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Hallo,
letzten Dienstag wurde mein vorderes Kreuzband operiert und heute habe ich zum ersten mal das verschriebene EMS am Oberschenkel ausprobiert.
Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich die Intensität einstellen soll.
Darf der Muskel während der Stimulation kontrahieren? Das sieht irgendwie nicht sehr gesund aus und fühlt sich ein wenig unangenehm an. Bei der ersten EMS habe ich die Intensität noch sehr gering eingestellt, sodass ich das Stimulation deutlich spüre, der Muskel aber nicht kontrahiert.
Ist das so richtig?

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    • Von sunshiine
      Hallo zusammen,
      ich erhoffe mir hier eine schnelle Rückmeldung, da ich die Antwort bis Dienstag morgen brauche. Bin diesem Monat in den PT-Prüfungen (Schriftlich habe ich schon hinter mir) und am Dienstag habe ich meine erste praktische Prüfung im Krankenhaus (Orthopädie oder Chirurgie).
      Nun zu meiner Frage:
      Ab wann kann ich MT bei Kreuzband oder Collateralband-OP´s machen? Zum Beispiel eine Gleitmobi. Habt ihr da eine Richtlinie?
      Eigentlich eine sehr blöde Frage aber ich kann in meinen Unterlagen nichts finden und nach Frakturen ist es ja nach 3 Monaten.
      Die Prüfungen machen mich irre!
      Viele Grüße,
      der aktuell sehr gestresste Sonnenschein.
    • Von Dr.Windmill
      Hallo zusammen, da mir bei meinen Beschwerden keiner mehr weiterhelfen kann, wende ich mich jetzt vertrauensvoll an euch und hoffe, hier neue Impulse und Ideen sammeln zu können.

      Also zunächst einmal zu mir und meiner Krankengeschichte:

      Ich bin 26 Jahre alt, 183cm groß, ca 84kg schwer uns sehr sportlich.
      Seitdem ich 8 Jahre alt bin spiele ich Basketball, im alter von 14-19 auch leistungsorientiert mit dem Gipfel in der Nachwuchsbundesliga.
      Ich hatte immer mal wieder Probleme mit einem Patellasehnenspitzensyndrom, war aber gut in den Griff zu kriegen,
      Auch heute mache ich eigentlich noch 4-5 mal die Woche Sport, wobei Basketball wegen meiner Beschwerden aktuell keine Option ist. Dafür viel Fitness und Mountainbike fahren.

      Nun zum Thema:
      Im Februar 2016 habe ich mir einen Anriss des vorderen Kreuzbandes linkes Knie zugezogen. Das Kreuzband ist arthroskopisch genäht worden und es ging in die Physiotherapie. Das Aufbautraining (erst Mobilisation, dann Stabilisation und Kräftigung) hat eigentlich gut funktioniert, mein linkes knie war schnell wieder fast so stark und stabil wie das rechte und Beugung und Streckung waren frei. Nach ca. 3-4 Monaten bemerkte ich allerdings zum ersten mal einen stechenden Schmerz beim strecken des Knies, vor allem bei Bewegungen in der losen Kette. Das Schmerzzentrum befindet sich in etwa auf der Höhe des Wadenbeinkopfes, es strahlt aber ca. 15 cm nach oben und unten aus. Diese Schmerzen wurden in den nächsten Monaten immer schlimmer. In der geschlossenen Kette waren sie weniger stark zu spüren, aber auch da waren sie da. Wir fingen also an, diverse Ursachen zu behandeln: Faszien, Läuferknie, Muskeldisbalancen Instabilitäten, Fehlstellung der Patellae (sie reibt leicht, wurde aber als Schmerzursache ausgeschlossen), festsitzender Wadenbeinkopf etc. Das zog sich bis April 2017, in dieser Zeit haben mich 5 verschiedene Physiotherapeuten gesamtphysiologisch begutachtet und behandelt. Der das Kreuzband operierende, orthopädische Chirurg hatauch diverse Versuche gestartet (MRT Knie, Hüfte wegen verdacht auf CAM-Inpingement), alles erfolglos bzw unauffällig. Auch ein Orthopäde und ein Sportmediziner wussten nicht weiter. Ich habe auch immer mal wieder Versuche gestartet, mit dem Basketballtraining zu beginnen, aber nach einigen dynamischen Richtungswechseln schießt mir immer ein stechender Schmerz ins Knie und Umgebung, den ich langsam "weglaufen" kann.
      Da ich echt verzweifelt war weil niemand mehr weiter wusste, schlug der Operateur vor, er könne sich das Knie noch einmal von Innen ansehen. Gesagt getan, eine weitere Arthroskopie hatte eine Teilresektion des Außenmeniskus (zwei sehr kleine Anrisse) sowie die Entfernung von ein wenig Narbengewebe zur Folge. Ich war zunächst sehr zufrieden, die ersten zwei Wochen Lymphdrainage und Mobilisation waren (bis auf die ersten 3 Tage nach OP) komplett schmerzfrei, alle dachten: Super, der Meniskus scheint es gewesen zu sein. Als ich dann bei der Physiotherapie nach 3 Wochen anfing wieder leichte Stabilisationsübungen und Kräftigungen zu machen, waren die Schmerzen am nächsten Tag wieder da. Mit dem gleichen Schmerzbild: Stärkster Schmerz vor allem in der offenen Kette, in geschlossener leicht zu spüren.Die OP ist jetzt zwar erst 6 Wochen her, allerdings bin ich mir wegen des identischen Schmerzbildes wie vor der OP sicher, dass die Beschwerden nicht einfach so verschwinden werden, vor allem da es ja nach kleinen Meniskus-OPs heißt, dass man nach 6 Wochen wieder ziemlich fit sei.

