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  1. 4 points

    Version 1.0

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    Hier habe ich alle notwenigen Muskelfunktionstest zusammengefügt
  2. 3 points
    Das sehe ich auch so. Die Chandra leistet uns hier eine hervorragende Unterstützung, vor allem mit ihren psychologischen Hintergrundwissen. Außerdem hat sie, gerade als Patientin, viel Erfahrung in bestimmten Gebieten. Denn ein Patient der selber die Erfahrung gemacht hat, kann dir mehr Tipps und Infos geben als mancher Arzt. Wir haben ja auch nicht auf alles eine Antwort. Wenn du wirklich alle ihre Posts gelesen hättest liebe Kati, dann hättest du auch festgestellt, dass sie in den meisten ihrer Antworten auch angibt keine Physiotherapeutin zu sein. Also kann auch jeder für sich entscheiden, ob man das lesen will was sie schreibt oder lieber überliest! Trotzdem, wir (Moderatoren) lesen die Posts ja auch, und wenn wir gravierende Fehlinformationen lesen, greifen wir natürlich ein. Da braucht sich keiner Sorgen zu machen! Also, ich bin sehr froh unsere Chandra hier zu haben . Danke!!!
  3. 3 points
    Hallo Sabi, ich versuche mich "kurz" zu fassen, da man mit diesem Thema ganze Bücher füllen könnte Im Endeffekt wird als "Impigement" ein Einklemmen, der im subacromialen Raum befindlichen Sehnen und Schleimbeutel bezeichnet. Das geschieht in der Regel bei einer Elevation der Arme über 90° oder durch Kompression, z.B. wenn Patienten auf der betroffenen Seite liegen. Darum sollte man mit diesen Patienten möglichst keine Überkopf - Übungen machen. Hier wäre ein beüben der Rotatoren um die Schulter zu zentrieren und der Muskeln, die den Humerus nach kaudal ziehen, zur Vergrößerung des Raumes unter dem Schulterdach, das Mittel der Wahl. Wenn du weißt welche Muskeln dazu gehören und was sie machen, kann man sich die Übungen leichter ausdenken. Das wäre für die Kaudalisatoren: m. latissimus dorsi m. teres major m. pectoralis major – pars abdominalis m. biceps brachii – caput longum m. supraspinatus Hier hast du ein Beispiel für die Rotatoren: https://www.youtube.com/watch?v=qJStneUz5Ng Und hier sind ein Paar allgemeine Übungen: https://www.youtube.com/watch?v=N7t3rBqeCVU Ich habe dir ein paar Tipps und Ideen geliefert. Ich fände es aber sehr förderlich für deine Ausbildung, wenn du dir die Rotatoren der Schulter und deren Funktion suchst und selber ein paar Übungen zusammen stellst. Das ist nicht schwer, wenn man die Funktionen der einzelnen Muskeln vor Augen hat. Das ist ja auch der Sinn der ganzen Ausbildung: Selber über die Problematik nachdenken, recherchieren und therapieren. Dann wird aus dir sicher eine Super Therapeutin. Viel Glück!!!
  4. 2 points
  5. 2 points
    ...ich glaube eher der Radiologe hat sich die alten Bilder gar nicht angesehen. Natürlich besteht die Stenose immer noch, sie hat sich aber weder verschlechtert, noch hat sie eine bedrohliche Enge! Sie ist hat sich meiner Meinung nach sogar etwas verbessert bzw. stabilisiert. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich der Zustand verschlechter, du musst halt gut darauf aufpssen. Ein Schleudertrauma z.B. hätte böse Folgen! Ansonsten schließe ich mich der Chandra an und interpretiere den Befund als "relativ positiv" Also mach dir keinen Kopf und arbeite an dir weiter. Du bist auf einem guten Weg!!!
  6. 2 points
    Wahrscheinlich spendet Dir das nur wenig Trost, was ich jetzt schreibe. Du hast jetzt eine Bildgebung gemacht mit einem Befund, in dem schwarz auf weiß Deine "Einschränkungen" stehen. Ändert der Befund aber etwas an Deiner körperlichen Verfassung? Wie sähe Dein Rücken jetzt aus, wenn Du den Befund nicht hättest? Bzw. wenn man krank ist: Woran leidet man tatsächlich? An dem Wort der Diagnose oder an den Symptomen und den damit verbundenen Einschränkungen? Eine Diagnose hat eigentlich nur den Zweck, körperliche Verfassungen zu kategorisieren. Symptome x,y,z in Kategorie A, m,n,o und p in Kategorie B. Um abschätzen zu können, wie die Prognose aussieht und um es gezielter behandeln zu können. Diagnosen sollen uns eigentlich Handlungsmöglichkeiten und Sicherheit verschaffen. In dem Moment, in dem sie das nicht tun, schadet Diagnostik mehr als sie nützt. Das Wichtige ist ja, wie es Dir geht und nicht, was die Diagnostik sagt, wie es Dir gehen sollte... Aber ich weiß, das ist Theorie. Ich weiß, wie ich mich fühle, wenn ich ein schlechtes EMG-Ergebnis bekomme. Auch wenn das nichts an meinen Beschwerden per se ändert. Übrigens (zumindest als Laie) finde ich, dass der Befund ansonsten nicht so schlecht klingt. Das Meiste, was drinsteht wie die Myelopathie wusstest Du mehr oder weniger schon, aber es sind bspw. keine Bandscheibenvorfälle oder Sonstiges zu finden.
  7. 2 points
    Es gibt eine Eselsbrücke für die Innervation der kurzen Handmuskeln (die ich ehrlich gesagt auch eher dürftig finde, aber besser als nix): der N. ulnaris innerviert alle Handmuskeln außer OLAF; M. opponens pollicis M. lumbricalis I und II M. abductor pollicis brevis M. flexor pollicis brevis (Caput superficiale) —> OLAF wird vom N. medianus innerviert. Den Rest muss man wahrscheinl. einfach lernen... (?)
