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<rss version="2.0"><channel><title>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/page/2/?d=1</link><description>Physiotherapie Magazin: Physiotherapie Magazin</description><language>de</language><item><title>Guten Morgen - Schnellstart Tipps</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4355-Guten_Morgen___Schnellstart_Tipps.html-r4355/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4355-Guten_Morgen___Schnellstart_Tipps.jpg" /></p>
Wer kennt das nicht, Sonntag 11:45 das Telefon klingelt! Am anderen Ende erinnert Mama in freudiger Erwartung an das geplante Brunch um 12 Uhr in der Stadt! Was tun? Für eine lange und intensive Behandlung bleibt keine Zeit.
Darum werden hier 4 kleine Tipps vorgestellt, mit deren Hilfe sie mit Hausmitteln und anderen kleinen Hilfsmitteln die letzten Zeichen der Nacht bekämpft lönnen.

<h2>Tipp Nummer 1.: Die Lösung gegen fettige Haare</h2>

Die Haare sind durch die Stunden im Bett und auf dem Kopfkissen natürlich völlig geplättet und auch fettig, da die letzte Nacht wirklich aufregend war. Dagegen hilft nur waschen, föhnen, kämmen und frisieren. Falsch!
Benutzen sie Puder um den fettigen Glanz der Haare zu vermeiden. Je nach Haarfarbe eignet sich bei dunkleren Haaren ein dunkles Wangenrouge, bei helleren haaren verwendet man eher ein helles Gesichtspuder. Man kann gerne auch Babypuder nutzen um den Glanz zu überdecken. Einfach auftragen und nicht vergessen das Puder wieder aus den Haaren zu entfernen, denn sonst entsteht der Eindruck Sie haben Schuppen und das will ja nun wirklich niemand. Dabei hilft ein Kamm oder eine Bürste, im Idealfall benutzen Sie eine Rundbürste und bekommen somit direkt die Möglichkeit die Haare in Form zu bürsten.

<h2>Tipp Nummer 2.: Der selbstgemachte Koffein-Kick</h2>

Der erste Blick in den Spiegel ist meist erschreckend! Das Gesicht wirkt angeschwollen und blass wegen des Schlafmangels. Um diese Auswirkung der Party zu schwächen sollten Sie einen Beutel Schwarztee wie gewohnt kochen und kurz ziehen lassen. Wenn der Tee genug abgekühlt ist können Sie mit einem Wattepad in den Tee tauchen und legen dieses dann am besten <a href="http://www.helpster.de/schwarzer-tee-gegen-augenringe-so-geht-s_35509">für 10 Minuten auf die Augen</a>. Durch das Koffein wird die Haut durchblutet und die Schwellung geht zurück. Den Rest des Tees können Sie auch gerne direkt trinken, da Sie ohnehin durch den Flüssigkeitsmangel viel Durst haben sollten.

<h2>Tipp Nummer 3.: Sauerstoff das Wundermittel</h2>

Wenn die Wahl besteht zwischen Fahrrad oder Bahn, dann sollte Sie unbedingt das Fahrrad wählen, da die Bewegung an der frischen Luft wunder zu wirken scheint. Durch die Bewegung wird zeitgleich auch der Kreislauf belebt und führt dazu die Farbe zurück ins Gesicht zu bringen. Auch wenn es schwer fällt sollte man sich bewegen.

<h2>Tipp Nummer 4.: Obacht beim Make-up</h2>

Der erste Griff um müde Gesichter wieder zu beleben führt oft in den Farbkasten, da man das Gefühl hat mit Farbe lässt sich einiges retten. Dadurch kann allerdings einiges verschlimmern, weiß Susanne von der <a href="http://www.cosmeda-international.de">Kosemetikschule</a> zu berichten. Greifen Sie lieber zu einer Tagescreme die gerne auch ein wenig getönt sein darf, dazu ein Hauch Rouge, die Wimpern in Form biegen und etwas Mascara und fertig!

Mithilfe dieser kurzen Tipps sollte dem Brunch mit Mama nun nichts mehr im Wege stehen, auch wenn Sie sicher schon besser ausgesehen haben. Die Frau Mama wird sicher Verständnis zeigen, denn denken sie daran: Auch Mutter war einmal jung!<div class="copyright">Copyright: © Dmytro Konstantynov - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4355</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stiftung Warentest: Zahnzusatzversicherungs-Vergleich 2012</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4350-Stiftung_Warentest__Zahnzusatzversicherungs_Vergleich_2012.html-r4350/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4350-Stiftung_Warentest__Zahnzusatzversicherungs_Vergleich_2012.jpg" /></p>
Seit 1964 genießt die Stiftung Warentest das Vertrauen der Verbraucher: Die Institution vergleicht Produkte und Dienstleistungen und unterrichtet die Konsumenten über diese. Durch unabhängige Vergleiche und Tests sollten den Verbrauchern eine objektive Unterstützung an die Seite gestellt werden – beschlossen hatte die Gründung in den 1960er-Jahren der Bundestag. 
Auch die Tarife der Zahnzusatzversicherung wurden von Stiftung Warentest regelmäßig durchgeführt. Der letzte lag allerdings bereits zwei Jahre zurück. So gab es im April 2012 eine Neuauflage und die Tester machten sich auf, 147 Tarife miteinander zu vergleichen.  Im Vergleich zu den Ergebnissen des vergangenen Jahres zeigte sich: Die Zahnzusatzversicherungen sind besser geworden. 2010 wurden nur drei Versicherungen mit der Bestnote ausgezeichnet. In der Mai-Ausgabe von Finanztest wurde hingegen von den 147 getesteten Tarifen an ganze 33 das Gütesiegel „Sehr gut“ verliehen. Qualitativ hochwertige Zahnzusatzversicherungen sind also wesentlich häufiger geworden. 

<h2>Die Testsieger</h2>

Grundsätzlich wird zwischen der <a href="http://www.zahnzusatzversicherung-experten.de/">Zahnzusatzversicherung</a> nach Art der Lebensversicherung und nach der Zahnzusatzversicherung nach Art der Schadensversicherung unterschieden. Bei ersterer haben die Allianz (Allianz-ZahnBest, Allianz ZahnBest+ZahnFit), die Hanse Merkur (EZ+EZT, EZ+EZT+EZP), die LVM und die R+V (Zahn Premium Z1+Z2) die Nasen vorne. Alle diese Tarife wurden von den Testern mit der Note 1,1 bewertet.

Bei der Zahnzusatzversicherung nach Art der Schadensversicherung sind es hingegen die DFV ZEVp+ZEH+ZIV, die ERGO DIREKT (ZAB+ZAE+ZBB) und die Neckermann (ZAB+ZAE+ZBB), die als Testsieger hervorgehen. Sie alle bekamen die Höchstnote 1,0 verliehen. 

<h3>Die Bewertungskriterien</h3>

Die Stiftung Warentest hat in ihrer großangelegten Studie folgende Bewertungsmaßstäbe angesetzt: 10 % Regelversorgung, 40 % Privatversorgung (hochwertige Brücken, Keramik), 25 % Inlays, 15 % Implantate und 10 % jährliche Obergrenzen. 

Zusatzleistungen für Prophylaxe und Zahnbehandlung wurden hingegen nicht berücksichtigt, auch die anfänglichen Leistungsbegrenzungen, z.B. die Wartezeit, floss kaum in die Bewertung ein. Dies wurde von einigen Versicherungsanstalten bemängelt. Aus diesem Grund sollten künftige Versicherungsnehmer auch ihre eigenen Prioritäten für die Zahnzusatzversicherung setzen und noch die Hilfe von unabhängigen Portalen im Netz in Anspruch nehmen. <div class="copyright">Copyright: © N-Media-Images - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4350</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Studie: GKV massiv unterversorgt</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4346-Studie__GKV_massiv_unterversorgt.html-r4346/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4346-Studie__GKV_massiv_unterversorgt.jpg" /></p>
Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung McKinsey & Company, hat sich herausgestellt, dass die privaten Krankenkassen für die zukünftig anfallenden Ausgaben keine ausreichenden Rückstellungen für ihre Versicherten bilden. Sie haben zwar 150 Mill. Rücklagen für ihre 90 Mill. Versicherten gebildet, dies wäre jedoch viel zu wenig. Es müssten jährlich 24 Mill. zusätzlich zurück gelegt werden. Diese Rechnung würde aber auch nur funktionieren, wenn die medizinischen Versorgungskosten der nächsten 40 Jahre nur um 4,4 % steigt. 

Die Beiträge der privaten Versicherungen sind in den letzten 10 Jahren um 74, 6 Prozent gestiegen. 
Bei der gesetzlichen Versicherung sind die Beiträge in den letzten 40 Jahren von 750 Euro auf 7.100 Euro gestiegen, d. h. wenn man dieser Rechnung folgt, würde man in 40 Jahren ca. 67.000 Euro Jahresbeitrag je Versicherten verlangen müssen. 

Der grundsätzliche Unterschied bei den Krankenkassen besteht in der Finanzierung. Die PKV finanziert sich nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitaldeckungsverfahren">Kapitaldeckungsverfahren</a>. Die eingezahlten Beiträge der Mitglieder werden am Kapitalmarkt angelegt und es wird ein Deckungskapital gebildet, mit dem alle laufenden und zukünftigen Ansprüche abgedeckt werden sollen. Die Beiträge, die die Mitglieder zahlen hängt nicht wie bei der GKV vom Einkommen ab, sondern vom Leistungspaket. Dieses Paket wird nach persönlichen Risikofaktoren (Alter, Gesundheitszustand) gewählt. Diese Leistungen sind dann ein Leben lang gültig. Während in der gesetzlichen Versicherung die Leistungen vom Gesetzgeber festgelegt werden und diese können je nach finanzieller Lage geändert und gekürzt werden. 

Die GKV finanziert sich nach dem Umlageverfahren, d.h. die eingezahlten Beiträge der Mitglieder werden sofort für die Ansprüche anderer Mitglieder genutzt, somit können kaum Rücklagen gebildet werden. Dieses System funktioniert solange es ausreichend Beitragszahler gibt. Jedoch wirkt der demographische Wandel, die hohe Arbeitslosigkeit und die vielen Geringverdiener dem sehr entgegen. 

Die Beiträge beider Systeme sind abhängig von der Inflation und dem medizinischen Fortschritt. Die gesetzliche Krankenkasse trägt zusätzlich das Problem der Bevölkerungsstruktur. Eine gute Alternative ist wahrscheinlich eine Mischform aus beidem.

Leidtragende dieses Systems sind hauptsächlich die Patienten. Im Anschluss daran Ärzte, Kliniken, Praxen und Physiotherapien. Diese können immer weniger bei den Kassen abrechnen. Viele Leistungen müssen bereits jetzt von den Patienten privat getragen werden. Man muss um jeden Patienten wetteifern. Die Praxen, Physiotherapien etc. müssen immer mehr Zusatzleistungen und Zusatzverkäufe erbringen um noch ausreichend Umsätze zu erzielen. In Folge dessen entwickelt sich eine gesundheitliche 2 Klassen Gesellschaft und man kann jetzt schon Ärzte und diverse Fachärzte, wie zB Zahnärzte, Hautärzte oder <a href="http://www.imedo.de/verzeichnis/arzt/HH/Hamburg/Augenheilkunde/">Augenärzte finden</a>, bei denen man als gesetzlich Versicherter vergeblich um einen Termin bittet. Diese Teilung ist bei Physiotherapeuten glücklicherweise noch nicht in dem Maße vollzogen, jedoch zeigt sich schon seit einigen Jahren, dass die Bezahlung für geleistete Heilmittel kaum noch reicht faire Löhne zu zahlen.

In Deutschland ist das Gesundheitssystem im internationalen Vergleich noch hervorragend. Es gibt eine freie Arztwahl, geringe Wartezeiten und der medizinische Fortschritt weit voran. Man kann nur hoffen, dass man eine gute Lösung für das immer stärker aufsteigende Problem findet. <div class="copyright">Copyright: © cirquedesprit - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4346</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>4 Dinge, die man &#xF6;kologisch kaufen sollte</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4345-4_Dinge_die_man_oekologisch_kaufen_sollte.html-r4345/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4345-4_Dinge_die_man_oekologisch_kaufen_sollte.jpg" /></p>
Die meisten Kunden legen bei ihrem Einkauf wenig Wert auf ökologische Produkte. Das liegt häufig daran, dass die Verbraucher nicht richtig über die Unterschiede, zwischen biologischen Produkten und den handelsüblichen Produkten, aufgeklärt sind. Dabei ist es in vielen Fällen wichtig, darauf zu achten, woher das Produkt stammt. Vor allen Dingen Lebensmittel weisen qualitative Unterschiede auf, betreffend dem Nährwert und der Gesundheit der Verbraucher. Der beliebteste Beweggrund, auf ökologische Produkte zu verzichten, ist der Preis. Bio- Produkte, oder Lebensmittel aus dem lokalen, ökologischen Anbau, sind in den meisten Fällen teurer. 

