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Hallo Leute,

ich möchte folgende unten aufgelistete Bücher und Lernkarten verkaufen.

Alle Bücher und Lernkarten sind in sehr gutem Zustand.

Wer interesse an einzellnen Büchern bzw.Lernkarten hat, kann sich ebenfalls bei mir melden.

Zur Zeit können die Bücher in Bochum abgeholt werden.

Als Alternative schlage ich ein Treffen an folgende Bahnhöfen vor:
Bochum, Wattenscheid, Essen, Mülheim, Duisburg, Düsseldorf oder in Meerbusch.

Natürlich kann ich die Bücher auch versenden, die zusätzlichen Kosten trägt dafür der Käufer.


PROMETHEUS Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem: LernAtlas der
Anatomie
Schünke, Michael, 4. Aufl., 2014
NP: 79,99 €

PROMETHEUS Innere Organe: LernAtlas Anatomie
von Michael Schünke und Erik Schulte, 2012
NP: 54,99 €

PROMETHEUS LernKarten des Bewegungssystems
Schünke, Michael, 2013
NP: 39,99 €

PROMETHEUS LernKarten der Anatomie
Schünke, Michael, 2014
NP: 39,99 €

Physiotherapie Basics: Untersuchen und Befunden in der Physiotherapie:
Untersuchungstechniken und Diagnoseinstrumente
Bartrow, Kay, 2012
NP: 34,99

Neuromuskuloskelettale Tests: Ein Handbuch für Physiotherapeuten - mit
Zugang zum Elsevier-Portal
Day, Richard, 1. Aufl. 2013
NP: 29,99 €

Für die Physiotherapie - Prüfungsfragen mit Antworten: Anatomie
Physiologie: Effektive Lernhilfe und Lernkontrolle (mit Zugang zu
Web-Angeboten des Verlags)
Zalpour, Christoff, 1. Aufl., 2015
NP: 24,99 €

Taschenatlas Anatomie, Bd. 1 Bewegungsapparat
Platzer, Werner, 11. Aufl., 2013
NP: 29,99 €

Neupreis für alle Bücher und Lernkarten zusammen: 334,92 € --> gebe sie
für 200 € ab