  8. 2 points
    Hallo, ein Stabilisationstest kann mithilfe eines Blutdruckkissens ausgeführt werden und funktioniert so: Zuerst muss man auf die Ohr-Ohr-Achse hinweisen (Die Achse um die sich die Bewegung abspielt) Der Patient liegt dann in Rückenlage und das Druckkissen wird unter die HWS gelegt und auf 20mmHg aufgepumpt. Danach erfolgt eine Palpation des M.sternocleidomastoideus um wirklich nur die Stabilität zu testen. Nun werden kleine Nickbewegungen auf dem Druckkissen ausgeführt, dabei soll sich der Druck auf das Kissen um mind. 6mmHg erhöhen und für 10 Sekunden gehalten werden können (das dann auch in 10 Wiederholungen)
  9. 2 points
    Hallo Evi, die Chandra hat dir ja schon einige tolle Tipps gegeben, und wenn ich nicht wüsste, dass sie keine Physio ist, hätte sie sofort bei mir angestellt . Wenn das tatsächlich der Fall ist, dass du schon Stenosen und Retrospondylosen in der HWS hast, musst du bestimmt schon über 50 sein ansonsten kann diese Diagnose kaum möglich sein - stimmt´s ? Ich würde mich aber ganz gerne vorher selber von dem Zustand der HWS überzeugen, bevor wir dir einen Tipp geben können. Hast du Bilder vom MRT oder einen Befund, den du hier hochladen kannst? Bedenke aber, dass du dich erst bei uns anmelden musst, als Gast hast du diese Möglichkeit leider nicht! Und noch was, das klopfen an der Schläfe hat nichts mit der HWS zu tun, eher mit der Aufregung und ein eventuelles, nächtliches knirschen oder pressen der Zähne, dass sich über den Kiefer auf den Schläfenmuskel überträgt.
  10. 2 points
    Hi zusammen, im Grunde geht mich das Ganze nichts an, aber ich muss zugeben, mittlerweile nervt es mich ziemlich, ständig schwachsinnige oder völlig einsilbige Beiträge zu lesen - nicht nur hier, auch in anderen Threads! Am besten noch ein 3-Wort-Satz, verteilt auf 3 Beiträge. JEDER kann vernünftige Beiträge leisten, natürlich ist es leichter, wenn man Ahnung von Physiotherapie hat, aber sicher keine Voraussetzung. 1.) Ihr könnt selbst ein Thema eröffnen und fragen, was Euch vielleicht schon immer mal interessiert hat - mir fallen da schon einige Fragen ein! 2.) Dann könnt Ihr Euch in der Vorstellungsrunde vorstellen, 3.) Ihr könnt im Off-Topic-Bereich Beiträge verfassen und beantworten, für die Ihr gar kein Fachwissen braucht und zu guter Letzt 4.) auch auf Beiträge von anderen antworten. Wenn Ihr zu wenig Fachverständnis habt, ists schon super, bspw. Verständnis oder Mitgefühl zu zeigen - alles besser als Nonsense-Beiträge! Oder, gerade, wenn Ihr in Ausbildung seid, recherchiert doch auch ruhig mal und antwortet dann auf Fragen- dabei könnt Ihr zudem noch nen Haufen lernen! Danke Euch, viel Erfolg und liebe Grüße!
  11. 2 points
    Guten Morgen Chandra, also prinzipiell kann man jede Übung leichter oder schwerer bzw anspruchsvoller machen. Nehmen wir doch mal den Ausfallschritt. Den könnte ich frei machen, im Stand nur hoch und runter. Man könnte das dynamisch machen, laufen im Ausfallschritt. Du kannst noch Gewichte dazunehmen um mehr Widerstand zu haben und Kraft aufzubauen. Ich kann dir anstatt des Gewichtes auch eine labile Unterlage unter den/die Füße legen wodurch du viel mehr Gleichgewicht ausgleichen musst. Könnte dir dazu auch noch Matheaufgaben stellen und deine Konzentration stören, sodass du viel konzentrierter rangehen musst. Es gibt verschiedenste Reize die eine Übung eben leichter oder schwerer machen. Gewicht, Unterstützungsfläche, Koordination, Zeit (eine Übung sehr langsam ausführen oder schneller werdend), kann dir auch die Kontrolle nehmen und die Augen schließen lassen. Wie du schon sagtest, ich kann auch Hebel nutzen - strecke deinen Arm aus, ist der Hebel lang und du musst mehr halten - als wenn du den Arm anbeugen würdest. Der Situp z.b. Du kannst ihn mit aufgestellten Beinen machen, du kannst die Beine angehoben haben, du kannst die Knie mit ranziehen, du kannst vom Rücken auf etwas labilem liegen, du kannst dir Gewichte nehmen, du kannst die Übung langsam oder schnell machen, du könntest auch einen diagonalen Situp machen. Ist etwas zu schwer, muss man sich angucken was daran zu schwer ist - und diesen Punkt einfacher machen. I.d.R. zerlege ich die Übung/Bewegung in ihre Einzelteile und dann guckt sich an was da nicht stimmt bzw harmoniert. Dann gäbe es noch Isometrisch, Konzentrisch und Exzentrisch - das sind die Arten und Weisen wie ein Muskel arbeiten kann. Ich weiß nicht ob dir das eine wirkliche Hilfe war. Aber kannst ja nochmal nachfragen LG
  12. 2 points
