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Hallo,

Ich habe mal eine Frage zur Muskelkräftigung bei MS Patienten.
Der Patient befindet sich in der erholungsphase nach einem akuten Schub und mit ihm soll die Muskulatur gekräftigt werden . Meine Frage was kann man da machen ohne dass es zu viel für den Patienten wird ??( M. Bein und arm hypoton und Rumpf hyperton)
Meine idee dazu waren : - Becken - pattern in SL und Becken- scapula ( PNF)
- ganz Körperspannung
- mentales Training : Vorstellen einer Bewegung ohne tatsächliche Ausführung
- standtraining
....

Was findet ihr am besten oder habt ihr vllt andere Vorschläge ??
Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar ;)
LG

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Hi,

also wenn der Rumpf eh schon Hyperton ist würde ich keine Ganzkörperspannung machen.

Ich würde den Rumpf mobilisieren, ob mit PNF oder Bobath bleibt dir Überlassen.

Da ich mit PNF besser zurecht komme würde ich das nehmen und über Rumpfrotation (obere ,untere) oder Becken und Scapulapattern mal probieren.

Ansonsten verschiedene Ausgangsstellungen mit dem Patienten einnehmen z.b. Vierfüßlerstand über PNF muster mit mehr Gewicht auf den Armen . Bspw. mal im Vierfüßlerstand die exzentrik und konzentrik in anteriore Ellevation des Beckens also Becken hinten absetzen exzentrisch und konzentrisch wieder hoch.

wäre so eine Überlegung von mir

LG Cathi

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Hi cathi,

Lieben dank für deine Antwort.
Ich hatte gedacht die ganzkörperanspannung zum bewussten anspannen und entspannen und un einfach den ganzen Körper ´´ leicht´´ zu kräftigen ?!

Dazu kommt das der ´´ Patient´´ eine rumpataxie hat deshalb wollte ich wie du gesagt hastg ganz viel Rumpfrotation im.Sitz machen + stellreaktion meinst du da einfach denn im Sitz PNf mit der schwächerin Seite ? Posteriore depressin und anteriore elevation ?oder wirklichin seitlage ??

Danke, LG

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Also wenn dann im Sitz.

Ein genauer Befund wäre noch hilfreich. Wie schaut das Gangbild aus? Wie sind die Transfers? Was hat der Patient selbst für Ziele?

