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Guten Tag,

um mich kurz vorzustellen: Mein Name ist Tim und ich bin momentan noch 17 Jahre jung. Ich bin ein einigermaßen trainierter Junge und habe mir beim Sport eine Verletzung zugezogen. Ich habe mit ein paar Freunden trainiert und wir haben Dips gemacht ohne Gewichte. Dabei hat mein Brustbein angefangen arg weh zu tun und ich habe die Übung abgebrochen. Das ist jetzt 1 1/2 Jahre her und mein Brustbein ist immernoch nach draußen ich kann das nicht definieren da ich kein Arzt bin. War bei zwei Ärzten, der eine meinte meine Rippen wären rausgesprungen, der andere hat es geröngt und meinte mein Brustbein sei angeschwollen und nach außen gedrückt?! Er meinte dann ich soll ein bisschen Magerquark raufhauen und dann geht das wieder. Nun ja, 1 1/2 Jahre ist wie gesagt das nun her und ich kriege einfach kein Termin momentan beim Physiotherapeuten. Ich mache mir ebenfalls Sorgen ob es mein Wachstum beeinflussen könnte da ich nur 1.71 m klein bin. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen.

Mfg

Tim

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....hast du die Bilder noch? Das ist schwer von außen zu beurteilen.
Man kann zwar versuchen Manualtherapeutisch zu reponieren, ich denke mir aber nach so langer Zeit hat sich das ganze vermutlich verkapselt, da wirst du wenig Chancen haben die Läsion ohne OP zu reparieren.  Das Phänomen sehe ich sehr oft bei meinen Patienten am Schlüsselbein, das mit dem Brustbein verbunden ist (SCG), durch gewaltsame Einwirkung (z.B. Sturz) steht plötzlich das Gelenk am Brustbein weg. Schmerzen wirst du keine mehr haben - oder?

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Hab leider keine Röngtenbilder hab sie nur auf dem Monitor gesehen. Schmerzen hab ich eig garkeine mehr nur wenn ich versuche zu trainieren was ich dann aber direkt wieder lasse. Was soll ich tun? Ich will eine OP auf jedenfall verhindern!!

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Lässt sich die Rippe bewegen wenn du sie mit deinen Fingern drückst oder schiebst und hast du Schmerzen dabei?

Ich würde erst Mal zur Physio bzw. "Manuellen Therapie" gehen, einen Versuch ist es Wert. Hast du eine Verordnung bekommen?
Nur mal zur Info, solltest du dich doch mal für eine OP entscheiden:
Bei einer OP wird der Rippenknorpel mit dem Brustbein mittels Draht oder Klammer verbunden - fertig. Das ist nicht so schlimm!
 

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Wenn ich raufdrücke bewegt sich nichts und schmerzen entstehen wie an jeder anderen Körperstelle also normal. Zur Op: Ensteht dabei eine große unschöne Narbe? Hab nämlich schon immer auf mein äußeres geachtet.

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...naja, es kommt darauf an wie man drauf drückt o.O Wenn ich drauf drücken würde, dann würde sich sicher etwas bewegen :D
Ich denke, du versuchst es auf jeden Fall erst Mal konservativ, also ohne OP.  Viele Frauen stehen zwar auf Narben B| aber wie gesagt, das muss nicht unbedingt sein.
 