<h2>Milch und Milchprodukte</h2>
Milch macht angeblich schön. Doch 17 Prozent der Milch, die im Supermarkt angeboten wird, enthält ein Hormon, rBST, welches die Milchproduktion der Kühe fordern soll. Durch die Milch gelangt dieses Hormon von der Kuh in die Tüte. Somit verzehren wir einen Schadstoff, ohne es wirklich zu realisieren, der zu einer Krebserkrankung führen kann. Frische Milch vom Bauern nebenan, oder die ökologisch angebaute Milch von glücklichen Kühen, enthält dieses Hormon nicht. Beim Kauf von Milchprodukten sollte dringend darauf geachtet werden, dass das Hormon rBST nicht in der Milch vorhanden ist.


<h2>Erdbeeren und andere Früchte</h2>
Gerade steht die Zeit der Sommerfrüchte wieder vor der Tür, doch das macht keinen Unterschied mehr. Schließlich sind diese Früchte das ganze Jahr über im Supermarkt erhältlich. Doch gerade diese Art von Wachstum ist sowohl für die Früchte, als auch für die Verbraucher gefährlich. Erdbeeren werden durchschnittlich mit 13 unterschiedlichen Pestiziden gespritzt. Diese Pestizide kann man durch gründliches Waschen der Frucht nicht beseitigen. Man sollte also Wert darauf legen, dass man Erdbeeren nur aus heimischen Betrieben und in der Zeit kauft, in der diese reif sind. Dieser Tipp gilt auch für Kirschen, Pfirsiche, Äpfel und Blaubeeren. 


<h2>Fleischwaren</h2>
Sicherlich ist der Mythos des hochgefährlichen Hähnchenfleisches sehr verbreitet. Leider ist der Mythos aber zum Teil richtig. Hähnchenfleisch ist, neben Hackfleisch, am meisten belastet durch unterschiedliche Hormone und Bakterien. Außerdem wird immer häufiger über die Art und Weise geklagt, wie die Tiere aufgezogen und hingerichtet werden. Ob die Haltung in Käfigen etc. gerecht ist, ist eine Frage der Moral, doch, das Fleisch viele Schadstoffe enthält ist Fakt. Durch das manipulierte Futter, das die Tiere erhalten, um schneller Fleisch anzulegen, gelangen die Hormone und Bakterien auch in unseren Körper und können dort zu Krebs führen. Daher ist es eine gesündere Alternative auf ökologische Fleischwaren zurückzugreifen, welche von kontrollieren Züchtern kommen. Das ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die Moral. 


<h2>Wasser aus Plastikflaschen</h2>
Es wissen nur die wenigsten Verbraucher, dass sich in den Plastikflaschen, aus denen wir Wasser oder andere Getränke trinken, gefährliche Schadstoffe befinden, die die Gesundheit gefährden können. Im Plastik dieser Flaschen befindet sich BPA, ein Schadstoff, der zu Brustkrebs bei Frauen führt und zu Hodenkrebs bei Männern. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, Wasser in Glasflaschen zu transportieren und Getränke nur in Glasflaschen zu kaufen.
Das Gleiche gilt auch für alle anderen Produkte, die es in Plastikverpackungen und Gläsern gibt, wie beispielsweise Tomatensoße.<div class="copyright">Copyright: Stephan Schmied </div>]]></description><guid isPermaLink="false">4345</guid><pubDate>Wed, 02 May 2012 09:25:28 +0000</pubDate></item><item><title>Ern&#xE4;hrung umstellen - aber wie?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4341-Ernaehrung_umstellen___aber_wie.html-r4341/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4341-Ernaehrung_umstellen___aber_wie.jpg" /></p>
Gar nicht so wenige Menschen ernähren sich falsch, und das über viele Jahre hinweg. Resultate sind andauernde Erschöpfung, das Gefühl lustlos zu sein, im schlimmsten Fall treten Volkskrankheiten wie Diabetes oder Fettleibigkeit ein. Was hilft ist eine komplette Ernährungsumstellung, die konsequent beibehalten werden muss. Es ist gar nicht so schwer wie man denkt. Man darf die Sache nur nicht als „Kampf“ sehen.

<h2>Niemand muss hungern</h2>
Wenn der Körper hungert, schaltet er auf Energiesparmodus um. In diesem Falle werden Energien, die irgendwann wieder zugeführt werden, in Fette umgewandelt. An diese heranzukommen erweist sich praktisch als ein Ding der Unmöglichkeit, deshalb gehört Hungern in keinem Ernährungsplan. Greifen Sie also auf sättigende Lebensmittel wie Vollkornprodukte oder aber Fleisch. Eiweiße bieten ein langes Sättigungsgefühl. Gemeint ist jedoch mehr rotes oder Geflügelfleisch, weniger abgepackte Wurstwaren. 
Auch Obst wie Äpfel oder Bananen bewirken Wunder. Sie sättigen zwar nicht, jedoch wird das Gefühl von Hunger unterdrückt. Besonders bei der Arbeit, wenn Hektik und Zeitmangel den Alltag bestimmt, helfen Früchte eher als Süßigkeiten. Dies liegt nicht nur an den altbekannten Vitaminen, es sind auch unbekannte Bestandteile enthalten, die positiv auf unser Körper einwirken. 

<h2>Ausgewogenheit ist das A und O</h2> 
Der menschliche Körper benötigt neben klassischen Dingen wie Fette und Eiweiße zahlreiche Vitamine und Spurenelemente. Die Angebote der Supermärkte ist groß, warum sollte man sie nicht nutzen? Planen Sie allerlei Lebensmittel wie Linsen, Kartoffeln, Eier, Fleischprodukte (möglichst rotes oder Geflügelfleisch), Getreideprodukte sowie Obst und Gemüse in ihrem Alltag ein. Wenn die Auswahl zu groß erscheint, dann hilft die Reduzierung auf Saisonwaren, was auch den Geldbeutel schont. Es kommt nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Ausgewogenheit. Beispiele für ein gesundes Mittagessen könnte so aussehen:

<ul><li>Linsensuppe mit Kartoffeln</li>
<li>Hähnchenbrust mit Reis und Weißkohl</li>
<li>Paprikasalat mit Thunfisch</li></ul>

<h3>Noch mehr Tipps</h3>
Zwei Gläser Orangensaft besteht aus etwa sechs Orangen. Würden Sie sechs Orangen an einem Tag essen? Wahrscheinlich nicht, deshalb sollten Sie immer nur soviel Saft trinken wie Sie die entsprechenden Gewächse verspeisen, um einen Vitaminüberschuss zu vermeiden. Besser wäre aber, ganz auf die gepressten Flüssigkeiten zu verzichten, da sie zu leicht zu konsumieren sind. Das Gleiche gilt auch für Lebensmittel wie Müsli oder Studentenfutter. Sie lassen sich regelrecht inhalieren, aber jeder Kubikzentimeter besteht förmlich aus Energie. Diese Komprimierung führt natürlich dazu, dass der Magen kaum gefüllt wird und der Hunger sich dementsprechend rasch meldet – unabhängig vom bereits eingenommenen Energiewerten. Oftmals hilft nur ein Blick auf die Zutatenliste. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Becher Fruchtjoghurt mit einem 0,25 l Glas Cola mithalten kann, was Zucker betrifft? Auch Produkte wie Ketchup, diverse Soßen, Fitnessriegeln und Weißbrot oder Toast enthalten ungewöhnlich viel Zucker.

Was wir wann essen spielt keine Rolle. Nur in den regulären Ruhezeiten ist von Essen abzuraten. Ansonsten kann eine deftige Suppe ebenso beim Kaffee wie in den Abendstunden verspeist werden. Und selbstverständlich hat niemand etwas gegen ein Stück Kuchen oder Pommes, auch Ihr Körper nicht. Wie eben schon genannt, kommt es nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Ausgewogenheit. 
<div class="copyright">Copyright: © elbefoto - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4341</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kaffees der Fastfood Ketten - der Kalorienvergleich</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4339-Kaffees_der_Fastfood_Ketten___der_Kalorienvergleich.html-r4339/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4339-Kaffees_der_Fastfood_Ketten___der_Kalorienvergleich.jpg" /></p>
Als der Kaffee während des 16. Jahrhunderts in Europa populär wurde, war er zwar ein Luxusgut, wurde jedoch meist nur mit Zucker serviert. In den ersten Hochphasen der Kaffeehäuser in Wien, London oder Paris kannte man auch schon Milch um dem Kaffee einen milderen Geschmack zu verleihen. Heute ist die beliebteste Art des Kaffee trinkens der Cappuccino, den fast ein Sechstel des Deutschen mindestens ein Mal in der Woche trinken. In seiner ursprünglichen Form als ein Getränk, das aus Espresso, heißer Milch und heißem Milchschaum besteht. Jedoch sind der Cappuccino und ähnliche Kaffeegetränke, die es in vielen Fast-Food Ketten zu kaufen gibt, heute vor allem meist Kalorienbomben, die womöglich noch mit Sirup verstärkt werden. 

Ein <strong>Cappuccino</strong> hat bei McDonalds im McCafee ca. 70 Kalorien, allerdings ohne zusätzlichen Zucker, wohingegen ein Cappuccino bei Starbucks in der gleichen Größe schon rund 150 Kalorien vorzuweisen hat. Beim größten Starbucks Konkurrenten in den USA hat ein Cappuccino wiederum nur 80 Kalorien, DD weist sogar die Kalorien eines Cappuccinos mit Zucker als 140 aus. 

Das zweitliebste Getränk, der <strong>Latte Macchiato</strong>, der ein Heißgetränk ist, das aus heißer Milch mit Milchschaum und einem kleinen starken Espresso besteht, schlägt häufig durch den größeren Milchanteil noch stärker zu Buche als ein Cappuccino. Bei Dunkin Donuts hat ein großer Latte Macchiato ca. 160 Kalorien, bei McDonalds 210 Kalorien und bei Starbucks sogar 276 Kalorien. Die Unterschiede lassen sich teilweise schon alleine mit dem Fettgehalt des Getränkes bei der Zubereitung mit Halbfettmilch erklären. Während im Latte von Dunkin Donuts gerade mal 4g Fett enthalten sind, wartet der Latte von McDonalds schon mit 11g Fett auf und der Latte von Starbucks enthält <strong>bis zu 28g Fett</strong> in einem einzigen Getränk. 

Besonders extrem sind die Kalorienanzahl in den Kaffeegetränken, die mit besonderen Zusatzstoffen versehen sind, wie beispielsweise Sirup oder Kakao. Bei Dunkin Donuts kommt ein großer Coffee Collatta, ein cremiger Frozen Coffee mit viel Sahne, auf rund 800 Kalorien. Ein Mocha ist im McCafé das Getränk mit der höchsten Kalorienanzahl. Ganze 400 zählt das Getränk aus Espresso, Schokoladensirup und Schlagsahne. Auch beim Marktführer Starbucks hat der große Mocha die meisten Kalorien, ganze 508 Kalorien sind in einem Getränk enthalten. Bei Dunkin Donuts gehört der Mocha ebenfalls zu den kalorienreichsten Getränken und hält sich im Mittelfeld mit 430 Kalorien.

Wer etwas genauer recherchiert findet auf der Homepage der jeweiligen Unternehmen nach einigem Suchen die genauen Kalorienangaben zu jedem Getränk, von regulärem Kaffee bis hin zu verrückten Kombinationen, wie Kürbis oder Pfefferminze. 

