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    Hier habe ich alle notwenigen Muskelfunktionstest zusammengefügt
  2. 4 points
    Guten Abend Sunshine! Bei einem BS Prolaps ist es genau dasselbe wie bei einer Protrusion. Natürlich lässt sich auch ein BS Vorfall durch Extensionsmobilsationen beseitigen. Das kann Ich aus eigener Erfahrung bestätigen?! Im Prinzip ist es primär eine Kombi aus Ursachen und Symptombehandlung. D.h als Ursache versucht man durch Techniken aus der MT oder ext.mobi nach mc Kenzy das BSmaterial Wieder zurückzubringen. In der Symptombehandlung wird ein laseque durchgeführt. Ist dieser positiv Ist der IschiasNerv verklebt Und muss mit einer sog. Nervenmobilisation mitbehandelt werden. Die Nervenmobis werden genauso durchgeführt wie die Nervenspannungstests.mit dem Unterschied dass die dist. Gelenke bewegt und nicht gehalten werden. Was auch möglich ist dass zusätzlich eine Venöse Srauung im Bauchraum besteht oder von einem hypertonen m.Psoas hervorgerufen wird. Da hier auch Venen durchziehen kann sich das Blut bei Kompression bis in die Nervenwurzel zurückstauen und auch einen pos.laseque verursachen. Das kann man aber testen. Schmerzen nach dem Essen wären dafür typisch oder der laseque wird schlimmer wenn der Pat. Den Druck im bauchraum erhöht zb.durch Anspannen der Bauchmuskeln. Nach einer Ursachen/Symptombehandlung, und bei nachlassenden Beschwerden wäre dann der nächste Schritt wie du oben schon geschrieben hast Sunshine die Segmente zu stabilisieren. Dies funktioniert aber nicht durch Kräftigung der Rumpfmuskulatur. Es wird einem immer noch eingetrichtert man muss Bauch und Rücken trainieren um seine Wirbelsäule zu stabilisieren. Bauch und Rücken sollten klar immer auch mittrainiert werden. Aber stabilisieren kann man dadurch die WS nicht. Dafür braucht man ein Training der tiefen,sog segmentalen Muskulatur. Diese Muskeln werden nicht aufgebaut, haben also keinen Massezuwachs. Hier geht es um die neuromuskuläre Ansteuerung die richtige Aktivierung . Der m.transversus und die multifidi sind wichtige Muskeln. Außerdem erreicht man das stabilisierende System immer durch Koordinativ Anspruchsvolle Übungen. Das sind viele Übungen aus dem funktionellem Training. Am Schluss würde man dann noch Rückenschule machen und die Stabilisation (transversusaktivität) mit in den Alltag integrieren. gruss Thomas
  3. 3 points
    Hallo Sabi, ich versuche mich "kurz" zu fassen, da man mit diesem Thema ganze Bücher füllen könnte Im Endeffekt wird als "Impigement" ein Einklemmen, der im subacromialen Raum befindlichen Sehnen und Schleimbeutel bezeichnet. Das geschieht in der Regel bei einer Elevation der Arme über 90° oder durch Kompression, z.B. wenn Patienten auf der betroffenen Seite liegen. Darum sollte man mit diesen Patienten möglichst keine Überkopf - Übungen machen. Hier wäre ein beüben der Rotatoren um die Schulter zu zentrieren und der Muskeln, die den Humerus nach kaudal ziehen, zur Vergrößerung des Raumes unter dem Schulterdach, das Mittel der Wahl. Wenn du weißt welche Muskeln dazu gehören und was sie machen, kann man sich die Übungen leichter ausdenken. Das wäre für die Kaudalisatoren: m. latissimus dorsi m. teres major m. pectoralis major – pars abdominalis m. biceps brachii – caput longum m. supraspinatus Hier hast du ein Beispiel für die Rotatoren: https://www.youtube.com/watch?v=qJStneUz5Ng Und hier sind ein Paar allgemeine Übungen: https://www.youtube.com/watch?v=N7t3rBqeCVU Ich habe dir ein paar Tipps und Ideen geliefert. Ich fände es aber sehr förderlich für deine Ausbildung, wenn du dir die Rotatoren der Schulter und deren Funktion suchst und selber ein paar Übungen zusammen stellst. Das ist nicht schwer, wenn man die Funktionen der einzelnen Muskeln vor Augen hat. Das ist ja auch der Sinn der ganzen Ausbildung: Selber über die Problematik nachdenken, recherchieren und therapieren. Dann wird aus dir sicher eine Super Therapeutin. Viel Glück!!!
  4. 3 points
    Hi, einen "Trick" gibt es eben leider nicht. Ich gehe jetzt mal davon aus, die "Diagnose" emotionale Abhängigkeit wurde richtig gestellt und die Pat. weist starke dependente Persönlichkeitszüge auf. In diesem Fall wäre es ihr egal, wer sie behandelt, sie wird bei jedem Therapeuten anklammerndes, vielleicht auch stark angepasstes, unterwürfiges Verhalten zeigen. Aus diversen Gründen kann es sein, dass Menschen in ihrer Kindheit keine Selbstwirksamkeitserwartung entwickeln, z.B. weil sie zu behütet aufwachsen und ihnen alles abgenommen wird oder auch das Gegenteil: Dass sie zu früh zu hoher Verantwortung ausgesetzt werden, der sie noch gar nicht gewachsen sein können. Auf jeden Fall brauchen sie immer eine Art Kompass, jemanden, der ihnen zeigt, wo sie langgehen sollen und auf welche Weise. Wer das ist, ist ziemlich egal. Stell Dir vor, Du verläufst Dich beim Pilzesammeln tief im Wald - da wirst Du auch den nächstbesten Menschen fragen, wie Du da wieder rauskommst - egal ob Dir seine Nase passt. Ich reite da so sehr drauf rum, weil es einen Unterschied macht, ob einfach die Beziehung zwischen Therapeut und Patient sehr tief ist oder sie wirklich abhängig ist. In letzterem Fall bringt es dann nämlich nichts, sie an einen Kollegen abzugeben - der wird das gleiche Problem mit ihr haben und sich bei Dir herzlich bedanken. ? Was Dir dann noch bleibt, sind 2 Möglichkeiten: Entweder schlucken oder ansprechen. Beides ist für einen Physio blöd, weil du dafür nicht zuständig bist. Sowas als Physio anzusprechen ist in etwa so, als ob man als Psychotherapeut Tipps fürs Rückentraining gibt - da hat mans schwer, ernst genommen zu werden. Im schlimmsten Fall hat sie nachher das Gefühl, Du mischst Dich in Angelegenheiten, die Dich nichts angehen. Fall 1: Schlucken: Ist geeignet, wenn sich das Problem bald ohnehin "von selbst löst". Du also weißt, die Pat. ist geheilt oder zieht weg oder so (und befindet sich anscheinend ja ohnehin in amb. Psychotherapie - sollen die Therapeuten das mit ihr bearbeiten). Auf die Dauer ist das aber keine gute Lösung, insbesondere, wenn es Dich belastet. Fall 2: Ansprechen. Schwierig. Auch für Psychotherapeuten ist das echt immer wieder sehr heikel, weil gerade diese Pat.