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<rss version="2.0"><channel><title>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/page/3/?d=1</link><description>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</description><language>de</language><item><title>AOK/Barmer GEK starten Online Bewertungsportal f&#xFC;r &#xC4;rzte</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4262-AOK_Barmer_GEK_starten_Online_Bewertungsportal_fuer_Aerzte.html-r4262/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/aerzte-bewertung.jpg" /></p>
In der großen Welt des WWW eröffnet sich ein neues Tor! Nun ist es endgültig möglich, sich den passenden Haus- oder <a href="http://www.foumagazine.com/">Facharzt</a> über das weltweite Netz auszusuchen. Durch Bewertungen von Patienten soll die Auswahl nach dem richtigen Arzt erleichtert werden. Kann das wirklich funktionieren?

Zwei große Krankenversicherungen haben ein neues Onlineportal eröffnet. Die AOK und die Barmer GEK haben ein Bewertungsportal für Ärzte eingerichtet. Das Portal soll Patienten die Möglichkeit geben, einen Arzt mittels Online-Fragebogen nach der Behandlung zu bewerten. Die Bewertung wird in verschiedene Bereiche gegliedert und ist von der Sache her gut durchdacht. Die wichtigsten Punkte, die den Ablauf einer Praxis und die Behandlung betreffen, werden beurteilt. Ob die Räumlichkeiten oder das Personal, der Arzt selbst oder die Behandlung, für alle Bereiche gibt es Fragen, die man in verschiedenen Stufen bewerten kann. Negative oder rufschädigende Kommentare werden allerdings nicht zugelassen. Bisher wird der Fragebogen nur den eigenen Versicherten zur Verfügung gestellt. 

Nun kann man sich jedoch darüber streiten, welches die wirklich wichtigen Punkte bei der Auswahl nach einem guten Arzt sind. Ist es von Vorteil, eine hygienisch einwandfreie Praxis gefunden zu haben, der Mediziner selbst aber die Zähne nicht auseinander bekommt oder ist es wichtiger über die bevorstehende Behandlung ausführlich informiert zu werden aber die Helferin vielleicht keinen weißen, gestärkten Kittel trägt. Wo fängt die Auswahl nach einem "guten" Arzt an und wo hört sie auf. Bleibt der Bewerter objektiv oder hat er vielleicht ein persönliches Problem mit dem Arzt und stuft in deshalb in der Auswertung etwas ab? Das alles muss man bei der Auswahl der Praxis über das Online-Bewertungsportal für Mediziner berücksichtigen. 

Der suchende Patient muss sich ebenfalls über einige Dinge im Klaren sein. Die ganzen Bewertungsergebnisse werden in Prozent dargestellt. Man weiß, dass eine Praxis erst nach zehn Bewertungen veröffentlicht wird. Aber ob hinter den 98% positiv für zum Beispiel Personal und Räumlichkeit zehn Patienten stehen oder schon 250 Patienten hier eine Bewertung abgegeben haben, das sollte man bei der Auswahl schon berücksichtigen. Wie in jeder Beziehung sollte auch zwischen einem Arzt und dem Patienten der Funke überspringen. Was einer sympathisch an dem Menschen findet, muss dem nächsten noch lange nicht gefallen. Ob man diese Dinge über eine Online-Plattform entscheiden kann, wagt man heute noch zu bezweifeln. Wie es in einigen Monaten aussieht oder nach dem Ausbau dieses Portals auf weitere Krankenkassen, ist abzuwarten. Das Ziel der Fachleute, sich seinen Arzt nach verschiedenen Kriterien "zusammenzuschnitzen", bleibt bis dahin jedenfalls fragwürdig. 

Ob man in seiner näheren Umgebung einen Mediziner findet, der alle Punkte mit 100% Zufriedenheit erfüllt, ist eher unwahrscheinlich. Solange das Portal noch nicht ausgereift ist, kann es wunderbar als Praxisfinder für den näheren Umkreis dienen, aber zur Auswahl einer geeigneten Praxis unter persönlichen Kritikpunkten ist es wohl erst nach langer Zeit und zahlreichen Bewertungen möglich.<div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4262</guid><pubDate>Fri, 06 May 2011 08:16:57 +0000</pubDate></item><item><title>Der Wellness-Effekt von Tee</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4261-Der_Wellness_Effekt_von_Tee.html-r4261/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/wirkung-tee.jpg" /></p>
Dass das Trinken einer Tasse Tee sehr gemütlich und entspannend sein, das ist den meisten sicher bewusst, doch Tee hat auch einen gewissen Wellness-Effekt auf unseren Körper, sowohl körperlich als auch geistig. Tee sorgt nicht nur für ruhige Momente im hektischen Alltag, sondern er kann auch schön, müde oder wach machen, je nach Sorte. 

Viele Menschen genießen die Ruhe bei einer Tasse Tee, in vielen Kulturen spiegelt sich dieser Aspekt der Entspannung beim Tee-Trinken wider. In Japan gibt es die traditionelle Teezeremonie, und in England geht es nicht ohne die berühmte Tea Time. Mittlerweile gibt es im Handel zahlreiche Teesorten, die auf ganz spezielle Bedürfnisse abzielen, es gibt anregende und beruhigende Tees, und natürlich auch solche Sorten, die zur Besserung gesundheitlicher Beschwerden beitragen sollen. 

Wenn man etwas mehr Elan bekommen möchte, dann sollte man sich den Koffein-Kick am besten durch Grünen oder Schwarzen Tee holen. Wenn man Probleme mit dem Einschlafen hat, dann können Tee mit Hopfen oder Baldrian vielen Menschen helfen. Bei schlechter Stimmung und Niedergeschlagenheit kann ein Johanniskrauttee wahre Wunder bewirken, auch Kamillentee hat eine entspannende Wirkung, doch ist er geschmacklich nicht gerade ein Highlight. 

Tee kann sich jedoch nicht nur positiv auf den Geist und die Stimmung auswirken, sondern auch auf den menschlichen Organismus. Wenn man abnehmen möchte, dann kann man unterstützend Mate-Tee zu sich nehmen, denn dieser bremst den Hunger. Da im Brennesseltee viele Bitter- und Gerbstoffe enthalten sind, kann er gut beim Entschlacken helfen, was bei einer Diät auch sehr wichtig ist. 

Doch der Tee kann durchaus auch das Erscheinungsbild der Haut positiv beeinflussen. Wenn man viel Grünen Tee trinkt, dann wird man mit schöner Haut belohnt. Man kann Tee jedoch nicht nur trinken, sondern ihn auch äußerlich anwenden, zum Beispiel als Badezusatz. Wenn man etwas Lapacho-Tee ins Badewasser gibt, dann wird die Haut mit vielen wertvollen Mineralstoffen versorgt. Lavendel-Tee im Badewasser sorgt für Entspannung, Füße kann man bei einem Fußbad mit Melissentee wunderbar entspannen. 

Haare erhalten durch eine Spülung mit Fencheltee einen tollen Glanz. Wenn man einen in Schwarzen oder Grünen Tee getränktes Wattepad auf die Augen legt, klingen Schwellungen ab und die Augenpartie wird gestrafft.  <div class="copyright">Copyright: Nossirom | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4261</guid><pubDate>Tue, 03 May 2011 08:31:14 +0000</pubDate></item><item><title>Trend: Leberreinigung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4260-Trend__Leberreinigung.html-r4260/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/leberreinigung-durchfuehrung.jpg" /></p>
Die Leber ist ein wichtiges Organ in unserem Körper. Ihr stehen viele Aufgaben zu. Doch an eine Leberreinigung denken nur die allerwenigsten. Aber warum? Die Zähne werden geputzt, die Haut gereinigt und auch Maniküre oder Pediküre gehören zum alltäglichen Reinigungsprozess. Nur an die Leber denken die Wenigsten. Und das, obwohl die Leber in unserer Gesellschaft vielen Belastungen ausgesetzt ist. 

Eine Vielzahl von Menschen haben schon verstopfte Gallengänge oder Leberentzündungen. Dabei hat die Leber lebenswichtige Funktionen und Aufgaben. Sie bildet beispielsweise über 95% der Bluteiweiße. Zudem steuert sie den Blutzuckergehalt und regelt den Fettstoffwechsel, der z. B. für das Cholesterin verantwortlich ist. Zudem speichert die Leber das lebenswichtige Eisen und sie produziert die Galle. Eine wichtige Aufgabe ist vor allem das entgiften von körpereigenen und körperfremden Stoffen. 

Die Leber ist das wichtigste Stoffwechselorgan überhaupt. Sie erhält direkt vom Darm das nährstoffreiche Blut. Hierbei erhält sie aber nicht nur die guten Stoffe, sondern auch eine Vielzahl von schädlichen Stoffen wie Umweltgifte, Alkohol oder Konservierungsstoffe. Gute Stoffe werden in den Körper weitergeleitet, schlechte Stoffe werden in der Leber gefiltert und über die Gallenflüssigkeit in den Darm abgegeben und wieder ausgeschieden. Hieran erkennt man bereits, dass die Leber eine Art Filter ist. Die Gallenflüssigkeit wird nicht nur zur Entgiftung, sondern auch zur Fettverdauung im Darm benötigt. Nur durch sie können die fettlöslichen Vitamine im Körper aufgenommen werden. Diese Gallenflüssigkeit wird in den großen Leberläppchen gebildet.
Wenn wir also von <a href="http://www.leberreinigung.info/">Leberreinigung</a> sprechen, dürfte hier klar werden, dass wir nicht nur direkt von der Leber sprechen, sondern auch die gesamten Gallengänge mit einschließen. 

Vor der Beschreibung der Leberreinigung muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass Menschen mit akuten oder bereits gehabten Gallensteinen eine Leberreinigung nur unter professioneller Aufsicht durchführen dürfen. 
Unbedingt empfehlenswert ist eine Leberreinigung bei hohem Cholesterinspiegel, hohem Bilirubinspiegel, schlechter Fettverdauung, Gelbfärbung von Haut oder Augen, Blähungen, Schmerzen im Oberarm, Schulter oder Rückenbereich, Schlafstörungen oder chronischer Müdigkeit. 