Letztendlich kann man wohl sagen, dass eine dieser Kalorienbomben, die beinahe ein ganzes Essen ersetzen, nicht zur täglichen Ernährung zählen sollte. Jedoch ist der gelegentliche Genuss eines Latte Machiattos wohl nicht lebensgefährlich. Wer nicht auf seinen täglichen Kaffee aus einem der Fast-Food Ketten verzichten möchte, der sollte lieber häufiger zu regulärem Kaffee greifen.<div class="copyright">Copyright: © pink candy - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4339</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:01:27 +0000</pubDate></item><item><title>Krebs heute!?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4337-Krebs_heute.html-r4337/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4337-Krebs_heute.jpg" /></p>
<p>Krebs ist ein Mythos, nicht zuletzt deshalb, weil die Krankheit als Schicksal empfunden wird, und weil statistisch gesehen 20 Prozent der Menschen an Krebs erkranken. Krebs ist schwer fassbar, weil es sich nicht um eine einheitliche Erkrankung handelt, sondern jeder Krebs anders ist. Es gibt rund 230 bekannte Tumorarten. Manche sind gut heilbar, andere nahezu unheilbar, und hin und wieder lassen Spontanheilungen aufhorchen.</p>
<p>Andererseits geh&ouml;rt Krebs zu den <strong>Zivilisationskrankheiten</strong>, die zu einem guten Teil auch durch einen falschen Lebensstil bedingt sind. Das bedeutet andererseits, dass jeder selbst sehr viel tun k&ouml;nnte, um sein Krebsrisiko zu vermindern: gesunde Ern&auml;hrung, regelm&auml;&szlig;ige Bewegung, weniger &Uuml;bergewicht, Nichtrauchen, m&auml;&szlig;ig Alkohol. Eine Lebensstil&auml;nderung k&ouml;nnte viele Krebserkrankungen verhindern, doch das will niemand h&ouml;ren. Fr&uuml;herkennung w&auml;re wichtig, ist aber auch nicht so einfach. Manche Methoden sind selbst nicht ohne Risiko und sogar unter Fachleuten umstritten. Schaden und Nutzen liegen oft nahe beieinander.</p>
<h2>Hoffnung auf eine personalisierte Medizin</h2>
<p>Krebs ist au&szlig;erdem nicht gleich Krebs, und jeder Mensch ist anders. Daraus ergibt sich eine Komplexit&auml;t, die der naturwissenschaftlichen Forschung bisher kaum zug&auml;nglich war. Die Pharmastudien sind meist auf einen fiktiven Durchschnittspatienten ausgerichtet. Aber auch hier gibt es Fortschritt: Individualisierte Medizin ist das neue Schlagwort. Die Hoffnung auf eine personalisierte Krebsmedizin sei zwar &uuml;berzogen, wie der Krebsspezialist Wolf-Dieter Ludwig beim 30. Deutschen Krebskongress in Berlin feststellte, aber es wird m&ouml;glich sein, nicht einzelne Patienten, aber immerhin einzelne Patientengruppen zu identifizieren, denen eine bestimmte Therapie voraussichtlich hilft. M&ouml;glich wird dies durch Fortschritte in der molekularbiologischen Forschung, die auf neue, zielgerichtete Therapien hoffen l&auml;sst.</p>
<p>Trotzdem lassen sich hochkomplexe Probleme nicht auf einfache Weise l&ouml;sen. Medikamente haben bei ihrer Zulassung umfangreiche Tests hinter sich, die hoffen lassen, dass sie wirksam und sicher sind. Allerdings m&uuml;ssen Studien mit Patienten durchgef&uuml;hrt werden, die m&ouml;glichst keine anderen Erkrankungen haben. In der Praxis kommen diese Medikamente dann an Patienten zum Einsatz, die sehr oft Begleiterkrankungen haben und zus&auml;tzlich andere Medikamente nehmen m&uuml;ssen. Wie das neue Medikament in der Kombination mit diesen anderen wirkt, muss sich erst herausstellen. Immer wieder m&uuml;ssen Medikamente vom Markt genommen werden, weil sie &ndash; obwohl wissenschaftlich bestens gepr&uuml;ft &ndash; diesen Praxistest nicht bestehen.</p>
<h2>Gezielte Therapien</h2>
<p>Obwohl bei der Krebsentstehung die Gene gar keine so gro&szlig;e Rolle spielen, sondern andere Einfl&uuml;sse aus Umwelt und Innenwelt hinzukommen, steht am Ende doch ein Gendefekt. K&uuml;nftig, so die Vorstellung der Experten, wird man bei Krebspatienten eine detaillierte Genomanalyse der Krebszellen vornehmen. Die Art der Gendefekte wird dann den Pharmazeuten Angriffspunkte f&uuml;r neue, gezielt wirkende Medikamente verschaffen. Dann k&ouml;nnte man schon im Voraus bestimmen, welche Medikamente bei welchen Patienten voraussichtlich wirken.</p>
<p>Bisher werden viele Patienten mit Medikamenten behandelt, die bei ihnen gar nicht wirken. Die Hoffnung auf Wundermittel sollte man dennoch nicht n&auml;hren, denn auch auf diese neuen Therapien werden nicht alle Patienten ansprechen. Andererseits k&ouml;nnten sich Medikamente, die wegen Unwirksamkeit durchgefallen sind, im Nachhinein als wirksam bei einer bestimmten Gruppe von Patienten erweisen. So liegt jedenfalls die Hoffnung der Onkologen auf Medikamenten, die &ndash; wenn schon nicht individuell &ndash; so doch bei definierten Patientengruppen gezielt eingesetzt werden k&ouml;nnen.</p><div class="copyright">Copyright: © Artur Gabrysiak - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4337</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Krebsmedikament gegen Alzheimer?</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4336-Krebsmedikament_gegen_Alzheimer.html-r4336/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4336-Krebsmedikament_gegen_Alzheimer.jpg" /></p>
Gibt es neue Hoffnung für die ca. 1,3 Millionen Menschen die alleine in Deutschland von Demenzerkrankungen wie Alzheimer betroffen sind? Eine geringe Chance dafür bietet ein Medikament, welches amerikanische Neurowissenschaftler unter Leitung von Paige Cramer von der Case Western Reserve University in Cleveland jetzt an Mäusen getestet haben. Schon seit Jahren forschen Wissenschaftler auf der ganzen Welt im Auftrag der Pharmaindustrie an einem wirksamen Mittel gegen Alzheimer. Auch auf Grund der ständig steigenden Zahl der Erkrankungen daran erschließt sich hier ein langfristig durchaus lukrativer Markt. So wurde von den Amerikanern nun das Hautkrebsmittel Bexaroten, in Deutschland unter dem Namen Targretin auf dem Markt, an genetisch veränderten Mäusen getestet. 

Das Medikament, welches sonst bei Patienten mit dem kutanen-Zell-Lymphom, einem sehr seltenen Hautkrebs eingesetzt wird, soll nun gegen Alzheimer erprobt werden. In Experimenten mit den Mäusen konnte herausgefunden werden, dass Bexaroten hier den Abbau von Eiweißmolekülen im Gehirn steigern konnte und somit erfolgreich gegen ein Hauptmerkmal von Alzheimer, nämlich die Eiweißablagerungen im Gehirn wirkt. Normalerweise werden diese Eiweißmoleküle durch Immunzellen beseitigt. Genau dieser Vorgang aber ist bei Alzheimerpatienten gestört. Mit dem Einsatz von Bexaroten könnte das Fortschreiten dieser Krankheit aufgehalten werden. 

Über einen Zeitraum von drei bis neunzig Tagen haben die amerikanischen Wissenschaftler den Versuchsmäusen den Wirkstoff verabreicht und dabei die Produktion des Apolipoproteins E, eines Enzyms, das am Abbau der Amyloide mitwirkt, gesteigert. Dabei wurde die Menge an Beta-Amyloiden in ihren Gehirnen in unregelmäßigen Abständen gemessen. Nach 14 Tagen waren 75 Prozent der Eiweißablagerungen bei den getesteten Mäusen nicht mehr vorhanden. Ein Zeichen für die Wiederaufnahme des Kampfes gegen die Amyloide ist auch das Wiederauftauchen vieler der Moleküle in den Immunzellen des Hirns der untersuchten Tiere. Zusätzlich wurden bei den getesteten Mäusen Veränderungen in elementaren Verhaltensweisen festgestellt. So konnten sie sich bei einem Test im Wasserbecken besser orientieren, bauten aus Papierfetzen Nester in ihren Käfig und hatten eine verbesserte Geruchswahrnehmung. 

Umstritten aber ist die Wirkung des Medikaments auf den Menschen, was bereits in einigen Monaten geprüft werden soll. Leider hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sich die Resultate aus Experimenten mit Mäusen nur sehr schlecht auf den Menschen übertragen lassen. Testmäuse, an denen der gesamte Krankheitsverlauf von Alzheimer untersucht werden kann, gibt es leider nicht. Darüber hinaus stehen keine geeigneten Alzheimer-Patienten als Testpersonen zur Verfügung, da bei allen Teilnehmern die Krankheit schon relativ stark ausgeprägt ist. Benötigt aber werden potentielle Patienten ohne akute Symptome. Geeignete Probanden könnte man mit einer Probe aus der Gehirnflüssigkeit herausfiltern, da die Wissenschaft daraus inzwischen mit 75-prozentiger Sicherheit potentielle „Alzheimer-Kandidaten“ erkennen kann. Entscheidend ist aber auch, dass jedes Mittel gegen Demenz so gut wie ohne Nebenwirkungen sein muss, da es über einen sehr langen Zeitraum, teilweise über Jahrzehnte, an die Patienten verabreicht wird. Gerade diese Anforderung aber wird von Targretin in keiner Weise erfüllt. 

Taubheit, Seh- und Gleichgewichtsstörungen sind hier als Nebenwirkungen nachgewiesen. Nach wie vor ist also offen, ob diese Forschungsergebnisse neue Hoffnungen auf ein wirksames Medikament gegen die Demenz- Krankheit rechtfertigen. Eine neue Chance aber besteht dafür. <div class="copyright">Copyright: © LE image - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4336</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Top5: Fit und Gesund durch den Winter</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4332-Top5__Fit_und_Gesund_durch_den_Winter.html-r4332/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4332-Top5__Fit_und_Gesund_durch_den_Winter.jpg" /></p>
Ein Blick aus dem Fenster verschafft viele Menschen keinen frohen Anblick. Bisher waren die Temperaturen sehr mild für die Jahreszeit und auch die Weihnachtsfeiertage blieben schneefrei. Allerdings hat uns nun der Winter eingeholt und mit ihm natürlich auch die kalte Witterung. Derzeit herrschen Minustemperaturen und auch die Straßen sind sehr glatt. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte sich früh mehr Zeit nehmen, da man mit Scheibenkratzen rechnen muss. Es heißt jetzt auch, dass man vorsichtiger und langsamer fahren sollte, da man mit glatter Fahrbahn rechnen muss. Natürlich können nun verstärkt Staubildungen auftreten, da sich nun die Wahrscheinlichkeit, dass auf der Strecke ein Unfall passiert, enorm erhöht. 

Dies steigert unsere innere Einstellung und die Stressbildung nimmt zu. Man steht zunehmend unter Druck auf Grund der umliegenden Ereignisse. Die aktuellen Minustemperaturen verlangen gute Abwehrstoffe und eine Schützung vor der Kälte. Man sollte sich sehr warm anziehen, damit die Kälte nicht an den Körper gelangen kann und man nicht friert. Aber dies ist nicht der einzige Schutz gegen den Winter, der vor unserer Tür steht. Man sollte auch seine Abwehrkräfte steigern, damit das Immunsystem kleinere Angriffsmöglichkeiten überwinden kann. In dieser Zeit werden Sie wieder häufig Personen begegnen, die eine Erkältung haben. Sollte ihr Immunsystem bereits geschwächt sein, dann reicht ein kleiner Husten oder eine Händedruck bei der Begrüßung, welcher mit Viren versehen ist und schon werden die Viren übertragen und Sie stecken sich von Ihrem Gegenüber an. 

Um dem entgegen zu wirken, sollte man in dieser Zeit besonders vorsichtig sein und seiner Gesundheit etwas Gutes tun. Dies besagt, dass eine Vorbeugung auf eventuell auftretende Krankheiten geschaffen werden muss. 

<h2>Hierzu einige Tipps, um seine Abwehr zu stärken:</h2>

1) Man sollte bei seiner täglichen Nahrungsaufnahme die <strong>Obst- und Vitaminzufuhr</strong>  nicht vergessen. Ein saftiger Apfel, eine Banane, eine Mandarine und ein paar Möhren werden Ihnen wichtige Vitamine liefern, auf die Sie in der schweren Zeit nicht verzichten sollten. 

2) In der kalten Jahreszeit sollte man <strong>mehr Trinken</strong>. 2 bis 3 Liter täglich sind ratsam. Man sollte viel Mineralwasser trinken und auch warme Getränke wie Tee oder einen Cappuccino zu sich nehmen, um den Körper von Innen zu wärmen.

3) <strong>Frischluft</strong> ist besonders in der Winterzeit unerlässlich, da sich die Räume mit trockener Heizungsluft füllen, was die ideale Basis für Erkältungserreger ist. Neben mehrmaligem <strong>Stoßlüften</strong> über den Tag sollte auch immer die Zeit für einen <strong>schönen Spaziergang</strong> durch den Winter gefunden werden. Viele scheuen sich vor der frostigen Kälte, allerdings sollte man sich nur witterungsgerecht kleiden. Eine dicke Winterjacke, eine Mütze. Ohrenwärmer, ein wolliger Schal, Handschuhe und warme Winterstiefel werden bei den Minustemperaturen einen guten Schutz gegen Kälte bieten.

4) Die Haut sollte man abends auch mit einer <strong>Feuchtigkeitslotion</strong> eincremen, da diese schnell trocken wird. Die Lippen kann man mit einer Fettcreme einreiben, weil diese oft dazu neigen, aufzureißen.

5) Außerdem sollte man wie gewohnt <strong>2-3 mal wöchentlich Sport</strong> treiben und sich körperlich fit halten. Natürlich lässt sich frische Luft und Sport im Moment perfekt zu Wintersport kombinieren. Eine <strong>heiße Sauna</strong> wärmt den Körper anschließend wieder auf.

