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  • Gleiche Inhalte

    • Von zespri
      Hallo ,
      Wie es dem Titel bereits zu entnehmen ist, habe ich mich bei der IB medizinischen  Akademie für einen Ausbildungsplatz als Physiotherapeutin beworben. Jetzt habe ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten und wollte hier im Forum mal nachfragen ob mir jemand genaueres über den Ablauf des Vorstellungsgespräches sagen kann?  Ich weiß bereits, dass es einen praktischen Teil geben wird da ich von der Ausbildungstelle darauf hingewiesen wurde Sportklamotten mitzunehmen aber mehr weiß ich noch nicht. Was ich gerne wissen würde:
      1) wie genau ist das Vorstellungsgespräch gegliedert? Gibt es einen praktischen Teil, einen persönliches Gespräch oder auch einen schriftlichen Test etc?
      2) brauche ich irgendwelche Vorkenntnisse   in Anatomie, Biologie oder ähnlichem?
      3)werden im Gespräch nur "Standardfragen" (warum ich diese Ausblidung gewählt habe etc) gestellt oder auch andere? Wenn ja welche?
      4) wie sieht der praktische Teil aus?
      5) habt ihr noch andere Tipps?
      6) befindet sich eine/r von euch vielleicht zufällig gerade in der Ausbildung bei der IB und kann mir sagen wie es ihr/ihm so gefällt und wie der Unterricht so ist?

      Vielen Dank im Voraus!
    • Von PhysioWissen
      Der Titel ist vielversprechend, genauso wie der Klappentext und Inhalt. 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein Sammelwerk von 14 Experten unter der Federführung von Frans van den Berg - einem der renommiertesten Physiotherapeuten Deutschlands. Er bietet mit ihrem Werk Expertenwissen zur ganzheitlichen Behandlung bei Störung einzelner Organsysteme. Damit geht die klassische Physiotherapie, wie wir sie kennen, einen Schritt weiter. Denn bislang galt die Heilmethode lediglich zur Heilung und bei Schmerzen von Muskeln, Sehnen und dem Bewegungsapparat. 
      Neue Ansätze in der Physiotherapie
      Die Experten van den Berg und Co setzten mit ihrer Forschung und dem daraus resultierenden Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' neue Maßstäbe für Medizin und Forschung. International haben sie geforscht und therapiert, um die Ergebnisse ihrer Studien in einem gesammelten Werk präsentieren zu können. Erfolgreich, so wie wir finden, stellen evidenzbasierte Tests und Therapie sicher die nächste Stufe Physiotherapie dar. Das Ziel hier ist klar: Physiotherapeuten sollen durch standardisierte Tests klar belegen können, wie wirksam ihre Therapie ist und welche Fortschritte am Patienten erreicht wurden. Nicht zuletzt basieren darauf auch Modelle zur Leistungsbezogenen Entlohnung in der Physiotherapie, wie häufig gefordert wird.
      Inhalt und Aufbau
      Das Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein gelungener Mix aus Einführungs- und Standardwerk mit Expertenwissen auf über 620 Seiten in einem Nischensegment der Medizin. Theoretisch werden in dem Werk alle wichtigen Körpersysteme ausführlich thematisiert. Begonnen mit einer ausführlichen, umfangreichen und theoretischen Beschreibung der Funktionsweise einzelner Körpersysteme über deren typischen Erkrankungen und Einschränkungen bis hin zu physiotherapeutischen Heilungs- und Therapieansätzen, wird mit dem Medizinwerk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' alles geboten, was ein angehender Mediziner und Physiotherepuet sich zu hoffen traut. Der Ansatz, erkrankte Körperorgane durch Techniken aus der Physiotherapie zu therapieren, ist sehr neu und die ersten Ergebnisse der Forschung werden hier präsentiert. 
      Ein Minuspunkt, bei all den Vorzügen könnte allenfalls sein, dass gern etwas mehr Schwerpunkt auf die Vorstellung der eigenen Forschungen gelegt werden dürfte. Sicher hätte dies Blickwinkel für fortgeschrittenen Physiotherapeuten erweitern können. 
      Ansonsten greift das Werk alle wichtigen Fragen und Erklärungen um das Thema Physiotherapie und betroffene Körpersysteme auf. Es wird das Bewegungssystem vorgestellt, Trainingstipps und Therepiewegerenommierter vorgestellt. Das selbe finde man über Faszien, das Verdauungssystem, dem zentralen Nervensystem oder dem vegetaiven Nervensystem. Es werden ebenfalls Behandlungsanstätze zur kardiopulmonalen Rehabilitation gegeben wie zur Beckenbodenrehabilitation. Aber auch das periphere Nervensystem und deren Nervenmobilisationen werden unter dem Ansatz der Physiothereapie thematisiert. 
      Buchgliederung (mit Autor)
      Bewegungssystem (Frans van den Berg, Thomas Schöttker-Königer) Faszien (Daniel Schulz) Kardiopulmonale Rehabilitation (Tony Reybrouck und Rik Gosselink) Verdauungssystem (Birgit Schroeder) Beckenbodenrehablilitation (Marijke van Kampen) Zentrales Nervensystem (Renata Horst) Peripheres Nervensystem (Brigitte Tampin, Frans van den Berg) Vegetatives Nervensystem (Helen Slater) Schmerzen und Schmerztherapie (Florian Hockenholz, Kerstin Roos) Allopathische und naturheilkundliche Arzneimitteltherapie (Monika Wilke, Rald Oettmeier)  
      Zielgruppe: Physiotherapie Berufseinsteliger bis zum Profi
      Besonders umfangreich und für Anfänger im Feld hilfreich ist das letzte Kapital des Werkes. Hier werden einzelne, typische Medikamente und deren Wirkung und Auswirkungen auf Körper, System und für die Physiotherapie dargestellt. 
      Fazit: 'Physiotherapie für alle Körpersysteme'
      Als Standard- und / oder Einführungswerk kann mit 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' gearbeitet werden. Wer interessiert ist an den umfassenden Wirkungen der physiotherapeutischen Techniken, auch der wird im Werk von van den Berg und Co gute Ansätze zur Vertiefung finden.
      Für Fortgeschrittene in diesem Feld, werden die mit dem Werk über evidenzbasierte Tests und Therapieansätze im Bereich der 'Physiotherapie für alle Körperfunktionen' nicht viel Neues und Unerwartetes erfahren. Dafür, dass sich die Autoren mit einem Forschungsfeld beschäftigt haben, das bisher weniger in der Medizin Beachtung fand, liegt der Fokus des Werkes zu sehr auf Allgemeinheiten und bekannten Fakten. Das Neue und vor allem die angekündigten evidenzbasierten Testverfahren und Therapieansätze kommen ziemlich kurz. 
      Dafür sind den Autoren die Einführungskapitel über die Fuktionsweise unseren Körpers und seinen Systemen ziemlich gut gelungen. Der Ansatz ist vorhanden. An der Umsetzung darf noch geschliffen werden ... zur Perfektion.
    • Von jvles24
      Hallo, ich beginne im August diesen Jahres mit der Ausbildung zur Physiotherapeutin. 
      Gibt es da jetzt schon irgendwelche Möglichkeiten wie ich mich auf die Ausbildung vorbereiten könnte? 
      Ich dachte man könnte sich da ja mal etwas austauschen.
    • Von das mediABC
      Dozenten der OSD informieren über die Ausbildungsinhalte und –ziele der osteopathischen Ausbildung in Teilzeit. Zudem besteht die Möglichkeit mit TeilnehmerInnen, die aktuell die Ausbildung absolvieren, ins Gespräch zu kommen.
      Anmeldungen gerne telefonisch unter: 0911 – 95763010 oder jederzeit per Mail an: kurse@dasmediabc.de.
      Wir freuen uns auf Sie!
    • Von Linchen123
      Hallo ihr Lieben!
      Schon seit sehr langer Zeit möchte ich eine Ausbildung zur PT machen. Mich hat allerdings immer meine innere Aufregung und das daraus entstehende schwitzen davon abgehalten. Habe nun schon beruflich in ein paar Sachen geschnuppert (Gastro, Studium etc.) und immer wieder gemerkt dass mir PT nicht aus dem Kopf geht und eigentlich das ist was ich gern machen würde. Ich habe aber halt ein großes Problem mit schwitzigen Händen. Also eigentlich liegt dem eher eine ziemliche Aufregung zugrunde. Dachte dass es sich mit der Zeit ja legen müsste allerdings habe ich nun bemerkt, dass ich schon allein bei dem Gedanken an die Ausbildung und an das anfassen/angefasst werden schon anfange zu schwitzen. Mich macht das ziemlich traurig und ratlos. Ich weiß einfach nicht was ich nun machen soll. Was meint ihr denn? Wie war das bei euch ? Hattet ihr auch schwitzige Hände ? Glaubt ihr dass ich es trotz der Aufregung probieren sollte ?
      Liebe Grüße
  • Beiträge

