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Hallo Zusammen,

ich hoffe ich bin hier an der richtigen Stelle ??

zu meiner Person :

bin weiblich 25 Jahre alt  168 groß und wiege 88 kg ?

hab folgendes Problem: 

seit ca 4 Wochen habe ich immer wiederkehrendes Schwindelgefühl + Sehstörung (verschommene Sicht)  das abrupt anfängt und nicht lange anhält. Dazu kommt dann noch ein ziehender Schmerz in meinem Nacken und an der bws der ist aber auch nicht immer da ... 

Den schwindel würde ich so beschrieben wie ein Schwankschwindel der aber mit einem Luftschwindel anfängt.

Angefangen hat es beim Sport nach 30 min Stepper nach den ich abgestiegen bin war mir richtig schwindelig ...

Jetzt ist es mittlerweile auch so, dass es auch in Alltag vorkommt. Ich war beim Kardiologen er hat ein ruhe Ekg gemacht und ein langzeit ekg. Es war alles in Ordnung bis auf einpaar Extrasystolen die wohl harmlos wären. Daher wäre keine weiter Therapie nötig.

Beim Neurologen wurde mir gesagt es wäre Verspannunng und stressbedingt. 

Ich bin aber der Meinung das die Verspannung vom Schwindel kommt. 

War dann beim Orthopäden er hatte mir dann gesagt das der Schwindel seiner Meinung nach nichts Orthopädisches sein könnte. Darauf hin habe ich aber drauf bestanden ein rö von der hws machen zu lassen da ich viel darüber gelesen habe das es durchaus damit im Zusammenhang stehen könnte. (Siehe Bild) Gespräch hatte ich bisher noch nicht. Was mein Chef nur erkennen konnte war eine Steilstellung der hws. Leider kennt er sich damit nicht richtig aus. 

Bin langsam ratlos hab wirklich eine Angst vor dem Schwindel entwickelt ?Mittlerweile versuche ich mich nicht anzuspannen wenn dieser Schwindel kommt.... 

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Guten Abend Laura

das klingt ja nicht so schön was du uns hier schilderst.
Aus der Ferne ist es schwierig etwas zu beurteilen - müsste man Testen und Befunden.

Wie lange halten denn diese Anfälle bei dir an?
Hat dir einer der Ärzte mal Physiotherapie verordnet?
Was für Sport machst du denn - wenn du nicht gerade auf dem Stepper bist?
Du sagst, dein Chef sieht nur? Was arbeitest du denn?
Im röntgen wirst du nicht viel feststellen können - ein MRT wäre da mMn sinnvoller.
Da du auch Nerven sehen kannst, die meist für die Schwindelproblematik verantwortlich sein können.

Hast du mal versucht Entspannungsmaßnahmen anzuwenden? Wenn ja, welche?

LG



 

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vor 9 Minuten schrieb PhysioJan:

Guten Abend Laura

das klingt ja nicht so schön was du uns hier schilderst.
Aus der Ferne ist es schwierig etwas zu beurteilen - müsste man Testen und Befunden.

Wie lange halten denn diese Anfälle bei dir an?
Hat dir einer der Ärzte mal Physiotherapie verordnet?
Was für Sport machst du denn - wenn du nicht gerade auf dem Stepper bist?
Du sagst, dein Chef sieht nur? Was arbeitest du denn?
Im röntgen wirst du nicht viel feststellen können - ein MRT wäre da mMn sinnvoller.
Da du auch Nerven sehen kannst, die meist für die Schwindelproblematik verantwortlich sein können.

Hast du mal versucht Entspannungsmaßnahmen anzuwenden? Wenn ja, welche?

LG



 

Hallo, 

Danke für die Antwort.

Diese Anfälle hallten Max. 1 min an. 

Mein Chef ist Urologe. 

Nein bisher habe ich keine Physiotherapie verordnet bekommen.

Nein bisher habe ich keine Entspannungmethoden ausprobiert. 

Ich weiss natürlich nicht ob es evtl. Vom Herzen kommen könnte. (Durch diese Extrasystolen)

Ich werd mal weiter zu Ärzten gehen müssen und das mit dem mrt vorschlagen...

vielen Dank :)

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Ich denke du solltest nochmal wegen Physiotherapie und MRT nachfragen.
Viel wichtiger ist dass du versuchst Stress soweit wie möglich auszuklammern oder Maßnahmen findest die dir helfen.

Massagen, Meditation, Progressive Muskelrelaxation, Kinseotaping, ausreichender Schlaf, viel trinken
Wärmeanwendungen(Kirschkernkissen, Vollbad...) z.B.

