Jump to content

Dieses Thema bewerten

Recommended Posts

Hallo,
Ich habe bald meine Manuelle Therapie Prüfung bei der Physio Akademie. Das einzige was wir bekommen haben zur Vorbereitung sind die Vor- und Nachbereitenden Fragen zu den Kursen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, welchen Umfang die schriftliche Prüfung hat und wie gefragt wird und den Ablauf der praktischen Prüfung. Leider haben wir da kaum Infos bekommen. Ich hoffe mir kann jemand die Angst vor der Prüfung nehmen. Lieben Gruß

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kommentare

Du kannst direkt kommentieren und dich später erst registrieren. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Gleiche Inhalte

    • Von Miri_o
      Hallo,
      Ich bin noch relativ am Anfang meiner Ausbildung, allerdings steht bei uns in 2 Monaten eine sehr wichtige Zwischenprüfung an, in der insb. die Themen Anatomie und Physiologie geprüft werden.? Ich habe allerdings schon zu Schulzeiten nie wirklich gelernt, bzw. immer nur auf Klausuren im allerletzten Moment.
      Daher breitet sich bei mir gerade eine ziemliche Panik aus, da ich keinen wirklichen Plan habe wie ich was am besten lernen soll.?
      Normalerweise schreibe ich immer sehr gerne Zusammenfassungen, allerdings kommt es mir in Anatomie mit den ganzen Muskeln nicht sehr sinvoll vor, da ich dazu auch lernkarten, Karteikarten und Bücher habe. Dieses hin- und herspringen zwischen den verschiedenen Medien stresst mich irgendwie sehr?
      Würde mich riesig über Erfahrungen und Tipps freuen!!?
    • Von das mediABC
      Hier erhalten Sie ein Einblick in den Ablauf unserer Integrativen Manuellen Therapie Weiterbildung. Unser MT-Fachlehrer Dirk Pechmann informiert!
      Mit der Teilnahmebestätigung des Workshops erhalten Sie bei der Anmeldung zur Kursreihe 10% Rabatt auf den ersten Kursteil!
       
      Kursziel:
      Sie erhalten einen theoretischen und praktischen Einblick in die Prinzipien der Integrativen Manuellen Therapie von das mediABC. Dieser Einblick soll Ihnen natürlich Lust machen, unsere MT-Ausbildung zu belegen, bringt Ihnen aber auch direkten Nutzen durch die konkreten Informationen und praktischen Übungen zu den behandelten Themen.
      Hintergrund:
      das mediABC bietet seit 2001 Zertifikatskurse in Manueller Therapie an, die die Rahmenempfehlungen nach §125 Absatz 1 SGB V erfüllen und damit die Absolventen berechtigen, nach bestandener Prüfung die MT mit den Krankenkassen abzurechnen. Das Curriculum geht zurück auf die Arbeit von Rudi Amberger, dem es ein besonderes Anliegen war, die vernetzte osteopathische Sichtweise und die Integration verschiedener Behandlungsebenen mit der klassischen Manuellen Therapie zu verknüpfen. In den Zertifikatskursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK), wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan umfasst sowohl Extremitäten und Wirbelsäule - mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie - als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie.
      Doch gerade die funktionelle Anatomie ist hoch komplex und erschließt sich oft nicht sofort. Deswegen hat das mediABC bei der Integrativen Manuellen Therapie auch einen didaktisch-methodischen Anspruch: Es visualisiert Theorie, d.h. es vermittelt kompliziertes Wissen in anschaulichen Bildern. Diese bildhaften Vorstellungen von Abläufen ermöglichen ein tiefes und nachhaltiges Verständnis der Zusammenhänge - und dieses Verständnis wird zur Grundlage für eine analytisch-logische und eigenständige Herangehensweise der Teilnehmer an die Probleme eines Patienten. Sie werden in die Lage versetzt, die Erkenntnisse verschiedener Konzepte zu bewerten und zu einem patientenorientierten Behandlungskonzept zu integrieren.
      Lehrplan:
      Vorstellung das mediABC und Konzept der Integrativen Manuellen Therapie
      Integration der funktionellen Anatomie in die klinische Untersuchung am Bsp. der Meniskustests
      Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz?
      Behandlungsansätze bei klinischer Instabilität

