Frasim

Muskelaufbau unter chronischen und akuten Schmerzen?

Recommended Posts

Hey ihr lieben, 

meine frage steht schon oben....  Wie effizient ist der Muskelaufbau wenn zu den chronischen Schmerzen noch akute dazu kommen. Macht es dann überhaupt Sinn? Analgetika der Gruppe 1 sind nicht ausreichend und in Kombi mit der Gruppe 2 haut es mich leider um. Möchte aber auch nicht auf das Training verzichten damit der Rückstand nicht zu groß wird 🧐

Danke für eure Meinung 

Simone 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Guten Abend

herzlich Willkommen hier bei uns.

erstmal wäre gut zu wissen um welche Erkrankung(en) es sich handelt.
Dazu sind Schmerzen sehr relativ, eine etwas genauere Beschreibung wäre sicher hilfreich.
Wir sind auch dafür bekannt, lange Texte zu lesen ;)

Aber um es ganz grob zu formulieren, Aktivität und Bewegung wird dir fast nie schaden!
Darauf ist dein Körper ausgelegt.Also Sinn hat es immer, es zu versuchen.
Mit einem gutem Therapeuten und zeitlicher Abstimmung sicher möglich.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Guten Abend zurück 😊

Also ohne Bewegung wäre ich wohl schon tot.... Die Frage war ja auch nicht ob es schadet, sondern wie effizient der Muskelaufbau funktioniert, eben wenn diese dauerhaft überbelastet sind. Im speziellen geht es um dauerhaft verhärte Muskeln im unteren Rücken. Piriformis und gluteus max. machen auch mit. Stecke gerade etwas im Teufelskreis... Daher meine Frage. Den Auslöser kann ich leider nicht abstellen (Arbeit) und würde das gerne wieder unterbrechen.... Nur wenn der Aufbau nicht ordentlich von statten geht muss ich mir was anderes einfallen lassen. Hauptdiagnose ist ein BSV L5/S1 mit Chr. ISG Syndrom und nebenbefund ist eine angeborene hgrd. habitueller Patellaluxation. Links ausgeprägter als rechts. Deswegen ist es auch so wichtig zu trainieren für mich. 

Und Therapeutisch geht's gerade nicht mehr vorwärts.... 

Achso... Der BSV war Februar 2016....  Schmerzfrei wäre toll werde ich aber nicht mehr werden daher strebe ich lediglich wieder eine Verbesserung der solchen an. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ist möglich.
Habe ich schon mehrfach gesehen.
Solltest aber min. 2x die Woche etwas tun.
Selbsthilfestrategien sind dann das A&O.
Wie kannst du am besten mal entspannen? Gibt dutzende Möglichkeiten.
Vollbad, Sauna, Massagen, Kinesio Tape, Progessive Muskelrelaxation, Mobilisierungen, Dehnungen....

Was arbeitest du denn?
Dein AG ist dazu verpflichtet dich eine Tätigkeit machen zu lassen die dir nicht schadet - das ist Arbeitsrecht.

Wieso geht es therapeutisch nicht vorwärts? Woran scheitert es?

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eigentlich 4x die Woche plus physio. Warum es nicht voran geht kann ich nicht genau sagen. Ein wechsel demnächst wird zeigen ob es was bringt. Zur Entspannung hilft mir eigentlich nur meinem Hobby nachzugehen. Das ist dann allerdings eher eine subjektiv Entspannung und keine wirkliche Muskel Entspannung. Ich arbeite in der Altenpflege. Da ist es schwierig mit dem Arbeitsrecht ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Guten Morgen

Darum sagte ich auch "mindestens".
Ich kann dir nur raten, es auch mit physischer Entspannung zu versuchen.
Eine heiße Rolle, Fango, Kirschkernkissen, Vollbad hat schon so manche Muskulatur weich bekommen.

Ja ich weiß, dass es schwierig ist - nur wenn du ausgebrannt bist, kannst du auch niemandem mehr helfen - daher, wenn du den Job noch etwas machen willst, würde ich mich umsehen.
 

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Jan, 

Fango bekomme ich schon 2x die Woche. Ich habe eine Ausbildung in einem anderen medizinischen Beruf und es war für mich keine Option mehr dorthin zurück zu gehen. Daher habe ich mich letztes Jahr entschlossen die verkürzte Ausbildung zur examinierten zu machen. Stehe quasi fast vor dem Examen jetzt. Ziel ist es langfristig mich weiter zu qualifizieren damit ich zwar in dem Bereich weiter arbeiten kann... Dann aber mit einem anderen Schwerpunkt und hoffentlich auch Rückenschonender. 

Lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
Du kommentierst als Gast. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Beiträge

    • Servus Rocketroots,
      du hast ja einen richtigen Totalschaden, wenn ich mir deinen Symptome so anschaue .
      Zunächst ist wichtig, gerade in deinem Beruf als Gärtner, dass eine Borreliose oder FSME ausgeschlossen wurde, das löst ähnliche Symptome aus (Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel, Gelenkschmerzen usw.) Die Borrelien kann man im Blut nachweisen die Viren der FSME über die Rückenmarksflüssigkeit. Man muss aber gezielt danach suchen! Ich glaube nicht, dass man sie im "normalen Blutbild" entdeckt.
      Ansonsten, für deine anderen Leiden (Hodenschmerz, Leiste, Kribbeln in den Beinen, usw.) könnte ich mir schon vorstellen, dass die eine oder andere Nervenwurzel aus dem Lendenwirbel dafür verantwortlich sein könnte. Es muss ja keine Bandscheibe sein, oft genügt ein Wirbel der sich verschiebt. Kann man im MRT nicht sofort erkennen, da manche Fehlstellungen der Wirbelgelenke sich in der Bewegung ergeben (im MRT liegst du ja ruhig)! Warst du schon mal bei einer/m Physiotherapeut/In?  
    • Hey Leute,   Ich erfahre seit ca 5-6 Wochen intervallartige Schmerzen im Rücken,im Nacken und besonders im Hoden.Plus sehr starke Übelkeit bes. nach dem Essen. Beidseitig,Leichte Tendenz eher Rechts. Ich bin Gärtner von Beruf und hab am Abend davor ruckartig (unterschätztes Gewicht) gehoben. Am Morgen danach zeigte sich ein seltsames aber für mich noch unbedenkliches Ziehen im rechten Innenschenkel. Der nächste Tag ein unerträglicher Schmerz im Hoden. Ich also zum Urologen-> Am Hoden ist nichts.Es ist auch keine Geschlechtskrankheit. Zum Mrt-> An der Bandscheibe ist auch nix. Blutwerte Top.Keine Bakterien.Weder im Blut noch im Sperma. Das wirklich einzige was gesehen werden konnte ist eine Blockade an der Hws.Er meinte das kann gut sein dass das bis in den Rücken strahlt. Aber das mit dem Hoden und dem Innenschenkel wär dann spanisch. Jener schleuderte meine Beine 2 mal nach Rechts und nach links und meinte mit der Leiste sei auch nix. Ca 2 Wochen danach erfuhr ich eine auch Intervallweise sehr starke Übelkeit ohne Erbrechen. Magenspiegelung auch gemacht.Sieht auch alles okay aus. Die mit den Hodenschmerzen bis heute anhält. Dazu kommen kleine Sachen wie kurzweilig Schwindel und leichtes Kopfweh,Kribbeln am rechten Schienbein und am Fuß. Rücken und Nacken hält sich gerade in Grenzen. Seelischen Stress hab ich übrigens so gut wie keinen würd ich behaupten. Bis auf das jetzt. Ich hoffe mir kann jemand helfen. Vielen lieben Dank.   M      
    • Hallo Phys,
      ich glaube das sind zwei verschiedene paar Schuhe was du da meinst. Das eine ist das Feedback bzw. "Rückmeldung"
      (auf gut Deutsch ) was dir z.B. das Handy/Joystick gibt, um eine Bestätigung für deine Eingabe zu bekommen.
      Das andere ist die 3-Dimensionale Wahrnehmung, die du beim Training mit z.B. einer Vibrationsplatte hast.
      Für das Training mit dieser Gerätegruppe haben sich die Begriffe Whole Body Vibration (WBV), Vibrationstraining, Beschleunigungstraining und stochastisches Resonanztraining etabliert.
      Aber die Wahrnemung von einem Vibrierendem Gerät über die Vibrationsrezeptoren der Gelenke, Sehnen und Muskulatur wird tatsächlich als "Haptische Wahrnehmung" bezeichnet! Das sagt Wikipedia dazu:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Haptische_Wahrnehmung  
    • ...das ist natürlich auch davon abhängig, welche Fortbildungen und Erfahrungen der jeweilige Therapeut mit sich bringt ☝️
      Das ist so ähnlich wie bei manchen Ärzten
    • Gast Antwort
      Ach, das können die Therapeuten feststellen? Das wäre ja mal ein Fortschritt. 😊das Cortison wird immer wieder gerne als günstige und sicherlich auch hilfreiche "Zugabe" zu den Basismedikamenten angepriesen. Leider ist das kurzsichtig gedacht. Der Augenarzt hat dann innerhalb eines halben Jahres beginnenden grauen Star festgestellt. Nun, es soll hier nicht über die Nebenwirkungen gejammert werden. Vielen Dank für die Antworten.