- und Spa-Markt wird sich in den kommenden Jahren in Polen mit 

Sicherheit noch rasend schnell entwickeln. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4218</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Botox als Wunderwaffe gegen das Altern?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4217-Botox_als_Wunderwaffe_gegen_das_Altern.html-r4217/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/botox-pro-contra.jpg" /></p>
Botox gilt bereits seit einiger Zeit als regelrechte Wunderwaffe gegen die Hautalterung. Die Größen aus Hollywood sehen auch mit über 50 Jahren noch frisch und jung aus, da ist es offensichtlich, dass man hier etwas nachgeholfen hat. Viele Stars stehen allerdings nicht zu ihrer Botox-Behandlung und wollen uns immer noch vormachen, dass sie aufgrund ihrer gesunden Ernährung und ihres straffen Fitness-Programmes so toll aussehen. 

Bei Botox handelt es sich um ein Gift, welches für eine Lähmung der Gesichtsmuskulatur sorgt, so dass man zum Beispiel die Stirn nicht mehr runzeln kann. In der Folge wirken die Gesichtszüge wesentlich entspannter, Falten sind wie glattgebügelt. Allerdings muss man diesen Eingriff in gewissen Abständen wiederholen, da sich das Botox nach und nach wieder abbaut. 

Allerdings scheinen es einige Promis mit ihrem Jugendwahn etwas zu übertreiben, denn immer wieder tauchen Bilder auf, die uns eher erschrecken lassen. Dank eines Zuviel an Botox wirken die Gesichtszüge nicht mehr frischer, sondern das Gesicht wirkt unnatürlich und maskenhaft, weil sich keinerlei Regung mehr darauf zeigt. Prominente stehen ständig unter Druck, dass sie jung und frisch aussehen müssen, um noch im Geschäft zu bleiben. 

Aus diesem Grund übertreiben es einige mit der Injizierung des Schlangengiftes, so dass sie sich einfach die Mimik aus dem Gesicht entfernen. Wenn man sich für Botox entscheidet, dann sollte man sich in die Hände einer verantwortungsbewussten Fachperson begeben, die die Zeichen der Hautalterung bekämpfen kann, dabei jedoch auch auf ein natürliches Ergebnis Wert legt. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4217</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Zumba - fit durch tanzen f&#xFC;r jedes Alter</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4216-Zumba___fit_durch_tanzen_fuer_jedes_Alter.html-r4216/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/zumba.jpg" /></p>
Die Tanzsport-Gemeinschaft in Leverkusen hat eine ganz neue Art von Fitness-Training entwickelt, das sich sicher bald deutschlandweit als neuer Fitness-Trend durchsetzen soll. In Leverkusen besteht bereits eine riesige Nachfrage nach diesem speziellen Fitness-Tanz, der sich für Menschen jeden Alters eignet und dabei nicht allzu anstrengend ist. 

Beim so genannten Zumba handelt es sich um eine Mischung aus Fitnesstraining und lateinamerikanischer Musik, bei der vor allem der Hüftschwung im Mittelpunkt steht. Die Übungen werden in fließenden Bewegungen ausgeführt, dabei werden sowohl Beweglichkeit als auch Ausdauer trainiert. Die Schrittfolge ist sehr einfach zu merken, dazu kommen Bewegungen des Oberkörpers und ein wiederholter Hüftschwung. 

Während des Trainings laufen südamerikanische Rhythmen, so dass man richtig Spaß daran hat, sich zur Musik zu bewegen. Das Training ist äußerst effektiv, auch wenn man während der Ausführung die Anstrengung gar nicht so richtig bemerkt. Beim Zumba werden alle Muskeln des Körpers angesprochen, so dass es ein effektives Ganzkörpertraining darstellt. Somit kann man mit dieser Fitness-Methode nicht nur die Ausdauer verbessern, sondern auch den Körper straffen. 

Entwickelt hat den Zumba ein Fitnesstrainer aus Kolumbien, indem er Elemente des Merengue, des Samba und des Salsa miteinander kombinierte. Viele fasziniert einfach die mitreißende südamerikanische Musik, das Training erfolgt dann ganz nebenbei fast von alleine. Viele ziehen den Zumba dem Training im Fitnessstudio vor, da es hierbei einfach nicht langweilig wird, und man durch den riesigen Spaßfaktor auch gerne dabei bleibt. 

Mit Sicherheit wird der neue Fitness-Tanz aus Südamerika bald in viel mehr Fitnessstudios angeboten werden, so dass viel mehr Fitness- und Tanzbegeisterte ihre Hüften zur Musik kreisen lassen können. <div class="copyright">Copyright: Jupiter Images | Getty</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4216</guid><pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:40:46 +0000</pubDate></item><item><title>W&#xE4;hrend der Schwangerschaft werden die Weichen f&#xFC;rs sp&#xE4;tere Gewicht gestellt</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4215-Waehrend_der_Schwangerschaft_werden_die_Weichen_fuers_spaetere_Gewicht_gestellt.html-r4215/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/schwangerschaft-basis-fuer-gewicht-des-kindes.jpg" /></p>
Die Schwangerschaft ist für jede Frau eine Zeit der großen Veränderungen, sowohl psychisch als auch körperlich kann sich während dieser neun Monate so einiges tun. Nun haben Untersuchungen ergeben, dass bereits in der Schwangerschaft darüber entschieden werden kann, ob ein Mensch später zu Übergewicht neigt. 

