• Physiotherapie Magazin

    Unsere Artikel im PhysioWissen.de - Physiotherapie Magazin

    • physiowissen
      In der Damenmode wird der Herbst bunt, aber nicht schrill, der Haupttrend der kommenden Session ist das Karomuster, das auf allen Kleidungstücken und Accessoires zu finden ist. Hier ist vor allem das Schottenkaro in der Kombination mit Rot beliebt, aber auch dezentere Karovarianten können getragen werden. Je nach Frau können die Karos auf jeden Kleidungsstück vom Rock, für die ganz modemutigen, über den Trenchcoat, der sowohl in lang als auch in kurz en vogue ist, bis hin zu kleinen Accessoires, für nicht so ganz modemutige Frauen, vorkommen. Dazu kommen, neben dem Rot, das in allen Farbnuance vorkommen kann, vor allen dezentere Farben, von Brauntönen über verschiedene Grünfarben bis hin zum Violett, aber auch schwarz und grau sind vor allem bei den Businesslook angesagt. Die Kombination von grau oder schwarz mit warmen Farben kann ebenfalls im Job getragen werden, aber auch gegen ein farbenfrohes Kostüm in den warmen Farben des Herbstes spricht nichts, vor allem in nicht ganz so konservativen Büros. Für ganz mutige Frauen, die auf Kontrast setzten, kommt außerdem die Kombination von schwarz und weiß in Frage, wie sie auf den Haute Couture Shows zu sehen sind. Bei den Stoffen liegen, neben den leichten Sommerstoffen, die auch bei kühleren Temperaturen getragen werden können, vor allem Strick und Kunstfelle im Trend, diese Stoffe halte nicht nur warm, sondern bilden auch einen Kontrast zu den leichten Stoffen des Sommers und lassen einen sich schon auf den kommenden Winter einstimmen. Anstatt der T-Shirts trägt frau im Herbst vor allem Longshirts oder Blusen, die weich fallen und so die Weiblichkeit hervor heben. Darüber macht sich eine Strickjacke, ein Cardigan oder ein Trenchcoat gut, aber auch ein kurzer Blouson kann getragen werden. Bei der Beinbekleidung ist die Jeanshose immer noch die vorherrschende Hose im Herbst, aber hier gibt es für jeden Figurtyp das passende, denn von der Röhrenjeans über die Marlenehose bis hin zum Boyfriendlook, der seine Siegeszug schon im Sommer begonnen hat, ist alles möglich. Natürlich kann auch Rock getragen werden. Hier sind vor allem schlichte Bleistiftröcke, in kräftigen Farben und mit Karos, aber auch leicht um die Hüften fallende Röcke, in gedeckten Farben und sanften Stoffen, im Trend. Bei den Schuhen sind vor allem in der Übergangszeit Angle Boots mit schmalen Absatz angesagt. Für den sportlichen Typ Frau gibt es Angle Boots auch ohne Absatz oder modische Sneakern oder knöchelhohen Turnschuhen. Und auch hier sind vor allen braune Farbtöne im Trend, aber auch mit dem klassischen Schwarz liegt man bei Schuhen nie falsch. Ganz mutige Frauen greifen diesen Herbst auch einmal zu roten, violetten oder grünen Schuhen, die dem Outfit Pep verleihen.

    • Herbstmode

      Von physiowissen, in Patientenwissen,

      Der Sommer ist noch nicht ganz vorbei und schon stellt sich die Frage, was wird im Herbst getragen und was muss aus dem Kleiderschrank verband werden. Eins ist dieses Jahr ganz sicher, der Herbst wird kariert und auch sehr farbig, zwar nicht so bunt und grell wie der Sommer, aber alle Farben des Herbstlaubes sind vorhanden und in den unterschiedlichsten Kombinationen möglich. Außerdem bleiben schwarze und graue Farbnuancen im Trend und können von Modemutigen, die gerne auf kräftige Kontraste setzen, auch einmal mit weiß kombiniert werden. Auch bei den Schuhen kommt Farbe ins Spiel, entweder um das Outfit abzurunden oder einen Kontrastpunkt zum restlichen Outfit zusetzten. Bei den Stoffen dominieren im Herbst immer noch die leichten Stoffe des Sommers, diese können, vor allem in den kühlen Herbsttagen, auch mit Strick und Kunstfelle kombiniert werden. Dazu gibt es vor allem Schnitte, die den Körper umschmeicheln und dennoch die Figur erkennen lassen, was sich vor allem sehr gut bei kleinen Problemzonen macht. Alles im Allen ist der kommende Herbst nicht nur bunt, sondern besitzt auch eine große vielfältig in den Schnitte und Stoffen.