      Tja, das ist meine kleine Leidensgeschichte. Vielleicht hat von euch ja noch jemand Ideen oder Anregungen, was ich noch versuchen könnte, oder vielleicht auch, was ich falsch gemacht haben könnte. Wenn ihr noch Nachfragen habt, dürft ihr natürlich gerne fragen

      Schon einmal vielen Dank im Voraus und Liebe Grüße,
      David
    • Von intphysio4
      Hallo!
      Ich habe einen Patienten (m20), der vor 3 Jahren eine Ruptur des VKB und einen Korbhenkelriss des Innenmeniskus hatte. Daraufhin VKB Plastik (semi/gracilis) und Meniskusnaht und Teilentfernung (noch 70%) vorhanden.
       
      Drei Jahre lang war alles in Ordnung und er war sportlich wieder auf der Höhe.  Im Juni hatte er einen Sportunfall, ist weggeknickt und hat sich dabei einen Einriss am Innenmeniskushinterhorn zugezogen. Seitdem hat er ein Streckdefizit und ich habe schon alles probiert (manuell, Elektro, Ultraschall) aber wir kommen einfach nicht weiter.  Mittlerweile ist er deprimiert und ich weiß auch nicht mehr was ich noch anstellen soll. Der behandelnde Orthopäde will operieren. Habt ihr noch Ideen?
    • Von DrKat
      Hallo,
      hat jemand Erfahrung bei der Behandlung nach Fasziotomie am Oberschenkel. Wie sieht die Nachbehandlung aus?
    • Von itctrans
      Hallo
      Ich bin an der Schulter operiert worden (Supraspinatus Sehne Naht)
      Z. Zt. mache ich KG passiv
      Kann ich in diese Phase mit EMS (Elektro Mio Stimulanz) was machen?
      ist es ratsam?
      Wie stehen die KK dazu, werden die Kosten übernommenß
      Ich morgen Kontrolluntersuchung in der Klinik, es wäre eine rasche Stellungsnahme für mich dringend
      Vielen Dank im Voraus

