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luchs72

Reha strecksehnenruptur 2.3.4. Zeh

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Hallo, bevor ich zu meiner Frage komme, moechte ich kurz etwas ueber mich berichten. Ich bin 44 Jahre alt und habe vor 10 Jahren eine Ausbildung zum Physiotherapeuten abgeschlossen, jedoch habe ich im Anschluss daran nur ein halbes Jahr als Physio gearbeitet und danach einen anderen Berufsweg eingeschlagen. Das heisst, dass mein W
Fachwissen rein theoretischer Natur ist. Deshalb erhoffe ich mir, hier praktische Tips bezueglich meiner Reha zu bekommen. Ich bin in koerperlich guter Verfassung und meine Wundheilung ist sehr gut. Nun zu meinem Anliegen : ich bin vor 2 Tagen nach einer kompletten Strecksehnenruptur am 2./3. und 4.Zeh operiert worden. Ich bin heute aus dem Krankenhaus entlassen worden, mit einem Gipsverband der den kompletten Fuss und die Wade umfasst. Es wurde lediglich eine ca 8*8 cm grosse Stelle freigelegt, um die Wunde reinigen zu koennen. Nun moechte der Arzt det mich operiert hat, dass ich den Fuss 6 Wochen in diesem Gips ruhigstelle. Ich halte das allerdings fuer komplett kontraindiziert, da ja dadurch einerseits mein Sprungelenk voellig steif wird und andererseits die Sehnen durch die voellige Ruhigstellung keinen Reiz erhalten, neue kollagene Fasern zu produzieren . Meines Wissens nach braucht doch jede Gewebestruktur, um regenerieren zu koennen, einen angemessenen Belastungsreiz . Nun meine Frage : wie lange sollte ich den Fuss im Gips komplett ruhigstellen und wie sollte ich im Anschluss daran vorgehen, um drn Sehnen einen optimalen Ernaehrungsreiz fuer die Regeneration zu bieten ? Und welche Art von Verband/Orthese waere im Anschluss an den Gipsverband zu empfehlen ? Vielen Dank im voraus !