Dass Frauen während der Schwangerschaft zunehmen ist vollkommen normal, doch schwankt die Gewichtszunahme von Frau zu Frau sehr stark. Viele werdende Mütter gönnen sich während dieser Zeit einfach mehr und sehen in ihrer Schwangerschaft teilweise auch einen Freifahrtschein in Bezug auf Ernährung. Allerdings sollten sich Mütter hier etwas bremsen, denn unter Umständen beeinflussen sie damit die gesundheitliche Zukunft ihres Kindes.
 
Untersuchungen haben gezeigt, dass solche Kinder später nicht nur zu Übergewicht neigen, sondern auch anfälliger für bestimmte gesundheitliche Problem, wie zum Beispiel Allergien, sind. In den USA hat man dazu innerhalb von 14 Jahren die Geburten in New Jersey und Michigan analysiert und festgestellt, dass die Babys bei der Geburt schwerer waren, deren Mütter in den neun Monaten über 24 Kilogramm zugenommen hatten. Im Vergleich analysierte man das Geburtsgewicht der Kinder, deren Mütter rund 10 Kilogramm zugenommen hatten.
 
Experten raten normalgewichtigen Schwangeren eine Gewichtszunahme von 11 bis 16 Kilogramm, übergewichtige Frauen sollten während der Schwangerschaft möglichst nicht mehr als 11 Kilogramm zunehmen. Erwachsene, die während der Baby- und Kleinkindzeit übergewichtig waren, neigen später auch wesentlich häufiger zu Diabetes, Asthma oder sogar Krebs. Nun darf eine Schwangere aber nicht hungern, um nicht zu stark zuzunehmen, es muss vielmehr auf ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung Wert gelegt werden. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4215</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Raw Food - Vegetarisch extrem</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4214-Raw_Food___Vegetarisch_extrem.html-r4214/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/raw-food-vegetarisch-ohne-kochen.jpg" /></p>
Vegetarier sind in unserer Gesellschaft ja keine Seltenheit mehr, und viele von ihnen steigen sogar auf eine vegane Ernährung um, das bedeutet, dass keinerlei tierische Produkte konsumiert werden. Bereits eine vegane Ernährung stellt sich in unserer Gesellschaft etwas schwierig dar, und viele Menschen können die Entscheidung für diese Art von Ernährung nicht wirklich nachvollziehen. 

Nun drängt jedoch eine weitere Steigerung auf den Markt, nämlich das Raw Food, was soviel bedeutet, wie der ausschließliche Verzehr von rohen Nahrungsmitteln. Raw Food Begeisterte verzichten also nicht nur auf jegliche tierische Nahrungsmitteln, sondern sie lehnen auch das Kochen der Speisen ab. Die Anhänger sind davon überzeugt, dass dem Körper auf diese Weise wesentlich mehr Energie zur Verfügung steht, da ja beim Kochen von Lebensmitteln wichtige Inhaltsstoffe teilweise verloren gehen. 

Dabei geht es beim Raw Food nicht darum, einfach nur fade Rohkost zu verzehren, sondern auch ausgefallene Kreationen zu entwickeln. Die Motivation, auf Raw Food umzusteigen, ist wohl von Mensch zu Mensch eine andere. So litten viele vorher unter diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die sie auf diese Weise möglichst umgehen wollen. Bei anderen steht einfach nur eine möglichst gesunde und naturbelassene Nahrung im Vordergrund, einige der Raw Foodler erwärmen die Lebensmittel von Zeit zu Zeit zumindest leicht. 
Im Sommer fällt die Ernährung mit Rohkost besonders leicht, gerade wenn man Obst und Gemüse im eigenen Garten anbaut. Auf keinen Fall darf man die Ernährung von heute auf morgen umstellen, der Körper muss sich erst langsam daran gewöhnen. Bevor man auf Raw Food umsteigt, sind vorher ein paar Fastentage angezeigt, dann fällt die Umstellung auch wesentlich leichter. Rohköstler benötigen kein großes Budget, nach einiger Zeit verbessert sich sogar das Geschmacksempfinden ganz deutlich. 

Experten sehen die Raw Food Bewegung nicht ganz unkritisch, denn bereits bei vielen Veganern kommt es nach einiger Zeit zu Mangelerscheinungen. Deshalb sollten sich Menschen mit besonderen Ernährungsgewohnheiten unbedingt regelmäßig vom Arzt untersuchen werden, um eventuellen Mangelerscheinungen rechtzeitig vorbeugen zu können. Kinder, ältere Menschen und schwangere Frauen müssen sich unbedingt ausgewogen ernähren, hier ist eine Rohkost-Ernährung oder auch eine vegane Ernährung absolut abzulehnen.<div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4214</guid><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:17:16 +0000</pubDate></item><item><title>Forscher entschl&#xFC;sseln die Geheimnisse der weiblichen Fitness</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4213-Forscher_entschluesseln_die_Geheimnisse_der_weiblichen_Fitness.html-r4213/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/weibliche-fitness.jpg" /></p>
Endlich ist es Forschern gelungen, die Unterschiede zwischen dem weiblichen und dem männlichen Körper in Bezug auf Fitness und Muskelaufbau zu entschlüsseln. Es hat sich gezeigt, dass sich die Muskulatur nicht unterscheidet, doch der Aufbau verläuft etwas unterschiedlich. Neuseeländische Wissenschaftler wollten vor allem herausfinden, in wie fern sich der Muskelaufbau durch bestimmte Nahrungsmittel und Fitness-Drinks beeinflussen lässt. 