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Gast
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    • Von jaecky97
      Hallo ihr Lieben. 
      Ich hab aktuell eine Patientin mit einem Liposom im Schulter-Nacken-Bereich. Kann man da Physiotherapeutisch etwas machen? Lg
    • Von PhysioWissen
      Das EMS Training wird immer beliebter, doch kann man mit der EMS-Methode tatsächlich abnehmen. Viele Menschen zwängen sich in ganz enge Anzüge, um den klassischen Sport zu Hause oder im Fitnessstudio zu ergänzen. In diese Anzüge sind Elektroden eingearbeitet, die Strom-Impulse sollen nun die Muskeln trainieren und die Pfunde purzeln lassen. Was ist nun dran, diese neue Fitness-Methode hat Vor- und Nachteile. Welche das sind und wie das EMS Training wirkt, erfahren Sie in folgendem Artikel.
      Was ist eigentlich EMS-Training?
      EMS bedeutet Elektro-Myo-Stimulation, einfacher gesagt ist es ein Elektro-Stimulations-Training, das den Muskelaufbau ganz wesentlich verbessert. Normalerweise leiten unsere Nerven die Impulse bei körperlicher Anstrengung vom Gehirn an die Muskeln weiter. Das EMS-Training unterstützt diesen Prozess, während Bewegungen ausgeführt werden, wird ein sehr niedriger Strom-Impuls an die Muskeln geleitet und so soll die natürliche Kontraktion verstärkt werden. Die Muskeln werden also durch elektrischen Strom trainiert. Mehr Informationen finden Sie hier.
      Trainieren unter Strom?
      Der Stromimpuls wird bei diesem Training durch Elektron erzeugt, die in einen speziellen Anzug eingearbeitet sind. Dieser Ganzkörper-Anzug wird zunächst mit Wasser eingesprüht, einfach um die Leitfähigkeit der Elektroden zu erhöhen. Über einen Regler können Sie jede Muskelgruppe erreichen und ganz gezielt trainieren. Das ist natürlich bei allen Geräten anders, je nach Ausstattung können Sie Brust, Bauch, Schultern, Arme, Beine, usw. stimulieren. 
      Gute Erfolge in der Physiotherapie 
      Die Physiotherapie setzt Reizstrom schon seit vielen Jahren ein, hier werden ganz gezielt Muskeln aufgebaut oder es wird Muskelschwund vorgebeugt. Das wird beispielsweise nach einer Operation an den Beinen oder am Knie praktiziert. Natürlich müssen Sie dazu nicht in Anzüge schlüpfen, in der Physiotherapie werden die Elektroden direkt auf die Haut geklebt. Auch hier hat EMS schon große Erfolge erzielt, allerdings wird diese Methode nur kurzfristig als zusätzliche Reha-Maßnahme zum Muskelaufbau angewendet. 
      Wie wirkt EMS auf die Muskeln 
      Die Muskeln wachsen durch das regelmäßige Zusammenziehen. Egal ob dies nun durch Aktivitäten erfolgt oder ob Strom-Impulse verursacht werden. Also werden die Muskeln gestärkt, ohne dass Sie sich viel bewegen müssen. Das EMS-Training hat eine gute Wirkung auf den Muskelaufbau, das ist mittlerweile von Wissenschaftlern bestätigt worden. Die Rückenmuskulatur wird gestärkt und neueste Studien behaupten sogar, dass man manchen Krankheiten vorbeugen kann. Allerdings gibt es noch keine Resultate, wie sich EMS bei einer Langzeitstudio bewährt. 

      Das EMS-Training ist auf alle Fälle sehr effektiv, die Muskeln wachsen viel schneller, als das bei normalem Krafttraining zu erzielen ist. Die ersten Erfolge sollen schon nach wenigen Trainingseinheiten zu sehen sein. Probieren Sie es aus !
      Ein Trainer zeigt Ihnen, welche Muskeln trainiert werden sollen und er regelt auch die Elektroden. Der Strom verursacht im Körper keine Schmerzen, ein leichtes Kribbeln ist allerdings normal. Hierbei kommen Klassiker, wie etwa Situps und Kniebeugen zum Einsatz, aber auch gewisse Anspannungsübungen. Das EMS-Training ist optimal, wenn es ein- oder zweimal in der Woche ausgeführt wird. 15 bis 20 Minuten reichen übrigens. Öfter sollten Sie dieses Training nicht anwenden, der Körper braucht seine Erholungsphasen. 
      Ohne Anstrengung schlank werden? 
      Das EMS-Training müsste doch für „Faule“ ein wahrer Segen sein. Doch so einfach ist es nicht, die Stromimpulse regen zwar die Muskeln zum Wachstum an, aber das Training ist anstrengend und selbst kleinste Bewegungen können Ihre ganz Kraft erfordern. Beim EMS-Training soll der Kalorienverbrauch rund 17 % höher sein, als bei einem normalen Krafttraining. Doch lassen Sie sich nicht täuschen, ein Sport-Programm dauert in aller Regel länger als nur 20 Minuten, also werden dadurch auch viele Kalorien verbraucht. 
      EMS ist kein Ersatz für das normale Training 
      EMS regt zwar den Muskelaufbau an, aber es ist kein Ersatz für das Ausdauer- und Krafttraining. Durch das Ausdauertraining wird die Koordination gestärkt, das Herz-Kreislauf-System positiv unterstützt und die Gelenke werden gefördert. EMS kann also nur unterstützend wirken, das körperliche Training aber niemals ersetzen. Für diese Methode gibt es viele Befürworter, aber auch Skeptiker. Wenn Sie es nicht übertreiben, ist EMS aber durchaus gesund und für die Muskeln sehr förderlich. Einige Menschen klagen über Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Muskelkater, ..  
      Die Herzmuskulatur wird jedoch nicht beeinträchtigt, die Strom-Impulse sind sehr schwach und können dem Herzen gar nichts anhaben. Nicht geeignet ist EMS jedoch für Personen mit einem Herzschrittmacher, Krebs, Epilepsie, Kreislauferkrankungen, Implantaten, usw. Auch während einer Schwangerschaft ist das Training mit EMS nicht gerade zu empfehlen. Ein großer Nachteil sind die Kosten, 20 Minuten kosten beim EMS-Training schon mal 20 bis 25 Euro. Wenn Sie also einmal pro Woche trainieren, kostet das auf Jahr gesehen durchaus 1.000 bis 1.300 Euro. Dennoch sollten Sie ins Fitnessstudio gehen und nicht auf eigene Faust loslegen. Hier ist stets ein professioneller Trainer vorhanden und bei vielen Anbietern erhalten Sie ein Trainingsprogramm, das auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. 
      Fazit: Das EMS-Training ist eine sehr gute Möglichkeit, auch mit wenig Zeitaufwand die Muskeln zum Wachstum anzuregen. Vergessen Sie jedoch niemals, dass EMS kein Ersatz für das herkömmliche Training ist und beim Laufen oder Joggen bewegen Sie sich viel an der frischen Luft, was wiederum den ganzen Körper zugute kommt.
      Foto: Depositphotos 115137816 /C/ racorn
    • Von Lissy900
      Hallo Leute,
      befinde mich derzeit in der Ausbildung und brauch zu folgenden Fragen mehr Verständnis.
      Pat. hat Schmerzen beim Ein- und Aussteigen ins Auto an der Leiste.Hypothesen?,
      Warum sind bei Hüftarhtose-Pat. die Adduktoren oft zu kurz?
       
