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    • Von Justus05
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      im Rahmen meiner anstehenden Bachelorarbeit bin ich auf der Suche nach 20-30 Praxisinhabern-/inhaberinnen, die bereit wären an einer kurzen Fragebogenerhebung (ca. 15-20 Minuten) teilzunehmen.
      Diese wird sich mit dem Thema „Steigende Nachfrage betrieblicher Gesundheitsförderung im Setting Unternehmen - Auswirkungen auf die Physiotherapie“ beschäftigen. Dabei sollen vor allem veränderte organisatorische Anforderungen für unser Tätigkeitsfeld beleuchtet werden.
      Die Fragebogenerhebung wird ca. Mitte/ Ende April stattfinden. Die Zusagen der Teilnahme müssen jedoch bereits vor diesem Zeitpunkt vorliegen.
      Wenn Sie sich angesprochen fühlen und mich bei meiner Bachelorarbeit unterstützen möchten, würde ich mich sehr über zahlreiche private Nachrichten freuen.
      Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
      Beste Grüße
      Justus Tauchmann
      (Kontakt: justus.tauchmann@eufh-med.de)
    • Von Learnmonster
      Hallo liebe Community, ?
       
       
      das hier ist mein erster Beitrag in diesem Forum.?
      Ich habe in 3 Monaten ein Vorstellungsgespräch bei diverse Physiotherapie-Schule für ein Studium, und ich möchte unbedingt genommen werden, weil ich unbedingt Physiotherapeutin werden möchte. Das ist mein Traumberuf. ?
      Mir ist klar, dass ich im Gespräch meine Motivation überzeugend darstellen muss, meine Motivation ist mir eigentlich schon bewusst. ? Doch wie kann ich am besten diese Motivation in ein Vorstellungsgespräch kurz und knapp rüberbringen. Hat jemand Ideen für mich oder Erfahrung, wie er/ sie an so ein Vorstellungsgespräch ran gegangen ist, und eine Zusage erhalten hatte ??
       
      Ich bedanke mich schon mal im Voraus. ???
       
       Dein learnmonster - 
      Das Leben ist wie eine  Zugfahrt mit all den Haltestellen, Umwegen, viele Menschen steigen ein, viele Menschen steigen aus, manche bleiben bis zu der ganzen Reise.
       
    • Von PhysioWissen
      Im Ausland ist die akademische Ausbildung auf dem Gebiet der Gesundheit längst nichts Neues mehr, doch in Deutschland steckt die Entwicklung noch in den Kinderschuhen. In letzter Zeit hat Deutschland in diesem Bereich stark aufgeholt, und es werden immer mehr Studiengänge für Physiotherapeuten angeboten. Durch diese Entwicklung kann das Aufgabenspektrum in diesem Berufszweig bedeutend erweitert werden, Physiotherapeuten können gezielter auf Patienten eingehen und selbst innovative Strategien erarbeiten.
      An der Deutschen Sporthochschule in Köln wird nun der erste deutsche Masterstudiengang in Sportphysiotherapie angeboten, mit dem man international auch promovieren darf. Dieser neue Studiengang ist für erfahrene Therapeuten gedacht, die bereits einen akademischen Abschluss erworben haben. Auf diesem Weg soll es den Physiotherapeuten ermöglicht werden, sich neu auszurichten und auch die Aspekte des Sports bei ihrer täglichen Arbeit in der Praxis zu berücksichtigen und zu nutzen. Die Studierenden an der Deutschen Sporthochschule in Köln können von dem reichen Erfahrungsschatz der Lehrkräfte und der Kooperation mit PhysioCum Laude profitieren, und werden im Bereich des Sports erstklassig ausgebildet. Durch die Ausbildung im Bereich des Spitzensports kann der Physiotherapeut künftig auch zum wichtigen Begleiter im Hochleistungssport werden.
      Der Masterstudiengang ist in einzelne Bausteine unterteilt, dabei wird vor allem viel Wert auf ein anwendungsorientiertes Lernen gelegt. Das bringt enorme Vorteile in den Praktischen Kenntnissen zb im Gegensatz zu einem Fernstudium Medizin, wo diese Punkte Studienbedingt zu kurz kommen. Die Studierenden sollen Einblicke in die Sportwissenschaft erhalten und ihre Kenntnisse auf den Gebieten der Sportphysiotherapie und der Sportmedizin vertiefen. Zum Studiengang gehören unter anderem die Auswertung von Leistungsdiagnosen, Ernährungswissenschaft, das Thema Doping und die Sportpsychologie.
      Anmelden kann man sich direkt bei  der Deutschen Sporthochschule in Köln anmelden.
      Copyright: Bananastock | Thinkstock Images
    • Von fufurti
      Liebe Community!
      Ich hoffe ich treffe hier mit dieser doch sehr allgemeinen Frage, Erfahrenere als mich.
      Ich bin gerade in der Situation, dass ich meinen Ausbildungsweg festlege und habe in den Jahren festgestellt, dass ich mich für Themen interessiere, die schlussendlich auf physiologische Vorgänge hinauslaufen. Die generell in die Funktionsweise von Organismen kategorisiert würden. Ich stelle mir nun die Frage, welches Fachgebiet/Studium es gibt, in welchem diese bisher doch grob umschriebene Faszination behandelt wird.
      Hierzu möchte ich ein paar Stichworte einwerfen und welche Vorstellung ich zu diesen habe.
      Zu Beginn würde ich zunächst Naturwissenschaften als Grundlage festlegen und in Bezug auf Lebewesen, Organismen, Mikroganismen die Biologie ins Spiel bringen. Nach etwas Recherche bilde ich mir mittlerweile ein, dass Biochemie Funktionen bzw. Modelle nach ihren physikalischen und chemischen Vorgänge zerlegt, womit interzelluläre Prozesse erkundet werden und infolge auf Stoffwechselvorgänge geschlossen wird. Grundlage für diese Vorgänge ist die organische Chemie mit ihren komplexen Strukturen (Proteine, Lipide, Saccharide), die anhand von/mithilfe molekularer Information synthetisiert werden. Diese Expression der Gene würde ich der Molekularbiologie zuordnen.
      Ich erlaube mir anzunehmen, dass Mediziner hierzu hauptsächliche jene Vorgänge beschäftigen, die im menschlichen Körper stattfinden.
      Meine Frage ist nun zunächst ob ich hier ein relativ realitätsgetreues Bild vor mir habe, und welches Fachgebiet mir als Beispiel folgendes bieten kann:
      Am Menschen wird beobachtet, dass, sobald er in Hungerstreik tritt, widerstandsfähiger wird und nun gesundheitsbeinträchtigende Faktoren kompensieren kann. Der Mensch ist in diesen Phasen von Nahrungsentzug in der Lage, chronischen Krankheiten wie Diabetes Herr zu werden. Mich interessiert nun die Frage, welcher Fachbereich klären wurde, warum dieser Patient diese Besonderheit aufweist. Aus welchen Gründen, genau jene Stoffwechselvorgänge in Gang gesetzt werden, die Fitness steigern, obwohl man intuitiv das Gegenteil annehmen würde. Was ausschlaggebend dafür ist, dass eben diese Substanzen erzeugt werden und woraus diese produziert werden.
      Ich bin mir natürlich durchaus bewusst, dass hierbei eine fundierte Lösung zwangsläufig interdisziplinär ist. Jedoch hoffe ich, dass ich meine Frage so beschreiben konnte, dass ihr mir helfen könnt, abzustecken, in welchem Fachgebiet ich hier strample.
      Danke im Voraus.
       