-Gruppe sehr leicht kränkbar ist und Du mit dem Ansprechen sehr tiefsitzende Ängste vor bspw. Ablehnung triggern kannst. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Du zum Zeitpunkt des Ansprechens bereits ihr Vertrauen besitzt (wir nennen das "Beziehungscredit") und dass Du Dir sehr genau überlegst, wie Du es ansprichst. Es sollte auf jeden Fall vermittelt werden, dass für Dich das Verhalten der Patientin sehr anstrengend ist, während Du die Patientin als Person aber sehr gerne hast. Die Gesprächsatmosphäre sollte also von Respekt, Wertschätzung und Verständnis geprägt sein. Das Verhalten ist für Dich schwierig, nicht die Patientin. Dann solltest Du ihr auch sehr genau und konkret nennen können, welches Verhalten genau für Dich problematisch ist und was es bei Dir auslöst (z.B. dass Du Dich bedrängt fühlst). Dabei gilt es, generelle Regeln der Gesprächsführung zu beachten, Ich- statt Du-Aussagen, keine Vorwürfe, kein Bagatellisieren, kein Belehren usw. Versuch Dir vorher zu überlegen, wie sich die Pat. vielleicht stattdessen verhalten könnte - also ein Alternativverhalten anzubieten. Und Dir sollte bewusst sein, dass Du Dir noch so viel Mühe geben kannst mit dem Gespräch: Es kann dazu führen, dass die Patientin die MLD abbricht oder es kann sein, dass sie nur hört "Die mag mich", den Rest ausblendet, verdrängt, aber weil Du die Angst kurz angestoßen hast, kanns Dir passieren, dass sie danach reflektorisch umso mehr klammert. Das ist allerdings selten, meistens sind die Patienten eher gekränkt. Mit ein bisschen Glück sind die Ängste der Patientin nicht sehr tiefsitzend, sie ist vielleicht einfach einsam und dann kanns sein, dass Du auf aufnahmebereite Ohren stößt. Es gibt theoretisch noch eine dritte Möglichkeit: Indirekt ansprechen. Also z.B. bei der Behandlung von einer Freundin erzählen, die Du anstrengend findest, weil sie entsprechendes Verhalten zeigt. Aber Vorsicht: Wenn sie nicht total unterdurchschnittlich begabt ist, weiß sie genau, worauf Du anspielst, was dazu führen kann, dass sie sich veräppelt vorkommt. In der Regel macht man das nur bei Kindern. Ich kann mir gut vorstellen, dass meine Antwort für Dich alles andere als befriedigend ist, weil Ihr einen sehr praktischen Beruf habt, bei dem man "einfach" die Rotatorenmanschette stabilisiert oder weiß der Geier und so ein schwieriges Gespräch ist viel schwammiger und anders als bei Euch eben wirklich mit jedem Patienten sehr unterschiedlich zu führen. Nur die Grundregeln sind immer dieselben, aber ich kann Dir z.B. keinen genauen Wortlaut nennen, so wie man bei Euch bestimmte Übungen empfehlen kann. Manchmal beneide ich Euch da! ? So Fälle wie Deiner lassen es mich immer wieder schade finden, wie schlecht ambulante Therapeuten unterschiedlicher Disziplinen zusammenarbeiten. Es wäre viel besser, wenn Du das mit ihrem Psychotherapeuten besprechen und er es mit ihr bearbeiten könnte. Kannst ja mal berichten, viel Erfolg und lg Chandra
  5. 3 points
    Hi, Muss Dir leider gleich sagen, dass es keine Ideallösung gibt, eine solche Situation ist echt schwierig. Wie verhält sich die Patientin denn genau? Hast Du das Gefühl, sie klammert an Dir als Person, weil Ihr so eine gute Beziehung habt oder braucht sie nur "irgendeinen Physio", weil sie vlt einfach einsam ist? Sag mal kurz Bescheid, ob Du noch Interesse an einer Antwort hast, dann würde ich ein bisschen mehr ausholen. ?
  6. 2 points
    Hallo Lalelu, das ist natürlich saublöd. Erst raffen sie dir die Kapsel weil du instabil warst und jetzt kriegst du den Arm nich mehr hoch . Das ist echt zum heulen. Hast du in der Reha keine Manuelle Therapie bekommen? Das wäre für dich eigentlich die richtige Behandlung zur Kapseldehnung. Frag doch nochmal den Doc. Das kann doch nicht sein, dass man dich mit dem Problem alleine lässt. Alleine durch Übungen wirst du das nicht in den Griff bekommen!Hier hast du aber mal ein paar Übungen, das ist besser wie nix. Aber lass dich nicht abwimmeln, du brauchst eine Therapie!!! https://www.youtube.com/watch?v=JnZyI8JXK-U
  7. 2 points
    oh, das tut mir leid - das wollte ich nun wirklich nicht. Auch meine Wirbel sind etwas gedreht, hin und wieder macht das bisschen Probleme, aber mit den Übungen bekomme ich das gut in den Griff. Wie gianni schon sagte, Physio und lass dir von dort Übungen für zuhause mitgeben, YouTube bietet dir auch einen großen Pool an Übungen für die Wirbelsäule, probier dich aus und guck was dir gut tut. Ich persönlich bevorzuge ja das Theraband. LG
  8. 2 points
    Du kannst beim sitzen versuchen deine Füße zu trainieren. Immer mal wieder versuchen Spannung aufzubauen (kurzer Fuß nach Janda) Kannst dir ein Handtuch auf den Boden legen und versuchen es aufzuheben. Versuch ruhig mal deine Zehen zu spreizen und diese auf dem Boden liegen zu lassen. Gerade wenn du einen sitzenden Beruf hast, würde ich immer wieder versuchen aufzustehen, dich mal zu strecken 5min ein paar kleine Übungen zu machen - regelmäßig Lüften - beim telefonieren hinstellen. Cool wäre, wenn du deinen Schreibtisch verstellen könntest und auch mal im Stehen arbeiten, dabei würde ich immer in eine Schrittstellung gehen und den vorderen Fuß etwas erhöht positionieren. Dem Körper zeigen, er wird noch gebraucht, auch wenn wir 8h nur sitzen.
