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Rückenprobleme beim Autofahren

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rike2

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Hallo,

ich leide seit Jahren an Rückenproblemen und habe zunehmend Probleme mit Rückenschmerzen beim Autofahren.

Wem geht es genauso, und was macht ihr dagegen? Hat jemand von euch etwas am Autositz geändert, oder hat einen Spezialsitz?

Ich würde mich sehr über ein paar Erfahrungsberichte freuen!

Viele Grüße, Rike

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Hey.
Das kommt ganz drauf an, ob dein Auto z.B. eine Lordosestütze hat bzw ob dein Auto auf deine Größe ausgelegt ist.
Ich fahre z.Zt. einen Opel Astra und der ist für meine 197cm zu klein, hab also noch ca 1h auch Schmerzen.
Möglich ist auch ob du vom Rücken schon vorbelastet bist.

Gruß ich

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  • 2 weeks later...

Hallo,
ist sehr schwer was dazu zu sagen, denn der Rücken ist ja etwas länger... wo genau sind die Schmerzen? Wann hast du sie noch? Gehen sie bei Bewegung weg?
Nach wie langer Zeit im Auto fangen sie an? usw.

Wichtig ist bei allen Veränderungen am Auto sitz - es müssen zugelassene Stützen/Hilfen sein, damit es nicht irgendwann Probleme mit der Versicherung gibt!

lg Lisa

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  • 3 weeks later...

WAS STARK IST TUT AUCH NICHT WEH! MEISTENS!! ERSTMAL AN RUECKENKRAEFTIGUNG DENKEN DANN GENUGEND BEWEGUNG ZWISCHENDURCH UND ZULETZT EINEN ERFAHRENER PHYSIOTHERAPEUT BESUCHEN?? Wenn du dich noch weiterbilden willst und dabei Ferien machen moechtest dann melde dich bei mir! In Griechenland bitten sich Wassergymnastik Kurse fuer Physiotherapeuten die was fuer die Zukunft aufbauen moechten. Gliederung: a)Intensives Therapie Program fuer Schwerbehinderte Leute, mit den Therapeut ins Wasser in Hilfestellung und Fuehrungsposition bei jede Entwicklungs stadium. b)Individueller Uebungsauswahl fuer Neurologie, Orthoapedie u.a. Patienten die Selbstaendig ins Wasser laufen koennen c) Gruppengymnastik bei Patienten mit ähnliche Symptomatik und Kondition d) Spezielle Krankheits Bilder wie Skoliose, MS, Parkinson ua.

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  • 1 month later...
  • 1 year later...

Wenn eine Fehlstellung der bd. Beckenhälften in den ISG und weitere Blockaden/Dislokationen in der WS vorliegen,
so müssen diese zuerst behoben werden.
Gelenkblockaden/Skelettverschiebungen sind die Ursache für muskuläre Dysbalancen, Schmerzen. Autositz anpassen, Muskeltraining ist symptomatisch und erzielt nur einen kurzzeitigen Erfolg.

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Hallo, achte doch zusätzlich darauf, dass dein Sitz gerade eingestellt ist und nicht in einer Schräglage. Deine Nase sollte parallel zum Boden nach vorn gerichtet sein und deine Beine ebenfalls parallel.
Arme nicht zu sehr ausgestreckt am Lenkrad.
Öfters Pausen mit Lockerungsübungen!

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  • 1 month later...
  • 1 month later...

"Was stark ist tut auch nicht weh."
.. und warum schmerzen zu stark auftrainierte, athrophierte Muskeln bei Bodybuildern?

Leben ohne Schmerz
Mit der richtigen Therapie kann heute jedem geholfen werden.

Schmerz aus physiologischer Sicht

Betrachtet man Gelenks - und Rückenschmerzen aus physiologischer Sicht, so stehen hier fast immer Statik - Probleme, sowie muskuläre Ungleichgewichte in der Verantwortung, Schmerzen und auch Entzündungen zu verschlimmern oder gar erst zu erzeugen.
Betrachtet man dies am Beispiel Rückenschmerz, so ist oft die Rumpfmuskulatur verkürzt oder überdehnt, was zu Fehlhaltungen führt.
Diese Fehlhaltungen wiederum sorgen für unausgewogene Druckverhältnisse, vor allem im Nacken - und Lendenwirbelbereich, das für die Betroffenen leidvolle „Kreuz mit dem Kreuz“ beginnt. Der Betroffene kann u.a. bestimmte Dehnübungen erlernen, die den schmerzenden Bereich sofort entlasten.