Nach dem anstrengenden Training bekamen einige der männlichen Probanden nur Kohlenhydrate, während andere zusätzlich Eiweiß bekamen, und tatsächlich waren die Männer mit der Eiweißzufuhr fitter als die anderen. Als man den Versuch zwei Jahre später mit Frauen wiederholte, zeigte sich zum Erstaunen der Forscher, dass hier die Frauen ohne Eiweißzufuhr die bessere Leistung erbrachten. 

So ist das Essverhalten von Männern und Frauen nicht weiter verwunderlich, denn es gibt wesentlich mehr weibliche Vegetarier, während Männer viel eher große Mengen an Fleisch und Wurst vertilgen. Das mag daran liegen, dass im männlichen Körper wesentlich mehr Muskeln vorhanden sind, während der weibliche Körper zu fast 30 Prozent aus Fett besteht, was vor allem am weiblichen Hormon, dem Östrogen liegt. 

Die Studie hat jedoch auch gezeigt, dass die Verbrennung von Fett während der Ausübung von Ausdauersportarten bei Frauen wesentlich höher ist. Wenn Frauen nun abnehmen wollen, dann müssen sie unbedingt Sport in ihren Alltag integrieren, während bei Männern schon die Umstellung der Ernährung alleine etwas bewirken kann. Für Frauen kann es hilfreich sein, während des Sports Glukosedrinks zu sich zu nehmen, die Gabe von Kreatin bringt bei Frauen dagegen kaum Vorteile. Lediglich bei Mineralstoffen und Vitaminen gibt es bei Männern und Frauen kaum Unterschiede, was die Aufnahme und die Verwertung im Körper angeht.
 
Nur beim Eisen haben Frauen einen höheren Bedarf, da sie während der Monatsblutung mehr davon verlieren. Die Studie hat auch aufgedeckt, dass der weibliche Stoffwechsel ganz entscheidend von dem Menstruationszyklus abhängt. So kann der weibliche Organismus Proteine in der zweiten Zyklushälfte besser verwerten, während die Aufnahme von Kohlenhydraten vor dem Eisprung besser funktioniert. <div class="copyright">Copyright: Hemera | Thinkstockimages</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4213</guid><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:57:26 +0000</pubDate></item><item><title>Nur rund 14 Prozent leben Gesund</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4212-Nur_rund_14_Prozent_leben_Gesund.html-r4212/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/gesund-leben.jpg" /></p>
Eine Studie der Kölner Sporthochschule mit 2.500 Bürgern hat ergeben, dass nur knapp 14 Prozent der Deutschen ein gesundes Leben führt. Die Probanden wurden zu Themen wie Ernährung, Stress, Alkohol, Nikotin und körperliche Bewegung befragt, so dass die wichtigsten Faktoren ausgewertet werden konnten. 

Bei der Untersuchung hat sich gezeigt, dass es große Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern gibt. Während in Mecklenburg-Vorpommern fast 20 Prozent die Mindestanforderungen erfüllten, waren es in Sachsen-Anhalt nur rund acht Prozent. Die Bürger in Mecklenburg-Vorpommern legten wesentlich mehr Wert auf regelmäßige Bewegung und sorgten für ausreichend Ausgleich bei Stress. 

Während der Studie hat sich auch herausgestellt, dass Frauen grundsätzlich mehr auf ein gesundes Leben achten als Männer. Bei den meisten Befragten zeigte sich ein Manko in Bezug auf Bewegung und gesunde Ernährung, ein Großteil der Studienteilnehmer konsumiert nicht jeden Tag Gemüse und Obst, außerdem ist die Ernährung wenig ausgewogen. 

Genügend Bewegung bedeutet nicht zwangsläufig schweißtreibenden Sport, denn auch Fahrradfahren oder Spaziergehen reichen vollkommen aus. Dennoch leiden etwa 40 Prozent der Befragten an Bewegungsmangel. Die größten Defizite zeigten sich bei Teilnehmern unter 30 Jahren, denn hier haben nur 7,4 Prozent einen gesunden Lebensstil, wobei dies vor allem an einer ungesunden Ernährung liegt. 

Die Studie hat gezeigt, dass eine Gesundheitsförderung in Zukunft unbedingt ein Thema sein muss. Um Menschen rechtzeitig zu einem gesunden Leben zu führen, muss man mit der Prävention bereits im Kindergarten beginnen. <div class="copyright">Copyright: Hemera | Thinkstockimages</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4212</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Krankenkasse Insolvent - und jetzt?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4210-Krankenkasse_Insolvent___und_jetzt.html-r4210/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/krankenkasse-insolvenz.jpg" /></p>
Für den Inhaber einer Praxis kann es schwerwiegende Folgen haben, wenn eine Krankenkasse in die Insolvenz gerät. Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten, um finanzielle Ausfälle zu vermeiden. 