Wenn dein Cardiologe das nicht glaubt, würde ich auch erstmal nicht davon ausgehen.

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Hallo Laura,
ich denke mal, dass dein SchefxD  mit seiner Vermutung der Steilstellung, gar nicht so falsch liegt. Ich habe mir mal ein paar Vergleichsbilder angeschaut und festgestellt, dass bei dir Hochzervikal (Occiput, Atlas und Axis) die Wirbel tatsächlich zu steil gestellt sind. Außerdem der (natürliche)Abstand zueinander auch zu groß ist. Das könnte auf eine Verschiebung/Blockade in dem Bereich deuten.
Kannst du uns mal sagen, wann sich der Zustand verschlechtert bzw. provozierbar ist? Z.B.:
- nach dem Aufstenen/Hinlegen
- in Rückenlagen jew. 1 Min. den Kopf nach rechts und dann nach links drehen.
- sitzend, den Kopf für 1 Min. in den Nacken legst (zur Decke schauen)
- stehend, nach unten schauen für ca. 1 Min. (gebeugt nach unten schauen)
- stehend, übertrieben erst nach rechts und dann nach links schauen, auch für jew. ca. 1 Min.
- hast du noch weitere Symptome wie z.B. Ohrengeräusche(rauschen/pfeifen) Kopfschmerzen, nächtliches Herzklopfen oder Verdauungsprobleme (Verstopfung...usw.)

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Hallo Laura,

nach meiner Erfahrung nach ist oft der C2 betroffen. Der C2 hat einen Zapfen(Dens Axis) der durch den C1 hindurchreicht. Damit dieser Zapfen zentriert bleibt und nicht viel Bewegung erlaubt, ist dieser mit Bändern fixiert (Ligg. alaria). Oft liegt ein Trophikproblem vor. Bänder verlieren ihre Spannkraft, indem sie mit Flüssigkeit unterversorgt sind. Leider befindet sich genau in diesem Areal eine sehr sensible Struktur, die Medulla Oblongata (Atemzentrum). Hat dieser Dens Axis nun Spiel in diese Richtung kann er bei bestimmten Bewegungen kurzzeitig Druck auf die Medulla Oblongata bewirken --> das Resultat ist Schwindel, Sensationen im Blickfeld etc.

Dies kann man manuell leicht testen, indem man den C2 von dorsal(hinten) etwas nach ventral(vorne) schiebt kurz wartet und ihn dann plötzlich zurückschlagen lässt (Sharp Purser-Test)

Typisch wäre auch oft, wenn du flach liegst und plötzlich nach vorne aufstehst, das genau dann die Symptome auftreten.

LG

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vor 1 Stunde schrieb gianni:

Hallo Laura,
ich denke mal, dass dein SchefxD  mit seiner Vermutung der Steilstellung, gar nicht so falsch liegt. Ich habe mir mal ein paar Vergleichsbilder angeschaut und festgestellt, dass bei dir Hochzervikal (Occiput, Atlas und Axis) die Wirbel tatsächlich zu steil gestellt sind. Außerdem der (natürliche)Abstand zueinander auch zu groß ist. Das könnte auf eine Verschiebung/Blockade in dem Bereich deuten.
Kannst du uns mal sagen, wann sich der Zustand verschlechtert bzw. provozierbar ist? Z.B.:
- nach dem Aufstenen/Hinlegen - nein
- in Rückenlagen jew. 1 Min. den Kopf nach rechts und dann nach links drehen. (Nein) 
- sitzend, den Kopf für 1 Min. in den Nacken legst (zur Decke schauen) ( Ja wird etwas schlechter )
- stehend, nach unten schauen für ca. 1 Min. (gebeugt nach unten schauen) leicht provozierbar 
- stehend, übertrieben erst nach rechts und dann nach links schauen, auch für jew. ca. 1 Min. kein Effekt 
- hast du noch weitere Symptome wie z.B. Ohrengeräusche(rauschen/pfeifen) Jaa!!! Kopfschmerzen, ja !!! nächtliches Herzklopfen (bisher einmal ) oder Verdauungsprobleme (Ja Luft im Magen und Darm)?

 

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vor 2 Stunden schrieb rafaelmt1990:

 

Typisch wäre auch oft, wenn du flach liegst und plötzlich nach vorne aufstehst, das genau dann die Symptome auftreten. Nein hat kein Effekt ...