Bei leichten Beschwerden genügt vorerst eine einmalige Leberreinigung, ansonsten kann eine Wiederholung im Abstand von einem Monat sinnvoll sein. Ein hoher Cholesterinspiegel benötigt oft 3 bis 5 Reinigungen. 

Die Vorbereitung zur eigentlichen Maßnahme beginnt bereits 1 bis 3 Wochen vorher. Hier wird täglich ein Löwenzahn Aufguss getrunken. Hiebei 2 Teelöffel zerkleinerten und getrockneten Löwenzahn mit kalten Wasser übergießen und mind. 8 Stunden ziehen lassen. Danach den Aufguss etwa 8 Minuten kochen und absieben. Über den Tag hinweg schluckweise trinken. Zudem 2- bis 3-mal am Tag Bärlauch essen oder 3 x 5 Tropfen Bärlauchkonzentrat einnehmen. 


Während der Reinigung auf Gallenproduktion anregende Lebensmittel verzichten. Hierzu gehören beispielsweise Öle, Fette, Gewürze, Kohlenhydrate, Salz oder Zucker, aber auch körperfremde Zusatzstoffe. 

Drei Tage <a href="http://www.leberreinigung.info/Vorbereitung-de-a2.html">vor der Leberreinigung</a> möglichst natürlich und vegan ernähren. Zwei Tage vorher auf sämtliche Gewürze und Süßigkeiten verzichten. Einen Tag vorher auf Öle, Fette und Lebensmittel mit vielen Kohlenhydraten verzichten, wie z. B. Nudeln oder Brot. Jetzt sollte vor allem viel Gemüse gegessen werden und gute Gemüsesäfte getrunken.

Zur eigentlichen Leberreinigung benötigt man 4 Esslöffel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magnesiumsulfat">Bittersalz</a>, 125ml Olivenöl und 2 frische Grapefruits. 

Empfehlenswert ist außerdem die Reinigung am Wochenende oder im Urlaub durchzuführen, damit sich der Körper am nächsten Tag in Ruhe erholen kann. Außerdem sollten auch keine Medikamente oder Vitamine zu sich genommen werden. 

Der Tag der Reinigung sieht so aus: bis 14 Uhr fett- und eiweißfrei Frühstücken und Mittagessen. Am Besten nur Gemüse oder Obst ohne Dressing. Zum trinken eignen sich Karottensaft, Rote Beetesaft oder Apfelsaft. Ab 14 Uhr nichts mehr Essen nur noch Wasser trinken. Um 18 Uhr wird 1 Esslöffel Bittersalz zusammen mit 200ml Wasser getrunken. Selbes um 20 Uhr Wiederholen. Um 22 Uhr vermischt man Olivenöl mit dem frisch gepressten Grapefruitsaft. Diesen zügig neben dem Bett stehend trinken. Danach sofort hinlegen. Am Besten ganz flach auf den Rücken und nur den Kopf leicht erhöht. Die Wirkung mit einer Wärmeflasche auf der Leber verstärken. Diese Wärme soll für mindestens 20 Minuten bleiben. Jetzt versuchen zu schlafen. Am Morgen wieder 200ml Wasser mit 1 Esslöffel Bittersalz trinken. Dies allerdings nicht vor 6 Uhr und nicht mehr, wenn schon Durchfall vorhanden ist. Sollte noch kein Durchfall eingetreten sein, nach 2 Stunden erneut Bittersalz trinken. Jetzt kann auch wieder mit leichten Speisen und Obst begonnen werden.<div class="copyright">Copyright: © WONG SZE FEI - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4260</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Auf in die Radsaison 2011</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4259-Auf_in_die_Radsaison_2011.html-r4259/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/fahrrad-pruefen-2011.jpg" /></p>
Strahlender Sonnenschein, klarer Himmel und angenehme Temperaturen locken viele Fahrradfahrer aus dem Winterschlaf. Schließlich macht das radeln nicht nur großen Spaß, sondern hält auch bis ins hohe Alter fit. Doch bevor man mit dem Radfahren richtig durchstartet, sollte natürlich der Drahtesel erstmal durchgeprüft werden. Schließlich geht die Sicherheit vor. 

~~~Frühjahrsputz~~~
Viele stellen ihr Rad zur Überwinterung in der Garage oder im Keller ab. Mit den Monaten sammelt sich so allerhand staub darauf. Schnell und einfach kann man diesen mit einem nassen Schwamm entfernen. Vor einem Gang zu bestimmten Waschanlagen, wo man das Fahrrad mit einem Hochdruckreiniger abspritzen kann ist abzuraten. Es ist zwar die schnellste Methode, sein Rad sauber zu bekommen aber auch nicht die idealste. Denn der hohe Wasserdruck kann schnell mal das Kugellager beschädigen.

~~~Die Reifen~~~
Mit der Zeit entweicht Luft aus den Schläuchen. Sobald man mit den Fingern diese deutlich eindrücken kann, gehören sie wieder aufgepumpt, bis sie schön prall sind. Gut gefüllte Reifen verringern zu dem den Kraftaufwand beim fahren 

~~~Die Bremsen~~~
Die Funktionsfähigkeit der Bremsen gehört zu der wichtigsten Sachen, wo man vor dem losradeln checken sollte! Oft sieht man bereits am Gummi, ob sie noch zu was taugen oder nicht. Kann man die Rillen schon nicht mehr erkennen, sollten die Beläge sofort erneuert werden. 