      MfG
      itctrans
  • Beiträge

    • Morgen! Ich glaube nicht dass L und B das richtige für dich ist. Diese Methode zielt darauf aus Muskeln des Bewegungsapparats zu dehnen und entspannen. Genau das wäre aber meiner Meinung nach das verkehrte  Ich denke es sollten eher Gelenksstabilisierende Koordinative Übungen sein. L.g
    • Hallo Ich überlege im Moment eine etwas andere Richtung einzuschlagen und habe mich über ein Fernstudium neben dem Beruf zum Betriebswirt informiert. Ich habe allerdings nicht das Ziel, damit eine Führungsposition in z.b. einer Praxis für Physiotherapie anzustreben. Ich interessiere mich eher für die Arbeit bei z.B. einer Krankenkasse. Zufällig fand ich nämlich im Internet eine Stellenanzeige bei einer großen Krankenkasse, die einen Physiotherapeuten mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung mit zusätzlicher Ausbildung zum Betriebswirt sucht. Schwerpunkt möglichst Finanzen/Controlling. Ich würde gerne Meinungen/Erfahrungen anderer Physios lesen, die in eine solche, oder eine ähnliche Richtung gegangen sind. Was für Tätigkeiten umfasst es zum Beispiel. Ich freue mich über Erfahrungsberichte. Danke  
    • Hallo Eugen,
      soweit ich mich erinnern kann, ist das liegen auf der operierten Seite unproblematisch. Zumindest sollten die Pat. solange sie sich noch stationär aufhalten, möglichst nicht seitlich sondern auf dem Rücken liegen. Wenn sie entlassen und zur Reha geschickt werden ist die kritische Phase vorbei. Ich würde auf jeden Fall dem Patienten raten ein Kissen oder einen Keil zwischen den Beinen zu legen. Und um ganz sicher zu gehen und den schwarzen Peter weiter zu geben, immer den Arzt fragen !!!
    • Hallo, ich habe leider nicht soviel Zeit Punkt für Punkt zu bearbeiten aber mehrere Dinge sind mir aufgefallen. 1. Zur Verständnisserklärung: Natürlich ist das Knie als Teil des Bewegungsapparates hier deutlich im Defizit. Denn schließlich fehlt eine wichtige Komponente und egal wie du es drehst und wendest, die Stabilität kommt in dem Ausmaße nicht zurück, denn das Kreuzband fehlt ja als verantwortlicher Teil. Das muskuläre System ist zwar da in seiner Stütz und Haltefunktion aber wird dich insbesondere bei Scherkräften und funktionellen, als auch explosiven Bewegungen nicht ausreichend unterstützen können.  Die Kreuzbänder erfüllen damit eine überaus wichtige Aufgabe, welche dahingehend nicht so einfach ersetzbar ist. 
      Es heißt nicht, dass es nicht ohne geht, du siehst ja es geht ohne aber ich möchte darauf hinaus, dass ein gezieltes Stabitraining ja oftmals der neuromuskulären Ansteuerung dient, die in dem Falle zwar der Muskulatur hilft, ebenfalls will man ja aber eigentlich die KB treffen ABER - die Hauptausführende Komponente fehlt damit und damit auch das eigentliche Bindglied. Und von daher lässt sich die Stabilität nur bis zu einem gewissen Punkt verstärken. Wenn es überhaupt ausreichend ist. Grundsätzlich bin ich ebenfalls immer gegen OP's aber eine Kreuzbandplastik kann und ist eigentlich kein großes Thema. (so zumindest die Theorie) Dennoch würde ich dir raten es mit Stabi-training zu versuchen, vielleicht kommst du damit auch hin.  Der Rest ist alles immer ne 50/50 Frage, je mehr Leute du fragst desto mehr Meinungen hast du.  Ich habe es doch richtig in Erinnerung, dass beim VK der hintere Teil also die Ischios zur Haltearbeit aufgrund der Faserverwachsung bestimmt sind oder? Damit beantwortet das doch schon deine Frage, was primär im Fokus liegt. Also erstmal wird bei vorderen Bein insbes. bei einer jeglichen Kniebeugeposition in der eine exzentrische Muskelarbeit (negative) beübt wird, nie isoliert nur die Vorderseite trainiert. Du hast hier genau so einen einsatz der hinteren Muskelkette, Ischios,Glutaen, Rumpf, wie auch bei einer ganz normalen Kniebeuge. Dadurch das du die Unterstützungsfläche sehr klein hälst in dem die Füße parallel hintereinander stehen und das vordere Bein vorrangig die Haltearbeit allein erledigt, + austarieren der Beinposition im Raum,ist das eine gute muskuläre Stabiübung fürs Knie!  Das hintere Bein hat einfach nur haltefunktion.
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