Gemäß § 171 b Abs. 2 Satz 1 SGB V ist der Vorstand einer Krankenkasse dazu verpflichtet, die Aufsichtsbehörde unverzüglich zu informieren, sobald es abzusehen ist, dass sie Zahlungsverpflichtungen nicht rechtzeitig erfüllen können, oder wenn bereits eine Überschuldung eingetreten ist. 

Nun ist es an der zuständigen Aufsichtsbehörde in den nächsten 12 Wochen zu überprüfen, ob die Krankenkasse in der Lage sein wird, die drohende Insolvenz noch abzuwenden. Darüber hinaus gibt es noch drei andere Möglichkeiten, die in den kommenden Wochen umgesetzt werden können. Zum einen ist es möglich, dass die Krankenkasse komplett geschlossen wird, dass sie sich mit einer anderen Krankenkasse zusammenschließt oder dass andere Krankenkassen dieser Art mit einer Finanzspritze aushelfen.  

Selbst wenn eine Krankenkasse geschlossen werden muss, sind die finanziellen Ansprüche gesichert, denn gemäß § 171 d SGB V müssen andere Krankenkassen dieser Art einspringen und die entsprechenden Leistungen finanzieren, es kann allerdings bei der Auszahlung zu Verzögerungen kommen. 

Sobald Patienten darüber informiert werden, dass ihre Krankenkasse geschlossen wird, haben sie auch noch 14 Tage nach dem Termin die Möglichkeit, sich eine andere Krankenkasse zu suchen. Falls die Frist verstrichen ist, wird der Arbeitgeber tätig und entscheidet über die neue Krankenkasse. <div class="copyright">Copyright: aboutpixel.de © Uwe Dreßler</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4210</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ayurveda Kuren </title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4207-Ayurveda_Kuren_.html-r4207/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/ayurveda-kuren.jpg" /></p>
Ayurveda bedeutet, das Wissen vom Leben. Wer möchte sich nicht einer Behandlung unterziehen lassen, die sich ein solches Wissen auf die Fahnen schreibt. In der Tat berichten Ayurvedajünger von messbaren Erfolgen. Akne verschwand, Gewichtsabnahme ohne Jojo-Effekt und merkliche Effekte bei Bluthochdruck Erkrankten. Alternative Heil- und Therapiemethoden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Auch wenn die neuen "alten" Konzepte zur Krankheitsbekämpfung und Gesundheitserhaltung immer häufiger kritisiert werden, gilt die Binsenweisheit: wer heilt hat recht.

Ayurveda ist ein solches Konzept. Eines welches im Gegensatz zur westlichen Medizin auch die Seele des Menschen miteinbezieht. Der neue Weg - die Rückbesinnung auf bewährte Heilstrategien. Ayurveda ist hierbei keineswegs so dogmatisch wie man erwarten könnte.

Der neue Trend erinnert ein wenig an die Mutter-Kind-Kuren und weisen in eine Richtung die wir vergessen zu haben scheinen. Wer nach einem Mallorca-Urlaub geschwächter und genervter Heim kommt als vor der Abreise, hat offensichtlich etwas falsch gemacht. Wie wäre es, wenn man Urlaub und Erholung wieder zusammenführt. Eine spezifische Ayurvedareise kann diesen Effekt haben.

Damit sich der nach Erholung dürstende zurechtfinden kann, gibt es mittlerweile immer mehr Ayurveda Resorts. Hier geht man dann individuell, nach Bedürfnis und unter Einbeziehung von sogenannten psychophysiologischen Verbindungen des Körpers, auf den Besucher ein.

Der Besuch eines Ayurvada Resorts kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Und genau nach den jeweiligen Gründen, kann man sich die passende Kur aussuchen. Ob man eine koronare Herzkrankheit, mit all seinen Folgen hat, Übergewicht, Asthma oder Hauterkrankungen, für nahezu jede westlich diagnostizierte Erkrankung gibt es ein Linderungsmodell.

Ayurvedakuren lassen sich sowohl stilecht in Indien durchführen, als auch in deutschen oder europäischen Kliniken. Mittlerweile selbst auf Mallorca.

Die Kosten einer stilechten Ayurvedakur lassen sich durchaus mit normalen Urlaubsreisen vergleichen Eine Reise nach Sri-Lanka, inklusive einer intensiven Ayurvadabehandlung kann bei 15-19 Tagen von 1300 bis 2700 Euro variieren. 

Am besten erkundigen sie sich für eine solche Reise direkt im Internet. Zertifizierte Reiseratgeber klären über Methoden und Preise und Resorts auf. Man sollte allerdings dazu übergehen viele Portale zu besuchen, da die Preise, wie bei allen anderen Reisen, durchaus divergieren können.

Im Unterschied zu herkömmlichen Behandlungskonzepten und <a href="http://www.heilkuren.org">Heilkuren</a>, betrachtet die ayurvedische Philosophie und Heilmethodik einen Menschen immer als ganzheitliches System. Seele, Körper und Geist bilden eine Einheit. Und wenn diese Einheit gestört ist, ergeben sich Erkrankungen diverser Art und Weise.