    • Mein Kind hat ADHS! Diese Aussage hört man immer öfter und fast schon kann man den Eindruck gewinnen, dass viele Eltern (und auch Ärzte) diese Diagnose wie ein kleines Schutzschild vor sich herschieben, denn für uns Erwachsene ist es doch oft recht bequem, Phänomene, die man nicht kontrollieren oder verstehen kann, wenigstens mit einem Namen zu benennen. Alleine dadurch scheinen sie schon ihren Schrecken zu verlieren.
      ADHS - Was ist das?
      Was bedeutet die Diagnose ADHS? Wörtlich gesehen ist es die Abkürzung für Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit zusätzlicher Hyperaktivität. Schaut man sich die Definition einmal genauer an, dann muss man feststellen, dass (obwohl man eine Stoffwechsel-Entgleisung des Gehirns vermutet) damit keine Erkrankung im medizinischen Sinne gemeint ist, sondern eine Sammlung von psychischen und sozialen Auffälligkeiten (Syndrom), die an Hand einer langen Liste abgehakt werden. Treffen genügend dieser Auffälligkeiten (wie zum Beispiel Impulsivität, fehlende Aufmerksamkeit, Zappeligkeit, unkontrollierbare Gefühlsausbrüche usw.) zusammen, dann erstellt man die für ein Kind manchmal schwerwiegende Diagnose: es hat ADHS! Diagnoseverfahren bei ADHS
      Da man bisher kein wirklich medizinisches Diagnose-Verfahren für ADHS kennt muss man gerechter Weise von einer Ausschluss-Diagnose sprechen. Leider führt das gängige Definitionsverfahren per Liste auch dazu, dass es immer mehr Ärzte gibt, die gewisse Auffälligkeiten bei Kindern gerne voreilig als ADHS diagnostizieren, ohne zum Beispiel die genauen sozialen Hintergründe der Familie zu kennen und ohne das Kind mit den notwendigen medizinischen Verfahren (neurologische Tests, Überprüfung auf eventuelle Stoffwechsel-Störungen oder Allergien) gründlich zu untersuchen. Denn schließlich können viele tatsächliche Erkrankungen auch zu einer gewissen Zappeligkeit führen. Nicht jedes lebhafte Kind hat ADHS
      Eltern, bei deren Kind ADHS diagnostiziert worden ist, sollten also mit einer gewissen Vorsicht an die Dinge heran gehen und sich auch einmal fragen, was sie selbst dazu beitragen können, dass ihr Kind ruhiger und ausgeglichener wird. Es kann bei manchen auffälligen Kindern schon helfen, wenn nicht das Kind, sondern vorrangig die Eltern therapiert werden. Dass es sich bei ADHS in den wenigsten Fällen um eine tatsächliche Stoffwechsel-Entgleisung des Gehirns handelt, sondern vielmehr um ein vielschichtiges soziales Phänomen handelt, könnte man vielleicht auch dadurch mutmaßen, dass es immer mehr Therapie-Ansätze gibt, die ohne medikamentöse Eingriffe beachtliche Erfolge erzielen. Dies geschieht zum Beispiel beim so genannten Familienstellen, das versucht bisher unerkannte Ungleichgewichte in einer Familien-Konstellation aufzudecken, die sensible Kinder dazu bringen können, auffällig zu werden. Manchmal können tatsächlich ganz einfache und pragmatische Tipps weiter helfen, wie zum Beispiel, dass man in der Familie beginnt, dem Kind Wurzeln und festen Halt zu geben, indem man mit ihm zusammen einen Familien-Stammbaum bastelt und ihm jedes einzelne Familienmitglied genau vorstellt. In einer Zeit, in der es immer mehr Patchwork-Familien gibt sicherlich kein leichtes, für Kinder aber ein umso notwendigeres Verfahren, um endlich ihre eigene Position zu finden.Copyright: RED Visual Group | sxc.hu