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    • Von PhysioWissen
      Eine nahtlose Rückkehr in den Alltag scheint für viele an Krebs Erkrankte nach den Behandlungen unmöglich. Oft hat man mit psychischen Problemen zu kämpfen und der Körper ist geschwächt. Hier ein Einblick, welche Rehamöglichkeiten es gibt und welche Kostenträger die Behandlungen übernehmen.
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      Der zuständige Leistungsträger
      Für Rehabilitationsleistungen sind in Deutschland unterschiedliche Leistungsträger zuständig. Man muss daher klären, wer letztlich die Leistungen bewilligen kann. Um Leistungen zu bekommen, muss eine Reha-Maßnahme selbst beantragt werden. Sie erfolgt nicht automatisch.
      Grundsätzlich ist der Antrag beim zuständigen Leistungsträger zu stellen. Da jedoch alle Träger zur Zusammenarbeit verpflichtet sind, wird der Antrag, egal bei wem er gestellt wurde, binnen 14 Tagen an den zuständigen Leistungsträger weitergeleitet. Zudem gibt es deutschlandweit gemeinsame Servicestellen der Rehabilitationsträger, die bei der Inanspruchnahme der Leistungen und der Antragstellung behilflich sind.
      Welcher Kostenträger für ein Anschlussbehandlung (AHB) bzw. eine Reha bei Krebs zuständig ist, muss von Fall zu Fall geprüft werden.
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      Eine Krebs Reha erfolgt nach der Krebsbehandlung und dauert in der Regel drei bis vier Wochen. Dabei kann es durchaus auch zu Wartezeiten von drei Monaten oder mehr kommen – je nachdem wo man untergebracht wird oder untergebracht werden will. Die Reha kann stationär oder ambulant erfolgen. Eine Verlängerung ist möglich, wenn Arzt oder Klinik die Verlängerung medizinisch-therapeutisch begründen. Grundsätzlich unterscheidet man
      Medizinische Rehabilitation
      Sie umfasst – meist medizinische – Maßnahmen, die auf die Erhaltung oder Besserung des Gesundheitszustands ausgerichtet sind. [5] So regt etwa eine therapiebegleitende Krankengymnastik den Kreislauf an und kräftigt die Muskulatur.
      Berufliche Rehabilitation
      Sie dient der Eingliederung des Krebspatienten in sein vorheriges Arbeitsleben. Dabei kann es sich um Maßnahmen wie Umschulung, Weiterbildung oder Umgestaltung des früheren Arbeitsplatzes auf die jetzigen Bedürfnissen des Erkrankten handeln.
      Soziale Rehabilitation
      Sie zielt auf die Bewältigung der individuellen Anforderungen im Alltag und der Wiedereingliederung in das soziale Umfeld ab. [1] Ist der Patient nicht in der Lage, seinen Haushalt eigenständig zu führen, wird ihm je nach Hilfebedarf eine Haushaltshilfe bewilligt.
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      Wie sehen die Zuzahlungen aus?
      Auf wie viele Behandlungstage die Reha-Zuzahlung begrenzt ist, hängt von der Art der Leistung, von der Dauer der Leistung und vom Kostenträger ab. Zu stationären Vorsorge- und Reha-Maßnahmen muss eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Die Zuzahlung ist für die gesamte Dauer der Maßnahme zu zahlen, längstens jedoch 42 Tage.
      Bei einer Onkologie Reha unmittelbar im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung muss allerdings für längstens 14 Tage eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen (geringes Einkommen oder ALG II)) können sich Versicherte vollständig oder teilweise von den Zuzahlungen befreien lassen.
      Zuzahlungen, die im laufenden Kalenderjahr bereits für eine Krankenhausbehandlung oder AHB geleistet wurden, werden angerechnet.
      Reha bei Krebs für mehr Lebensqualität
      Mit Hilfe spezieller, auf den Krebspatienten abgestellte Reha-Maßnahmen steigt das allgemeine Wohlbefinden des Krebspatienten und seine Beschwerden gehen deutlich zurück. Die positiven Wirkungen bei einer Reha nach Krebs werden noch verstärkt, wenn im Anschluss an die stationäre Rehabilitation weiterhin ambulante Therapien durchgeführt werden. Vor allem wird das Selbstwertgefühl gestärkt und der eigene Körper besser akzeptiert.
      Auch wenn eine Krebs Reha in den meisten Fällen äußerst wertvoll ist, muss kein Krebspatient daran teilnehmen. Da eine Rehabilitation immer speziell auf die individuelle Erkrankung abgestimmt wird und die vorangegangenen Behandlungen und Therapien mitberücksichtigt werden, ist eine Teilnahme aber allemal eine Überlegung wert – zumal fast allen Krebspatienten eine Reha zusteht. Die Rahmenbedingungen sind für gesetzlich Versicherte im Sozialgesetzbuch festgelegt (SGB V). Für privat Versicherte und Beihilfeberechtigte gibt es eigene Bestimmungen.
      Autor: maggie2
      Foto: photographee.eu | depositiphotos.com
    • Von pechmarie
      Hallo alle zusammen,
      heute wende ich mich mal wieder mit einer Frage an euch und würde mich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könntet.
      Beim Training bin ich am Sonntag mit dem rechten Fuß umgeknickt. Ich bin über die kleinen Zehen nach vorne bzw. außen weggeknickt, hatte dabei aber zum Glück nicht das ganze Gewicht nur auf diesem Fuß, sondern stand zu diesem Zeitpunkt auch mit dem anderen Fuß wieder am Boden. Erstmal Schmerzen, ich konnte nicht auftreten. Ich konnte gar nicht so recht zuordnen wo genau... Gekühlt, hochgelegt, Pause... Später hatte ich erstmal die meisten Schmerzen, wenn ich die Verse belastet  habe. Auf der Spitze laufen ging recht schnell wieder. Zuhause angekommen, habe ich den Fuß mit einem Salbenverband versehen und begonnen Arnica Globuli zu nehmen. Abends kribbelte der Fuß. Schmerzen waren zu spüren aber nicht schlimm. 
      Nun war ich bei meinem Arzt und dieser meinte, es sei nicht so dramatisch. Ich kann fast normal laufen, kann auf den Versen und auf den Zehenspitzen gehen, kann den Fuß drehen, kreisen etc. Beim anziehen/hochziehen/flexen der Fußspitze habe ich nicht direkt Schmerzen, aber es fühlt sich an, als "ginge es schwer". Verschiedenes Drehen, auch am Gelenkspalt auf dem Fußrücken, war nicht großartig schmerzhaft. Irgendwas im Fußrücken saß nicht ganz richtig, das knackte bei der Behandlung, tat kurz weh und war wieder vorbei.  Nur eine Stelle schmerzte richtig stark bei Berührung bzw. Provokation durch den Arzt: auf der Außenseite des Fußes, unterhalb den Knöchels, schräg nach vorne, befindet sich eine kleine Kuhle.... eine weiche Stelle am Fuß, in die man ein bisschen hineindrücken kann ohne direkt auf Knochen zu stoßen. (Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine.) Und genau DA tat es höllisch weh. Der Arzt testete noch die Beweglichkeit des Knöchels an sich und meinte, dass ein bisschen viel Spiel da wäre. Das Band unterhalb/innerhalb dieser "weichen Kuhle" sei ein bisschen überdehnt. Das sollte aber bis in einer Woche gut sein. 
      Vom Physio habe ich nun ein Sporttape bekommen und ich soll ab Ende der Woche im Training leicht probieren, wie es geht. Auch er sieht keine große Problematik. Ein Glück!
      Nun meine Frage/mein Problem: Dieses Band, dass da jetzt überdehnt sein soll, welches ist das denn bzw. wie heißt es? Ich wollte mich nun nach den Terminen genauer informieren.... Auch darüber, was ich da jetzt förderndes machen kann oder ob es Erfahrungen darüber gibt.... Aber es gibt ja soooo viele Bänder am Sprungggelenk. Da bin ich jetzt echt überfordert.... Könnt ihr mir da weiterhelfen? Also es geht eben wohl um das Band, dass sich unterhalb dieser kleinen "weichen Kuhle" beim Knöchel befindet und bei Druck auf diese Kuhle eben schmerzt.... Der Arzt hat sicher den Namen gesagt, aber ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass er meinte, das Band verbinde den Fußrücken mit dem Gelenk oder so? 
      Ich bin überfragt. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
      Ich würde mich sehr über Antworten freuen. Falls ihr mir keine geben könnt, dann trotzdem vielen Dank fürs Durchlesen.
      Herzlichst 
      Pechmarie
    • Von e0926016
      Guten Tag,
      Ich entwickle gerade eine App zum Thema Rehabilitation für meine Abschlussarbeit.
      Hat schon mal wer Erfahrung mit einer Rehabilitations- /Physiotherapie- App gemacht? Habt ihr eine solche App schon mal für euch selbst als Patient_innen in Verwendung gehabt oder kennt ihr jemanden der Erfahrung damit hat?
      Wenn ihr Therapeut_in seid habt ihr euch dazu auch schon einmal überlegt, ob eine App eueren Patient_innen helfen könnte? Was müsste in eine solche App, damit ihr diese empfehlen würdet?
      Ich würde mich auf eure Rückmeldungen freuen.
       