Ayurveda geht im Allgemeinen von drei Konstitutionen des Menschen aus. Diese sogenannten Doshas werden später den verschiedenen Elementen zugeordnet. Diese sind die uns ebenfalls bekannten Elemente von Feuer, Wasser, Luft und Erde. Sind diese Konstitutionen im Einklang, so ist auch der Mensch gesund. Sind sie es nicht, ergibt sich ähnlich wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin, ein Ungleichgewicht, welches zu diversen Ausfallerscheinungen des Körpers führen wird.

Eine Ayurveda Kur wird Ihnen, mit oder ohne den Glauben an Doshas, helfen. Wie oft nimmt sich der Mensch schon Zeit dafür sich um sich selbst zu kümmern. Und wie häufig geschieht es dass andere sich um einen kümmern.

Googeln Sie sich ruhig einmal durch das Internet. Portale mit Informationen warten nur darauf entdeckt zu werden. <div class="copyright">Copyright: Hemera | Thinkstockimages</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4207</guid><pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:58:47 +0000</pubDate></item><item><title>Trommeln gegen Depressionen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4206-Trommeln_gegen_Depressionen.html-r4206/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/trommeln-gegen-depressionen.jpg" /></p>
Wissenschaftler von der Technischen Universität in Chemnitz haben festgestellt, dass sich das Trommeln sehr positiv auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Die Untersuchungen an 11 Kindern und 27 Erwachsenen haben gezeigt, dass es positive Effekte in Bezug auf Gesundheit, Verhalten und Fitness gibt. Nun darf man gespannt sein, ob sich Drums Alive auch in den deutschen Fitness-Studios und in der Therapie durchsetzen wird. 

Alles was man dazu benötigt sind ein Gymnastikball und zwei Trommelsticks, beim Drums Alive werden Elemente aus dem Trommeln, dem Tanz und Aerobic miteinander verbunden. Laut den Wissenschaftlern aus Chemnitz wirkt sich dieses Form des Trainings positiv auf verschiedene Parameter, wie zum Beispiel den Blutlaktat-Wert oder die Herzfrequenz, aus. Allerdings hat sich auch gezeigt, dass der Laktatwert im Blut dermaßen ansteigen kann, dass er für gewisse Risikopatienten kritisch sein könnte, deshalb muss diese Form des Trainings auch noch weiter untersucht werden. 

Allerdings hat sich auch gezeigt, dass sich das Trommeln positiv auf die Psyche und das Gehirn auswirkt, so dass es zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit und zur Therapie von Depressionen eingesetzt werden könnte. Nach einer Studie mit Grundschülern soll nun eine weitere groß angelegte Studie mit Kindern folgen, denn man könnte das Trommeln künftig auch bei Schülern mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche einsetzen. 

Neben den positiven Effekten auf den Organismus bringt das Drumming aber vor allem auch Spaß, so dass man nun auch eine Studie mit Krebspatienten machen möchte, denn die Überlebenschancen nach einer Krebsbehandlung steigen deutlich, wenn sich die Patienten auch sportlich betätigen. Man darf auf die folgenden Untersuchungsergebnisse gespannt sein, denn das Trommeln könnte bald eine wichtige Rolle in der Therapie spielen. <div class="copyright">Copyright: SXC.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4206</guid><pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:15:32 +0000</pubDate></item><item><title>Was macht Obst eigentlich so gesund?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4205-Was_macht_Obst_eigentlich_so_gesund.html-r4205/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/was-macht-obst-so-gesund.jpg" /></p>
Jedes Kind weiß, dass Obst und Gemüse sehr gesund sind, doch das liegt längst nicht nur an den Vitaminen, die in großer Menge darin stecken. Forscher haben nun versucht herauszufinden, was genau für die gesundheitsfördernde Wirkung von Obst und Gemüse verantwortlich ist. Vor allem den Apfel hat man bei diesen Untersuchungen genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, dass er eine ganze Menge sekundäre Pflanzenstoffe enthält. 

Diese scheinen sich besonders in der Krebsvorsorge bezahlt zu machen, denn im Tierversuch konnte nachgewiesen werden, dass im Dünndarm Darmkrebsvorstufen reduziert werden konnten, und es scheint auch eine gute Waffe für die Vorbeugung von Lungenkrebs zu sein. In allen Pflanzen sind diese sekundären Pflanzenstoffe zu finden, dazu zählen zum Beispiel unter anderem Polyphenole, Flavonoide und Phytosterine. 

In der Natur sollen dieses Substanzen wahrscheinlich zum Schutz vor Umwelteinflüssen und Fraßfeinden dienen. Die sekundären Pflanzenstoffe können auch für die Farbe einer Pflanze verantwortlich sein, wie zum Beispiel bei den Heidel- und Himbeeren, den Karotten oder dem Spinat, bei den Zwiebeln sorgen sie dafür, dass uns beim Schneiden die Tränen kommen. Wenn man sich gesund ernährt, dann nimmt man täglich unzählige sekundäre Pflanzenstoffe über die Nahrung auf. 

Wissenschaftler konnten bisher auch nur einen geringen Teil dieser Stoffe erforschen, auf diesem Gebiet ist noch viel Arbeit notwendig, teilweise gab es bei den Untersuchungen auch einige Widersprüche, was die Wirkung der sekundären Pflanzenstoffe angeht, auch hier ist weitere Forschung notwendig. Bereits in den vergangenen Jahren hatte man gehofft, dass man durch die Verabreichung einzelner dieser Stoffe Krankheitsrisiken mindern könnte, doch entsteht der positive Effekt wohl erst im Zusammenspiel mehrerer solcher Substanzen. 

