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Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um in der Praxis eine orthopädische Reha-Gruppe zu eröffnen?

Brauche alle wichtige Info´s dazu!

Danke im voraus.

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meinst du mit orthopädischer Rehagruppe das du Rehasport (Rezept 56) anbieten willst? In Berlin ist der Behindertensportverband für die Zulassung der Einrichtung (meist Fitness Studios) zuständig. Voraussetzung ist ein Trainer mit gültiger Rehasport Lizenz und Räumlichkeiten für eine Gruppe von 15 - 20 Personen. Rehasport an Fitnessgeräten ist nicht (mehr) zulässig. Schau mal unter www.bsberlin.de rein, da stehen die aktuellen Richtlinien (zumindest für Berlin) drin.
Hoffe die Info hilft dir weiter.
Gruß aus Berlin

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genaue Zahlen habe ich nicht, mir war aber so das es 3,5 qm pro Person sein müssen. Wie gesagt erkundige dich bei deinem zuständigen Verband, der gibt dir alle Info´s und Anträge. Ich kann nur für Berlin sprechen.
Schöne Feiertage

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Kommentare

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Von JanPT
      Hallo,
      ich wollte mal Ideen und Gedanken sammeln, ich stelle am Montag eine von drei vorbereiteten Gruppen vor.
      Um die ersten beiden mache ich mir keine großen Gedanken - die letzte Gruppe ist: "Z.n. LWS Prolaps - Verbesserung der Rumpfkraft"
      Meine Frage ist, welche Kontraindikatoren vorhanden sind? Es ist auch keine Zeit angegeben, ich gehe mal von Reha oder - in der Akutklinik aus.
      Im Akuthaus wird man doch nicht direkt eine Gruppe dafür machen? Wenn ja, wie unterscheidet sich das genau?
      Im Akuthaus würde ich z.B. erstmal keine Rotationen einbauen oder Mobi der WS.
       
