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  • Gleiche Inhalte

    • Von PhysioWissen
      Hallo Kollegen,
      mit dem neuen Forum wächst auch Physiowissen immer weiter. Wir suchen daher Moderatoren, die das Forum in Ordnung halten, bei hitzigen Gemütern einschreiten, Spam entfernen und bei Fragen zur Seite stehen.
      Hast du Lust auf Physiowissen aktiv zu sein? Dann schreibe mir einfach eine Nachricht. 
      Wir freuen uns auf dich!
      Liebe Grüße,
      Stephan
    • Von PhysioWissen
      Liebe Therapeut/innen und Interessierte,
      wir freuen uns, euch die völlig neue Physiowissen.de Seite zu übergeben. Das alte System war hinter den Kulissen in die Jahre gekommen.
      Was ist neu?
      Sicher habt ihr schon bemerkt, dass das Design viel moderner geworden ist. Damit verbunden, haben wir viele neue Funktionen umgesetzt
      Intuitivere Bedienung Bilder und Anhänge in Forenbeiträgen viel bessere Suche Tags geben euch die Möglichkeit, alle Beiträge zum gleichen Thema zu finden euer Profil zeigt euch alle Aktivitäten zu euren Beiträgen ... Wie kann ich die Seite nutzen?
      Da wir eure Passwörter selbstverständlich verschüsselt speichern, konnten wir diese nicht auf die neue Seite umziehen. Nutzt daher bitte EINMALIG die PASSWORT VERGESSEN Funktion und legt euch ein neues Passwort an :) 
       
      Viel Freude beim Entdecken der neuen Seite wünschen euch
      Stephan & Soeren
    • Von PhysioWissen
      Wir freuen uns riesig! Am heutigen Tag hat die Mitgliederzahl die magische 50000er Grenze übersprungen. Unvorstellbar und es gibt nur eines, was wir dazu sagen können: 
       