Wenn man diese Tipps beachtet, kann einen der Winter nicht viel anhaben und man kann mit Freude die Jahreszeit genießen.<div class="copyright">Copyright: © Maygutyak - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4332</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Zu viel Vitamin-D</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4330-Zu_viel_Vitamin_D.html-r4330/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4330-Zu_viel_Vitamin_D.jpg" /></p>
Vitamin D - auch Calciferol genannt - dient zur Regulierung des Kalzium- und Phosphathaushalts. Damit ist es ein wesentlicher Bestandteil für den Härtegrad von Knochen und Zähnen. Uneinig sind die Experten immer noch über die zu empfehlende Tagesdosis. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) prophylaktisch zu täglich 5 Mikrogramm Vitamin D rät, empfehlen andere Experten bis zu 100 Mikrogramm. 

Bei bereits vorhandenen Mangelerscheinungen hat sich eine Mehrheit von Ärzten und Wissenschaftler auf bis zu 500 Mikrogramm geeinigt. Dabei gehen sie davon aus, dass Erwachsene eine derart hohe Zufuhr sogar über einen Zeitraum von einem halben Jahr ohne Nebenwirkungen überstehen. Selbst zu einer erhöhten Kalzium-Ausscheidung im Urin käme es nur in seltenen Fällen. Eine langfristige Einnahme von mehr als 500 Mikrogramm Vitamin D pro Tag gilt als gesundheitsschädlich. Prekär ist, dass sich eine Vergiftung anfangs ohne Symptome einschleicht, indem sich im Lauf der Zeit der Kalzium-Spiegel im Blut erhöht. Mediziner nennen dies eine Hyperkalzämie.

Bei einem Mangel an Vitamin D zeigen sich erste Anzeichen in Form von Muskelschwäche und einem unzureichenden Immunsystem. Ist eine Person bereits an Rachitis erkrankt, muss der Patient mit schwerwiegenden Folgen rechnen. Darum werden zahlreiche Präparate angeboten. Bei älteren Menschen zeigt sich der Mangel durch brüchige Knochen. Dafür und auch noch für zahlreiche teils experimentelle Zwecke wird Vitamin-D zugeführt.

Allerdings ist auch hier die Gefahr einer Überdosierung gegeben. Im Fachjargon wird eine derartige Überversorgung Hypervitaminose genannt. Schlimmstenfalls kann das zu einer lebensbedrohlichen Vergiftung führen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung zeigen sich Symptome wie übermäßiger Durst, Schwäche, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Weitere Anzeichen sind Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Herzrhythmusstörungen. 

Wird ein Patient über einen längeren Zeitraum über-dosiert, kann es zu deutlich schwerwiegenderen Folgen kommen. In erster Linie beschreiben Patienten ein Gefühl, als ob ihre Beine nur noch aus Gummi seien. Dazu kommt es zu einer nachweislich vermehrten Kalzium-Ausscheidung über den Harn. Außerdem lagert sich das Kalzium in den Blutgefäßen und der Niere ab, und kann auch zu Nierensteinen führen. Durch die stete Überbelastung der Niere kann es schlussendlich dann zu einem lebensbedrohenden Nierenversagen kommen, das nicht selten tödlich endet. 

Der Körper selbst produziert auch eigenes Vitamin D. Das funktioniert über die Aufnahme von Sonnenstrahlen. Allerdings ist auf diese Weise keine Überproduktion möglich. Eine ernst zu nehmende Gefahr von Überdosierung besteht nur durch die langfristige Einnahme von zusätzlichen Vitaminpräparaten. Grundsätzlich kann mit genügend Sonne und einer ausgewogenen Ernährung der tägliche Bedarf an Vitamin D gedeckt werden. Problematisch wird es allerdings bei Vegetariern und insbesondere bei Veganern. Hier empfiehlt es sich täglich Avocado zu sich zu nehmen. In 100 Gramm Fruchtfleisch sind die empfohlenen 5 Mikrogramm Vitamin D enthalten.<div class="copyright">Copyright: © dondoc-foto - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4330</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Die 10 ges&#xFC;ndesten Vors&#xE4;tze f&#xFC;r 2012</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4328-Die_10_gesuendesten_Vorsaetze_fuer_2012.html-r4328/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4328-Die_10_gesuendesten_Vorsaetze_fuer_2012.jpg" /></p>
Neujahrsvorsätze sind ein bisschen wir ein Wettkampf, an den Start zu gehen ist einfach, aber bis ans Ziel zu kommen meistens Schwieriger. Jedes Jahr im Januar springen die guten Vorsätze wie Pilze aus dem Boden. 25 % geben nach 1 Woche schon wieder auf, aber 75 % behalten Ihre guten Vorsätze über das erste Halbjahr hinaus bei.

Es ist schwer, Schritt zu halten, und die Begeisterung ist nach den ersten Monaten gefestigt. Wählen Sie dieses Jahr einige gesunde Vorsätze, und bleiben Sie dabei. Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken. Auch wenn sich die Ergebnisse nicht jetzt, sofort und gleich einstellen, haben Sie Geduld und Ausdauer. Verlieren können Sie nicht, denn nur wer aufgibt hat schon verloren. 

<h3>1. Abnehmen</h3>
Es ist wichtig auf dem richtigen Weg zu bleiben. Oft ist die Versuchung sehr groß, und gerade die ersten Wochen sind die schwersten. Verwenden Sie ein Ernährungstagebuch, zur Verfolgung, Ihrer Ernährung. Loben Sie sich für jeden erkämpfte Gramm, seien Sie aber sparsam mit Belohnungen. 

<h3>2. Bleiben Sie in Kontakt</h3>
Fühlen Sie sich von alten Freunden oder Ihrer Familie auf der Strecke gelassen? Es ist sehr gut für Ihre Gesundheit starke soziale Bindungen zu haben. Menschen mit starken sozialen Bindungen leben länger als diejenigen, die dies nicht tun. 
In der Tat kann ein Mangel an sozialen Bindungen Ihre Gesundheit, genauso wie Alkoholmissbrauch und Rauchen, sehr schädigen. Sogar mehr noch wie Fettleibigkeit oder mangelnde Bewegung. Pflegen Sie die Kontakte mit Ihren Freunden oder der Familie. 

<h3>3. Beenden Sie das Rauchen</h3>
Auch wenn Sie es schon mehrfach versucht haben, und Angst davor haben, wieder zu scheitern. Unterhalten Sie sich mit einem Ex Raucher, und Sie werden sehen, das mehrere Versuche oft der Weg zum Erfolg sind. Probieren Sie verschiedene Methoden, um herauszufinden, was funktioniert. Denken Sie an das viele Geld was Sie sparen. Und überlegen Sie mal wieviel Geld Sie schon in die Luft gepustet haben. 

<h3>4. Sparen Sie Geld</h3>
Sparen Sie Geld, in dem Sie Ihre Lebensweise ändern. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit, oder bilden Sie Fahrgemeinschaften. Sie haben nicht nur mehr Geld in der Tasche, Sie schonen auch die Umwelt. Gehen Sie nie mit Hunger einkaufen. Machen Sie zu Hause zuerst eine Bestandsaufnahme. So vermeiden Sie zu viele frische Lebensmittel zu Hause zu haben, und die Hälfte davon nachher zu entsorgen. 

<h3>5. Vermeiden Sie Stress </h3>
Ein wenig Druck hin und wieder bringt uns nicht um. Oft geben uns kurze Anfälle von Stress sogar einen Energieschub. Wenn der Stress aber chronisch wird, dann kommt es zu einem erhöhten Risiko von Schlaflosigkeit, Depressionen, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, und vielem mehr. Lange Arbeitszeiten, wenig Schlaf, keine Bewegung, schlechte Ernährung, und nicht die Zeit für Familie und Freunden kann zu Stress führen. 
Stress ist ein unvermeidlicher Teil unseres Lebens, in der heutigen so hektischen, schnelllebigen Zeit. Entspannung, Schlaf, Geselligkeit und Urlaub sind die Dinge , die wir verdienen, aber uns heute oft nicht erlauben. 

<h3>6. Freiwilligenarbeit</h3>
Unser eigene Glückseligkeit können wir in hohem Maße steigern, wenn wir anderen helfen. Tun Sie sich eine extra Portion Glück an. Ja machen Sie sich glücklicher durch das Glück und die Freude die Sie anderen schenken. 
Menschen mit positiven Emotionen tragen ein geringeres Risiko einen Herzinfarkt oder eine Herzkrankheit zu bekommen. Andere Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit positiven Emotionen einfallsreicher und belastbarer sind. 

<h3>7. Zurück in die Schule </h3>
Egal wie alt Sie sind, ein Schulbesuch, steigert Ihre Karrierechancen, bringt Ihnen neue Freunde und steigert die Tätigkeit Ihrer grauen Zellen. 
Menschen mittleren Alters, die wieder in die Schule gehen, auch Volkshochschulen, oder Kurse belegen, entwickeln ein besseres Erinnerungsvermögen, als die Menschen die dies nicht tun. Wer Rastet der Rostet, sagt schon ein altes Sprichwort. 

<h3>8. Ohne Alkohol </h3>
Während viel über die gesundheitlichen Vorteile von einer kleinen Menge Alkohol geschrieben worden, ist die große Menge an Alkoholkonsum immer noch das größere Problem. Das Trinken von Alkohol im Überschuss wirkt sich auf das Gehirn aus, und kann das Risiko von Depressionen, Gedächtnisverlust, oder sogar Anfälle erhöhen.

Chronische starker Alkoholkonsum erhöht das Risiko von Leber-und Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall und geistigen Verfall, und sogar Krebserkrankungen der Mundhöhle, des Rachens, der Leber und der Brust.

<h3>9. Holen Sie sich mehr Schlaf</h3>
Wahrscheinlich wissen Sie ja schon, dass eine gute Nachtruhe nicht nur Ihre Stimmung hebt, und Sie gesünder und fitter aussehen. Der schlaf bringt Ihnen aber mehr Gesundheit, wie Sie vielleicht realisieren. 
Ein Mangel an Schlaf hat ein erhöhtes Risiko für Adipositas, und Schlaf ist wichtig für die Stärkung der Erinnerungen (sogenannten Konsolidierung).

<h3>10. Reisen</h3>
Bleiben Sie nicht in Ihrem Trott stecken, entfliehen Sie Ihrer Welt für ein paar Tage. Bevor alles Routine wird , und Sie das Gefühl bekommen stecken zu bleiben. 
Jede Reise bringt Ihnen ein kleines Abenteuer, und Sie bringen Veränderungen in Ihre Leben, durch die neuen Eindrücke die Sie sammeln werden. Sie fühlen sich verjüngt und erneuert, und wird Ihrem Körper und Ihrer Seele gut tun. <div class="copyright">Copyright: Hemera Technologies | Getty Images</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4328</guid><pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:00:20 +0000</pubDate></item><item><title>4 Regeln gegen Erk&#xE4;ltung</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4322-4_Regeln_gegen_Erkaeltung.html-r4322/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4322-4_Regeln_gegen_Erkaeltung.jpg" /></p>
<p>Im allt&auml;glichen Leben werden wir mit allen m&ouml;glichen Keimen und Bakterien konfrontiert und letztlich ist es passiert: Schon wieder erk&auml;ltet. Dabei ist es nicht schwer sich vor einer Erk&auml;ltung zu sch&uuml;tzen, wenn Sie vier einfache Regeln befolgen &ndash; von der j&auml;hrlichen Grippeschutzimpfung einmal ausgenommen.</p>
<p>Drau&szlig;en herrscht klirrende K&auml;lte &ndash; was gibt es da Sch&ouml;neres als drinnen gem&uuml;tlich auf der Couch zu sitzen? Kaum verlockend ist da ein <strong>Spaziergang durch den Park</strong>, doch eigentlich w&auml;re das keine so schlechte Idee. Wer drinnen ist, ist zwangsl&auml;ufig den Bakterien anderer Menschen ausgesetzt. Ein kleiner Spaziergang w&uuml;rde dem Immunsystem eine kleine Atempause g&ouml;nnen und es gleichzeitig trainieren. <br /><strong>WARUM:</strong> Bewegung f&uuml;hrt n&auml;mlich zu einem Anstieg nat&uuml;rlicher T-Killerzellen, Neutrophilen und Monozyten, die f&uuml;r die St&auml;rkung des Immunsystems verantwortlich sind.</p>
<p>Regel Nummer Zwei klingt genauso einfach, wird jedoch in den meisten F&auml;llen nicht umgesetzt, weil viele andere Dinge auf der To-Do-Liste stehen: <strong>Entspannung</strong>. Denn wer gestresst ist, ist anf&auml;lliger f&uuml;r Krankheiten. Grund daf&uuml;r ist h&ouml;chstwahrscheinlich die &ndash;&uuml;ber l&auml;ngeren Zeitraum andauernde- Aussch&uuml;ttung von Stresshormonen, die die Bildung von sogenannten Zytokinen hemmt. Diese Zellen sind jedoch bei der Erkennung von Bakterien von gro&szlig;er Bedeutung, da sie die eigentliche Immunreaktion hervorrufen.</p>
<p>Regel Nummer Drei wird jedes Jahr wieder gepredigt, doch leider von den wenigsten strikt befolgt: <strong>H&auml;nde waschen</strong>. Meistern Sie die Kunst des H&auml;nde-waschens, Wasser und Seife sind daf&uuml;r v&ouml;llig ausreichend. Besonders empfohlen werden Fl&uuml;ssigseifen, da an ihnen kaum Bakterien anhaften. Sch&auml;umen Sie ihre H&auml;nde f&uuml;r gute zwanzig Sekunden ein, bevor Sie sie absp&uuml;len. Wichtig: Die nassen H&auml;nde nicht an der Kleidung trocknen, sonst war die ganze M&uuml;he umsonst! Trocken sollten ihre H&auml;nde dennoch sein, da feuchte H&auml;nde zur &Uuml;bertragung von Bakterien bestens geeignet sind.</p>
<p>Last - but not least: <strong>Schlaf</strong>. Auch der letzte Tipp scheint ziemlich simple zu sein. Die Zauberformel hei&szlig;t hier: Sieben Stunden durchschlafen. Denn kontinuierlicher Schlafmangel hindert das Immunsystem daran, vern&uuml;nftig zu arbeiten. Problematisch wird es allerdings erst, wenn die meisten Menschen abends im Bett abschalten und sich viele Probleme durch den Kopf gehen lassen, f&uuml;r die sie tags&uuml;ber nicht gen&uuml;gend Zeit hatten. Dass das auf die Qualit&auml;t des Schlafs schl&auml;gt, ist hinreichend bekannt.</p><div class="copyright">Copyright: DPix Center - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4322</guid><pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:19:14 +0000</pubDate></item><item><title>H&#xF6;here Suchtanf&#xE4;lligkeit des Kindes bei Stress in der Schwangerschaft</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4321-Hoehere_Suchtanfaelligkeit_des_Kindes_bei_Stress_in_der_Schwangerschaft.html-r4321/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/4321-Hoehere_Suchtanfaelligkeit_des_Kindes_bei_Stress_in_der_Schwangerschaft.jpg" /></p>
Dass Stress in der Schwangerschaft ungesund ist, ist keine Neuheit. Jetzt haben portugiesische Forscher herausgefunden, dass Stress sogar das spätere Suchtverhalten des Kindes beeinflussen kann. 