    • Von Resa56
      Hello,
      ich habe dieses Jahr meine Ausbildung beendet und möchte gerne noch einen Bachelor in Physiotherapie machen.
      Ich weiß das Thema gibt es hier schon sehr oft, aber muss trotzdem nochmal fragen, um Alles auf einen Punkt zu bekommen.
      Welche Hochschule würdet ihr mir empfehlen?
      Berufsbegleitend oder Vollzeit?
       
      Und kann man in Holland auch nach der deutschen Ausbildung nooch studieren?
      Sind die Studiengänge dort nur auf holländisch?
       
      Danke schonmal für die Antworten !
      liebste Grüße!
  • Beiträge

    • Gast Julia
      Moin,   wow, danke für die vielen Infos!   Ob intern oder extern steht nicht im Befund und davon hat der Orthopäde nichts gesagt.   Selbst testen schwierig? Aber vielleicht wie evtl. am besten? 😉   LG
    • Moin moin, mir ginge es eher darum ob es ein internes oder externes Impingement ist. Das müsste man testen, das geht allein schwierig. Man müsste dich mal sehen und befunden, das wird der Kollege in 3 Wochen dann tun.   Ja, Ärzte sind da eigen, ich würde sagen - versuch unter 10 Wiederholungen erstmal nicht zu trainieren, also nicht zu intensiv, kein Schwung und eine saubere Ausführung. Ich würde sagen, lass erstmal alle Push/Druckübungen weg. Du kannst ganz normal Rücken und Beine trainieren. Dann solltest du den Serratus Stütz üben.   Das Video gefällt mir dazu sehr gut - ich würde es erstmal an der Wand versuchen, damit du ein Gefühl bekommst. Dann kann man sich auf den Vierfüßlerstand begeben und die Übungen mal durchprobieren - es sollte dabei nicht so sehr in der Schuter wehtun! Dazu kannst du deine Rotatorenmanschette trainieren.   Mit diesen Übungen. Ansonsten kann ich deine BWS Mobilität nicht einschätzen, das ist nur meine Erfahrung, dass die BWS meist eher immobil ist. Wenn das bei dir nicht der Fall ist cool - dann fällt eine Komponente raus - versuch die Brustwirbelsäule aber die Zeit des Trainings möglichst aufrecht zu halten. Als Faustformel kannst du alles trainieren, dabei sollte der Schmerz aber nicht provoziert werden, sodass du dagegen arbeiten musst - mit dem Schmerz kann man schon etwas arbeiten. Daher probiere dich durch unsere Übungen durch, probiere die Videos aus. Kannst auch gern immer mal heiß duschen/baden oder sonstige Wärmeanwendungen machen, um die drumherumliegende Muskulatur zu erweichen, damit diese dich nicht in eine Dysbalance zieht. LG
    • Ich möchte mich bei dir herzlichst bedanken :))... dass du dir die Zeit und Mühe machst, Menschen wie mir und auch anderen zu helfen.  (Und ich habe mir extra einen Physiotherapeuten gesucht mit manueller Therapie) vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Lieber Gruß  Jaqueline :)) 

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