    Hallo Bud, Ja, würde auch sagen, dass es individuell ist und dass es von der Ursache und auch der Prognose abhängt. Gespräche über einen Erkrankungsverlauf, Prognose etc. sollten eigentlich die behandelnden Ärzte führen, die sich leider oft davor drücken. Und zum jetzigen Zeitpunkt ist es wahrscheinlich auch sehr schwer absehbar. Deshalb diskutier ich jetzt einfach mit Dir die beiden Möglichkeiten: Ist das nur ein vorübergehender Reizzustand, weil Du z.B. zu viel auf dem Bau gearbeitet oder zu viel Sport gemacht hast (akut) oder ist es eine Nervenkompression, die sich zwar durchaus therapeutisch beeinflussen lässt, bei der aber die Möglichkeit besteht, dass man sie nicht vollständig heilen kann (chronisch)? Leider kann ich Dir aber natürlich nicht sagen, wie der Verlauf bei Dir aussehen wird. Ist es ein akuter Reizzustand, mit dem Du im Büro auf keinen Fall arbeiten kannst (Du merkst also, dass es durch die Bürotätigkeit schlechter wird), lässt Du Dich solange krankschreiben, bis es Dir deutlich besser geht - dafür muss man eine AU ggf. immer wochenweise verlängern, was natürlich saublöd für den Arbeitgeber ist. Wenn es sich um ein chronisch-verlaufendes Sulcus-Ulnaris-Syndrom handelt, wäre halt die Frage bzgl. der AU, wenn Du Dich jetzt 2 Wochen bspw. krankschreiben lässt, was danach besser ist, dass Du dann wieder arbeiten gehen kannst. Bei chronischen Beschwerden ist es manchmal sogar kontraproduktiv, sich viel oder oft krankschreiben zu lassen. Aber ich würde generell sagen AU, Medikamente und OPs nur, wenns absolut nicht anders geht. Alle drei Faktoren tragen letztlich zur Chronifizierung bei. Quintessenz: Sprich mit Deinem Arzt! Auch mit dem Hausarzt, wenn der Neurologe nicht da ist. Im Forum sowas aus der Ferne zu beantworten, ist super blöd. Man muss sich immer ein Stück aus dem Fenster lehnen, aber das Schlimmste ist eigentlich, dass man nicht sehen kann, wie der Gesprächspartner reagiert, da immer wieder viel geschrieben wird, was zwar alles stimmt, aber erstmal Angst machen kann. Also akut oder chronisch sind beides Möglichkeiten - wie es bei Dir genau aussieht, kann ich Dir nicht sagen. Aber auch das versäumen leider viele Ärzte: Zu erwähnen, dass die Möglichkeit besteht, dass es chronisch verläuft. Und dann lesen Patienten im Internet und fallen aus allen Wolken... Also ich hoffe, ich konnte ein bisschen helfen, gute Besserung!
  13. 2 points
    Chanda, keine Sorgen - ich kann alles was du schreibst voll unterstützten. Du machst hier (auch als Patient) einen super Job, nur weil so manche Gäste daneben verhalten, dafür kannst du ja nichts. Dazu hast du auch schon was über deinen Job geschrieben und ich finde es auch super interdisziplinär Dass die MS als Beispiel genannt wurde, kam auch deutlich rüber um Ionewolf aufzuzeigen, dass neurologische Symptome eben nicht 24h/7d/W gleich sind. zu Ionewolf wenn du deine Übungen regelmäßig machst, ist das schonmal gut - zuviel/zuwenig - darüber liese sich bestimmt streiten, wichtig, dass du was machst. Wie Chandra schon sagte, wenn du damit Probleme hast, probier doch mal andere Wege - Entspannungsübungen gibt es hunderte. Damit kann dem Muskel auch geholfen werden sich zu entspannen. LG
  14. 2 points
    Hi, ein zu hoher Muskeltonus kann unterschiedliche Ursachen haben. Die gängigste ist eine zu hohe Sympathikusaktivierung durch Stress, Angst, Wut oder auch Schmerz (Achtung Teufelskreis)! Fehlhaltungen im Alltag sind auch sehr berühmt, gerade, wenn man nur eine Schulter-/ Nackenseite verspannt hat. Und dann gibts noch einige neurologische Erkrankungen, die zu einer zu hohen Muskelspannung führen. Lg
  15. 2 points
    OH NEIN!!! Nicht schon wieder Laura. Du bist ja ein echter Pechvogel was soll man dazu sagen??? Es gibt in deinem Fall nur 2 Möglichkeiten: Zum einen die arthroskopische Refixation der Läsion. Hierbei wird mit sog. Fadenankern (selbstauflösende Knochendübel, die einen oder zwei Fäden enthalten) die Knorpellippe an der oberen Schulterpfanne fixiert. Es schließt sich eine relativ langwierige Nachbehandlung an (3-4 Monate). Das ist die Methode, die bei dir jetzt links angewandt wurde. Die andere Alternative besteht in der arthroskopischen Durchtrennung der langen Bizepssehne. Hierdurch wird der ständige Zug auf den SLAP-Komplex verhindert, sodass dieser keine Beschwerden mehr macht. Die Läsion selbst wird nicht fixiert und das ganze heilt relativ schnell (6-8 Wochen) Das Verfahren nennt man Bizepstenodese. Wobei ich denke, dass die Alternative in deinem Fall keinen Sinn machen würde, da das Problem der laxen Kapsel weiter bestünde und es langfristig gesehen zu weiteren Problemen mit deinem Schultergelenk führen würde. Was aber sicher ist, du kannst das nicht so lassen! Ich würde mit der OP auch nicht zu lange warten, da sich die Bizepssehne zurückziehen oder weiter abreisen und mehr Schaden anrichten kann. Als Ursachen werden neben Unfälle und Übekopfsportarten (Kraulen, Wurfsportarten oder Kampfsport) auch Medikamente, Autoimmunkrankheiten und genetische Veranlagungen beschrieben. Wobei ich aber vermute, dass es von deiner genetisch-bedingten Instabilität kommt. Denn: Patienten mit einer Hyperlaxität der Schulter (Überbeweglichkeit) haben manchmal ohne jegliches Trauma Schäden am oberen Bizepssehnen-Labrum-Komplex. Es tut mir Leid, dass ich keine besseren Nachrichten für dich habe Laura. Ich sag´s als Physio auch ungerne aber es ist in deinem Fall tatsächlich so, dass dir eine konservative Therapie keinen dauerhaften Erfolg bringen würde. Es geht auf jeden Fall schneller mit OP!