Bei zahlreichen Rattenweibchen wurde vorgeburtlicher Stress durch Injektion bestimmter Stress-Hormone (Glukokortikoide) simuliert; das Ergebnis war eindeutig: Ratten, die vor der Geburt diesen Hormonen stärker ausgesetzt waren, wiesen, im Gegensatz zur Kontrollgruppe, ähnliche Gehirnanomalien  auf wie Drogenabhängige. Weiterhin ließ sich eine höhere Anfälligkeit für Opiate und Alkohol feststellen.

Doch ist nicht Hopfen und Malz verloren: Es handelt es sich um reversible Anomalien: bei erhöhter Verabreichung des Neurotransmitters Dopamin (im Volksmund auch „Glückshormon“ genannt) normalisieren sich die Anomalien sowie das Suchtverhalten. 

Wichtig ist dieses Ergebnis besonders hinsichtlich der Behandlung von Drogensucht: Durch einen relativ einfachen pharmakologischen Ansatz ist es möglich Drogensüchtige zu behandeln und zur Prävention einer Sucht beizutragen. 

Bisher wurde die Methode der Dopamin-Verabreichung bei Kokain-Abhängigkeit eingesetzt, allerdings ohne konkrete Ergebnisse, was aber auch an der Dauer der Behandlung und der Dosierung des Dopamins liegen kann. Die Forscher fanden nämlich weiterhin heraus, dass Ratten, die einer dreitägigen Behandlung unterzogen wurden nach drei Wochen wieder rückfällig wurden. Bei einer dreiwöchigen Behandlung gab es keinen Rückfall.
Ziel ist es nun neue Ansätze für die Behandlung von Drogenabhängigen zu entwickeln und zu testen.  

Eine Studie läuft bereits seit 1998, das „Project Ice Storm“, bei welchem man die Entwicklung der Kinder verfolgt, welche im Januar 1998 in Quebec geboren wurden. Gehirnanomalien sind bereits feststellbar, ob ein Zusammenhang zwischen Vorgeburtsstress und Suchtanfälligkeit besteht, ist aber erst in ein paar Jahren zu sehen.<div class="copyright">Copyright: Violetstar - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4321</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Rot - die Modefarbe des Herbst 2011</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4282-Rot___die_Modefarbe_des_Herbst_2011.html-r4282/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/herbstmode-2011-rot.jpg" /></p>
Im Herbst 2011 ist von den Farben her fast alles möglich. Wer es eher knallig mag, entscheidet sich für ein helles Gelb oder ein strahlendes Violett. Liebhaber der klassischen Mode hingegen tendieren eher zu sattem rot. Und die Klassiker Schwarz und Weiß kommen auch im Herbst 2011 nicht aus der Mode.

Die neue Trendfarbe rot bis dunkelrot sind im Herbst 2011 das, was im Sommer das Türkis war. Das dunklere Petrol des Vorjahres ist edel und noch immer problemlos tragbar, selbtsbewusst und sehr schön winterlich. Rot ist im Herbst 2011 so in, dass sich manche Designer für einen All-over-Look in dieser Farbe entschieden haben.  Egal ob ein Kleid aus Chiffon oder ein Lederrock - die Wirkung des Kleidungsstückes wird über die Trendfarbe  erzielt. 

Nicht nur bei der Kleidung sind im Herbst 2011 kräftige Farben voll in Mode, sondern auch beim Make-up. In diesem Herbst können die Farben beim Make-up sehr bunt und sogar mehrfarbig sein. So kann Frau das Make-up genau auf ihre Kleidung abstimmen. Strahlende Farben wie beispielsweise Korallenfarben oder Orange liegen im Herbst 2011 voll im Trend. Je ausgefallener die Farben beim Make-up, desto besser eignet sich der Look für einen glamourösen Abend. Im Alltag hingegen punktet Frau mit einem natürlichen Make-up in den klassischen Farben. Die Farben für den Tag sind ein helles Rosa oder auch ein Beige. Um im Trend zu liegen sollte man auch die Lippen und Augenbrauen mit den passenden Farben betonen.
Wer immer Up-to-Date sein will, der passt auch seine Haarfarbe und Frisur an die aktuellen Trends an. Für den Herbst 2011 sind bei den Frauen absolute Natürlichkeit und bei den Männern alltagstaugliche Frisuren voll im Trend. Bunte oder auffällige Farben, die in den letzten Jahren so modern waren, sind im Herbst 2011 out. Als Frau trägt man im Herbst 2011 die Haare offen und verzichtet auf zu grelle Färbungen oder Tönungen. Die "alten" Haarfarben Schwarz, Braun, Blond und Rot sind wieder ganz stark im Kommen. Das heißt, die Haarfarbentrends besinnen sich im Herbst 2011 wieder auf Natürlichkeit und Klasse.<div class="copyright">Copyright: © Miramiska - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4282</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Herbsttrend: Top3 Gem&#xFC;ses&#xE4;fte selbst gemacht</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4281-Herbsttrend__Top3_Gemuesesaefte_selbst_gemacht.html-r4281/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/gemuesesaefte.jpg" /></p>
Besonders die warmen Herbsttage und kalten Nächte belasten unser Immunsystem stärker und es wird Zeit sich , vitamin-und mineralstoffhaltig, zu ernähren. Einheimisches Gemüse der Saison ist sehr vitaminreich und im Herbst erntereif. Fünf Portionen Gemüse und Obst pro Tag empfehlen die Ernährungsexperten. Obstsäfte werden gerne getrunken, in letzter Zeit erfreuen sich auch die Gemüsesäfte einer zunehmenden Beliebtheit.

Im Gegensatz zu den Fruchtsäften haben Gemüsesäfte nur halb soviel Kalorien, im Gemüsesaft ist so gut wie kein natürlicher Zucker enthalten. Ideal sind die Gemüsesäfte für "die schlanke Linie", für Diabetiker und auch für Kinder sehr gut geeignet. 

Um einen frischen Gemüsesaft herzustellen, brauchen Sie unbedingt einen Entsafter. Ein frischgepresster Gemüsesaft hat natürlich unschlagbare Vorteile gegenüber industriell, gefertigen Saft. Die meisten hitze-oder lichtempfindlichen Inhaltstoffe bleiben erhalten, daher ist der Nährstoffanteil auch sehr hoch. Der Kartottensaft ist sicher der bekannste, er enthält viel des wichtigen Beta-Karotins und Vitamin E und wird gerne gegen säurebedingten Magenbeschwerden eingesetzt.

Tomatensaft wird gerne gerne mit Gewürzen verfeinert und gesalzen. Er ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen, soll auch krebsvorbeugend und immunstärkend sein. 

Der Rote-Beete-Saft kann sogar satt machen und liefert eine ganze Menge an Ballaststoffen. Antioxidantien nehmen sich die freien Radikale vor, die im Körper Schaden anrichten können. Laut den Forschungsberichten ist der Rote-Beete-Saft auch Blutdruck senkend. 

Auf den ersten Schluck schmeckt Sauerkrautsaft nicht sehr lecker. Auch die lebenden Milchsäurebakterien werden Ihren Appetit auf das Getränk wohl nicht anregen können. Aber sie sind gut und wichtig für eine gesunde Verdauung. Entgiftung und Entschlackung des ganzen Körpers sind die Folge des Trunks. 

Für die kommende Herbsttage empfehlen wir Ihnen 3 Gemüsesaft-Rezepturen:

<h2>Karottensaft selbst gemacht</h2>
<strong>Man benötigt: 10 Karotten, Entsafter</strong>

Schälen Sie die Karotten und stecken Sie sie in den Entsafter. Für die Basic-Variante peppen sie den Saft anschließend mit einigen Spritzern Zitrone und zwei oder mehr Teelöfel Honig auf.  Bei dieser Variante kommt der pure Geschmack der Karotten am besten zum Ausdruck. 

Möchten Sie es fruchtiger? Mischen Sie zur Basic-Variante noch Saft von 2 Orangen und Saft eines Apfels dazu!


<h2>Tomatensaft frisch gemacht</h2>
<strong>Man benötigt: ca. 7 - 9 reife, aromatische Tomaten pro Glas Saft(0,25 Liter)
Salz, Pfeffer, Zucker, Zitronensaft, Kräuter(Schnittlauch, Oregano, Basilikum)
Selleriestange oder Zitronenscheibe als Garnitur
Tabasco und Worcestershiresauce nach Bedarf</strong>

Zubereitung: Tomaten in kleine Würfel schneiden, in Topf mit Wasser geben, aufkochen und solange köcheln lassen, bis eine soßenähnliche Konsistenz entsteht. Anschliessend die gekochten Tomaten durch Sieb streichen, um die Kerne und Schalen zu entfernen. Saft abkühlen lassen, mit einige Spritzer Zitrone und wenig Zucker abschmecken. Zum Schluß mit Salz und Pfeffer noch würzen, gut umrühren und kalt stellen. Zum Servieren den Tomatensaft in Saftgläser füllen mit frischen Kräutern und ein Schuss Tabasco garnieren. 

<h2>Rote Rübensaft Rezept</h2>
Für ca. 0,5 Liter Roter Rübensaft mit frischen Früchten
<strong>Man benötigt: 2 kl.Rote Rüben, 2 große Karotten, 1 Apfel, 1 EL Öl</strong>

Zubereitung: Rote Rübe, Karotten, Apfel - putzen, schälen; Rote Rüben,Karotten,Apfel in den Entsafter und zum Schluss Rote Rübensaft mit 1 EL Öl verfeinern und um rühren.

Probiert die Rezept-Vorschläge aus - wir freuen uns auf euer Feedback!<div class="copyright">Copyright: © ExQuisine - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4281</guid><pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:06:14 +0000</pubDate></item><item><title>Top5 Fitmacher f&#xFC;r den Herbst </title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4280-Top5_Fitmacher_fuer_den_Herbst_.html-r4280/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/gesund-fit-in-den-herbst.jpg" /></p>
Die Zeit der hohen Temperaturen ist nun leider vorbei aber auch der Herbst hat so seine schönen Seiten. Wie ihr diese gut für euch nutzen könnt möchten wir euch in ein paar einfachen Tipps nahe bringen.

Gerade der Herbst ist eine besonders gute Zeit für sportliche Aktivität im Freien. Die besonders gute Luft welche nun unser Immunsystem durchfließt kann einen sehr gut für den Herbst begeistern.

<h3>1. Bewegung</h3>
Regelmäßiges Spazieren gehen, Walken oder Laufen bringen das Immunsystem auf den richtigen Level für den kühleren Zeitraum des Jahres. Jedoch sollten man die sportliche Aktivität in der ersten Zeit nicht übertreiben da sich der Körper erst darauf einstellen muss. Also legt ruhig einmal einen Tag Pause ein. 