Auch wenn vieles noch nicht geklärt ist, so wird auf jeden Fall weiterhin empfohlen, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Allerdings sollte man so häufig wie möglich die Schale an den Nahrungsmitteln belassen, da sich gerade direkt unter der Schale die höchste Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen befindet. <div class="copyright">Copyright: SXC.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4205</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Lazy Fitness - weniger ist manchmal mehr</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4204-Lazy_Fitness___weniger_ist_manchmal_mehr.html-r4204/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/lazy-fitness.jpg" /></p>
Sport ist für viele Menschen immer noch Mord, doch wer keine körperlichen Höchstleistungen anstrebt, für den kann Lazy Fitness Sinn machen. Mit relativ geringem Aufwand kann man etwas für die Gesundheit tun, ohne sich dabei fürchterlich anstrengen zu müssen. Denn für die Gesunderhaltung des Körpers ist vor allem eine regelmäßige körperliche Betätigung wichtig und nicht eine mit größtmöglicher Belastung. 

Ideal sind mindestens zweimal die Woche ein Ausdauertraining und etwa zwei Einheiten zur Kräftigung der Muskulatur. Dabei reicht es vollkommen aus, wenn man für eine Trainingseinheit 20 bis 30 Minuten einplant. Viele Menschen sind berufstätig und haben kaum Zeit, nach Arbeitsschluss noch zu trainieren. 

In diesem Fall lässt sich ein klein wenig Fitness auch gut in den Alltag integrieren. Man könnte zum Beispiel schon vor dem Aufstehen ein wenig Gymnastik im Bett machen, zum Beispiel durch Radfahren oder ein paar leichte Übungen für den Rücken. Auf diese Weise lässt sich die körperliche Fitness verbessern, und gleichzeitig kommt auch der Kreislauf morgens in Schwung. 

Man kann auch bei der Arbeit im Sitzen immer wieder die Po-Muskulatur anspannen, oder unter dem Schreibtisch ein wenig Venengymnastik machen. Während man im Auto an der Ampel warten muss, kann man auch das Lenkrad dazu nutzen, die Muskulatur sanft zu lockern. Wenn man zum Bus oder zum Zug laufen muss, könnte man dies auch etwas flotter machen, und somit gleich ein leichtes Walking absolvieren. <div class="copyright">Copyright: Hemera | Thinkstockimages</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4204</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wellness f&#xFC;r Kinder und Jugendliche</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4203-Wellness_fuer_Kinder_und_Jugendliche.html-r4203/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/wellness-fuer-kinder.jpg" /></p>
Wellness steht in der heutigen Zeit hoch im Kurs, und mittlerweile macht das Angebot auch vor Kindern und Jugendlichen nicht Halt. Auch junge Menschen stehen heutzutage täglich unter Stress, denn die Anforderungen in der Schule steigen, dazu kommen noch Mitgliedschaften in  Vereinen und privater Stress in der Familie oder mit Freunden. 

Im Zillertal gibt es ein Sporthotel, das inzwischen auch ein altersgerechtes Wellness-Programm anbietet, so dass auch die jungen Urlauber mal so richtig ihre Seele baumeln lassen können. Da gibt es für Kinder zum Beispiel eine Schokoladenpackung, Beauty-Programme für kleine Prinzessinnen, oder einen Boxenstopp für coole Jungs. 

Kinder und Jugendliche erfahren durch diese Art von Wellness-Anwendungen nicht nur mehr Ausgeglichenheit und Entspannung, sie haben gleichzeitig auch viel Spaß mit ihrer Familie und Gleichaltrigen. Familien können auf diese Weise einen Aktivurlaub verbringen, der aber auch die notwendige Portion Entspannung und Erholung mit sich bringt. So kann man tagsüber einiges erleben, und anschließend dann so richtig entspannen und sich verwöhnen lassen. 

Die Beauty-Anwendungen für junge Mädchen wurden speziell auf die Bedürfnisse der jungen Gäste abgestimmt, beim Boxenstopp werden Jungs massiert, und die Schokoladenpackung verwöhnt und pflegt die Haut am ganzen Körper. In dem Sporthotel im Zillertal hat man eine Marktlücke entdeckt, denn das angebotene Programm ist im deutschsprachigen Raum momentan wohl noch einzigartig. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4203</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Trend: Balance Swing</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4202-Trend__Balance_Swing.html-r4202/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/balance-swing.jpg" /></p>
Regelmäßige sportliche Betätigung ist äußerst wichtig, doch Bewegung sollte in erster Linie auch Spaß machen, damit man auch langfristig dabei bleibt. Trampolin springen macht den meisten Menschen Spaß, so dass sich der neue Fitness-Trend Balance Swing großer Beliebtheit erfreut. 

Mit diesem neuartigen Training kann man nicht nur den Körper formen, sondern es werden gleichzeitig auch Glückshormone freigesetzt, so dass man auch auf lange Sicht Freude an dieser Form der Bewegung hat. Das Springen auf dem Trampolin kurbelt nicht nur die Fettverbrennung an, sondern das körpereigene Abwehrsystem wird gestärkt, Stresshormone werden abgebaut, das Gewebe gestrafft, der Stoffwechsel beschleunigt und der Körper entgiftet. 