    • Ich würde versuchen alle Themengebiete grob lernen, weil das Spektrum schon unheimlich riesig ist und die ganzen Prüfungen sind schon heftig.   LG
    • Guten Abend jassy! Waren deine Tinnitusgeräusche auch vermehrt links? Das könnte alles zusammenhängen. Ich könnte mir vorstellen dass deine Beschwerden eine Kombination aus Triggerpunkten und einer TOS-Problematik (Thoracid Outlet Syndrom )ist. Das TOS ist ein engpassphenomen wo nerven durch anatomische Strukturen komprimiert werden und zb.schluckbeschwerden, Tinnitus, taubheitsgefühle in den Fingern, auch tachykardie herborrufem kann. Außerdem kann ein Zusammenhang mit dem Zwerchfell bestehen (Schmerzen im Brustkorp) und eine Verbindung über Fascien zur HWS. L.g
    • Morgen! Ich glaube nicht daß das Problem mit deiner Hüftdysplacie zu tun hat. Brennen in der Harnröhre und nach dem Urinieren ist weng komisch und eigentlich Sache für den Facharzt. Aber beim Urulogen warst du ja schon Sisslik. Ein Brennen und Taubheitsgefühle sind oft ein Nervenproblem. Allgemein würde Ich mir bei Beschwerden im Unterbauch, Genitalbereich mal die LWS anschauen, ob da Nerven da  irritiert werden, die Die Beckenorgane versorgen und den Unterbauch sensibel. Eine Bauch op hattest du ja nicht oder? Ich würde auch mal Osteopathie probieren. 

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