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    • Von J.Jule
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      ich möchte euch gerne zu meiner Studie einladen, mit dem Thema:
      Psychische Beanspruchung am Arbeitsplatz von Berufsanfängern in der Physiotherapie.
      Im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Dresden International University möchte ich der Frage nachgehen, wie Berufsanfänger ihre ersten Schritte in der Arbeitswelt der Physiotherapie empfinden und welche Belastungsfaktoren für sie relevant sind.
      Mit dieser Studie möchte ich einen Beitrag leisten für einen positiven Berufseinstieg junger Therapeuten in den Bereich der Physiotherapie. Die Ergebnisse der Studie können später als Anknüpfungspunkte dienen für Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Physiotherapeuten, ihre Ausbilder und Arbeitgeber können somit aktiv Einfluss nehmen, um langfristig junge Therapeuten im Betrieb und bei Gesundheit zu halten.
      Die Online-Umfrage findet ihr unter: https://www.soscisurvey.de/berufseinstieg_physiotherapie/?r=pwpt 
      Die Dauer der Befragung beträgt etwa 10-15 Minuten.
      Gerne könnt ihr auch am Handy mitmachen. Zur besseren Darstellung der Fragen nutzt bitte das Querformat eures Displays.
      Vielen Dank im Voraus für Eure Mithilfe!
      Bei Fragen oder Interesse an den Ergebnissen könnt ihr mir gerne schreiben.
      Viele Grüße
      Julia
    • Von PhysioWissen
      Die Situation hat sich auch im vergangenen Jahr weiter zugespitzt. Gute und qualifizierte Physiotherapeuten werden händeringend gesucht – und immer seltener gefunden. Das Finden und Binden von Mitarbeitern wird zur Herausforderung für Arbeitgeber, die sich ins Zeug legen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
      Die Zahlen, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurden, sprechen eine eindeutige Sprache: In zehn von 16 Bundesländern herrscht akuter physiotherapeutischer Fachkräftemangel. Die Vakanzzeit offener Stellen beträgt mehr als 150 Tage. Fast ein halbes Jahr lang bleiben also Stellen unbesetzt. Stellen, die dringend benötigt werden. Das ist ärgerlich: für Patienten, die lange auf ihre Behandlung warten oder sogar abgewiesen werden müssen, für angestellte Physiotherapeuten, die mit Überstunden und Dauerstress zu kämpfen haben und nicht zuletzt für Arbeitgeber, die das Potenzial ihres Unternehmens nicht voll abrufen können.
      Die Gründe für den Engpass sind vielfältig und teilweise hausgemacht. Der demografische Wandel sorgt für einen stetig steigenden Bedarf an physiotherapeutischen Anwendungen, den es zu decken gilt. Demgegenüber stehen allerdings rückläufige Ausbildungszahlen, eine steigende Quote von Ausbildungsabbrechern sowie die fehlenden Entwicklungsperspektiven von Angestellten. Und genau an dieser Stellschraube können Arbeitgeber ansetzen.
      Mitarbeiterbindung durch duales Studium
      Um Angestellten berufliche Perspektiven zu ermöglichen, sie gleichzeitig an die Praxis zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu positionieren, ist das Anbieten eines berufsbegleitenden Fernstudiums das ideale Werkzeug. Institute wie die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf bieten zahlreiche nebenberufliche Qualifizierungen für motivierte Physiotherapeuten an. Im dualen Studium können sie Bachelor- und Masterabschlüsse erwerben und gleichzeitig weiterhin in der Praxis tätig sein. Eine hohe zeitliche Flexibilität bei der Studienplanung, nur wenige Präsenzphasen und gut aufbereitete Studienmaterialien, die auch online zur Verfügung stehen sorgen für eine gute Vereinbarkeit von Job und Studium.
      Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Der Arbeitgeber bietet den Angestellten berufliche Perspektiven und bindet sie gleichzeitig über Jahre an seine Praxis. Der Angestellte hingegen kann sich weiterentwickeln, ohne die finanziellen Einbußen eines Vollzeitstudiums in Kauf nehmen zu müssen. Die Studienkosten kann der Arbeitgeber bezuschussen oder komplett übernehmen. Ein Finanzierungsmodell anzubieten, dass die Rückzahlung über die nächsten Jahre regelt oder beim Verlassen der Praxis ist eine branchenübliche Variante.
      Stark im War for Talents
      Aber auch bei den kostengünstigeren und deutlich kürzeren Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen sollten sich Praxisinhaber finanziell beteiligen und ihre Mitarbeiter in jeglicher Form unterstützen. Das schützt vor beruflicher Unzufriedenheit und daraus resultierender Abwanderung. So bleiben der Praxis zufriedene und gut ausgebildete Fachkräfte erhalten und sie positioniert sich gleichzeitig als attraktiver und Perspektiven bietender Arbeitgeber im härter werdenden War for Talents am Arbeitsmarkt.
      Weitere Informationen zu den Studiengängen und Weiterbildungsangeboten finden Sie auf www.ist-hochschule.de und auf www.ist.de.
      Fotos Copyright: ist.de 
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      Hallo! 
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      Servus Freunde,
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      Danke euch.
    • Von TorbenPT
      Die Räume befinden sich in einem Sportkomplex zwischen Rheydt und Mönchengladbach.

      Vorteile:
      -Exzellente Kundenanbindung und Neugewinnung durch Fitness & Sportstudio
      -Direkte Kooperation möglich.
      -Ein großer Parkplatz ist direkt angebunden
      -Kunden WC & Duschen vorhanden
      -Massageliege und Einrichtung kann übernommen werden

      Es handelt sich um 1,5 Räume.
      Raum 1: circa 20qm2 mit Aussicht ins Grüne und viel Tageslicht.
      Raum 2: circa 10qm2 mit Einbauschränken ideal für Büroarbeiten und Stauraum.