    • Honig ist natürlich allen Menschen bekannt, er gilt hauptsächlich als Nahrungsmittel. Der Honig besteht aus rund 80% Zucker (auch Frucht- und Traubenzucker) und 20% Wasser. Der Honig schmeckt durch den hohen Zuckergehalt natürlich sehr gut, ist aber auch in der Lage, dem Körper schnelle Energie zu liefern und wichtige Körperfunktionen in Gang zu halten. So ist Honig dafür bekannt die Kondition wie auch die Konzentration zu fördern. Darüber hinaus hat Honig den Menschen aber viel mehr zu bieten, er wurde schon im Altertum als Heilmittel eingesetzt und geschätzt. Dazu muss man allerdings sagen, dass die Heilwirkung des Honigs wissenschaftlich nicht untersucht wurde. Lediglich im medizinischen Bereich liegen genügend Daten vor, um den Honig auch in der Wundbehandlung und bei Entzündungen einzusetzen. 
      Honig als Wundverband gegen Infektionen
      Honig hat eine sehr positive Wirkung auf Wunden, allerdings nur dann, wenn er nicht wärmebehandelt worden ist. Die heilende Wirkung ist eigentlich recht schnell erklärt, der Honig hat einen hohen Zuckeranteil und entzieht so den Bakterien lebenswichtiges Wasser. Ein weiterer Inhaltsstoff entsteht durch die Verdünnung des Honigs, er nennt sich Wasserstoffperoxid. Nach der Verdünnung bleibt dieser Wirkstoff für 24 Stunden erhalten und kann Mikroorganismen zu Leibe rücken. Da konzentrierter Honig oberflächlich eingesetzt antibakteriell wirkt, ist er gut einzusetzen, wenn selbst Antibiotika restistent sind. Leider kann ein Antibiotika nicht bei allen Wunden helfen, da es mittlerweile genügend Bakterien gibt, die gegen diese Arznei immun sind. Honig sorgt für die abheilende Wirkung der Wunden. Außerdem bildet sich auf Wunden die mit Honig behandelt wurden, weniger Narbengewebe. Es ist kaum zu glauben, aber es gibt ca. 60 Arten von Bakterien die mit Honig bekämpft und besiegt werden können. Die Wundheilung so wird vermutet, geht von der antimikrobiellen Wirkung der Honig Enzyme hervor, diese werden von Bienen produziert. Honig als Hausmittel und Medizin
      Honig ist ein sehr bekanntes Heilmittel bei einer Erkältung, aber nur die wenigsten Menschen wissen, warum dies so ist. Der Honig enthält wichtige Flavonoide (Spurenstoffe) die Entzündungen hemmen. Der Honig verfügt über sehr viele verschiedene Flavonoide, die alle Namen erhalten haben. Darunter gibt es die Flavonoide dei gegen Viren helfen, andere die gegen Krebs helfen und wieder andere, die sich auf die Herztätigkeit auswirken. So kann ein Mensch der viel Honig zu sich nimmt, seinen Herzschlag verringern, verengte Herzkranzgefäße erweitern und sogar den Blutdruck senken. Möchte man diese Wirkungen erzielen, sollte man immer daran denken, den Honig nie mehr als bis zu 40 Grad zu erhitzen. Dies bedeutet auch, dass Tee oder Wasser in die man Honig geben möchte, diese Temperatur nicht überschreiten dürfen. Ansonsten gilt der Honig doch nur als Nahrungsmittel, da er seine heilende Wirkung verliert. Vorsicht! Honig bei Säuglingen
      Leider kann der Honig den Leuten auch schaden: Bei einer Erkrankung des Zuckerstoffwechsels sollte Honig auf gar keinen Fall verwendet werden. Für Säuglinge kann der Verzehr von Honig tödlich enden, daher dürfen Eltern ihn nicht für ihren Nachwuchs verwenden. Grund hierfür ist ein Krankheitserreger, der in Fom von Sporen im Honig überleben kann. Die noch nicht voll entwickelte Darmflora von Neugeborenen kann diesen Erreger nicht unschädlich machen, was zu Lähmungserscheinungen durch Freisetzung von Botulinumtoxin führen kann. Wusstest du schon?
      Honig wurde 2005 als "Medihoney" europaweit als Medizinprodukt zugelassen. Dabei wird besonders häufig Manuka Honig eingesetzt, dessen Zusammensetzung eine vielfach höhere antibakterielle und antimykotische Wirkung aufweist und zur Sterilität mit UV-Licht bestrahlt wird. Seither haben sich bereits mehrere Kliniken auf die Wundversorgung mit Honig spezialisiert. Copyright: Zsuzsanna Kilián | sxc.hu