      Ich bin gespannt was ihr so dazu denkt

      LG
    • Von PhysioWissen
      Eine nahtlose Rückkehr in den Alltag scheint für viele an Krebs Erkrankte nach den Behandlungen unmöglich. Oft hat man mit psychischen Problemen zu kämpfen und der Körper ist geschwächt. Hier ein Einblick, welche Rehamöglichkeiten es gibt und welche Kostenträger die Behandlungen übernehmen.
      Um dem Patienten Hilfe beim Start in einen neuen Lebensabschnitt zu bieten, ist eine therapiebegleitende Krankengymnastik äußerst wichtig. Dabei wird der Kreislauf angeregt und die Muskulatur gekräftigt. Wenn infolge gestauter Lymphflüssigkeit etwa ein Bein geschwollen ist, kann Lymphdrainage zur Anwendung kommen, um die Beschwerden zu lindern. Insbesondere im Rahmen von Rehabilitationsmaßnahmen wird Wert auf solch aufbauende Therapien gelegt.
      Welche spezielle Therapie für einen Krebspatienten die richtige ist, hängt von den individuellen Merkmalen ab. Zu beachten sind hierbei auch das Alter und das Vorhandensein anderer Erkrankungen. Auch die Art des Tumors ist entscheidend für die richtige Therapiewahl. Hierbei sind der Gewebetyp, die Wachstumstendenz, die Größe und die Lage genauso entscheidend wie auch eine etwaige Streuung.
      Eine Rehabilitationsbehandlung sollte sich an den Krankenhausaufenthalt anschließen und kann sowohl in ambulanten Einrichtungen als auch in speziellen Rehabilitationskliniken durchgeführt werden. Damit soll eine optimale Versorgung gesichert sein. Mögliche Nebenwirkungen der Krankheit oder der Behandlung sollen verringert und gleichzeitig der Erfolg einer bereits durchgeführten Therapie gefestigt werden. Auch eine Reha bei Krebs wird speziell auf den Einzelnen abgestellt – je nach Art der Erkrankung und dem individuellen Krankheitsverlauf.
      Der zuständige Leistungsträger
      Für Rehabilitationsleistungen sind in Deutschland unterschiedliche Leistungsträger zuständig. Man muss daher klären, wer letztlich die Leistungen bewilligen kann. Um Leistungen zu bekommen, muss eine Reha-Maßnahme selbst beantragt werden. Sie erfolgt nicht automatisch.
      Grundsätzlich ist der Antrag beim zuständigen Leistungsträger zu stellen. Da jedoch alle Träger zur Zusammenarbeit verpflichtet sind, wird der Antrag, egal bei wem er gestellt wurde, binnen 14 Tagen an den zuständigen Leistungsträger weitergeleitet. Zudem gibt es deutschlandweit gemeinsame Servicestellen der Rehabilitationsträger, die bei der Inanspruchnahme der Leistungen und der Antragstellung behilflich sind.
      Welcher Kostenträger für ein Anschlussbehandlung (AHB) bzw. eine Reha bei Krebs zuständig ist, muss von Fall zu Fall geprüft werden.
      In der Regel übernimmt Behandlungen, die der Wiedereingliederung ins Berufsleben dienen, die Rentenversicherung. Die Unfallversicherung ist zuständig, wenn die Behandlungen aufgrund einer Berufskrankheit (etwa Hautkrebs bei Betroffenen, die ständig im Freien arbeiten müssen) oder einer arbeitsbedingten Gesundheitsgefahr (wie Einatmen von mineralischem Staub) notwendig geworden sind. Die Krankenversicherung zahlt, wenn Reha-Maßnahmen erforderlich sind, um eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit abzuwenden oder zu lindern. Wenn man privat versichert ist, hängt es vom Vertrag ab, ob die Kosten übernommen werden. Das sollte bestenfalls vor dem Zustandekommen des Vertrags geklärt werden. In der Regel werden die Ausgaben für eine Anschlussheilbehandlung aber übernommen. Die Sozialhilfe ist als Kostenträger für alle beantragten Maßnahmen zuständig, die nicht in den Zuständigkeitsbereich anderer Reha-Träger fallen. Möglichkeiten einer Reha bei Krebs
      Eine Krebs Reha erfolgt nach der Krebsbehandlung und dauert in der Regel drei bis vier Wochen. Dabei kann es durchaus auch zu Wartezeiten von drei Monaten oder mehr kommen – je nachdem wo man untergebracht wird oder untergebracht werden will. Die Reha kann stationär oder ambulant erfolgen. Eine Verlängerung ist möglich, wenn Arzt oder Klinik die Verlängerung medizinisch-therapeutisch begründen. Grundsätzlich unterscheidet man
      Medizinische Rehabilitation
      Sie umfasst – meist medizinische – Maßnahmen, die auf die Erhaltung oder Besserung des Gesundheitszustands ausgerichtet sind. [5] So regt etwa eine therapiebegleitende Krankengymnastik den Kreislauf an und kräftigt die Muskulatur.
      Berufliche Rehabilitation
      Sie dient der Eingliederung des Krebspatienten in sein vorheriges Arbeitsleben. Dabei kann es sich um Maßnahmen wie Umschulung, Weiterbildung oder Umgestaltung des früheren Arbeitsplatzes auf die jetzigen Bedürfnissen des Erkrankten handeln.
      Soziale Rehabilitation
      Sie zielt auf die Bewältigung der individuellen Anforderungen im Alltag und der Wiedereingliederung in das soziale Umfeld ab. [1] Ist der Patient nicht in der Lage, seinen Haushalt eigenständig zu führen, wird ihm je nach Hilfebedarf eine Haushaltshilfe bewilligt.
      Onkologische Rehabilitation
      Sie gehört zur medizinischen Rehabilitation und wird oft in einer Spezialklinik durchgeführt. Die Reha bei Krebs bietet neben medizinischen Behandlungen u.a. auch Physiotherapie, sportliche Betätigung, psychologische Beratung, Entspannungsverfahren, kreative Therapien und Ernährungsberatung an.
      Wie sehen die Zuzahlungen aus?
      Auf wie viele Behandlungstage die Reha-Zuzahlung begrenzt ist, hängt von der Art der Leistung, von der Dauer der Leistung und vom Kostenträger ab. Zu stationären Vorsorge- und Reha-Maßnahmen muss eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Die Zuzahlung ist für die gesamte Dauer der Maßnahme zu zahlen, längstens jedoch 42 Tage.
      Bei einer Onkologie Reha unmittelbar im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung muss allerdings für längstens 14 Tage eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen (geringes Einkommen oder ALG II)) können sich Versicherte vollständig oder teilweise von den Zuzahlungen befreien lassen.
      Zuzahlungen, die im laufenden Kalenderjahr bereits für eine Krankenhausbehandlung oder AHB geleistet wurden, werden angerechnet.
      Reha bei Krebs für mehr Lebensqualität
      Mit Hilfe spezieller, auf den Krebspatienten abgestellte Reha-Maßnahmen steigt das allgemeine Wohlbefinden des Krebspatienten und seine Beschwerden gehen deutlich zurück. Die positiven Wirkungen bei einer Reha nach Krebs werden noch verstärkt, wenn im Anschluss an die stationäre Rehabilitation weiterhin ambulante Therapien durchgeführt werden. Vor allem wird das Selbstwertgefühl gestärkt und der eigene Körper besser akzeptiert.
      Auch wenn eine Krebs Reha in den meisten Fällen äußerst wertvoll ist, muss kein Krebspatient daran teilnehmen. Da eine Rehabilitation immer speziell auf die individuelle Erkrankung abgestimmt wird und die vorangegangenen Behandlungen und Therapien mitberücksichtigt werden, ist eine Teilnahme aber allemal eine Überlegung wert – zumal fast allen Krebspatienten eine Reha zusteht. Die Rahmenbedingungen sind für gesetzlich Versicherte im Sozialgesetzbuch festgelegt (SGB V). Für privat Versicherte und Beihilfeberechtigte gibt es eigene Bestimmungen.
      Autor: maggie2
      Foto: photographee.eu | depositiphotos.com
    • Von e0926016
      Guten Tag,
      Ich entwickle gerade eine App zum Thema Rehabilitation für meine Abschlussarbeit.
      Hat schon mal wer Erfahrung mit einer Rehabilitations- /Physiotherapie- App gemacht? Habt ihr eine solche App schon mal für euch selbst als Patient_innen in Verwendung gehabt oder kennt ihr jemanden der Erfahrung damit hat?
      Wenn ihr Therapeut_in seid habt ihr euch dazu auch schon einmal überlegt, ob eine App eueren Patient_innen helfen könnte? Was müsste in eine solche App, damit ihr diese empfehlen würdet?
      Ich würde mich auf eure Rückmeldungen freuen.
       