~~~Die Lichter~~~
Besonders im Dunklen können funktionierende Lichter überlebenswichtig sein. Daher sollte generell immer überprüft werden ob noch alle intakt sind. Manchmal ist nur eine Verbindung lose oder ein Birnchen kaputt, welches der Radfahrer selber auswechseln kann. Aber auch Katzenaugen dürfen am Fahrrad nicht fehlen.

~~~Die Ketten~~~
Diese gehören zu den wichtigsten Bauteilen eines Fahrrades. Denn über sie wird Kraft von den Beinen zum Rad übertragen. Ein reibungsloses laufen ist Grundvoraussetzung für eine angenehme Fahrradtour. 
Um den groben Schmutz abzustreifen, genügt es die Kette durch einen leicht geölten Lappen laufen zu lassen. Danach etwas Kettenöl auf jedes Glied träufeln und schon ist man fertig. 

Nachdem das Fahrrad startklar gemacht worden ist, geht es an einen selbst. Denn schließlich fährt das Bike nicht von alleine, ok es sein denn es ist motorisiert aber davon gehen wir jetzt mal nicht aus^^. 

Wer über den Winter nicht gefahren ist, sollte es am Anfang langsamer angehen lassen. Bei den ersten paar malen ist eine gemütliche Rundfahrt von 30 Minuten optimal. Schließlich müssen die Knochen und Gelenke auch erstmal aus dem Winterschlaf erwachen. Wer am Anfang gleich voll durchstartet bekommt nicht nur einen gewaltigen Muskelkater sondern tut seinem Körper selbst auch nichts gutes. Nach und nach kann dann die Fahrdauer erhöht werden. Auf kleinere Pausen sollten jedoch stets geachtet werden.  Genügend trinken dabeihaben ist immer ein muss. Selbst wenn man mal keinen Durst verspürt, ist es ratsam gelegentlich einen Schluck Wasser zu sich zu nehmen. Denn der Körper verliert durch das radeln viel Flüssigkeit welche stets wieder aufgetankt werden sollte. 

Nun kann es eigentlich schon fast los gehen. Was noch fehlt ist der <strong>Helm</strong>. Der Eitelkeit zu trotze sollte jeder Radler, egal ob  Cruiser oder Rennrad, ob Kinderfahrrad oder Mountainbike einen tragen. Denn wenn mal was passieren sollte, ist jeder froh das er einen getragen hat und auch wenn man sich noch so sicher fühlt, können ja immer auch noch die anderen die Fehler machen. 

Und nun…. auf die Räder fertig los.<div class="copyright">Copyright: © Alex Ishchenko - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4259</guid><pubDate>Thu, 21 Apr 2011 08:35:54 +0000</pubDate></item><item><title>&#xDC;bergewicht: Ern&#xE4;hrung vs. Stoffwechsel</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4258-Uebergewicht__Ernaehrung_vs_Stoffwechsel.html-r4258/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/uebergewicht-kohlenhydrate.jpg" /></p>
Im Körper laufen jeden Tag unzählige Stoffwechselvorgänge ab, diese sind lebensnotwendig, denn die nur so können die einzelnen Zellen mit der notwendigen Energie versorgt werden, um einwandfrei zu funktionieren. Während des Stoffwechsels kommt es im menschlichen Körper zu den unterschiedlichsten chemischen Reaktionen, die alle mit der Nahrungsaufnahme in Verbindung stehen. 

Nährstoffe werden im Organismus auf- oder umgebaut, unbrauchbare Bestandteile werden über den Darm, die Haut und die Nieren wieder ausgeschieden. Der Mechanismus ist zwar bei jedem Mensch der gleiche, doch kann nicht jeder Körper die einzelnen Nährstoffe gleichermaßen verwerten. Aus diesem Grund sollte jeder Mensch auf eine individuelle Ernährung achten, denn es gibt Menschen mit schnellem und mit langsamem Stoffwechsel. 

Um den individuellen Bedarf zu ermitteln, kann ein Mediziner eine Stoffwechselanalyse durchführen. Dabei werden 42 Laborwerte als Basis genommen, es kommt vor allem auf die Blutgruppe, den Verbrennungstyp und die Genetik an. Nach dieser Analyse kann ein Ernährungsplan erstellt werden, der optimal auf den Stoffwechsel des Patienten abgestimmt ist. 

Wenn man sich nicht richtig ernährt, dann kann es zu vielerlei gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen. Wenn man zum Beispiel zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, dann kann in der Folge Übergewicht entstehen, später kann es auch zur Ausbildung eines Diabetes kommen. 

Gerade bei sehr kohlenhydratreicher Ernährung befindet man sich häufig in einem Teufelskreis. Wenn man Kohlenhydrate zu sich nimmt, dann kommt es zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels, der dann wieder auf einen normalen Wert absinkt. Nun kommt es zu einer Unterzuckerung, so dass man wieder starken Hunger bekommt, in der Regel führt man dem Körper dann wieder Kohlenhydrate zu. 

Wenn man also auf sein Gewicht achten möchte, dann muss man ein Nahrungsmittel nach seine Auswirkung auf den Blutzucker beurteilen. Wenn der so genannte glykämische Wert niedrig ist, dann isst man automatisch weniger, da das Sättigungsgefühl länger anhält. Bei Übergewicht handelt es sich also um wesentlich mehr als ein optisches Problem. In der Folge kann es zu einer frühen Gefäßverkalkung, einem Schlaganfall, einem Herzinfarkt oder Bluthochdruck kommen. <div class="copyright">Copyright: © Rynio Productions - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4258</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Immer weniger Jugendliche rauchen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4257-Immer_weniger_Jugendliche_rauchen.html-r4257/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/weniger-jugendliche-raucher.jpg" /></p>
Während man vor wenigen Jahren noch den Trend beobachtete, dass immer jüngere Teenager zum Glimmstengel greifen, scheint das Rauchen aktuell seinen Reiz für die Jugendlichen zu verlieren. In der Altersgruppe von 12 bis 17 Jahren rauchen lediglich noch 13 Prozent. 

Bereits vor 30 Jahren hat man in Deutschland mit entsprechenden Studien begonnen, und solch einen Tiefstand konnte man seither niemals verzeichnen. Wenn man die aktuellen Zahlen mit denen aus dem Jahr 2001 vergleicht, dann ist die Zahl der jugendlichen Raucher enorm zurückgegangen, denn damals waren es noch 28 Prozent. Das entspricht einem Rückgang um mehr als 50 Prozent, die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans konnte diese erfreuliche Entwicklung vor kurzem der Öffentlichkeit verkünden. 

Der deutliche Rückgang bezieht sich vor allem auf Mädchen, denn hier rauchen nur noch 12 Prozent, bei den Jungen sind es mit 14 Prozent etwas mehr. Vor zwei Jahren war dies noch anders, da rauchten 16 Prozent der Mädchen, bei den Jungen lag der Anteil nur bei 15 Prozent, so dass es hier eine Verschiebung im Bezug auf das Geschlecht gegeben hat. 

Auch wenn man die Altersgruppe von 18 bis 25 Jahren betrachtet, gab es einen Rückgang. Der Anteil an Rauchern liegt hier aktuell bei 38 Prozent, was einem Rückgang von etwa fünf Prozent entspricht. Auch in dieser Altersgruppe gab es in den letzten 30 Jahren keinen niedrigeren Wert. Die Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass die meisten Jugendlichen im Alter von 14 Jahren mit dem Rauchen anfangen, auch hier gab es eine geringe Verschiebung nach hinten. Zwei Jahre zuvor lag das Durchschnittsalter noch bei 13,7 Jahren. 

Experten sehen den Rückgang vor allem in den Aufklärungsprogrammen, die anscheinend zu einem besseren Bewusstsein im Bezug auf Gesundheit geführt haben. In den letzten Jahren stieg der Anteil der Nichtraucher immer weiter an. Inzwischen haben fast 70 Prozent aller Minderjährigen noch niemals <a href="http://www.sucht-krankheiten.de/">zur Zigarette gegriffen</a>. Vor 10 Jahren lag dieser Anteil bei gerade einmal 41 Prozent, so dass die Entwicklung hier sehr positiv ist. Das Rauchen scheint also für Jugendliche „out“ zu sein. <div class="copyright">Copyright: bluebetty | sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4257</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Die Optimale Ern&#xE4;hrung f&#xFC;r Freizeitsportler</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4256-Die_Optimale_Ernaehrung_fuer_Freizeitsportler.html-r4256/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/ernaehrung-fuer-freizeitsportler.jpg" /></p>
Freizeitsportlern geht es in der Regel nur um den Erhalt ihrer guten Figur und um die positiven Effekte des Sports auf ihre Gesundheit. Natürlich weiß man, dass Sportler vor allem besondere Nährstoffe, Mineralien, Vitamine und Eiweiß benötigen, doch wie viel benötigt man eigentlich, wenn man nur mäßig Sport treibt? Und sollte man die entsprechenden Stoffe eher vor oder nach dem Sport zu sich nehmen? 

Viele Hobbysportler meinen ja, dass sie keine besondere Ernährung brauchen, da es ihnen ja nicht um einen übermäßigen Aufbau von Muskelmasse oder um Leistungssport geht. Doch auch ein Freizeitsportler zieht seinen Nutzen aus einer optimalen Ernährung, denn nur wenn der Körper gut versorgt ist, kann er auch eine entsprechende Leistung bringen. Freizeitsportler sollten vor allem auf eine ausreichende Zufuhr an Kohlenhydraten achten, außerdem ist der Genuss von Obst und Gemüse äußerst wichtig, große Mengen an Fett sollten vermieden werden. 

Wenn man sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, dann ist dies in der Regel bereits gewährleistet, eine besondere Umstellung der Ernährung ist in den meisten Fällen nicht notwendig. Allerdings müssen auch Freizeitsportler unbedingt die tägliche Trinkmenge erhöhen, die empfohlenen 1,5 bis 2 Liter reichen auf keinen Fall aus. 

Normalerweise sollte man am Tag, je nach Intensität des Sports, einen halben bis einen Liter mehr zu sich nehmen. Am besten eignet sich stilles Mineralwasser mit einem hohen Anteil an Natrium, eventuell kann man auch Fruchtsaftschorlen trinken, der Saftanteil sollte jedoch ein Drittel nicht überschreiten. Kohlensäure und Zucker sollten in den Getränken möglichst nicht enthalten sein, auch sollten sie nicht zu kalt getrunken werden. 

Wenn man schwitzt, gehen dem Körper wichtige Mineralstoffe verloren, deshalb muss man hier auf einen Ausgleich achten, eventuell auch durch den Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln. Ein toller Energielieferant ist die Banane, denn sie versorgt den Körper mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten, ohne ihn zu belasten. Vitamine nimmt man am besten durch Obst und Gemüse zu sich, spezielle Präparate sind normalerweise nicht notwendig. 