      und dann eine Frage zu den Schmerzqualitäten....wann ist der Schmerz dumpf, pochend, stechend etc? also bei welchen Schmerz ist es muskulär, knöchern, neutral usw?
       
      Auf Antworten freue ich mich schon.
       
      LG
    • Von Pedalo
      Anhand des T.F.T. (Test-Feedback-Training) Systems werden motorische Testmöglichkeiten für unterschiedliche Zielgruppen durchgeführt. Dabei werden zwei Testbatterien (Sturzrisiko und Fitness-Screening) erarbeitet. Es kommen dabei etablierte motorische Tests ebenso wie neu entwickelte Test- und Screeningmethoden zum Einsatz. Außerdem werden koordinative und kräftigende Übungen vermittelt, bei denen der Schwerpunkt auf effektiven Feedbackmethoden (optisch, taktil, auditiv und tiefensensibel) liegt. Zusätzlich wird auf den Testergebnissen aufbauend abgeleitet, welche Übungen wann zum Einsatz kommen können.
      Teilnehmer: Physiotherapeuten, Trainer
      Teilnehmeranzahl: Mindestens 6 Personen
      Teilnahmegebühr: 120,00 € inkl. 19% Mwst.
      Referent: Harald Jansenberger (Sportwissenschaftler und Trainer für Sturzrehabilitation, Inhaber des Instituts für sportwissenschaftliche Beratung, www.jansenberger.at)
      Dauer: eintägig (8UE)
                  Donnerstag 14:00 bis 21:00 Uhr
      Veranstaltungsort: Institut Jansenberger
                                    Bürgerstraße 9
                                    AT 4020 Linz
      Termin: 28. September 2017
      Anmeldung unter: https://www.pedalo.de/deutsch/pedalo-academy/seminartermine/
    • Von Panda112
      Hallo 
      ich leide seit meinem 2. Lebensjahr unter Morbus Perthes und mittlerweile ist auch alles laut meiner Orthopädin wieder gut verheilt, aber trotzdem hab ich immer noch einen stechenden Schmerz so als wenn jemand ne nadel in den Hüftkopf haut wenn ich länger wie 10h stehe.
       
      MfG
      Panda112
  • Beiträge

    • Richtig schön geschrieben Herr Kollege Könntest ein Buch schreiben, ich würde es kaufen! Liest sich gut.
    • Ich würde auch mutmaßen, dass es sich tatsächlich hier um eine Insertionstendopathie handeln müsste. Die Stelle, die du markiert hast ist eindeutig der Ansatz der langen Adduktorengruppe. Hast du es schon mal mit Salbenverbände (über Nacht dick mit Proff-Salbe verbinden) oder Tapen (Anleitung hierzu findest du auf Youtube) oder Bandagen versucht? Es wäre auch vorteilhaft, wenn du das ganze eine Zeitlang schonen würdest. Bei einer Sehenanstatzproblematik ist das eigentlich ein Muss, bis die Entzündung/Reizung abgeklungen ist. Bestes Beispiel: Tennisarm oder auch Epikondylitis genannt. Hier bekommt man eine Schiene zur Ruhigstellung.
    • ....hmmm, man müsste ein paar Provokationstests machen um das genauer einzugrenzen. Der Beckenring scheint es nicht zu sein. Es könnte eine Zerrung der Adduktoren, eine Blockade im Hüftgelenk, des Kreuzbeingelenks oder sogar ein Problem des Iliopsoas-muskels sein. Es ist etwas schwierig zu befunden, wenn man das nicht vor Ort sehen und austesten kann. Wir könnten noch einen Test machen um auch den Iliopsoas auszuschließen. Mach das mal und berichte bitte: https://www.youtube.com/watch?v=WWKUUjGzRvA  

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