  9. 2 points
    Das ist ein Irrglaube der meisten Menschen und man wiegt sich in falscher Sicherheit! Man denkt wenn ich mir ein paar Schuhe anziehe, die mir die Arbeit abnehmen, wird alles gut . Das selbe dachte man vom MBT-Schuh, jetzt ist er verschwunden. Die Füße haben sind eigentlich seit der Steinzeit nicht sonderlich stark verändert. Der Unterschied ist nur, dass es früher keine ebenen, glatten, harten Böden gab. Früher hatte man verschiedene Untergründe (Sand, Moos, Waldboden, Steine) in dem sich der Fuß anpassen musste und dem entsprechend auch die Muskulatur angeregt wurde. Heute steckt man uns schon ziemlich bald in Schuhen, so dass die Fußmuskeln kaum eine Chance habe sich zu entwickeln (Korsett). Der Fuß wird vom Schuh gehalten und die Muskulatur macht Urlaub, so einfach ist das. Wenn du in deiner Fehlstellung und deiner abgeschwächten Muskulatur, solche Schuhe tragen würdest, wäre es so, als würdest du mit einem Auto fahren, der einen Platten hat. Mit der Zeit fährst du auch die Felge kaputt. Deshalb brauchst du zunächst feste Schuhe um Schlimmeres zu verhindern und paralell dazu machst du täglich deine Fußübungen (Barfuß). Das Knicken der Füße ist übrigens ein abgeschwächter "Tibialis Posterior" kannst du googeln. Mit dieser zusätzlichen Übung kannst du diesen Muskel immer und überall trainieren und musst nich einmal die Schuhe ausziehen. Am günstigsten beim Zähneputzen empfiehlt es sich, auf die Zehenspitzen in Richtung Kleinzehe auf und ab zu bewegen (Wippen), ohne das die Fersen dabei aufgesetzt werden.
  10. 2 points
    Vor jeder Behandlung macht man einen Befund - sonst weiss man ja nicht, was man behandeln soll. Und genau dort liegt das Problem bei Gruppen. Es ist sehr schwierig, von jedem einzelnen Patienten zu erfahren, wo die individuellen Probleme liegen und was der Patient erreichen moechte. Also geht dies meist nur generell. Als erstes wuerde ich mir die Lernziele des Fachs ansehen: Was ist der Zweck des Examens, was genau wird geprueft, welche Faehigkeiten sollst du nachweisen? Hast Du nach der Gruppe noch ein Gespraech mit dem Pruefer? Dann ueberleg dir, welche Syptome Asthma hervorruft, welche Schwierigkeiten Asthma meist mit sich bringt und wie es ausserhalb der Physio behandelt wird. Erstes und letzteres kann in das Einfuehrungsgespraech, mittleres gibt dir Aufschluss ueber die uebungen. Als naechstes, schau nach, wie du gelernt hast, Gruppenbehandlungen aufzubauen - nimm die Beispiele z.B. aus der Orthopaedie, die du ja schon gemacht hast. Jede Behandlung unterliegt einen bestimmten Schema - auch Gruppen (z.B. Einfuehrungsgespraech, aufwaermen, Uebungsziel 1, Uebungsziel 2, Uebungsziel 3, theoretische Information/ Eriehung, Uebungsziel 4, Uebungsziel 5, abkuehlen, Abschlussgespraech); dies musst du nur von Orthopaedie auf Innere umstellen. Viel Spass bei der Planung (Spass ist uebrigens eine der nachgewiesenen Hauptkomponenten einer Gruppenbehandlung ), Anna
  11. 2 points
    Hallo, bin momentan auch in der Examensvorbereitung und kämpfe mich so durch alles durch. Uns wurde immer eingetrichtert, dass wir besonders drauf achten müssen, welche genauen Ziele wir für die Therapie verfolgen und wie wir diese auch vor und nachher überprüfen können. War auch schon als Proband bei früheren Examen dabei und darauf achten die Prüfer sehr genau. Auch das es entscheidend ist, was für eine Zielgruppe du vor dir hast (Kinder, Senioren, etc.) und dementsprechend drauf eingehst (bei Kindern mehr spielerisch...). Du kannst ja auch einen Mix aus Bewegung und Mattenprogramm beispielsweise machen, erst aktive Übungen und dann zum Abschluss Entspannungsübungen. Was immer gut ankommt sind die atemerleichternden Stellungen (Kutschersitz, Lippenbremse, Torwartstellung, etc), war in einer Gruppe dabei, da wurde das als Art Spiel gemacht, es gab verschiedene Bewegungsaufträge (seitwärts laufen, Sprünge, etc.) und auf verschiedene Signale müsste man dann die Stellungen einnehmen. Einmal hatten wir auch was mit Luftballons gemacht, dass kam auch ganz gut an. Auf Musik würde ich eher verzichten, da es doch eher ablenkt und nicht zum Erreichen deiner Therapieziele beiträgt. Nach den Asthmaspray kannst du gerne fragen, kannst das dann auch am Ende mitnehmen in die Reflexion (wer hat es wirklich gebraucht usw.) und als Art wie war es in den Therapien vorher und auch wie ändert es sich im Verlauf von mehreren Therapien. Hoffe das hilft dir ein wenig weiter :)
  12. 2 points
    Gut, nimm dir ein erstmal leichteres spann es zwischen deine Arme, halte sie fast gestreckt auf Schulterhöhe vor dich versuche nun beide Hände, mit weiterhin fast gestreckten Armen nach hinten zu führen, ziehe dabei deine Schulterblätter zusammen und unten. Damit trainierst du die Rhomboideen. Befestige ein Ende des Bandes irgendwo z.b. eine Türklinke - die hat die perfekte Höhe. Nimm das andere Ende des TB in die gegenüberliegende Hand und stell dich seitlich zur Tür - sodass die Seite mit Theraband von der Tür weg zeigt. Beuge den Arm an, sodass der Ellenbogen an deinen Körper fixiert wird, dort bleibt er auch - bewege deine Schulter dann nach außen, möglichst so, dass das Handgelenk stabil bleibt. Das ist keine große Bewegung aber diese zentriert deinen Oberarmkopf. Dabei immer auf die Haltung achten, Brust raus, Bauch rein, Schulterblätter hinten zusammen unten. Weiteratmen nicht vergessen.