Nun hat sich gezeigt, dass man mit zehn Minuten Training auf dem Trampolin genauso viel erreicht, wie mit 30 Minuten Joggen. Die beiden Fitnesstrainerinnen, die das Training entwickelt haben, wollten eine Form des Trainings realisieren, bei dem man anschließend über mehr Energie verfügt und nicht ausgepowert ist. Da die meisten schon als Kinder gerne auf dem Trampolin gesprungen sind, haben die beiden Trainerinnen diese Tatsache aufgegriffen, um ein Trainingskonzept zu entwickeln, dass nicht nur für einen straffen Körper sorgt, sondern auch gleichzeitig die Laune hebt. 

Beim Balance Swing handelt es sich jedoch nicht nur um das Springen auf dem Trampolin, sondern es wurden auch Elmente der Traditionellen Chinesischen Medizin, des Yogas, von Pilates und Aerobic integriert. Der Trainierende absolviert insgesamt fünf Trainingsabschnitte, im ersten Teil bekommt er ein Gefühl für die Bewegung auf dem Trampolin und stellt sich langsam auf das Training ein. 

Anschließend folgt ein Cardio-Abschnitt, der die Fettverbrennung ankurbeln soll, bevor dann zwei Abschnitte folgen, bei denen vor allem auf Muskelkräftigung gesetzt wird. Im letzten Teil kommt es dann vor allem auf einen ruhigen Ausklang an, der für eine geistige Ausgeglichenheit sorgen soll. Balance Swing kann man mit entsprechender CD und Buch zu Hause ausüben, oder einen Kurs im Fitness-Studio belegen. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4202</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Evolution von Verspannungen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4201-Verspannungen_durch_staendiges_Sitzen.html-r4201/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/verspannungen-sitzen.jpg" /></p>
<p>Verspannungen geh&ouml;ren zu den Erscheinungen der heutigen Gesellschaft, und das liegt vor allem daran, dass die meisten Berufst&auml;tigen den Gro&szlig;teil ihrer Arbeitszeit im Sitzen verbringen und sich im Anschluss nicht oder v&ouml;llig falsch bewegen.</p>
<h2>Ursachen f&uuml;r Verspannungen</h2>
<p>Viele Stunden in passiven Haltungen, meist im Sitzen f&uuml;hren zu einer v&ouml;llig einseitigen Belastung des K&ouml;rpers, der Muskeln &amp; Gelenke und nat&uuml;rlich der Wirbels&auml;ule. Auch Haltungssch&auml;den, Sportverletzungen oder eine Fehlstellung der F&uuml;&szlig;e kann auf Dauer zu Verspannungen und R&uuml;ckenschmerzen f&uuml;hren. Die <strong>Verspannungen sind jedoch nur ein Symptom</strong>, die Ursache muss man erst herausfinden.</p>
<h3>Was passiert im Muskel</h3>
<p>Die Wissenschaft konnte bisher nicht herausfinden, was genau im Muskel passiert, man wei&szlig; nur, dass er sich kontrahiert und im Verlauf der Zeit auch verh&auml;rtet. Vor allem die <strong>Muskulatur im oberen R&uuml;ckenbereich und im Nacken sind besonders anf&auml;llig f&uuml;r Verspannungen</strong>, sodass hier am ehesten Nacken- und Kopfschmerzen&nbsp;auftreten.</p>
<h2>Evolution&auml;re Entwicklung</h2>
<p>Anscheinend haben Verspannungen ihren Ursprung in der Geschichte der Evolution, denn die Anspannung der Muskeln scheint <strong>ein Reflex aus l&auml;ngst vergangenen Zeiten</strong> zu sein. Normalerweise wurden die Muskeln als Vorbereitung f&uuml;r Kampf oder Flucht angespannt um schnell handlungsf&auml;hig zu sein. Doch in der heutigen Zeit erfolgt auf diese Tonuserh&ouml;hung keine Bewegung, sodass der Muskel in dieser angespannten Haltung l&auml;ngere Zeit verbleibt bis ihm die F&auml;higkeit zur Entspannung verloren geht. &nbsp;</p>
<p>Im Grunde ist der Mensch nicht f&uuml;rs Sitzen gemacht, sondern er braucht regelm&auml;&szlig;ige Bewegung. So k&ouml;nnten sich schmerzhafte Verspannungen weitgehend vermeiden lassen. Nat&uuml;rlich spielt auch die Psyche als Ursache eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Verspannungen, denn ein psychisch belasteter Mensch ist h&auml;ufig angespannt.</p>
<h2>Was hilft gegen Verspannungen</h2>
<p>Ein wenig mehr Bewegung l&auml;sst sich ganz leicht in den Alltag einbauen, wenn die Verspannungen allerdings bereits schmerzhaft sind, hilft h&auml;ufig nur noch <strong>Physiotherapie</strong>. <strong>Auf Medikamente sollte man nur im Notfall zur&uuml;ckgreifen</strong>, da diese meist nur die Schmerzen lindern, ohne jedoch aktiv auf die Ursachen einzuwirken. Helfen k&ouml;nnen auch <strong>Massagen und eine W&auml;rmetherapie</strong> um die Muskulatur zu lockern.</p>
<p>Nach einem Arbeitstag sollte man sich im Idealfall noch sportlich bet&auml;tigen, allerdings ist es total kontraproduktiv, die ganze Woche nichts zu tun, und sich dann am Wochenende im Fitness-Studio auszutoben. Wichtig ist eine gleichm&auml;&szlig;ige Verteilung der sportlichen Bet&auml;tigung &uuml;ber die ganze Woche.</p><div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4201</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Deutsche f&#xFC;hlen sich f&#xFC;r Gesundheit nicht verantwortlich</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4198-Deutsche_fuehlen_sich_fuer_Gesundheit_nicht_verantwortlich.html-r4198/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/deutsche-gesundheit-nicht-verantwortlich.jpg" /></p>
Eine Studie der Techniker Krankenkasse hat erstaunliches zutage gefördert, denn jeder zweite Deutsche ist der Meinung, dass Erkrankungen zum Schicksal gehören, und man deshalb nicht für die eigene Gesundheit verantwortlich ist.
 