<h3>2. Sauna</h3>
Ein perfekter Tipp um Krankheitserregern den Kampf anzusagen und ist auch besonders gut für die Haut. Es fördert die Durchblutung und stärkt Ihre Abwehrkräfte.

<h3>3. Nasenspülung</h3>
Die lokale Immunabwehr der Atemwege kann man durch regelmäßige, desinfizierend wirkende Nasenspülungen mit einer lauwarmen Kochsalzlösung, 1 Gramm Salz auf eine Tasse Wasser, auf natürliche Weise unterstützen. Dabei wird das Wasser jeweils durch ein Nasenloch hochgezogen, während man das andere zuhält. 

<h3>4. Ernährung & Vitamine</h3>
Sorgt für eine ordentliche Zufuhr an Vitaminen. Wie wäre es zum Beispiel mit Kürbis, diesen kann man in vielen Variationen für jeden Geschmack zubereiten und steckt voller wertvoller Vitamine, außerdem wärmt er von innen.

<h3>5. Ätherische Öle & Bäder</h3>
Genießt öfter mal ein Bad mit Ätherischen Ölen. Dies wärmt den Körper und bringt Entspannung pur. Zur Vorbeugung von Erkältungen eignet sich da besonders Eukalyptus oder auch Fichtennadel. Zur Entspannung gibt es viele Variationen wie etwa Lavendel, Melisse. Am besten lässt man sich in der Drogerie oder Apotheke beraten.

Der Herbst kann nicht nur sondern ist auch eine besonders schöne Zeit, wenn man diese Nutzt. Also raus in die Natur. Ein besondere Tipp-> Macht in dieser Zeit ein paar Wanderungen genießt den Wandel der Natur mit all seinen Farbenprächtigen Blättern. Ein Spaziergang im Wald ist ein Genuss für all Ihre Sinne. Nehmt euch Zeit und genießt die letzten Tage bevor es wieder sehr früh dunkel wird. Unsere Natur hat so vieles zu bieten! Die Zeit bis zum Winter ist nicht sehr lange, und dann sind die Outdoor Aktivitäten wieder etwas eingeschränkt. <div class="copyright">Copyright: © Agamtb - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4280</guid><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:21:59 +0000</pubDate></item><item><title>Schlaganfallpatienten werden immer j&#xFC;nger</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4276-Schlaganfallpatienten_werden_immer_juenger.html-r4276/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/schlaganfall-immer-frueher.jpg" /></p>
<p>Wer denkt einen Schlaganfall trifft nur &auml;ltere Menschen, der irrt. Immer h&auml;ufiger sind J&uuml;ngere betroffen. Das Risiko eines Schlaganfalls ist zwar ab dem 60. Lebensjahr deutlich erh&ouml;ht, doch etwa 10 Prozent aller Schlaganf&auml;lle sind 15 - 40 j&auml;hrige. Somit ist es f&uuml;r auch f&uuml;r junge Menschen sinnvoll, sich mit den Ursachen und Risikofaktoren eines Schlaganfalls auseinander zu setzen, und diesem vorzubeugen.</p>
<h2>Was ist ein Apoplex (Schlaganfall)</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Schlaganfall, in der Fachsprache Apoplex, verursacht eine Minderdurchblutung des Gehirns. Ursache kann die Verstopfung eines Gef&auml;&szlig;es sein und das davon versorgte Hirnareal wird dadurch nicht mehr ausreichend durchblutet. Man nennt dies einen isch&auml;mischen Apoplex. Thrombosen, Blutgerinnsel, sind h&auml;ufig der Ausl&ouml;ser. Der Zweite Ausl&ouml;ser ist eine Gef&auml;&szlig;ruptur im Gehirn, sodass Blut in das umgebende Gehirn eintritt. Dies nennt man einen h&auml;morrhagischen Apoplex. 85% aller Schlaganf&auml;lle sind auf eine Isch&auml;mie zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<h2>Auswirkungen und Risikofaktoren</h2>
<p>Die Auswirkungen eines Apoplexes h&auml;ngen zum einen von der Dauer der Minderdurchblutung ab, zum anderen davon welches Gebiet im Gehirn betroffen ist. Zudem z&auml;hlt ein Schlaganfall weltweit zu der zweit h&auml;ufigsten Todesursache. Um diesem schon fr&uuml;h zu begegnen, sollte man die Risikofaktoren kennen, und diesen vorbeugen. Erbliche Veranlagungen steigern das Risiko, besonders wenn ein Elternteil schon einen Schlaganfall erlitten hat. Bluthochdruck, Diabetes und hohe Cholesterinwerte sch&auml;digen die Arterien, und k&ouml;nnen daher einen Schlaganfall verursachen. Notfalls muss mit Medikamenten eingestellt werden, um die Werte zu normalisieren, und ein Schlaganfallrisiko verringern. Bei jungen Frauen, die mit der Pille verh&uuml;ten und rauchen, besteht zudem eine deutlich erh&ouml;hte Thrombosegefahr.</p>
<p>Eine gesunde Ern&auml;hrung und viel Bewegung mindern das Risiko noch weiter. Wer schon zu einer Risikogruppe z&auml;hlt sollte auf keinen Fall rauchen und Alkohol nur in Ma&szlig;en trinken. Wichtig ist es auf m&ouml;gliche Symptome eines Schlaganfalls genau zu achten, und umgehend einen Arzt aufzusuchen, damit die Sch&auml;digungen gering bleiben.</p>
<h2>Vorzeichen und Symptome f&uuml;r einen Apoplex</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oft kommt ein Schlaganfall nicht unvermittelt, sondern k&uuml;ndigt sich an. Es kommt zu kleinen Durchblutungsst&ouml;rungen des Gehirns, die wenige Minuten bis zu 24 Stunden dauern. Die Symptome sind die gleichen wie die eines Schlaganfalls. Es kann zu einem Taubheitsgef&uuml;hl in Armen, Beinen oder Zunge kommen. Bei unvermittelt auftretenden Sprachst&ouml;rungen, Sehst&ouml;rungen, Schwindel oder H&ouml;rverlust ist es wichtig. dies ernst zu nehmen, und auf jeden Fall einen Spezialisten zu konsultieren. Typische Anzeichen sind auch unertr&auml;gliche pl&ouml;tzlich einsetzende Kopfschmerzen. Daher sind regelm&auml;&szlig;ige, fr&uuml;hzeitige Untersuchungen wichtig, die ein m&ouml;gliches Risiko erkennen, und man kann dann m&ouml;glicherweise schon rechtzeitig einem Schlaganfall vorbeugen.</p><div class="copyright">Copyright: Konstantin Sutyagin - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4276</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>DAK unterliegt vor Gericht wegen Zusatzbeitrag</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4275-DAK_unterliegt_vor_Gericht_wegen_Zusatzbeitrag.html-r4275/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/dak-gerichtsurteil-zusatzbeitrag.jpg" /></p>
Die DAK ist mit etwa 6 Millionen Versicherten eine der größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Nun musste die DAK sich eine Niederlage vor dem Berliner Sozialgericht eingestehen. Vor Gericht ging es um den Zusatzbeitrag von 8 Euro monatlich. Die zwei privaten Kläger beklagten das sie nicht ausreichen darüber informiert wurden das in diesem Fall für jeden Betroffenen ein Sonderkündigungsrecht besteht. Die Versicherten hätten somit den Beitrag nicht zahlen müssen. Sie hätten ihre Versicherung auch sofort nach der Einführung des Zusatzbeitrags kündigen können. Das Gesetz besagt, dass Krankenlassen die einen Zusatzbeitrag einfordern dazu verpflichtet sind, ihre Kunden über das damit verbundene Sonderkündigungsrecht aufzuklären. Das Gesetz lässt allerdings offen ob dies unbedingt in schriftlicher Form erfolgen muss oder ob die Versicherung ihre Kunden darauf auch mündlich hinweisen darf. Die DAK hatte alle Mitglieder auf der Rückseite von offiziellen Versicherungsanschreiben auf das Sonderkündigungsrecht im Fall der Zusatzbeiträge hingewiesen. Das Sozialgericht Berlin entsprach dennoch den Widersprüchen der beiden Kläger. Die DA hat jetzt allerdings die Möglichkeit die Urteile (AZ: S 73 KR 2306/10 und S 73 KR 15/11) nochmals vor dem Landessozialgericht anzufechten.

Seit der Einführung des Zusatzbeitrages im Februar 2010 hat die DAK bis Juni 2011 bereits etwa 141.000 Versicherte verloren und damit eine Einbuße von 4,5 Millionen Euro an Zusatzbeiträgen zu verzeichnen. 
Bereits nach diesem hohen Verlust an Zusatzbeiträgen musste die DAK die ersten Gerüchte um eine eventuelle Insolvenz dementieren. Laut DAK wäre im Jahr 2010 ein Überschuss zu verbuchen gewesen. Es heißt weiter, dass alle 141.000 Kündigungen von Seiten der Versicherten gerade mal eine Einbuße von 2,9% der DAK Versicherten darstelle und somit zwar schade aber nicht verwunderlich sei.

Die DAK möchte sich mit dem Urteil des Berliner Sozialgerichtes allerdings nicht zufrieden geben. Die DAK ließ verlauten, dass das Sozialgericht Berlin mir seiner Rechtsauffassung alleine da stehe. Das Urteil wäre wohl nicht überraschend, da dieselbe Kammer vor einiger Zeit bereits bei der City BKK die Informationspraxis bemängelt hatte. Das Urteil gegen die City BKK belief sich auf die Rückzahlung aller Zusatzbeiträge. Des Weiteren lässt die DAK verlauten, dass das Sozialgericht Speyer in einem Musterversuch zu den Zusatzbeiträgen die Vorgehensweise der DAK bewilligt hätte.

Das Sozialgericht Berlin urteilte allerdings erst am 10.08.2011 in Berlin. Daher ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Die DAK sieht sich im Recht, beteuert alle Mitglieder umfassend und ausreichend über die Rechtslage aufgeklärt zu haben. Des Weiteren beteuert die DAK das sie auch im Internet einen Sonderbeitrag veröffentlicht habe und auch in den Medien wurde wohl darüber berichtet. Die DAK wartet nun darauf, dass das schriftliche Urteil vorliegt und entscheidet dann intern darüber in Berufung zu gehen. Das noch nicht rechtskräftige Urteil kann die DAK noch einmal beim Landessozialgericht Berlin - Brandenburg in Potsdam anfechten. Die DAK bleibt auch nach dem ersten Urteil weiterhin ihrer Aussage treu, dass sie die Hinweispflicht durch Medien, Internet und einem Hinweis auf der Rückseite der offiziellen Anschreiben im vollen Umfang erfüllt hätte.<div class="copyright">Copyright: © Kautz15 - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4275</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Was geh&#xF6;rt in eine Reiseapotheke</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4272-Was_gehoert_in_eine_Reiseapotheke.html-r4272/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/reiseapotheke.jpg" /></p>
Wer sich auf eine Reise vorbereitet, der sollte auch unbedingt an eine entsprechende Reiseapotheke denken, um für den Fall einer Erkrankung am Urlaubsort vorbereitet zu sein. Was in die Reiseapotheke gehört, hängt unter anderem davon ab, wo sich das Reiseziel befindet, wie lange die Reise dauert, auf welche Art man reist und wie die medizinische Versorgung vor Ort ist. 

Menschen, die an chronischen Erkrankungen leiden, müssen natürlich immer ausreichend mit ihren <strong>gewohnten Medikamenten</strong> eingedeckt sein, auch an <strong>spezielle Notfallmedikamente</strong>, zum Beispiel bei Asthma-Patienten, muss gedacht werden. Aus der Vielzahl der Medikamente, die für verschiedene Beschwerden angeboten werden, sollte man möglichst diejenigen aussuchen, mit denen man in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen gemacht hat. Der Urlaub ist sicher der falsche Zeitpunkt, um irgendwelche Experimente mit Medikamenten zu wagen, die man noch nie im Leben genommen hat. 

Man sollte sich auch nicht darauf verlassen, dass man am Urlaubsort ja auch Medikamente kaufen kann, denn in vielen Ländern entsprechen diese nicht den strengen Bestimmungen, wie sie in Deutschland gelten. In einigen Ländern außerhalb Europas sind Arzneimittel zwar günstiger als in Deutschland, es handelt sich jedoch in vielen Fällen um billige Fälschungen, so dass man ein unkalkulierbares Risiko eingeht. Bevor die Medikamente eingepackt werden, muss unbedingt auf das Verfallsdatum geachtet werden. Dieses gilt jedoch immer für ungeöffnete Verpackungen, so dass bereits geöffnete Arzneimittel womöglich gar nicht mehr den gewünschten Nutzen haben. Vor allem wenn man in warme Gegenden verreist muss man unbedingt darauf achten, dass die Medikamente möglichst kühl aufbewahrt werden. 