Energie zieht der Körper vor allem aus Kohlenhydraten, allerdings sollte man die letzte kohlenhydratreiche Mahlzeit schon zwei bis drei Stunden vor dem Training zu sich nehmen. Wenn man als Energielieferant spezielle Riegel wählt, dann muss man auf einen geringen Anteil an Fett und Zucker achten, eine Banane ist jedoch immer die bessere Wahl. Nach dem Training sollte man am besten Nahrungsmittel mit leicht verdaulichen Kohlenhydraten, wenig Fett und etwas Eiweiß zu sich nehmen, wie zum Beispiel ein Gemüsegratin, süße Mehlspeisen oder Ofenkartoffeln mit Quark. 

Wenn man abnehmen möchte, dann sollte man nicht viel mehr essen, nur weil man Sport treibt. In diesem Fall sollte man auch vor dem Training eher eiweißhaltige Kost zu sich nehmen, und die Zufuhr an Kohlenhydraten etwas einschränken. Nach dem Training sollte man ein bis zwei Stunden nichts essen, denn dann beziehen die Muskeln ihre Energie aus dem Körperfett und nicht aus der anschließend zugeführten Nahrung. <div class="copyright">Copyright: iStockphoto</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4256</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Zu viel Fernsehen kann das Leben verk&#xFC;rzen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4254-Zu_viel_Fernsehen_kann_das_Leben_verkuerzen.html-r4254/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/tv-sucht-fernsehen.jpg" /></p>
Dass zu viel Zeit vor dem Fernsehen nicht gerade gut ist, das dürfte ja den meisten bekannt sein. Doch dass sich das Leben durch zu viel Fernsehen sogar verkürzen kann, das klingt doch alarmierend.
 
Doch es handelt sich dabei keineswegs um mehrere Stunden, denn schon mehr als zwei Stunden am Tag vor dem Bildschirm haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine Studie hat nun eindeutig gezeigt, dass man dadurch eher Herzprobleme bekommt und auch viele andere Erkrankungen gefördert werden, die früher zum Tod führen können. 

Die Dauerpassivität vieler Menschen kann nicht nur zu Herzproblemen, sondern sogar zu Entzündungsreaktionen im Organismus führen. Für viele Menschen gehört es einfach zum Alltag, dass sie den Fernseher anschalten, sobald sie nach Hause kommen. Nun hat man 4.500 Erwachsene untersucht, sie wurden durchschnittlich über einen Zeitraum von etwas länger als vier Jahren beobachtet. 

Besonders schädlich ist das Fernsehen für Kinder, Kinder unter zwei Jahren sollte man gar nicht vor den Fernseher setzen. Rund 80 Studien haben belegt, dass dadurch die geistige Entwicklung der Kinder negativ beeinflusst wird. Beim Fernsehen erfolgt nicht nur eine Reizüberflutung der Kinder, sondern häufig wird das Fernsehen von Eltern auch als Babysitter missbraucht. 

Die Studien haben zudem gezeigt, dass das Risiko für die Entwicklung von Asthma mit der Anzahl an Stunden, die Kinder <a href=http://www.sucht-krankheiten.de/g3-TV_Sucht.html>täglich vor dem Fernseher</a> verbringen, steigt. Italienische Forscher haben herausgefunden, dass Kinder beim Fernsehen flacher Atmen, so dass Asthma begünstigt wird. 
Wenn Kinder bereits unter Bewegungsmangel leiden, dann haben sie später ein äußerst großes Risiko am Herz zu erkranken, denn Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte und Übergewicht sind dann meistens schon vorprogrammiert. 

Wenn man am Tag mindestens vier Stunden vor dem Fernseher sitzt, dann ist das Sterberisiko um rund 50 Prozent erhöht im Vergleich zu Menschen, die weniger als zwei Stunden am Tag fernsehen. Bei Dauerfernsehern hat man erhöhte Werte eines bestimmten Proteins nachgewiesen, das auf Entzündungsreaktionen im Körper hinweist. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4254</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Schadstoffe in Pflegeprodukten und Make Up</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4255-Schadstoffe_in_Pflegeprodukten_und_Make_Up.html-r4255/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/schadstoffe-in-make-up.jpg" /></p>
In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über Schadstoffe in Kosmetik- und Pflegeprodukten. Im Grunde weiß keiner genau, mit was er sich schminkt, und was er sich auf den Körper oder das Gesicht schmiert. Viele sind von Atembeschwerden und Husten geplagt und können sich nicht wirklich erklären warum. Auch die Ärzte können im Grunde nur die Symptome behandeln, denn die Beschwerden sind so unspezifisch, dass sie kaum einen Rückschluss zulassen. 

Dabei lauern fast überall Giftstoffe in Kosmetikartikeln, meistens in solchen, die unnatürlich gefärbt sind oder sehr stark duften. So sind heute viele Kosmetikprodukte die Ursache von Allergien und Hautreaktionen, es wird immer schwieriger, den eigentlich Auslöser ausfindig zu machen. Umweltschutzorganisationen gehen davon aus, dass fast in allen Kosmetikartikeln zumindest ein Giftstoff enthalten ist, in der Regel eher mehr. 

Den Kosmetika werden vor allem solche Stoffe zugesetzt, damit die Produkte länger haltbar sind und eine gleichbleibende Qualität gewährleistet werden kann. Und die Kosmetikindustrie macht anscheinend nicht einmal vor Kindern halt, denn gerade in Schaumbädern für Kinder sind erstaunlich viele schädliche Stoffe enthalten. In vielen ist das äußerst schädliche Formaldehyd enthalten, das nicht nur Allergien und Reizungen der Augen und der Atemwege verursachen kann, sondern auch Krebs auslösen kann. 

Bei Haarsprays und Nagellacken sieht es nicht viel anders aus, denn sie dünsten einige Schadstoffe aus, was in der Folge zu Asthma oder Belastungen der Nase, der Lungen und des Halses führen kann. Auch zahlreiche Duschmittel sind nur mit äußerster Vorsicht zu genießen, denn sie schädigen nicht nur den Schutzfilm der Haut, sondern die Duftstoffe können auch Allergien auslösen. Auch beim Make Up werden Forscher fündig, denn gerade in Lippenstiften tummelt sich häufig ein wahrer Gift-Cocktail, Ökotest hat die meisten getesteten Lippenstifte nur mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ getestet. Man konnte zahlreiche Stoffe nachweisen, die zumindest im Verdacht stehen, Krebs zu begünstigen. 

Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich um teure oder günstige Kosmetika handelt, die Luxusmarken erzielten teilweise sogar ein schlechteres Ergebnis. Generell sind die teuren Kosmetika sogar stärker belastet, da man hier immer wieder neue Duftstoffe hinzufügt, die größtenteils aus Asien stammen. 

Beim Kauf von Pflegeprodukten und Kosmetika sollte man also grundsätzlich vorsichtig sein, auch Produkte mit der Bezeichnung „natürlich“ können zahlreiche giftige Stoffe enthalten. Natürlich werden die Produkte überprüft, doch kann dies nur in Stichproben erfolgen, das garantiert nicht, dass in der folgenden Charge nicht mehr Schadstoffe enthalten sind. Im Grunde kann sich der Verbraucher kaum davor schützen, beim Kauf in Apotheken oder Reformhäusern ist man allerdings sicherer. 
<div class="copyright">Copyright: Getty | Jupiter | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4255</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wie findet man das passende Fitness-Studio?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4252-Wie_findet_man_das_passende_Fitness_Studio.html-r4252/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/fitness-studio-finden.jpg" /></p>
Die meisten Menschen kostet es anfangs etwas Überwindung, sich in ein Fitness-Studio zu begeben. Sobald man sich dann dazu aufgerafft hat, stellt sich die Frage, welches Fitness-Studio am besten geeignet ist. 

Bei der Auswahl des passenden Fitness-Studios kommt es jedoch nicht nur auf den Wohlfühl-Faktor an, sondern vor allem auch darauf, dass man seinen Körper durch das neu begonnene Fitness Training nicht gleich zu viel abverlangt und durch überlastung schadet, sondern tatsächlich einen Nutzen daraus zieht. Beim Training im Fitness-Studio kann man dem Körper nämlich unter Umständen mehr schaden als ihm etwas Gutes zu tun, denn das Training bedeutet weit mehr als Muckis aufzubauen. 

Man kann allerdings nicht pauschal zwischen guten und schlechten Fitness-Studios unterscheiden, denn es kommt auch immer darauf an, was der Betreffende mit seinem Training erreichen möchte und was er erwartet. Wenn jemand nur auf einen möglichst großen Muskelaufbau aus ist, dann ist es im Grunde egal, wie viele Kurse in einem Fitness-Studio angeboten werden. Doch gerade Frauen nehmen gerne an verschiedenen Fitness-Kursen teil, so dass sie schon eher auf den Umfang des Angebotes achten sollten. 

Auf jeden Fall sollte man immer zuerst ein kostenloses Probetraining in Anspruch nehmen, um sich vom Angebot und dem Zustand der Ausstattung zu überzeugen. Am besten ist es auch, wenn man mehrere Studios miteinander vergleicht, so hat man den besten Überblick und kann auch die verschiedenen Preise besser einschätzen. 

Für das Probetraining wählt man am besten eine Tageszeit, zu der man sich auch sonst überwiegend im Fitness-Studio aufhalten würde. Dann kann man auch gleich beurteilen, wie voll das Studio zu dieser Uhrzeit ist, denn das kann sich ganz erheblich auf das Wohlgefühl auswirken, da einige lieber möglichst ungestört trainieren. 

Wichtig ist natürlich auch die Kompetenz der Trainer, denn diese sollen die Trainierenden ja optimal beraten, gerade wenn bereits gesundheitliche Beschwerden bestehen. Ein weiteres Kriterium ist natürlich die Sauberkeit, vor allem der sanitären Anlagen. Für junge Mütter kann auch das Angebot einer Kinderbetreuung ein ganz wichtiger Punkt sein. Wenn man mit dem Auto zum Training fährt, dann spielt natürlich auch das Angebot an Parkplätzen eine Rolle. 

Ein ganz essentieller Punkt sind natürlich die Trainingsgeräte, sowohl deren Anzahl als auch deren Zustand. Geräte, die für das Ausdauertraining gedacht sind, sollten über einen Pulsmesser verfügen, das ist auch fürs Abnehmen ganz wichtig. Bei den Kraftgeräten müssen sich die Hebelarme, die Sitze und die Lehnen individuell einstellen lassen, gerade Frauen brauchen auch kleinere Gewichtsabstufungen. 

Beim Fitness-Angebot sollte man auf ausreichend Kurse für Anfänger achten, neue Trends weisen darauf hin, dass sich die Trainer auch weiterbilden und auf dem neuesten Stand sind. <div class="copyright">Copyright: © Kzenon - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4252</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Salz in der heutigen Wellness-Branche</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4251-Salz_in_der_heutigen_Wellness_Branche.html-r4251/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/salz-wellness.jpg" /></p>