  13. 2 points
    Hallo MadBean, ich kann mir gut vorstellen, dass du verzweifelt bist. So etwas belastet die Psyche ziemlich . Aber wir versuchen dir gerne gemeinsam zu helfen. Das Problem was du da schilderst, kommt meiner Meinung nach von einer Störung der Kopfgelenke. Meistens werden die Wirbel Atlas/Axis für diese Art Problematik verantwortlich gemacht. Als erstes hätte ich auch eine Fehlstellung oder eine Blockade vermutet, aber wenn du bereits bei einem Manualtherapeuten und auch bei einem Chiropraktiker warst, sollte man umdenken und eher eine Instabilität dieser Kopfgelenke in betracht ziehen. Ein Kollege (rafaelmt1990) hat im November, bei einem ähnlichen Problem folgendes geschrieben: nach meiner Erfahrung nach ist oft der C2 betroffen. Der C2 hat einen Zapfen(Dens Axis) der durch den C1 hindurchreicht. Damit dieser Zapfen zentriert bleibt und nicht viel Bewegung erlaubt, ist dieser mit Bändern fixiert (Ligg. alaria). Oft liegt ein Trophikproblem vor. Bänder verlieren ihre Spannkraft, indem sie mit Flüssigkeit unterversorgt sind. Leider befindet sich genau in diesem Areal eine sehr sensible Struktur, die Medulla Oblongata (Atemzentrum). Hat dieser Dens Axis nun Spiel in diese Richtung kann er bei bestimmten Bewegungen kurzzeitig Druck auf die Medulla Oblongata bewirken --> das Resultat ist Schwindel, Sensationen im Blickfeld etc.  Dies kann man manuell leicht testen, indem man den C2 von dorsal(hinten) etwas nach ventral(vorne) schiebt kurz wartet und ihn dann plötzlich zurückschlagen lässt (Sharp Purser-Test) Typisch wäre auch oft, wenn du flach liegst und plötzlich nach vorne aufstehst, das genau dann die Symptome auftreten. LG Ich stimme ihm voll zu und ich könnte mir vorstellen, dass bei dir genau diese Symptomatik besteht. Mein Tipp wäre, du gehst zu einem Neurologen und bittest ihn, dass er dich zu einem "Funktions MRT" überweist! Das ist wichtig, denn bei einem "normalen MRT" würde man eine evtl. Instabilität unter Umständen nicht sehen!!!
  14. 2 points
    Hallo Inga, wir haben seit Dezember 2018 extra für solche Fälle eine Seite eingerichtet, in dem sich Jobsuchende und Anbieter austauschen können. Es wäre den anderen gegenüber unfair, die ja auch dafür bezahlen. Melde dich doch bitte bei https://www.Physiotherapie-Jobs.com an und mache dort dein Angebot! Danke für dein Verständnis, LG Gianni
  15. 2 points
    Hallo, ich rate Dir, Deine Entscheidung nicht nach Ort oder Art der "Firma" zu treffen, sondern nach den Rahmenbedingungen. Denk daran, dass das eigentliche und intensivere Lernen vor allem nach Abschluss der Ausbildung beginnt. Ich finde es enorm wichtig, dass Du sowohl sehr viel praktische Erfahrung sammelst (der Schubs ins kalte Wasser), wie auch theroretische. Beides nuetzt dir allerdings sehr wenig, wenn sich niemand daraum kuemmerst, dass du davon auch lernst. Ein paar Denkanstoesse: Wie lange ist ein Einarbeitungszeit und wie genau gestalltet sie sich? Welche Unterstuetzung bekommt ein Berufsanfaenger innerhalb der Firma? z.B. Supervision, woechentliche/ monatliche Gespraeche mit dem Chef/ Supervisor, Zeit fuer Dokumentation, formelle Lernzielsetzung, ... Inwiefern wird Reflektion gefoerdert und unterstuetzt? Und von wem? Wie oft werden eigene und Firmen - Ziele besprochen und geprueft? Welche Unterstuetzung bekommt ein Berufsanfaenger fuer Fortbildungen? intern/ extern - und was passiert nach der Fortbildung? Wie werden Fragen, die du hast, gehandhabt? waehrend der Behandlung/ nach der Behandlung Viel Glueck, Jule
  16. 2 points
    Hi, kurze Zwischenfrage: Wie alt bist du? Männlich/weiblich? Was würde der Orthopäde denn gern tun? Mit der Diagnose liegt er in meinen Augen richtig, aber die Frage ist trotzdem, ob das für deine Beschwerden als Ursache überhaupt in Frage kommt.
  17. 2 points
    Hallo Pennelope, ich glaube das ist zu noch früh für die Geräte. Ich würde auf jeden Fall Rücksprache mit dem Arzt halten und ihn über dein Vorhaben informieren und dokumentieren! Sollte nämlich was passieren (Schmerzen, Entzündung, Riss etc...), bist du auf der sicheren Seite ! In der Regel gibt der Arzt die einzelnen Stufen der Belastbarkeit frei. Bei manchen Ärzten aber ist das leider nicht der Fall. Es gibt aber so einen Leitfaden zur postoperativen Nachbehandlung, nach dem man sich richten kann, z.B: • 1. Woche abschwellende Maßnahmen, Eisapplikation und ggf. Lymphdrainage • ab 7. Tag Vorbeugen von Verklebungen (manuell, keine aktive Krankengymnastik) • 2. bis 4. Woche Gangschule und Weichteilmobilisation, Narbenmobilisation • 5. und 6. Woche Muskelkräftigung (Aquajogging, legpress, Fahrrad-Heimtrainer) • ab 7. Woche propriozeptives Training (Wackelbrett) • ab 8. Woche Zehenspitzen- und Dehnungsübungen • ab 10.- 12. Woche Steigerung der muskulären und koordinativen Leistungsfähigkeit • ab 13. Woche Joggen • Kontakt- und Ballsportarten, wenn möglich, erst nach 6 Monaten
  18. 2 points

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    SO hier mal einige Anatomie Lernkarten... Viel Spass dabei und allen viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen Greetz vom Tobi
  19. 2 points

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    Alg. Tests Schulter. Kurze Zusammenfassung. Sportphysiotherapie ESP
  20. 1 point
    Hallo Norali, wir haben eine wunderbare Suchfunktion im Forum. Gib doch einfach oben rechts das Suchwort ein. Das ist so ählich wie bei google Oder du gehst ganz oben auf "Downloads" und klickst dich durch bis du den Befund gefunden hast. Hier habe ich 1-2 Beispiele für dich: https://www.physiowissen.de/files/category/25-neurologie-psychiatrie/ Viel Glück!!!
  21. 1 point
    Moin, solche Aussagen finde ich schwierig. Es wird weit weniger ein Problem sein wenn ich das 2-3x/Woche mache als täglich. Das Risiko kann natürlich erhöht sein. Wüsste jetzt spontan aber nicht wieso es nicht gemacht werden sollte. Die HWS ist auch mal dafür gemacht nach oben zu gucken - und so lange dauert der TGU auch nicht - zusätzlich ändert sich die Position ja auch laufend, in Rückenlage sehe ich die Hantel ja auch ganz gut. Müsste mal gucken ob es dafür Literatur gibt. Wenn jedoch schon Probleme vorhanden sind, würde ich immer auf Nummer sicher gehen. Vielleicht dient das hochgucken auch nur als optische Sicherheit, falls die Hantel doch mal runter kommt, kann man schnell genug reagieren. Oder durch Mind Muscle Connection lässt es sich besser ausführen. Sind auch nur Hypothesen, habe mich damit noch nicht soviel theoretisch beschäftigt. LG
  22. 1 point
    ...ja genau, und frag ihn gleich mal, ob das sein kann, dass du sekundär durch die OP eine so genannte "Frozen Shoulder" bekommen hast. Das wäre meiner Meinung nach sehr naheliegend!!!