       
       
    • Von m.brozio@web.de
      Sitzkreis, jeder hat einen gymnastikball oder softball am boden vor sich
      1) beide Füße auf Ball stellen und fest drücken
      2) Ball mit Füßen vor und zurück rollen
      3) nur ein Fuß auf den Ball und einen Kreis rollen
      4) mit einem Fuß den Ball um den anderen abgestellten Fuß rollen
      5) Ball zwischen den Füßen einklemmen und etwas anheben (Kräftigung für die Bauchmuskeln, wenn immer etwas hoch und runter)
      6) Ball an den Nachbarn weiter rollen (am besten hat hier nur jeder 2. einen Ball)
      nur 1-2 Bälle für alle:
      - Ball zupassen
      - versuchen Tore zu schießen, wobei die Tore entweder zwischen den Stühlen sind oder unter jedem Stuhl => Jeder ist Spieler und Torwart
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    • guten abend sabine hast du keine schiene oder sowas bekommen? eigentlich sollst du den arm 4 wochen ruhig halten, damit die fraktur zusammenheilen kann daher solltest du den arm auch nicht weiter bewegen idR gibt es auch eine maschine die deinen arm selbstständig bewegt, sodass kein muskelzug aufgebaut wird und die fraktur disloziiert. da du am 06.03 erst das erlitten hast, hast du noch zeit bis man sich gedanken machen sollte eher solltest du eine verordnung für physiotherapie bekommen, damit du an der beweglichkeit arbeiten kannst
    • Gast sabine
      ich bin am  6.03.2019 umgeknickt und gestürzt.  neben handen und knie habe ich rechte schulter einen avulsionsbruch des tuberculum maius nicht dissoziert. ich soll  4 wochen den arm schonen. die schmerzen sind weniger geworden. die unbeweglichkeit  des armes macht mir große sorgen. durch mrt wurde eine verletzung der rotatorenmanschette ausgeschlossen.
    • Hallo Jessica, ich unterstütze meine Patientin zusätzlich ganz gezielt mit Yoga und habe erstaunliche Ergebnisse damit erzielt!

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