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liebe physiotherapeuten,

habe eine frage über die ursache meines "klickens" in der hws. es tritt auf, wenn ich den kopf geradeaus stabil halte und den rumpf drehe. es klickt dumpf, vor allem beim drehen nach rechts, gefühlt klickt es auf der linken Seite, ich hab das gefühl in der hws. kein schmerz. wenn ich den kopf aktiv drehe und den rumpf stabil halte, dann hab ich das gefühl es knirscht an der oberen hws, insbesondere wenn ich den kopf nach links drehe. auch kein schmerz.

habe grundsätzlich keine Einschränkungen oder Beschwerden, aber das fällt mir auf. bin jung, denke aber das kann nicht gut sein, wenns unbehandelt bleibt. (im forum bekomme ich keine Behandlung, das ist mir klar. will nur folgendes von euch profis wissen...)

an welcher struktur könnte die ursache liegen?

vielen dank!
schaugenau

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Hi, von hier aus schwer einzuschätzen. Da es keine Bewegungseinschränkung und keinen Schmerz gibt könnte ich mir vorstelle, dass das klicken eher eine Art Entlastung ist wie man es von knackenden Fingern kennt.
Das knirschen kommt häufig von Muskelverspannungen in Folge von falscher Haltung. Nicht selten ist hier zB die Arbeitshaltung oder die abendliche Couch-Haltung als Ursache zu finden.

Lass mal einen Physio drauf schauen - ich glaube aber eigentlich nicht, dass es was schlimmes ist.

Gute Besserung,
Stephan

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hallo stephan,

danke für die Antwort. Physios sind immer so genial im ursachen finden. denke mal da steckt echt eine ordentliche zum glück schmerzlose verspannung drin. die abendliche couch-haltung kommt mir irgendwie bekannt vor.

lg

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Meine Meinung:
Das sind Krepitationsgeräusche, wenn Knorpel auf Knorpel gleitet oder ein Druckausgleich in der Gelekkapsel der HWS Wirbelgelenke/Gelenkfacetten statt findet????

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ich habe auch ein klicken in der hws, aber immer nur beim joggen, beschwerden hab ich keine, auch das röntgen hat nichts ergeben, allerdings hat ein osteopathen gemeint, mein 2 halswirbel wäre verschoben, vielleicht solltest du da mal näher hinschauen ;-)

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Kommentare

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    • Von Alessia
      Hallo liebe Physios und Mitpatient*innen,
      ich hatte gestern eine Behandlung beim Physiotherapeuten, die ziemliche Nebenwirkungen hervorgerufen hat. Dabei lag ich auf dem Bauch und es wurde Druck auf die Halswirbel/Dornfortsätze ausgeübt. Gelockert wurde vorher nichts, er wollte sich "nur mal anschauen, ob alle Wirbel richtig stehen".
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      Hallo Zusammen,
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      zu meiner Person :
      bin weiblich 25 Jahre alt  168 groß und wiege 88 kg ?
      hab folgendes Problem: 
      seit ca 4 Wochen habe ich immer wiederkehrendes Schwindelgefühl + Sehstörung (verschommene Sicht)  das abrupt anfängt und nicht lange anhält. Dazu kommt dann noch ein ziehender Schmerz in meinem Nacken und an der bws der ist aber auch nicht immer da ... 
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      Bin langsam ratlos hab wirklich eine Angst vor dem Schwindel entwickelt ?Mittlerweile versuche ich mich nicht anzuspannen wenn dieser Schwindel kommt.... 

    • Von Ephedra
      Hallo Zusammen,
      leider habe ich Probleme mit der HWS. Dadurch sind Daumen und Zeigefinger meines rechten Armes teilweise taub und kribbeln. Dieser Zustand wird auch leider kaum besser.
      Habe auch eine Steilstellung der HWS. 
      Soweit ich es verstanden habe kommen die Beschwerden einmal durch eine Vorwölbung der Bandscheiben. c6/c7 am schlimmsten aber auch c5/c6.
      Und durch kleine knöcherne Fortsätze, die sich an den Wirbeln gebildet haben. Osteochondrose
      Ich arbeite als Softwareenwickler und da ich vom langen Sitzen eh Nackenprobleme bekomme und gelesen habe, dass Sitzen das neue Rauchen ist, habe ich mir meine Monitore so über dem Bett installiert, dass ich nun auch im Liegen arbeiten kann.
      Auch sonst vermeide ich das Sitzen wo ich kann, z.B. abends auf der Couch etc.
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      Ich versuche Schultern und Nacken zu trainieren. Fahre auch relativ viel Fahrrad.
      Kraulschwimmen tut mir immer gut aber wegen der Bäderöffnungszeiten hier für mich leider kaum machbar.