  16. 2 points
    Der Gianni hat mir da ja schon fast die Arbeit abgenommen ! Die Osteopathin hat ebenfalls einen Zusammenhang mit dem Zwerchfell gesehen daß ist schonmal gut. Da sind wir wohl alle einer Meinung. Häufig steckt eben nicht nur die eine Ursache dahinter. Wo ist die Henne wo das Ei? die Rippengelenke, Zwerchfell sollten aufjedenfall mit behandelt werden. Das Klosgefühl müsste nochmal genauer untersucht werden. Aber diese Zusammenhänge können sehr vielfältig sein. Es kann an der ersten Rippe liegen, Halsmuskulatur gerade die Scaleni und der M.sternocleidomastoideus verursacht häufig Schluckbeschwerden (Klossgefühl im Hals). Diese Halsmuskulatur kann z.b auch wieder den N.phrenicus irritieren was zu Zwerchfellprobleme führt. Das Zwerchfell wiederum hat verbindungen zu den Rippen und könnte z.b. für Blockaden verantwortlich sein. AUserdem gibt es fasciale Verbindungen von den Thoraxfascien, Zwerchfell über Fascien zur Halswirbelsäule, 1.Rippe. Hier könnte es einen Zusammenhang geben zu dem Klossgefühl.
  17. 2 points
    Ich finde auch das Thema Kommunikation sehr wichtig. Wird zwar behandelt, aber oberflächlich. Themen wie gewaltfreie Kommunikation, Empathie zeigen etc fände ich spannend zu vertiefen Fokus auf sich selbst - in welchen Situationen tue ich mich schwer, was ist besonders herausfordernd für mich, in welchen Situationen fällt es mir schwer, mich in einen Patienten/Patientin hineinzuversetzen und warum? Häufige psychologische Krankheitsbilder durchsprechen und Akzeptanz erhöhen; mir begegnen im Studium immer noch erstaunlich viele Menschen, die sehr abschätzig über psychologische Hilfe sprechen Außerdem, wird schnell vergessen: wie gehen wir in der Ausbildung / im Studium miteinander um? Wie verändere ich mich durch die Ausbildung? Wie gehe ich gut mit dem hohen Leistungsdruck um? wie kann ich Selbstmitgefühl praktizieren? Wie können wir aufeinander achten? etc.
  18. 2 points
    Hallo jvles24, ich weiß nicht, ob du von der Realschule FOS, Gymnasium oder wo anders her kommst. Als ich begonnen habe war bei mir Biologie schon etwas länger her. Einige aus meiner Klasse kamen gerade aus dem Abitur und haben durch ihr Sport- oder Biologieabitur andere Grundkenntnisse mitgebracht. In den ersten Stunden Physiologie und Anatomie konnte ich kaum mithalten. So musste ich einiges erstmal googeln und brauchte länger es zu verstehen. Aber nach ein paar Wochen waren wir alle auf dem gleichen Wissenstand. Also wenn ich du wäre würde ich mir nur mal so grundlegende Themen wie Zytologie (Aufbau einer Zelle, Transportprozesse durch Biomembranen, Proteine, Kohlenhydrate usw.), Herz-Kreislauf-System, Genetik... anschauen. So hast du schonmal einen groben Überblick und fühlst dich vorbereiteter. Hier haben mir die alten Biologieskripte aus der Schule geholfen und die Videos von Biologie - simpleclub. Ansonsten entspann noch schön und lass es einfach auf dich zu kommen. Und so motiviert wie du auf mich wirkst, wirst du keine Probleme in der Ausbildung haben
  19. 2 points
    Hallo Lalelu, das ist natürlich saublöd. Erst raffen sie dir die Kapsel weil du instabil warst und jetzt kriegst du den Arm nich mehr hoch . Das ist echt zum heulen. Hast du in der Reha keine Manuelle Therapie bekommen? Das wäre für dich eigentlich die richtige Behandlung zur Kapseldehnung. Frag doch nochmal den Doc. Das kann doch nicht sein, dass man dich mit dem Problem alleine lässt. Alleine durch Übungen wirst du das nicht in den Griff bekommen!Hier hast du aber mal ein paar Übungen, das ist besser wie nix. Aber lass dich nicht abwimmeln, du brauchst eine Therapie!!! https://www.youtube.com/watch?v=JnZyI8JXK-U
  20. 2 points
    oh, das tut mir leid - das wollte ich nun wirklich nicht. Auch meine Wirbel sind etwas gedreht, hin und wieder macht das bisschen Probleme, aber mit den Übungen bekomme ich das gut in den Griff. Wie gianni schon sagte, Physio und lass dir von dort Übungen für zuhause mitgeben, YouTube bietet dir auch einen großen Pool an Übungen für die Wirbelsäule, probier dich aus und guck was dir gut tut. Ich persönlich bevorzuge ja das Theraband. LG
  21. 2 points
    Du kannst beim sitzen versuchen deine Füße zu trainieren. Immer mal wieder versuchen Spannung aufzubauen (kurzer Fuß nach Janda) Kannst dir ein Handtuch auf den Boden legen und versuchen es aufzuheben. Versuch ruhig mal deine Zehen zu spreizen und diese auf dem Boden liegen zu lassen. Gerade wenn du einen sitzenden Beruf hast, würde ich immer wieder versuchen aufzustehen, dich mal zu strecken 5min ein paar kleine Übungen zu machen - regelmäßig Lüften - beim telefonieren hinstellen. Cool wäre, wenn du deinen Schreibtisch verstellen könntest und auch mal im Stehen arbeiten, dabei würde ich immer in eine Schrittstellung gehen und den vorderen Fuß etwas erhöht positionieren. Dem Körper zeigen, er wird noch gebraucht, auch wenn wir 8h nur sitzen.
