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  • Beiträge

    • Ich werde zum Neurologen gehen und dann schaue ich weiter. Danke dir auf jeden Fall für den Schubs. 😉🙏
    • Die Diagnose Psychosomatisch ist schnell und leicht gestellt aber ob das auch so ist ist wieder eine andere Geschichte. Ich bleibe dabei, schildere dem Neurologen und evtl der Gynäkologin dass die sich das mal ansehen. Dieser Bereich den du angibst ist zu diffus um genau etwas zu sagen. Man könnte sich alles mögliche herspinnen aber ich finde das ist das eindeutigste erstmal. Danach kann man immer noch weiter sehen. Schade, dass all die Therapeuten bei denen du warst, dich nie dahin geschickt haben.  
    • Hallo Jan, alle Begriffe, die ich benutzt habe, um es zu beschreiben, sind nicht wirklich passend. Und mir fällt auch kein passender Vergleich ein... Ich kenne ähnliche Empfindungen, wenn ich z. B. fröstele oder wie gesagt gekitzelt werde. Es fühlt sich an wie ein Kriechstrom. Meine Beine neigen zu einer Art Unruhe (laut meines Arztes noch keine Restless Legs), die nicht Fisch und nicht Fleisch ist, die sich aber wie Kriechstrom, wie Frösteln, wie Reizung anfühlen.  Verschiedene Reizarten an verschiedenen Stellen; daher kam meine Hausärztin auf psychosomatische Ursachen: jahrzehntelange Daueranspannungen, deren Dauerreizung die Muskeln nicht mehr aushalten und deshalb schmerzen. Das mit der Wartezeit habe ich mir schon gedacht, ist ja überall so. Machste nix dran... Ich kann mein Becken ganz normal bewegen. Egal ob kreisen, wippen, ob ich wild tanze oder jogge, ob ich laufe, sitze oder liege, ob ich mich bücke oder etwas hebe, oder auch nach physiotherapeutischer Behandlung am Rücken, ISG oder ähnliches: das "Stromschlagkitzeln" habe ich ausschließlich, wenn ich den Beckenboden wie beim Urinaufhalten anspanne. Halte ich die Spannung, geht das Gefühl weg und kommt auch bis zum Loslassen und erneut Anspannen nicht wieder. Mache ich mehrmals nacheinander diese Anspannung, habe ich jedesmal das "Stromschlagkitzeln". Ich kann zudem auch nicht oft nacheinander wirklich kraftvoll anspannen; ich denke, ein Zeichen, dass der Beckenboden ganz schön schlapp ist... 30 Jahre war jetzt eher eine Plus-Minus-Angabe. Ich weiß nicht, wann es mir zum ersten Mal bewusst geworden ist. Kinder habe ich nie bekommen. Gynakologisch ist alles ok, mehrere Gynäkologen, die ich im. Laufe der Jahre darauf angesprochen habe, meinten, es werde eventuell ein neurologische Phänomen bzw. ein psychosomstisches. Ich habe ja auch den Verdacht, dass irgendwelche Nerven, die zwischen Solarplexus und Beckenboden zusammenspielen oder zumindest zusammenhängen, dieses Gefühl auslösen. Und das verklebtes Gewebe oder verspanntes Muskeln dafür die Ursache sind. Hm, ich weiß nicht, ob das alles zu diffus ist... Vermutlich wohl. Ich kann das Problem einfach an nichts eindeutig festmachen, was offenbar gerade im Beckenbereich die Suche so schwer macht...  

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