Reeves

Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt CMD Selbständigkeit Freier M

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Hallo liebe Kollegen,
ich bin zur Zeit Angestellter, überlege jedoch mich selbständig zu machen oder als Freier Mitarbeiter zu arbeiten.
Habe einen Zahnarzt der mir CMD Rezepte verordnen würde bzw. was der Zahnarzt verordnen kann aufschreibt.
Würde dann gerne eine Fortbildung in CMD machen und in einem Raum in Zahnartzpraxisnähe arbeiten.

Jetzt die große Frage, bleibe ich angestellt und arbeite nebenbei und rechne die Rezepte über die Physiopraxis ab oder mache ich mich alleine selbständig in einer Räumlichkeit oder als Freier Mitarbeiter?

Vielen Dank für Eure Antworten bzw. Meinungen

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Wenn du nur einen Raum hast kannst du nur Privatrezepte abrechnen. Wenn du Kassenrezepte abrechnen möchtest brauchst du eine praxis mit mindestens 50 m2, 2 Räumen und der benötigten Ausstattung. Da kommen Kosten von bis zu 40000€ auf dich zu.

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    • Von Sabine1979
      Hallo,
      steh vor einem Problem.Habe eine 91jährige Patientin mit Z.n Apoplex vor ca. 2 Jahren.Seit Nikolaus letzten Jahres schiesst ihr Kiefergelenk regelmäßig raus.Teilweise zwei mal am Tag.Und dass obwohl mit Gazofixverband gewickelt und mit Kopf-Kinn-Kappe festgeschnallt(also laut Aussage der Angehörigen-wobei da gelegentlich Widersprüche in den Aussagen auftreten)!Mittlerweile wurde es sogar mit Botox probiert...wobei ich bezweifle dass es anschlägt!Meine Frage:hatte dass schon mal wer in der Praxis?Wie krieg ich es einigermassen ruhiggestellt?Die Wickelei am Kopf hat eigentlich bisher nur dazu geführt,dass die Patientin komplett abgeschaltet hat und der ewige Stress mit Krankentransport in die Uni und reponiern kostet sie so unheimlich viel Kraft!
      Ich muss dazu sagen:die Patientin ist bettlägrig,wird künstlich ernährt,ist mit Blasenkatheter versorgt und hat keinen einzigen Zahn mehr im Mund.Prothese passt nicht mehr und die Kasse zahlt logischerweise keinen Kieferaufbau mehr...
      Hilfe!!!!
    • Von schnattarienchen
      Hallo zusammen,
      ich habe heute eine Verordnung mit der diagnose Kieferproblematik bekommen. Mal abgesehen davon, dass ich den Patienten zu einem PT mit Fobi weitergeleitet habe, würde mich mal interessieren, ob ich den Patienten ohne MT und CMD fortbildung hätte Behandeln dürfen. Vorausgesetzt ich bediene mich ausschließlich an den in den Richtlinien definierten "allgemeine Krankengymnastischen Behandlingstechniken".
      Letzten Endes ist das Kiefergelenk ja auch nur ein Gelenk wie alle anderen auch, oder?

