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osprey

Schulterbeschwerden (HILFE)

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Hallo, ich benötige Hilfe bei unerklärlichen Schulterschmerzen. Ich war bei 3 Ärzten und habe auch schon einmal einen Physiotherapeuten besucht, welcher meines Erachtens noch ziemlich unerfahren war.

Zu mir, ich bin 30 Jahre alt, trainiere seit 10 Jahren im Kraftsportbereich. Ich habe Sporternährung studiert und würde mich als ziemlich vorsichtigen und bewussten Sportler bezeichnen.

Meine Schulterprobleme begannen vor ca. 8 Jahren, wo ich beim Latzug einmal einen stechenden Schmerz in der Schulter spührte. Danach konnte ich zwei, drei Wochen nicht trainieren. War dann beim Osteopathen, welcher mir eigentlich die Angst nehmen konnte und meinte, dass ich den Muskel überdehnt hätte. War dann auch 2 Jahre alles OK. Später kam der Schulterschmerz dazu. Muss sagen, dass der Schmerz immer sehr schwach war (Skala von 1 bis 10 etwa eine 2 oder 3). Ich hatte zu dieser Zeit zuviel Überkopf trainiert und zu wenig Rücken. Rotatorentraining kannte ich nicht. Dies habe ich dann angefangen und die Schmerzen verschwanden gänzlich.

Wie es so ist, habe ich nach einer gewissen Zeit die Rotatoren wieder etwas vernachlässigt und die Schmerzen kamen wieder. Das komische ist jedoch, dass die Schmerzen nicht während dem Training auftreten sondern 1 bis 2 Tage später. Der Schmerz ist nicht konstant sondern kommt und geht. Der Schmerz ist Bewegungsunabhängig und tritt etwa 3mal am Tag auf (jeweils einige Sekunden). Der Schmerz ist dumpf, fast pochend, ähnlich Wachstumsschmerzen. Keine Schwellung oder Rötung. Es gibt kein arc, keinerlei Kraftverlust oder Bewegungsschmerz. Wenn ich mal im Training die Schulter spüre, dann meist nur am Anfang einer Übung. Wenn ich jedoch ein Schmerz verspühre, dann lass ich die Übung sein. War jetzt wieder sehr sehr lange ohne Probleme, bis ich mit Kraftausdauertraining angefangen habe (also nicht schweres Training sonder sehr leichtes Training, bei welchem man mehr Wiederholungen macht und stark ins Laktat reintrainiert).

Nun was habe ich festgestellt: Die Schulter die schmerzt fühlt sich müde an. Wie soll ich das beschreiben? Wenn ich meiner Freundin den Rücken massiere und den Arm über 30 Sekunden hoch halten muss, dann übersäuert die Schulter sehr schnell (Kraftverlust gibt es jedoch nicht, nur die Ausdauer fehlt). Irgendwie das Gefühl wie wenn ich zuvor dies schon eine halbe Stunde gemacht hätte. Ich habe hierbei an Triggerpunkte gedacht, da mir noch nie ein Arzt bzw. Physio dies wirklich untersucht hat. Ich hatte nie einen wirklichen Befund seitens der Ärzte und Physios erhalten.

Wenn ich bei der Bizepsehne (denke die ist vorne senkrecht bei der Schulter) reindrücke und dann etwas länger auf dem Punkt bleibe, dann schmerzt es zuerst stark, bis der Schmerz verschwindet. Habe es mit einem Ball gegen die Wand probiert und es funktioniert gut.

Bin ich auf dem richtigen Pfad oder was könnte sonst noch anliegen? Ich denke es gibt sicherlich Triggerpunke, welche ich noch nicht kenne und einen Einfluss haben. Ich wäre um die generelle Einschätzung von Euch Experten dankbar.