  23. 1 point
    Guten Morgen Mariob! Du stehst auf der betr.Seite, Blickrichtung Zum Pat. Nach oben. Die Pat.nahe Hand legst du auf die SIAS, die Finger zeigen nach Ausen. Andere Hand auf dem Schambein im Kreuzgriff, nach mediokaudal Nun kannst das Band dehnen indem du die Hand der sias nach laterokranial und die auf dem schambein nach mediokaudal schiebst
  24. 1 point
    ...ja genau. Das sind die Leute, die ich schon seit Jahren behandle. Die meisten haben nämlich durch falsches Schuhwerk nicht nur Muskel und Sehnenprobleme, sondern ziemliche Arthrosen entwickelt. Eine Fehlstellung am Fuß kann sich ja auch auf andere Gelenke übertragen. Aber das muss jeder für sich austesten. Du kannst das gerne probieren.
  25. 1 point
    ...hier hast du Übungen für die Außenrotatoren https://www.youtube.com/watch?v=bpkPj1ANaIg&list=PLZz_ExJVPMlDFeVfoFd38F73tmL-3CuL0 ...hier sind Übungen für das Fußgewölbe https://www.youtube.com/watch?v=e259DvtzFpc ...und hier ist der Kurze Fuß nach Janda https://www.youtube.com/watch?v=Xa908OAQl70 Mache die Fußübungen möglichst täglich und mehrmals am Tag. Du musst das in dein Tagesablauf mit einbinden. Je öfter du das machst, um so eher enwickelt sich automatismus und die Fußkraft wird täglich besser. Ich würde auch zwischendurch, im wechsel mit einem Fuß, auf einem weichen Untergrund stehen (gerollte Yogamatte oder Zudecke, Handtuch oder ähnlichem) und darauf balancieren um die Propiozeptoren zusätzlich zu stimulieren. Propriozeptoren gewährleisten die Wahrnehmung der Stellung und Bewegung des Körpers im Raum. Durch sie gelangen Informationen über Muskelspannung, Muskellänge, Gelenkstellung und Bewegung zum Kleinhirn und zum Cortex, wo diese unbewusst verarbeitet werden (sagt Wikipedia)
  26. 1 point
    Guten Abend, Einlagen sind mMn für den Moment ganz gut oder wenn man wirklich viel auf den Füßen ist - irgendwann versagen auch die besten Muskeln. Von den aktiven Einlagen von gianni habe ich auch noch nichts gehört aber klingt interessant. Ich bin großer Fan von Fußgymnastik. Wie gianni schon sagte, kurzer Fuß nach Janda oder Spiraldynamik sind da wunderbar für geeignet. Ich lasse auch gern Gegenstände vom Boden aufheben mit den Zehen. Am besten gehst du damit zu einem Physiotherapeuten der dir da mal was zeigen kann. Außerdem kann man sich auch einen Tennisball nehmen und seine Füße ruhig mal ausrollen - oder selbst massieren. Ein Fußbad geht auch immer mal -wir sind den ganzen Tag auf unseren Füßen und wann tun wir mal was für diese? Muskeln arbeiten schnell und effektiv - nur wenn vorher schon ein Problem da ist, muss man gucken wie schnell da was passiert. Mit richtiem, gezielten Training solltest du aber sicher nach 2-3Wochen schon erste Erfolge wahrnehmen können. LG
  27. 1 point
    Hallo Susi, ich befasse mich schon sehr lange mit diesem Thema und kann dir auch einiges darüber erzählen. Bei den Senso-Einlagen ist es in der Theorie so, dass sie durch Stimulationen bestimmter Punkte (Reflexe), das Fußgewölbe wieder aufrichten sollten. Das funktioniert bedingt, vor allem bei einigermaßen noch gesunden Füßen und bei Menschen, bei denen das periphere Nervensystem intakt ist. Es gibt viele neuronale Störungen wie z.B. Neuropathie oder wie bei dir, das Tarsaltunnelsyndrom, bei denen dieses aufrichten nicht funktioniert. Bei diesen passiven Einlagen (Orthopädisch) mit Pelottierung, gebe ich dir Recht. Durch die Pelotte wird das Gewölbe gestützt, ähnlich wie einem Korsett für die Wirbelsäule. Die Muskulatur gewöhnt sich an diese Stütze und verkümmert. Es gibt jedoch eine Lösung für dein Problem, die so genannten "aktiven Einlagen" von FMV oder Jurtin. Dieses Einlagensystem wird, erstens am unbelasteten Fuß (sitzend) gefertigt und somit die natürliche Fußform auf die Einlage übertragen, und zweitens zielt diese Einlage auf die Stabilisierung des Rückfußes, praktisch am Ursprung der meisten Fußfehlstellungen, nämlich an der Ferse! Diese Systeme verzichten auf eine Pelottierung. Sie unterstützen das Längsgewölbe nicht statisch, sondern nur so stark, dass eine natürliche Federung des Gewölbes gegeben ist. Mein Tipp wäre aber, damit du irgendwann mal ganz auf Einlagen verzichten kannst, die Muskulatur der Füße und der Pomuskulatur (Rotatoren) zu kräftigen. Es gibt hierzu einige Techniken, die speziell dafür entwickelt wurden, wie z.B. "Kurzer Fuß nach Janda" oder die "Spiraldynamik" nach Dr. Larsen.
