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michaela_k    0

Liebe Physiotherapeutinnen und -therapeuten,

wir von der Firma Novafon GmbH sind auf der Suche nach einem Referenten, welcher Lust hätte Fortbildungen für uns zu geben.
Der Schwerpunkt der Fortbildungen liegt in der Anwendung unserers Novafon Gerätes, im Bereich der Physiotherapie.

Sie sollten:
- unsere Geräte kennen
- längere Behandlungserfahrung mit unseren Geräten haben
- gerne mit dem Novafon arbeiten
- keine Scheu haben vor einer Gruppe bis zu 20 Leuten zu referieren
- gerne Kenntnisse im Bereich Naturheilkunde mitbringen

Interessiert? Dann melden Sie sich bei uns!

Ansprechpartnerin:

Michaela Koch
Staatl. gepr. Ergotherapeutin
Therapie und Anwendung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

m.koch@novafon.de

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    • Von nanakii
      hallo zusammen
      ich arbeite nun seit ca. 2 jahren und bin nun auf der suche nach einer neuen stelle.
      in der zwischenzeit habe ich kinesiotape, kiefer, traditionelle chinesische, triggerpunkt, hp gemacht und stecke grad im endspurt für manuelle therapie.
      hab morgen ein gespräch und jetzt stellt sich mir die frage was ich in einer praxis verdienen kann.
      bisher hab ich brutto 1600 bekommen. ist da mehr drin?
      ich weiß das is schwierig zu sagen aber wäre auch ne größerer arbeitgeber mit mehreren praxen der dringend jemanden sucht und mich schon gern nehmen würde..
      liebe grüße
    • Von polly2010
      Hallo Ihr,


      bin nun fertig mit der Ausbildung zum Physiotherapeuten und würde gern mal Wissen, welche Fortbildungen Ihr empfehlen würdet, da ich auch noch nicht genau weiß welche Richtung für mich in Frage kommt (also noch unenschlossen).

      Mein Arbeitgeber meinte ich könne ja erstmal die Fortbildung ``Wirbeltherapie nach Dorn`` machen, da habe ich aber auch viele unterschiedliche Meinungen gelesen??
      Desweiteren würde ich gern Wissen, welche MT-Fortbildung (Konzepte), Ihr empfehlen würdet, da es dort ja auch sehr viele verschiedene Konzepte und Fortbildungen gibt.(interessant finde ich in momentan McKenzie, aus dem was man so lesen kann)

      Im vorraus schonmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten !!!
  • Beiträge