    • Von tibilo
      Hallo!
      Hat jemand schon Erfahrung mit MLD Rezepten vom Zahnarzt gemacht? Abrechnungsprobleme? Positive Erfahrungen? Soviel ich weiß dürfen Zahnärzte Maßnahmen der physikalischen Therapie verschreiben ohne das es ins Budget fällt.
    • Von physiowissen
      Nachdem Paul Ridders Buch zur craniomandibulären Dysfunktion binnen weniger Jahre zu einem Standardwerk bezüglich der Diagnostik und Therapie dieser komplexen funktionellen Störung der Kiefergelenke geworden ist, erscheint es nun in einer gründlich aktualisierten zweiten Auflage. Der erneut beim Elsevier-Imprint Urban & Fischer mit etwa 240 Druckseiten erschienene Band beansprucht, eine grundlegende und interdisziplinär angelegte Einführung in die Problematik der craniomandibulären Dysfunktion zu geben, und er richtet sich dabei ausdrücklich auch an die physiotherapeutische Praxis.
      Aufbau
      Im Anschluss an eine allgemeine Einführung in die kraniomandibuläre Dysfunktion widmet sich das Buch seinem Gegenstand in drei großen Abschnitten. Das zweite Kapitel behandelt grundsätzliches, für ein Verständnis der Dysfunktion notwendiges Faktenwissen: zur Terminologie, Epidemiologie und Symptomatologie. Das craniomandibuläre bzw. kraniosakrale System wird dort insbesondere auch unter Hinzuziehung zahnmedizinischen Fachwissens sowie der Kraniosakraltherapie und der Kinesiologie erläutert. Das umfangreiche dritte Kapitel, das zugleich das Zentrum des Buches bildet, widmet sich sodann dem Wechselverhältnis der kraniomandibulären Dysfunktion mit verschiedenen ärztlichen Fachbereichen, insbesondere der Orthopädie und der Zahnmedizin, aber auch der Neurologie, der Augen- und der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Kardiologie, der Inneren Medizin sowie der Psychologie und der Urologie. Untersuchung und Therapie
      Im vierten Kapitel werden schließlich diverse Untersuchungsverfahren und therapeutischen Methoden vorgestellt. Hier, wie auch in den vorgenannten Abschnitten, erweist das sprachlich klare und – auch in zahlreichen Illustrationen und Fotografien, die etwa Behandlungsansätze demonstrieren – übersichtlich aufbereitete Buch die die aktuellen fachmedizinischen und wissenschaftlichen Kenntnisstand widerspiegelnde Kompetenz des Autors. Paul Ridder ist selbst Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Chirotherapie in Freiburg, wo er eng mit Orthopäden, Physiotherapeuten und Zahnmedizinern zusammenarbeitet. Zudem verfügt er über komplementärmedizinische Kenntnisse, etwa im Bereich Akupunktur, Kinesiologie und Osteopathie. Ausgangspunkt seiner Arbeit über kraniomandibuläre Dysfunktionen bildet indes interessanterweise die Behandlung erkrankter Künstler, insbesondere die Musikermedizin, wie er in seinem Vorwort erläutert. Ein Anhang bietet zudem eine verständlich geschrieben, direkt an Patienten gerichtete Anleitung zur selbständigen Behandlung von Kaumuskulatur, Kiefergelenken und von Skoliose. Über das Inhaltsverzeichnis und das gründliche Register ist der Text für den Leser gut zugänglich. Abgesehen von einer allgemeinen Überarbeitung wurde das Buch für die Zweitauflage um ein umfangreiches Kapitel ergänzt, welches sich der Herstellung bzw. dem Einschleifen von Schienen widmet. Auch im Abschnitt über das Schmerzgedächtnis sowie zum Thema Skoliose wurde der Text nach Angaben des Autors um einige Absätze erweitert. Unverändert ist der Ansatz des Bandes dezidiert interdisziplinär, wie es bereits im Titel zum Ausdruck kommt, und will damit Neuland betreten, um Kenntnisse verschiedener medizinischer Fachbereiche aneinander anzunähern und wechselseitig, zum Nutzen des Patienten wie des Behandelnden, zu ergänzen. Angesichts der komplexen medizinischen Zusammenhänge in der Funktion der Kiefergelenke bzw. -muskulatur erscheint dieser Ansatz sachgerecht. Ziel dieser interdisziplinären Arbeit ist zugleich ein ganzheitlicher therapeutischer Ansatz, der neben einer Therapie der Krankheit selbst beabsichtigt, den Betroffenen Verhaltensweisen zu vermitteln, die weitergehende Verschleißerscheinungen möglichst lange verhindern sollen. Gerade Orthopäden und Physiotherapeuten können damit in erster Linie von den Inhalten des Bandes profitieren, darüber hinaus auch Zahnmediziner und Kieferorthopäden. Copyright: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH
    • Von jendor
      Immer häufiger habe ich in den letzten Jahren bei CMD- Patienten mit der Nebendiagnose Mb. Crohn einen direkten Zusammenhang beider Erkrankungen feststellen können. Oft reagierte schon nach der 1. Kiefergelenksbehandlung der Darm bei diesen Patienten mit einem klassischen entzündlichen Schub. Zunächst lag ein Zufall nahe.
      CMD - Diagnostik und Therapie
      Im Rahmen meiner Weiterqualifikationen wurde mir der Zusammenhang zunehmen bewusst und die Unausweichlichkeit einer ganzheitliche Therapie bei CMD-Patienten. Von entscheidender Relevanz ist, ob das Kiefergelenk wirklich ursächlich für die Beschwerden ist. Dies sollte vorher im Rahmen der Anamnese, Befunderhebung und Eingangsuntersuchung ermittelt werden. Feststellbar ist dies, wenn eine N. trigeminus- Irritation vorhanden ist. Über Detonisierung der Kiefergelenksmuskulatur und Manualtherapie des Art. temporomandibularis konnte ich auf Dauer nicht nur klassische CMD- Symptome lindern, sondern auch eine beruhigende Wirkung auf den Darm erzielen. Craniosacrale Techniken trugen enorm zu Behandlungserfolgen bei.
      Anatomie Kiefergelenk - Grundlagen
      Anatomisch lässt sich dies über die Verbindung zum N. vagus erklären. Er tritt gemeinsam mit dem N. glossopharingeus, (N. accessorius), V. u. (A.) jugularis interna durch das Foramen jugulare hindurch. Welches durch die knöchernen Strukturen des Os temporale und Os occipitale gebildet wird.
      Wirkungsweise der CMD-Therapie
      Über MT, craniosacrale Therapie und entspannende Techniken des M. temporales (Ansatzsehne) lässt sich der Druck auf den X. Hirnnerv verringern und somit entsteht oft auch ein entkrampfender Effekt auf den Darm. Bei einem Hypertonus des Zungenbeins (Os hyoideums) kann man ebenso über Entspannungstechniken des Hyoids den N. laryngeus recurrenz positiv beeinflussen, der anatomisch betrachtet ein paariger Ast des N. vagus ist. (Dies lässt sich auf sämtliche parasympathisch gesteuerte Organe übertragen.) Fazit: Sicherlich wird ein/e an Mb. Crohn erkrankte Person nicht komplett durch diese Art von Therapie geheilt werden können. Meist ist derjenige schon sehr lang auf Cortison eingestellt. Jedoch habe ich schon erlebt, wie in einigen Fällen eine Cortisonreduktion erreicht werden konnte und manch ein sehr stark betroffener Patient wieder arbeitsfähig wurde. Häufig sind Patienten extrem dankbar, wenn Schübe schwächer und in größeren Abständen auftreten.
      Interdisziplin - Physiotheapeut und Zahnarzt Hand in Hand
      Natürlich kann ein Therapeut dies nur in guter Zusammenarbeit mit einem auf Funktionsdiagnostik spezialisierten Zahnarzt, einem Internisten (Gastoenterologe) und ggf. einem Psychotherapeuten erreichen. Auch dafür sollten wir Therapeuten unsere Patienten über Aufklärung öffnen und mögliche Wege ebenen. Schließlich geht nichts über eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, besonders im CMD Bereich!
      Copyright: © DOC RABE Media; nebari - Fotolia.com |
  • Beiträge