Wer häufiger an Lippenherpes, Pilzerkrankungen oder bestimmten <strong>Allergien</strong> leidet, der sollte stets die entsprechenden Medikamente mitführen, auch wenn zum Zeitpunkt der Abreise keine Beschwerden bestehen. Da sich Wunden schnell einmal entzünden können, gehört in die Reiseapotheke immer <strong>etwas zur Desinfektion</strong>. Natürlich sollten auch <strong>Pflaster und verschiedene Verbandsmaterialien</strong> eingepackt werden. Um Splitter oder Dornen zu entfernen, darf eine <strong>Pinzette</strong> nicht fehlen. Immer dabei haben sollte man auch <strong>ein Fieberthermometer</strong>, gerade wenn man mit kleineren Kindern verreist. Besonders wichtig ist ein <strong>Schmerz- und Fiebermittel</strong>, hier eignet sich am besten der Wirkstoff Paracetamol, da blutverdünnende Schmerzmittel wie Aspirin sich nicht bei allen Erkrankungen eignen. 

Da der Verdauungstrakt sich in einigen Ländern an andere Speisen und Gewürze gewöhnen  muss, sollte man bei der Zusammenstellung der Reiseapotheke immer an Arzneimittel gegen <strong>Übelkeit und Durchfall</strong> denken. Gerade bei längeren Flügen und in Hotelzimmern mit Klimaanlage fängt man sich schnell mal einen <strong>Schnupfen oder eine Erkältung</strong> ein, so dass man auch immer für diesen Fall gerüstet sein sollte. 

Wenn man in Gebiete reist, in denen <strong>Insekten auch Krankheiten übertragen</strong> können, sollte man unbedingt eine entsprechende Lotion einpacken und sich so früh wie möglich vor Reiseantritt über nötige <strong>Impfungen</strong> informieren. Um einen <strong>Sonnenbrand</strong> schneller loszuwerden, kann sich auch das Mitführen von entsprechenden Cremes oder Salben neben der obligatorischen Sonnencreme bezahlt machen. Wer in besonders entlegene Gebiete reist, der sollte eventuell auch einige Einmalspritzen mit Notfallmedikamenten einpacken. 

Wer sich unsicher ist, was er genau einpacken soll, der kann sich auch in einer Apotheke vom geschulten Personal beraten lassen, oder bei seinem Hausarzt nachfragen. Täglich aktuelle Informationen gibt es hier auch noch beim Tropeninstitut (<a href="http://www.tropeninstitut.de" rel="nofollow">Link</a>).<div class="copyright">Copyright: © silencefoto - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4272</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Sch&#xF6;nen Urlaub - ohne gef&#xE4;hrliches Mitbringsel</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4271-Schoenen_Urlaub___ohne_gefaehrliches_Mitbringsel.html-r4271/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/reiseinfektionen-urlaub.jpg" /></p>
Der Urlaub ist für die meisten Menschen die schönste Zeit im ganzen Jahr. In einigen Ländern lauern jedoch große Gefahren in Form von Reiseinfektionen, so dass das Leben nach dem Urlaub schnell zum Albtraum werden kann. Einige Infektionen haben eine so kurze Inkubationszeit, dass sogar schon während des Urlaubes die ersten Beschwerden auftreten. Eine gefährliche Erkrankung mit sehr kurzer Inkubationszeit ist zum Beispiel die Cholera, bei der innerhalb weniger Stunden heftige Durchfälle auftreten können. In Deutschland ist die Cholera zwar so gut wie ausgerottet, doch in Ländern, wo das Trinkwasser nicht so sauber ist, kann man sich eine solche Infektion dennoch schnell einfangen. 

Gerade in den Tropen sind Malaria und das so genannte Dengue-Fieber weit verbreitet, wobei beide Infektionen durch Mücken übertragen werden. Die Krankheit kann zwar nicht auf andere Menschen übertragen werden, doch der Betroffene hat häufig lange Zeit mit den Folgen der Erkrankung zu kämpfen. In Südeuropa und in Afrika kann man sich durch einen Zeckenbiss mit dem so genannten Krim-Kongo-hämorrhagischen Fieber infizieren. Es kann zu heftigen Blutungen kommen, wobei sich andere Menschen auch durch den Kontakt mit dem infizierten Blut anstecken können. Das Lassafieber, das vor allem in Westafrika vorkommt, wird häufig von Nagetieren übertragen und kann sehr schnell tödlich enden. 

Infektionen mit Hepatitis A und B gehören immer noch zu den häufigsten Erkrankungen, die während einem Auslandsaufenthalt erworben werden. Gerade in der Türkei, in Griechenland, Asien, Mittel- und Südamerika, Afrika, in der Karibik und in Spanien muss man aufpassen, da man sich leicht über verunreinigtes Trinkwasser infizieren kann. Hepatitis A wird nicht nur übers Trinkwasser übertragen, sondern auch durch kontaminierte Lebensmittel, zum Beispiel beim Essen in den Hotels oder in einheimischen Restaurants. Hepatitis B wird dagegen nur durch Körperflüssigkeiten übertragen, so dass man keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr haben sollte. Ungeschützer Geschlechtsverkehr im Urlaub ist natürlich gerade im Hinblick auf eine mögliche HIV-Infektion sehr riskant, daneben gibt es noch eine Reihe von anderen sexuell übertragbaren Infektionen. 

Das Virus des Gelbfiebers wird in Teilen von Amerika und Afrika durch Stechmücken übertragen. Wer in entsprechende Risikogebiete verreist, der sollte sich bei seinem Hausarzt wegen einer Schutzimpfung erkundigen. Ebenfalls durch Mücken übertragen wird die so genannte Japanische Enzephalitis, eine Virusinfektion, die jedoch nur in Asien vorkommt. Typhus ist auch heute noch in vielen Ländern weit verbreitet und wird durch Salmonellen-Bakterien ausgelöst. Auch gegen diese Infektionskrankheit kann man sich vor Reiseantritt beim Arzt impfen lassen. 

Bei uns inzwischen ausgerottet, ist die Kinderlähmung in vielen Ländern noch ein Thema, so dass auch hier rechtzeitig durch eine Impfung vorgebeugt werden sollte. Genauso sieht es mit Diphterie und Tollwut aus, so dass man sich unter Umständen vor der Abreise impfen lassen sollte. Wenn man eine Reise plant, sollte man sich am besten beim Hausarzt erkundigen, welche Impfungen für das geplante Reiseziel Sinn machen. Ansonsten sollte man im Urlaub auf ein hohes Maß an Hygiene achten, am besten kein Leitungswasser trinken und Obst vor dem Verkehr gut waschen. <div class="copyright">Copyright: © Dmitrijs Dmitrijevs - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4271</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ghrelin-Impfung gegen &#xDC;bergewicht</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4268-Ghrelin_Impfung_gegen_Uebergewicht.html-r4268/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/ghrelin-imfpung-uebergewicht.jpg" /></p>
Man muss natürlich zugeben, dass der Titel oder die Überschrift dieses Textes schon ein wenig komisch klingt. Viele Menschen werden sich an dieser Stelle fragen, ob es überhaupt und wie es überhaupt eine Impfung gegen Übergewicht geben kann. In der Regel dient eine Impfung ja dem Schutz vor diversen Krankheiten und nicht dem Schutz vor Übergewicht. Allerdings könnte sich dies bald ändern, da Forschern diesbezüglich ein wahres Wunder gelungen ist. 

Man muss vorab sagen, dass die Tests bisher an Ratten und Mäusen durchgeführt wurden, dennoch, lässt sich auf den Ergebnissen und Auswirkungen der entsprechenden Impfung, in jedem Fall aufbauen. Mäuse sind des Weiteren, von ihrer Biologischen Struktur und der Tatsache das es sich dabei auc um Säugetiere handelt, dem Menschen sehr ähnlich. Wie dem auch sei, die Impfung gegen Übergewicht soll einem gewissen Hormon im Körper entgegenwirken, da es sich dabei um ein Hunger stimulierendes Hormon handelt. Das Hormon, um das es hierbei geht, nennt sich Ghrelin. Das Ziel einer solchen Impfung ist, dass man das Immunsystem ein wenig gegen dieses Hormon aufrichtet, sodass das Hormon nicht so schnell an Dominanz im Körper gewinnt. Um nochmals auf die Ergebnisse der Tests einzugehen, so zeigte sich bei den Versuchsmäusen sehr schnell, dass die Impfung zu einer deutlich höheren Kalorienverbrennung führte und zudem aßen die Raten sogar weniger Nahrung. Allerdings natürlich nicht in einem gefährlichen Rahmen, sondern alles im grünen Bereich. 

Solch eine Anti-Ghrelin Impfung könnte sich demnach also durchaus auch für den Menschen lohnen und als ein großer Fortschritt raus stellen, wenn es um die Bekämpfung von Übergewicht und zu viel Körperfett geht. Allerdings geht es hierbei schließlich nicht nur um die Menschen, die einfach zu gerne essen und daher ein Übergewicht mit sich bringe, sondern es geht hierbei eben auch um die Menschen, die an gewissen Krankheiten leiden und deswegen nicht viel gegen ihr Übergewicht tun können. Gerade in solch einem Fall, könnte die Anti-Ghrelin Impfung ein wirklicher Fortschritt sein. Wie genau sich aber das Ganze auf den Menschen auswirken kann und wird, ist bis hierhin noch nicht ganz geklärt und bleibt abzuwarten. Die Forscher und Entwickler aus Portugal arbeiten allerdings akribisch daran, möglichst schnell eine Ghrelin Impfung für den Menschen umzusetzen und dieses auf den Markt zu bringen. Was jedoch ebenfalls noch von den Forschern aus Portugal betont wird, ist die Notwendigkeit von der richtigen Ernährung und möglichen Sportmaßnahmen. Es ähnelt alles ein wenig der Supplementierung bei dem Bodybuilding und Co., allerdings ist eine Ghrelin Impfung um einiges effektiver und dennoch keineswegs schädlich, wie s andere verbotene Stoffe in diesem Sport mit sich bringen. Wie dem auch sei, es ist anzunehmen, dass trotz dieser Impfung immer noch Sport und Bewegung notwendig ist und eben auch eine angepasste Ernährung.<div class="copyright">Copyright: runzelkorn - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4268</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Massive &#xDC;bersch&#xFC;sse im Gesundheitsfond erwartet</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4267-Massive_Ueberschuesse_im_Gesundheitsfond_erwartet.html-r4267/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/ueberschuss-gesundheitsfond.jpg" /></p>
Obwohl ein massiver Überschuss im Gesundheitsfond vorhanden ist, dürften gesetzlich Versicherte erst einmal nicht aufatmen, denn eine Senkung der Beiträge ist nicht in Sicht. Der Fond wird mit einem großen Plus dastehen. Es kann durchaus ein Plus von über zwei Milliarden Euro vorhanden sein und trotzdem kämpfen einige Kassen ums "Überleben".

Dies klingt erst einmal widersprüchlich, doch es liegt an der Arbeit des Fonds. Jeder Patient zählt seine Praxisgebühr und evtl. Zuschüsse. Ältere Menschen mit häufigeren Gebrechen sind teurer als noch junge und gesunde Menschen. Reiche die Zahlungen nicht auch werden die Beiträge erhöht in einen Zusatzbeitrag. Einziger Vorteil ist, dass die Kassen nun gezwungen werden, sparsam im Sinne der jeweiligen wirtschaftlichen Lage zu handeln.

Die Bundesregierung hat sich gegen eine Senkung der Beiträge entschieden, für eine Senkung sieht das Gesundheitsministerium keine Möglichkeit. Der Milliarden Überschuss hab wir der überstandenen Wirtschaftskrise zu verdanken. Auch die Arbeitslosenzahlen sind gesunken und somit gibt es wieder mehr sozialversicherungspflichtige Arbeiter. Das Aufkommen für den Gesundheitsfond wird größer und größer. Von nun an werden die Gelder den Krankenkassen zugeteilt. Auch evtl. kränkelnde Kassen könnten davon profitieren, sodass weitere Einführungen von Zusatzbeiträgen verhindert werden könnte.

Gestiegen ist der Beitragssatz zum 01. Januar 2011. Seitdem leben 20 Kassen in Insolventgefahr. Das Krisenjahr 2009 haben die gesetzlichen Krankenkassen somit mit einem Plus in Milliardenhöhe abgeschlossen. Vorne mit dabei die AOK mit 770 Millionen Einnahmen. die Krankenkassen, die Hilfsmittel von dem Gesundheitsfonds bekamen, verbuchten allerdings ein Minus auf ihrem Konto. Hier haben die Beitragsmindereinnahmen gesiegt. Insgesamt gaben alle Kassen 171 Millionen aus und haben aber alle zusammen 172 Millionen eingenommen.