    • Kennst du Lernen durch Reflektion? Solche Ereignisse (Fehler) bleiben vor allem anfangs in einer Karriere nicht aus - meist basieren sie darauf, dass man keinen detaillierten Befund und Analyse gemacht hat, der einem dabei hilft, den Patienten genau dort zu unterstuetzen wo es noetig ist. Dadurch erkennt man oft Risikozeichen nicht fruehzeitig genug. Und dann sind da einfach noch unvorhersehbare Unfaelle. Ich nehme an, du hast dich bei der Patientin und ihrer Familie entschuldigt und das mit der Heimleitung durchgesprochen. Was bleibt ist Lernen durch Reflektion - nimm dir Blatt und Papier und schreib genau auf, was passiert ist, wie du dich dabei gefuehlt hast, analysiere warum es passiert ist und notiere Schritte, die du in Zukunft unternehmen kannst, damit dies moeglichst nicht wieder passiert. Mit wem besprichst du dich sonst? Hast du regelmaessige Supervision? Wenn man einen Fehler gemacht hat, ist das wichigste, dass man ihn eingesteht und daraus lernt. Und wenn du das den anderen zeigst, dann akzeptieren sie auch so wie du bist. Viel Erfolg, Anna
    • Hallo ich schreibe hier wegen einem Thema was mir einfach keine Ruhe lässt. Ich fahre 3 mal wöchentlich in ein Pflegeheim und habe dort mehrere Patienten. Gestern passierte mir dann ein Unglück... Ich wollte meine eine Schlaganfall Patientin wieder von Rollstuhl in Stuhl setzen (wollten die Schwestern so) Ich helfe ihr also mitn hinstellen und halte sie am rechten Arm fest...ich wollte mir den Stuhl ranholen und in dem Moment ist sie zur Seite gekippt und aufn Boden gefallen.... Das ging so schnell ich konnte gar nicht richtig reagieren....sie ist auch nicht grad schmal gebaut und nicht gerade leicht... Sie hat sich wohl nix weiter getan aber ich fühle mich so unendlich mies dabei...vorallem weil die Schwestern einen gleich angegiftet haben... Ich habe nur das Bild vor Augen wie sie fällt, habe die letzte Nacht auch kaum geschlafen. Ich schäme mich so dermaßen dafür...ich trau mich gar nicht mehr dahin... Ich weis auch gar nicht wie es jetzt weiter geht.... Ich bin nicht mehr in der Ausbildung habe aber auch noch nicht mal ein ganzes Jahr Berufserfahrung...  
    • ...da könntest du natürlich Recht haben Thomas, an das hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ich habe mich auch von der Diangnose blenden lassen. Arthrose der Facettengelenke wird oft diagnostiziert. Das ist aber auch ab einem bestimmeten alter normal.
      Die einen mehr, die anderen weniger. Eine Blockade kann man im Röntgenbild nicht sehen. Dann wäre ihr eigentlich mit 6x Manuelle besser geholfen.

      Hast du mit der Physiotherapie schon begonnen Trudi?
    • Hallo Gast Trudi und Gianni. Ich bin leider kein Fan, wo alles auf die Skoliose schiebt. Hierfür hab Ich ein Beispiel. Zwei Zwillinge haben das Selbe Problem in der Lendenwirbelsäule. Sie haben beide den Gleichen, stechenden Rückenschmerz, der von einer Blockade der Facettgelenke kommt.  Der Unterschied. Der eine Zwillinge hat eine Skoliose . Der Pat. mit der Skoliose wird zu einer längeren  Reha geschickt und ihm wird empfohlen sich im Fitnesstudio anzumelden. Der andere Zwilling geht zum Orthopäden, wird eingerenkt und kann schmerzfrei  wieder nach Hause. Warum hat der Skoliosepat.nicht das selbe Recht die Blockade, die hier ursächlich für den Schmerz ist gelöst zu bekommen? Vielleicht steckt doch ein oder mehrer Blockaden hinter dem Schmerz. Das müsste aber untersucht werden. Aber Auch Arthrose ist natürlich möglich. Trotzdem sollte man sich nicht immer so auf Röntgen und MRT aufnahmen verlassen. Dies ist ja nur Bild. In der Physiotherapie sollte dies durch spezifischen Tests überprüft werden. Wenn Tests pos.sind die auf einer Arthrose hinweisen und das Bildgebende verfahren stimmt mit dem Befunden überein, dann habe Ich Gewissheit daß  es sich um das Problem handelt, und es kann gezielt angegangen werden. Falls es dann doch eine LWS-arthrose ist dann, ist das was Gianni hier geschrieben hat genau richtig ! 
    • Liebe Physios, heute stellt Thomas Brucha vom Fachlehrerteam Integrative Manuelle Therapie unser gleichnamiges Lehrbuch von Thieme bei Physiotalk vor. http://www.physiotalk.de/2017/09/buch-integrative-manuelle-therapie-thieme-verlag/ Für die, die Interesse haben, das Buch zu kaufen, ein Hinweis: Bei Bestellung über uns schreiben wir 18 € im Kundenkonto gut, die auf Fortbildungen bei uns eingelöst werden können! Der dazugehörige Bestelllink: http://www.dasmediabc.de/index.php?article_id=22&kurs=BIMT Mit den besten Grüßen, aus Nürnberg, das mediABC-Team
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