  22. 2 points
    Das ist ein Irrglaube der meisten Menschen und man wiegt sich in falscher Sicherheit! Man denkt wenn ich mir ein paar Schuhe anziehe, die mir die Arbeit abnehmen, wird alles gut . Das selbe dachte man vom MBT-Schuh, jetzt ist er verschwunden. Die Füße haben sind eigentlich seit der Steinzeit nicht sonderlich stark verändert. Der Unterschied ist nur, dass es früher keine ebenen, glatten, harten Böden gab. Früher hatte man verschiedene Untergründe (Sand, Moos, Waldboden, Steine) in dem sich der Fuß anpassen musste und dem entsprechend auch die Muskulatur angeregt wurde. Heute steckt man uns schon ziemlich bald in Schuhen, so dass die Fußmuskeln kaum eine Chance habe sich zu entwickeln (Korsett). Der Fuß wird vom Schuh gehalten und die Muskulatur macht Urlaub, so einfach ist das. Wenn du in deiner Fehlstellung und deiner abgeschwächten Muskulatur, solche Schuhe tragen würdest, wäre es so, als würdest du mit einem Auto fahren, der einen Platten hat. Mit der Zeit fährst du auch die Felge kaputt. Deshalb brauchst du zunächst feste Schuhe um Schlimmeres zu verhindern und paralell dazu machst du täglich deine Fußübungen (Barfuß). Das Knicken der Füße ist übrigens ein abgeschwächter "Tibialis Posterior" kannst du googeln. Mit dieser zusätzlichen Übung kannst du diesen Muskel immer und überall trainieren und musst nich einmal die Schuhe ausziehen. Am günstigsten beim Zähneputzen empfiehlt es sich, auf die Zehenspitzen in Richtung Kleinzehe auf und ab zu bewegen (Wippen), ohne das die Fersen dabei aufgesetzt werden.
  23. 2 points
    Vor jeder Behandlung macht man einen Befund - sonst weiss man ja nicht, was man behandeln soll. Und genau dort liegt das Problem bei Gruppen. Es ist sehr schwierig, von jedem einzelnen Patienten zu erfahren, wo die individuellen Probleme liegen und was der Patient erreichen moechte. Also geht dies meist nur generell. Als erstes wuerde ich mir die Lernziele des Fachs ansehen: Was ist der Zweck des Examens, was genau wird geprueft, welche Faehigkeiten sollst du nachweisen? Hast Du nach der Gruppe noch ein Gespraech mit dem Pruefer? Dann ueberleg dir, welche Syptome Asthma hervorruft, welche Schwierigkeiten Asthma meist mit sich bringt und wie es ausserhalb der Physio behandelt wird. Erstes und letzteres kann in das Einfuehrungsgespraech, mittleres gibt dir Aufschluss ueber die uebungen. Als naechstes, schau nach, wie du gelernt hast, Gruppenbehandlungen aufzubauen - nimm die Beispiele z.B. aus der Orthopaedie, die du ja schon gemacht hast. Jede Behandlung unterliegt einen bestimmten Schema - auch Gruppen (z.B. Einfuehrungsgespraech, aufwaermen, Uebungsziel 1, Uebungsziel 2, Uebungsziel 3, theoretische Information/ Eriehung, Uebungsziel 4, Uebungsziel 5, abkuehlen, Abschlussgespraech); dies musst du nur von Orthopaedie auf Innere umstellen. Viel Spass bei der Planung (Spass ist uebrigens eine der nachgewiesenen Hauptkomponenten einer Gruppenbehandlung ), Anna
  24. 2 points
    Hallo, bin momentan auch in der Examensvorbereitung und kämpfe mich so durch alles durch. Uns wurde immer eingetrichtert, dass wir besonders drauf achten müssen, welche genauen Ziele wir für die Therapie verfolgen und wie wir diese auch vor und nachher überprüfen können. War auch schon als Proband bei früheren Examen dabei und darauf achten die Prüfer sehr genau. Auch das es entscheidend ist, was für eine Zielgruppe du vor dir hast (Kinder, Senioren, etc.) und dementsprechend drauf eingehst (bei Kindern mehr spielerisch...). Du kannst ja auch einen Mix aus Bewegung und Mattenprogramm beispielsweise machen, erst aktive Übungen und dann zum Abschluss Entspannungsübungen. Was immer gut ankommt sind die atemerleichternden Stellungen (Kutschersitz, Lippenbremse, Torwartstellung, etc), war in einer Gruppe dabei, da wurde das als Art Spiel gemacht, es gab verschiedene Bewegungsaufträge (seitwärts laufen, Sprünge, etc.) und auf verschiedene Signale müsste man dann die Stellungen einnehmen. Einmal hatten wir auch was mit Luftballons gemacht, dass kam auch ganz gut an. Auf Musik würde ich eher verzichten, da es doch eher ablenkt und nicht zum Erreichen deiner Therapieziele beiträgt. Nach den Asthmaspray kannst du gerne fragen, kannst das dann auch am Ende mitnehmen in die Reflexion (wer hat es wirklich gebraucht usw.) und als Art wie war es in den Therapien vorher und auch wie ändert es sich im Verlauf von mehreren Therapien. Hoffe das hilft dir ein wenig weiter :)
  25. 2 points
    Gut, nimm dir ein erstmal leichteres spann es zwischen deine Arme, halte sie fast gestreckt auf Schulterhöhe vor dich versuche nun beide Hände, mit weiterhin fast gestreckten Armen nach hinten zu führen, ziehe dabei deine Schulterblätter zusammen und unten. Damit trainierst du die Rhomboideen. Befestige ein Ende des Bandes irgendwo z.b. eine Türklinke - die hat die perfekte Höhe. Nimm das andere Ende des TB in die gegenüberliegende Hand und stell dich seitlich zur Tür - sodass die Seite mit Theraband von der Tür weg zeigt. Beuge den Arm an, sodass der Ellenbogen an deinen Körper fixiert wird, dort bleibt er auch - bewege deine Schulter dann nach außen, möglichst so, dass das Handgelenk stabil bleibt. Das ist keine große Bewegung aber diese zentriert deinen Oberarmkopf. Dabei immer auf die Haltung achten, Brust raus, Bauch rein, Schulterblätter hinten zusammen unten. Weiteratmen nicht vergessen.