      Lehrmaterial:
      Handout der Power-Point-Präsentation
      Hinweis:
      Mit der Teilnahmebestätigung des Workshops erhalten Sie bei der Anmeldung zur Kursreihe 10% Rabatt auf den ersten Kursteil!
      Dozent:
      Dirk Pechmann
      Physiotherapeut, Fachlehrer MT, OMT
       

      Am 12.04.2018 von 17:15 - 19:00 Uhr in medweno, Vor dem Hagentor 3-5 in 99734 Nordhausen
    • Von das mediABC
      NEUER TERMIN: 08.06.2018
       
      Kursziel:
      Sie erhalten einen theoretischen und praktischen Einblick in die Prinzipien der Integrativen Manuellen Therapie von das mediABC. Dieser Einblick soll Ihnen natürlich Lust machen, unsere MT-Ausbildung zu belegen, bringt Ihnen aber auch direkten Nutzen durch die konkreten Informationen und praktischen Übungen zu den behandelten Themen Thoracic Outlet Syndrome und zur Ursache-Folge-Kette von subdiphragmal zur Schulter.
      Hintergrund:
      das mediABC bietet seit 2001 Zertifikatskurse in Manueller Therapie an, die die Rahmenempfehlungen nach §125 Absatz 1 SGB V erfüllen und damit die Absolventen berechtigen, nach bestandener Prüfung die MT mit den Krankenkassen abzurechnen. Das Curriculum geht zurück auf die Arbeit von Rudi Amberger, dem es ein besonderes Anliegen war, die vernetzte osteopathische Sichtweise und die Integration verschiedener Behandlungsebenen mit der klassischen Manuellen Therapie zu verknüpfen. In den Zertifikatskursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK), wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan umfasst sowohl Extremitäten und Wirbelsäule - mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie - als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie.
      Doch gerade die funktionelle Anatomie ist hoch komplex und erschließt sich oft nicht sofort. Deswegen hat das mediABC bei der Integrativen Manuellen Therapie auch einen didaktisch-methodischen Anspruch: Es visualisiert Theorie, d.h. es vermittelt kompliziertes Wissen in anschaulichen Bildern. Diese bildhaften Vorstellungen von Abläufen ermöglichen ein tiefes und nachhaltiges Verständnis der Zusammenhänge - und dieses Verständnis wird zur Grundlage für eine analytisch-logische und eigenständige Herangehensweise der Teilnehmer an die Probleme eines Patienten. Sie werden in die Lage versetzt, die Erkenntnisse verschiedener Konzepte zu bewerten und zu einem patientenorientierten Behandlungskonzept zu integrieren.
      Lehrplan:
      Vortrag mit Präsentation über das TOS-Syndrom
      Vortrag in Theorie und Praxis über eine Ursache-Folge-Kette, mit Tests und Techniken
      Vorstellung von das mediABC und des Konzepts der Integrativen Manuellen Therapie
      Lehrmaterial:
      Handout der Power-Point-Präsentation
      Hinweis:
      Mit der Teilnahmebestätigung des Workshops erhalten Sie bei der Anmeldung zur Kursreihe iMT 10% Rabatt auf den ersten Kursteil!
      Dozent:
      Daniel Josef
      Fachlehrer iMT, Physiotherapeut, staatlich geprüfter Sport-und Gymnastiklehrer mit Zusatzqualifikation  Sporttherapie  und  Fachlehrer  an  der  DAA  Schule  für  Physiotherapie in den Bereichen Orthopädie, Innere, physikalische Therapie und Bewegungserziehung
      http://www.dasmediabc.de/index.php?article_id=22&kurs=WORKSHOP70
    • Von morrac
      Hey   Habe bald meine Praktische Prüfung und wollte mal fragen ob mir jemand einen fertigen Beispiel Befund schicken könnte? Würde gern mal sehen wie das bei anderen Leuten aussieht.
       