In der Wellness-Branche spielt Salz in den unterschiedlichsten Formen eine ganz besondere Rolle. Seit langer Zeit kennt man die positive Wirkung, die Salz auf die Haut und den kompletten Organismus hat. Wenn man einmal am Meer gestanden hat, und die salzhaltige Luft eingeatmet hat, dann kann man diesen Wellness-Effekt bestimmt nachvollziehen. In der Regel wird die Stimmung verbessert und das Durchatmen fällt auf einmal auch wesentlich leichter, man fühlt sich entspannt und erfrischt, nicht nur körperlich. 

Wenn man nicht die Möglichkeit hat, mal eben zur Entspannung ans Meer zu fahren, so reicht auch ein Besuch im Thermalbad vollkommen aus. In einem Solebad oder eine speziellen Salzgrotte kann man gleichfalls von den positiven Auswirkungen des Salzes auf den Körper und den Geist profitieren. 
Wenn man in Salzwasser badet, dann entspannt sich nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche. Das liegt wohl am Auftrieb, den der Körper durch das Salz erfährt, denn wenn einmal die Schwerkraft nicht mehr vorhanden ist, dann kann sich die Muskulatur ganz von alleine entspannen. Wenn der Körper auf diese Weise Entspannung erfährt, dann kann auch das vegetative Nervensystem herunterfahren. 

Von Sole spricht man immer dann, wenn das Wasser einen Salzgehalt von mindestens 1,45 Prozent hat. Im Thermalbad liegt der Anteil an Salz normalerweise bei zwei bis drei Prozent. In einer Solequelle, die für therapeutische Zwecke verwendet wird, beträgt der Anteil an Salz schon über 20 Prozent, so dass der Entspannungseffekt noch wesentlich größer ist. 

Der Stressabbau im Salzbad hat noch den großen Vorteil, dass dadurch auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gesenkt wird, auch Diabetes kommt seltener vor. Sehr positiv wirkt sich die Sole auch auf die Haut bei Neurodermitis oder Schuppenflechte aus, in der Folge verbessert sich dann auch die Gemütslage. 

Doch es muss nicht unbedingt ein Hautproblem bestehen, auch fettige Haut kann positiv beeinflusst werden, allerdings muss der Salzgehalt bei fünf bis sechs Prozent liegen. Da dies bei Solebädern nicht immer gewährleistet ist, bietet sich auch eine Sole-Packung an. 

Für diese Anwendung werden in vielen Heilbädern Packungen mit dem so genannten Laist gemacht, das ist Schlick aus Salzbergwerken. In einer dünnen Schicht auf der Haut aufgetragen wird die Durchblutung der Haut verbessert, gereizte Partien werden beruhigt, Elastizität und die Widerstandskraft werden verbessert und der Stoffwechsel auf natürliche Weise gefördert. 

Doch Salz bekommt dem Organismus nicht nur äußerlich gut, sondern auch die inneren Organe können davon profitieren. So kann man zum Beispiel Inhalieren, so dass die Schleimhaut der Lunge besser durchblutet wird, so dass schädliche Stoffe leichter abtransportiert werden können. Diese Aerosole bekommen vor allem Patienten mit Asthma und Bronchitis sehr gut. <div class="copyright">Copyright: © sonne Fleckl - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4251</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Karnevalsartikel k&#xF6;nnen Gesundheit schaden</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4250-Karnevalsartikel_koennen_Gesundheit_schaden.html-r4250/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/karneval-schaedlich.jpg" /></p>
In Köln hat das Landesinstitut für Gesundheit während der Karnevalszeit zahlreiche Karnevalsartikel einmal genauer untersucht. Dabei kamen erschreckende Ergebnisse heraus, denn jeder vierte Artikel erwies sich als gesundheitsgefährdend. 

Vor allem die Karnevalsmasken können sich negativ auf die Gesundheit auswirken, denn ein Großteil davon enthält Weichmacher. Doch es muss sich nicht unbedingt um gefährliche Inhaltsstoffe handeln, sondern die Gesundheitsgefahren können auch ganz woanders lauern. Viele Spielzeugpistolen sind extrem laut, so dass sie zu Gehörschäden führen können, und Perücken erwiesen sich als schnell entflammbar. 

Gerade für Kinder können verschiedene Artikel zu einer Gefahr werden, denn mit Kordeln und Schnüren an Kleidungsstücken könnten sie sich im schlimmsten Fall sogar strangulieren. Kinder sind ohnehin am meisten gefährdet, da sie sich der Gefahren wesentlich weniger bewusst sind und zudem sensibler auf Giftstoffe reagieren. 

Die Kölner Behörde hat in diesem Jahr rund 250 Karnevalsartikel untersucht, der Anteil an Weichmachern lag bei einer Vielzahl weit über den Grenzwerten. Mittlerweile wurden die entsprechenden Artikel allerdings aus dem Handel genommen, dennoch sollte man vorsichtig sein, wenn man sich Karnevalsartikel kauft. Eltern sollten unbedingt darauf achten, dass die Artikel für ihre Kinder sicher sind. Kleidungsstücke sollten so konzipiert sein, dass ein Verschlucken von Kleinteilen oder ein Strangulieren durch Schnüre nicht möglich ist. 

Beim Kauf von Masken sollte man vor allem auf unangenehme Gerüchte achten, denn diese weisen in vielen Fällen auf giftige Weichmacher hin. Am besten achtet man beim Kauf auf eine eindeutige Herstellerangabe, bei allen anderen Produkten sollte man grundsätzlich skeptisch sein. <div class="copyright">Copyright: sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4250</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Trockenfr&#xFC;chte sind wahre Fitmacher</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4249-Trockenfruechte_sind_wahre_Fitmacher.html-r4249/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/trockenobst.jpg" /></p>
Auch wenn man natürlich wenn möglich frisches Obst bevorzugen sollte, sind auch Trockenfrüchte richtige Fitmacher. Die sehr lange haltbaren Früchte enthalten trotz Trocknung noch ausreichend Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe und sind somit äußerst gesund. Außerdem sind sie eine tolle Alternative zu Süßigkeiten, denn sie schmecken aufgrund des darin enthaltenen Trauben- und Fruchtzuckers zwar sehr süß, enthalten jedoch im Gegensatz zu Schokolade kein Fett. 

Wenn man für eine luftdichte und trockene Lagerung sorgt, dann kann man Trockenfrüchte rund ein Jahr lang aufbewahren. Das liegt daran, dass man den Früchten während des Trockenprozesses fast das komplette Wasser entzieht, so dass Bakterien und Pilze kaum mehr eine Chance zur Vermehrung haben. Der starke Entzug von Wasser hat außerdem den Vorteil, dass die Inhaltsstoffe im Trockenobst sehr stark konzentriert sind, wenn man sie mit denen im frischem Obst vergleicht. Traubenzucker, Ballaststoffe und Fruchtzucker tragen nicht nur ihren Teil zu einer ausgewogenen Ernährung bei, sondern unterstützen zudem noch die Verdauung. 

Einige Früchte enthalten sehr viele Mineralstoffe, so ist zum Beispiel in getrockneten Feigen und Aprikosen der Gehalt an Kalium sehr hoch. Wenn man Trockenfrüchte in Maßen isst, dann stellen sie eine gesunde Zwischenmahlzeit dar. Um gesund zu bleiben kann man frisches Obst und Gemüse zum Beispiel durch den Genuss von 25 Gramm Trockenobst ersetzen. Der einzige Nachteil von Trockenfrüchten im Vergleich mit frischem Obst liegt darin, dass durch den Trockenprozess natürlich ein großer Anteil der Vitamine zerstört wird. 

Trockenfrüchte sind aufgrund ihres hohen Zuckergehaltes von 60 bis 70 Prozent ein idealer Energielieferant für Sportler. Die Energie ist nach dem Genuss kurzfristig verfügbar, so dass man Trockenfrüchte wunderbar in den Pausen beim Sporttreiben genießen kann. Da einige Menschen empfindlich auf Schwefeldioxid reagieren, das oftmals zur Konservierung eingesetzt wird, sollte man eher auf ungeschwefeltes Trockenobst zurückgreifen. 

Wenn man häufig Heißhunger auf Süßes verspürt, dann kann Trockenobst die bessere Wahl gegenüber der Schokolade oder Kuchen sein, da zumindest das Fett wegfällt. <div class="copyright">Copyright: sxc.hu</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4249</guid><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 20:32:02 +0000</pubDate></item><item><title>Trend: Online Fitness Clubs</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4246-Trend__Online_Fitness_Clubs.html-r4246/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/online-fitness-club.jpg" /></p>
Fitness und Internet, das will auf den ersten Blick nicht wirklich zusammen passen. Doch in Österreich hat nun der erste Online Fitness Club eröffnet, von Pilates bis hin zum Kickboxen wird hier alles mögliche angeboten. 

Die meisten Menschen kommen sehr erschöpft von der Arbeit nach Hause und würden im Grunde gerne noch etwas für ihren Körper tun, doch viele können sich nach einem anstrengenden Tag oftmals nicht mehr aufraffen, um ins Fitnessstudio zu gehen. 

Dieses Problem könnte nun für einige gelöst sein, denn mit dem Online Fitness Club kann man das gewünschte Trainingsprogramm ganz einfach zuhause absolvieren. Man muss lediglich einen Internetzugang haben und sich auf der Internetplattform einloggen. Anschließend wählt man aus rund 70 verschiedenen Programmen das gewünschte aus und kann mit dem Training beginnen. 

HIP90 hat in Österreich diesen neuen Trend kreiert, bei „Activity & Fun“ kann man für neun Euro im Monat, oder drei Euro am Tag seine Fitness in den eigenen vier Wänden verbessern. Angeboten werden solche Programme wie Latin Aerobic, Bauch-Beine-Po, Step-Aerobic, Pilates, Hip Hop Tanz oder auch Kickboxen. 

Das Online-Training wird von ausgebildeten Trainern angeleitet, so dass man sicher sein kann, dass man es auch wirklich richtig macht und dem Körper etwas Gutes tut. Wer nicht gerne auf den sozialen Faktor, den ein Fitnessstudio mit sich bringt, verzichten möchte, der muss sich auch hier keine Gedanken machen. Dank Facebook kann man mit anderen Fitnessbegeisterten zusammen trainieren und sich regelmäßig austauschen. Der erste Online Fitness Club Österreichs ist unter hip90_com zu finden. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4246</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Veerherende Hygiene in europ&#xE4;ischen Krankenh&#xE4;usern</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4245-Veerherende_Hygiene_in_europaeischen_Krankenhaeusern.html-r4245/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/hygiene-europaeische-krankenhaeuser.jpg" /></p>