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Kommentare

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    • Von Passauer83
      Hallo
      Meine Mutter war 14 Jahre bei einem Physiotherapeuten im Krankenhaus Pfarrkirchen und sie möchte sich für die längjährige Betreuung bei dem ganzen Team bedanken. Wie könnte man da schreiben ? Vielen Dank für eure Hilfe.
      Liebe Grüße Andreas
    • Von PhysioWissen
      Der Titel ist vielversprechend, genauso wie der Klappentext und Inhalt. 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein Sammelwerk von 14 Experten unter der Federführung von Frans van den Berg - einem der renommiertesten Physiotherapeuten Deutschlands. Er bietet mit ihrem Werk Expertenwissen zur ganzheitlichen Behandlung bei Störung einzelner Organsysteme. Damit geht die klassische Physiotherapie, wie wir sie kennen, einen Schritt weiter. Denn bislang galt die Heilmethode lediglich zur Heilung und bei Schmerzen von Muskeln, Sehnen und dem Bewegungsapparat. 
      Neue Ansätze in der Physiotherapie
      Die Experten van den Berg und Co setzten mit ihrer Forschung und dem daraus resultierenden Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' neue Maßstäbe für Medizin und Forschung. International haben sie geforscht und therapiert, um die Ergebnisse ihrer Studien in einem gesammelten Werk präsentieren zu können. Erfolgreich, so wie wir finden, stellen evidenzbasierte Tests und Therapie sicher die nächste Stufe Physiotherapie dar. Das Ziel hier ist klar: Physiotherapeuten sollen durch standardisierte Tests klar belegen können, wie wirksam ihre Therapie ist und welche Fortschritte am Patienten erreicht wurden. Nicht zuletzt basieren darauf auch Modelle zur Leistungsbezogenen Entlohnung in der Physiotherapie, wie häufig gefordert wird.
      Inhalt und Aufbau
      Das Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein gelungener Mix aus Einführungs- und Standardwerk mit Expertenwissen auf über 620 Seiten in einem Nischensegment der Medizin. Theoretisch werden in dem Werk alle wichtigen Körpersysteme ausführlich thematisiert. Begonnen mit einer ausführlichen, umfangreichen und theoretischen Beschreibung der Funktionsweise einzelner Körpersysteme über deren typischen Erkrankungen und Einschränkungen bis hin zu physiotherapeutischen Heilungs- und Therapieansätzen, wird mit dem Medizinwerk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' alles geboten, was ein angehender Mediziner und Physiotherepuet sich zu hoffen traut. Der Ansatz, erkrankte Körperorgane durch Techniken aus der Physiotherapie zu therapieren, ist sehr neu und die ersten Ergebnisse der Forschung werden hier präsentiert. 
      Ein Minuspunkt, bei all den Vorzügen könnte allenfalls sein, dass gern etwas mehr Schwerpunkt auf die Vorstellung der eigenen Forschungen gelegt werden dürfte. Sicher hätte dies Blickwinkel für fortgeschrittenen Physiotherapeuten erweitern können. 
      Ansonsten greift das Werk alle wichtigen Fragen und Erklärungen um das Thema Physiotherapie und betroffene Körpersysteme auf. Es wird das Bewegungssystem vorgestellt, Trainingstipps und Therepiewegerenommierter vorgestellt. Das selbe finde man über Faszien, das Verdauungssystem, dem zentralen Nervensystem oder dem vegetaiven Nervensystem. Es werden ebenfalls Behandlungsanstätze zur kardiopulmonalen Rehabilitation gegeben wie zur Beckenbodenrehabilitation. Aber auch das periphere Nervensystem und deren Nervenmobilisationen werden unter dem Ansatz der Physiothereapie thematisiert. 
      Buchgliederung (mit Autor)
      Bewegungssystem (Frans van den Berg, Thomas Schöttker-Königer) Faszien (Daniel Schulz) Kardiopulmonale Rehabilitation (Tony Reybrouck und Rik Gosselink) Verdauungssystem (Birgit Schroeder) Beckenbodenrehablilitation (Marijke van Kampen) Zentrales Nervensystem (Renata Horst) Peripheres Nervensystem (Brigitte Tampin, Frans van den Berg) Vegetatives Nervensystem (Helen Slater) Schmerzen und Schmerztherapie (Florian Hockenholz, Kerstin Roos) Allopathische und naturheilkundliche Arzneimitteltherapie (Monika Wilke, Rald Oettmeier)  
      Zielgruppe: Physiotherapie Berufseinsteliger bis zum Profi
      Besonders umfangreich und für Anfänger im Feld hilfreich ist das letzte Kapital des Werkes. Hier werden einzelne, typische Medikamente und deren Wirkung und Auswirkungen auf Körper, System und für die Physiotherapie dargestellt. 
      Fazit: 'Physiotherapie für alle Körpersysteme'
      Als Standard- und / oder Einführungswerk kann mit 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' gearbeitet werden. Wer interessiert ist an den umfassenden Wirkungen der physiotherapeutischen Techniken, auch der wird im Werk von van den Berg und Co gute Ansätze zur Vertiefung finden.
      Für Fortgeschrittene in diesem Feld, werden die mit dem Werk über evidenzbasierte Tests und Therapieansätze im Bereich der 'Physiotherapie für alle Körperfunktionen' nicht viel Neues und Unerwartetes erfahren. Dafür, dass sich die Autoren mit einem Forschungsfeld beschäftigt haben, das bisher weniger in der Medizin Beachtung fand, liegt der Fokus des Werkes zu sehr auf Allgemeinheiten und bekannten Fakten. Das Neue und vor allem die angekündigten evidenzbasierten Testverfahren und Therapieansätze kommen ziemlich kurz. 
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    • Von piak
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      Ich bin Berufsanfängerin und behandele jetzt einen MS-Patient. Gestern habe ich ihn mit folgender Symptomatik befundet:
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      Meine Ideen waren jetzt erstmal: 
      1. Verhärtung im Zwerchfell manuell detonisieren und AT-Übungen zur bessern Bauchatmung anleiten
      2.  Aktivierung / Kräftigung der schrägen BM und des Transversus (glaube, dass die Vorwölbung durch den rectus abd. hervorgerufen wird und durch das Anspannen der anderen BM vllt. verhindert wird)
      3. Aktivierung / Kräftigung der HG-Abduktoren und des Quadratus lumborum (durch die Stabilisation des Beckens, kann vllt. der Iliopsoas mehr unterstützt werden)
      Ich hatte schon ausprobiert, den Iliopsoas gezielt in RL anspannen zulassen, aber es tauchte direkt die Symptomatik am Bauch auf und habe es deshalb erstmal gelassen.
      Ich wäre sehr dankbar, für Tipps / Anmerkungen / Ideen, wie sich die Symptome erklären lassen und mit welchen Techniken ich optimal darauf eingehen kann.
      Viele Grüße
      Pia
       