  28. 1 point
    Ein Befund richtet sich natürlich auch immer danach, was der Patient kann. Wenn er frisch operiert wurde, hast du auch ganz andere Sorgen als ihn stehen lassen oder sitzen. Frag nach den Hauptzielen. Guck was der Operateur freigegeben hat. Sowas wie en block drehen ist da unheimlich wichtig. Wenn alles gut geht, kann man mal hohen Sitz probieren. Wichtig ist, dass der Patient so selbsttändig wie möglich ist, ohne ihn zu gefährden. Die meisten Befundbögen von der Schule aus, sind sehr einfach zum durcharbeiten. Man kann sich die Kraft in den umliegenden Extremitäten ansehen, Dehnfähigkeit. Du schreibst quasi alles auf, was du siehst. Noch hast du die Zeit, mach es, auch wenn es nachher unwichtig ist, immerhin haste es drauf. Durchdenke die Patienten danach ruhig, Sprich uns hier an wenn was garnicht geht. Eine kurze Anekdote von mir, war im Praktikum für Ortho - hatte aber quasi nur Hüfte und KnieTEPS - das konnte ich auch. Plötzlich schickt mich meine Anleiterin zu einer frischen WS Fraktur, frisch operiert. Ja da stand ich nun. Improvisieren - wie ichs geschrieben habe, kurz mit dem Patienten gequatscht, gefragt wie es ihm geht, was er kann und was er schon gemacht hat. Manche sind da ganz flott und machen Dinge....naja. Hab dann Spannungsübungen nach Brunkow gemacht - drehen en block. Dann Kreislauf angeregt, und etwas Atemtherapie. Reicht - denk auch dran, die haben gerade eine frische Operation hinter sich, da wirkt noch etwas Betäubungsmittel nach und die liegen die ganze Zeit evtl mit Schmerzen nud bewegen ist da auch nicht so doll. Man kann auch immer mal Schulter/Nackenbereich detonisieren. Sprich mit ihnen und geh weg von einem festen Schema - jeder Patient ist anders und reagiert auch anders. LG
  29. 1 point
    Grüße barblina, Am 06.03 war die OP? musste aber 2014 fliehen? Die haben im Irak ein ausgezeichnetes Physiotherapeutenprogramm - dort waren mal Austauschschüler für ein Praktikum und wahnsinn was die dort haben und machen. also ich würde da ganz viel mit wechselnden Untergründen arbeiten. Ganz viel proriozeptive Reize setzen - also anfangs den Einbeinstand anleiten, muss sie ja können beim laufen. Dann auf ein zusammengefaltetes Handtuch meinetwegen. Einbeinstand mit geteilter Aufmerksamkeit - bzw einen Gegenstand um den Körper führen. Soweit ich weiß, sollte die Flex nicht über 120° also auf die Fersen setzen und sowas würde ich jetzt nicht forcieren. Rotationen sind immer gefährlich bei endoprothesen. Beinachse einstellen lassen - gleich mal die Füße und Hüften befunden - damit auch alles stabil sein kann. Wenn ich das jetzt richtig aufgefasst habe, ist sie keine Patientin von dir, sondern Freundin . Hast du selbst eine Ausbildung zum Physio gemacht? Wenn nicht, würde ich sie zur Physio schicken Im Prinzip sollte man auf den Körper hören. Ich hoffe ich konnte etwas helfen, LG
  30. 1 point
    Grüße das Hauptproblem bei chronischen Erkrankungen ist dass die Ursache gefunden werden muss. Bei Sehnenscheidenentzündungen ist es oft eine falsche Haltung oder wiederholte Tätigkeiten, bei der die Sehne dauerhaftem Stress ausgesetzt ist. Als erstes wäre mein Gedanke, dass es vom Arbeitsplatz kommt, sitzt die ganze Zeit und wenn du Maus und Tastatur bedienen musst, liegen die Sehnen auch nicht wie sie sollen, sondern liegen auf, es wird Druck ausgeübt sowie die Haltung sprechen für die Reizung, wenn ich viel schreiben muss merke ich es auch schnell an meinem Handgelenk oder Ellenbogen. Andererseits könnte es auch ein falsches/unsauberes Training sein, das müsste man sich angucken. Lass dir vom Orthopäden am besten Physiotherapie verschreiben. Der kann dich genau befunden und mit dir Maßnahmen ergreifen. Ultraschall könnte als Zusatz noch für Besserung sorgen. Die Schiene hast du, damit die Sehne etwas verlängert wird und der Ansatz davon sich vom Dauerhaften Stress erholen kann. Dehnen kann auch sinnvoll sein, jedoch nur im aufgewärmten Zustand, 30-40sek solltest du pro Dehnintervall schon halten, das ganze etwa 3x pro Muskelgruppe. Wenn wärme nicht hilft, kannst du es mit Kälte probieren, Magerquarkwickel sind da manchmal ganz angenehm.- Es kühlt und soll die Entzündung "rausziehen". Alternativ könnte man es mit Voltarengel (günstigere Version mit selben Inhalt ist das Diclac) und Ultraschalltherapie versuchen, da nur so der Wirkstoff durchs Gewebe transportiert wird. LG
  31. 1 point

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    Großer ausführlicher PT-Befund - Schmerzanamnese, Messbefundung uvm...
  32. 1 point
    So, nach längerer Zeit nochmal ein Update: Der Brustmuskel hat sich soweit sehr gut entwickelt, mit vorsichtigem dynamischem Dehnen und langsamer Steigerung des Trainingsvolumens hat er sich immer weiter verbessert. Beim Training der Unteren Brustmuskulatur hat die genesung am längsten gedauert, aber auch das ist kaum noch spürbar. Die Massage mit dem Faszienball hat auch sehr geholfen, nicht nur beim Brustmuskeltraining, sondern auch beim Training der Rückenmuskulatur, wo der Brustmuskel sich zu beginn noch stark über zu viel Dehnung beschwerte. Klimmzüge, vorallem mit Rucksack und Gewichten waren da das größte Problem, wurde aber ohnehin mal Zeit die auszuwechseln.
  33. 1 point
  34. 1 point
    Vielen Dank für das tolle Refarat AnnSophie, wir stellen die Datei in den Downloadbereich, damit sie sich jeder holen kann und leichter gefunden wird. LG Gianni
  35. 1 point
    Guten Morgen Gast Sonja! Bevor du Übungen machst würde Ich das aber mal anschauen lassen. Hier wäre gut sich ein Rezept für Krankengymnastik oder Manuellen Therapie verordnen zu lassen und zu einem Physiotherapeuten zu gehen. Dieser kann dir dann auch spiezielle Übungen zeigen. So aus dem Stehgreif klingt es für mich aber nach nach einer Blockade im Lendenbereich oder ISG. Auch sog. Triggerpunkte, Schmerzpunkte im Muskel die dann z.b. in das Gesäß ausstrahlen kommen dafür in Frage. Diese müssen mit einer Druckpunktebehandlung behandelt werden. Gruß Thomas
  36. 1 point
    Hallo Cake, ich freue mich, dass du den Schritt zum Therapeuten wagen willst. Wenn du anderen Menschen hilfst und dabei eine innere Zufriedenheit empfindest jemanden geholfen zu haben, dann ist das genau der richtige Beruf für Dich . Ich bin selber Arbeitgeber. Natürlich schaut man sich die eine oder andere Note an, aber das ist für mich absolut nicht ausschlaggebend, ob ich jemanden einstelle oder nicht. Für mich ist es wichtig, dass der/die Therapeut/In Charakterlich zum Team passt, wie sie sich gegenüber den Patienten verhalten und wie sie am Patienten arbeiten. Es gibt große Unterschiede zwischen theoretischen Noten und praktischem Arbeiten! Ich kann mir aber vorstellen, dass die Noten bei größeren Instituten eine Rolle spielen könnten, wie z.B. Rehazentren, Krankenhäuser, Kurhäuser usw... hier wird man meistens nicht von Chef sondern vom Personalleiter/Büro eingestellt.