    • Ho Ho Ho Ich wünsche euch allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt alle schön gesund.  Lg Lonewolf P. S Mir geht es seit 4 Wochen viel besser. Hier und da paar kleine Probleme noch. Diese verschwinden sicherlich auch noch. Nie die Hoffnung aufgeben. 
    • Sorry, da habe ich deine Fußheberschwäche gar nicht mehr im Kopf gehabt. Es gilt halt soviel und weit wie möglich.  Ich drück dir die Daumen, dass es mit dem Nerven bald wieder wird. LG
    • Gast Karl
      Alles klar, das werde ich auf jeden Fall machen. Bei Strecken die Zehen hochziehen wird mit dem Nerv zwar etwas schwierig aber ich versuchs  Ok, solche Sachen hab ich bei mir im Aufbautraining auch schon gemacht. Was da direkt auffällt ist der Unterschied links zu rechts, rechts hab ich einfach viel mehr Balance und muss auch weit weniger mit den Armen etc. ausgleichen. Ich glaube aber dass der Nerv da auch eine ziemlich große Rolle spielt, vom Knie selber fühlt sich das eigentlich schon ganz gut an. Vielen Dank nochmal für die Infos! Grüße, Karli 
    • Hi Karl, Eine gute Ergänzung, jedoch nicht ganz ausreichend. Gemeint ist die direkte Mobilisation des Knies in die entgradige Streckung und Beugung, also soweit du kommst. Hier geht es darum immer mehr an Bewegung dazu zu gewinnen. Hierzu täglich bei Gelegenheit auf den Rücken legen und die Knie im Wechsel zur Brust/zum Kinn ziehen und wieder ausstrecken. Beim Ranziehen die Zehen spitz machen, beim Ausstrecken hochziehen (also Ferse nach vorn). Die Muskeln betreffend ja. Bei der Beugung reicht es abzuwarten, bis du soviel hast wie du für den Sport brauchst. Was aber dann nicht heißt, nicht weiter daran zu arbeiten. Wichtiger jedoch ist die Stabilität. Teste diese gelegentlich durch koordinative Übungen mit wechselnder Belastung. Auf einem Wackelbrett stehend eine Kettlebell oder Hantel um den Rumpf herum geben ohne zu wackeln. Oder mit einem Bein auf dem Wackelbrett/Kissen stehend ein Gewicht vor dir auf den Boden legen (links/rechts/mitte) und mit Handwechsel aufheben. Auch mal ruhig absichtlich kleine Wackler einbauen um zu sehen, wieviel das Knie derzeit erträgt. Alles weitere an Fortschritt wird dir dann dein Knie sagen.
    • Darum sage ich, das musst du bei einem Physio testen lassen. Diese "Krepitationsgeräusche" lassen sich nur in bestimmten Postitionen und in einer Kombination aus Muskelanspannung und Gelenkbewegung reproduzieren!
      So wie du das beschreibst, ist es ziemlich sicher, die Rückseite der Kniescheibe (Retropatellar). Wenn du das nicht anschauen lässt, und dem rechtzeitig entgegenwirkst, kannst du mit der Zeit eine so genannte "Retropatellararthrose" oder eine "chondropathia patellae" entwickeln!! Noch hast du ja keine Schmerzen, das ist schon mal ein gutes Zeichen. Ich will dir ja keine Angst machen, aber ich würde das nicht unnötig hinausziehen.