Jump to content


  • Gleiche Inhalte

    • Von VaRe99
      Hey,
      ich bin momentan noch in der Ausbildung und mache mein Praktikum gerade in einer orthopädischen Reha. Hier habe ich viele Hüft- und Knie-Patienten, nachdem sie eine Prothese bekommen haben. Die OP ist bei den meisten noch nicht so lange her (etwa 1-2 Wochen bei Rehaantritt).
      Einige meiner Patienten haben eigentlich keine Beschwerden mehr und sind ziemlich schmerzfrei, sodass ich gerne ein paar Kräftigungsübungen mit ihnen machen würde. Habt ihr vorschläge, wenn die Patienten recht fit sind und früher sportlich waren? Wie anstrengend darf es für sie werden?
       
      Danke schonmal für eure Antworten!
    • Von DreezyVibez
      Hallo zusammen,

      hat jemand paar gute Ideen für Übungen beim Bewegungsbad (bei Hüfte/Knie) ?
      Muss einen Plan für morgen zusammenstellen

      LG
    • Von sunshiine
      Guten Abend,
      wahrscheinlich gibt es die Frage versteckt schon irgendwo hier im Forum aber ich habe es jetzt nicht direkt gefunden.
      Bei einem Knie-TEP Patienten (frisch operiert) mache ich da Meniskus-Tests, Kreuzband - und Seitenbandtests? Ich habe gelesen, dass die Kreuzbänder in jedem Fall erhalten bleiben aber was ist mit den Menisken und den Collateralbänder? Mal ganz davon abgesehen, dass ich das Knie bei einer frischen OP für die Schubladentests wahrscheinlich gar nicht auf 90° bekomme..
      Bringen mit diese Tests in der Anfangszeit überhaupt etwas? Ich bin ja der Meinung, dass es da wichtigere Dinge zu testen gibt als die Bänder/Meniskustests aber andererseits möchte ich auch keinen Fehler beim Examen machen (zumindest soll es daran nicht scheitern).
      Danke!
    • Von jaecky97
      Hallo Leute,
      hab eine sehr wichtige Frage. Und zwar hab ich morgen eine Pat. Z. n. Infekt, ausgeheilt, Z.n. Knie-Re-Implantation am 30.09.2016 re., Z. n. Erst-Tep-2013, Z.n. Hüft-Tep re Coxathrose li, Lippentumor, Depression, Mitralklappeninsuffiziens,.
      Muss diese Pat. morgen behandeln, und wollte fragen ob ihr vllt. Vorschläge habt. Da sie ja die Klappenins., hat darf ich ja keine Entstauung und keine Hochlagerung machen. Ihr Bein ist aber noch sehr geschwollen.
      Bitte helft mir
      Danke
    • Von Knieschoner
      Knieprobleme!
      Knie op re., Total tep, vor 28 Wochen. Trotz intensiver KG, TG, WG, MDL und Fahrrad fahren bekomme ich das Knie nicht in seine alte Beweglichkeit zurück.
      Zurzeit, Beugung ca. 100 Grad Streckung 0-5 Grad. Weiterhin stellt sich nach 30 Minuten stehen im Knie ein Druckgefühl ein. Die Beweglichkeit ist jetzt noch stärker eingeschränkt. Nach zwei Stunden stehen schmerzt das Knie. Das Druckgefühl wird immer stärker die Bewegung wird noch schlechter ich muss mich setzen.
      Wie man sieht, ist der Heilungsprozess doch sehr langsam.
      Ist das alles noch im grünen Bereich?
      Was kann ich noch mehr machen als Geduld auf zu bringen?
      Hat da vielleicht jemand Erfahrung, Erfahrungswerte oder Tipps?
      Es währe schön wenn ich hören würde.

      Vielen Dank im Voraus für die Mühe!