Harmonie erzeugt Schmerzfreiheit

Bei den meisten Menschen sind die Muskeln in der linken und rechten Körperseite unterschiedlich stark ausgeprägt. Das kann so weit gehen, dass in einer Seite Muskeln regelrecht verkürzt sind.
Hier die Harmonie wieder herzustellen, kostet sicherlich Zeit und konsequentes Funktional Training.
Auf diese Weise Gelenks - und Rückenschmerz wirksam und vor allem dauerhaft bekämpft werden.
Auch bei Arthrose - oder Rheumapatienten ist eine enorme Verbesserung der Schmerzgeschichte möglich, wenn die das defekte Gelenk umgebenden Muskeln sinnvoll aufgebaut werden, und so das Gelenk erheblich entlasten können. Als Nebeneffekt kann auf diese Weise die Beweglichkeit des Patienten oft um Jahre länger erhalten werden. Das ist mit einer rein medikamentösen Schmerztherapie nicht möglich.
Schmerzfreiheit hat nicht nur mit statischen Fragen/Körperhaltung zu tun.
Auch der ungehinderte Durchfluss von Blut und Lymphflüssigkeit trägt dazu bei.
Die Physiotherapie kennt viele durchflussfördernde Methoden: Massagetechniken, physikalische Anwendungen. Stauungen von Lymphe - und Gewebswasser üben zum Teil sehr schmerzhaften Druck auf Körperbereiche aus.
Der Physiotherapeut ergreift unterstützende Maßnahmen, damit Stauungen abfließen, die Gefäße sich regulieren. Entzündungsherde werden abgebaut, adäquate physikalische Reize führen zur Schmerzreduktion des erkrankten Bereiches.

Schmerzlindernde Physiotherapie - Schutz für Patienten

Es mag sicherlich richtig sein, dass der Schmerzpatient nicht ganz ohne Medikamente auskommt. Ebenso mag richtig sein, dass die medikamentöse Therapie scheinbar besser, weil schneller, wirkt. Doch auf Dauer gesehen kann ein großer Schmerzmittelverbrauch sich als äußerst nachteilig erweisen. Die Patienten brauchen immer höhere Dosen oder stärkere Präparate, Organe werden so gefährdet und auch das Risiko der Abhängigkeit oder des Medikamentenmissbrauchs steht im Raum. Eine konsequente physiotherapeutische Unterstützung hilft, den Medikamentenbedarf zu senken und so die organische Gesundheit des Patienten zu schützen. Ebenso darf der psychologische Aspekt nicht unterschätzt werden.
Durch Training und Übung wird der Betroffene auch seelisch gestärkt.
Er ist den Schmerzen nicht mehr ausgeliefert, er kann ihnen aktiv etwas entgegensetzen.
Der Schmerzpatient hat die Kontrolle über seine Bewegung, seine Muskeln verloren. Deshalb ist er zum Patienten geworden.
Der schmerzgeplagte Patient gewinnt mit Hilfe der Physiotherapie wieder die Kontrolle über seine Muskeln.

Schmerz aus psychologischer Sicht

Die Schmerzwahrnehmung ist sehr nützlich und wichtig. Durch den Schmerz werden wir auf Verletzungen, Wunden oder Krankheiten aufmerksam. Hat der Schmerz jedoch seine Aufgabe als " Alarmsignal" erfüllt, brauchen wir ihn nicht länger zu ertragen.
Übrigens: Am Schmerz ist noch niemand gestorben.