Es ist seit jeher ein großes Problem, dass in Krankenhäusern zahlreiche Keime vorhanden sind, selbst bei einwandfreier Hygiene lässt sich dies leider nicht vermeiden. Allerdings haben Untersuchungen in europäischen Krankenhäusern nun alarmierende Neuigkeiten zutage gefördert, denn die hygienische Situation kann man in vielen Krankenhäusern in Europa als katastrophal bezeichnen. 

John Dalli, der Gesundheitskommissar der EU hat nun bestätigt, dass bei jedem zehnten Patienten Infektionen oder ärztliche Behandlungsfehler zu verzeichnen sind. Vor allem der hygienische Zustand vieler europäischer Krankenhäuser gibt Grund zur Besorgnis. Innerhalb der EU lassen sich jedes Jahr etwa 37.000 Todesfälle auf Infektionen während des Klinikaufenthaltes zurückführen. Weitere rund vier Millionen Patienten infizieren sich im Krankenhaus mit den unterschiedlichsten Keimen. John Dalli wurde von vielen Politikern stark kritisiert, er würde nur Panik in der europäischen Bevölkerung verbreiten. 

Doch Fakt ist, dass die Zahl der Infektionen in Krankenhäusern drastisch gestiegen ist, was sicher auch mit an der Verringerung des Personals liegt. Außerdem sprechen viele Bakterien mittlerweile nicht mehr auf eine Behandlung mit Antibiotika an, so dass sich eine Bekämpfung äußerst schwierig gestaltet. Gerade Risikopatienten, die ohnehin stark geschwächt sind, sind durch diese Keime besonders gefährdet. 

Die Politiker sind sich jedoch einig, dass man solche Todesfälle aufgrund von schlechter Hygiene nicht tolerieren darf, deshalb soll es bald entsprechende Gesetze zum besseren Schutz der Patienten geben. Risikopatienten sollen demnach künftig auf resistente Keime untersucht werden, bevor sie ins Krankenhaus eingewiesen werden. Außerdem sollen Infektionen in Krankenhäusern besser dokumentiert werden, ein standardisiertes Melderegister ist notwendig. 

Die Techniker Krankenkasse hat nun darüber informiert, dass auch Patienten etwas dafür tun können, sich vor einer Infektion im Krankenhaus zu schützen. Meistens schleppen die Patienten die Keime selbst in die Klinik ein, seltener infizieren sie sich mit fremden Keimen. So wäre es möglich, vor der Operation beim Arzt einen Nasenabstrich machen zu lassen, denn so kann man eventuelle multiresistente Keime entdecken und vor der Einweisung behandeln. 

Pneumokokken verursachen gerne eine Lungenentzündung, deshalb kann eine Impfung Sinn machen. Außerdem sollten Patienten in der Klinik möglichst keine Geländer anfassen und aufs Händeschütteln verzichten, auch häufiges Händewaschen kann hilfreich sein. <div class="copyright">Copyright: Getty | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4245</guid><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:19:55 +0000</pubDate></item><item><title>Die Nagellack Trends 2011</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4244-Die_Nagellack_Trends_2011.html-r4244/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/nagellack-trends2011" /></p>
Die Trends bei Nagellacken ändern sich so schnell wie die Modetrends, einmal sind es leuchtende Farben, dann wieder Nude-Töne, oder zuletzt sogar matte Nagellacke. Nagellacke sind für viele Frauen zu einer Passion geworden, denn schließlich kosten sie keine Unmengen an Geld, und lassen sich passend zum Outfit wählen. 

Stars und Kult-Filme haben auch viele Nagellack Trends geprägt, so war zum Beispiel nach dem Film „Pulp Fiction“ ab dem Jahr 1994 vor allem dunkle Nuancen auf den Nägeln angesagt. Glitter und Glamour sind ja bereits seit längerer Zeit angesagt, doch nun sind Nagellacke mit großen Glitzerpartikeln voll im Trend. 

Der Hersteller Uslu Airlines hat hier mit dem Nagellack „RIK“ einen Vorreiter präsentiert, denn dieser schwarze Lack enthält große, funkelnde Sterne. Das spannende an diesem Lack ist, dass man die Sterne in der Flasche nicht sieht, hier wirkt der Nagellack einfach schwarz. Sobald man den Nagellack dann aufgetragen hat, werden die großen Sternchen sichtbar, der Nagellack ist jetzt schon Kult. 

Uslu Airlines ist der Meinung, dass sich künftig vor allem Lacke durchsetzen werden, die im weitesten Sinne mit Hightech und Waffen zu tun haben, sogar die Politik nimmt inzwischen Einfluss auf die angesagten Nuancen. 

Der aktuelle Glitzer-Trend wird allerdings nicht so schnell zu Ende sein. Dabei müssen noch nicht einmal alle Nägel mit Glitter versehen werden, es sieht auch sehr hübsch aus, wenn man nur einzelnen Nägeln zum Glitzern verhilft. Wer es auffälliger liebt, der nimmt einen farbigen Schimmer-Lack, dezenter geht es mit einem Glitzer Top Coat, den man auch solo auf die Nägel auftragen kann. Erlaubt ist zur Zeit alles, man kann auch ruhig einmal dicker auftragen, der Glamour Look fasziniert fast jede Frau. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4244</guid><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:19:22 +0000</pubDate></item><item><title>Langzeitfolgen nach Dioxin Skandal?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4242-Langzeitfolgen_nach_Dioxin_Skandal.html-r4242/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/dioxin-skandal.jpg" /></p>
Momentan ist der Skandal um mit Dioxin verseuchte Lebensmittel in aller Munde, und viele Bürger stellen sich natürlich die Frage, ob man mit Langzeitfolgen rechnen muss. Schließlich kann keiner mehr zurückverfolgen, welche Produkte er in den vergangenen Wochen und Monaten verzehrt hat, die eventuell mit Dioxin belastet waren. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat nun versucht, die Auswirkungen des Dioxins auf die Gesundheit zu erörtern. Was die Langzeitfolgen angeht, so kann man allerdings keine verlässliche Aussage machen. Fakt ist, dass sich das Dioxin im Körperfett einlagert und dort auch nicht mehr abgebaut wird. Anfangs sprach man nur von einer deutlichen Belastung beim Geflügel, doch später fand man auch beim Schweinefleisch stark belastete Proben. 

Allerdings braucht sich nun keiner unnötig Sorgen machen, der ab und an Wurstwaren, Würstchen oder ein Schnitzel isst. Man muss auch keine sofortige gesundheitliche Beeinträchtigung befürchten, allerdings kann man nicht absehen, was in Zukunft für Schäden auftreten können. Dabei ist es vollkommen egal, ob die erhöhten Mengen an Dioxin über Geflügelfleisch, Eier oder Schweinefleisch dem Körper zugeführt werden. Entscheidend für das mögliche gesundheitliche Risiko ist alleine die aufgenommene Menge an Dioxin, und die kann momentan keiner einschätzen. 

Deshalb ist es besonders wichtig, dass zukünftig die Betriebe viel strenger kontrolliert werden, um einen ähnlichen Skandal zu vermeiden. Es ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass Dioxin krebserregend ist, so könnten im Körperfett eingelagerte Mengen im fortschreitenden Altern vermehrt zu Krebserkrankungen führen. Des weiteren sind Schädigungen des Hormonhaushaltes, des Nervensystemes und des Immunsystemes denkbar. 

Allerdings können Verbraucher sich momentan kaum schützen, da sie nicht wissen, in welchen Produkten erhöhte Mengen an Dioxin enthalten sind. Vorsichtshalber könnten sie eventuell vom Braten die Fettkruste entfernen oder auf größere Mengen an Eiern verzichten. Man kann nur hoffen, dass es in Zukunft strengere Kontrollen geben wird. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4242</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ski fahren - ohne Hals und Beinbruch</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4241-Ski_fahren___ohne_Hals_und_Beinbruch.html-r4241/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/ski-fahren-gefahren.jpg" /></p>
Die Skisaison dauert meistens bis weit in den März hinein, denn dann gibt es in vielen Skigebieten noch gute Schneeverhältnisse. Jedes Jahr ereignen sich auf den Pisten der Welt unzählige Unfälle, die eigentlich vermieden werden könnten. Denn häufig liegt die Ursache in einer schlechten Vorbereitung auf die Skisaison, einer minderwertigen Ausrüstung oder am unzureichenden Training. 

Viele passionierte Skifahrer betätigen sich lediglich im Winter sportlich, den Rest vom Jahr verbringen sie eher passiv. So ist es nicht verwunderlich, dass ihr Körper zum Start der Skisaison in schlechter Verfassung ist, was die Fitness angeht. Schnell überschätzt man sich selbst, und eine schwache Muskulatur und eine schlechte Kondition führen dann häufig zu Skiunfällen. 

Wenn man also gerne die Pisten unsicher macht, dann gehört eine ausreichende Vorbereitung unbedingt dazu. So bewahrt man nicht nur den eigenen Körper vor Schäden, sondern stellt auch für andere Skifahrer ein geringeres Risiko dar, denn diese sind ja leider häufig mit in einen Unfall involviert. Spätestens im Herbst sollte man mit der Verbesserung der Kondition und dem Muskelaufbau beginnen, dabei reicht ein moderates aber regelmäßiges Training vollkommen aus. 

Es ist vollkommen egal, wie man seinen Körper trainiert, ob durch Schwimmen, Joggen, Gymnastik, Radfahren oder Walking. Besonders gut geeignet ist natürlich spezielle Skigymnastik, denn diese trainiert genau die Muskelgruppen, auf die es beim Skifahren besonders ankommt. Wenn man die Oberschenkelmuskulatur trainiert, dann kann man gleichzeitig auch die Knie entlasten. 

Auch die richtige Ausrüstung spielt bei der Unfallverhütung eine wichtige Rolle, die Skier sollten unbedingt der Fahrweise und dem Können des Skifahrers angepasst sein. Die Bindung der Skier sollte man regelmäßig von einem Fachmann überprüfen lassen, ein geeigneter Helm schützt vor Kopfverletzungen. Das Feiern sollte man vor dem Skifahren auch lieber sein lassen, denn häufig führt Alkoholkonsum zu Skiunfällen. <div class="copyright">Copyright: Jupiterimages | Thinkstock </div>]]></description><guid isPermaLink="false">4241</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Sucht im Blickpunkt - M&#xE4;nner und Frauen</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4239-Sucht_im_Blickpunkt___Maenner_und_Frauen.html-r4239/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/sucht-alkohol-nikotin.jpg" /></p>
Süchte gibt es bei Männern und Frauen gleichermaßen, doch unterscheiden sie sich je nach Geschlecht teilweise ganz erheblich. So sind Männer wesentlich gefährdeter, in eine Alkoholsucht abzudriften als Frauen, nämlich zweimal so häufig. Wissenschaftler sind sich bisher nicht ganz einig, warum dem so ist, man vermutet jedoch einen engen Zusammenhang mit dem Hormon Dopamin. 