      Knieschoner


  • Beiträge

    • Hallo Anna, vielen Dank für die ausführliche Antwort!  Ja, habe meine Frage nicht ganz eindeutig gestellt. Es geht mir darum, a) während eines Infektes eine Pneumonie zu verhindern. Ich kenne ganz grob pneumonieprophylaktische Maßnahmen wie häufig vertiefte Inspiration, Sekretverflüssigung durch viel Flüssigkeitsaufnahme, Inhalieren und Mukolytika, regelmäßige Umlagerung (ich bin mobil, das mach ich ja eh) und häufiges abhusten. Leider hat der letzte Atemwegsinfekt, den ich hatte, trotz alle dieser Maßnahmen knapp 4 Monate angehalten und man konnte zuschauen, wie sich der Mist immer tiefer und immer mehr festgesetzt hat. Darum die Frage,ob jemand Ergänzungen kennt. 😉 Da meine Muskeln bei häufiger Ansprache schnell mal beleidigt sind, zählt sicher auch die richtige Abhusttechnik dazu. b) meine Atemmuskulatur so fit zu halten, dass das viele Abhusten gewährleistet werden kann und ich außerdem möglichst lange ohne CPAP-Unterstützung oder dergleichen leben kann. Also im Grunde alle drei von Dir angesprochenen Punkte. 😅 Aber vielen Dank, Du hast mir schon sehr viele Anregungen gegeben und auch einige Begriffe, die ich mal googlen kann. 
    • Hallo, ich verstehe nicht ganz, ob es dir um optimale Fitness/ Atemhygiene, die Technik des Hustens geht, oder darum, Schleim loszuwerden. Atemfitness: Hierfuer macht man Atemuebungen, um die dafuer unterstuetzende Muskulator zu kraeftigen. Soviel ich weiss, ist der momentane Trend bei Inspirationsuebungen; oft auch mit sehr einfachen Geraeten, die individuell optimalen Wiederstand geben koennen. Dabei ist, wie bei anderem Muskeltraining auch, hohe Intensitaet erforderlich. Ich glaube kaum, dass man sein Nervensystem durch Atmegymnastik ueberreizen kann. Effektivitaet: Um die Atmung effektiv zu machen, benoetigt man die richtige Technik. Also das Wissen und die korrekte Ausfuehrung der Bauchatmung. Hierbei helfen autogenes Training, Mindfulness, usw.. Schleim abhusten/ husten: Wir benutzen ACBT als Atemtechnik zum Abhusten. Auf deutsch habe ich dies hier gefunden: "Active Cycle of Breathing Techniques (ACBT) ist eine Selbsthilfetechnik zum Reinigen der Atemwege. Auch sie fördert die Mobilisierung und Entfernung des überschüssigen Bronchialsekrets. ACBT beginnt mit ruhigen Atemzügen, dann folgen drei bis vier vertiefte Atemzüge. Anschließend beginnt das sogenannte Huffing: Man stelle sich vor, eine Glasscheibe anzuhauchen. Dies fördert tiefes Ausatmen und unterstützt das Abhusten. Die konkrete Ausführung ist für jeden Patienten individuell und seinen momentanen Bedürfnissen entsprechend flexibel anzupassen." [https://www.muko-experte.de/autogene-drainage-und-active-cycle-of-breathing-techniques/] Ich weiss allerdings nicht, ob man sich das selber beibringen kann. Vielleicht gibt es ja etwas auf YouTube. Halte es allerdings fuer weitaus angebrachter, wenn es dir zumindesten einmal von einem Experten gezeigt wird. Die Technik mit dem Handtuch ist gut, allerdings nicht ganz einfach selber durchzufuehren. Viel ueben, bevor es zum Effekt kommt.  Diese Technik wenden wir in bestimmten Positionen an, je nachdem, wo der Schleim feststeckt. Oft lassen wir vorher die Patienten inhalieren. Dazu gehoert dann eine Diaetberatung,  denn es gibt Lebensmittel, die normalen oder pathologischen Schleim verdicken und entzuendungsfoerdernd sind. Hoffe, das hilft etwas, Gruss, Anna
    • Sehr gerne, aber nur, wenn Du wirklich Zeit hast. 😉 Das Problem wird mir sicher nicht weglaufen. 😂

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...