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      Was kann ich sonst noch tun?
       
    • Von Physioberni
      Hallo zusammen,
      ich bin neu auf dieser Plattform und möchte mich zum Thema Schwindel im Bereich der HWS mit Euch austauschen.
      Wer kann mir Tipps, Ratschläge, Therapiemöglichkeiten zu folgendem Krankheitsbild geben:
      Meine Frau leidet seit ca. 6 Monaten an regelmäßigem Schwindel, Migräne und Blockaden im Bereich Nackenmuskulatur der HWS.
      Sie war mittlerweile bei mehreren Orthopäden, hat im Krankenhaus eine Schmerztherapie gemacht.
      Zur Zeit macht sie eine manuelle Therapie, ist in Behandlung bei einem Ostheopathen, macht Krankengymnastik und regelmäßig Massage um die Blockaden zu lockern.
      Röntgenaufnahme und MRT ist ohne Befund gemacht worden.
      Dadurch dass sie ein Bürojob ausübt, hat sie seit längerem mit o.g. Beschwerden zu kämpfen.
      die Schwerzen sind nicht das Problem, sondern der Schwindel.
      Wer kann mir hier Tipps und weitere Infos anbieten?
      Gibt es evtl. auch Selbsthilfegruppen oder Foren zum Austausch?
      Ich bedanke mich vorab für eure Infos.
       
    • Von thery
      Halli Hallo!

      Ich habe einen neuen Patienten bekommen und bin mit mir selbst im Zwiespalt :)

      Also ich beschreibe mal kurz:
      Er kommt mit einem KG Rezept zu mir mit folgender Diagnose: multisegmentale Spinalkanalstenose C3 bis C7 bei multiplen NPP sowie arthrotischen Veränderungen mit Myopathie in Höhe C6/7
      Das Ganze wurde operativ mit einem Wirbelkörperersatz (ADD Plus) am HWK 4/5/6 am 19.04.16 versorgt. Hinzu kam eine dorsale Stabilisierung C3 bis C7 am 25.04. und einer weiteren OP aufgrund einer Schraubenlockerug am 03.05.16.
      Vor den ganzen Operationen hatte mein Patient Missempfindungen in beiden Armen, Händen, im Bereich der Halswirbelsäule sowie im rechten Bein, des weiteren einen deutliches Kraftdefizit in beiden Armen und Händen.
      Nach 3 Wochen Reha sind die Missempfindungen deutlich besser, (Im Bein gar nichts mehr, auf der rechten Seite nur noch Kribbeln in den Fingerspitzen und links kribbelt noch die ganze Hand) auch die Kraft hat sich deutlich verbessert.
      Er hat nun folgende Bewegungsausschläge in der HWS Rotation li 5° re 15°, LatFlex nicht möglich, Flex leichtes nicken möglich, Ex Nullstellung (hier hab ich leider keine Gradzahlen parat)

      So nun zu meinem Problem: Mobilisieren (ich weiß dorsale Stabi kaum möglich) ich hier erst oder arbeite ich eher nur in die Stabilisierung??

      Da sind wir uns in der Praxis nicht ganz einig. Ich persönlich würde ja das mögliche Bewegungsausmaß beüben,u m es beizubehalten, und sonst eher stabilisieren um mehr halt zu geben. Mein Patient möchte wenn möglich nächstes Jahr bei ihm im Dorf wieder Fahrrad fahren.

      Ich würde mich sehr über ein paar Anregungen und Diskussionen freuen,da ich solch ein Krankheitsbild noch nicht hatte.

      Vielen Dank
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