Die Ausgaben für Medikamente erhöhten sich um 5,3 Prozent. Dies sind etwas unter anderem 1,7 Milliarden Euro, die die Patienten selbst für sich zahlen mussten. Laut der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt müsste so gut wie keine Krankenkasse Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen. Er wäre gut finanziert, so war die Aussage. Der Staat gleicht die Ausfälle an zinslosen Darlehnen aus, deshalb sei die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung gesichert. Davon unbetroffen ist die private Krankenversicherung, deren Finanzierung zwar vom Staat kontrolliert, nicht jedoch durch den Gesundheitsfond gestützt wird.

Die Politiker sehen durch die Entwicklung die Finanzlage der gesetzlichen Kassen alles in "trockenen Tüchern" . Im laufenden Jahr wird für die GKV ein Defizit von vier Milliarden Euro erwarten. Zu dessen Ausgleich haben bereits erste Kassen bereits mit der Erhebung von Zusatzbeiträgen begonnen. Für den GKV-Vorstand sind die Zusatzbeiträge eine logische Konsequenz aus der Konstruktion des Gesundheitsfonds. Sie sehen kein Grund das dies auf eine gute oder schlechte Wirtschaftung zurück zu führen sei. Die Finanzlage in diesem Jahr ist nunmal sehr heikel. <div class="copyright">Copyright: © Frog 974 - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4267</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Auf zur Bikinifigur - Top5 Fettburner Methoden</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4266-Auf_zur_Bikinifigur___Top5_Fettburner_Methoden.html-r4266/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/bikinifigur-fettburner" /></p>
Abnehmen ist ein Prozess. Man kann nicht innerhalb von wenigen Tagen mit Diäten oder Pillen abnehmen, wie unterschiedliche dubiose Gesundheitsberater weismachen wollen. Um gesund und nachhaltig Gewicht zu verlieren, muss man seine Energiebilanz in den negativen Bereich ziehen. Dies bedeutet konkret, weniger Kalorien zu sich zu nehmen, als man verbraucht. So muss der Körper auf die Fettreserven am Bauch und an den Hüften zurückgreifen. Wie man diesen Zustand am besten erreichen kann, erfahren Sie in den Top 5 der effektivsten Fettburner.

<strong>5. "Geteiltes ist halbes Leid"</strong>

Egal wie Sie Ihr Gewicht verlieren wollen, mit einem zweiten Leidgenossen macht das Abnehmen mehr Spaß. Sie können sich gegenseitig anspornen und haben mehr Motivation. Eine zweite Person hilft, auch bei einem Misserfolg das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und hindert Sie, voreilig aufzugeben.

<strong>4. "Ein Ernährungsprotokoll führen"</strong>

Jeder von uns weiß ungefähr, wo er seine Ernährung optimieren kann. Oft verliert man jedoch den Überblick, wenn es um die Tagesbilanz der Kalorienaufnahme geht. Hier kann ein Ernährungsprotokoll helfen, in welchem man alle Nahrungsmittel, die man zu sich nimmt, festhält und deren Kaloriengehalt mithilfe der Packung berechnet. So erkennt man versteckte Kalorienbomben und konkrete Einsparmöglichkeiten. Mit einem Ernährungsprotokoll lässt sich die persönliche Ernährung sehr viel leichter umstellen, da man zu jeder Zeit Kontrolle darüber hat.

<strong>3. "Joggen"</strong>

Joggen ist der Sport zum Abnehmen schlechthin. Wenn man mit Jogging beginnt, sollte man sich langsam steigern und sich an den bewährten Anfängerplan halten:

Zuerst 2 Minuten laufen. Dann 2 Minuten locker gehen und gut durchatmen. Diesen Ablauf 5-10-mal wiederholen.

Wichtig ist, dass man regelmäßig und konsequent joggt. Ein Mal pro Woche joggen kann schon den entscheidenden Unterschied in der Energiebilanz bringen.

<strong>2. "Wasser trinken"</strong>

Eine erstaunlich simple Methode, um Gewicht zu verlieren ist viel Wasser zu trinken. 2 Liter am Tag können bereits den Energieumsatz um 100 Kalorien erhöhen. Ein Glas Wasser vor einer Mahlzeit reduziert das Hungergefühl und hilft so, seine Kalorienaufnahme weiter zu verringern.

<strong>1. "Kleine Bewegungseinheiten im Alltag"</strong>

Kalorien effektiv verbrennen kann man ganz nebenbei in der alltäglichen Routine. So hilft es zum Beispiel, zwei Stationen früher aus dem Bus steigen und zu laufen oder anstatt dem Lift die Treppe zu benutzen. Wer nachhaltiger seine Energiebilanz verbessern möchte, kann in Betracht ziehen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Es muss hierbei nicht immer der ganze Weg sein. Die Strecke zum Bahnhof mit dem Fahrrad zu fahren und danach den Zug nehmen ist schon ein guter Anfang.<div class="copyright">Copyright: © panthesja - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4266</guid><pubDate>Mon, 30 May 2011 10:03:10 +0000</pubDate></item><item><title>Klartext: EHEC - alle Fakten!</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4265-Klartext__EHEC___alle_Fakten.html-r4265/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/ehec.jpg" /></p>
EHEC die Abkürzung für das Bakterium Enterohämorrhagische Escherichia coli bei dem fälschlicherweise vielerseits angenommen wird es handele sich um ein Virus. Das Bakterium ist ein Krankheitserreger und stammt vom Darmbakterium Escherichia coli ab, welches in dem Fall blutige Durchfallerkrankungen auslösen kann,oder zum weit aus gefährlicheren HUS (Hämolytische-urämisches-Syndrom), führen kann. HUS ist eine schwerwiegende ernstzunehmende Erkrankung welche unter Umständen zum Tot führen kann. Bei HUS führt der Abbau roter Blutkörperchen und ein Mangel an Blutplättchen zu Blutarmut,welches neben Nierenversagen die schwerwiegendsten Folgen der Erkrankung sind.

Seit 2001 besteht in Deutschland eine Meldepflicht für das Auftreten von EHEC Bakterien. Das Robert Koch-Institut verzeichnet jährlich ca.1000 Fälle. Das tückische ist, dass bereist 100 Eregger ausreichen, um sich bei einem anderen Menschen anzustecken, was neben Infektion mit verunreinigtem Wasser meist durch versehentliche Einnahme von Fäkalitäten zb.durch verunreinigte Lebensmittel wie Obst und Gemüse geschieht. 

Aber auch der Kontakt zu Schafen oder Rindern, gilt vor allem für Kinder als bedenklich, da diese oft mit dem Bakterium kontaminiert sind. Ist eine Ansteckung erfolgt beträgt die Inkubationsdauer  etwa zehn Tage bis sich die Ansteckung zum Durchfall ausbreitet. Neben Übelkeit, Erbrechen und Fieber, kann als Begleitsymptom ebenfalls blutiger Stuhl auftreten, welches unbedingt den Besuch eines Arztes erfordert!

Häufiges Händewaschen, vor allem wen bereits in der Familie oder im Bekanntenkreis, Durchfallerkrankungen bekannt sind, schützt weitestgehend vor einer Ansteckung. Vor allem bei Kindern die ein deutlich höheres Risiko einer Ansteckung tragen, sollte man besonders Acht geben, 
da der Krankheitsverlauf bei Erwachsenen meist zwischen 5 und 20 Tagen liegt, bei Kindern jedoch Monate dauern kann.

Eine Behandlung mit Antibiotika ist kaum erfolgsversprechend,es kann sogar vorkommen das dadurch die Ausscheidung der Bakterien nur noch verlängert wird. Die Bakterien entwickeln sehr schnell Resistenzen gegen das Antibiotika.

Behandelt wird die EHEC Infektion daher symptomatisch durch Elektrolytinfusionen um den Flüssikeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. In besonders schweren Fällen (HUS) wird die Erkrankung mittels Blutwäsche und Eiweissaustausch behandelt.

Da aber EHEC kein Virus ist, sondern ein Stäbchenbakterium, kann man präventive Vorsichtsmassnahmen treffen um im vorhinein eine Ansteckung zu vermeiden. Vermeidung rohen Fleisches, gründliches Händewaschen vor allem nach dem Kontakt mit Tieren oder dem Besuch der Toilette. Auch in Salat oder Rohmilch kann sich dieses Bakterium befinden was jedoch, im Gegensatz zu den vorher genannten ein eher kleines Risiko darstellt.

Das Bakterium kommt weltweit vor, was vor allem in Dritte Welt Ländern, aufgrund mangelnder
Hygiene zu grösseren Problemen und gehäuften Ansteckungen führt. 

Aktuell werden in Deutschlang bereits über 1600 Verdachtsfälle von EHEC Infektionen gemeldet. Die Gründe und Ursachen darüber sind unklar, wobei keine Gefahr für die Gesamtbevölkerung bestehe, so die Aussage der zuständigen Behörden.

Da die Meldepflicht jedoch noch nicht lange besteht, ist aus den erfassten Daten, nicht zu erkennen ob die Ansteckungen tatsächlich so rapide ansteigen, da man kaum Aussagekräftige Vergleichsstatistiken besitzt.<div class="copyright">Copyright: Wikimedia | USDA  United States Department of Agriculture</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4265</guid><pubDate>Wed, 25 May 2011 07:53:17 +0000</pubDate></item><item><title>&#xDC;bergewicht als Risikofaktor f&#xFC;r Demenz</title><link>https://www.physiowissen.de/magazin/patientenwissen/thema-artikel4263-Uebergewicht_als_Risikofaktor_fuer_Demenz.html-r4263/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.physiowissen.de/uploads/oldpw_thema_header/adipositas-demenz-risiko.jpg" /></p>
Die schwedischen Forscher in Stockholm waren mal wieder sehr fleißig und haben dem Fakt, dass in Mitteleuropa sind immer mehr Menschen übergewichtig sind untersucht. Die Zahl der Menschen in der Bevölkerung, die zu viel Gewicht auf die Waage bringen steigt stetig und der Anteil der Menschen, welche dabei krankhaft zu viel Gewicht haben steigt stetig.

Viele ernste Risiken für zu schwere Menschen sind lange bekannt, wie Herzinfarkt, Schlaganfall. Gefäßerkrankungen oder Zuckererkrankung. Die Forscher aus Stockholm ergänzten diese Liste nun noch mit einem erhöhten Demenzrisiko. Sie fanden heraus, dass bei adipösen Menschen das Demenzrisiko bis zu 4 mal höher liegen kann, als bei schlanken Menschen. 

Um dieses Risiko zu erforschen wurden epidemiologische Studien durchgeführt. Eine epidemiologische Studie bedeutet, dass man sich eine Bevölkerung im gesamten ansieht und dabei den Schwerpunkt auf folgende Faktoren richtet: Welches Alter wird im Durchschnitt erreicht? Welche Erkrankungen treten häufig auf? Wie ändern sich diese Erkrankungen im Laufe der Zeit?

So stellte man in Stockholm fest, dass Menschen mit Übergewicht ein doppelt so hohes Demenzrisiko haben, wie Menschen deren Gewicht sich im normalen Bereich bewegt.

Ein wichtiger Bestandteil der Forschung war der Vergleich bei Zwillingen. Trotz sehr ähnlicher Gene kommt es häufiger – vor allem bei zweieiigen Zwillingen - vor, das ein Zwilling dicker ist als der andere. So entdeckten die Forscher einen weiteren Faktor. Es ist wichtig, wie lange die Adipositas anhält. Je länger man zu viel Kilos auf den Rippen hat, je höher ist das Demenzrisiko. Die Forscher hatten Zugriff auf ein Zwillingsregister mit 8500 Zwillingen über 65 Jahren. Das Durchschnittsalter lag bei 75 Jahren. Bei 350 Patienten wurde bereits eine Demenzerkrankung entdeckt und bei 114 weiteren Personen wurde eine Demenz vermutet.

Außerdem hatten die Forscher die BMI-Daten der Zwillinge im Alter von etwa 45 Jahren. Die an Demenz erkrankten Zwillinge waren wesentlich häufiger im Alter von 45 Jahren zu schwer, als die demenzfreien Studienteilnehmer.

So ergab sich folgende Risikoberechnung. Ist man im Alter von ca. 45 Jahren adipös so hat man ein 3,9-fach erhöhtes Demenzrisiko. Trägt man im Alter von 40 – 50 Jahren zu viel Gewicht mit sich herum, erhöht sich das Demenzrisiko um das 1,7-fache.

Durch Auswertung aller Faktoren entdeckten die Forscher, das bei Übergewichtigen weitere Faktoren das Demenzrisiko erhöhen. Wahrscheinlich spielt das Fettgewebe mit dem darin enthaltenen Leptin eine Rolle.

Genau vergleiche bei den BMI-Werten der Zwillingspaare, wo ein Zwilling an Demenz erkrankte und der andere Zwilling nicht, lagen nicht unbedingt sehr weit auseinander. So schlossen die Forscher, das neben dem Übergewicht auch genetische und sozioökonomische Faktoren beim Demenzrisiko eine Rolle spielen.<div class="copyright">Copyright: © Markus Gäthke - Fotolia.com</div>]]></description><guid isPermaLink="false">4263</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