       
       
    • Von Physiomosher2305
      Guten Abend,
      Ich bin im 2. LJ und wir müssen in Ma ortho einen Vortrag über das lat.Seitenband machen .
      Leider tu  ich mich sehr schwe,r was den aufbau des BH-Plans und der 1. BH angeht .
      Jetzt meine Frage ,könnte mir jmd evt helfen ? ich wäre echt sehr dankbar , bin leider echgt planlos .....
      schon mal danke im vorraus
      LG Physiomosher: :)
       
       
  • Beiträge

    • Hier geht es nicht um ein Hohlkreuz, sondern darum, dass sich jemand fuer kurze Zeit in eine 'Hohlkreuzstellung' begibt. Soviel ich weiss, ist es wissenschaftlich nicht nachzuweisen, dass dieses bei einer 'normalen' Wirbelsaeule zu irgendwelchen Schaeden fuehrt. Im Gegenteil - es gibt ganze Behandlungsansaetze, die auf Extension beruhen (z.B. McKenzie).  Wenn es nur eine Angewohnheit ist, dann denke ich mir, dass dein Koerper dich bittet, dies zu tun - vielleicht ist deine Wirbelsaeule zu oft in Beugung? Oder deine Bauchmuskeln sind verspannt und wollen gedehnt werden? Ich wuerde mir keine all zu grossen Sorgen machen, Gruss, Anna    
    • Ein zu starkes Hohlkreuz geht meist mit einer Schwächung der Bauchmuskeln einher, wodurch Bandscheibenvorfälle, Probleme mit den Facettgelenken oder Spinalkanalstenosen folgen können, da die Wirbelsäule nicht mehr ausreichend stabilisiert wird
    • Hi, hier ein paar Anregungen: Aufwärmen: Fausten, Pendeln Übungen: Fingerkoordination, HDG aktiv bewegen EBG Flex. und insbesondere Ext.! aktiv sowie Pron./Sup. mit EBG Flex. Scapula Depression aktiv P. führt die ipsilaterale SG Flex. assistiv mit der anderen Hand durch - unter Beachtung der Scapula Depression Kleinen Ball drücken: 5 mal 10 Sekunden Spannung halten lassen Cool down: Dehnen z.B. Trapezius, Arm und SN mit Igelball abrollen (mit der nicht betroffenen OEX den Ball führen) als Partnerübung Für die Abd. ist mir nun leider auf die Schnelle nichts für Gruppen eingefallen. Viel Glück für dein Examen  

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