Wenn man Alkohol konsumiert, dann wird bei Männern wesentlich mehr Dopamin vom Gehirn ausgeschüttet, so dass sich das Wohlbefinden in der Folge verbessert. Um den Zusammenhang zwischen dem Alkohol und dem jeweiligen Geschlecht herauszufinden, hat man männliche und weibliche Studenten an zwei Tagen zu einem Test geladen, keiner der Probanden hatte ein Alkoholproblem. 

Am ersten Tag erhielten die Teilnehmer der Studie einen alkoholischen Drink, anschließend hat man den Dopamin-Gehalt gemessen. Am nächsten Tag nahmen die Teilnehmer ein nicht-alkoholisches Getränk zu sich, auch nach diesem Durchgang hat man die Ausschüttung von Dopamin gemessen. Obwohl die Männer die gleiche Menge an Alkohol zu sich genommen hatten, schüttete ihr Körper wesentlich mehr Dopamin aus als bei den Frauen. Dabei konnte man ein Anstieg des Hormons vor allem in einem Bereich des Gehirns messen, der auch für das Empfinden von Freude, aber auch die Entwicklung einer Abhängigkeit verantwortlich ist. 

Männer empfinden den Einfluss von Alkohol demnach wesentlich positiver, da er ihr Wohlbefinden beeinflusst. Bei Frauen entwickeln sich Süchte dagegen eher langsam und weniger spektakulär als beim männlichen Geschlecht. Frauen trinken eher heimlich Alkohol, so dass ihre Sucht sehr lange verborgen bleiben kann. Oft wird der tägliche Konsum zur Gewohnheit und nicht mehr als problematisch angesehen. Böses erwachen gibt es dann oft erst, wenn die Selbstüberschätzung dazu führt, dass man am Straßenverkehr teilnimmt. Hier erwischt zu werden fürt Führerscheinentzug und MPU mit sich, was aber immernoch die bessere Alternative ist, als betrunken jemandem anderen Schaden zuzufügen.

Bei Frauen ist es auch auffallend, dass es wesentlich häufiger zu einer Abhängigkeit von mehreren Stoffen kommt, so geht mit einer Alkoholsucht auch häufig eine Medikamentenabhängigkeit einher. Frauen neigen eher zu einer Abhängigkeit von Medikamenten, da diese in der Gesellschaft weniger auffällt als eine Alkoholsucht, außerdem gilt Alkohol schon seit langer zeit als typisch männliches Rauschmittel. 

Wenn Frauen in der Öffentlichkeit große Mengen Alkohol konsumieren, dann wird das eher verachtet, als wenn Männer das gleiche tun. Trotz Emanzipation hat sich der Anteil an alkoholabhängigen Frauen anscheinend nicht erhöht. Bei Frauen sind es häufig auch andere Probleme, die in die Sucht führen, nämlich Ängste, Depressionen oder gar das Borderlinesyndrom. 

Beim Rauchen gibt es dagegen keinen großen Unterschied zwischen Männern und Frauen, der weibliche Anteil liegt bei rund 26 Prozent, der männliche Anteil der Bevölkerung bei etwa 34 Prozent. Statistiken belegen, dass vor allem im jungen Alter der Anteil an Männern besonders hoch ist, im Alter von 40 bis 49 Jahren nimmt der Anteil schlagartig ab. 

Wenn man die Entwicklung einmal auf lange Sicht betrachtet, dann zeigt sich, dass sich das Rauchverhalten von Frauen und Männern immer mehr annähert. Es fällt jedoch auch auf, dass Männer durchschnittlich mehr Zigaretten am Tag rauchen, so dass es sich um stärkere Raucher handelt. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4239</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Abnehmen nach der Weihnachtszeit</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4238-Abnehmen_nach_der_Weihnachtszeit.html-r4238/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/abnehmen-nach-weihnachten.jpg" /></p>
Weihnachten und Silvester sind zwar eine sehr schöne Zeit, doch bringen die vielen aufeinanderfolgenden Feiertage leider auch meistens einige zusätzliche Kilos mit sich. Gerade an Weihnachten wird in vielen deutschen Haushalten traditionell auf recht deftige Kost, wie Ente oder Gans gesetzt, die leider nicht nur lecker schmeckt, sondern auch jede Menge Kalorien in Form von Fett enthält. Dazu kommen dann noch allerlei süße Köstlichkeiten wie Schokoweihnachtsmänner und Lebkuchen, da fällt das Widerstehen schwer. 

Die meisten bemerken bereits am kneifenden Hosenbund, dass sie etwas an Gewicht zugelegt haben. Der Gang auf die Waage ist dann für viele eine wahre Folter, einige vermeiden die Gewichtskontrolle vorsichtshalber ganz. Doch wie kann man diesen lästigen Pfunden nun am besten zu Leibe rücken? 

Fakt ist, dass die Pfunde wesentlich langsamer schmelzen, als wir sie uns in den vergangenen Wochen angefuttert haben. Experten beruhigen uns jedoch, denn sie sind der Meinung, dass es vollkommen normal ist, wenn man im Winter etwas mehr Gewicht auf die Waage bringt. Da man in der kalten Jahreszeit ja häufiger krank ist, stellt dieser Winterspeck eine gewisse Reserve für den Krankheitsfall dar. 

Bis zum Frühling ist noch genügend Zeit, und deshalb sollte man auch möglichst langsam abnehmen. Wenn man die überflüssigen Pfunde so schnell wie möglich verlieren möchte, dann muss man mit dem gefürchteten Jojo-Effekt rechnen. Nun sollte man lediglich für regelmäßige Bewegung sorgen und einfach etwas weniger essen, vor allem weniger Süßes. 

Bei den meisten stellt sich eine normale Ernährung nach den ganzen Feiertagen schnell wieder ein, denn schließlich sitzt man nicht mehr so häufig gemütlich mit der ganzen Familie zusammen, und auch der Weihnachtsurlaub ist vorbei. Langsam werden die Tage auch wieder länger, so dass wir uns automatisch auch lieber bewegen. Wer sich dreimal in der Woche sportlich betätigt, der dürfte bis zum Frühling locker wieder seine alte Figur haben. <div class="copyright">Copyright: Creatas Images | Thinkstock</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4238</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Trend: Wellnessgutscheine</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4236-Trend__Wellnessgutscheine.html-r4236/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/wellnessgutscheine.jpg" /></p>
Es gibt immer einen Grund, sich und seine Lieben zu beschenken und zu verwöhnen. Eine beliebte Alternative zu Büchern und Schmuck stellen hier Wellnessangebote dar, die flexibel in Form von Gutscheinen verschenkt werden können. 

Die Angebotspalette ist enorm, sodass sich unabhängig von Alter und Geschlecht für jeden etwas finden lässt. Für Frauen eignen sich vor allem Verwöhnprogramme, welche von verschiedenen Kosmetik- und Beautyinstituten angeboten werden. Je nach finanziellem Rahmen reichen die Möglichkeiten von einer einfachen Maniküre- oder Pedikürebehandlung bis hin zu Ganzkörperverwöhnprogrammen inklusive Massagen, Typberatungen, Haarstyling und Make-up. Sowohl für Frauen als auch für Männer kann ein Massagegutschein eine schöne Geschenküberraschung sein. Massagen haben schon lange nicht mehr einen rein therapeutischen Wert, sondern dienen auch der Entspannung und dem Wohlfühlfaktor. Vielfältige Angebote zu unterschiedlichen Techniken wie Ayurveda, Hot Stone, Aroma- und sogar Schokoladenmassagen finden sich unter anderem in Massagepraxen, Wellnessoasen und bei Pysiotherapeuten. Teilweise werden mittlerweile Mobile Massagen angeboten, so dass man sich auch zu Hause verwöhnen lassen kann.

Eine weitere Möglichkeit für tolle Wellnessgutscheine bieten viele Schwimmbäder mit integrierten Saunalandschaften. Hier steht nicht das Schwimmen im Vordergrund, sondern die Entspannung in Relexzonen wie Whirlpools und Dampfbädern. Ein anschließender Aufenthalt in der Sauna verschafft nicht nur in den kalten Wintermonaten ein gutes Gefühl.

Großer Beliebtheit erfreuen sich Wellnessurlaube. Meist für ein Wochenende bieten Hotels in Deutschland und Europa Wellnesspakete für Paare. Hier sollte man die Preise vergleichen und sich ein seinen Vorlieben entsprechendes Angebt suchen. Im Preis für ein Wochenende sind meist die Nutzung der hoteleigenen Schwimm- und Saunalandschaft enthalten. Inclusive oder zubuchbar werden Massagen, Fangopackungen, Kosmetikbehandlungen und vieles mehr angeboten. Abgerundet werden diese Verwöhnwochenenden meist mit einem romantischen Candlelight- Dinner.

Das Verschenken von Wellnessgutscheinen bietet viele Vorteile. Viele Menschen nehmen sich nicht die Zeit, dem hektischen Alltag zu entfliehen und haben so die Chance, sich mal eine Auszeit zu gönnen. Wellnessangebote sind von der Jahreszeit unabhängig und in fast allen Gebieten Deutschlands zu finden. Oft bietet es sich an, mit der beschenkten Person zusammen Wellnesszeit zu verbringen. Ein gemeinsamer Besuch im Schwimmbad oder ein gemeinsames Wochenende in einem romantischen Hotel können nicht nur die Seele, sondern auch die Beziehung zueinander beleben. Gutscheine sind in fast jeder Preisklasse zu bekommen, Kosmetikangebote beginnen bei circa 20€, ein Wellnesswochenende lässt sich ab 100€ pro Person buchen.

Ein Punkt sollte vor dem Beschenken allerdings beachtet werden: nicht für jeden bedeutet ein Saunabesuch oder eine Massage Entspannung. Wer beispielsweise gesundheitliche Probleme hat sollte auf gewisse Angebote verzichten und nicht jedem ist die Berührung durch fremde Menschen angenehm. Hier sollten die Bedürfnise des Beschenkten berücksichtigt werden oder vorsichtshalber ein allgemeinerer Gutschein erstellt werden. Aber für jeden, der sich gerne verwöhnen lässt und eine Auszeit benötigt ist ein Wellnessgutschein eine tolle Geschenkidee. <div class="copyright">Copyright: Jupiterimages | Thinkstock </div>]]></description><guid isPermaLink="false">4236</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wintergem&#xFC;se - lecker und frisch</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4234-Wintergemuese___lecker_und_frisch.html-r4234/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/wintergemuese.jpg" /></p>
Frisches Gemüse bringt man in erster Linie mit dem Sommer in Verbindung, denn in der warmen Jahreszeit kann hat man ein riesiges Angebot an verschiedenen Sorten zur Verfügung. Doch auch im Winter kann man einige frische Gemüsesorten genießen, und gerade dieses Gemüse liefert genau die Nährstoffe und Vitamine, die wir in der kalten Jahreszeit ganz besonders brauchen. 

Natürlich kann man inzwischen auch im Winter Gemüse kaufen, das aus warmen Ländern importiert wurde. Doch für unseren Körper ist es wesentlich besser, wenn wir Gemüse verzehren, dass gerade bei uns Saison hat.