    • Von sunshiine
      Hallo zusammen,
      ich erhoffe mir hier eine schnelle Rückmeldung, da ich die Antwort bis Dienstag morgen brauche. Bin diesem Monat in den PT-Prüfungen (Schriftlich habe ich schon hinter mir) und am Dienstag habe ich meine erste praktische Prüfung im Krankenhaus (Orthopädie oder Chirurgie).
      Nun zu meiner Frage:
      Ab wann kann ich MT bei Kreuzband oder Collateralband-OP´s machen? Zum Beispiel eine Gleitmobi. Habt ihr da eine Richtlinie?
      Eigentlich eine sehr blöde Frage aber ich kann in meinen Unterlagen nichts finden und nach Frakturen ist es ja nach 3 Monaten.
      Die Prüfungen machen mich irre!
      Viele Grüße,
      der aktuell sehr gestresste Sonnenschein.
  • Beiträge

    • ...kannst du das Knacken genauer lokalisieren und beschreiben? Vorne/hinten/oben/unten am Brustkorb? Sind die Schmerzen nur beim tiefen ein/ausatmen oder auch bei bestimmten Bewegungen? Ich denke dein Bandscheibenvorfall hat aber nichts damit zu tun. Machst du Fitness/Bodybuilding?
    • Hallo Anna, ich finde der Jan hat mit seiner Theorie der UFK (Ursache-Folge-Kette) gar nicht so unrecht. Wenn die Ursache tatsächlich ein Knick-Senkfuß ist, könnte man eine immer wieder kehrende Blockade unter anderem darauf zurückführen. Hervorgerufen durch eine Fehlfunktion der Gelenk- bzw. Muskelkette, durch das absenken des Längsgewölbes des Fußes. Genauso könnte sich aber auch, durch eine Fehlstellung des Atlaswirbels/Kiefergelenk, diese Kette von oben nach unten ziehen. Wie auch immer, es trifft dann meistens das schwächste Glied in dieser Kette und in deinem Fall ist es eben das ISG oder die LWS. Sollte es tatsächlich sein, dass niemand, weder eine Atlasverschiebung noch einen Knick/Senkfuß befundet und es rein eine Instabilität des ISG deine Symptomatik auslöst, was ja auch möglich seine könnte, müsste man vielleicht eine genetisch/hormonelle Bänderschwäche, einen instabilen Beckenring (lockere Symphyse) oder, dass die stabilisierenden Hüftmuskeln (Glutaen/Rotatoren) zu schwach sind, in betracht ziehen. In diesen Fällen wäre dann aber auch eine Dehnung oder Bearbeitung mit einer Faszienrolle kontranindiziert! Du siehst, es ist nicht so einfach einen richtigen Befund zu erstellen, da viele Ursachen für deine Störungen möglich sind. Hier wäre ein/e Therapeut/In oder Osteopath/In mit viel Erfahrung, die auch über den Tellerrand hinausschauen können, die richtige Therapie!  
    • Halli Hallo  Ich habe eine Frage zum thorax-schmersyndrom.  Seit einigen Wochen knackt es ständig in verschiedenen Bereichen meines Brustkorbs, die Atmung ist blockiert und Gähnen nicht möglich. Was kann ich da tun ? Und Vor allem...Was ist das ? Es wurde neben diesen Beschwerden auch ein zentraler NPP im HWS Bereich 5/6 diagnostiziert. Schmerzen habe ich keine, lediglich einen verspannten Nacken.

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

×
×
  • Neu erstellen...