      DANKE
    • Von PhysioWissen
      Smartphones, E-Reader und Laptops sollten unser Leben erleichtern und für Freude sorgen. Immer häufiger verursachen die Geräte jedoch körperliche Beschwerden, die zu erheblichen Schmerzen führen können.
      Insbesondere die Geräte mit einem Touchscreen sorgen bei übermäßigem Gebrauch für Belastungen der Hände, des Halses und des Rückens. Der Grund dafür ist die gebeugte Körperhaltung der Nutzer. Diese ungünstige Haltung wird verstärkt beim Versenden von SMS oder beim Spielen eingenommen. Vor allem die Kinder und die Jugendlichen sind immer öfter von den gesundheitlichen Problemen betroffen. Wir haben Ärzte aus Berlinnach Patientenbeispielen gefragt, deren Symptome sich in den letzten Jahren häufen:
      Sehnenscheidenentzündung – Laurin (16)
      Symptome: Daumenschmerzen
      Laurin, die als Schülerin gerade ihre Abschlussprüfung ablegte, spürte plötzlich einen stechenden Schmerz in dem Daumen. Der Schmerz war so stark, dass sie ihren Stift nicht mehr lange genug halten konnte, um die Prüfung beenden zu können. Ein Arzt diagnostizierte bei ihr eine Entzündung der Sehnen im Daumen. Die Entzündung breitete sich bereits auf das Handgelenk aus. Der Grund für die Erkrankung war die übermäßige Nutzung des Mobiltelefons zum Versenden von SMS und zum Surfen. Durchschnittlich verbrachte Laurin 3 bis 4 Stunden an dem mobilen Gerät. Zur Behandlung verordnete der Arzt entzündungshemmende Medikamente, kalte Kompressen und einen vollständigen Verzicht auf das Surfen am Mobiltelefon.
      Epilepsie – Mike (12)
      Symptome: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Agressivität
      Der 12-jährige Mike war ein aktives und vom Sport begeistertes Kind. Er spielte Fußball, Basketball und trainierte am Schießstand. Er hat immer wieder gewonnen. Leider spielten sich all diese sportlichen Aktivitäten nur in der virtuellen Welt ab. Er spielte stundenlang an seinem 7-Zoll-Tablet und hatte keine Freunde in der Realität. Mit der Zeit wurde er aggressiv und gereizt. Seine schulische Leistung verschlechterte sich. Er klagte zunehmend über Kopf- und Rückenschmerzen.
      Ein Arzt stellte bei Mike Epilepsie fest. Der Grund für das neurologische Problem ist die übermäßige Nutzung des Tabletts. Das stundenlange Spielen fordert extreme Konzentration und überlastet auf Dauer das Gehirn. Die starre Körperhaltung führt außerdem zu Muskelschmerzen im Nacken- und Rückenbereich. Der Arzt untersagte dem Kind daraufhin die weitere Nutzung des Tabletts.
      Nackensteife – Paul (17)
      Symptome: Hypertonus Halsmuskulatur, Nackensteife
      Paul besuchte die 11. Klasse einer Privatschule. Sein einziger Laster waren Bücher, die er an seinem E-Book-Reader gelesen hatte. Damit verbrachte er seine gesamte Freizeit. Zum Lesen legte er seinen Kopf auf einen Kissenstapel oder platzierte ein großes Kissen auf seinem Schoß, um seine Ellbogen darauf abzustützen. Beide Positionen beanspruchen den Hals und die Wirbelsäule extrem stark, was schließlich zu einer Verkrampfung der Halsmuskeln führte. Nach einer Weile konnte Paul seinen Hals nicht mehr bewegen. Der behandelnde Arzt riet dringend dazu, größere Vorsicht bei den Lese- und Schlafhaltungen walten zu lassen. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sind die Haltungsschäden sehr gefährlich, da der Knochenbau noch im Wachstum ist. In besonders schweren Fällen kann es dazu kommen, dass nicht einmal mehr eine Physiotherapie eine Linderung der Beschwerden verschaffen kann. Bleibende Haltungsschäden und chronische Schmerzen sind dann die Folge.
      Nacken- und Kopfschmerzen – Julia (15)
      Die 15-jährige Julia konnte sich ein Leben ohne ihr Smartphone nicht mehr vorstellen. Sie bekam das Gerät, als sie noch klein war. Sie spielte mit verschiedenen Social-Media-Plattformen und wurde schließlich SMS-süchtig. Eines Tages traten bei ihr starke Kopfschmerzen auf, die von Ohr-und Nackenschmerzen begleitet wurden. Zuerst konnten die Ärzte keine Ursachen für die Beschwerden finden. Erst als die Lebensgewohnheiten der Jugendlichen zur Sprache kamen, wurde klar, dass ihr Smartphone die Ursache war. Die gebeugte Körperhaltung bei der Nutzung des Smartphones sorgt für einen starken Druck auf den Hals und die Wirbelsäule. Die Verspannung der Muskeln ist dann die Folge.
      Physiotherapie-Fazit
      Die physiotherapeutische Behnandlung basiert auf einem gründlichen Befund, jedoch nehmen viele Therapeuten die Befundformulare nur all zu wörtlich, arbeiten Punkt für Punkt ab. Hier steckt einer der häufigsten Fehler unseres Berufes: die Gewohnheiten der Patient sind häufig die maßgeblichsten Quellen für Beschwerden. Fragt bei Nackenschmerzen mal nach der Dauer der Handynutzung oder ob der Patient allabendlich auf dem Sofa einschläft. Unser Vorteil ist der direkte Kontakt zum Patienten und das Ziel muss immer eine Vertrauensbasis sein, in dem auch der Alltag des Patienten den Weg in die Bahndlung findet. 
      Copyright: © jackfrog - Fotolia.com
    • Von PhysioWissen
      Liebe Kollegen,

      wir freuen uns, euch die nunmehr 7. Generalüberholung unserer Webseite www.Physiowissen.de seit ihrer Gründung 2004 präsentieren zu können. Nach außen präsentieren sich die einzelnen Bereiche jetzt noch besser getrennt und für Physios, die nur wenig Zeit haben sind die zuletzt wegen immer mehr Besuchern weiter gestiegenen Ladezeiten nahezu halbiert worden. Wer wie wir immer mal auf vergessliche Patienten warten muss weiß: warten ist doof.

      Thematisch haben wir uns in den letzten Tagen mit 2 sehr kontroversen Themen beschäftigt.

      Flexibilität bis zum Umfallen – Fehlzeitenreport 2012

      Das wissenschaftliche Instituts der AOK hat die Fehlzeiten von Angestellten im Jahr 2012 ausgewertet und kam zu bedenklichen Ergebnissen. Die immer weiter steigenden physischen und psychischen Anforderungen im Berufsalltag führen in den letzten 20 Jahren zu über 120 Prozent steigenden psychischen Erkrankungen. Besonders häufig sind die sozialen Berufe vertreten. Hier führt unserer Meinung nach der Zwiespalt nach außen stets gesund und fit zu wirken, obwohl es nach innen oft anders aussieht zu erheblichen Spannungen. Gründe für innere Spannungen gibt es für Physiotherapeuten leider genügend. Kurze Behandlungszeiten und der damit verbundene Zwang sich zum Teil alle 15 Minuten in eine neue Person hineinversetzen zu müssen steht sicher sehr weit oben auf der Liste.


