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Zukunft mit Arthrose als PT?=(


physiopatient

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Geschrieben

Hallo,

ich bin noch ganz neu hier und habe schon gleiche eine wichtige Frage!
Ich mache zur Zeit ein Duales Studium der Physiotherapie und bin in einem Jahr schon mal mit der Ausbildung fertig. Danach folgne noch 1 1/2 Jahre an der FH und dann sollte ich auch meinen Bachelor haben.
Nun mein riesen Problem: ich weiß nich, ob es so klug ist, dieses Beruf mein Leben lang zu machen.
Ich habe in beiden Knien Arthrose Grad 1-2. Noch kann ich alles machen, aber es knirscht und die Frage ist wie´s weiter geht. Ob ich vielleicht jetzt lieber ne andere Richtung einschlage und mir einen Beruf am Schreibtisch suche. Denke ich werde von den Patienten doch auch nich ernst genommen, wenn ich selbst neben her humpel=(
Was meint ihr, wie lange dauert, dass noch bis ich eine Knieprothese bekomm?
Und am aller wichtigsten: glaubt ihr ich kann den Beruf der Physiotherapeutin trotzdem ausüben oder sollte ich schon jetzt an die Zukunft denken?

Wär euch super dankbar, wenn ich paar Erfahrungen oder Ratschläge für mich hättet!=)


Geschrieben

Hallo Physiopatient,

Ich befinde mich ebenfalls in einem dualen Studiengang zum Bachelor of Science in Physiotherapie. Wie ist denn dein Studium aufgebaut? Also als Bachelor of Science in PT sehe ich auch großes Potential in das Gesundheitswesen einzusteigen. Gerade was das Patientencontrolling bzw die Integrierte Versorgung in Bezug auf den Einsatz eines Casemanagers angeht, so könnte dies doch für dich eine große berufliche Zukunft darstellen. Also ich denke gerade dank einem Bachelor eventuell soghar einem Master hast du die besten Voraussetzungen in Forschung oder lehrende Tätigkeiten zu gehen.

Liebe Grüße André

p.s.: An welcher FH studierst du denn wenn man fragen darf

Geschrieben

Hallo Andre,

danke für deine Antwort!
Soweit ich weiß(wusste), eröffnen sich nicht viele neue Türen mit dem Bachelor, außer das Ausland...Wie sieht denn der Tätigkeitsbereich als Casemanager aus?
Und zum Master: ich habe gelesen, dass das Studium zum Master monatlich sehr hohe Gebühren verlangt. Stimmt das? Kann man das berufsbegleitend machen?
Habe Angst, dass ich da nur viel Geld ausgebe und dann nacher nicht mehr als PT arbeiten kann. Wenn ich nur eine OP an den Knien hab, dann kann ich ne Zeit lang nicht normal laufen. Bei einem Schreibtischarbeitsplatz wäre das ja kein Problem, aber als PT?
Und Forschung habe ich auch überlegt, nur muss man dafür schon gut mobil sein und bereit sein evtl z.B. nach München zu ziehen. Ich komme aus der ganz anderen Richtung.

Würd mich über Antworten freuen!

  • 2 years later...
Geschrieben

Hey, erstmal mein beileid! :(
Also ich hab ebenfalls (bereits) Athrose in der re. Schulter, bin jetzt im 2. Lehrjahr und bisher verläuft alles ganz gut bei mir. Klar ist da die Angst, dass ich relativ schnell nicht mehr gescheit arbeiten kann, aber wie hier auch schon geschrieben wurde, stehen dir ja mit einem Bachelor-Abschluss noch ganz andere Türen offen, als wenn du "nur" die Ausbildung hast! :)

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen
    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze
    • Alex Inspire
      Hallo zusammen,   ich möchte gern eine fachliche Frage in die Runde geben: Welche physiotherapeutischen Ansätze haltet ihr bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) langfristig für sinnvoll?   Mich interessieren vor allem Erfahrungen zu Beweglichkeit, Dehnung, Atemphysiotherapie, Erhalt von Funktionen und der Frage, wo Therapie eher unterstützt und wo sie möglicherweise überfordert. Gerade bei einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung finde ich spannend, wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten hier den richtigen Rahmen einschätzen.   Ich beschäftige mich mit dem Thema auch auf meiner Website alexinspire.de und möchte dazu gern fundierte Perspektiven und Erfahrungen sammeln.   Danke euch. Alex

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