  37. 1 point
    Hallo, sehr schoen beobachtet. Und du hast dir selbst gute Fragen gestellt. Fuer bessere Antworten: koenntest du bitte deinen Befund etwas ausfuehrlicher beschreiben? - was fuer eine Art von MS hat der Patient? Ueberlege auch, welchen Einfluss dies auf Versuche der Muskelkraeftigung hat. - wie sieht der genaue Befund der Muskeln aus, die etwas mit der Schwingphase zu tun haben? quadriceps, plantarflex, dorsiflex, hemis, Bauch- und Rueckenmuskeln - fuer Kraft, Muskeltonus und neuromuskulaere Kontrolle; haben wir es hier mit Muskelschwaeche zu tun oder Muskelermuedung? Hast du den iliopsoas mal auf Ausdauer im Stehen getestet? - Zwerchfell - Bauchmuskulatur : Hypertone Bachmuskulatur zieht den Bauch zusammen und limitiert die Atmung. Hast du dies auch beobachtet? Eine Woelbung entsteht eigentlich bei Bauchmuskelschwaeche. - Gehen - wieviele Schritte kann der Patient im 'normalen Muster' durchfuehren, bevor er Schwierigkeiten bekommt? Und dann verstehe ich das Wort austherapiert nicht. Was bedeutet es? Liebe Gruesse, Anna
  38. 1 point
    Grüße Also was mir da so in den Sinn käme wären verschiedenste Spiele - mit Parcour - wo sie wo durchkrabbeln müssen Irgendwas mit Hüpfen, Balancieren, Irgendwelche Softbälle werfen und Gruppendynamisch. Bei uns gabs dann noch sowas wie Pizza backen - jeder war ein Lebensmittel und dann haben welche den Teig gebildet, eine Decke drüber und die Lebensmittel mit drauf. Da nehmen sie enorm viel wahr. Dazu ne lustige Musik und die Kids gehen ab
  39. 1 point
    Mit Pilze kenne ich mich auch nicht aus, außer mit Fußpilz oder Pilze, die eine halluzinatorische Wirkung haben. Dadurch vergisst man die eigentlichen Probleme ganz schnell? Aber Spass beiseite, ich kann mir gut vorstellen, dass du sämtliche Therapien der Schulmedizin und Physiotherapie schon durchprobiert hast. Deshalb war meine Idee einfach mal in einer anderen Richtung zu gehen. Ich denke eine gesunde und ergänzende Mischung aus TCM, Schulmedizin und Willenskraft wäre die richtige Balance. Mit den Übungen für die Muskelkraft der Knie und Hüften kann ich dir auch nicht mehr erzählen, als was du sicher schon weißt. Außerdem kann ich mir nicht ganz vorstellen was du mit damit meinst: man kann diese Gelenke nicht entlasten, in dem man die Muskelgruppen dazu kräftigt, weil die Gelenke dazu da sind um sie zu belasten. Ich kann sie mit Übungen stabilisieren wenn das Gelenk instabil und kraftlos ist, das geht. Eine unkonventionelle Methode wäre z.B. mit einer Vibrationsplatte, die in den meisten Fitness-Studios vorhanden sein sollte, zu trainieren. https://www.youtube.com/watch?v=tS2kUtDNTLc Habe ich dich richtig verstanden, willst du stabilisierend und aufbauend daran arbeiten?
  40. 1 point
    ...bin froh, dass der Thomas wiedermal vorbei schaut, mir rauchen schon die Finger Besser hätte ich es auch nicht erklären können. ? Ich mache es auch so, dass ich durch Extensionen der LWS schrittweise versuche den flüssigen Kern zurückzuholen. Man hat in de Regel ein Zeitfenster von etwa 6-8 Wochen, danach wird das Banscheibenmaterial fest und die Chancen geringer, dass der Kern sich zurückzieht. Allerdings schaue mir vorher die Nervenaustrahlung in den Beinen/Po an. Sollte die Ausstrahlung der Schmerzen zu weit in den Beinen gehen, wäre ich mit MCKenzie etwas vorsichtiger. Es könnte sein, wenn man zu früh damit anfängt, dass das Bandscheibenmaterial abgequetscht wird und man dadurch einen Sequester riskiert! Lieber vorher im Segment öffnend arbeiten bis sich die Austrahlung nach und nach zurückgezogen hat.
  41. 1 point
    Hallo zusammen! Also...Eine Muskuläre Problematik scheint ja ausgeschlossen zu sein. Auf einem Problem des Labrums könnte man testen, das stimmt. Ich hätte aber noch eine andere Idee. ? Was interessant wäre wenn man das Bein in 90 grad Hüftflex bringt und den Hüftbeuger mit Isometrischen Widerstand testet. Strahlt der Schmerz in den ventralen Oberschenkel aus dann könnte es entweder ein Triggerpunkt sein im M.Iliopsoas oder worauf Ich eher tippe auf eine Läsion des N.femoralis. Dieser kann neben dem Ausstrahlungsgebiet im ventralen Oberschenkel auch Leistenschmerzen verursachen, da dieser unter dem Leistenband hindurch läuft. Wenn der M.iliopsoas hyperton ist irritiert er den Nerv und drückt ihn zusätzlich gegen das Leistenband.. Gerade bei einer Hüftflex über 90 grad kann der Raum unter dem Leistenband schon eng werden. Ein Dermatom L1-L2 kann ausstrahlende Beschwerden in der Leiste verursachen das Stimmt rafaelm1990, und wenn man das Dermatom L3 noch dazu nimmt hätten wir eine mögliche Erklärung auch noch für das Ziehen im ventralen Oberschenkel, sozusagen einen Trias von L1-L3. Das mit dem Visceralen Gedanken, du sagst z.b. Blinddarm ist ebenfalls ein guter Ansatz. Hier könnte man anamnestisch noch den Pat. bez. alter Op´s im Bauchraum fragen. Die Nieren haben z.b. ebenfalls direkte Verbindung zum Plexus, M.psoas mayor und dem N.femoralis. Von dem Gedanken einer LWS-problematik bin Ich aber nicht ganz so überzeugt da die Symptome des Pat. nicht durch eine bestimmte Stellung der LWS oder Bewegung ausgelöst werden sonder primär durch die Bewegung des Hüftgelenkes. Ergänzend würde Ich aufjedenfall einen Nervenspannungstest machen des N.femoralis. Dazu legt sich der Pat. auf die Seitlage. Der Kopf des Pat. liegt in Neutralposition auf seinen Unterarm. Der Therapeut steht hinter dem Pat. und bringt das oberer Bein in eine Dehnposition als würde man den Quatriceps dehnen bis das Symptom (ziehen vorderer Oberschenkel) ausgelöst wird. Nun flektiert der Pat. mit Unterstützung des Unterarms seinen Kopf. Die Beinposition (Dehnstellung) wird nicht verändert. Werden die Symptome oder das -Ziehen ins Bein mehr, dann ist der N.femoralis schonmal als Struktur gesichert. Sollte sich dies bestätigen hat man mit einer Detonisierung des M Iliopsoas (lokale massage, zugang unter dem Bauch und Beckenschaufel, M.iliacus), Aufdehnung des Leistenbandes und Nervenmobi des N.femoralis eine gute Erfolgsaussicht