  26. 2 points
    Hallo MadBean, ich kann mir gut vorstellen, dass du verzweifelt bist. So etwas belastet die Psyche ziemlich . Aber wir versuchen dir gerne gemeinsam zu helfen. Das Problem was du da schilderst, kommt meiner Meinung nach von einer Störung der Kopfgelenke. Meistens werden die Wirbel Atlas/Axis für diese Art Problematik verantwortlich gemacht. Als erstes hätte ich auch eine Fehlstellung oder eine Blockade vermutet, aber wenn du bereits bei einem Manualtherapeuten und auch bei einem Chiropraktiker warst, sollte man umdenken und eher eine Instabilität dieser Kopfgelenke in betracht ziehen. Ein Kollege (rafaelmt1990) hat im November, bei einem ähnlichen Problem folgendes geschrieben: nach meiner Erfahrung nach ist oft der C2 betroffen. Der C2 hat einen Zapfen(Dens Axis) der durch den C1 hindurchreicht. Damit dieser Zapfen zentriert bleibt und nicht viel Bewegung erlaubt, ist dieser mit Bändern fixiert (Ligg. alaria). Oft liegt ein Trophikproblem vor. Bänder verlieren ihre Spannkraft, indem sie mit Flüssigkeit unterversorgt sind. Leider befindet sich genau in diesem Areal eine sehr sensible Struktur, die Medulla Oblongata (Atemzentrum). Hat dieser Dens Axis nun Spiel in diese Richtung kann er bei bestimmten Bewegungen kurzzeitig Druck auf die Medulla Oblongata bewirken --> das Resultat ist Schwindel, Sensationen im Blickfeld etc.  Dies kann man manuell leicht testen, indem man den C2 von dorsal(hinten) etwas nach ventral(vorne) schiebt kurz wartet und ihn dann plötzlich zurückschlagen lässt (Sharp Purser-Test) Typisch wäre auch oft, wenn du flach liegst und plötzlich nach vorne aufstehst, das genau dann die Symptome auftreten. LG Ich stimme ihm voll zu und ich könnte mir vorstellen, dass bei dir genau diese Symptomatik besteht. Mein Tipp wäre, du gehst zu einem Neurologen und bittest ihn, dass er dich zu einem "Funktions MRT" überweist! Das ist wichtig, denn bei einem "normalen MRT" würde man eine evtl. Instabilität unter Umständen nicht sehen!!!
  27. 2 points

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    Alg. Tests Schulter. Kurze Zusammenfassung. Sportphysiotherapie ESP
  28. 1 point
    Hallo Bud! Ich finde das Video nicht schlecht. Es zeigt ganz gut, welche Übungen du selber anwenden kannst, um deine Haltung gegebenenfalls zu ändern und zu stabilisieren. Wenn dein Problem ein rein ästhetisches ist, kann das durchaus reichen. Häufig steckt hinter Fehlhaltungen des Kopfes( am Ende einer Fehlstatik des gesamten Bewegungsapparates) auch der Atlas, der erste Halswirbel. Als Bindeglied zwischen Kopf und dem restlichen Körper spielt er( im wahrsten Sinne des Wortes) eine tragende Rolle für viele Abläufe im Körper. Eine Fehlstellung in diesem Bereich kann vielseitige Beschwerden verursachen. Solltest du an Kopfschmerzen, Migräne oder Tinnitus leiden, Schmerzen im Kiefer oder Nacken haben, Bewegungseinschränkungen im Bereich der Schulter, vielleicht sogar Rücken- oder Hüftschmerzen, würde ich persönlich, bevor du mit den Übungen aus dem Video beginnst, einen Besuch beim Physiotherapeuten( o. ä.) empfehlen, der dich auf eine mögliche Fehlstellung untersucht und diese korrigiert. Ich selber finde eine adäquate Mobilisation( oder eben Manipulation, wenn sie vom Behandler durchgeführt werden darf) vor einer Stabilisation immer sinnvoll. So wird eine ökonomische und physiologisch "richtige" Bewegungsausführung möglich...
  29. 1 point
    Na dann erkläre dich doch auch mal bitte, teile dein Wissen mit uns. Behauptungen aufstellen kann jeder schnell.
  30. 1 point
    Weil du ja nicht nur die Plastizität des Muskels ändern möchtest, sondern auch die Struktur - nicht nur größere Fasern, auch kräftigere - flexiblere - ausdauernde. Das positive ist, dass du es dir aufsplittest - dann wird das etwas besser verträglich - aber nichts deto trotz muss auch dein ZNS viel steuern - dem würde ich auch mal eine Pause geben. Wenn du gut klarkommst ist das fein - aber 2-4x ist doch gut . Immer auf den Körper hören, er sagt dir meist genau das was er braucht
  31. 1 point
    Guten Abend es klingt für mich danach als wärst du etwas viel mit neuen Schuhen auf unebenem Untergrund unterwegs gewesen. Sodass dein Fußapparat überlastet war. Gerade viel unebener Untergrund kann da auch Probleme machen - je nach Ausrichtung. Kann natürlich auch mit an den Schuhen gelegen haben. Kenne mich da jedoch nicht aus. LG
  32. 1 point
    Ich schaff es gerade leider nicht hier einen Übungsablauf aufzuschreiben. Klick dich doch mal durch YouTube und guck was da für Übungen für den Rücken sind, probier sie aus. Tun sie dir gut, mach sie öfter - hast du kein gutes Gefühl dabei, lass es sein. Vielleicht schafft es auch einer meiner Kollegen hier, dir etwas zu schildern oder zu verlinken. LG
  33. 1 point