Ärzte und Therapeuten behandeln oft Patienten, die sich über Schmerzen in einem oder mehreren Körperteilen beklagen. Am verbreitesten sind Schmerzen am Bewegungsapparat: Muskeln, Gelenke, Organe, Nerven. Auch durch viele Untersuchungen ist es dem Arzt nicht möglich, die Ursache für den Schmerz seines Patienten zu ergründen.
Diagnostiziert wird ein Symptom, eingeleitet wird eine Symptomtherapie welche oftmals nicht hilft, der Patient verzweifelt. Oftmals entscheidet sich der Patient für eine Operation, in der Hoffnung, die Schmerzen loszuwerden.
Eine Lösung des Problems Schmerz wird jedoch durch eine Operation nicht erreicht.
Ein Schmerz psychosomatischer Herkunft kann so quälend sein wie ein organischer Schmerz.
Der Patient bildet sich nicht nur ein zu leiden, sondern er leidet wahrhaftig, oftmals sehr stark.

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  • 2 months later...
  • 1 month later...

es ist wichtig starke Rückenmuskulatur zu haben... wenn du ältere Auto hast, die haben keine physiologische Stütze für LWS unteren Rücken,dass verusacht immer Schmerzen im unteren Rücken bei langen Fahrten und schwacher Bauch und Rückenmuskulatur... wenn du die Stütze im Auto hast, dann versuchst du nach dem Autofahrt deine Rücken zu mobilisieren... zu fuß gehen, Ball Übungen, Rückenlage-die gebeugte Knie seitlich pendeln...Beckenkippen, Brustmuskel dehnen...

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  • 1 month later...

Gehe erst einmal zum Arzt und lasse es durchschecken, wo und was die schmerzen verursachen, und dann gehe zu einem speziallisten, der dich behandeln kann
lg frida

ps: du kannst auch er seinmal ein kirschkern kissen benutzen, das erwärmt wurde, und dich selbst damit massieren!

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Morgen!! Leider ist es oft so daß ein Arzt manchmal auch nicht weiterhelfen kann. Wie oft kommt es vor daß erst der Therapeut die richtigen griffe andwendet und übungen zeigt. Wir physiotherapeuten sind auch SPEZIALISTEN für den BEWEGUNGSAPPARAT. Wir dürfen halt ohne Rezept vom Arzt nicht behandeln.
"durchchecken was die Schmerzen verursacht!" Das bedeutet also man lässt sich Röntgen und macht eine MRT aufnahmen und dann
ists gut? dann ist man durchgecheckt und man weis aufeinmal was man hat? Man kann eine Schmerzproblem nicht anhand von Bildern ausmachen. Selbst wenn z.b. ein Verschleiß der WS oder BSV festgestellt ist heißt es nicht daß davon wirklich die schmerzprobleme kommen. Wie meine Vorredner schon sagten. Müsste man den Rücken einfach nur stärken oder hat der patr ein Muskeldefizit daß wiederum andere Strukturen der WS belastet werden sehe ich das nicht auf den Diagnsoeapparaten. Oft ist es besser sich auch nochmal vom physiotherapeuten durchchecken zu lassen da er einen genauen Befund macht wo wirklich die Beschwerden herkommen. Dabei kann natürlich auch das röntenbild helfen wenn sich z.b. ein test der Bandscheibe als positiv erwies hat man hier dann nochmal die Bestätigung

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Da die Knorpelschichten z.B. Bandscheibe keine direkte Kapillarisierung haben müssen sie durch ständige Bewegung versorgt werden (Schwammprinzip). Ein Fahrer der stundenlang unterwegs ist muss Bewegungspausen einlegen oder zwischendurch mindestens ein paar Beckenkippübungen einbauen um den Stoffwechsel zu erhöhen. Erfolgt keine Bewegung kann sich die Bandscheibe weder füllen, noch erhält sie genug Nährstoffe um das Wachstum von knorpelbildenden Zellen zu gewährleisten. Der verminderte Abtransport von Stoffwechselendprodukten regt immer einen Nozizeptor an und symbolisiert dem Gehirn Schmerz. Ein Training des m. transversus abdominis hilft die WS zu stabilisieren, da dieser über die fascia thoracolumbalis die Wirbelkörber stabilisiert. Hierzu bietet sich auch ein Training von m. obliquus externus/internus abdominis sowie m. quadratus lumborum an. Übungen wie Seitstütz, Vibrationsübungen mit dem Flexibar oder Unterarmstütz vorlings mit einem ausgestreckten Arm/Bein unter Kontrolle eines Trainers/Therapeuten könnten mögliche Stabilisierungswege darstellen.

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