  42. 1 point
    Hallo Gabriela, hast nicht danach gegoogelt? Ich habe das Programm nicht, habe aber mal danach gesucht und folgendes gefunden: Im Rezept Q drücken, da ist unten links ein Button "Beleg-Archiv anzeigen". Dort draufklicken und da können Sie die Rechnung stornieren, dann ist das Rezept wieder auf "abgeschlossen gesetzt". Weiter heißt es: Im Zweifelsfall bietet TheOrg einen sehr guten Telefon-Support unter der Nummer 07141 / 93733-33. Es gibt kaum ein (TheOrg-)Problem, für das das TheOrg-Supportteam keine Lösung hat! Außerdem schreibt ein anderere User folgendes: Mit einer aktuellen Version ist ein löschen nicht möglich nur ein Storno ist möglich und zulässig. Viel mehr kann ich dir leider nicht bieten... Viel Glück, Gianni
  43. 1 point

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    Allgemeiner Befund für neurologisch auffällige Kinder
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  45. 1 point
    Ziel: Verbesserung/ Wiedererlangung der Wahrnehmung des Beckenbodens nach Spontangeburt, Beckenbodenentspannung ASTE RL, Pat. liegt entspannt, Augen geschlossen oder fixieren einen Punkt Auftrag: Konzentration auf Atmung (vorher ggf Atemlenkung/-wahrnehmung üben!) Pat. die Vorstellung geben im Bauch sei ein Luftballon, welcher sich bei Einatmung in alle Richtungen ausdehnt, dabei wird der Bauch und die Flanken weit Schlussendlich Konzentration auch auf caudal Bewegung des Beckenbodens bei Einatmung lenken Bei Austmung wird spannt sich Beckenboden leicht an
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    Eine Bewegungserziehungsgruppe für Senioren im Alter von 60-80 Jahre
  47. 1 point
    Hey, ich hoff das wird dir hilfreich Befund Anamnese:alles was zum angaben von Patient gehört, W-fragen, schmerzenskala Inspektion: aus der Frontalebene (ventral und dorsal), sagittalebene, was fällt auf? gibt es assymetrien? Allgemeiner Zustand patient Palpation: z.b. narbe elastisch? hart?, muskel- wie es sich anfühlt hart? weich? Umfangmessungen: z.b. bei schwellungen am oberarm umfang messen, schober-ottzeichen Gelenkmessungen: z.b.am betroffenen gelenk nachbargelenke messen Hüftgelenk: ext/flex, abd/add, AR/IR iM Seitenvergleich aktiv, passiv Wirbelsäule nicht vergessen ganz wichtig bei ortho! Krafttest: von phasischen muskeln Längentest: von tonischen muskeln die schnell zur verkürzung neigen Gangschule: Hilfsmitteln?, gangbild, treppen? Ziele: richten sich dann nach deinem befund, krafttest sagt dir welche muskeln du kräftigen musst und längentest sagt dir welche musekln du dehnen musst :) soviel von mir kurzbefund :)) hoffe ist hilfreich :)
  48. 1 point
    Aufzugübung für den Beckenbode Stellen Sie sich vor, Ihr Beckenboden funktioniert wie ein Aufzug. Am Scheidenausgang ist das Erdgeschoss und am Nabel das 10. Obergeschoss. Der Beckenboden kann in 3 verschiedene Schichten eingeteilt werden. Die äußere Schicht: das sind die Schließmuskeln von Harnröhre und Darm - Stockwerk 1-3 Die mittlere Schicht: das ist der Ringmuskel der Scheide er reicht von Scheidenausgang bis zum Muttermund - Stockwerk 4-7 Die innere Schicht: Das ist der große Gesäßmuskel - Stochwerk 8-10 Spannen Sie bitte jede Schicht wie oben beschrieben langsam an 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10. Jetzt kommt die entscheidende Phase: Lassen Sie Ihren Beckenboden jetzt langsam wieder runter. 10 - 9 - 8 - 7 - 6 - 5 - 4 - 3 - 2 - 1 - Erdgeschoss.
  49. 1 point
    Pat. soll sich vorstellen das Becken wäre ein Waschbecken. Bei der Einatmung strömt Wasser über die Atemwege in den Bauchraum und füllt das ganze Becken aus. Unten am Becken sind alle Öffnungen mit einem Stöpsel verschlossen. Bei der Ausatmung wird das wasser vom Becken nach oben gezogen und strömt aus dem Mund raus. Wichtig Wasser läuft nicht mehr zurück und Waschbecken wird komplett trocken "gesaugt".
  50. 1 point
    Hi. Nicht schlecht für die letzte Frage in einer Klausur. Und dann noch eine so unspezifische Fragestellung. Da kannst du ja denken und schreiben bis der Arzt kommt. Ich gehe davon aus, dass der Dozent kaum Ahnung von Ganganalyse hat, und er euch den menschlichen Gang nur ganz kurz und oberflächlich erklärt hat. Hier mal ein kurzer Umriss: Der physiologische Gangzyklus dauert durchschnittlich 1,04 sec. und lässt sich in acht Phasen unterteilen. 1. Initial contact -> 0 Prozent 2. Loading response -> 0-12 Prozent 3. Mid stance -> 12-31 4. Terminal stance -> 31-50 5. Preswing -> 50-62 6. Initial swing -> 62-75 7. Mid swing -> 75-87 8. Terminal swing 87-100 Prozent Zu den Standbeinphasen gehören der IC, LR, Mst, Tst und auch der Psw. Die anderen gehören zur Schwungbeinphase. Die muskulären Aktivitäten sind in den unterschiedlich Phasen sehr komplex. Mal ein Beispiel nur zum Initial contact, welches noch einfach ist und nicht so umfangreich: Gegenstand der Phase ist der kurze Moment des Fersenkontakts (um die Loading response einzuleiten). Das Hüftgelenk befindet sich in einer 20° Flexion (zur Bodenvertikale!). Alle Hüftextensoren sind aktiv; und zwar exzentrisch. Sie wirken nämlich dem Flexionsdrehmoment in der Hüfte entgegen. Das Kniegelenk ist 5° flektiert, was man aber kaum sieht. Alle drei vasti sind aktiv, der rectus nicht. OSG in Neutral-Null-Stellung. Prätibiale Muskulatur aktiv (tibialis ant., extensor digi. longus, extensor hallucis longus) USG in leichter Inversion Metatarsalgelenke um 25° in Dosalextension. Das wichtige Ereignis ist der Ferdenkontakt mit dem lateralen Calcaneus, damit der Fuß optimal für den anschließenden "Heel rocker" positioniert ist. Die kommenden Phasen sind kinematisch und kinetisch viel umfangreicher. Gruß, Kiwi.
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