    Grüße erstmal willkommen bei uns Wenn du Befunde, MRT Berichte etc. hast, immer her damit. Für mich klingt das so, als wäre ein Nerv betroffen gewesen, der nicht richtig regeneriert ist und noch seine Problemchen macht. Zusätzlich natürlich die Haltung. Ich finde es eigentlich sehr schade, dass deine Therapeutin dir nichts zeigt - gerade wenn du KG verordnet bekommen hast. Natürlich kann durch deine Haltung, mit der Fraktur(Bruch) auch dein Zwerchfell verkleben und die Organe auch betroffen sein. Denke aber, solange niemand was mit dem Rücken macht, wird das auch im Zwerchfell nicht besser. Deine Therapeutin kennt dich am besten, daher wäre es absolut sinnvoll eine Sitzung Rückenübungen zu machen, die du zuhause machen kannst. Hast du denn irgendwas an Geräten zuhause die man nutzen kann? Gerade für den Rücken finde ich ein Theraband sehr nützlich. Aber definitiv, ja du kannst und musst sogar Rückenübungen machen! LG
  34. 1 point
    Hm, ja, kann schon sein, dass er wirklich was hat. Kann aber auch sein, dass er eigentlich "nichts" hat (was natürlich Quatsch ist, die Beschwerden wird er schon haben, ich mein keine somatische Erkrankung ). Auch psychosomatische Beschwerden können sehr heftig werden, bis hin zu Lähmungserscheinungen, Inkontinenz, Erblindung, Hörverlust oder sogar dem Tod ist alles möglich - die Stärke der Beschwerden sagt also nicht wirklich etwas aus. Und viele Ärzte vermeiden es gerne, eine psychosomatische Ursache beim Pat. anzusprechen, weil dieser sich dann oft nicht ernst genommen fühlt oder meint, man würde ihn für einen Simulanten halten. Allein deswegen erzählen viele Ärzte gerne, dass das alles eine körperliche Ursache hat, weil es ihnen weniger Widerstand des Pat. einbringt. Zudem spiegelt es das in aller Regel doch selbst sehr somatische Krankheitsverständnis vieler Ärzte wieder. Sie können sich schlichtweg nicht vorstellen, dass "nur" die Psyche so starke Beschwerden verursachen kann. Wenn Du Lust hast, kannst Du ja mal berichten, was Dein Pat. für Symptome hat, was man untersucht hat und was rausgekommen ist.
  35. 1 point
    Schön, dass du wieder mal vorbei schaust Joyce, wir haben dich schon vermisst Ich werde gerne versuchen dir zu helfen. Das was du da beschreibst ist meiner Meinung nach eine typische Verletzung für ein so genanntes "Kindermädchen-Ellbogen". Durch unerwartetem starken Zug bei gestrecktem Ellenbogen springt das Radiusköpfchen aus seiner natürlichen Bahn (Subluxation) Du kannst versuchen ihn dir selber zu reponieren, das ist normalerweise keine große Sache. Schau dir mal die Anleitung dazu an. https://www.youtube.com/watch?v=jx321EX5lpE oder das hier: https://www.youtube.com/watch?v=BnSR6kO5GcY Du wirst trotzdem noch ein paar Tage Schmerzen haben, da das Gewebe um das Gelenk gereizt ist. Du kannst aber ruhig eine Schmerzsalbe (dick)auftragen und Verbinden. Danach sollten die Schmerzen abgeklungen sein. Wenn nicht würde ich vielleicht doch mal zur Ambulanz gehen und es dort nochmal untersuchen lassen. Viel Glück!!!
  36. 1 point
  37. 1 point
    ...da sprichst du ein sehr wichtiges Thema an, das natürlich als Ursache auch abzuklären gilt! Das könnte unter Umständen auch ein Grund für deine Beschwerden sein. Ein aufsteigendes Problem, so zusagen. Das müsste man genauer unter die Lupe nehmen. Hier siehst du was ein Knick-Senkfuß alles anrichten kann:
  38. 1 point
    Das ist halt so das Problem wenn man es nicht selbst in der Hand hatte und mal gucken konnte. Möglich ist vieles, kann ich gianni nur zustimmen - Probier dich aus, ist alles kein Hexenwerk - sprich mit deinem Therapeuten und findet einen guten Plan raus. Kannst uns hier natürlich immer auf dem laufenden halten.
  39. 1 point
    Guten Morgen Tina, es ist voll verständlich, dass du dich da langweilst und das ist ja auch nicht der Sinn dahinter. Natürlich kann ich mit KG Geräte auch dein ZNS ansprechen, aber da gibt es schon noch Unterschiede. Man kann das auch ganz toll kombinieren, je nachdem wie viel Möglichkeiten und Erfahrungen der Therapeut hat. Das hin und hergeschiebe von den Therapien finde ich ja auch nicht so toll. Ich finde gut, dass du es schon selbst angesprochen hast - wenn darauf nicht eingegangen wird, vielleicht mal eine andere Physiotherapie raussuchen? Eine die auf Schwerpunkt Neurologie spezialisiert ist. Finde es persönlich immer wichtig, die Motivation rauszukitzeln, wenn der Patient gerne kommt und Spaß hat, merke ich das auch in der Therapie.
  40. 1 point
    Das ist nicht schlimm, der Jan wollte dir nur Angst machen Ich vermute mal, du wirst nicht einmal 10 Grad Abweichung haben, sonst hätten sie dir schon was gesagt oder dazu geschrieben. Das wirst du unbemerkt schon länger haben, da sich eine Skoliose schon im Kindesalter entwickelt. Die adulte Skoliose dagegen entwickelt sich meist im höheren Alter (ab 60) durch Degeneration der WS. Die Skoliosen haben meistens eine 3-Dimensionale Achsabweichung, weil die Facettengelenke so gebaut sind, dass die Wirbelkörper sich mitdrehen bei einer seitlichen Abkippung der WS. So zusagen eine Zwangsdrehung der Wirbel. Das kann man mit den Fingern sogar spüren, wenn du dich zur Seite neigst am stärksten am Halswirbel! Gehe fleißig zur Physiothearapie und lass dir ein paar Übungen zeigen oder schau auf Youtube, die sind voller Anleitungen.