       
       
    • Von apfeel
      Hallo! 

      Ich habe in 2 Tagen mein Examen in Bewegungerziehung und muss eine Gruppe für Patienten mit Diabetes mellitus leiten.
      Als Themen schweben mit entweder Ausdauer bei Kindern oder Wahrnehmungsschulung über Stationsarbeit bei Älteren vor. 
      Was würde euch mehr zusagen? 
      Habt ihr eine Idee zum Cool-down?
      Ich würde mich über weiter Anregungen sehr freuen!! 


      Danke  
    • Von luchs72
      Hallo, bevor ich zu meiner Frage komme, moechte ich kurz etwas ueber mich berichten. Ich bin 44 Jahre alt und habe vor 10 Jahren eine Ausbildung zum Physiotherapeuten abgeschlossen, jedoch habe ich im Anschluss daran nur ein halbes Jahr als Physio gearbeitet und danach einen anderen Berufsweg eingeschlagen. Das heisst, dass mein W
      Fachwissen rein theoretischer Natur ist. Deshalb erhoffe ich mir, hier praktische Tips bezueglich meiner Reha zu bekommen. Ich bin in koerperlich guter Verfassung und meine Wundheilung ist sehr gut. Nun zu meinem Anliegen : ich bin vor 2 Tagen nach einer kompletten Strecksehnenruptur am 2./3. und 4.Zeh operiert worden. Ich bin heute aus dem Krankenhaus entlassen worden, mit einem Gipsverband der den kompletten Fuss und die Wade umfasst. Es wurde lediglich eine ca 8*8 cm grosse Stelle freigelegt, um die Wunde reinigen zu koennen. Nun moechte der Arzt det mich operiert hat, dass ich den Fuss 6 Wochen in diesem Gips ruhigstelle. Ich halte das allerdings fuer komplett kontraindiziert, da ja dadurch einerseits mein Sprungelenk voellig steif wird und andererseits die Sehnen durch die voellige Ruhigstellung keinen Reiz erhalten, neue kollagene Fasern zu produzieren . Meines Wissens nach braucht doch jede Gewebestruktur, um regenerieren zu koennen, einen angemessenen Belastungsreiz . Nun meine Frage : wie lange sollte ich den Fuss im Gips komplett ruhigstellen und wie sollte ich im Anschluss daran vorgehen, um drn Sehnen einen optimalen Ernaehrungsreiz fuer die Regeneration zu bieten ? Und welche Art von Verband/Orthese waere im Anschluss an den Gipsverband zu empfehlen ? Vielen Dank im voraus !
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    • Servus Ortopedico, du scheinst ja sehr gut informiert zu sein, was Therapie und Ablauf angeht. Bist du selber Therapeut? Im Prinzip hast du ja recht. Wenn ich einen Patienten befunde, werde ich vorher keinerlei Wärmebehanldungen durchführen. Das verfälscht mit unter meine Befundergebnisse. Dachach aber, bevor ich mit der Therapie beginne, wende ich sehr gerne Wärmebhandlungen an. Das unterstützt meine Behandlungen und somit auch den Therapieerfolg sehr gut. Will der Patient keine Wärme oder er würde sie nicht vertragen, dann würde ich diese begleitende Maßnahme, mit Rücksprache des behandelnden Arztes, in z.B. Elektrotherapie, Utraschall, Eistherapie...usw, umwandeln. Das ist mein Verfahren☝️  
    • ...ja gut, man könnte es auch einfach übersetzen in "Sicherheitstests für die Kopfgelenke". Hier wäre ein kleiner Film darüber: https://www.youtube.com/watch?v=R9-TXNVCAao Ich kann dir die Zusammenhänge nicht erklären, das würde zu weit führen. Das System ist sehr komplex und verschachtelt. Mach dich mal im Netz darüber Schlau und wenn du etwas nicht verstehst, kannst du gerne hier fragen.  
    • Ausgeschlossen werden müssen natürlich insbesondere cardiale Ursachen, allerdings sind Beschwerden in Ruhe / Rückenlage dafür nicht unbedingt typisch. Ein Trauma kann sicher ausgeschlossen werden, ebenso eine pathologische Rippen- oder Wirbelkörperfraktur ??? Atemabhängige stechende Beschwerden, die von der BWS nach ventral ausstrahlen sind typisch für eine segmentale Funktionsstörung = „Blockierung“ der Costotransversalgelenke, dies diagnostiziert man, in dem man den Irritationspunkt für das jeweilige CTG auf vermehrten Tonus, ggf. Druckschmerzhaftigkeit und Bewegungsempfindlichkeit hin untersucht.

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