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    • By pfosten
      Hallo zusammen,
      es geht mal wieder um das liebe Geld.
      Neben der normalen Physiotherapie bin ich bei der Rheuma-Liga angestellt, um 45min Trockengymnastik für bis zu 15 Teilnehmer zu geben. Jetzt wollt ich mal wissen wer von euch das auch oder so was in der Art macht und was ihr dafür bekommt.
      Im voraus schon mal danke.
       
    • By nachwuchs
      Hallo erstmal liebes Forum!
      Ich bin bin in der 10. Klasse und möchte seit etwa einem Jahr Physiotherapeut werden.Habe auch bereits ein Praktikum in einer Praxis gemacht was mich weiter in meinem Wunsch bestärkte.
      Nun wollte ich eure Meinung zu der Bezahlung hören!
      Ich habe mich im Internet und bei Physiotherapeuten über die Bezahlung informiert.Es war alles dabei von 1100 Brutto bis 2500 Brutto.
      Der durchschnitt war etwa bei 1600 Brutto.Die Therapeuten die ich befragt habe sagten mir alle das ihnen der Beruf riesen spass macht nur das man ziemlich ausgebeutet wird.

      Nun zu eurer Meinung:
      Stimmt dass? Wie lebt ihr als Physiotherapeuten.Könnt ihr euch jeden Tag Obst und 2 Kinder mit dem Beruf leisten?
    • By PhysioWissen
      Unter der leicht irritierenden Überschrift "Mäuse und Löwen" (Mäuse - klar, aber welches sind hier die Löwen?) berichtete der Spiegel in seiner Ausgabe 3/2015 über die miserable bis existenzgefährdende Vergütung von Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten.
      Simone Edlinger, seit 26 Jahren selbstständige Physiotherapeutin, hatte der Reporterin Michaela Schießl Einblicke in den Arbeitsalltag in ihrem Traumberuf verschafft. Bei 15 bis 16 € Vergütung für eine 25-minütige Behandlung musste Edlinger zum Schluss zehn Stunden pro Tag in der Praxis verbringen, um über die Runden zu kommen. Darunter litt ihre eigene Gesundheit. Als letzte Konsequenz gab sie ihre Kassenzulassung zurück und behandelt jetzt nur noch Selbstzahler und Privatpatienten.
      10h pro Tag in der Praxis
      Gut 30 € pro Stunden mögen manchem uninformiertem Arbeitnehmer zunächst angemessen erscheinen. Berücksichtigt man dazu aber nicht direkt honorierte Tätigkeiten, wie die Praxisorganisation, den gestiegenen bürokratischen Aufwand bei der Dokumentation der Behandlung und die von den Kassen eingeforderte Überprüfung der Arztrezepte, ergibt sich ein anderes Bild. Dazu kommen Abrechnungen und andere Tätigkeiten in der Buchhaltung und die Steuererklärung, die entweder selbst erledigt oder teuer in Auftrag gegeben werden müssen. Nicht zuletzt sind die Aufwendungen für Weiterbildung, Miete, Ausstattung der Praxis, Versicherungen und Altersrückstellungen erhebliche Kostenfaktoren, die bei allen Selbstständigen in der Gesundheitsbranche einkommensmindernd zu Buche schlagen.
      Weiterbildung und Nebenkosten fressen den Gewinn auf
      Die anspruchsvolle, selbst finanzierte dreijährige Ausbildung zum Physiotherapeuten wird damit oft nur mit einem Einkommen honoriert, das in den vergangenen zehn Jahren inflationsbereinigt gesunken ist, für Selbstständige aufgrund der gestiegenen Nebenkosten noch stärker als für Angestellte. Das wird sich möglicherweise in naher Zukunft in einem Versorgungsmangel der älter werdenden Bevölkerung niederschlagen. Physiotherapeut Wim Jansen, der seit 29 Jahren seine Praxis führt, berichtet in einem Video-Interview (Spiegel.de Video), er könne seine Mitarbeiter nicht angemessen entlohnen. Das führe dazu, dass er, obwohl er Arbeit für zwei bis drei zusätzliche Therapeuten hätte, einfach keine weiteren qualifizierten Mitarbeiter finde.
      Beruf des Physiotherapeuten muss attraktiver werden
      Vor diesem Hintergrund, auch nach Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) vom Juni 2014 scheinen die Nachwuchszahlen zurückzugehen, fordert der Deutsche Verband für Physiotherapie (ZVK), den Beruf attraktiver zu gestalten und die Vergütungen deutlich anzuheben. Mithilfe der Kampagne „38,7 % mehr wert.“ soll die bisherige ungerechte Praxis öffentlich kommuniziert und eine angemessene Bezahlung für die wichtigen Leistungen der Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten durchgesetzt werden. Auch die Landesgruppen des VPT (Verband physikalische Therapie) und der VDB-Physiotherapieverband weisen in der Öffentlichkeit schon länger auf die drängenden Probleme hin. Der VD fordert einen Satz von mindestens einem Euro pro Therapieminute, damit nach der Zahlung aller Nebenkosten ein angemessenes Gehalt für die Therapeuten übrig bleibt. Das Einstiegsgehalt nach der teuren selbst finanzierten Ausbildung liegt für junge Physiotherapeuten in einigen Ländern derzeit nur geringfügig über dem gesetzlichen Mindestlohn (http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Physiotherapeut-Physiotherapeutin).
      Der neu gegründete „Bund vereinter Therapeuten e.V.“ bläst zum Angriff. In einem Aufruf zur Demo und Kundgebung in Leipzig am Samstag, 21. März 2015, dem sich bereits mehrere andere Verbände angeschlossen haben, fordert er die Politik dazu auf, die Zukunft für „Heilmittelerbringer und Patienten“ zu sichern.
      Copyright: © Kzenon - Fotolia.com
    • By yaink
      Hallo zusammen. Ich habe da eine Frage:
      Ich habe ein Jobangebot auf 400€ Basis nur für Hausbesuche. Dafür soll ich 13,50€ pro Stunde (Plus Kilometer Geld) bekommen. Ist das normal? bzw dass das mit Stundenlohn gemacht wird? Und Zählt die Fahrt dazu? Meinem Chef kommt das irgendwie koscher vor, deswegen wollte ich hier nochmal Meinungen einfahren ob ich da nicht irgendwie ausgenutzt werde.Freue mich über jede Hilfe und danke schonmal.
      Ich habe übrigens 3 Jahre Berufserfahrung und MLD falls das mit einfließt.