LG

 

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..würden sich die Symptome durch Rotationen verstärken, würde ich dem Rafael recht geben und die Schuld dem Axiswirbel zuweisen.
Auch der Lagererungsschwindel, provozierbar durch Lageveränderungen, fällt hier auch flach.
Meiner Meinung nach hat eindeutig der Atlas ein Problem. Hier wäre ein Physiotherapeut ratsam, der sich damit auskennt. Vorzugsweise mit Zusatzausbildung in Manueller Therapie. Außerdem würde ich auschließen lassen, dass deine Schilddrüse eine Fehlfunktion hat, das würde das Herzklopfen oder das Stolpern mit verantworten!
Wenn dein Atlas nicht durch Unfall, Manipulationen oder bestimmte Kampfsportarten verschoben wurde, könnte Erfahrungsgemäß eine CMD (Cranio-Mandibuläre-Disfunktion) mitunter das Problem verursachen. Hier müsste man, mit Hilfe eines Zahnarztes, durch eine entlastende Kieferschiene, eine weitere Ursache eliminieren können. Das kann dir in der Regel dein/e Physio auch erklären.

Wir können dir von hier aus leider nicht genau sagen was deinen Schwindel verursacht, ohne genaue Befunderhebung, aber wir können  dir einige Tipps und Richtungen geben, was man eventuell untersuchen lassen sollte, um dein Problem einzugrenzen ;)

Viel Glück, du kannst uns gerne mal Feedback geben, wenn die Ursache ermittelt wurde.

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vor 22 Stunden schrieb Laura1992:

Typisch wäre auch oft, wenn du flach liegst und plötzlich nach vorne aufstehst, das genau dann die Symptome auftreten. Nein hat kein Effekt ...

kann sein muss aber nicht. Sehr aussagekräftig wäre den Sharp-Purser-Test am C2. Dieser Test schiebt den C2 nach ventral wird der, dann plötzlich losgelassen und es treten Symptome auf, dann weiß man das dort eine Problematik ist.

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    • Von Alessia
      Hallo liebe Physios und Mitpatient*innen,
      ich hatte gestern eine Behandlung beim Physiotherapeuten, die ziemliche Nebenwirkungen hervorgerufen hat. Dabei lag ich auf dem Bauch und es wurde Druck auf die Halswirbel/Dornfortsätze ausgeübt. Gelockert wurde vorher nichts, er wollte sich "nur mal anschauen, ob alle Wirbel richtig stehen".
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    • Von Ephedra
      Hallo Zusammen,
      leider habe ich Probleme mit der HWS. Dadurch sind Daumen und Zeigefinger meines rechten Armes teilweise taub und kribbeln. Dieser Zustand wird auch leider kaum besser.
      Habe auch eine Steilstellung der HWS. 
      Soweit ich es verstanden habe kommen die Beschwerden einmal durch eine Vorwölbung der Bandscheiben. c6/c7 am schlimmsten aber auch c5/c6.
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      Ich arbeite als Softwareenwickler und da ich vom langen Sitzen eh Nackenprobleme bekomme und gelesen habe, dass Sitzen das neue Rauchen ist, habe ich mir meine Monitore so über dem Bett installiert, dass ich nun auch im Liegen arbeiten kann.
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      Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wurde von der Rentenversicherung leider abgelehnt.

      Ist die Idee im Liegen zu arbeiten gut oder letztlich doch eher schädlich?
      Ich denke mir, wenn ich liege kann das Gewicht des Kopfes die Bandscheiben ja wenigstens nicht belasten, oder?
      Ich lege mir auch immer eine kleine Nackenrolle unter um die (noch so grade vorhandene) Lordose zu unterstützen.
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      Denke ich da richtig?

      Was kann ich sonst noch tun?
       
    • Von Physioberni
      Hallo zusammen,
      ich bin neu auf dieser Plattform und möchte mich zum Thema Schwindel im Bereich der HWS mit Euch austauschen.
      Wer kann mir Tipps, Ratschläge, Therapiemöglichkeiten zu folgendem Krankheitsbild geben:
      Meine Frau leidet seit ca. 6 Monaten an regelmäßigem Schwindel, Migräne und Blockaden im Bereich Nackenmuskulatur der HWS.
      Sie war mittlerweile bei mehreren Orthopäden, hat im Krankenhaus eine Schmerztherapie gemacht.
      Zur Zeit macht sie eine manuelle Therapie, ist in Behandlung bei einem Ostheopathen, macht Krankengymnastik und regelmäßig Massage um die Blockaden zu lockern.
      Röntgenaufnahme und MRT ist ohne Befund gemacht worden.
      Dadurch dass sie ein Bürojob ausübt, hat sie seit längerem mit o.g. Beschwerden zu kämpfen.
      die Schwerzen sind nicht das Problem, sondern der Schwindel.
      Wer kann mir hier Tipps und weitere Infos anbieten?
      Gibt es evtl. auch Selbsthilfegruppen oder Foren zum Austausch?
      Ich bedanke mich vorab für eure Infos.
       