      Strom & Gas im Preis enthalten.

      Gerne beantworte ich Ihnen alle Fragen am Telefon.








  • Beiträge

    • Hallo zusammen, ich hoffe, ich darf euch hier mit meiner Problematik belästigen...? *peace* Ich plage mich seit Monaten schon mit einer linksseitig schmerzhaften Hüfte herum. Die Schmerzen lokalisiere ich eigentlich seitlich, am diesem Rollhügel, aber auch mal gefühlt irgendwo am Sitzknochen/Sitzhocker. Keine äußere Einwirkung o.ä. Anfangs war der Schmerz nur leicht, wurde innerhalb ca. 3 Wochen so heftig, dass ich in der Bewegung total eingeschränkt war und krankheitsbedingt ausfiel. Die größte Einschränkung, also die stärksten Schmerzen waren beim Treppensteigen (ging nur rückwärts, oder einbeinig) und Hinsetzen (war ein wahrer Akt) da. Echt unerträglich. Habe inzwischen ätliche Ärzte durch, Röntgen verrät nichts, MRT lediglich geringen, altersbedingten Verschleiß, der für diese Schmerzzustände nicht verantwortlich ist. Ein Oberarzt für Orthopädie im hiesigen Krankenhaus diagnstizierte mal eine Schleimbeutelentzündung (bursitis trochanterica) und setzte gleich unter Röntgen eine Spritze mit Betäubungsm.+ Cortison. Nach ein paar Wochen empfohlener Schonung ließen die richtig heftigen Schmerzen nach, vollständig weg waren sie aber nie. Selbst in guten, schmerzfreien Phasen konnte ich die Schmerzpositionen leicht provozieren, bspw. durch ein vernünftiges Überstrecken der äußeren Hüfte, indem ich also im Stehen einfach mein linkes Bein am anderen Bein vorbei zur rechten Seite schob/schwenkte. Ich machte aktuell an diesem Osterwochenende eine Erfahrung/Entdeckung, die mich hierher führt. In der Hoffnung, dass es ein möglicherweise wichtiger Hinweis sein könnte. Ich war mit Verwandschaft zu Fuß unterwegs. Im Gegensatz zu meinen sonstigen Versuchen längerer Spaziergänge, die in flacher Gegend nur minimalste Beschwerden hervorriefen, war es gestern welliges Terrain. Und siehe da, gleich am ersten Stück ansteigender Strecke (ca. 1km lang und etwa 10-12 Steigungs-%) haben die Schmerzen angesetzt, und zwar so extrem stark, dass ich, oben angekommen, kaum einen weiter Schritt gehen konnte, bzw. nur humpelnd. Es durfte in der Hüfte bloß nicht die kleinste Beugung stattfinden, sonste äußerst schmerzhaft. So heftig war es schon wochenlang nicht mehr. Ich versuchte dann ein paar Positionen zu finden mit den schlimmsten Schmerzen, z.B. ein angedeuteter(weil noch weiter nach unten nicht möglich) Ausfallschritt mit nicht durchgestrecktem Knie- der helle Wahnsinn! Sobald ich das Knie in eben dieser Position aber durchstreckte, verschwand der Schmerz fast völlig(????)! In die Hocke gehen/Hinsetzen war auch extremst doof. Schmerzmittel halfen gar nicht, ich humpelte irgendwie zum Parkplatz. Während der Heimfahrt im Auto spürte ich auch im Sitzhocker ein wenig Schmerzen. Am Folgetag war es wieder wesentlich besser... Zum Verzweifeln alles.   Eventuell hat jemand irgendeine Idee...?  
    • Ich finde das ist einfach Zeitverschwendung
    • Vielleicht sagst du dir immer wieder das Bewegung gut für dich ist und dich besser fühlen lässt? Es hilft bei mir immer, sich selber zu motivieren indem man sich verschiedene Dinge sagt und einbildet.

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