Diese Ansicht ist allerdings fatal, denn um wieder gesund zu werden, und um überhaupt erst gar nicht krank zu werden, muss man schon ein wenig mitarbeiten. Vor allem die Männer hören eher auf andere, wenn es um ihre Gesundheit geht, somit fühlen sie sich noch weniger für ihren Körper verantwortlich als Frauen. 

Vor allem bei chronischen Erkrankungen hängt der Verlauf vor allem auch vom Verhalten des Patienten ab, denn schließlich müssen Medikamente regelmäßig eingenommen werden, außerdem ist häufig eine Veränderung der Lebensgewohnheiten notwendig, um eine Verbesserung zu erreichen. Doch viele Menschen meinen immer noch, dass das Schicksal dafür verantwortlich sei, ob sie nach einer Erkrankung schnell wieder genesen oder nicht. 

Nun haben Untersuchungen allerdings aufgedeckt, dass zahlreiche Patienten ihre Rezepte gar nicht einlösen, oder ihre Medikamente nicht oder nicht korrekt einnehmen. Aber durch eine ausgewogene Ernährung und regelmäßig Bewegung lassen sich Krankheiten unter Umständen sogar vermeiden, wenn man Medizin benötigt, dann sollte diese nach den Anweisungen des Arztes eingenommen werden. 
Gerade Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systemes lassen sich durch eine gesunde Lebensweise vermeiden, oder zumindest lässt sich deren Verlauf dadurch positiv beeinflussen. Bewegung lässt sich ganz einfach in den Alltag mit einbeziehen, indem man zum Beispiel häufiger die Treppe statt den Aufzug benutzt, oder kürzere Strecken eher zu Fuß oder mit dem Fahrrad absolviert statt mit dem Auto. 

Vor allem junge Menschen wollen immer weniger Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen, deshalb sind vor allem die Ärzte gefragt, ihre Patienten zu mehr Eigenverantwortung zu erziehen. 
<div class="copyright">Copyright: iStockphoto | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4198</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wie ern&#xE4;hrt man sich als Sportler richtig?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4197-Wie_ernaehrt_man_sich_als_Sportler_richtig.html-r4197/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/sportler-ernaehrung-richtig.jpg" /></p>
Natürlich wissen wir, dass Sport sehr gesund ist, allerdings wissen viele Sportler gar nicht, wie sie sich optimal ernähren. Denn es ist sicher, dass Sportler eine besondere Ernährung brauchen, um zum einen Höchstleistungen zu erbringen und zum anderen ihrem Körper etwas Gutes zu tun. 

Sicher ist, dass Sportler einen wesentlich höheren Energieverbrauch haben, als Menschen, die keinen Sport treiben. Aus diesem Grund benötigen Sportler auch wesentlich mehr Kalorien, doch diese sollten dem Körper vor allem in Form von Kohlenhydraten und Eiweiß zugeführt werden. 

Allerdings bedeutet es nicht, dass Sportler zwangsläufig auch mehr essen müssen, im Grunde reicht eine normale und ausgewogene Ernährung. Natürlich dürfen auch Sportler mal richtig schlemmen, und zum Beispiel eine Pizza oder einen großen Eisbecher genießen, allerdings sollte das die Ausnahme sein. Eine Regel ist, dass man über einen Zeitraum von drei Tagen insgesamt 15 unterschiedliche Lebensmittel zu sich nehmen sollte. 

Die Nahrung sollte überwiegend aus Gemüse, Milchprodukten, Obst und Vollkornprodukten bestehen, damit die Ernährung ausgewogen ist. Kohlenhydrate liefern viel wertvolle Energie, deshalb sollte die Nahrung von Sportlern zu etwa 60 Prozent daraus bestehen. Noch sind sich Wissenschaftler nicht einig, ob es dann noch wichtig ist, in welcher Form Kohlenhydrate dem Körper zugeführt werden. 

Neben der Ernährung spielt bei Sportlern jedoch auch eine ausreichende Zufuhr an Flüssigkeit eine Rolle, denn durch das Schwitzen verliert der Körper mehr Flüssigkeit. Da beim Schwitzen auch Mineralstoffe verlorengehen, muss ein Sportler auch auf eine ausreichende Zufuhr an Mineralien achten. <div class="copyright">Copyright: Getty Images | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4197</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