  41. 1 point
    Hallo Minimam, geht es noch um deinen Schwindel? Das MRT sieht, bis auf die Steilstellung der HWS, eigentlich gar nicht schlecht aus. Ich würde sagen du hast eine altersgerechte HWS. Ich vermute mal, ohne dir nahe zu treten, du bist zwischen 30 und 40? Was man halt bei so einer MRT nicht sehen kann, sind eventuelle Instabilitäten. Da du dich bei der Untersuchung nicht bewegen darfst, kann man das Verhalten der einzelnen Wirbeln nicht beurteilen. Und gerade dieses Verhalten bei bestimmten Bewegungen oder ein Druckverhalten beim liegen, wäre hier aussagekräftiger. Das könnte man aber im Rahmen einer Manuellen Therapie - Behandlung testen. Hier sollte der Therapeut viel Erfahrung und Feingefühl mitbringen um eine Instabilität beurteilen zu können. Hast du diese "NIS-Behandlung" schon einmal probiert?
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  43. 1 point
    ...mir tust du auch leid Jan, was du dir so alles anhören musst
  44. 1 point
    Grüße barblina, Am 06.03 war die OP? musste aber 2014 fliehen? Die haben im Irak ein ausgezeichnetes Physiotherapeutenprogramm - dort waren mal Austauschschüler für ein Praktikum und wahnsinn was die dort haben und machen. also ich würde da ganz viel mit wechselnden Untergründen arbeiten. Ganz viel proriozeptive Reize setzen - also anfangs den Einbeinstand anleiten, muss sie ja können beim laufen. Dann auf ein zusammengefaltetes Handtuch meinetwegen. Einbeinstand mit geteilter Aufmerksamkeit - bzw einen Gegenstand um den Körper führen. Soweit ich weiß, sollte die Flex nicht über 120° also auf die Fersen setzen und sowas würde ich jetzt nicht forcieren. Rotationen sind immer gefährlich bei endoprothesen. Beinachse einstellen lassen - gleich mal die Füße und Hüften befunden - damit auch alles stabil sein kann. Wenn ich das jetzt richtig aufgefasst habe, ist sie keine Patientin von dir, sondern Freundin . Hast du selbst eine Ausbildung zum Physio gemacht? Wenn nicht, würde ich sie zur Physio schicken Im Prinzip sollte man auf den Körper hören. Ich hoffe ich konnte etwas helfen, LG
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    Großer ausführlicher PT-Befund - Schmerzanamnese, Messbefundung uvm...
  46. 1 point
    Hallo zusammen! Also...Eine Muskuläre Problematik scheint ja ausgeschlossen zu sein. Auf einem Problem des Labrums könnte man testen, das stimmt. Ich hätte aber noch eine andere Idee. ? Was interessant wäre wenn man das Bein in 90 grad Hüftflex bringt und den Hüftbeuger mit Isometrischen Widerstand testet. Strahlt der Schmerz in den ventralen Oberschenkel aus dann könnte es entweder ein Triggerpunkt sein im M.Iliopsoas oder worauf Ich eher tippe auf eine Läsion des N.femoralis. Dieser kann neben dem Ausstrahlungsgebiet im ventralen Oberschenkel auch Leistenschmerzen verursachen, da dieser unter dem Leistenband hindurch läuft. Wenn der M.iliopsoas hyperton ist irritiert er den Nerv und drückt ihn zusätzlich gegen das Leistenband.. Gerade bei einer Hüftflex über 90 grad kann der Raum unter dem Leistenband schon eng werden. Ein Dermatom L1-L2 kann ausstrahlende Beschwerden in der Leiste verursachen das Stimmt rafaelm1990, und wenn man das Dermatom L3 noch dazu nimmt hätten wir eine mögliche Erklärung auch noch für das Ziehen im ventralen Oberschenkel, sozusagen einen Trias von L1-L3. Das mit dem Visceralen Gedanken, du sagst z.b. Blinddarm ist ebenfalls ein guter Ansatz. Hier könnte man anamnestisch noch den Pat. bez. alter Op´s im Bauchraum fragen. Die Nieren haben z.b. ebenfalls direkte Verbindung zum Plexus, M.psoas mayor und dem N.femoralis. Von dem Gedanken einer LWS-problematik bin Ich aber nicht ganz so überzeugt da die Symptome des Pat. nicht durch eine bestimmte Stellung der LWS oder Bewegung ausgelöst werden sonder primär durch die Bewegung des Hüftgelenkes. Ergänzend würde Ich aufjedenfall einen Nervenspannungstest machen des N.femoralis. Dazu legt sich der Pat. auf die Seitlage. Der Kopf des Pat. liegt in Neutralposition auf seinen Unterarm. Der Therapeut steht hinter dem Pat. und bringt das oberer Bein in eine Dehnposition als würde man den Quatriceps dehnen bis das Symptom (ziehen vorderer Oberschenkel) ausgelöst wird. Nun flektiert der Pat. mit Unterstützung des Unterarms seinen Kopf. Die Beinposition (Dehnstellung) wird nicht verändert. Werden die Symptome oder das -Ziehen ins Bein mehr, dann ist der N.femoralis schonmal als Struktur gesichert. Sollte sich dies bestätigen hat man mit einer Detonisierung des M Iliopsoas (lokale massage, zugang unter dem Bauch und Beckenschaufel, M.iliacus), Aufdehnung des Leistenbandes und Nervenmobi des N.femoralis eine gute Erfolgsaussicht
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    SO hier mal einige Anatomie Lernkarten... Viel Spass dabei und allen viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen Greetz vom Tobi
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    Ein von mir erstelltes Script zum Lernen für PT Innere Medizin. Kritik und Kommentare sind erwünscht!!
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    Hab mal versucht einen Befund für alle internistischen Erkrankungen zusammenzufassen .. hab gute Erfahrungen damit gemacht :) Mfg Stephan
  50. 1 point
    Am besten geeignet dabei ist wohl das Lernen am Skelett. Da kannst du mit einem Gummiband bzw. Wollfaden den Verlauf der Bänder und Muskeln direkt darstellen und du hast eine 3D Ansicht des Ganzen. LG Eva
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