Vielen Dank & Grüsse aus der Schweiz

Osprey

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Gast
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      Foto: Stockbyte | Thinkstock Images
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      Wie entstehen Triggerpunkte - Genese der Symptombildung
      Zu Anfang stellt sich das Symptombild mit Steifheit im Nacken und leichtem Unwohlsein dar. Später folgen Kopfschmerzen und in manchen Fällen Schwindel und Gangunsicherheit. Bevor die suboccipitalen Muskeln verspannen, melden sich meist andere Schulter- und Nackenmuskeln, z. B. der Levator scapulae, der Trapezius ascendens und descendens oder der Sternokleidomastoideus. Diese Muskeln werden durch die falsche Gewohnheitshaltung am Arbeitsplatz in der Regel zuerst aktiviert. Die Aktivierung dieser Muskeln kann zusätzlich Beschwerden im Kopf-, Kiefer-, und Schulterbereich bis in die Hand verursachen.
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      Copyright: Nervale Dichte am Hals - © Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com
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      Von Gast Tom
      Kurz zu mir: Ich skate seit 11 Jahren, bin 22 Jahre alt und habe seit 2 1/2 Jahren 2 Monate nachdem ich eine leichte Fersenprellung hatte täglich Schmerzen beim Gehen direkt unter der linken Hacke (manchmal auch rechts) (kein Fersensporn, Plantarfascitis oder Ähnliches). Die Schmerzen fangen nach 500 -1000 Metern an und werden dann bei längerer Strecke schlimmer bis ich irgendwann fast gar nicht mehr laufen kann. Außerdem schmerzt es oben am Ansatz vom Schienbeinknochen, also unter der Kniescheibe. 
      Ich habe das Gefühl, dass das Sprunggelenk bzw. der Fuß nach innen einknickt (wie beim Knick/Senkfuß) und deswegen ein strukturelles Problem entsteht, manchmal tut auch die Schienbeininnenseite weh unten am Knöchel.
      Auf dem Foto erkennt man hoffentlich gut was genau ich meine, bin für jeden Tipp dankbar. Außerdem habe ich einen ganz leichten beckenschiefstand, maximal paar Milimeter, und kann nicht in die Hocke gehen weil meine Sprunggelenke es nicht erlauben (vllt ist das ja die Ursache) Man sieht auf dem Bild auch einen leichten Hallux Valgus, wenn ich das Fußgewölbe aber aufrichte ist der nicht mehr da. Auch interessant ist, dass wenn ich mich nach vorne beuge also die Hände in Richtung Boden, meine Füße dann viel besser "stehen" und es sich viel angenehmer anfühlt.
      Habe schon fast alles probiert, Physiotherapie, viel laufen, Faszienmassage, generell alle Übungen die es gibt; aber nichts hat bisher geholfen. 
       
      Vielen Dank für eure Hilfe!! 
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    • Gast Mo21
      Guten Abend Zusammen, ich bin aktuell etwas am verzweifeln. Hatte im Oktober eine Kreuzband OP am linken Knie, nachdem ich mir das Band beim Fußball gerissen habe. Leider verläuft die Reha nicht so wie erhofft. Ich habe seit einigen Wochen ein Problem, was sich weder mein Physio noch der Arzt aktuell erklären können... Wenn ich das Bein richtig durchstrecke, oder auch etwas überstrecke und es dann aus der Streckung löse, dann „springt“ etwas unterhalb der Kniescheibe. Ich habe das Gefühl, dass nachdem ich aus der Streckung in die Beugung gehe, etwas unterhalb der Kniescheibe vorschiebt. Man spürt dabei regelrecht (wenn man die Hand aufs Knie legt) eine Verschiebung/ ein Springen bei jedem Mal, wenn ich diesen Prozess ausführe. Fast wie eine Schublade, die zugeht.   Ich muss dazu sagen, dass ich einen kleinen Knorpelschaden außerhalb der Belastungszone (laut Operateur) habe. Den habe ich aber schon seit 2-3 Jahren und er hat in der Form nie Probleme gemacht. Ich behandle ihn aber aktuell beim Arzt mit hyalerönspritzen. Können meine Probleme daher kommen, dass die Oberschenkelmuskulatur nach der OP noch nicht wieder voll funktionsfähig ist, oder habe ich evtl ein Problem mit der patella? Ich verspüre keinen Druckschmerz an der Patella und das Knie ist auch nicht dick. Bei starker Belastung wird es jedoch warm und die Beweglichkeit ist gefühlt etwas eingeschränkt.    ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Ich bin schon ziemlich am verzweifeln, weil ich endlich wieder joggen gehen möchte.   danke vorab für eure Hilfe!

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