Im Winter hat in Deutschland vor allem der Kohl Saison, hier gibt es zahlreiche verschiedene Sorten, die meisten schmecken sogar noch besser, wenn sie etwas Frost abbekommen haben. Rotkohl kennen die meisten in erster Linie aus dem Glas zusammen mit Geflügel oder Wild und am häufigsten mit Klößen. 

Doch man kann auch ganz einfach frischen Rotkohl zubereiten. Die äußeren Blätter und der Strunk werden entfernt, dann kann der Rotkohl in Streifen geschnitten werden. Um die schöne rote Farbe zu erhalten, gibt man beim Garen etwas Zitronensaft, Wein oder einen Schuss Essig ins Wasser. Man kann den Rotkohl auch über Nacht in einer Marinade aus Zucker, Essig, Salz, Zitronensaft und säuerlichen Äpfeln einlegen und ihn dann darin kochen. 

Ebenfalls zum Wintergemüse zählt der Chicorée, der nicht nur sehr kalorienarm ist, sondern auch viel Folsäure enthält. Man kann das Gemüse wahlweise roh als Salat verzehren, oder es garen und als Beilage servieren. Der deutsche Chicorée hat den Vorteil, dass er meistens nicht so bitter schmeckt wie der aus dem Ausland. Die weiße Farbe bleibt erhalten, wenn man etwas Zitronensaft ins Kochwasser gibt, der Zitronensaft mildert auch den bitteren Geschmack etwas ab. Man kann Chicorée auch wunderbar als Rohkost anbieten, dann reicht man am besten einen leckeren Dip dazu. 

Steckrüben waren früher nichts besonderes, doch inzwischen haben sogar Sterneköche sie neu für sich entdeckt. Geschmacklich gleichen sie dem Kohlrabi, doch man muss sie nicht unbedingt in einen Eintopf schmeißen. Man kann Steckrüben auch als Gratin zubereiten oder exotisch mit Curry abschmecken. 

Feldsalat ist der typische Wintersalat und ist bei den meisten sehr beliebt, weil sein Geschmack leicht nussig ist. Den Salat muss man allerdings ganz frisch zubereiten, da die Blätter schnell welk werden. Das Säubern der Salatblätter sollte man nicht unter dem harten Wasserstrahl vornehmen, sondern lieber im Wasserbad. 

Der Grünkohl ist besonders winterhart, er kann Frost wunderbar vertragen und entwickelt dann sogar erst seinen besten Geschmack. Bei Frost verwandelt sich nämlich die Stärke in Zucker. Der Grünkohl ist sehr reich an Eiweiß und wird gerne mit einer würzigen Wurst oder zusammen mit Kassler serviert. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4234</guid><pubDate>Mon, 27 Dec 2010 17:10:27 +0000</pubDate></item><item><title>Fitness f&#xFC;r Faule</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4233-Fitness_fuer_Faule.html-r4233/</link><description><![CDATA[
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Faulheit und Fitness mögen auf den ersten Blick nicht gerade miteinander zu vereinbaren sein, doch in der Tat kann man auch mit wenig Aufwand im Alltag etwas für seine Fitness tun. Um seinem Körper etwas Gutes zu tun, reichen bereits zehn Minuten am Tag aus. Es gibt viele kleine Übungen, die man locker in den Alltag integrieren kann. 

So kann man zum Beispiel die Busfahrt oder den Aufenthalt im Bad dazu nutzen, dem Körper ein wenig Bewegung zu gönnen. Bewegung hält nicht nur den Körper fit und gesund, sondern sie verbessert auch die Leistungsfähigkeit und hebt die Laune. Laut Diplomsportlehrer Ronny Moriabadi kommt es für die Gesundheit nicht in erster Linie auf die Art des Sportes und die Intensität an, sondern darauf, dass man sich überhaupt bewegt. 

Der Lehrer aus München hat es sich zum Ziel gesetzt, auch Sportmuffel für ein wenig mehr Bewegung zu gewinnen und die Motivation zu verbessern, indem für die Bewegung keine extra Zeit eingeplant werden muss. Wer sich nicht ausreichend bewegt, der hat ein höheres Risiko in Bezug auf Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes. 

Man kann im Alltag gezielt Zeiten nutzen, zum Beispiel beim Warten auf den Bus, während der Autofahrt oder beim Zähneputzen, um ein wenig Bewegung in den Alltag einzubauen. Man benötigt dafür überhaupt kein Fitness-Studio, noch nicht einmal Sportbekleidung ist nötig. 

Bereits vor dem Aufstehen kann jeder einzelne etwas Gutes für seine Gesundheit tun. So kann man zum Beispiel die Knie bis an die Brust ziehen, die Beine sozusagen umarmen und dann in alle Richtungen schaukeln. Um die Hüfte im Liegen zu dehnen, kann man das rechte Knie an den Brustkorb ziehen, es umfassen und an den Körper drücken, während man das andere Bein ganz lang ausstreckt. 

Während man die Zähne putzt, kann man ein paar gymnastische Übungen machen, zum Beispiel immer wieder auf die Zehenspitzen gehen, um die Wadenmuskulatur zu trainieren, oder einfach ein paar Kniebeugen oder leichte Skigymnastik machen. Beim Warten an der roten Ampel kann man im Auto zwischendurch einen Katzenbuckel machen, um Verspannungen zu lösen. Im Bus oder im Zug kann man eine tolle Venengymnastik machen, indem man die Fersen anhebt und die Fußballen fest auf den Boden drückt, anschließend dann den Fuß zum Schienbein hin anspannen, beides im Wechsel. 

Selbst die Couch kann man während dem Fernsehen für leichte Übungen nutzen, nämlich für eine besondere Art der Liegestütze. Dazu setzt man sich auf die Vorderkante der Couch und stützt sich mit den Händen ab. Nun läuft man nach vorne, lässt die Hände jedoch auf der Couch, bis der Po sich in der Luft befindet. Dann richtet man die Fußspitzen nach oben, Oberkörper und Oberschenkel bilden dabei einen 90-Grad-Winkel. Dann werden die Arme etwa zehnmal gebeugt, so dass Unter- und Oberarme einen rechten Winkel bilden. 

Die Ausdauer kann man ebenfalls im Alltag trainieren, indem man zum Beispiel die Treppen dem Aufzug vorzieht, oder einfach etwas weiter entfernt parkt. <div class="copyright">Copyright: Adam Gault | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4233</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wellnesshotels - Alternative zum Winterurlaub</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4232-Wellnesshotels___Alternative_zum_Winterurlaub.html-r4232/</link><description><![CDATA[
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Der Stress den Weihnachten jedes Jahr zwangsläufig mit sich bringt, hat die meisten Menschen bereits fest im Griff. Die meisten eilen auf der Suche nach den passenden Geschenken durch die Städte und überlegen krampfhaft, was sie ihren Gästen an Heiligabend servieren können. 
Vor lauter Stress ist dann häufig noch das Immunsystem geschwächt, so dass man sich in den überfüllten Läden schnell einen Infekt einfängt. So wird die Weihnachtszeit dann zum doppelten Stress, und Silvester steht ja dann auch schon bald vor der Tür. 

Immer mehr Menschen wollen diesem Stress entfliehen und gönnen sich deshalb zu dieser Zeit einen Urlaub. Besonders hoch im Kurs stehen zur Weihnachtszeit Aufenthalte in Wellness-Hotels, denn hier wird den Urlaubern Entspannung pur geboten. Während andere sich um die letzten Weihnachtseinkäufe kümmern, kann man die Seele so richtig baumeln lassen und die eine oder andere Wellness-Behandlung genießen. 

Dabei muss man noch nicht einmal weit reisen, denn in Deutschland gibt es zahlreiche erstklassige Wellness-Hotels mit einem umfangreichen Angebot an den unterschiedlichsten Anwendungen. Natürlich hat ein solcher Luxus auch seinen Preis, und deshalb machen immer mehr Hotels aus dem osteuropäischen Ausland Werbung für ihre Arrangements. So kann man zum Beispiel in Polen einen relativ günstigen Wellness-Urlaub verbringen und muss gar keine weite Anreise auf sich nehmen. 

Doch selbst wenn man in Deutschland bleibt muss es ja nicht gleich ein langer Urlaub werden, man kann auch einfach zwei drei Tage über Weihnachten eine Auszeit nehmen, viele Wellness-Hotels bieten über die Weihnachtsfeiertage spezielle Arrangements an. <div class="copyright">Copyright: Thinkstock-Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4232</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Schneeschippen - aber bitte R&#xFC;ckengerecht</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4231-Schneeschippen___aber_bitte_Rueckengerecht.html-r4231/</link><description><![CDATA[
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Weite Teile Deutschlands versinken derzeit im Schneechaos, für viele Bürger ist deshalb eifriges Schneeschippen angesagt. Das bedeutet vielerorts frühes Aufstehen und hinaus in die Kälte, doch das ist nicht das einzige Übel. 

Leider kann das Schneeschippen auch ganz schnell auf den Rücken gehen, denn schließlich hat Schnee ein ziemliches Gewicht. Wenn man dann nicht auf eine ordentliche Körperhaltung achtet, kann es in der Folge nicht nur zu Verspannungen kommen, sondern sogar zu Verrenkungen bis hin zum Bandscheibenvorfall. 

Wichtig ist es auf alle Fälle, dass man sich nicht überschätzt, was häufig bei älteren Menschen der Fall ist. Doch es kommt nicht nur auf den korrekten Bewegungsablauf an, sondern auch auf die Schneeschippe. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Stiel ausreichend lang ist, sonst muss man sich zu weit nach vorne beugen. Die Schneeschippe sollte auch eine Eisenkante haben, die Schuhe sollten einen rutschfesten Stand ermöglichen. 

Sobald beim Schippen erste Schmerzen auftreten, ist unbedingt eine Pause einzulegen, am besten lässt man sich von einem Nachbarn helfen. Wenn man mit der Schneeschippe hantiert, sollte man möglichst aus dem Schwung arbeiten und den Rücken so gerade wie möglich halten. Am ehesten lässt sich die optimale Körperhaltung mit der beim Staubsaugen vergleichen. Auch dabei geht man im unteren Teil des Rückens ganz leicht ins Hohlkreuz, während der Oberkörper nach vorne gebeugt ist. 
Im Grunde wird die Kraft nicht im Rücken aufgebracht, sondern kommt aus den Beinen. Durch leichtes Wippen kann die Belastung dann vom hinteren Bein auf das vordere verlagert werden, wobei das vordere Bein etwas gebeugt ist. 

Wenn man den Schnee dann zur Seite schaufelt, sollte immer der ganze Körper seitwärts gedreht werden, auf keinen Fall nur der Oberkörper. Aus diesem Grund macht man am besten einen kleinen Schritt auf die Seite, dann wird der Rücken nicht unnötig belastet. Wenn der Schnee nachts vereist ist, muss die Eisfläche erst in mehrere Stücke zerkleinert werden, bevor diese dann einzeln abgetragen werden können. <div class="copyright">Copyright: Steve Masson | Thinkstock Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4231</guid><pubDate>Sat, 25 Dec 2010 14:27:38 +0000</pubDate></item></channel></rss>