    • Von robhood
      Der Patient steht vor der Sprossenwand die Füße sind etwa Hüftbreit auseinander. Zwischen der Sprossenwand und den Füßen sollte ein Fuß noch dazwischen passen.
      Die Arme in U Haltung an der Sprossenwand festhalten. Der Patient sollte leicht in den Knien stehen. Der Oberkörper sollte leicht zu Sprossenwand geneigt sein.
      Die Schulter sollten in der U Haltung bewusst nach hinten unten gespannt werden. Nun soll der Patient in die Brust atmen (vorwärts, kopfwärst) und auf "F" langsam ausatmen.
      Beim ausatmen soll der Patient die Ellenbogen nach außen spannen der Therapeut sollte besonders hier darauf achten, dass die Schultern immer hinten unten sind.
       
    • Von thery
      Halli Hallo!

      Ich habe einen neuen Patienten bekommen und bin mit mir selbst im Zwiespalt :)

      Also ich beschreibe mal kurz:
      Er kommt mit einem KG Rezept zu mir mit folgender Diagnose: multisegmentale Spinalkanalstenose C3 bis C7 bei multiplen NPP sowie arthrotischen Veränderungen mit Myopathie in Höhe C6/7
      Das Ganze wurde operativ mit einem Wirbelkörperersatz (ADD Plus) am HWK 4/5/6 am 19.04.16 versorgt. Hinzu kam eine dorsale Stabilisierung C3 bis C7 am 25.04. und einer weiteren OP aufgrund einer Schraubenlockerug am 03.05.16.
      Vor den ganzen Operationen hatte mein Patient Missempfindungen in beiden Armen, Händen, im Bereich der Halswirbelsäule sowie im rechten Bein, des weiteren einen deutliches Kraftdefizit in beiden Armen und Händen.
      Nach 3 Wochen Reha sind die Missempfindungen deutlich besser, (Im Bein gar nichts mehr, auf der rechten Seite nur noch Kribbeln in den Fingerspitzen und links kribbelt noch die ganze Hand) auch die Kraft hat sich deutlich verbessert.
      Er hat nun folgende Bewegungsausschläge in der HWS Rotation li 5° re 15°, LatFlex nicht möglich, Flex leichtes nicken möglich, Ex Nullstellung (hier hab ich leider keine Gradzahlen parat)

      So nun zu meinem Problem: Mobilisieren (ich weiß dorsale Stabi kaum möglich) ich hier erst oder arbeite ich eher nur in die Stabilisierung??

      Da sind wir uns in der Praxis nicht ganz einig. Ich persönlich würde ja das mögliche Bewegungsausmaß beüben,u m es beizubehalten, und sonst eher stabilisieren um mehr halt zu geben. Mein Patient möchte wenn möglich nächstes Jahr bei ihm im Dorf wieder Fahrrad fahren.

      Ich würde mich sehr über ein paar Anregungen und Diskussionen freuen,da ich solch ein Krankheitsbild noch nicht hatte.

      Vielen Dank
  • Beiträge

    • ...das stimmt auch, sie rotieren den Arm nach innen, ziehen aber auch den Kopf nach unten und erweitern somit den Raum unter dem Schulterdach. Deshalb zählen sie auch zu "Kaudalisatoren". Da würde ich mich nicht unbedingt darauf verlassen, was man im Netz so alles findet! Eine weitere Ursache, die man z.B. auch selten im Internet findet ist ein so genanntes "tipping/winging der Scapula" (eine Schwäche des Serratus Anterior). Normalerweise bremst der Serratus Anterior beim senken des Armes das Schulterblatt. Liegt hier eine Schwäche vor, haut das Acromion gegen den Oberarmkopf und reizt somit Schleimbeutel und Sehnen. Lass das doch mal von einer/einem Physio checken!
    • Gast Miss Sophie
      Habe ich gleich mal durchgelesen und weiter gegoogelt. 😉   Jetzt finde ich oft Ergebnisse, aus denen hervorgeht, dass der latissimus dorsi und der teres major auch Innenrotatoren sind und ein Impingement sogar begünstigen können. 😞
    • Gast Miss Sophie
      Danke.   Ich dachte, dass es vielleicht so ist, je weiter man die Arme in die Vertikale bewegt desto mehr Platz gibts wieder.   Also ist sowas wie Liegestütze und Seitheben grundsätzlich ok?

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