      Gruß Yannic
  • Beiträge

    • Guest Karsten
      Hmmm ... wie wäre es, wenn man mit dem Patienten bespricht, was er möchte? Ob er z. B. dazu bereit ist, sofern er es körperlich kann ..., mehr zu machen.   Dennoch halte ich mich eher an einen vorgegebenen Therapieplan, eben aus Sicherheitsgründen. Außerdem werden die ja auch von erfahrenen Operateuren geschrieben. Und auch individuell. So kenne ich das.    Die Übung vom Kollegen war IMHO zu früh zu "falsch"!    
    • Guest Kamil
      Hallo zusammen,   ich habe seit gestern einen Patienten, den ich von einem Kollegen aus einer anderen Praxis "übernommen" habe. Dort war er zwei Wochen. Der Patient wollte eigentlich gleich nach seiner Entlassung zu mir. Ich hatte aber nichts frei. Das erste Rezept hat der Kollege "abgearbeitet".   Der Patient soll lt. Entlassungsbericht vom Chirurg je 2 x wöchentlich KG und MLD45 ab der ersten Woche post OP bekommen. Das sind schon 4 Einheiten pro Woche. Also an 4 Tagen pro Woche ist er zukünftig bei mir. Dann hat er eine CPM-Schiene für zu Hause, die er jetzt noch 4 Wochen täglich 3 - 6 x á 30 Minuten nutzen soll.   Der Kollege hatte dem Patienten zusätzlich noch eine Übung empfohlen, die er mehrmals täglich und dann 10 - 20 x machen sollte. Den Fuß, die Zehen des ausgestreckten sich in einer Orthese befindlichen Beins heranziehen, dabei darauf achten, dass das Bein möglichst gestreckt bleibt und dann versuchen, den Quadrizeps für 2 - 3 Sekunden anzuspannen.    Aber das ist doch eigentlich zu viel, oder!? Und es widerspricht ja auch dem Therapieplan des Chirurgen.   Muskuläre Entlastung ist doch wichtig, um den Anpressdruck der Kniescheibe zu reduzieren. Nur so kann Knorpel oder ein Knorpelregenerat wachsen und stabil verheilen.   Jetzt hoffe ich, dass der Patient diese Übung nicht schon zu oft gemacht hat.   Wie seht ihr das? War die Übungsempfehlung zu viel vom Kollegen? Therapiert ihr strikt nach Therapieplan, um auf Nummer sicher zu gehen, natürlich individuell je nach dem, wie weit ein Patient ist, oder macht ihr auch mehr bzw. lasst ihr auch mehr machen, wenn Eurer Meinung nach der Patient das machen kann und sollte, weil es förderlich ist?   Bin auf Eure Meinungen gespannt.   Schönste kollegiale Grüße   PS: der Patient wurde wegen einer Teilresektion des Außenmeniskus und wegen eines retropatellaren Knorpelschaden (Mikrofrakturierung und AMIC) operiert.

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