      GKV Patienten erhalten im Schnitt 1,5 Medikamente pro Tag

      Diese Zahl kann man mit Blick auf die Pharma-Lobby nahezu unkommentiert stehen lassen. Unser leider unerfüllbarer Traum wäre wohl eine Gegenstudie, die schwarz auf weiß die Einsparungen von Chemie belegt, wenn wir all unser Wissen auch einsetzen können. Natürlich haben viele Krankheitsbilder durch moderne Medikamente Ihren Schrecken verloren, aber so genannte Zivilisationskrankheiten wie Rückenschmerzen könnten wir sicher deutlich bessern .. wenn wir dürften.

      Einen guten Start in eine erfolgreiche Woche,
      Stephan Schmied
  • Beiträge

    • https://www.soscisurvey.de/videotherapie/ Liebe Therapeut*innen, im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang "Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen" an der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) möchte ich Ergo- und Physiotherapeut*innen zu Ihren Erfahrungen und Ihrem Meinungsbild zur videobasierten Therapiedurchführung befragen. Die aktuellen Herausforderungen können Grundsteine für neue berufspolitische Diskussionen und qualitätssichernde Maßnahmen in der Heilmittelerbringung legen. Daher ist es von hoher Relevanz, die Erfahrungen der Therapeut*innen zu evaluieren. Was soll untersucht werden? 1. Unter welchen Rahmenbedingungen haben Sie die videobasierte Therapie durchgeführt? 2. Für welche Patient*innen (Alter, Krankheitsleiden) ist eine videobasierte Therapie aus Ihrer Sicht geeignet? 3. Wie gestaltet sich die Vor- und Nachbereitungszeit bei einer videobasierten Therapiedurchführung? 4. Wie ist die Akzeptanz bei Therapeut*innen und Patient*innen zur videobasierten Therapiedurchführung?   Der Umfrage-Link ist voraussichtlich bis Ende Juli 2020 gültig. -->     https://www.soscisurvey.de/videotherapie/ Datenschutz und Anonymität: Die Befragung erfolgt selbstverständlich freiwillig und anonym. Es werden keine Daten erhoben, welche auf die teilnehmende Person zurückgeführt werden können. Zudem werden die gemachten Angaben lediglich zur Bearbeitung der Masterarbeit verwendet und können auf Nachfrage bei der Alice Salomon Hochschule ab Februar 2020 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Ich bin Ihnen sehr verbunden, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen können. Gerne kann der Link auch geteilt werden. Vielen Dank im Voraus! Allyn Hälker
    • Danke für deine Antwort, aber hast du das wirklich eindeutig gesehen.. bzw wo siehst du das? Nein ich hatte keinen Unfall, das ist immer passiert, wenn ich ruckartig aufgestanden bin, weils mich geschreckt hat. Und nun beim letzten Mal ist es nun geblieben....  Ich werde mir mal bei nen Physiotherapeuten nen Termin ausmachen, oder soll ich auch zusätzlich zu einem Orthopäden auch gehen?   Ich hoffe das es bald vorbei ist... manchmal hab ich auch das gefühl, dass ich einen leichten Kloß im Hals hab beim schlucken... der ist aber nicht immer da, nur manchmal....   Liebe Grüße  Jaqueline
    • Hallo Markus, anstatt eines Cardiogeräts würde ich mir einfach ein Theraband holen und damit gezielt einige Muskeln trainieren. Wirst ja bald wieder mehr als genug laufen außerdem ist ein Therband um Welten günstiger als ein Laufband. Du kannst dir auch KGG verordnen lassen vom Arzt, dann hast du 1h Zeit unter physiotherapeutischer Aufsicht zu trainieren. Ansonsten finde ich es falsch zu sagen dass du durch ein Rudergerät nur den oberen Rücken trainierst, weil das stimmt so nicht. Es kommt immer auf die Technik an. Für deine Problematik denke ich, hilft ein wenig gezieltes Muskeltraining mehr als stumpfes Cardio. MFG

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